Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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Letzter_Hippie
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Letzter_Hippie » Mo 24. Sep 2018, 11:15

Jordanes hat geschrieben:(23 Sep 2018, 15:54)

Wolfgang Schäuble meint, der Großteil der abgelehnten wie anerkannten Asylbewerber wird Deutschland nicht mehr verlassen. Schon einzelne Abschiebungen seien schwierig umzusetzen, darum sei es unrealistisch, daß die Asylbewerber in ihre Heimatländer zurückgebracht werden könnten. Anstatt die Hoffnung auf Rückführungen zu schüren, sollten wir diese Menschen in die Gesellschaft integrieren.

Also geht es gar nicht um Asyl, sondern um Einwanderung? Wozu gibt es dann überhaupt ein Asylrecht? Und was ist das für ein Zeugnis für den Rechtsstaat, wenn dieser gar nicht in der Lage ist das Recht auch um- und durchzusetzen?


Ist er nicht in der Lage?

Als 2015 die Grenzen geöffnet wurden, hat mich ein bestimmtes Detail irritiert, aber es wurde nie irgendwie erklärt. Da hiess es, dass 250'000 Kriegsflüchtlinge aus Syrien an der Grenze stehen und dass es humanitär geboten ist, ihnen Zuflucht zu geben. Das ist soweit völlig klar und macht Sinn.

Dann hiess es aber im selben Moment auch, dass wir diese Menschen integrieren müssen. Und das ist in meinen Augen erklärungsbedürftig. Denn: wenn meinem Nachbarn die Hütte abbrennt, dann findet er selbstverständlich bei mir Unterschlupf. Er sitzt dann beim Essen auch ganz logisch mit am Tisch. Und er kriegt auch alle Infrastruktur und ich häng mich selber ans Telefon, um seinen Kram zu regeln. Aber ich werde ihn deswegen nicht in meinen Haushalt integrieren: ich werde nicht extra anbauen, damit er Zimmer hat. Und ich werde auch nicht aufhören, Bacon zum Frühstück zu machen, weil er kein Schweinefleisch mag.
Und ich denke mal, dieser Gedanke ist nicht völlig daneben und weltfremd. Ich denke also, es hätte für den Bürger irgendeiner Art von begründeter Erklärung bedurft, warum wir integrieren müssen - also warum die Leute nicht einfach abwarten bis der Krieg beendet ist und dann wieder heimgehen.

Bis heute kenne ich keine solche Erklärung, sondern nur die deutliche Warnung: wer sowas fragt ist Nazi.
Das finde ich nicht befriedigend.

Das bedeutet aber auch: was Schäuble sagt, ist nichts neues, sondern war schon 2015 klar.

Und was ich bis heute nicht verstehe, ist: was will man mit der Zuwanderung bezwecken? Jenseits aller bizarren Verschwörungstheorien muss es ja auch einen rational nachvollziehbaren Grund dafür geben, warum man das will. Wenn ich aber den Fernseher einschalte, dann sehe ich nur, wie toll und wunderbar alles ist und dass alle glücklich sind. Das ist nicht das was ich wissen will - denn darüber kann ich mir selber ein Bild machen und eine Meinung bilden; ich brauche kein Fernsehen das mir sagt was ich glauben soll und welche Meinung ich haben soll. Wenn ich aber wissen will, welcher Zweck, welche Überlegungen, welche Intention mit der Zuwanderung verbunden wird, dann erfahre ich dazu nur, dass es nazi ist wenn man da nachfragt.

Wenn ich aber gar nicht wissen soll, wo es hingehen soll, wenn ich nur glauben soll dass alles gut ist, wie kann ich dann als demokratischer Bürger eine eigene Meinung dazu entwickeln? Oder soll ich das womöglich gar nicht?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 14:03

Letzter_Hippie hat geschrieben:(24 Sep 2018, 12:15)

Ist er nicht in der Lage?

Als 2015 die Grenzen geöffnet wurden, hat mich ein bestimmtes Detail irritiert, aber es wurde nie irgendwie erklärt. Da hiess es, dass 250'000 Kriegsflüchtlinge aus Syrien an der Grenze stehen und dass es humanitär geboten ist, ihnen Zuflucht zu geben. Das ist soweit völlig klar und macht Sinn.

Dann hiess es aber im selben Moment auch, dass wir diese Menschen integrieren müssen. Und das ist in meinen Augen erklärungsbedürftig. Denn: wenn meinem Nachbarn die Hütte abbrennt, dann findet er selbstverständlich bei mir Unterschlupf. Er sitzt dann beim Essen auch ganz logisch mit am Tisch. Und er kriegt auch alle Infrastruktur und ich häng mich selber ans Telefon, um seinen Kram zu regeln. Aber ich werde ihn deswegen nicht in meinen Haushalt integrieren: ich werde nicht extra anbauen, damit er Zimmer hat. Und ich werde auch nicht aufhören, Bacon zum Frühstück zu machen, weil er kein Schweinefleisch mag.
Und ich denke mal, dieser Gedanke ist nicht völlig daneben und weltfremd. Ich denke also, es hätte für den Bürger irgendeiner Art von begründeter Erklärung bedurft, warum wir integrieren müssen - also warum die Leute nicht einfach abwarten bis der Krieg beendet ist und dann wieder heimgehen.

Bis heute kenne ich keine solche Erklärung, sondern nur die deutliche Warnung: wer sowas fragt ist Nazi.
Das finde ich nicht befriedigend.

Das bedeutet aber auch: was Schäuble sagt, ist nichts neues, sondern war schon 2015 klar.

Und was ich bis heute nicht verstehe, ist: was will man mit der Zuwanderung bezwecken? Jenseits aller bizarren Verschwörungstheorien muss es ja auch einen rational nachvollziehbaren Grund dafür geben, warum man das will. Wenn ich aber den Fernseher einschalte, dann sehe ich nur, wie toll und wunderbar alles ist und dass alle glücklich sind. Das ist nicht das was ich wissen will - denn darüber kann ich mir selber ein Bild machen und eine Meinung bilden; ich brauche kein Fernsehen das mir sagt was ich glauben soll und welche Meinung ich haben soll. Wenn ich aber wissen will, welcher Zweck, welche Überlegungen, welche Intention mit der Zuwanderung verbunden wird, dann erfahre ich dazu nur, dass es nazi ist wenn man da nachfragt.

Wenn ich aber gar nicht wissen soll, wo es hingehen soll, wenn ich nur glauben soll dass alles gut ist, wie kann ich dann als demokratischer Bürger eine eigene Meinung dazu entwickeln? Oder soll ich das womöglich gar nicht?


Die Frage wird umgangen.
Diffuse Weisheiten werden unter das Volk gebracht und so oft wiederholt, dass Otto Normalverbraucher nicht mehr nachfragt und das Gesülze für bare Münze nimmt.
Da ist zum einen der Fachkräftemangel. Die deutschen Unternehmen verzehren sich geradezu nach den Flüchtlingen, denn anders geht die deutsche Wirtschaft, insbesondere der Mittelstand den Bach runter.
Dazu natürlich die maroden Rentenkassen, die auch nur durch den Zustrom der Flüchtlinge in naher Zukunft gerettet werden können. Da Deutschland durch den Rückgang der Geburten ja eh schon auf das nahe Ende zurast.
Zudem denkt der Deutsche zu deutsch und nur an sich, sprich, er hasst Ausländer - und da das mit unserer Vergangenheit nicht in zu vereinbaren ist, müssen Ausländer ins Land. Multikulti als Rettung in der Not.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 14:11

Wähler hat geschrieben:(16 Sep 2018, 11:31)

Sie sind aber jetzt hier und für Deine Forderungen nach mehr Abschiebung muss das Asylrecht geändert und der Vollzug verbessert werden. Kommen da eigentlich noch konkrete Änderungsvorschläge für das Asylrecht und den Vollzug oder geht das Jammern weiter. ;)



Das Gesetz dahin ändern, dass ein Flüchtling, der (mehrfach) straffällig wird (und ich rede von schweren Straftaten, nicht von "Mundraub"), soll festgesetzt (oder inhaftiert) werden, bis man ihn abschieben kann. Und das solange, wie Abschiebehemmnisse (kein Pass, hab Aua, bin konvertiert etc.) vorliegen. Fallen diese weg (Papiere da, Aua weg und die nicht glaubwürdige Konvertierung zugegeben), konsequent abschieben und Einreiseverbot aussprechen.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 14:13

Europa2050 hat geschrieben:(16 Sep 2018, 11:07)

Richtig - deshalb Familiennachzug! Die Frauen/Muttis sagen ihren Jungs schon, wie sie sich zu benehmen haben.



Stimmt. Das zeigt sich ja schon hervorragend in Essen und Bremen (nur zwei Beispiele), wo der Clan durch die strenge Hand von Mutti, Frau und Schwester auf den Pfaden der Tugend wandeln.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 14:16

jack000 hat geschrieben:(16 Sep 2018, 11:26)

Noch besser: Die Jungs verschwinden hier! Familiennachzug bedeutet nämlich erstmal nichts anderes als noch mehr Kosten weil noch mehr Fremde alimentiert werden müssen.


... und das auf Dauer, denn vertreiben aus dem Paradies (Deuschelaand, soziale Laand) lassen sie sich nicht mehr. Von freiwilliger Rückkehr ins eigene Land ganz zu schweigen.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 14:33

Stuttgarter hat geschrieben:(04 Sep 2018, 18:43)

Wieso hört man so oft nach Gewalttaten, dass der Täter eigentlich längst hätte abgeschoben werden müssen!?
Wieso überlässt man die "Wutbürger" einer neuen Partei?



Man hört so oft davon, weil es, hätte man abgeschoben, diese spezielle Straftat nicht gegeben hätte!

Und ich als Wutbürger, bin Meilenweit von rechten Parteien entfernt. Gleichohl bin ich aber wütend über die Politik, die uns die Misere eingebrockt hat.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon firlefanz11 » Mo 24. Sep 2018, 15:36

Italiens Regierung hat per Dekret eine erleichterte Ausweisung von Einwanderern und eine deutliche Verschärfung des Asylrechts beschlossen. Innenminister Matteo Salvini sagte bei einer Pressekonferenz, mit dem Dekret könnten künftig Asylanträge ausgesetzt werden, wenn der Antragsteller als "sozial gefährlich" eingestuft werde oder in erster Instanz verurteilt worden sei. Die Asylanträge von Bewerbern, denen Drogenhandel oder Taschendiebstahl zur Last gelegt werde, würden abgelehnt.

https://www.n-tv.de/politik/Italien-ver ... 38347.html

Von den Italienern lernen wäre hier angesagt... Vorausgesetzt, dass die Abgelehnten dann auch abgeschoben werden... Wird nur leider ein frommer Wunsch bleiben in D... :mad:
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Humelix33 » Mo 24. Sep 2018, 15:42

Letzter_Hippie hat geschrieben:(24 Sep 2018, 12:15)

Ist er nicht in der Lage?

Als 2015 die Grenzen geöffnet wurden, hat mich ein bestimmtes Detail irritiert, aber es wurde nie irgendwie erklärt. Da hiess es, dass 250'000 Kriegsflüchtlinge aus Syrien an der Grenze stehen und dass es humanitär geboten ist, ihnen Zuflucht zu geben. Das ist soweit völlig klar und macht Sinn.

Dann hiess es aber im selben Moment auch, dass wir diese Menschen integrieren müssen. Und das ist in meinen Augen erklärungsbedürftig. Denn: wenn meinem Nachbarn die Hütte abbrennt, dann findet er selbstverständlich bei mir Unterschlupf. Er sitzt dann beim Essen auch ganz logisch mit am Tisch. Und er kriegt auch alle Infrastruktur und ich häng mich selber ans Telefon, um seinen Kram zu regeln.


Das ist auch eine super Einstellung. Nun stell dir aber vor, du wohnst in Flensburg, und die Hütte einer Person brennt in München ab, und diese kommt den langen Weg zu dir, und möchte unbedingt DEINE Hilfe beanspruchen, was würdest du dann sagen und wie reagieren?

Und zu den 250.000 Leuten, die als Kriegsflüchtlinge in den Medien verkauft wurden, bieten sich ungeschnittene Aufnahmen auf youtube, und anderen Plattformen an, wo man sich ein eigenes Bild machen kann, das eher irritiert, und Fragen aufwirft. Auch gibt es viele Aufnahmen, die diese Leute viele Kilometer begleitet hat, und mich zu der Sichtweise, die ich dazu habe, geführt hat.

Schäuble's Aussage ist die Aufgabe des Rechtsstaates, wenn rechtskräftige Urteile vorhanden sind und dann einfach weggesehen werden soll, man hebelt damit sämtliche Logik und Realismus aus, von einer möglichen weiteren Signalwirkung in bestimmten Ländern, ganz abgesehen. Und wer sich dann noch über die AfD aufregt, der hat den Schuss nicht gehört.

Natürlich sind Abschiebungen keine Spaßveranstaltungen, und keiner soll sich darüber belustigen, es gibt Enttäuschungen, Trauer, und Wut. Das kann man dann auch mehr oder weniger bei den Abzuschiebenden sehen, die aber mittlerweile sehr viel wissen, bevor sie hierherkommen, das ihr Antrag normalerweise abgelehnt wird, und von bestimmten Landesregierungen mit entsprechender politischer Einstellung willkürlich weiter geduldet werden, und die zuständigen Behörden die Finger von Abschiebungen lassen sollen, profitieren, und Zeit ins Land geht. Genau so profitieren sie von völlig überlasteten Gerichten, das kann und darf aber am Ende keine Ausrede sein, nicht abzuschieben, wenn alle Instanzen durchlaufen worden sind.

Dieses Verfahren, für Nicht-Einheimische, ist einzigartig weltweit, normal entscheidet überall sonst immer der Staat und der Asylbewerber hat danach keine Möglichkeit sich gegen die Entscheidung zu wehren, die Tendenz ist aktuell eher so, dass diese Regelung auch anzuwenden sein müsste und die Gesetze entsprechend zu ändern sind, wenn es in der Form so weitergeht. Auch weil denjenigen, die auch in letzter Instanz klagen, und wissen, das auch dort abgelehnt wird, die Gerichte zeitlich belasten, und da haben die Anwälte eine gehörige Mitschuld. Normal klagt keine Person in allen anderen Klagebereichen weiter, die weiß, dass die nächst höhere Instanz genau so entscheiden wird, weil es a) nur Geld kostet und b) eventuell eine noch höhere Strafe geben könnte. Und unsere aktuelle Gesetzeslage war auch ein Hauptgrund oder ist, dass es keine sogenannten schnelle Abschiebeverfahren geben kann.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 16:38

firlefanz11 hat geschrieben:(24 Sep 2018, 16:36)

https://www.n-tv.de/politik/Italien-ver ... 38347.html

Von den Italienern lernen wäre hier angesagt... Vorausgesetzt, dass die Abgelehnten dann auch abgeschoben werden... Wird nur leider ein frommer Wunsch bleiben in D... :mad:



Ansonsten bis zur Abschiebung festsetzen oder inhaftieren. Je länger das dauert, desto eher wird auch freiwillig ausgereist...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » Mo 24. Sep 2018, 17:10

Endlich ist es nun auch offiziell, dass beide Seiten aus Syrien "flüchten". Für meine dementsprechende Warnung habe ich noch neulich Häme und "Nazi" geerntet ....
https://www.n-tv.de/panorama/Syrer-zu-l ... 38585.html

"Im syrischen Bürgerkrieg verbreitet ein Mann mit dem Kampfnamen "Vater des Wolfes" Angst und Schrecken. Dann setzt sich der heute 43-Jährige nach Deutschland ab. Er beantragt Asyl. Doch eines seiner Opfer erkennt ihn wieder."

Und das ist NUR EINER DER "REBELLEN"....
Immerhin dürfen ihn die Verwandten der Opfer nun nicht offiziell erschiessen und er kann bestimmt mit Hilfe eines Anwalts einklagen, in seiner Zelle syrisches TV empfangen zu können .....
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Mo 24. Sep 2018, 17:21

ThorsHamar hat geschrieben:(24 Sep 2018, 18:10)

Endlich ist es nun auch offiziell, dass beide Seiten aus Syrien "flüchten". Für meine dementsprechende Warnung habe ich noch neulich Häme und "Nazi" geerntet ....
https://www.n-tv.de/panorama/Syrer-zu-l ... 38585.html

"Im syrischen Bürgerkrieg verbreitet ein Mann mit dem Kampfnamen "Vater des Wolfes" Angst und Schrecken. Dann setzt sich der heute 43-Jährige nach Deutschland ab. Er beantragt Asyl. Doch eines seiner Opfer erkennt ihn wieder."

Und das ist NUR EINER DER "REBELLEN"....
Immerhin dürfen ihn die Verwandten der Opfer nun nicht offiziell erschiessen und er kann bestimmt mit Hilfe eines Anwalts einklagen, in seiner Zelle syrisches TV empfangen zu können .....

Das ist doch nichts neues. Sämtliche Gründe warum es in deren Heimatländern beschissen ist kommen logischerweise mit wenn man unkontrolliert eindringen lässt.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » Mo 24. Sep 2018, 17:26

jack000 hat geschrieben:(24 Sep 2018, 18:21)

Das ist doch nichts neues. Sämtliche Gründe warum es in deren Heimatländern beschissen ist kommen logischerweise mit wenn man unkontrolliert eindringen lässt.


Ja, natürlich. Ich habe ( wie viele Andere hier auch ) damals schon gefragt, wer denn hierher vor wem flüchtet?
Bis eben war ja noch Assad das Böse und "die" Rebellen das Gute. Nun ist aber ein Assadgegner hier verurteilt worden ....
Das ist schon ein Erdbeben für die Flucht-Definition, denn bislang waren politisch korrekt die Flüchtlinge doch vor Assad geflohen um hier Schutz vor seinen Schergen und Bomben zu finden....
Nun stimmt diese ganze absurde Nummer ja noch weniger! :dead:
Sie treffen sich HIER wieder, Opfer und Täter aus Syrien als Flüchtlinge in Deutschland! Irre .....
Zuletzt geändert von ThorsHamar am Mo 24. Sep 2018, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 17:30

ThorsHamar hat geschrieben:(24 Sep 2018, 18:26)

Ja, natürlich. Ich habe ( wie viele Andere hier auch ) damals schon gefragt, wer denn hierher vor wem flüchtet?
Bis eben war ja noch Assad das Böse und "die" Rebellen das Gute. Nun ist aber ein Assadgegner hier verurteilt worden ....
Das ist schon ein Erdbeben für die Flucht-Definition, denn bislang waren politisch korrekt die Flüchtlinge doch vor Assad geflohen um hier Schutz vor seinen Schergen und Bomben zu finden....
Nun stimmt diese ganze absurde Nummer ja noch weniger! :dead:
Sie treffen sich HIER wieder! Irre .....



Nun ja, beide Seiten werden ja verfolgt. Assads Männer verfolgen die Rebellen und umgekehrt. So gesehen ist es eine Traumkonstellation für links-grün, denn nun können sie allen und jeden auf die Asyl-Agenda setzen und es hat seine Ordnung. Herrlich!
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » Mo 24. Sep 2018, 17:32

Wutbürger hat geschrieben:(24 Sep 2018, 18:30)

Nun ja, beide Seiten werden ja verfolgt. Assads Männer verfolgen die Rebellen und umgekehrt. So gesehen ist es eine Traumkonstellation für links-grün, denn nun können sie allen und jeden auf die Asyl-Agenda setzen und es hat seine Ordnung. Herrlich!


Ja, eben .... Und das war doch klar!!

Hatte ich eben noch ergänzt: Sie treffen sich HIER wieder, Opfer und Täter aus Syrien als Flüchtlinge in Deutschland - und nix mit Assad Opfer .... Irre .....
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 17:33

ThorsHamar hat geschrieben:(24 Sep 2018, 18:32)

Ja, eben .... Und das war doch klar!!


Wie die da oben das auseinanderdividieren wollen?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 17:40

Ich wiederhole noch einmal:
Gesetzesänderung
- dass straffällige Asyl Suchende festgesetzt (oder inhaftiert) werden, bis sie abgeschoben werden
- oder bis etwaige Abschiebehemmnisse beseitigt sind
- bei Lügen über die Identität - siehe oben
- im Heimatland straffällig gewordene Migranten NICHT aufnehmen
- genaue Kontrolle der Identitäten (auch es Alters)
...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Mo 24. Sep 2018, 18:00

Wutbürger hat geschrieben:(24 Sep 2018, 18:30)

Nun ja, beide Seiten werden ja verfolgt. Assads Männer verfolgen die Rebellen und umgekehrt. So gesehen ist es eine Traumkonstellation für links-grün, denn nun können sie allen und jeden auf die Asyl-Agenda setzen und es hat seine Ordnung. Herrlich!

Die kommen untereinander nicht miteinander aus, aber wir müssen mit allen klar kommen :dead:
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 18:11

jack000 hat geschrieben:(24 Sep 2018, 19:00)

Die kommen untereinander nicht miteinander aus, aber wir müssen mit allen klar kommen :dead:


Ja glaubst du ich feiere das?

Wenn es nach mir ginge, würde jeden Tag eine vollbesetzte Großraummaschine Richtung Damaskus und Aleppo starten...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 18:13

Raul71 hat geschrieben:(30 Aug 2018, 00:04)

Deutschland ist nicht nur ein Auffanglager, sondern ein Festkralllager. Wir krallen uns an Schwerverbrechern und sogar Terroristen fest. Das hält, inklusive den sich rasend schnell verbreitenden kriminellen Handlungen, irgendwann keiner mehr aus, nicht mal ideologiefreie Linke.




Ich fürchte bis Deutschland begreift - oder besser gesagt, bis die Realitäten anerkannt werden - muss noch einiges passieren...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Mo 24. Sep 2018, 18:23

Mal ohne Zitat aus dem Strang.

Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster...

Schau doch mal beim "Blaulichrreport" deiner Stadt oder Region nach.
Dann geh auf die Bilder... und vergleiche mal die gesuchten Menschen im Hinblick auf ihr Äußeres.
Ich habe das für meine Stadt (und Nachbarstädte) gemacht und in 9 von 10 Fällen (bei den Bildern) ist es ein Mensch mit einem (nach meiner Meinung) ausländischen Äußeren (WAS natürlich nicht mit Flüchtling gleichgestzt werden KANN/MUSS!). Natürlich kann ein Tatverdächtiger auch einen deutschen Pass besitzen (mit Migrationshintergrund).
Mein Anliegen ist, dass du dir selbst einen Überblick verschaffst, wie das Verhältnis "deutsch zu migrant" in diesen Gesuchen ausfällt.


Sorry, kleiner Nachtrag:
Falls du einwendest, dass die Tatverdächtigen mit südländischen Aussehen ja nur deshalb mit einer Kamera aufgenommen sind, weil sie - anders als die vielen Deutschen Verbrecher - ja gar nicht wissen, dass solche Überwachungsinstrumente vorhanden sind... ja dann... weiß ich auch nicht...

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