Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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jack000
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » So 15. Apr 2018, 19:25

JFK hat geschrieben:(15 Apr 2018, 20:10)

Es kann natürlich auch sein, das der Daimler- Typ von euch beiden missverstanden wurde, vielleicht meint er ja auch nur den Fachkräfte- mangel der erst in 2/3 Generationen in Augenschein tritt.

Zumindest hat er klipp und klar dargestellt das er die Flüchtlinge in seinem Unternehmen nicht gebrauchen kann indem er so ziemlich keinen von denen auch nur für Hilfsarbeiten eingestellt hat.
Das Geblubber das die Flüchtlinge hier mal den Fachkräftemangel beheben oder das diese mal nennenswert Rentenzahler werden ist nun endgültig wie die Glaskugel vorrausgesagt hat auf der Müllhalde der ideologisch basierten Propaganda gelandet!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
JFK
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Mo 16. Apr 2018, 15:48

Julian hat geschrieben:(16 Apr 2018, 16:33)

Wie die Flüchtlinge in Deutschland denken, ist nicht ausreichend untersucht. Betrachtet man jedoch die Hauptherkunftsländer der Flüchtlinge, so wird klar, dass dort eine Mehrheit die Scharia als das offenbarte Wort Gottes betrachtet, und dass eine große Mehrheit sich dafür ausspricht, die Scharia zum Gesetz des Landes zu machen (Pew 2013).




Zu dumm um den Müll vom Michel wegzuräumen, aber genug Politische Kompetenzen um solche Fragen zu beantworten?

Die Argumentation sind sehr inkonsistent.
CaptainJack

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon CaptainJack » Mo 16. Apr 2018, 15:54

Tom Bombadil hat geschrieben:(16 Apr 2018, 16:38)

Mann sollte die verlinkten Artikel vllt auch mal lesen:
Auf dem regulären Arbeitsmarkt haben die wenigsten eine Chance. Mehr als 80 Prozent scheitern bereits an einfachen Sprachtests; der Zugang zu einer Ausbildung ist ihnen damit versperrt. [..]
Bei den Integrations- und Deutschkursen erreichen nur 17 Prozent der Prüfungsteilnehmer das Sprachniveau B1. Das heißt, dass 83 Prozent der Migranten am Prüfungsteil Schriftsprache scheitern – ein Menetekel für ihre weiteren Integrationschancen. Und selbst diese hohe Zahl ist nur bedingt aussagekräftig, denn in den 83 Prozent sind nicht diejenigen eingerechnet, die vorher aufgegeben haben, die Kurse nicht mehr besuchen oder gar nicht erst zur Prüfung erscheinen. Die extrem hohe Durchfallquote hat gravierende Folgen: Nach Aussage von BA-Chef Detlef Scheele ist ohne bestandenen Sprachtest der Zugang zur Berufsschule „faktisch versperrt“.

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 21486.html

Erkläre doch mal bitte unseren Politikern, wie man aus diesen vielen jungen Menschen dringend benötigte Spezialisten macht, die bisherigen Maßnahmen scheinen nicht von Erfolg gekrönt zu sein.
Demnach war das Ganze auf einer Lüge aufgebaut?
JFK
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Mo 16. Apr 2018, 16:00

Schnitter hat geschrieben:(16 Apr 2018, 16:42)

Es ist allseits bekannte Taktik der neuen Rechten den Großteil syrischen Flüchtlinge mit islamistischen Terroristen in Verbindung zu bringen.

13 % sind ja auch blöd genug das zu glauben.


Glauben tuen es nur die wenigsten, die Hetze kommt nicht aus Unwissenheit, das hat System, und dahinter stehen Neurechte denkfabriken wie die IfS um Kubitschek.
Die sind zwar weiter als ihre geistigen Vorgänger der NS, aber immernoch meilenweit davon entfernt, mit ihre geistesblitze das Volk belügen und betrügen zu können, solange diese es nicht wohlwollend zulassen, um dann wieder den Bogen zu den 13% zu kriegen.
Polibu

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Polibu » Mo 16. Apr 2018, 16:31

Julian hat geschrieben:(16 Apr 2018, 16:33)

Wie die Flüchtlinge in Deutschland denken, ist nicht ausreichend untersucht. Betrachtet man jedoch die Hauptherkunftsländer der Flüchtlinge, so wird klar, dass dort eine Mehrheit die Scharia als das offenbarte Wort Gottes betrachtet, und dass eine große Mehrheit sich dafür ausspricht, die Scharia zum Gesetz des Landes zu machen (Pew 2013).

Man muss dazu sagen, dass in Syrien keine Umfrage durchgeführt werden konnte, es gibt aber Daten zu den arabischen Nachbarstaaten, die ich für annähernd übertragbar halte.

Man kann sicher darüber streiten, was das nun bedeutet. Ist die Durchsetzung der Scharia synonym zur Vorstellung von einem Gottesstaat? Zumindest halte ich das für diskutabel - und finde es bedenklich, wenn man hier schon die Grenze zur "Hetze" sieht.

Natürlich könnten die Flüchtlinge aus Syrien eine spezielle Auswahl sein; einige von ihnen haben möglicherweise in der Tat genug von Religion als Herrschaftsideologie. Wenn man aber sieht, dass die Mehrheit eben nicht vor den Islamisten geflohen sind, sondern vor Assad, dann sollte man darüber noch einmal nachdenken.

Die Gebiete unter Assads Herrschaft sind nämlich nicht ohne Grund die säkularsten des Landes.


Ich denke, dass die wehrten aufgebrachten User hier etwas missverstanden habe. Ich habe definitiv nicht die Mehrheit der Flüchtlinge mit Terroristen gleichgesetzt.

Auch die Menschen, die Gotteskrieger unterstützt haben, sind keine Terroristen. Es waren ja auch nicht alle Deutsche Mörder, nur weil sie die Nazis unterstützt haben.

Aber man darf auch nicht die Augen davor verschliessen, dass die Mehrheit der Sunniten ein Staatssystem befürworten, welches eben nun mal auf den sunnitischen Glauben beruht. Ist doch klar. Das bedeutet allerdings nicht, dass alle dafür Mord und Totschlag gutheissen. Aber auch ohne IS und Al Nusra ist ein Gottesstaat nicht zu befürworten.

Assads Politik ist natürlich auch kein Maßstab. Andersgläubige umzubringen ist nichts, was ich unterstütze. Der Gottesstaat ist aber keine Alternative.

Aber hier glauben einige wahrscheinlich, dass in Syrien eine mustergültige Demokratie entstehen würde, wenn Assad weg wäre. Das ist natürlich völliger Nonsens.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon think twice » Mo 16. Apr 2018, 16:56

Foltergefaengnisse in Syrien
https://www.swr.de/swraktuell/bw/karlsr ... index.html

Schämt euch, ihr Relativierer.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Skull » Mo 16. Apr 2018, 17:14

Guten Tag,

nach fast zwei Dutzend aufgelaufener Meldungen - in kürzester Zeit - ist der Strang erst einmal zu.

Der arme Mod...
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Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon aurubis » Fr 4. Mai 2018, 15:41

Hallo, meine Motivation ist dass dieses Thema in meinem Bekanntenkreis häufiger diskutiert wird und ich da nie vernünftige Antworten bekomme.

Ich kann es nachvollziehen wenn man sagt, dass Deutschland ein reiches Land ist und den Flüchtlingen helfen soll und stimme dem auch zu. Aber die Ärmsten reisen nicht, es werden mehrere sichere Transitstaaten durchquert und viele Menschen sterben bei der Reise nach Europa. Mit den selben Aufwendungen, die hier für Integration (bei temporärem Schutz auch fragwürdig) und Sozialleistungen verbraucht werden, kann man doch einer Vielzahl einer Menschen vor Ort helfen. Ist die derzeitige Flüchtlingspolitik wirklich eine sinnvolle Art humanitärer Hilfe?
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon Unité 1 » Fr 4. Mai 2018, 15:58

Du bringst da zum einen mehrere Gruppen durcheinander. Menschen, die vor Krieg oder politischer Verfolgung flüchten, kann nicht ohne Weiteres vor Ort geholfen werden. Menschen, die vor Armut und Hunger flüchten, schon eher.

Zum anderen schließt sich das ja nicht gegenseitig aus. Sicher, die Perspektiven vor Ort zu verbessern, ist nicht nur für Flüchtende, sondern auch für Dableibende eine sehr sinnvolle Sache. Aber das wird einerseits auch in kleinerem Maßstab nicht von jetzt auf sofort umsetzbar sein. Andererseits in größerem Maßstab nicht mal von jetzt auf übermorgen aufgrund des Ungleichheiten produzierenden globalen Wirtschaftssystems.
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon Orbiter1 » Fr 4. Mai 2018, 16:09

aurubis hat geschrieben:(04 May 2018, 16:41)

Hallo, meine Motivation ist dass dieses Thema in meinem Bekanntenkreis häufiger diskutiert wird und ich da nie vernünftige Antworten bekomme.

Ich kann es nachvollziehen wenn man sagt, dass Deutschland ein reiches Land ist und den Flüchtlingen helfen soll und stimme dem auch zu. Aber die Ärmsten reisen nicht, es werden mehrere sichere Transitstaaten durchquert und viele Menschen sterben bei der Reise nach Europa. Mit den selben Aufwendungen, die hier für Integration (bei temporärem Schutz auch fragwürdig) und Sozialleistungen verbraucht werden, kann man doch einer Vielzahl einer Menschen vor Ort helfen. Ist die derzeitige Flüchtlingspolitik wirklich eine sinnvolle Art humanitärer Hilfe?
Von den laut UNHCR 53,4 Mio Flüchtlingen leben über 96% entweder im Fluchtland selbst oder in einem der Nachbarländer. Ist dir das zu niedrig? Da gibt es Länder wie den Libanon, dort sind über 30% der Bevölkerung Flüchtlinge. Ist dir das zu niedrig? 4% der Flüchtlinge leben in Europa. Das entspriccht ca. 0,5% der Bevölkerung in Europa. Sind dir die 0,5% zu hoch?
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon aurubis » Fr 4. Mai 2018, 17:18

@unite

Stimme ich zu. Mich stört es auch wenn Armutseinwanderung mit Asylbehauptung ummäntelt wird.


@orbiter1
Ja, 0,5% sind mir zu hoch, wenn mit den selben Aufwendungen einer Vielzahl von Menschen vor Ort geholfen werden kann.
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon Orbiter1 » Fr 4. Mai 2018, 19:20

aurubis hat geschrieben:(04 May 2018, 18:18)

@orbiter1
Ja, 0,5% sind mir zu hoch, wenn mit den selben Aufwendungen einer Vielzahl von Menschen vor Ort geholfen werden kann.
Dann stellen sie doch bitte keine heuchlerischen Fragen wie „Ist die derzeitige Flüchtlingspolitik wirklich eine sinnvolle Art humanitärer Hilfe?“ wenn sie für Null Flüchtlinge in Europa sind und das Problem zu 100% anderen aufs Auge drücken wollen. Sind sie einer der gesperrten User die sich mal wieder neu angemeldet haben?
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon aurubis » Fr 4. Mai 2018, 19:34

Warum ich mir im Forum angemeldet habe, steht in meinem ersten Satz. Sie können zugeben, dass es keine sinnvolle humanitäre Hilfe ist die Flüchtlinge hier aufzunehmen. Wenn Sie anderer Meinung sind, will ich gerne wissen warum.
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 4. Mai 2018, 20:41

Sicherlich wäre es günstiger, den Menschen vor Ort zu helfen, die Staaten zu unterstützen, die die Hauptlast der Flüchtlinge zu stemmen haben. Haben wir aber nicht getan, warum nicht, darüber kann man wohl nur noch spekulieren. Aber jetzt sind die Flüchtlinge da und wir werden mit den Folgen leben müssen.
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon aurubis » Fr 4. Mai 2018, 23:24

@tom bombadil
Wenn es Flüchtlinge sind, müssen sie nach Beendigung des Fluchtgrundes auch wieder zurück. Wenn es Armutseinwanderung durch Asylbehauptung ist, dann ist es Unrecht und Betrug (weggeworfene Pässe) und gehört rückgängig gemacht. Humanitäre Hilfe halte ich nur für einen vorgeschobenen Grund (eine Lüge) um die Gutmütigkeit der Deutschen auszunutzen und eine Masseneinwanderung zu forcieren (mit dem Ziel des Umbaus der einheimischen Bevölkerung samt Änderung im Wahlverhalten?).
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon Provokateur » Fr 4. Mai 2018, 23:29

aurubis hat geschrieben:(05 May 2018, 00:24)
Wenn es Flüchtlinge sind, müssen sie nach Beendigung des Fluchtgrundes auch wieder zurück.


Da Assad die Rückkehrer verfolgt und bestraft, wird der Asylgrund für Syrer bestehen bleiben. Hier muss auf konsequente Integration gesetzt werden.

Der "Bevölkerungsumbau" ist eine rechte VT. Die Deutschen fürchten schon immer, auszusterben. Diese Behauptng spielt mit ebenjener Urangst. 1924 veröffentlichte der damalige Leiter des Reichsamtes für Statistik seine Denkschrift "Volk ohne Kinder", in der er beschrieb, wie die Deutschen aussterben. Einen Weltkrieg und fast hundert Jahre später gibt es uns immer noch.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon aurubis » Sa 5. Mai 2018, 10:18

Zustände können sich ändern und sobald es möglich ist, muss die Rückreise angetreten werden. Die Einreise war unrecht und Unrecht darf jetzt nicht zementiert werden in dem man auch noch die Familien nachholt. Warum sollen wir für Unrecht bezahlen und negative Folgen akzeptieren? Wohnungsmangel, Druck auf den Arbeitsmarkt für Geringqualifizierte, Probleme an den Schulen, steigende Kriminalität.

über die Motive kann man streiten, der Bevölkerungsumbau ist Tatsache
https://www.welt.de/regionales/nrw/article173568630/Migration-Zuwandererkinder-an-vielen-NRW-Schulen-in-der-Mehrheit.html
mit allen negativen Konsequenzen auch für die deutschen Schüler
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon jack000 » Sa 5. Mai 2018, 10:49

Provokateur hat geschrieben:(05 May 2018, 00:29)

Da Assad die Rückkehrer verfolgt und bestraft,

Wieso sind dann bereits mehr als 1/2 Mio. Syrer zurückgekehrt wenn die alle in Assats Folterkellern landen die mit Fassbomben bombadiert werden?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Orbiter1 » Sa 5. Mai 2018, 11:33

aurubis hat geschrieben:(05 May 2018, 11:18)

Die Einreise war unrecht und Unrecht darf jetzt nicht zementiert werden in dem man auch noch die Familien nachholt.
Wie kommen sie darauf dass die Einreise Unrecht war? Der EuGH hat hier ein klares Urteil gefällt. Deutschland durfte und darf auf freiwilliger Basis Flüchtlinge aufnehmen und deren Asylanträge bearbeiten. Stehen sie über dem EuGH?
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Re: Frage zur Flüchtlingskrise

Beitragvon Provokateur » Sa 5. Mai 2018, 12:17

jack000 hat geschrieben:(05 May 2018, 11:49)

Wieso sind dann bereits mehr als 1/2 Mio. Syrer zurückgekehrt wenn die alle in Assats Folterkellern landen die mit Fassbomben bombadiert werden?


Beweis 1
Beweis 2
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