Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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Cloudfox
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Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Cloudfox » Sa 30. Mai 2015, 13:22

Zvi Back » Sa 30. Mai 2015, 14:11 hat geschrieben:Nein, vor allem finde ich schlimm, dass der Anteil derer die keinen Asylgrund haben in Deutschland exorbitant
hoch ist. Das hat Gründe. In Deutschland fehlt ein klares Einwanderungsgesetzt mit glasklaren
Voraussetzungen.

......



Und ewig grüßt der Honigmann oder doch das Murmeltier?
Auf welche nachvollziehbare Quelle stützt du die o.g. Aussage?
Zuletzt geändert von Cloudfox am Sa 30. Mai 2015, 13:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Zvi Back » Sa 30. Mai 2015, 14:37

JFK » Sa 30. Mai 2015, 13:30 hat geschrieben:
Das habe ich mir auch überlegt als ich das gelesen habe, da wird einfach was wieder vorgespinnt mit Hoffnung das es keiner merkt.

Ich bestreite nicht das es keine "Schummler" gibt aber "exorbitant hoch" ist exorbitant hoch übertrieben.


such selber. danke
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Sa 30. Mai 2015, 14:42

Zvi Back » Sa 30. Mai 2015, 15:37 hat geschrieben:
such selber. danke


Ich muss nichts suchen, es ist deine Aufgabe deine Behauptungen zu untermauern.

Wir sind ja nicht bei PI wo sich alle gegenseitig die Hucke volllügen.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Zvi Back » Sa 30. Mai 2015, 14:58

JFK » Sa 30. Mai 2015, 14:42 hat geschrieben:
Ich muss nichts suchen, es ist deine Aufgabe deine Behauptungen zu untermauern.

Wir sind ja nicht bei PI wo sich alle gegenseitig die Hucke volllügen.


Mir Rille was bei PI passiert.
Ihr werdet es ja wohl schaffen, bei Google
abgelehnte asylanträge Prozent einzugeben und dann die Entertaste
zu betätigen. Ich bin doch hier nicht im Kindergarten.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon think twice » Sa 30. Mai 2015, 15:06

Zvi Back » Sa 30. Mai 2015, 15:58 hat geschrieben:
Mir Rille was bei PI passiert.
Ihr werdet es ja wohl schaffen, bei Google
abgelehnte asylanträge Prozent einzugeben und dann die Entertaste
zu betätigen. Ich bin doch hier nicht im Kindergarten.

Und dann landen wir bei PI-News, Michael Mannheimer, "Der Honigmann sagt", Kopp-Online und Pegida.
Wir sind tatsächlich nicht im Kindergarten. :rolleyes:

P.S. Zumindest sind das die Seiten, die deine Behauptungen bestätigen.
Zuletzt geändert von think twice am Sa 30. Mai 2015, 15:07, insgesamt 1-mal geändert.
Wie kann es sein, dass Europa seine Werte verteidigt, in dem es andere Menschen von seinen Werten ausschließt?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Zvi Back » Sa 30. Mai 2015, 15:08

think twice » Sa 30. Mai 2015, 15:06 hat geschrieben:Und dann landen wir bei PI-News, Michael Mannheimer, "Der Honigmann sagt", Kopp-Online und Pegida.
Wir sind tatsächlich nicht im Kindergarten. :rolleyes:


was du mir damit sagen willst bleibt dein Geheimnis.
Musst schon JFK auf den Nerv fallen, der treibt sich da rum, nicht ich.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon think twice » Sa 30. Mai 2015, 15:11

Zvi Back » Sa 30. Mai 2015, 16:08 hat geschrieben:
was du mir damit sagen willst bleibt dein Geheimnis.
Musst schon JFK auf den Nerv fallen, der treibt sich da rum, nicht ich.

Ich will dir damit sagen, dass es rechte bis islamhassende Seiten sind, die deine Behauptungen bestätigen. Was du jetzt aus dieser Info schließt, ist deine Sache.
Wie kann es sein, dass Europa seine Werte verteidigt, in dem es andere Menschen von seinen Werten ausschließt?
Peter123

Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Peter123 » So 30. Aug 2015, 22:33

Flüchtlinge in Deutschland - Ein Thema was uns alle angeht.

Viele erzählen schon so manchen Schwachsinn über die Flüchtlinge und unsere Zukunft und alles was damit zu tun hat, an unzähligen Stellen im Internet.
Daher habe ich mich entschlossen auch ein paar Zeilen dazu zu schreiben.
Vorweg: Ich sehe mich weder als rechts noch als links an, und ich hoffe Ihr seht das genauso!

Zunächst einmal sollten wir uns überlegen was die Menschen bewegt den weiten Weg, die vielen Gefahren und Strapazen auf sich zu nehmen
und alles hinter sich zu lassen, was ihr bistheriges Leben aus gemacht hat.
Viele haben dort Besitztuemer wie Häuser und Grundstücke usw.
Aber Sie haben Angst - Angst um ihr Leben, um ihre Familie, um deren leben...
Ich denke dass die Angst recht groß sein muss, wenn man alles was man sich bisher erarbeitet hat,
von heute auf morgen einfach so hinter sich lässt, und in die ungewissheit wandert.
Wenn heute in Deutschland krieg wäre, könntest du einfach alles, wofür du bisher jeden Tag gearbeitet hast stehen und liegen lassen,
und mit deiner familie einfach auf und davon?
Irgendwo hin, in ein fremdes Land, dessen Sprache du nichtmal verstehst?
Kilometerweit weg, mit dem übelsten Verkehrsmitteln, für Wucherpreise an irgend eine Schlepperbande?
Ich denke bevor man sowas macht, muss man schon vieles vom Krieg aus nächster Nähe erlebt haben!
Von daher gilt vor allen Bedenken erstmal mein Respekt vor dem Mut dieser Menschen,
und mit Mitgefühl für das was sie erlebt haben müssen.

Dennoch kann ich natürlich auch die Menschen bei uns verstehen, die sich Sorgen um unser soziales System machen.
Schon lange ist auch bei uns das Geld knapper, es gibt viele Arbeitslose und die Arbeit- und Sozialeämter sind gut ausgelastet.
Da fragt sich natürlich der ein oder andere wie man so viele zusätzliche Menschen versorgen will.
Mancher befürchtet sicherlich weitere persönliche Einschränkungen wie z.B. mehr Sozialabgaben
oder die Sozialhilfeempfänger geringere Sozialleistungen als bisher.
Vielen reicht das ihnen zur Verfügung stehnde Geld auch jetzt schon nicht mehr, oder nur sehr knapp.
Manchen steckt auch sicher im Hinterkopf daß prozentual viele in Deutschland lebende Außländer aus einigen Ländern
hier straftätig geworden sind. Gut - bei Ausländern aus diesen Ländern wissen wir noch nicht wie hoch die Kriminaltiätsrate ist.
Aber Moment, damit will ich das Thema noch nicht abschließen - Wieso werden denn so viele Ausländer hier zu Straftätern?
Wieso werden vorallema auch jüngere Menschen häufiger zu Straftätern als früher?
Liegt es nicht vielleicht auch häufig an der Gesellschaft an sich?
Werden nicht verschiedene Personenkreise häufig bewust oder unbewusst aus diversen Bereichen ausgegrenzt?
z.B. aus dem Arbeitsmarkt.
Junge Menschen zählen häufig als Unproduktiv da gedacht wird, daß sie es noch nicht so gut können,
nicht so viel Erfahrung haben, nicht so belastbar sind, wie jemand der schon einige Jahre im Berufsleben steht.
Außländer hält man häufig für ein schlechts Aushängeschild. "Was sollen die Kunden denken, wenn ich nen Türken/Russen o.ä. angagiere"
Oder sie dürfen nichtmal arbeiten, da sie dazu keine Erlaubnis haben.
Natürlich hat wer nicht arbeitet auch weniger Geld als jemand der arbeitet, aber mehr zeit zum Nachdenken...
Ist es dann nicht nachvollziehbar, daß genau diesen Menschen langweilig wird,
und genau diese Menschen ab und zu auch auf Dumme gedanken zu kommen, wärend die anderen ihr Tagwerk verrichten?
Das Smartphone in dem Laden sieht schon gut aus, aber wie soll man sich sowas mit Harz 4 leisten können ...
ach die 400-Euro-Kraft an der Kasse schaut überhaupt nicht was ich mache, zack rein in die Tasche, meins...
ups Alarmanlage, wieder ein Straftäter mehr...

Machen wir uns bitte nichts vor - Deutschland versucht seit Ende des zweiten Weltkieges sein damals verlorenes Image in der Welt wieder aufzupolieren.
Abweisen werden wir die Flüchtlinge also eh nicht, das würde insbesondere nachdem diese Menschen so viel mitgemacht haben
unserem sozialem Wohlwollensbild, welches wir seither in der Welt versucht haben aufzubauen niemals gerecht werden.
Wäre es daher nicht wichtiger mehr für die Integration zu tun?
Was nutzt es wenn man den Menschen ewige Zeiten einen Betrag X und eine Behausung zukommen lässt,
und sie an sonsten auf sich selbst gestellt lässt?

Wenn mehr Menschen hier leben, werden auch mehr Produkte gebraucht,
wenn mehr Produkte gebraucht werden, werden auch mehr Arbeitskräfte gebraucht, welche die Produkte herstellen und vertreiben.
Wenn mehr Menschen Arbeiten, verdienen mehr Menschen Geld, wenn mehr Menschen Geld verdienen, geben mehr Menschen Geld aus.
An allem was Ausgegeben wird verdient der Staat die Mwst. Von allem was verdient wird, gehen Sozialabgaben ab.
Sprich: Mehr integrierte Menschen - Mehr Geld für den Staat und die Sozielkassen, mehr Abbau der Staatschulden!
Nicht intergrierte Menschen sind dagegen lediglich ein Kostenfaktor!

Leute - Das ist der entscheidente Punkt an dem wir ansetzen müssen.
Wir brauchen sinnvolle Konzepte zur Intergration!
Klar, wir können die leute nicht verhungern oder erfrieren lassen.
Natürlich brauchen die erstmal ein Dach über dem Kopf und was zu knabbern,
aber das reicht nicht, sonst liegen die uns jahrelang auf den Sozialtaschen,
und es tritt daß ein, wovor viele Angst haben.

Integration - Was heißt das eigentlich?
1. Natürlich die Sachen die unter die Rubrik "Die müssen" fallen.
- Deutsch lernen - Geht nicht anders, wir müssen alle miteiannder reden können!
- Deutsche Gesetze kennenlernen - nur wer sie kennt kann sie beachten!
- Deutsche Bräuche/Feste kennenlernen - Hier feiert man nunmal Ostern, Geburtstag und Weihnachten, und kein Bayram o.ä.
2. Aber natürlich gibts auch Sachen die wir müssen!
- Arbeitsplätze schaffen/vermitteln - damit auch denen nicht langweilig bleibt, und sie sich von ihrem selbest verdienten Geld auch mal was leisten können.
- Spezielle abgestimmte Integrationskurse schaffen - denn wem nicht o.g. Integrationsthemen näher gebracht bekommt, der lernt sie wenn überhaupt nur am Rande kennen, und interessiert sich zuweil nur mäßig dafür

Ich weiß wohl, auch das kostet Geld - aber langfristig haben wir alle etwas davon,
und ich denke es ist auch die einzige Chance die wir und diese Menschen haben,
wenn wir alle gemeinsam hier in Frieden miteinander leben wollen!

Vielen Dank fürs Lesen,
ich bin gespannt auf euere Meinungen.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon HugoBettauer » Mo 31. Aug 2015, 06:55

Hallo Peter, das ist ein sehr durchdachter Beitrag. In den vielen anderen Themen rund um die Integration von Flüchtlingen wurde manches davon schon geschrieben. Was man auch nie vergessen darf: Flüchtlinge bereichern Deutschland, denn kultureller Austausch ist keine Einbahnstraße.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon steve1974 » Mo 31. Aug 2015, 07:50

-
Hallo Peter ,
eine Dauerversorgung kommt aus allein schon aus
menschlichen Gründen nicht in Frage .
das Wichtigste ist, daß die Leute bald Arbeit haben und das Gefühl,
für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen zu können, um aus der
Almosenempfänger - und Bittstellersituation heraus zu kommen.

Jeder, der mal unfreiwillig arbeitslos war und diesen Zustand als
unbefriedigend erlebt hat, wird dies bestätigen können.

Das weiter dringend anstehende ist Beschleunigung von Wohnungsbauprojekten.
Dazu müssen endlich belastbare Kalkulationen und Zahlen auf den Tisch .

Ebenso muß für jede Stadt und jede Gemeinde eine Obergrenze klar genannt
und streng eingehalten werden .
Uferloser Bau von Randstädten zöge immensen Verkehr nach sich.
Jedes Land hat Kapazitäten, aber das Leben der hier wohnenden Menschen darf keine
Einschränkungen erfahren.
Schulen sind für Kinder und Jugendliche da, Kirchen zum Beten und
Sporthallen sind für Sport da, das brauchen die Menschen einfach !

-
Zuletzt geändert von steve1974 am Mo 31. Aug 2015, 07:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon HugoBettauer » Mo 31. Aug 2015, 08:04

Vorübergehende Einschränkungen in Krisenzeiten sind hinnehmbar. Als in Hamburg die Flut kam und die Menschen in der Turnhalle schliefen, sagte auch kein Sportverein "wir müssen jetzt aber Hochsprung üben über die Nothilfekinder".
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ist alles neu
Wenn ein Mensch lange Zeit lebt
ist alles neu und anders als früher.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:06

Also ich finde die Flüchtlinge in Deutschland würden keine Probleme machen, wenn es in Deutschland Erziehungsschulen für Erwachsene geben würde. Vom menschlichen Standpunkt ausgesehen finde ich ihre Flucht aus Kriegsgebieten nicht mal so falsch. Wir dürfen ja auch nicht vergessen dass wir mal selber vor den Russen geflüchtet sind in Kriegszeiten. :rolleyes:


Es sollte einfach mehr Bildung und Chancengleichheit her und weniger Religion und arm reich gequatsche und Rassen Konflikte. :|


Vielleicht solten wir auch mal endlich für Ruhe in anderen ändern sorgen und etwas Demokratie da reinbringen.
Zuletzt geändert von Kung Fury am Mo 31. Aug 2015, 08:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon HugoBettauer » Mo 31. Aug 2015, 08:09

Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:06 hat geschrieben:Also ich finde die Flüchtlinge in Deutschland würden keine Probleme machen, wenn es in Deutschland Erziehungsschulen für Erwachsene geben würde. Vom menschlichen Standpunkt ausgesehen finde ich ihre Flucht aus Kriegsgebieten nicht mal so falsch. Wir dürfen ja auch nicht vergessen dass wir mal selber vor den Russen geflüchtet sind in Kriegszeiten. :rolleyes:


Es sollte einfach mehr Bildung und Chancengleichheit her und weniger Religion und arm reich gequatsche und Rassen Konflikte. :|

Die menschlichen Konflikte haben nichts mit Rassen im Sinne der Biologie zu tun. Alle modernen Menschen gehören einer Rasse an, anders als man früher glaubte. Flucht aus dem sicheren Untergang ist das Normalste der Welt. Das Kind lässt die Hand nicht auf der Herdplatte, um eine hitzeresistente Haut aufzubauen.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:17

Ich weiss. Wir gehören alle einer Rasse an, aber es wissen eider nicht alle. Es fehlt Bildung. Der ganze Hass kommt von Kapitalismus und Kultur Unterschied. Vieleicht sollten wir Deutschen (so bald die Russen und Amis uns nicht mehr besetzen) mal für eine neue gemeinschaftliche ohne Religion/Gott sorgen? Das Universum wurde auch aus einer Suppe geboren und wir Menschen bestehen daraus. :?:
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon HugoBettauer » Mo 31. Aug 2015, 08:21

Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:17 hat geschrieben:Ich weiss. Wir gehören alle einer Rasse an, aber es wissen eider nicht alle. Es fehlt Bildung. Der ganze Hass kommt von Kapitalismus und Kultur Unterschied.

Hass gab es auch immer schon in nichtkapitalistischen Zeiten und Ländern, etwa in der kasachischen SSR.

Vieleicht sollten wir Deutschen (so bald die Russen und Amis uns nicht mehr besetzen) mal für eine neue gemeinschaftliche ohne Religion/Gott sorgen? Das Universum wurde auch aus einer Suppe geboren und wir Menschen bestehen daraus. :?:

Viele Menschen leben ohne Gott. Allerdings ist mir nicht bekannt, dass die Russen Deutschland derzeit besetzt halten. Auch die sogenannten Amis sind heutzutage Gäste.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:40

Kapitalismus gab es schon immer. Es kommt darauf an, was man als Kapital sieht.

Und die Russen/Amis sind Gäste soange wir uns ihnen anpassen. Du verstehst schon etwas von Militärmacht? :(
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon HugoBettauer » Mo 31. Aug 2015, 08:44

Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:40 hat geschrieben:Kapitalismus gab es schon immer.

Da widersprichst du den allgemein üblichen Theorien. Tatsächlich spielte noch im Frühmittelalter der Kapitalverkehr eine untergeordnete Rolle und die Produktion von Waren vorrangig zum Verkauf war nicht prägend. Selbst die Abgaben hatten lange Zeit noch die Form von Naturalien und Arbeitszeit, da sie überwiegend als sachliche Beiträge zum Bedarf der Herrschaft, nicht als Mittel zum Kauf von Waren und Leistungen abgeführt wurden.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:51

Der Kapitalismus "bedarf Herrschaft " der Mensch ist ein Egoist und möchte immer seine Grundbedürfnisse stillen. Da ist Essen, Trinken in Mehrzahl und Vorrat Kapital. Ein König füttert sein Volk nur um sein Monopol auf das größte Stück Fleisch nicht zu verlieren oder selber als Futter zu enden. Es geht ums überleben und man kann nur überleben wenn man Vorräte ansammelt mit Kapitalismus und Egoismus. Darum führt man auch Kriege wenn nichts mehr da ist. :?:
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon holymoly » Mo 31. Aug 2015, 09:01

SoleSurvivor » Mo 31. Aug 2015, 09:04 hat geschrieben:Vorübergehende Einschränkungen in Krisenzeiten sind hinnehmbar. Als in Hamburg die Flut kam und die Menschen in der Turnhalle schliefen, sagte auch kein Sportverein "wir müssen jetzt aber Hochsprung üben über die Nothilfekinder".

Das war 1962....und ist mit der heutigen Situation nicht vergleichbar.
1.Die Hamburger Flutopfer waren "Landsleute"
2.Die Hilfe und Unterbringung war temporär.
3.Es waren "nur" 15000 Flutopfer.

Dazu kommt, das die Gesellschaft in den 60er Jahren eine andere war.

Wir haben heute Millionen von Arbeitslosen und noch mehr Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen.
Mit der Aussage "Deutschland ist ein reiches Land" können viele nichts anfangen, weil sie es anders erleben. Wir haben Hundertausende Rentner, die von ihrer Rente nicht ihr Leben bestreiten können.
Straßenbau, Bildung, Medizinische Bereiche.....überall fehlen Mittel. Der aktuelle Armutsbericht zeigt eine erhöhung der von Armut betroffenen.

Viele kriegen das nicht mehr voreinander und entwickeln einen Selbstschutz. Auf der einen Seite verbrennen wir Milliarden in dem europäischen Glücksspiel...kriegen es aber nicht auf die Reihe ausreichend Kitas und Schulen zu bauen.
Wir reden von bunten Gesellschaften und dem großen Glück des Multikulturellen, erleben in der Realität die Schattenseiten dieses Traumes. In vielen Bereichen ist die Integration eben nicht geglückt. In vielen Städten bilden sich islamische Subkulturen..etc..etc.

Die Politik ist anscheinend vollkommen planlos....und ich befürchte das die Politik beim Thema Zwanderung und Asylpolitik schon lange nicht mehr das Volk vertritt
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen

Voltaire
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Re: Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon HugoBettauer » Mo 31. Aug 2015, 09:05

Kung Fury » Mo 31. Aug 2015, 08:51 hat geschrieben:Der Kapitalismus "bedarf Herrschaft "

Eine interessante Frage. Viele Menschen fordern ja weniger Herrschaft und mehr Freiheit zusammen mit mehr Markt, auch in Fragen der Sicherheit.

der Mensch ist ein Egoist und möchte immer seine Grundbedürfnisse stillen. Da ist Essen, Trinken in Mehrzahl und Vorrat Kapital.

Der Mensch kann nur ein bestimmtes Quantum an Spaghetti essen und Vino Bianco oder Vino Rosso trinken. Mehr macht ihn nicht glücklich, selbst wenn man es ihm reinstopft.


Darum führt man auch Kriege wenn nichts mehr da ist. :?:

Die meisten Angriffskriege gehen von verhältnismäßig reichen Staaten aus. USA, Deutschland, Frankreich, England, sogar Italien und Russland.
Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt
ist alles neu
Wenn ein Mensch lange Zeit lebt
ist alles neu und anders als früher.

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