Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 07:18

Julian hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:07)

in Island will man vermeiden, dass man mit einem nahen Verwandten sexuell verkehrt.


Sie haben es tatsächlich begriffen. Erstaunlich.
Island, Insel, mangelnde Zuwanderung -> Inzestapp.

Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 07:21

Marmelada hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:22)

Einmal das, außerdem wird der Demokratiebegriff nicht in "mono-" und "multiethnisch" unterteilt.

Was soll das werden? Ein Vortrag zur Reinerhaltung der Rasse?


Das war eine Fleissübung, abschreiben aus dem zuvor verlinkten Artikel.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 07:49

Roady66 hat geschrieben:(15 Apr 2018, 08:29)

Bit it wasn't

Magst dir als Ruckzuck -Argument für die gelungene Vermeidung die großen athletischen Erfolge ansehen. Rein statistisvh. Anzahl der Potentiale ( Bevölkerung) zu sportlichen Erfolgen.

Liegt bestimmt an den heißen Quellen :-),


Sport statt dessen? ;)
Wenn der oben propagierte Erfolg des Julian'schen “patriotischen“ Erhalts der Kultur eine Inzestapp bedingt, dann halte ich das eher für besorgniserregend, als für erfreulich. Den Gedanken zu Ende geführt, bedeutet das in absehbarer Zeit quasi eine Zwangsehe mit dem einzig noch verfügbaren nicht allzu nah verwandten Partner.

Oder man erweitert durch Zuwanderung den Genpool.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Billie Holiday » So 15. Apr 2018, 08:40

Zuwanderung ist gut und richtig. Aus allen Ländern. :thumbup:

Wobei es wenig Sinn macht, übermäßige Zuwanderung aus Kulturen zu haben, wo die arrangierte Heirat mit dem Cousin aus dem Nachbardorf nichts ungewöhnliches ist. Auch bleiben diese gern in der neuen Heimat unter sich und vermehren sich eben nicht mit Einheimischen, wenn diese den falschen Glauben haben. Es steht also einer Vermengung von Genpools noch einiges im Wege.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » So 15. Apr 2018, 08:51

JJazzGold hat geschrieben:(15 Apr 2018, 08:49)
Wenn der oben propagierte Erfolg des Julian'schen “patriotischen“ Erhalts der Kultur eine Inzestapp bedingt, dann halte ich das eher für besorgniserregend, als für erfreulich.

In manchen Ecken Deutschlands sollte man aber auch mal darüber nachdenken. Nicht dass am Ende der Rico mit der Mandy ...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon CaptainJack » So 15. Apr 2018, 09:06

PeterK hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:10)

Deutschlands Stärke liegt (u.a.) darin, dass es immer "multiethnisch" und "multikulturell" war.

Jedes Land ist irgendwie und mehr oder weniger "multiethnisch" und "multikulturell", aber es ist wie mit der Medizin. Viel zu hohe Dosierungen, noch dazu auf einmal, machen krank und sind evtl. tödlich.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » So 15. Apr 2018, 09:11

Kritikaster hat geschrieben:(15 Apr 2018, 03:19)

[Ironie]Eine mir hochinteressant erscheinende Theorie besagt, dass die ausgeprägte Xenophobie bestimmter Teile der Bevölkerung auf einen bei diesem Personenkreis erhöhten Anteil an Neandertaler-DNA zurück zu führen ist. Diese ihre Urväter und -mütter wurden bekanntlich durch ihnen in der Anpassungfähigkeit an sich ändernde Bedingungen überlegene afrikanische Zuwanderer evolutionär verdrängt.

Die heutigen Nachfahren dieser Ur-Germanen, die demnach mit einem erhöhten Anteil des Erbgutes ihrer Vorfahren belastet sind, tragen also die Furcht vor einer Wiederholung dieses Vorganges in sich.[/Ironie]


Ich lass das einfach mal so stehen. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden und sich fragen, wie eine solche Aussage gewertet würde, wenn in ihr nicht die Genetik der Nachfahren der Ur-Germanen Gegenstand wäre, sondern beispielsweise die der Afrikaner oder Araber.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon H2O » So 15. Apr 2018, 09:12

Billie Holiday hat geschrieben:(15 Apr 2018, 09:40)

Zuwanderung ist gut und richtig. Aus allen Ländern. :thumbup:

Wobei es wenig Sinn macht, übermäßige Zuwanderung aus Kulturen zu haben, wo die arrangierte Heirat mit dem Cousin aus dem Nachbardorf nichts ungewöhnliches ist. Auch bleiben diese gern in der neuen Heimat unter sich und vermehren sich eben nicht mit Einheimischen, wenn diese den falschen Glauben haben. Es steht also einer Vermengung von Genpools noch einiges im Wege.


Vergessen wir bitte nicht, daß vor weniger als 100 Jahren in Deutschland noch Ehen angebahnt wurden, weil die Äcker der Eltern sich gut ergänzen würden. Die Landflucht hat dem ein Ende bereitet und sicher auch die große Zahl der Heimatvertriebenen.

Was wir hier hatten, das waren Importbräute aus Anatolien. Nur hat diesem merkwürdigen Spiel die Bundesregierung mit entsprechenden Gesetzen erhebliche Widerstände entgegen gesetzt (Mindestalter 21 und deutsche Sprachkenntnisse im Deutschen Konsulat nachgewiesen).

Mit anderen Worten: Die Sache rüttelt sich zurecht, schon durch die allgemeine Schulpflicht und das Mindestalter 18 Jahre bei Eheschließung.

Inzwischen wandert die größere Zahl von Zuwanderern aus Polen, Rumänien und Bulgarien zu, also aus EU-Staaten. Für eine bunte Mischung ist also gesorgt.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Billie Holiday » So 15. Apr 2018, 09:26

H2O hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:12)

Vergessen wir bitte nicht, daß vor weniger als 100 Jahren in Deutschland noch Ehen angebahnt wurden, weil die Äcker der Eltern sich gut ergänzen würden. Die Landflucht hat dem ein Ende bereitet und sicher auch die große Zahl der Heimatvertriebenen.

Was wir hier hatten, das waren Importbräute aus Anatolien. Nur hat diesem merkwürdigen Spiel die Bundesregierung mit entsprechenden Gesetzen erhebliche Widerstände entgegen gesetzt (Mindestalter 21 und deutsche Sprachkenntnisse im Deutschen Konsulat nachgewiesen).

Mit anderen Worten: Die Sache rüttelt sich zurecht, schon durch die allgemeine Schulpflicht und das Mindestalter 18 Jahre bei Eheschließung.

Inzwischen wandert die größere Zahl von Zuwanderern aus Polen, Rumänien und Bulgarien zu, also aus EU-Staaten. Für eine bunte Mischung ist also gesorgt.


Ja, es gibt Zuwanderung, mit der eine bunte Mischung möglich ist, und es gibt Zuwanderung, die in Parallelgesellschaften verharrt. :)

Wieviele Kopftuchmödchen hast du schon an der Hand eines Tobias oder Maximilians gesehen? Ich keine. Ich weiß, die anderen user hier tagtäglich hunderte, TT tausende.
Junge Pärchen -türkischer Junge und deutsches Mödchen sehr oft, allerdings vor einer Hochzeit und der Gründung einer Familie. Das wird dann mit dem türkischen Mödchen erledigt. Eine bunte Mischung ist manchmal schwer zu erkennen.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 09:29

Julian hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:11)

Ich lass das einfach mal so stehen. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden und sich fragen, wie eine solche Aussage gewertet würde, wenn in ihr nicht die Genetik der Nachfahren der Ur-Germanen Gegenstand wäre, sondern beispielsweise die der Afrikaner oder Araber.


Hätten Sie den aufgerufenen Text des Zitats sorgfältig gelesen, statt wie üblich geschlampt zu überfliegen und sich ad hoc zu Lasten anderer Völker zu erregen, dann wäre Ihnen das “Ironie“ am Anfang und Ende des Textes aufgefallen.


Quote Kritikaster

[size=5][Ironie]Eine mir hochinteressant erscheinende Theorie besagt, dass die ausgeprägte Xenophobie bestimmter Teile der Bevölkerung auf einen bei diesem Personenkreis erhöhten Anteil an Neandertaler-DNA zurück zu führen ist. Diese ihre Urväter und -mütter wurden bekanntlich durch ihnen in der Anpassungfähigkeit an sich ändernde Bedingungen überlegene afrikanische Zuwanderer evolutionär verdrängt.

Die heutigen Nachfahren dieser Ur-Germanen, die demnach mit einem erhöhten Anteil des Erbgutes ihrer Vorfahren belastet sind, tragen also die Furcht vor einer Wiederholung dieses Vorganges in sich.[size=5][/Ironie]

Unquote
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » So 15. Apr 2018, 09:39

Julian hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:11)
Ich lass das einfach mal so stehen. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden und sich fragen, wie eine solche Aussage gewertet würde, wenn in ihr nicht die Genetik der Nachfahren der Ur-Germanen Gegenstand wäre, sondern beispielsweise die der Afrikaner oder Araber.

... oder der Isländer. :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » So 15. Apr 2018, 09:40

JJazzGold hat geschrieben:(15 Apr 2018, 08:18)

Sie haben es tatsächlich begriffen. Erstaunlich.
Island, Insel, mangelnde Zuwanderung -> Inzestapp.



JJazzGold hat geschrieben:(15 Apr 2018, 08:49)

Sport statt dessen? ;)
Wenn der oben propagierte Erfolg des Julian'schen “patriotischen“ Erhalts der Kultur eine Inzestapp bedingt, dann halte ich das eher für besorgniserregend, als für erfreulich. Den Gedanken zu Ende geführt, bedeutet das in absehbarer Zeit quasi eine Zwangsehe mit dem einzig noch verfügbaren nicht allzu nah verwandten Partner.

Oder man erweitert durch Zuwanderung den Genpool.


Was soll das für ein Unsinn werden? Der Genpool der Isländer ist ausreichend groß, und viele Wissenschaftler sind sogar der Meinung, Isländer seien genetisch nicht weniger heterogen als Kontinentaleuropäer. Die Inzest-App ist in erster Linie ein Witz.

Ich habe im übrigen nicht von Genetik geschrieben; darum geht es mir nicht - im Gegensatz zu so manchen Multi-Kulti-Befürwortern, die wie du, Kritikaster und Wolfgang Schäuble immer dann gerne von Genetik sprechen, wenn es gegen die eigene oder die weitere germanische Bevölkerung geht, aber ansonsten von Rassismus sprechen.

Mir geht es um unsere Kultur, unsere Gesellschaft - und die beruht ganz wesentlich auf Sozialisation. Natürlich verändert sich auch unsere Kultur über die Zeit; das ist normal und wünschenswert. Geschieht die Veränderung aber so massiv über kurze Zeit, und in eine Richtung, die uns nicht behagen kann, dann ist das etwas anderes.

Es ist doch naiv zu glauben, Menschen mit Vorstellungen, die mit unserer Gesellschaft und Kultur schwierig, kaum oder gar nicht kompatibel sind, würden all dies an der Grenze abgeben und könnten quasi ein zweites Mal sozialisiert werden. Nein, das können sie nicht, und sie werden ihre Werte und Vorstellungen an ihre Kinder weitergeben. Wozu diese Werte führen, kann in den Herkunftsländern beobachtet werden, beispielsweise in Syrien oder Afghanistan. Ich möchte nicht, dass Deutschland so wird wie diese Länder.

Natürlich gibt es Menschen auch aus solchen Ländern, die sich hervorragend integrieren. Es handelt sich bei meiner Befürchtung ja nicht um ein Naturgesetz, das jeden Einwanderer beträfe. Nein, es gibt durchaus viele Syrer oder Afghanen, die sich hier bereits hervorragend integriert haben, oder deren Chancen, es zu tun, sehr gut stehen, oder der Nachfahren gute Chancen haben. Es gibt jedoch leider viele, deren Chancen eher gering sind, oft, weil sie sich gar nicht integrieren wollen und aus ihrer Kultur Vorbehalte, zuweilen auch Hass, gegen westliche Werte mitbringen.

Die letzten Bürgerkriegsflüchtlinge, die aus dem Nahen Osten kamen, waren sogenannte libanesische Bürgerkriegsflüchtlinge. Deren Integration ist zu einem großen Anteil krachend gescheitert; sie dominieren heute die Unterwelt von Berlin, Essen und Bremen; erst kürzlich gab es Razzien der Polizei gegen sie. Viele dieser "Großfamilien" verachten unsere Gesellschaft; sie heiraten auch streng untereinander, was eine Integration und strafrechtliche Aufklärung über verdeckte Ermittler extrem erschwert.

Ein wichtiger Faktor ist natürlich das Zahlenverhältnis: Eine Integration funktioniert vor allem dann, wenn es sich um weniger Einwanderer aus einem Kulturkreis handelt, diese also keine Parallelgesellschaften bilden können, sondern sich mit der Kultur und Gesellschaft des Aufnahmelandes auseinandersetzen können. Nun wissen wir aber alle, dass in vielen Schulen - also an den Orten, in denen Integration vor allem stattfinden soll - deutsche Kinder ohne Migrationshintergrund häufig bereits in der Minderheit sind, ja, dass sie sogar Hass und Diskriminierung ausgesetzt sind, wenn muslimische Kinder einen gewissen Anteil übersteigen.

Das hat alles viel mit Soziologie und Logik, und wenig mit Genetik zu tun. Man muss aber freilich ideologisch einen freien Kopf haben, um sich damit beschäftigen zu wollen.
Zuletzt geändert von Julian am So 15. Apr 2018, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 09:40

Billie Holiday hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:26)

Ja, es gibt Zuwanderung, mit der eine bunte Mischung möglich ist, und es gibt Zuwanderung, die in Parallelgesellschaften verharrt. :)

Wieviele Kopftuchmödchen hast du schon an der Hand eines Tobias oder Maximilians gesehen? Ich keine. Ich weiß, die anderen user hier tagtäglich hunderte, TT tausende.
Junge Pärchen -türkischer Junge und deutsches Mödchen sehr oft, allerdings vor einer Hochzeit und der Gründung einer Familie. Das wird dann mit dem türkischen Mödchen erledigt. Eine bunte Mischung ist manchmal schwer zu erkennen.


Nur mal so zur Info.



https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 87355.html
Zuletzt geändert von JJazzGold am So 15. Apr 2018, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon think twice » So 15. Apr 2018, 09:41

Billie Holiday hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:26)

Ja, es gibt Zuwanderung, mit der eine bunte Mischung möglich ist, und es gibt Zuwanderung, die in Parallelgesellschaften verharrt. :)

Wieviele Kopftuchmödchen hast du schon an der Hand eines Tobias oder Maximilians gesehen? Ich keine. Ich weiß, die anderen user hier tagtäglich hunderte, TT tausende.
Junge Pärchen -türkischer Junge und deutsches Mödchen sehr oft, allerdings vor einer Hochzeit und der Gründung einer Familie. Das wird dann mit dem türkischen Mödchen erledigt. Eine bunte Mischung ist manchmal schwer zu erkennen.

Du kennst dafuer wahrscheinlich hunderte oder gar tausende Türken, die sich erst mit einem deutschen Mädchen vergnügen, um dann ein Kopftuchmaedchen zu heiraten, nicht wahr? :rolleyes:

Und auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst: Die türkischen Kopftuchmaedchen wollen garnicht mit einem deutschen Tobias oder Maximilian Hand in Hand durch die Strassen bummeln. Sie finden deutsche Jungs langweilig. Sie stehen halt auf ihre Macho-Serkans. Das kannst du nun wieder voll doof finden, ist aber nunmal so. :)
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » So 15. Apr 2018, 09:42

CaptainJack hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:06)
Viel zu hohe Dosierungen, noch dazu auf einmal, machen krank und sind evtl. tödlich.

Globuli bringen aber bekanntermaßen auch nichts.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » So 15. Apr 2018, 09:43


Jetzt nervst Du hier mit Fakten. Das ist kein guter Stil ;).

BTT: 2,3 Mio ist doch eine recht beeindruckende Zahl.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon H2O » So 15. Apr 2018, 09:46

Billie Holiday hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:26)

Ja, es gibt Zuwanderung, mit der eine bunte Mischung möglich ist, und es gibt Zuwanderung, die in Parallelgesellschaften verharrt. :)

Wieviele Kopftuchmödchen hast du schon an der Hand eines Tobias oder Maximilians gesehen? Ich keine. Ich weiß, die anderen user hier tagtäglich hunderte, TT tausende.
Junge Pärchen -türkischer Junge und deutsches Mödchen sehr oft, allerdings vor einer Hochzeit und der Gründung einer Familie. Das wird dann mit dem türkischen Mödchen erledigt. Eine bunte Mischung ist manchmal schwer zu erkennen.


Das dauert dann eben etwas länger; dennoch sorgen die allgemeine Schulpflicht und der gemeinsame Unterricht von Jungen und Mädchen dafür, daß sich die jungen Leute näher kommen. Die Berufstätigkeit liefert einen weiteren Anschub für mehr Selbständigkeit junger Leute. In Sachen Kopftuch bin ich auch ganz wohlgemut. Es geschieht das, was Sie beobachtet haben: Kein nicht-moslemischer junger Mann legt Wert darauf. Also läßt die junge Frau das Tuch weg, um gar nicht erst an zu ecken.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon think twice » So 15. Apr 2018, 09:48

PeterK hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:43)

Jetzt nervst Du hier mit Fakten. Das ist kein guter Stil ;).

BTT: 2,3 Mio ist doch eine recht beeindruckende Zahl.

Das sind mit Sicherheit Fake-News. Kann garnicht anders sein. :x
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 09:50

Julian hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:40)

Was soll das für ein Unsinn werden? Der Genpool der Isländer ist ausreichend groß, und viele Wissenschaftler sind sogar der Meinung, Isländer seien genetisch nicht weniger heterogen als Kontinentaleuropäer. Die Inzest-App ist in erster Linie ein Witz.

Ich habe im übrigen nicht von Genetik geschrieben; darum geht es mir nicht - im Gegensatz zu so manchen Multi-Kulti-Befürwortern, die wie du, Kritikaster und Wolfgang Schäuble immer dann gerne von Genetik sprechen, wenn es gegen die eigene oder die weitere germanische Bevölkerung geht, aber ansonsten von Rassismus sprechen.

Mir geht es um unsere Kultur, unsere Gesellschaft - und die beruht ganz wesentlich auf Sozialisation. Natürlich verändert sich auch unsere Kultur über die Zeit; das ist normal und wünschenswert. Geschieht die Veränderung aber so massiv über kurze Zeit, und in eine Richtung, die uns nicht behagen kann, dann ist das etwas anderes.

Es ist doch naiv zu glauben, Menschen mit Vorstellungen, die mit unserer Gesellschaft und Kultur schwierig, kaum oder gar nicht kompatibel sind, würden all dies an der Grenze abgeben und könnten quasi ein zweites Mal sozialisiert werden. Nein, das können sie nicht, und sie werden ihre Werte und Vorstellungen an ihre Kinder weitergeben. Wozu diese Werte führen, kann in den Herkunftsländern beobachtet werden, beispielsweise in Syrien oder Afghanistan. Ich möchte nicht, dass Deutschland so wird wie diese Länder.

Natürlich gibt es Menschen auch aus solchen Ländern, die sich hervorragend integrieren. Es handelt sich bei meiner Befürchtung ja nicht um ein Naturgesetz, das jeden Einwanderer beträfe. Nein, es gibt durchaus viele Syrer oder Afghanen, die sich hier bereits hervorragend integriert haben, oder deren Chancen, es zu tun, sehr gut stehen, oder der Nachfahren gute Chancen haben. Es gibt jedoch leider viele, deren Chancen eher gering sind, oft, weil sie sich gar nicht integrieren wollen und aus ihrer Kultur Vorbehalte, zuweilen auch Hass, gegen westliche Werte mitbringen.

Ein wichtiger Faktor ist natürlich das Zahlenverhältnis: Eine Integration funktioniert vor allem dann, wenn es sich um weniger Einwanderer aus einem Kulturkreis handelt, diese also keine Parallelgesellschaften bilden können, sondern sich mit der Kultur und Gesellschaft des Aufnahmelandes auseinandersetzen können. Nun wissen wir aber alle, dass in vielen Schulen - also an den Orten, in denen Integration vor allem stattfinden soll - deutsche Kinder ohne Migrationshintergrund häufig bereits in der Minderheit sind, ja, dass sie sogar Hass und Diskriminierung ausgesetzt sind, wenn muslimische Kinder einen gewissen Anteil übersteigen.

Das hat alles viel mit Soziologie und Logik, und wenig mit Genetik zu tun. Man muss aber freilich ideologisch einen freien Kopf haben, um sich damit beschäftigen zu wollen.


Das müsste eigentlich sogar Ihnen einleuchten, dass sich auf einer Insel ohne Zuwanderung zu einem Zeitpunkt X die Notwendigkeit einer entsprechenden App ergibt.

Alles Andere ist eine Aufgabe funktionierender Integrationsmaßnahmen und zwar dort, wo sich vereinzelt Hotspots herauskristallisieren.

Ansonsten verweise ich bezüglich Einwanderung und Asyl auf das FDP Programm.

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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » So 15. Apr 2018, 09:52

think twice hat geschrieben:(15 Apr 2018, 10:48)
Das sind mit Sicherheit Fake-News. Kann garnicht anders sein. :x

Zumindest fehlt der Beleg dafür, dass die deutschen Jungs, die türkische Mädchen geheiratet haben, Tobias oder Maximilian heißen.

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