Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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Julian
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Sa 14. Apr 2018, 17:28

Orbiter1 hat geschrieben:(14 Apr 2018, 14:22)
Können sie diesen Unsinn auch belegen? Und wie sollte damit eine politische Willensbildung des Volkes verhindert werden? Eine ziemlich schlechte VT.


Es wurde doch erst neulich ganz groß in den Tagesthemen verkündet, dass wir Teil eines historisch einzigartigen Experimentes seien, in dem unsere Demokratie von einer monoethnischen, monokulturellen in eine multiethnische verwandelt würde - und dass dies mit Verwerfungen verbunden sein würde.

Und wirklich: Niemand weiß doch, ob, wann und wie sich die Millionen kulturfremder Menschen hier integrieren werden; aus der vergangenen Einwanderung hat man gesehen, dass gerade Menschen aus dem islamischen Kulturraum teilweise nicht willens oder fähig sind, sich in westliche Länder zu integrieren, und dies auch nach vielen Jahrzehnten nicht erreicht haben. Dass die Verwerfungen aktuell schon sichtbar sind - Terroranschläge, Vergewaltigungen, Messerstechereien, religiöse Konflikte - brauche ich wohl nicht zu betonen, zu offensichtlich ist es geworden.

Es gab in Europa über Jahrhunderte blutige Konflikte zwischen verschiedenen Ethnien, Religionen und Kulturen. Warum geht man nun das Risiko ein, sich Minderheiten, die sich möglicherweise niemals integrieren werden, ins Land zu holen? Es mag ja sein, dass die Integration gelingt; vielleicht gelingt sie aber eben auch nicht, und wir haben Konfliktstoff für Jahrhunderte.

Oder unsere gesamte Kultur entwickelt sich in die Richtung, die die Einwanderer vorgeben, schließlich haben sie weitaus höhere Geburtenraten als die schwindende autochthone deutsche Bevölkerung. Und was wir bisher von den "Flüchtlingen" wissen, überzeugt mich nicht: Mehr Gewaltbereitschaft, mehr religiöser Extremismus, mehr Frauenhass, mehr Homophobie, weniger Bildung.

Voraussetzung für eine funktionierende, demokratische und solidarische Gesellschaft ist ein Grundkonsens und ein gewisses Gemeinschaftsgefühl. Wenn eine Gesellschaft zu heterogen ist und nur noch aus aneinandergereihten Parallelgesellschaften völlig unterschiedlicher Kultur besteht, gibt es keine gemeinsame Willensbildung mehr. Das macht es einfacher für die Herrschenden, denn sie können die einzelnen Gruppen einfach gegeneinander ausspielen. Die Solidarität mit den Mitbürgern nimmt ab, denn sie werden gar nicht mehr als Mitbürger wahrgenommen. Posten in einer solchen Gesellschaft werden nicht mehr aufgrund von freier Wahl und/ oder Fähigkeit verteilt, sondern aufgrund von Herkunft. Das wäre dann beispielsweise das Modell Libanon.

Ist das das Ziel? Dann bin ich hier wirklich falsch, und mit mir Millionen weiterer Bürger, die einfach keine Lust haben, solche kostspieligen und risikoreichen Experimente mit ungewissem Ausgang zu wagen. Ich will gar nicht schaffen, was Frau Merkel angeblich schaffen will.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Sa 14. Apr 2018, 17:39

Unité 1 hat geschrieben:(14 Apr 2018, 18:19)

Nazipropaganda ist halt nicht überall gern gesehen, Schätzchen. Im Pfeu anscheinend schon.


Ich hatte mir vorher noch überlegt, ob ich es dazu schreiben soll: Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda. Nun hast du ja selbst dargelegt, dass du sehr viel weiter offenbar nicht denken kannst. Und natürlich weiß ich: Alles, was nicht links ist, ist für dich sehr wahrscheinlich Nazipropaganda - das vereinfacht die Auseinandersetzung über komplexe Themen ungemein.

Der Hinweis darauf, dass es völlig normal ist, dass ein Land seine Grenzen kontrolliert und schützt: Nazipropaganda. Frau Lengsfeld und ihre Erklärung 2018: Nazipropaganda. Der Hinweis auf erhöhte Kriminalitätsraten unter Flüchtlingen: Nazipropaganda. Der Hinweis auf mangelnde Qualifikation, mangelnde Bildung, mangelnde Integrationsbereitschaft von Flüchtlingen: Nazipropaganda. Der Hinweis, dass das Kopftuch das Symbol des politischen Islams ist: Nazipropaganda.

So kann man jedes Problem natürlich wegreden und muss sich intellektuell nicht überanstrengen. Lass dir nur gesagt sein, dass das, was du hier treibst, erstens antiliberal und antiaufklärerisch ist, und zweitens eben auch eine Verharmlosung des Nationalsozialismus darstellt. Weißt du überhaupt, was das ist, der Nationalsozialismus? Offenbar nicht.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Unité 1 » Sa 14. Apr 2018, 17:55

Julian hat geschrieben:(14 Apr 2018, 18:39)
Und natürlich weiß ich: Alles, was nicht links ist, ist für dich sehr wahrscheinlich Nazipropaganda

Nein, das stimmt nicht. Dein dementes Volkstodgetöse allerdings schon. Merkel als Marionette des Internationalismus, die dem organischen Wunsch des deutschen Volkes zuwider handele und die nationale Identität unterhöhle. Nazipropaganda eben. Noch nicht mal stark übertüncht und recht deutlich an die historischen Vorbilder angelehnt.

Und nun darfst du weiter über ungerechte Diffamierungen weinen, über Denunziationen schluchzen, dein Opfersein beklagen. Denn das pfeu will es so.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Sa 14. Apr 2018, 21:46

Unité 1 hat geschrieben:(14 Apr 2018, 18:55)

Nein, das stimmt nicht. Dein dementes Volkstodgetöse allerdings schon. Merkel als Marionette des Internationalismus, die dem organischen Wunsch des deutschen Volkes zuwider handele und die nationale Identität unterhöhle. Nazipropaganda eben. Noch nicht mal stark übertüncht und recht deutlich an die historischen Vorbilder angelehnt.

Und nun darfst du weiter über ungerechte Diffamierungen weinen, über Denunziationen schluchzen, dein Opfersein beklagen. Denn das pfeu will es so.


Dass Deutschland von einer monoethnischen, monokulturellen Demokratie in eine multiethnische verwandelt werden soll, und dass dies ein Experiment mit möglichen Verwerfungen ist, das auch schiefgehen kann: Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern das habe ich in den Tagesthemen gelernt. Ich fand es gut, dass endlich mal jemand die Agenda offenlegt.

Es gibt übrigens durchaus Länder, die an ihrer Kultur festhalten und Einwanderung generell kritisch gegenüberstehen, beispielsweise Japan, Südkorea und Island. Und es gibt Länder wie Dänemark, die aus ihrer multikulturellen Träumerei spätestens dann aufwachten, als ihre Humoristen und Karikaturisten mit Messern bis in ihre Badezimmer verfolgt wurden, weil sie angeblich den Propheten beleidigt hatten. Nun, seitdem ist Dänemark wohl das, was du als ein Naziland verstehen würdest, mit Grenzkontrollen gegenüber Deutschland und einer aktiven Assimilierungspolitik.

Was für dich Nazitum ist, ist nichts anderes als Patriotismus und die Verteidigung der eigenen Identität und Lebensweise.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » Sa 14. Apr 2018, 22:01

Julian hat geschrieben:(14 Apr 2018, 22:46)

Dass Deutschland von einer monoethnischen, monokulturellen Demokratie in eine multiethnische verwandelt werden soll, und dass dies ein Experiment mit möglichen Verwerfungen ist, das auch schiefgehen kann: Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern das habe ich in den Tagesthemen gelernt. Ich fand es gut, dass endlich mal jemand die Agenda offenlegt.

Es gibt übrigens durchaus Länder, die an ihrer Kultur festhalten und Einwanderung generell kritisch gegenüberstehen, beispielsweise Japan, Südkorea und Island. Und es gibt Länder wie Dänemark, die aus ihrer multikulturellen Träumerei spätestens dann aufwachten, als ihre Humoristen und Karikaturisten mit Messern bis in ihre Badezimmer verfolgt wurden, weil sie angeblich den Propheten beleidigt hatten. Nun, seitdem ist Dänemark wohl das, was du als ein Naziland verstehen würdest, mit Grenzkontrollen gegenüber Deutschland und einer aktiven Assimilierungspolitik.

Was für dich Nazitum ist, ist nichts anderes als Patriotismus und die Verteidigung der eigenen Identität und Lebensweise.


“Patriotismus“ per Inzestapp.


http://www.zeit.de/2013/41/island-inzest-app
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Sa 14. Apr 2018, 22:07

JJazzGold hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:01)


“Patriotismus“ per Inzestapp.


http://www.zeit.de/2013/41/island-inzest-app


Du hast es wohl falsch verstanden... in Island will man vermeiden, dass man mit einem nahen Verwandten sexuell verkehrt. Es sind andere Länder und Kulturen, wo man gezielt danach sucht, etwa nach Vettern und Kusinen 1. Grades. Welche Länder und Kulturen das sind, schreibe ich besser nicht.

Genetisch gesehen ist Island aber durchaus interessant - es wurde eben von einer überschaubaren Gruppe von Menschen besiedelt und war nur sehr begrenzt äußeren Einflüssen ausgesetzt. Außerdem hat sich Island in in Deutschland unvorstellbarem Ausmaß der Genforschung geöffnet, was bedeutet, dass wir genetisch über die Isländer heute mehr wissen als über jedes andere Volk.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » Sa 14. Apr 2018, 22:10

Julian hat geschrieben:(14 Apr 2018, 22:46)
Dass Deutschland von einer monoethnischen, monokulturellen Demokratie in eine multiethnische verwandelt werden soll ...

Deutschlands Stärke liegt (u.a.) darin, dass es immer "multiethnisch" und "multikulturell" war.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Marmelada » Sa 14. Apr 2018, 22:22

PeterK hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:10)

Deutschlands Stärke liegt (u.a.) darin, dass es immer "multiethnisch" und "multikulturell" war.
Einmal das, außerdem wird der Demokratiebegriff nicht in "mono-" und "multiethnisch" unterteilt.

Julian hat geschrieben:
Du hast es wohl falsch verstanden... in Island will man vermeiden, dass man mit einem nahen Verwandten sexuell verkehrt. Es sind andere Länder und Kulturen, wo man gezielt danach sucht, etwa nach Vettern und Kusinen 1. Grades. Welche Länder und Kulturen das sind, schreibe ich besser nicht.

Genetisch gesehen ist Island aber durchaus interessant - es wurde eben von einer überschaubaren Gruppe von Menschen besiedelt und war nur sehr begrenzt äußeren Einflüssen ausgesetzt. Außerdem hat sich Island in in Deutschland unvorstellbarem Ausmaß der Genforschung geöffnet, was bedeutet, dass wir genetisch über die Isländer heute mehr wissen als über jedes andere Volk.
Was soll das werden? Ein Vortrag zur Reinerhaltung der Rasse?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Sa 14. Apr 2018, 22:25

PeterK hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:10)

Deutschlands Stärke liegt (u.a.) darin, dass es immer "multiethnisch" und "multikulturell" war.


Das sah der Politikwissenschaftler Mounk, der in den Tagesthemen seine Hypothesen verbreiten konnte, ganz anders: Er sprach von der Verwandlung einer monoethnischen, monokulturellen Demokratie in eine multiethnische.

Natürlich ist Deutschland regional vielfältig, aber es hat sich eben über die Jahrhunderte eine gemeinsame Identität und eine gemeinsame Sprache entwickelt. Dies war auch die Voraussetzung dafür, dass die Bürger sich als gleichberechtigt ansahen und Rechte einforderten; letztlich basiert darauf unsere Demokratie, die sich nun eben einmal im Gefäß eines halbwegs homogenen Nationalstaats entwickelt hat.

Das nun alles freiwillig wegzuwerfen, ist wahrlich ein historisch einmaliges Experiment, das Verwerfungen mit sich bringen wird. Es kann gelingen, muss aber nicht. Vielleicht geht es auch schief, und dann ist alles unwiederbringlich kaputt. Man muss sich ja nur die Weltgegenden anschauen, aus denen die Flüchtlinge kommen. Soll Deutschland dem ähnlicher werden, also syrischer, kurdischer, irakischer, afghanischer? Homophober, antisemitischer, frauenfeindlicher, ungebildeter?

Ich bin anderer Meinung.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Sa 14. Apr 2018, 22:31

Marmelada hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:22)

Einmal das, außerdem wird der Demokratiebegriff nicht in "mono-" und "multiethnisch" unterteilt.


Dann sag das doch dem Politikwissenschaftler Mounk von der Harvard University, der genau das in den Tagesthemen für alle hörbar verkündet hat. Ich fand das sehr erfrischend und ehrlich, denn normalerweise wird das ja alles geleugnet.

Marmelada hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:22)
Was soll das werden? Ein Vortrag zur Reinerhaltung der Rasse?


Wie kommst du denn darauf? Welchen meiner Worten hast du das entnommen?

Island ist nun einmal genetisch relativ homogen, ganz im Gegensatz zu Deutschland, das relativ heterogen ist. Das ist auch nicht anders zu erwarten, wenn man eine Insel mit einem Land in der Mitte Europas vergleicht, dessen Grenzen und Bevölkerung über die Jahrhunderte starken Änderungen unterworfen waren.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Kritikaster » So 15. Apr 2018, 02:19

[Ironie]Eine mir hochinteressant erscheinende Theorie besagt, dass die ausgeprägte Xenophobie bestimmter Teile der Bevölkerung auf einen bei diesem Personenkreis erhöhten Anteil an Neandertaler-DNA zurück zu führen ist. Diese ihre Urväter und -mütter wurden bekanntlich durch ihnen in der Anpassungfähigkeit an sich ändernde Bedingungen überlegene afrikanische Zuwanderer evolutionär verdrängt.

Die heutigen Nachfahren dieser Ur-Germanen, die demnach mit einem erhöhten Anteil des Erbgutes ihrer Vorfahren belastet sind, tragen also die Furcht vor einer Wiederholung dieses Vorganges in sich.[/Ironie]
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Roady66 » So 15. Apr 2018, 07:10

PeterK hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:10)

Deutschlands Stärke liegt (u.a.) darin, dass es immer "multiethnisch" und "multikulturell" war.


Das stimmt SO nicht. So wie du es und andere heut gern sagen. Muss noch mal drüber nachdenken.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 07:18

Julian hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:07)

in Island will man vermeiden, dass man mit einem nahen Verwandten sexuell verkehrt.


Sie haben es tatsächlich begriffen. Erstaunlich.
Island, Insel, mangelnde Zuwanderung -> Inzestapp.

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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 07:21

Marmelada hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:22)

Einmal das, außerdem wird der Demokratiebegriff nicht in "mono-" und "multiethnisch" unterteilt.

Was soll das werden? Ein Vortrag zur Reinerhaltung der Rasse?


Das war eine Fleissübung, abschreiben aus dem zuvor verlinkten Artikel.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Roady66 » So 15. Apr 2018, 07:29

JJazzGold hat geschrieben:(15 Apr 2018, 08:18)

Sie haben es tatsächlich begriffen. Erstaunlich.
Island, Insel, mangelnde Zuwanderung -> Inzestapp.



Bit it wasn't

Magst dir als Ruckzuck -Argument für die gelungene Vermeidung die großen athletischen Erfolge ansehen. Rein statistisvh. Anzahl der Potentiale ( Bevölkerung) zu sportlichen Erfolgen.

Liegt bestimmt an den heißen Quellen :-),
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » So 15. Apr 2018, 07:49

Roady66 hat geschrieben:(15 Apr 2018, 08:29)

Bit it wasn't

Magst dir als Ruckzuck -Argument für die gelungene Vermeidung die großen athletischen Erfolge ansehen. Rein statistisvh. Anzahl der Potentiale ( Bevölkerung) zu sportlichen Erfolgen.

Liegt bestimmt an den heißen Quellen :-),


Sport statt dessen? ;)
Wenn der oben propagierte Erfolg des Julian'schen “patriotischen“ Erhalts der Kultur eine Inzestapp bedingt, dann halte ich das eher für besorgniserregend, als für erfreulich. Den Gedanken zu Ende geführt, bedeutet das in absehbarer Zeit quasi eine Zwangsehe mit dem einzig noch verfügbaren nicht allzu nah verwandten Partner.

Oder man erweitert durch Zuwanderung den Genpool.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Billie Holiday » So 15. Apr 2018, 08:40

Zuwanderung ist gut und richtig. Aus allen Ländern. :thumbup:

Wobei es wenig Sinn macht, übermäßige Zuwanderung aus Kulturen zu haben, wo die arrangierte Heirat mit dem Cousin aus dem Nachbardorf nichts ungewöhnliches ist. Auch bleiben diese gern in der neuen Heimat unter sich und vermehren sich eben nicht mit Einheimischen, wenn diese den falschen Glauben haben. Es steht also einer Vermengung von Genpools noch einiges im Wege.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » So 15. Apr 2018, 08:51

JJazzGold hat geschrieben:(15 Apr 2018, 08:49)
Wenn der oben propagierte Erfolg des Julian'schen “patriotischen“ Erhalts der Kultur eine Inzestapp bedingt, dann halte ich das eher für besorgniserregend, als für erfreulich.

In manchen Ecken Deutschlands sollte man aber auch mal darüber nachdenken. Nicht dass am Ende der Rico mit der Mandy ...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon CaptainJack » So 15. Apr 2018, 09:06

PeterK hat geschrieben:(14 Apr 2018, 23:10)

Deutschlands Stärke liegt (u.a.) darin, dass es immer "multiethnisch" und "multikulturell" war.

Jedes Land ist irgendwie und mehr oder weniger "multiethnisch" und "multikulturell", aber es ist wie mit der Medizin. Viel zu hohe Dosierungen, noch dazu auf einmal, machen krank und sind evtl. tödlich.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » So 15. Apr 2018, 09:11

Kritikaster hat geschrieben:(15 Apr 2018, 03:19)

[Ironie]Eine mir hochinteressant erscheinende Theorie besagt, dass die ausgeprägte Xenophobie bestimmter Teile der Bevölkerung auf einen bei diesem Personenkreis erhöhten Anteil an Neandertaler-DNA zurück zu führen ist. Diese ihre Urväter und -mütter wurden bekanntlich durch ihnen in der Anpassungfähigkeit an sich ändernde Bedingungen überlegene afrikanische Zuwanderer evolutionär verdrängt.

Die heutigen Nachfahren dieser Ur-Germanen, die demnach mit einem erhöhten Anteil des Erbgutes ihrer Vorfahren belastet sind, tragen also die Furcht vor einer Wiederholung dieses Vorganges in sich.[/Ironie]


Ich lass das einfach mal so stehen. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden und sich fragen, wie eine solche Aussage gewertet würde, wenn in ihr nicht die Genetik der Nachfahren der Ur-Germanen Gegenstand wäre, sondern beispielsweise die der Afrikaner oder Araber.

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