Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

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Marcin
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Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Marcin » Mi 17. Dez 2008, 14:22

...auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

http://www.spiegel.de/video/video-43328.html

*kopfschüttel*

Hätte man die Gelegenheit nicht nutzen und diesen Penner gleich dort lassen sollen? :roll:
Zuletzt geändert von Marcin am Mi 17. Dez 2008, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Choelan
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Choelan » Mi 17. Dez 2008, 16:28

Mein erster Gedanke:
Die FDP hat nen Thema gefunden, mit dem sie sich hervortun kann. In Zeiten der Finanzkrise ist das für die neoliberalen, wirtschaftshörigen Lackaffen auch dringend nötig.

Aber gut, dreschen wir noch nen Bißchen auf Jugendkulturen ein, das hat ja seit den 60ern Tradition. In diesem Fall kann man sogar nochn bissl Migranten-Bashing dazumixen, kommt auch immer gut an.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon petronius » Mi 17. Dez 2008, 16:50

MarcinMaximus hat geschrieben:...auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

http://www.spiegel.de/video/video-43328.html

*kopfschüttel*

Hätte man die Gelegenheit nicht nutzen und diesen Penner gleich dort lassen sollen? :roll:


wie ich es hasse, wenn einer nicht in der lage ist, einen sachverhalt zu formulieren und einfach einen link hereinkopiert, um zu fragen: was meint ihr dazu?

ich weiß also nicht, um wen es eigentlich geht, aber rate mal, daß du von massiv sprichst

nun, dann informier dich doch einfach ein wenig, bevor du hier mit "penner" usw. rumpöbelst:

Massiv, der 26-jährige Sohn palästinensischer Flüchtlinge aus dem Libanon, aufgewachsen im pfälzischen Pirmasens, ist auf den ersten Blick einfach nicht der Typ, den das Goethe-Institut auf Konzertreise in den Nahen Osten schicken würde. Genau das hat es aber getan. "Wir sind uns bewusst, dass Massiv grenzwertig ist", sagt Farid Madschari, Leiter des Instituts in Ramallah. "Aber wenn wir jemanden wie Jasmin Wagner [alias Blümchen d. Red.] hierher holen, können wir damit niemanden begeistern." Massiv knüpfe an die Erlebniswelten der Jugendlichen vor Ort an, habe sich seit seinem 2006er "Blut gegen Blut"-Album gewandelt und werde nicht zur Gewalt aufrufen
...
Was Hassan an diesem Abend inhaltlich entgangen ist, ist das wohl politisch korrekteste Set, das Massiv je gespielt hat. Oder, wie Massiv es formuliert: "Was soll ich über das Getto rappen? Das Leben hier ist doch schon krass genug."

Seine Show beginnt mit dem Weltfriedenssong "Wir sind alle gleich", in dem die verfeindeten Parteien Hand in Hand von Jerusalem nach Tel Aviv wandern, dann setzt es ein pathetisches Liebeslied. Das ist ein ganz anderes Bild, als es zur gleichen Zeit in Deutschland von einem FDP-Abgeordneten und einigen Zeitungen skizziert wird: Für sie hätte das Goethe-Institut einen Rapper wie Massiv niemals unterstützen und durch Palästina schicken dürfen.

Massiv liest die vernichtenden Artikel über sich im Internet. Als er damit fertig ist, entfährt ihm ein Laut irgendwo zwischen Schnauben und Seufzen, und er verdrückt sich in den Tourbus. "So ist das. Ich bin in erster Linie Rapper, und die sind halt immer böse", sagt er. Er kann die Vorwürfe, die gegen ihn erhoben werden, nachvollziehen. Vielleicht auch, weil er sich längst weiterentwickelt hat.

Eigentlich soll Massiv zum Abschluss eines jeden Konzertabends mit all den anderen Rappern im Kollektiv freestylen. Doch er ist der Einzige, der dem großen Finale fernbleibt, weil er nicht mit seiner britischen Kollegin Shadia Mansour auf der Bühne stehen will. Die Positionen, die sie in ihren Texten vertritt, sind ihm zu heftig.
...
Auf die Frage, wie weit Widerstand gehen darf, beschreibt sie Selbstmordattentate als "einen Teil des Krieges, eine Waffe der Unterdrückten".


http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel ... ft-nablus/

aber so eine entwicklung eines pöhsen, pöhsen rappers darf halt nicht sein... da bricht ja glatt noch das eigene reaktionäre weltbild zusammen
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Graf Zahl » Mi 17. Dez 2008, 19:06

Wirklich herzallerliebst, was die "taz" zur Verteidigung dieses geläuterten Terror-Rappers schreibt.
Ob sie die gleichen Maßstäbe auch bei den Böhsen Onkelz, die sicher nie derart kranke "Lieder" publiziert haben, ansetzen würde?
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 17. Dez 2008, 19:57

petronius hat geschrieben:aber so eine entwicklung eines pöhsen, pöhsen rappers darf halt nicht sein... da bricht ja glatt noch das eigene reaktionäre weltbild zusammen

Wenn Landser jetzt ne nette CD mit Liebesliedern machen würden sollte man sie auch mit Steuergeldern unterstützen? :thumbup:
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Choelan » Do 18. Dez 2008, 02:54

Graf Zahl hat geschrieben:Wirklich herzallerliebst, was die "taz" zur Verteidigung dieses geläuterten Terror-Rappers schreibt.
Ob sie die gleichen Maßstäbe auch bei den Böhsen Onkelz, die sicher nie derart kranke "Lieder" publiziert haben, ansetzen würde?

Die Hetze gegen die Onkelz hat am Ende echt nen bissl genervt. Jeder sollte die Chance haben, sich zu rehabilitieren - und anschließend eben anderen das Gleiche ermöglichen. Das haben die Onkelz getan, das hat Massive getan - beide sind dafür arg in die Kritik geraten.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Wasteland » Do 18. Dez 2008, 03:01

Choelan hat geschrieben:Die Hetze gegen die Onkelz hat am Ende echt nen bissl genervt. Jeder sollte die Chance haben, sich zu rehabilitieren - und anschließend eben anderen das Gleiche ermöglichen. Das haben die Onkelz getan, das hat Massive getan - beide sind dafür arg in die Kritik geraten.


Aber Massiv ist Ausländer. Das ist sein Nachteil in bestimmten Kreisen. Deswegen kann er nicht rehabilitiert werden. ;)
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon adal » Do 18. Dez 2008, 03:36

Choelan hat geschrieben:Die Hetze gegen die Onkelz hat am Ende echt nen bissl genervt. Jeder sollte die Chance haben, sich zu rehabilitieren - und anschließend eben anderen das Gleiche ermöglichen. Das haben die Onkelz getan, das hat Massive getan - beide sind dafür arg in die Kritik geraten.
Die "Weiterentwicklung" der Band und ihrer Fans beschränkte sich darauf, dass sie auf offene rassistische Ausfälle verzichteten. Eine wenig überzeugende "Läuterung". Sie wurden zu merkwürdig weinerlichen und sentimentalen Rechtsrock-Nostalgikern.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Choelan » Do 18. Dez 2008, 03:38

adal hat geschrieben:Die "Weiterentwicklung" der Band und ihrer Fans beschränkte sich darauf, dass sie auf offene rassistische Ausfälle verzichteten. Eine wenig überzeugende "Läuterung". Sie wurden zu merkwürdig weinerlichen und sentimentalen Rechtsrock-Nostalgikern.

Darüber lässt sich vortrefflich streiten, ich hab die Diskussion auch schon X-Mal durch. Soweit ich informiert bin, haben sich die Onkelz durchaus in Anti-Rechts Projekte eingeklinkt. Wobei ich auch wirklich nicht genau Bescheid weiß, es ist einfach nicht meine Musikrichtung...
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon adal » Do 18. Dez 2008, 04:00

Choelan hat geschrieben:Darüber lässt sich vortrefflich streiten, ich hab die Diskussion auch schon X-Mal durch. Soweit ich informiert bin, haben sich die Onkelz durchaus in Anti-Rechts Projekte eingeklinkt. Wobei ich auch wirklich nicht genau Bescheid weiß, es ist einfach nicht meine Musikrichtung...
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Ich kenne nur Videos von der Abschiedstour und ein Interview. Tenor: Wegen der ständigen Angriffe hätten sie keine Lust mehr. Wenn man nicht wirklich dahintersteht und keine positive Idee hat, ist ein Imagewechsel halt schwierig.
Zuletzt geändert von adal am Do 18. Dez 2008, 04:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon USA TOMORROW » Do 18. Dez 2008, 04:51

Choelan hat geschrieben:Die Hetze gegen die Onkelz hat am Ende echt nen bissl genervt. Jeder sollte die Chance haben, sich zu rehabilitieren - und anschließend eben anderen das Gleiche ermöglichen. Das haben die Onkelz getan, das hat Massive getan - beide sind dafür arg in die Kritik geraten.

Er hat also innerhalb weniger Wochen seine Meinung komplett gewandelt?
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Choelan » Do 18. Dez 2008, 05:02

usaToday hat geschrieben:Er hat also innerhalb weniger Wochen seine Meinung komplett gewandelt?

Ganz im Ernst?
Ich glaube, es ist reichlich dämlich, in die Texte von irgendwelchen Aggro Rappern überhaupt Meinungen reinzuinterpretieren!
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon USA TOMORROW » Do 18. Dez 2008, 05:07

Choelan hat geschrieben:Ganz im Ernst?
Ich glaube, es ist reichlich dämlich, in die Texte von irgendwelchen Aggro Rappern überhaupt Meinungen reinzuinterpretieren!

Denkst du man kann die Texte irgendwelcher Rechtsrockbands für bare Münze nehmen?
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon MoOderSo » Do 18. Dez 2008, 07:38

adal hat geschrieben:Ich kenne nur Videos von der Abschiedstour und ein Interview. Tenor: Wegen der ständigen Angriffe hätten sie keine Lust mehr. Wenn man nicht wirklich dahintersteht und keine positive Idee hat, ist ein Imagewechsel halt schwierig.

Wie wäre denn ein glaubhafter Imagewechsel?
Müssen sie erst auf den brennenden Barrikaden irgendwelcher Antifaspinner "Deutschland verrecke!" zu besten geben?
:blink:
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Rainald de Gien » Do 18. Dez 2008, 08:30

Choelan hat geschrieben:Mein erster Gedanke:
Die FDP hat nen Thema gefunden, mit dem sie sich hervortun kann. In Zeiten der Finanzkrise ist das für die neoliberalen, wirtschaftshörigen Lackaffen auch dringend nötig.

Aber gut, dreschen wir noch nen Bißchen auf Jugendkulturen ein, das hat ja seit den 60ern Tradition. In diesem Fall kann man sogar nochn bissl Migranten-Bashing dazumixen, kommt auch immer gut an.


Ich glaube, da machst Du Dir es etwas einfach. Es gibt sehr viele palästinensischstämmige Deutsche oder andere deutsche Muslime, die Musik machen, die wesentlich kompatibler wären mit dem Sinn und Trachten deutscher Aussenpolitik.

Ich denke, dass genau die Tatsache, dass er immer auf Emigratenopfer heuchelt, ihm bisher Strafverfahren wegen Volksverhetzung und Gewaltverherrlichung erspart haben (mir im Übrigen komplett unverständlich).
Wäre er ein deutschstämmiger Deutscher, am besten noch mit Glatze, wäre wohl ein neuer Hyp von öffentlichem Aufschrei und Lichterketten zu erwarten.

Was mich eben besonders ärgert, er versaut es den unzähligen Integrierten in diesem Land mal wieder, weil er wie kein anderes das Bild vom "asozialen Prügelkanacken" bedient und dies natürlich von den entsprechenden Kreisen dankbar aufgegriffen wird.

Insofern ist dieser Kerl nicht nur eine Schande sondern auch ein Problem für die zivilisierte Gesellschaft.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon bakunicus » Do 18. Dez 2008, 08:40

Rainald de Gien hat geschrieben:
Ich glaube, da machst Du Dir es etwas einfach. Es gibt sehr viele palästinensischstämmige Deutsche oder andere deutsche Muslime, die Musik machen, die wesentlich kompatibler wären mit dem Sinn und Trachten deutscher Aussenpolitik.

Ich denke, dass genau die Tatsache, dass er immer auf Emigratenopfer heuchelt, ihm bisher Strafverfahren wegen Volksverhetzung und Gewaltverherrlichung erspart haben (mir im Übrigen komplett unverständlich).
Wäre er ein deutschstämmiger Deutscher, am besten noch mit Glatze, wäre wohl ein neuer Hyp von öffentlichem Aufschrei und Lichterketten zu erwarten.

Was mich eben besonders ärgert, er versaut es den unzähligen Integrierten in diesem Land mal wieder, weil er wie kein anderes das Bild vom "asozialen Prügelkanacken" bedient und dies natürlich von den entsprechenden Kreisen dankbar aufgegriffen wird.

Insofern ist dieser Kerl nicht nur eine Schande sondern auch ein Problem für die zivilisierte Gesellschaft.


mhh ...

es liegt darin aber auch eine chance ...


so könnte man die wohl eher apolitische fangemeinde an ernste themen, und eine seriöse diskussion heranführen.

wenn massiv an diesem prozess konstruktiv mitarbeitet, sehe ich eigentlich keine sachlichen gründe dagegen.

im gegenteil.
mit massiv als zugpferd kann man eine zielgruppe erreichen, die sich sonst verschließt.


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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon El Gitarro » Do 18. Dez 2008, 10:13

So ein Dreck.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Marcin » Do 18. Dez 2008, 10:28

petronius hat geschrieben:wie ich es hasse, wenn einer nicht in der lage ist, einen sachverhalt zu formulieren und einfach einen link hereinkopiert, um zu fragen: was meint ihr dazu?

ich weiß also nicht, um wen es eigentlich geht, aber rate mal, daß du von massiv sprichst


Es kann ja nicht jeder soviel Zeit und Muse haben. ;)



nun, dann informier dich doch einfach ein wenig, bevor du hier mit "penner" usw. rumpöbelst:

....

aber so eine entwicklung eines pöhsen, pöhsen rappers darf halt nicht sein... da bricht ja glatt noch das eigene reaktionäre weltbild zusammen


Wer dies glaubt, wird seelig. :hat:

Erst kürzlich hat er noch ein angebliches Attentat auf sich selbst inszeniert und Jahre lang an seinem Gangsterimage gefeilt, ist sogar vom Dorf extra nach Berlin gezogen, damit er darüber rappen kann, wie er im Ghetto lebt. Und dieser Asi, der übrigens so dumm wie Brot ist, soll plötzlich geläutert sein? Lachhaft! :giggle:
Zuletzt geändert von Marcin am Do 18. Dez 2008, 10:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon El Gitarro » Do 18. Dez 2008, 10:31

Wächst in der pfälzischen Provinz auf und zieht nach Berlin, um über sein krasses Ghettoleben zu rappen... :)
Zuletzt geändert von El Gitarro am Do 18. Dez 2008, 10:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Asozialer "gerne groß" Gangster-Rapper auf Nah-Ost-Tour...

Beitragvon Marcin » Do 18. Dez 2008, 10:32

Wasteland hat geschrieben:
Aber Massiv ist Ausländer. Das ist sein Nachteil in bestimmten Kreisen. Deswegen kann er nicht rehabilitiert werden. ;)


Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Massiv ist ein Vollasi (wie die Onkelz übrigens auch!). :roll:

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