Die Krise der Konservativen in Deutschland

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freigeist
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon freigeist » So 26. Okt 2014, 19:58

Welche Konservativen sind denn noch geblieben?
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Marie-Luise » So 26. Okt 2014, 20:05

freigeist » So 26. Okt 2014, 20:58

Welche Konservativen sind denn noch geblieben?


Die (wie ich) trotz allem der CDU die Treue halten? Ansich hat sie es heutzutage nicht mehr verdient. Man müsste sie abstrafen. Wohin aber?
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frems
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon frems » So 15. Okt 2017, 20:54

Ich bin mal so frei und hole den Beitrag hoch.

Nestwärme als Lockmittel für die Frustrierten führt in die Irre
Es stimmt, Konservative werden zunehmend politisch heimatlos. Es liegt aber nicht an der Missachtung durch vom „linken Zeitgeist“ infizierte Politiker wie Merkel. Der Konservatismus hat seinen Zenit überschritten. Und sexy war er auch noch nie.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... -Irre.html

Bezeichnend auch, dass die Mehrheit der CDU-Anhänger keinen Rechtsruck wünscht, sondern gerade mal jeder Fünfte.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 15. Okt 2017, 20:56

Vom Kurs abweichen, um ein paar Prinzipienlose von der AfD zu holen, ist unter dem Strich nicht gewinnbringend.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Mo 16. Okt 2017, 09:50

frems hat geschrieben:(23 Oct 2014, 15:57)

Freu mich über Eure Definitionen bzw. Meinungen. (Gilt natürlich auch für jene, die mit dem Konservatismus persönlich wenig anfangen können.)


Rückständig und Stillstand dürfte es noch am ehesten treffen.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Katenberg » Mo 6. Nov 2017, 18:16

frems hat geschrieben:(23 Oct 2014, 15:57)

http://www.sueddeutsche.de/politik/nied ... -1.2185303

Speziell an jene, die sich für konservativ halten bzw. einschätzen: Was macht der Begriff für Euch aus? Verbindet Ihr damit -- vergleichbar mit der Religionszugehörigkeit, die ja damit oft Hand in Hand geht -- eine reine Privatangelegenheit bzw. eine Orientierung an "alten" Werten für das eigene Leben? Oder resultiert daraus auch die Notwendigkeit ins Leben anderer (z.B. mittels Politik) einzugreifen und sie ggf. einzuschränken?

Oder steht es für etwas ganz anderes, z.B. daß städtische Strukturen und "Lebensstile" nicht weniger konservativ seien? Oder migrantische Milieus? Oder daß der Autor irrt und diese Krise bzw. zurückgehende Bedeutung so gar nicht vorhanden ist? Oder, oder, oder ...

Freu mich über Eure Definitionen bzw. Meinungen. (Gilt natürlich auch für jene, die mit dem Konservatismus persönlich wenig anfangen können.)


Der Artikel macht sich mit dem letzten Satz sowieso absolut lächerlich und unglaubwürdig.
Was richtig erkannt wird, ist, dass die CDU in erster Linie als Bremsklotz wirkte. Das liegt in erster Linie aber daran, dass die opportunistische Ausrichtung damit verteidigt wurde, das geringere Übel zu sein, das sich dem Zeitgeist beugen müsste. Die CDU ist dabei aber "rein politisch" und vernachlässigt den vorpolitischen Raum. Das ist auch so nicht unbedingt verwerflich, weil es ja Spezifizierung bedeutet.
Dabei ist die CDU aber auch keine konservative Partei, eben, weil konservativ das gesellschaftliche Wirken wohl miteinschließen würde, denn im Gegensatz zur CDU, erkennen die Linken durchaus die Notwendigkeit, gesellschaftlich zu wirken, meint, den Zeitgeist jeweils zu prägen. Je nachdem, wie man es nennen möchte, braucht es ja erst kulturellen bzw gesellschaftlichen Wandel, bevor es politischen geben kann. Sogar unter Unterstützung der Union hat sich ein derartiger Faktor nicht gebildet, wenn man die Rolle der Kirchen nochmal in Klammern setzt (mMn eine andere Geschichte)

Die Hauptideologie der CDU ist der Opportunismus, die mit der Gestalt des "kleineren Übels" erkauft wird. Konservativ würde eine Überzeugung voraussetzen, was mit einem derartigen Kurs nicht vereinbar ist, da man Wahlschlappen hinnehmen müsste im Sinne des "richtigen Weges".
Letztendlich kann das aber wohl nur ein Konsi richtig beurteilen, meine Richtung ist ein anderer.
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Denn jeder Unterdrücker will die Menschen nur vor sich selbst schützen
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Woppadaq » Mo 6. Nov 2017, 23:33

Katenberg hat geschrieben:(06 Nov 2017, 18:16)

Die Hauptideologie der CDU ist der Opportunismus, die mit der Gestalt des "kleineren Übels" erkauft wird. Konservativ würde eine Überzeugung voraussetzen, was mit einem derartigen Kurs nicht vereinbar ist, da man Wahlschlappen hinnehmen müsste im Sinne des "richtigen Weges".


Opportunismus ist aber keine Ideologie, sondern eine Methodik. Die CDU teilt sich diese Methodik mit der SPD, beides Volksparteien, die es sich leisten können, reaktiv vorzugehen, und sich oft einreden, es sich nicht leisten zu können, NICHT opportun zu sein. Anders als die Linken, die Grünen oder die FDP, die sich Aktivismus ausschliesslich für ihre Zielgruppe leisten können - aber dann eben auch damit leben, dass sie nie auf nennenswerte Umfragewerte kommen werden.

Die Hauptideologie der CDU ist schon recht kirchlich beeinflusst, dementsprechend ist sie tendeziell schon konservativer als die SPD, die es mit ihrer eher progressivistischen Ideologie schon manchmal an Feingefühl vermissen lässt.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon uwe » Di 7. Nov 2017, 01:39

Das Hauptproblem ist doch der Moralverfall, welcher gezielt durch den Turbokapitalismus gefördert wird um dessen Gewinn zu maximieren. Jesus, Moses und auch Mohammed hatten schon damals recht. Eine Gesellschaft ohne Moral ist eine verlorene Gesellschaft. Konservative Menschen sind zumeist Menschen die ethisch und moralisch handeln und leben. Ich glaube schon, dass es in Deutschland viele Menschen dieser Sorte gibt, nur wählen diese aus Gewohnheit das Falsche oder auch gar nichts.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Hyde » Mi 8. Nov 2017, 16:07

uwe hat geschrieben:(07 Nov 2017, 01:39)

Das Hauptproblem ist doch der Moralverfall, welcher gezielt durch den Turbokapitalismus gefördert wird um dessen Gewinn zu maximieren. Jesus, Moses und auch Mohammed hatten schon damals recht. Eine Gesellschaft ohne Moral ist eine verlorene Gesellschaft. Konservative Menschen sind zumeist Menschen die ethisch und moralisch handeln und leben. Ich glaube schon, dass es in Deutschland viele Menschen dieser Sorte gibt, nur wählen diese aus Gewohnheit das Falsche oder auch gar nichts.


Wie kommt man denn zu der Idee, dass Deutschland in der Vergangenheit (Deutsches Reich, Weimarer Republik, BRD & DDR) moralisch weiter entwickelt war als heute?

Im Übrigen: wenn „Fortschritt verhindern“ ein moralischer Wert ist; ja, dann handeln Konservative in der Tat sehr moralisch.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Tinkerbell » Mi 8. Nov 2017, 17:45

Hyde hat geschrieben:(08 Nov 2017, 16:07)

Wie kommt man denn zu der Idee, dass Deutschland in der Vergangenheit (Deutsches Reich, Weimarer Republik, BRD & DDR) moralisch weiter entwickelt war als heute?

Im Übrigen: wenn „Fortschritt verhindern“ ein moralischer Wert ist; ja, dann handeln Konservative in der Tat sehr moralisch.


Echt konservative verhindern nie fortschritt. Sie wollen nur geprüft haben dass das, was als fortschritt verkauft wird, tatsächlich dem kriterium fortschritt standhält. Echte konservative haben sich mit dem beschäftigt, was vom frhr. vom stein bis zum prof winkler heute zur verfügung steht. Die fortschrittsapostel beschäftigen sich mit was?
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Woppadaq » Mi 8. Nov 2017, 17:51

Tinkerbell hat geschrieben:(08 Nov 2017, 17:45)

Echt konservative ...


Wen meinst du damit?

Die fortschrittsapostel...


Und wen damit?
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 8. Nov 2017, 17:54

uwe hat geschrieben:(07 Nov 2017, 01:39)

Das Hauptproblem ist doch der Moralverfall, welcher gezielt durch den Turbokapitalismus gefördert wird um dessen Gewinn zu maximieren. Jesus, Moses und auch Mohammed hatten schon damals recht. Eine Gesellschaft ohne Moral ist eine verlorene Gesellschaft. Konservative Menschen sind zumeist Menschen die ethisch und moralisch handeln und leben. Ich glaube schon, dass es in Deutschland viele Menschen dieser Sorte gibt, nur wählen diese aus Gewohnheit das Falsche oder auch gar nichts.

Was ist denn Moral in einem Rechtsstaat?
Die Krise der Konservativen ist das Problem der Moderne.
Beide begreifen Rechtsstaatlichkeit als zu verhandelnde Masse.
Rechtsstaatlichkeit ist aber von beiden Seiten zu verteidigen!
Vielleicht merken das aber alle nochmal!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Tinkerbell » Mi 8. Nov 2017, 18:07

Woppadaq hat geschrieben:(08 Nov 2017, 17:51)

Wen meinst du damit?



Und wen damit?


Um das greifbar zu machen, personifizierte ich das mal.

Echt konservativ wären friedrich merz und sarah wagenknecht

Fortschrittsapostel sind caudia roth und elon musk.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Tinkerbell » Mi 8. Nov 2017, 18:09

Bielefeld09 hat geschrieben:(08 Nov 2017, 17:54)

Was ist denn Moral in einem Rechtsstaat?
Die Krise der Konservativen ist das Problem der Moderne.
Beide begreifen Rechtsstaatlichkeit als zu verhandelnde Masse.
Rechtsstaatlichkeit ist aber von beiden Seiten zu verteidigen!
Vielleicht merken das aber alle nochmal!


Quark. Die fdgo ist für konservative nicht verhandelbar. Sinnvolle weiterentwicklung ohne gedankenausrichtung unaufgeklärten hintergrund ist immer angesagt.
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 8. Nov 2017, 18:15

Tinkerbell hat geschrieben:(08 Nov 2017, 18:09)

Quark. Die fdgo ist für konservative nicht verhandelbar. Sinnvolle weiterentwicklung ohne gedankenausrichtung unaufgeklärten hintergrund ist immer angesagt.

Na denn, wer schreibt hier denn über eine Krise?
Und natürlich ist unsere Verfassung auslegungssache.
Deshalb gibt es auch das Verfassungsgericht.
Das gibt auch Antworten mit Hintergrund, oder! :D
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Hyde » Mi 8. Nov 2017, 19:11

Tinkerbell hat geschrieben:(08 Nov 2017, 17:45)

Echt konservative verhindern nie fortschritt.


Zählen dazu auch die, die 1997 gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe gestimmt haben? Oder die, die im deutschen Reich zurück in den preußischen Obrigkeitsstaat wollten? Oder die, die 2017 gegen die Homoehe gestimmt haben?

Denn jene Konservativen haben natürlich relativ wenig mit Vernunft und Rationalität zu tun, sondern eher mit Rückständigkeit, Unvernunft und einem dogmatischen alles-soll-einfach-so-bleiben-wie-es-schon-immer-war, Grund: „darum!“
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Niklas » Fr 10. Nov 2017, 14:52

MG-42 hat geschrieben:(23 Oct 2014, 17:20)

Für mich als Liberal-Konservativer

Die Adjektive "liberal" und "konservativ" sind Antonyme.

Z.B.:
konservativ: traditionelle Familie
liberal: Sodom und Gomorra
usw.
"Selbst die Verlogenheit ist verkommen. Sie trat früher professioneller auf." -- Bruno Jonas, 2007
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon schelm » Fr 10. Nov 2017, 15:15

frems hat geschrieben:(15 Oct 2017, 21:54)

Ich bin mal so frei und hole den Beitrag hoch.

Nestwärme als Lockmittel für die Frustrierten führt in die Irre
Es stimmt, Konservative werden zunehmend politisch heimatlos. Es liegt aber nicht an der Missachtung durch vom „linken Zeitgeist“ infizierte Politiker wie Merkel. Der Konservatismus hat seinen Zenit überschritten. Und sexy war er auch noch nie.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... -Irre.html

Bezeichnend auch, dass die Mehrheit der CDU-Anhänger keinen Rechtsruck wünscht, sondern gerade mal jeder Fünfte.

Ein schwachsinniger Beitrag der Welt. Konservativ war vorher immer das, was ungestüme junge Generationen nachher verändern. Insofern kann der Konservatismus gar nicht obsolet werden, oder wir wären am Endpunkt gesellschaftlicher Entwicklung und folgende Generationen haben nichts mehr umzuwälzen. Höchstens die Anarchie dann, wenn es keine Leitplanken mehr gäbe, was allerdings dann nicht mehr möglich ist, denn das wäre ja ziemlich konservatives, also bereits überwundenes Denken.

Wer sollen eigentlich diese Frustrierten sein ? Ah, Moment, jetzt fällt es mir wieder ein : Sind das nicht jene Verfechter von Leitplanken, die dafür psychopathologisiert werden ?
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon Olympus » Fr 10. Nov 2017, 15:22

frems hat geschrieben:(15 Oct 2017, 21:54)

Ich bin mal so frei und hole den Beitrag hoch.

Nestwärme als Lockmittel für die Frustrierten führt in die Irre
Es stimmt, Konservative werden zunehmend politisch heimatlos. Es liegt aber nicht an der Missachtung durch vom „linken Zeitgeist“ infizierte Politiker wie Merkel. Der Konservatismus hat seinen Zenit überschritten. Und sexy war er auch noch nie.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... -Irre.html

Bezeichnend auch, dass die Mehrheit der CDU-Anhänger keinen Rechtsruck wünscht, sondern gerade mal jeder Fünfte.

Vielleicht deshalb die AfD. Die Konservativen verlieren den Durchblick und deshalb kommt der Trümmerhaufen AfD zustande. Wäre eine Erklärung. Die Verwirrten auf der Suche nach der Stimme im Kopf. :D
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Re: Die Krise der Konservativen in Deutschland

Beitragvon schelm » Fr 10. Nov 2017, 15:32

Tinkerbell hat geschrieben:(08 Nov 2017, 17:45)

Echt konservative verhindern nie fortschritt
. Sie wollen nur geprüft haben dass das, was als fortschritt verkauft wird, tatsächlich dem kriterium fortschritt standhält. Echte konservative haben sich mit dem beschäftigt, was vom frhr. vom stein bis zum prof winkler heute zur verfügung steht. Die fortschrittsapostel beschäftigen sich mit was?

So ist es. Konservativ sein bedeutet nicht das Modell der Leitplanke nicht zu verändern, sondern es dem Lauf der Zeit so anzupassen, um das Fahren weiter zu ermöglichen. ;)

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