Demokratie "von unten" ...!!

Moderator: Moderatoren Forum 2

Mehr Demokratie durch ma§vollen "Staatsbürgerdienst nach Vorschrift?"

Wohl kaum!
11
65%
Vielleicht?
1
6%
Vermutlich.
2
12%
Aber sicher ...!!
3
18%
 
Abstimmungen insgesamt: 17
Bakelit

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Bakelit » Mi 2. Apr 2014, 22:34

Das Gegenteil von Aktivitäten sind keine Aktivitäten.


Nennt man Inaktivitäten...

bei manchen wünscht man sich diese..

echt ;)
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Fr 4. Apr 2014, 10:40

"Inaktiv" ist etwas, das aktiv werden kann. Bestenfalls im Sinne des Erstrebten. Daran fehlt es leider vielen Foristen.
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paradoxx
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon paradoxx » Fr 4. Apr 2014, 10:56

SIRENE » Fr 4. Apr 2014, 10:40 hat geschrieben:"Inaktiv" ist etwas, das aktiv werden kann. Bestenfalls im Sinne des Erstrebten. Daran fehlt es leider vielen Foristen.

Hallo, Sirene

Hast Du mal´n Beispiel für inaktive Beiträge?
Willensbildung ist demokratisch-repräsentativ oder totalitär, eins schließt das andere aus (s. Art. 137 GG)
pikant
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon pikant » Fr 4. Apr 2014, 11:00

SIRENE » Fr 4. Apr 2014, 10:40 hat geschrieben:"Inaktiv" ist etwas, das aktiv werden kann.


aktiv ist etwas, das inaktiv werden kann.
das sehen viele User so.
Rubenbauer

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Rubenbauer » Fr 4. Apr 2014, 11:05

Tja von unten sieht halt alles etwas anders aus... und alleine die Fragestellung Mehr Demokratie durch maßvollen "Staatsbürgerdienst nach Vorschrift?"

...ist ja mal total daneben.
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mi 23. Apr 2014, 12:00

paradoxx » Fr 4. Apr 2014, 11:56 hat geschrieben:
SIRENE » Fr 4. Apr 2014, 10:40 hat geschrieben:"Inaktiv" ist etwas, das aktiv werden kann. Bestenfalls im Sinne des Erstrebten. Daran fehlt es leider vielen Foristen.

Hallo, Sirene

Hast Du mal´n Beispiel für inaktive Beiträge?

Du mißt Gesetzen und politischen Direktiven mehr Bedeutung und Gesellschaftsgestaltungspotenz bei wie ich, der die Konditionierung der gewaltbefugten Macht als Heilmittel propagiert, weil gerade die Mißachtung unserer Gesetze Politiker dazu bringt, immer mehr Gesetze und Direktiven auf die große Volksschulter zu laden.

Das passiert schon länger im großen Stil, weil der Volkskörper nahezu alles mit sich machen läßt und Mächtige und ihre Juristen das Sagen haben. Es ist die übergroße, oft schon schwachsinnige Toleranz des kleinen Bürgers, der sich nicht mithilfe einer der besten Rechtsordnungen der Welt gegen Mächtige wehren will. Weil er glaubt, nur Juristen müßten sich auskennen im Irrgarten Recht, den sie mit oft gar nicht allgemeinverbindlichen Kommentaren so vollgestopft haben, daß praktisch keine Rechtsorientierung mehr existiert und schon gar keine Rechtsklarheit mehr.

Diese auswegslos scheinende Situation entstand durch Nichtstun, durch Ignoranz, Wegschauen vieler Menschen. Um das ging es beim Wortspielchen um Aktivität, Inaktivität. Alles ist das Ergebnis von Gemeinsamkeiten, und wenn ein Partner aktiv bestimmt, wo's lang geht, und der andere schiebt dann das Vehikel dorthin, oder sitzt hinten drin und schaut aus dem Fenster, muß sich niemand wundern, wenn die Leute dorthin kommen, wohin sie wollen, während das Volk das Nachsehen hat.

Ein inaktiver Beitrag hier z. B. ein Draufklick mit Kenntnisnahme des Diskussionsbeitrags, dem keine weitere Reaktion folgt. "Inaktivitäten" gibt es in privaten, beruflichen, geschäftlichen und administrativen Beziehungen jede Menge, nur natürlich keine absoluten.
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mi 23. Apr 2014, 12:06

Rubenbauer » Fr 4. Apr 2014, 12:05 hat geschrieben:Tja von unten sieht halt alles etwas anders aus... und alleine die Fragestellung Mehr Demokratie durch maßvollen "Staatsbürgerdienst nach Vorschrift?"

...ist ja mal total daneben.


Wenn Du ernst genommen werden möchtest, müßtest Du das schon begründen, denn bisher spricht alles dafür, daß mehr Demokratie "von unten" das einzige ist, was verhindern wird, daß mal der gelbe Rettungsschirm über Deutschland aufgespannt werden muß.

Es kommt nicht darauf an, wie etwas von unten, von oben, von links oder rechts aussieht,
sondern daß jeder, der nicht auf den Kopf gefallen ist, für Recht und Gerechtigkeit sorgt in seinem Umfeld,
also dort, wo er Einfluß nehmen kann. Notfalls mithilfe einer der besten Rechtsordnungen der Welt,
indem er das wichtigste Menschenrecht nutzt und sich damit Zugang zum Macht- und Kompetenzmonopol der Juristen verschafft.


Ganz einfach und von den Ohnmächtigsten einfach zu praktizieren.

Sicherlich wird dir nichts einfallen. Tröste dich. Das ist schon vielen so gegangen. :D
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mi 23. Apr 2014, 12:08

Zur weiteren gemeinschaftlichen Erbauung ...
Die Seite ist fertig und kann ihren Segen entfalten.
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paradoxx
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon paradoxx » Mi 23. Apr 2014, 12:51

SIRENE » Mi 23. Apr 2014, 12:00 hat geschrieben:
paradoxx » Fr 4. Apr 2014, 11:56 hat geschrieben:Hallo, Sirene

Hast Du mal´n Beispiel für inaktive Beiträge?

Du mißt Gesetzen und politischen Direktiven mehr Bedeutung und Gesellschaftsgestaltungspotenz bei wie ich, der die Konditionierung der gewaltbefugten Macht als Heilmittel propagiert, weil gerade die Mißachtung unserer Gesetze Politiker dazu bringt, immer mehr Gesetze und Direktiven auf die große Volksschulter zu laden.

Das passiert schon länger im großen Stil, weil der Volkskörper nahezu alles mit sich machen läßt und Mächtige und ihre Juristen das Sagen haben. Es ist die übergroße, oft schon schwachsinnige Toleranz des kleinen Bürgers, der sich nicht mithilfe einer der besten Rechtsordnungen der Welt gegen Mächtige wehren will. Weil er glaubt, nur Juristen müßten sich auskennen im Irrgarten Recht, den sie mit oft gar nicht allgemeinverbindlichen Kommentaren so vollgestopft haben, daß praktisch keine Rechtsorientierung mehr existiert und schon gar keine Rechtsklarheit mehr.

Diese auswegslos scheinende Situation entstand durch Nichtstun, durch Ignoranz, Wegschauen vieler Menschen. Um das ging es beim Wortspielchen um Aktivität, Inaktivität. Alles ist das Ergebnis von Gemeinsamkeiten, und wenn ein Partner aktiv bestimmt, wo's lang geht, und der andere schiebt dann das Vehikel dorthin, oder sitzt hinten drin und schaut aus dem Fenster, muß sich niemand wundern, wenn die Leute dorthin kommen, wohin sie wollen, während das Volk das Nachsehen hat.

Ein inaktiver Beitrag hier z. B. ein Draufklick mit Kenntnisnahme des Diskussionsbeitrags, dem keine weitere Reaktion folgt. "Inaktivitäten" gibt es in privaten, beruflichen, geschäftlichen und administrativen Beziehungen jede Menge, nur natürlich keine absoluten.
... aber zu welchem Zweck & mit welchen Mitteln?

Wenn alle satt werden, und es mehr Autos gibt, als die Welt verträgt, dann ist die Antriebsseite o.k. Dann brauche ich Pluralismus, um zu verhindern was verhindert gehört.
Willensbildung ist demokratisch-repräsentativ oder totalitär, eins schließt das andere aus (s. Art. 137 GG)
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » So 27. Apr 2014, 13:12

paradoxx » Mi 23. Apr 2014, 13:51 hat geschrieben:... aber zu welchem Zweck & mit welchen Mitteln?
Zum Zweck "Zufriedenheit", die weitere Zufriedenheit zuläßt, mit dem Mittel der Kommunikation. Der Zweck wird gerne "diversifiziert" und die Kommunikation so automatisch und oberflächlich benutzt, daß nur unser Kernbewußtsein mit insgesamt genug Moral dafür sorgt, daß das Auf und Ab der Menschenwelt nicht in zu schnellen Rhythmen abläuft. Eine Synchronisierung mit den Lebensintervallen der Menschen wäre wünschenswert und möglich.

Wenn alle satt werden, und es mehr Autos gibt, als die Welt verträgt, dann ist die Antriebsseite o.k. Dann brauche ich Pluralismus, um zu verhindern was verhindert gehört.
Wenn es mehr Autos gibt, als die Welt verträgt, ist die Antriebsseite zu stark gewesen. Logisch, oder? Alles, was in den Unviversehen herumschwirrt, ist auf Energieeffizient ausgerichtet und nur dann auch erfolgreich.

Was hat Pluralismus hier zu suchen? Die Vielgestaltigkeit und Komplexität unserer Welt war noch nie ein Problem, nur das, was wir daraus machten, weil wir uns aus dem Programm der Evolution gemogelt haben mit unserem bißchen mehr Hirn.
Rubenbauer

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Rubenbauer » So 27. Apr 2014, 13:20

SIRENE » Mi 23. Apr 2014, 12:06 hat geschrieben:
Rubenbauer » Fr 4. Apr 2014, 12:05 hat geschrieben:Tja von unten sieht halt alles etwas anders aus... und alleine die Fragestellung Mehr Demokratie durch maßvollen "Staatsbürgerdienst nach Vorschrift?"

...ist ja mal total daneben.


Wenn Du ernst genommen werden möchtest, müßtest Du das schon begründen, denn bisher spricht alles dafür, daß mehr Demokratie "von unten" das einzige ist, was verhindern wird, daß mal der gelbe Rettungsschirm über Deutschland aufgespannt werden muß.

Es kommt nicht darauf an, wie etwas von unten, von oben, von links oder rechts aussieht,
sondern daß jeder, der nicht auf den Kopf gefallen ist, für Recht und Gerechtigkeit sorgt in seinem Umfeld,
also dort, wo er Einfluß nehmen kann. Notfalls mithilfe einer der besten Rechtsordnungen der Welt,
indem er das wichtigste Menschenrecht nutzt und sich damit Zugang zum Macht- und Kompetenzmonopol der Juristen verschafft.


Ganz einfach und von den Ohnmächtigsten einfach zu praktizieren.

Sicherlich wird dir nichts einfallen. Tröste dich. Das ist schon vielen so gegangen. :D



Wir leben schon in einer gerechten Demokratie falls es dir entgangen sein sollte....?

Wer qualifiziert ist hat auch ausreichende Kompetenzen um sich hoch zu arbeiten, für Wohlstandsverweigerer bleibt da nur der Gang zur Kellertreppe.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon paradoxx » So 27. Apr 2014, 18:09

SIRENE » So 27. Apr 2014, 13:12 hat geschrieben:
paradoxx » Mi 23. Apr 2014, 13:51 hat geschrieben:... aber zu welchem Zweck & mit welchen Mitteln?
Zum Zweck "Zufriedenheit", die weitere Zufriedenheit zuläßt, mit dem Mittel der Kommunikation. Der Zweck wird gerne "diversifiziert" und die Kommunikation so automatisch und oberflächlich benutzt, daß nur unser Kernbewußtsein mit insgesamt genug Moral dafür sorgt, daß das Auf und Ab der Menschenwelt nicht in zu schnellen Rhythmen abläuft. Eine Synchronisierung mit den Lebensintervallen der Menschen wäre wünschenswert und möglich.

Wenn alle satt werden, und es mehr Autos gibt, als die Welt verträgt, dann ist die Antriebsseite o.k. Dann brauche ich Pluralismus, um zu verhindern was verhindert gehört.
Wenn es mehr Autos gibt, als die Welt verträgt, ist die Antriebsseite zu stark gewesen. Logisch, oder? Alles, was in den Unviversehen herumschwirrt, ist auf Energieeffizient ausgerichtet und nur dann auch erfolgreich.

Was hat Pluralismus hier zu suchen? Die Vielgestaltigkeit und Komplexität unserer Welt war noch nie ein Problem, nur das, was wir daraus machten, weil wir uns aus dem Programm der Evolution gemogelt haben mit unserem bißchen mehr Hirn.
Jetzt stehe auch ich auf der Leitung. Meie Hirnleistung sei eingeschränkt, so habe ich eben in einer umfassenden Dokumentation in spanischer Sprache über Nährmittel im allgemeinen und Fisch im besonderen mitgekriegt, und das Tröstliche ist, dass die gestörte Wahrnehmung mich mit dem ganzen Ausmaß des Desasters verschont.

Ich nixx verstehen
Willensbildung ist demokratisch-repräsentativ oder totalitär, eins schließt das andere aus (s. Art. 137 GG)
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mo 28. Apr 2014, 15:04

paradoxx » So 27. Apr 2014, 19:09 hat geschrieben:Jetzt stehe auch ich auf der Leitung. Meie Hirnleistung sei eingeschränkt, so habe ich eben in einer umfassenden Dokumentation in spanischer Sprache über Nährmittel im allgemeinen und Fisch im besonderen mitgekriegt, und das Tröstliche ist, dass die gestörte Wahrnehmung mich mit dem ganzen Ausmaß des Desasters verschont.

Ich nixx verstehen
Das tut mir leid für dich. Von ganzem Herzen.

Rubenbauer » So 27. Apr 2014, 14:20 hat geschrieben:Wir leben schon in einer gerechten Demokratie falls es dir entgangen sein sollte....?

Wer qualifiziert ist hat auch ausreichende Kompetenzen um sich hoch zu arbeiten, für Wohlstandsverweigerer bleibt da nur der Gang zur Kellertreppe.
Du meinst, das deutsche Volk sollte nur aus qualifizierten Menschen bestehen, damit es sich als "gerechte" Demokratie fühlen kann? Du meinst, nur Wohlstandsverweigerer würden die Kellertreppe hinunter gestoßen? Daß Du so naiv denkst, halte ich für ausgeschlossen. Daß nur temporäre, von entsprechenden Umständen begünstigte Chancen auf Wohlstand den Willen des Volkes spiegelt, meint sicherlich niemand, der einigermaßen gerade denken kann.

Demokratien können übrigens nicht gerecht sein. Menschen, die sich "DEMOKRATIE" auf die Fahne geschrieben haben, können sich gerecht verhalten. Können. Erst wenn des die allermeisten tun, könnte man von einer Demokratie sprechen. Doch dann wäre erst noch zu klären, was die Einzelnen darunter verstehen. Was verstehst Du denn unter "gerecht"? Nachdem Du annimmst, wir hätten demokratische Verhältnisse, was ich aufgrund deines Einwandes annehme, müßtest Du ja eine nachvollziehbare Definition präsentieren können.

Bin gespannt.

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