Wir benoten Joachim Gauck.

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Ich gebe Joachim Gauck diese Note ...

sehr gut
29
25%
gut
18
16%
befriedigend
6
5%
ausreichend
7
6%
mangelhaft
24
21%
ungenügend
31
27%
 
Abstimmungen insgesamt: 115
Marmelada
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Marmelada » Sa 3. Aug 2013, 21:48

Tantris » Sa 3. Aug 2013, 22:43 hat geschrieben:Ich glaube letzteres hat mit seinem job zu tun.
Gott/Jehova/Allah hat den Medien befohlen, um Gauck ein absurdes Spektakel aufzuführen (nur Vergleichbar mit dem, was um Guttenberg vor seinem Fall veranstaltet wurde), damit dann inhaltlich so gut wie nichts folgt?
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Tantris
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Tantris » Sa 3. Aug 2013, 21:52

Marmelada » Sa 3. Aug 2013, 22:48 hat geschrieben:Gott/Jehova/Allah hat den Medien befohlen, um Gauck ein absurdes Spektakel aufzuführen (nur Vergleichbar mit dem, was um Guttenberg vor seinem Fall veranstaltet wurde), damit dann inhaltlich so gut wie nichts folgt?


Die machen sogar bei boris becker so ein spektakel und dessen job ist im augenblick etwas unklar und inhaltlich ist bei ihm noch nie was gefolgt.

Also... ein präsident ist nachrichten. Egal, was er macht. Er steht ohnehin schon im rampenlicht.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Marmelada » Sa 3. Aug 2013, 22:01

Tantris » Sa 3. Aug 2013, 22:52 hat geschrieben:Die machen sogar bei boris becker so ein spektakel und dessen job ist im augenblick etwas unklar und inhaltlich ist bei ihm noch nie was gefolgt.

Also... ein präsident ist nachrichten. Egal, was er macht. Er steht ohnehin schon im rampenlicht.
Nicht, dass sie über ihn berichteten, sondern wie. Er wurde vorab als Präsidentenmessias gefeiert und glänzt jetzt meist durch gähnende Leere, wenn er nicht gerade bei Ratzinger "die Präsenz des politischen Katholizismus in der Gesellschaft" wünscht oder sich wie Arsch auf Eimer zeitgenau zur NSA-Affäre an Obama kuschelt.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 69311.html
...

Die Frage ist nur: Reicht das? Ist ein populärer Präsident zwangsläufig ein guter Präsident? Mancher im Berliner Politikbetrieb fragt sich inzwischen, was von Gauck bisher eigentlich hängengeblieben ist. "Nach dem Auftakt von Herrn Gauck, nach seiner Rede in der Bundesversammlung, bin ich schon sehr verwundert, dass er im Moment so still ist", sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete Lars Lindemann, dessen Partei sich so für den früheren DDR-Bürgerrechtler als Staatsoberhaupt eingesetzt hatte, gegen den Koalitionspartner.

So offen wie der Liberale äußert sich kaum jemand. Meist wird darauf verwiesen, dass es sich nicht zieme, den Bundespräsidenten zu bewerten. Auf der anderen Seite: Wären alle glücklich und zufrieden, es müsste wohl niemand verschweigen. Und tatsächlich raunen hinter vorgehaltener Hand auch andere, dass sie mehr von Gauck erwartet hätten. "Er hat nichts kaputtgemacht", sagt einer. Klar, die Freiheit, das sei Gaucks Lebensthema, ohne Frage ein wichtiges, heißt es an anderer Stelle. Aber sonst? Wo sind die großen Akzente zu den wichtigen Fragen der Zeit, vor allem zu Europa in der Krise? Schulterzucken.

...

Dabei hatte man mit genau diesen Akzenten gerechnet. ...

Der frühere Pastor ist ein brillanter Menschenfischer, so viel ist klar. Und doch: Wer die Zeit seit Februar dieses Jahres passieren lässt, dem werden nicht viele bedeutsame Botschaften in Erinnerung geblieben sein, die über den Tag hinaus nachwirken. ...

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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Lomond » Sa 3. Aug 2013, 23:09

MG-42 » Sa 3. Aug 2013, 15:47 hat geschrieben:
The Straw Man fallacy is committed when a person simply ignores a person's actual position and substitutes a distorted, exaggerated or misrepresented version of that position. This sort of "reasoning" has the following pattern:

Person A has position X.
Person B presents position Y (which is a distorted version of X).
Person B attacks position Y.
Therefore X is false/incorrect/flawed.


Eine gute Zusammenfassung! :thumbup:
Non enim propter gloriam, divicias aut honores pugnamus set propter libertatem solummodo quam Nemo bonus nisi simul cum vita amittit.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Weltregierung » Sa 3. Aug 2013, 23:44

MG-42 » Sa 3. Aug 2013, 21:19 hat geschrieben:
Die habe ich erwähnt, Kamerad, ich habe nicht behauptet jeder der Gauck nicht mag ist ihr Anhänger.


Deshalb hast Du auch gleich in Deinem ersten Beitrag in diesem Strang die Linksextremistenkeule geschwungen, gell?

MG-42 » Sa 3. Aug 2013, 21:19 hat geschrieben:Aber wenn du inhaltlich Gauck nicht abkannst nur zu, was ist denn das Problem mit seinen Reden oder seiner Art das Amt zu bekleiden warum er dir nicht gefällt.?


Nochmal auf Deutsch bitte.

MG-42 » Sa 3. Aug 2013, 21:19 hat geschrieben:Ich persönlich halte das Amt per se für überflüssig aber das hat nichts mit seiner Person zu tun,


Ich auch.
https://www.youtube.com/watch?v=xc80T5QuwQA

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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Max73 » So 4. Aug 2013, 11:56

Tantris » Sa 3. Aug 2013, 22:24 hat geschrieben:
Null inhaltliche kritik, einfach eine rechtsknallerlüge nachgeplappert.

Gibts eigentlich auch kritik an gauck, die irgendwas aussagt?


Irgendein feullieutonist hat sich mal über "selbstverliebte wortgirlanden" mockiert... ist da was dran? Wie ist seine redeweise im verlgeich zu anderen präsidenten?

So häufige Westreisen wie er sie machen durfte,
hieven ihn eindeutig in die Risikogruppe.
Außerdem hat er eine zu angepasste Grundhaltung,
die in keinem System zu Problemen führt.

Bist Du wirklich so dumm?
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Marmelada » Mo 22. Sep 2014, 20:16

Heute wurde im Radio eine Diskussionsrunde über Gauck gesendet und zwar diese hier:

http://www.swr.de/swr2/programm/sendung ... index.html

Im Prinzip wurde all das kritisiert, was mir ebenfalls missfällt, nur in gewählterer verbaler Verpackung, ich drücke das immer rustikaler aus. :D Sehr gut finde ich, dass man auf die fehlende kritische Sicht Gaucks "nach innen" einging, also auf unsere aktuellen gesellschaftlichen Belange, hier und jetzt. Das ist ein Punkt, der mich übergeordnet an Gauck extrem stört: Solange kein Sozialismus beteiligt ist, findet er alles klasse oder nicht erwähnenswert. Und da der Sozialismus gerade keine Bedrohung darstellt, gibt es auch so gut wie nichts, was er innergesellschaftlich zu thematisieren oder gar kritisieren hätte. Er beschränkt sich nur auf Äußeres, auf andere Gesellschaften (dass Außenpolitik nicht unbedingt seine Aufgabe ist, wird in der Radiosendung ebenfalls angeschnitten). Interessant noch die Feststellung in der Sendung, dass er sich zu Beginn der Amtszeit auf deutsches Selbstwertgefühl spezialisiert zu haben schien, was dann ins Leere lief, weil ausreichend vorhanden und er sich dann auf Außenpolitik als großes Präsidententhema konzentrierte.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon HugoBettauer » Mo 22. Sep 2014, 20:34

Gauck geht gar nicht. Der kriegt die schlechteste Note, die zu vergeben ist.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Progressiver » Mo 22. Sep 2014, 21:08

Ich sehe die Rolle des Bundespräsidenten darin, dass er dem politischen Establishment gehörig auf die Finger zu klopfen hat und sich auf die Seite des Volkes stellt. Missstände in der Gesellschaft und im Politikbetrieb sollten benannt werden. Aber was treibt Gauck? Er beschimpft Teile des Volkes und lobt die Regierungspolitik. Anstatt den Frieden zu verbreiten, solle sinngemäß wieder "am deutschen Wesen die Welt genesen". Ich habe ihm folglich hier die schlechteste Note vergeben und hoffe, dass er bald abtritt.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon HugoBettauer » Mo 22. Sep 2014, 21:10

Progressiver » Mo 22. Sep 2014, 21:08 hat geschrieben:Ich sehe die Rolle des Bundespräsidenten darin, dass er dem politischen Establishment gehörig auf die Finger zu klopfen hat und sich auf die Seite des Volkes stellt. Missstände in der Gesellschaft und im Politikbetrieb sollten benannt werden. Aber was treibt Gauck? Er beschimpft Teile des Volkes und lobt die Regierungspolitik. Anstatt den Frieden zu verbreiten, solle sinngemäß wieder "am deutschen Wesen die Welt genesen". Ich habe ihm folglich hier die schlechteste Note vergeben und hoffe, dass er bald abtritt.

Aufgrund des fortgeschrittenen Alters sagt man zur Klarstellung besser "zurücktritt und seinen Lebensabend genießt".
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Rahel » Mo 22. Sep 2014, 21:14

Durchschnittsnote
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Tantris » Mo 22. Sep 2014, 21:16

Max73 » So 4. Aug 2013, 12:56 hat geschrieben:So häufige Westreisen wie er sie machen durfte,
hieven ihn eindeutig in die Risikogruppe.
Außerdem hat er eine zu angepasste Grundhaltung,
die in keinem System zu Problemen führt.

Bist Du wirklich so dumm?


Also, den einen ist er zu angepasst, den anderen zu unangepasst.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon wintermute » Di 23. Sep 2014, 05:10

Gauck ist ein Vorbild an Zivilcourage gegen den deutschen Totalitarismus. Der Hass der Faschisten und Sozialisten auf seine Arbeit und seine Person ehrt ihn.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Tantris » Di 23. Sep 2014, 06:38

wintermute » Di 23. Sep 2014, 06:10 hat geschrieben:Gauck ist ein Vorbild an Zivilcourage gegen den deutschen Totalitarismus. Der Hass der Faschisten und Sozialisten auf seine Arbeit und seine Person ehrt ihn.


So sehe ich das auch. Die kriecher können es nicht haben, wenn einer rückgrat zeigt.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon Marmelada » Di 23. Sep 2014, 08:32

wintermute » Di 23. Sep 2014, 06:10 hat geschrieben:Gauck ist ein Vorbild an Zivilcourage gegen den deutschen Totalitarismus.
Die deutsche Politik und Gesellschaft ist nicht mehr totalitär, willkommen im 21. Jahrhundert.

Der Hass der Faschisten und Sozialisten auf seine Arbeit und seine Person ehrt ihn.
Es diskutieren: Brigitte Fehrle - Chefredakteurin der „Berliner Zeitung“, Albrecht von Lucke - vom Monatsmagazin „Blätter für deutsche und internationale Politik“, Christoph Schwennicke - Chefredakteur des Monatsmagazins „Cicero“

Natürlich ist es von Commiefressern zuviel verlangt, mal in die Sendung hineinzuhören. Damit hatte ich gerechnet. Aber vielleicht wäre es möglich zu begründen, weshalb die Chefredakteurin der Berliner Zeitung, der Mitarbeiter der Blätter für deutsche und internationale Politik und der Chefredakteur von Cicero "Faschisten und Sozialisten" sein sollen, anstatt Commiefresserphrasen zu dreschen.
Zuletzt geändert von Marmelada am Di 23. Sep 2014, 08:35, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon HugoBettauer » Di 23. Sep 2014, 08:43

Es ist nicht überraschend, dass friedliebende Pflanzenfresser von links längst Geschichte sind, aber die Räuber und Commiefresser noch durch die Ödnis rennen und nicht merken, dass ihre Zeit vorbei ist. Gauck ist in erster Linie ein Opportunist. Bei den wirklich gefährlichen Demos war er nicht dabei, mit der Macht legte er sich nie an.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon hafenwirt » Di 23. Sep 2014, 08:46

Guck ist immernoch fehl am Platz. Ich bin weiterhin für eine Bundespräsidenten, der das Amt in Personalunion mit dem Amt des Bundeskanzlers führt. Gerade derzeit ist in dem anderen Amt eine geeignete Person verfügbar.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon HugoBettauer » Di 23. Sep 2014, 08:47

hafenwirt » Di 23. Sep 2014, 08:46 hat geschrieben:Guck ist immernoch fehl am Platz. Ich bin weiterhin für eine Bundespräsidenten, der das Amt in Personalunion mit dem Amt des Bundeskanzlers führt. Gerade derzeit ist in dem anderen Amt eine geeignete Person verfügbar.

Ja, haben wir gute Erfahrungen mit. Sie ist von der bescheidenen Eleganz und Betulichkeit, die Deutschland so gut repräsentiert.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon corasonn » Di 23. Sep 2014, 08:52

Tantris » Mo 22. Sep 2014, 22:16 hat geschrieben:
Also, den einen ist er zu angepasst, den anderen zu unangepasst.

Unangepasst ist er nur den Opfern der Volksempfängermentalität.
Inhaltlich betrachtet ist er es nicht.
Medien sind selten identisch mit Wahrheitsverkündern.
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Re: Wir benoten Joachim Gauck.

Beitragvon firlefanz11 » Di 23. Sep 2014, 13:14

Hat der überhaupt IRGENDWAS geleistet für das man ihn benoten könnte...? :? :?: :s

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