Rauchverbot für Mütter!

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Was hältst Du vom Rauchverbot für Mütter

Umfrage endete am Di 5. Jul 2011, 21:54

Mein Bauch und meine Lunge gehören mir
6
30%
wenn Rauchverbot, dann nur auf freiwilliger Basis
2
10%
Wo Kinder sind ist Rauchen verboten!
12
60%
 
Abstimmungen insgesamt: 20
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RayBan
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon RayBan » Mi 1. Jun 2011, 15:03

Bukowski » Di 31. Mai 2011, 18:59 hat geschrieben:Ach Du Scheiße. :D

Müssen sie sich auch den Mund mit Domestos ausspülen?

Hunde und Katzen dürfen sicher auch nicht in die Bude
(die lieben Kleinen könnten ja gegen Allergien abgehärtet werden.)



Nö, das müssen sie nicht. Aber Kleinkinder werden nicht mit Nikotingriffeln angepackt. So einfach ist das. Übrigens haben wir 3 Katzen im Haus. Wogegen härtet das Angrabbeln mit Nikotinflossen ab ?!
Aufgegeben wird höchstens ein Brief
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Dampflok
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Dampflok » Mi 1. Jun 2011, 16:59

Sal Paradise » Mi 1. Jun 2011, 14:34 hat geschrieben:
Vollkommen richtig.

Natürlich ist die daraus resultierende Sucht eine Krankheit. Allerdings ist man ja bei vollem Bewusstsein das Risiko eingegangen, süchtig zu werden.

Jeder weiss heutzutage, dass bestimmte Dinge süchtig machen. Ob es nun Nikotin, Alkohol oder Heroin ist. Wer trotzdem mit dem Feuer spielt, darf sich hinterher nicht als Opfer generieren, wenn er sich verbrennt.


So ist es. Ich insistiere auch unter dem Aspekt auf das Rauchverbot für Schwangere, weil gerade beim Thema Zeugungsakt immer gerne auf die Verantwortung des Partners hingewiesen wird, der nicht verhütet hat ("er hätte ja verhüten können wenn er das Baby nicht gewollt hätte"). Auch vor Gericht. In dem Sinne kann ich darauf bestehen, daß jemand der also absichtlich schwanger wird (er/sie hätte ja verhüten können...), eben auch vorher mit dem Rauchen aufhören muß - oder mit der Schwangerschaft warten bis er ausgequarzt hat.


.
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Claud
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Claud » Mi 1. Jun 2011, 22:14

Sal Paradise » Mi 1. Jun 2011, 14:27 hat geschrieben:Hast Du Deine Quelle eigentlich gelesen ? :rolleyes:


Ich lese nie Quellen, die ich verlinke. :rolleyes:

Weil das (bzw. "Rauchverbot für Mütter!") das Thema des Threads ist.


Au Backe! Sinnhaftigkeit scheint also bei dir eher unbedeutsam zu sein.

Lies meine Beiträge, dann musst Du nicht fragen.


Warum eine so ausweichende Antwort? Warum werden deine Beiträge eigentlich so dünn, wenn es in die Materie geht?

Mal abgesehen davon, dass es ""und die damit einhergehende Vereinfachung der Thematik." heissen muss: Dass ich einen "Tunnelblick" habe und die Thematik "vereinfache", kann gern Deine Meinung sein. Eine Tatsache ist es nicht.


Ich habe auch kein grundsätzliches Problem damit, zu akzeptieren, dass bestimmte Äußerungen lediglich deine Meinung widerspiegeln und meine eigene Meinung und Sichtweise damit nicht unbedingt konform gehen muss.


Dir gefällt lediglich meine Meinung nicht. Dass ich keine Argumente habe, entspricht faktisch nicht der Wahrheit.


Da könnten wir beide uns sicherlich noch ein Weilchen drüber streiten. Lasse wir es einfach darauf beruhen und andere, die das lesen, sich ihr eigenes Bild drüber machen.
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Claud » Mi 1. Jun 2011, 22:17

Sal Paradise » Mi 1. Jun 2011, 14:29 hat geschrieben:
Wenn Du meine Beiträge richtig lesen würdest, kämst du nicht zu solch obskuren Missdeutungen.


Es ist schon äußerst interessant, wie du größtenteils zu ausweichenden Antworten oder Unterstellungen neigst, selten aber konkret benennen kannst, wo eigentlich nun dein Vorwurf gegenüber deinen Diskussionspartner liegt und wo du die argumentative Lücke bei ihn vermutest.
Zuletzt geändert von Claud am Mi 1. Jun 2011, 22:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Claud » Mi 1. Jun 2011, 22:21

Sal Paradise » Mi 1. Jun 2011, 14:34 hat geschrieben:
Vollkommen richtig.

Natürlich ist die daraus resultierende Sucht eine Krankheit. Allerdings ist man ja bei vollem Bewusstsein das Risiko eingegangen, süchtig zu werden.

Jeder weiss heutzutage, dass bestimmte Dinge süchtig machen. Ob es nun Nikotin, Alkohol oder Heroin ist. Wer trotzdem mit dem Feuer spielt, darf sich hinterher nicht als Opfer generieren, wenn er sich verbrennt.


Inwiefern genieren sich die Personen denn als Opfer und wer hat sie eigentlich dazu gemacht? In diesem Strang sind es bisher ja nur Dampflok und du, die ihnen ihr irgendetwas andichten wollen und glauben, das Vorhandensein einer Krankheit führe auch automatisch zu einen Opferstatus oder den Nichtvorhandensein von Verantwortung.
Zuletzt geändert von Claud am Mi 1. Jun 2011, 22:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Dampflok » Fr 3. Jun 2011, 15:22

Wenn es traurig wäre in Bezug auf das Neugeborene, könnte man fast darüber lachen:

Die 20-jährige Charlie Wilcox sorgt in England derzeit für große Aufregung, denn die junge Mutter gestand im TV, dass sie während ihrer Schwangerschaft 3.500 Zigaretten geraucht hat. Doch damit nicht genug: Charlie ist auch noch der Meinung, dass sie ihrer Tochter damit etwas Gutes getan hat.

Weil sie durch ihre Zigaretten die Sauerstoffversorgung ihrer ungeborenen Tochter gefährdet hat, habe deren Herz stärker arbeiten müssen und sei dadurch jetzt besser entwickelt. Charlie, die von der Wohlfahrt lebt, erzählt, dass eine Freundin ein behindertes Kind bekommen habe, weil sie aufgehört hat zu Rauchen. Deswegen und weil sie nicht dazu bereit war, aufzuhören, rauchte sie einfach weiter.

Ihre Tochter Lilly kam zehn Tage zu früh zur Welt. Sie wog weniger als das durchschnittliche britische Neugeborene.
http://www.oe24.at/welt/Schwangere-rauc ... n/29747685


.
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Sal Paradise » Fr 3. Jun 2011, 15:56

Dampflok » Fr 3. Jun 2011, 16:22 hat geschrieben:Wenn es traurig wäre in Bezug auf das Neugeborene, könnte man fast darüber lachen:

Die 20-jährige Charlie Wilcox sorgt in England derzeit für große Aufregung, denn die junge Mutter gestand im TV, dass sie während ihrer Schwangerschaft 3.500 Zigaretten geraucht hat. Doch damit nicht genug: Charlie ist auch noch der Meinung, dass sie ihrer Tochter damit etwas Gutes getan hat.

Weil sie durch ihre Zigaretten die Sauerstoffversorgung ihrer ungeborenen Tochter gefährdet hat, habe deren Herz stärker arbeiten müssen und sei dadurch jetzt besser entwickelt. Charlie, die von der Wohlfahrt lebt, erzählt, dass eine Freundin ein behindertes Kind bekommen habe, weil sie aufgehört hat zu Rauchen. Deswegen und weil sie nicht dazu bereit war, aufzuhören, rauchte sie einfach weiter.

Ihre Tochter Lilly kam zehn Tage zu früh zur Welt. Sie wog weniger als das durchschnittliche britische Neugeborene.
http://www.oe24.at/welt/Schwangere-rauc ... n/29747685


.


Sie war eben süchtig. Da kann man ihr nicht einfach zumuten, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn sie schwanger wird. Sieh es doch mal differenziert und verbreite hier keine Nachrichten auf Stammtischniveau.

Es ist auch völlig richtig, dass Leute, deren Intelligenzquotient sich kurz vor dem Schwachsinn bewegt und die vom Staat leben, reihenweise Kinder in die Welt setzen, für die dann wieder der Staat aufkommt und deren Chancen im Leben schon ausgelöscht sined, bevor sie überhaupt geboren wurden. Das ist kein bischen egoistisch und ignorant von diesem Leuten.

Es ist auch falsch zu hinterfragen, warum Menschen, die vom Staat leben, überhaupt Geld für Genussmittel, wie Zigaretten und Alkohol haben.

Schöne neue Welt !
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon jack000 » Di 9. Okt 2018, 20:57

Zum Thema:
Eine Schwangere erzählt

Eigentlich ist es ein No-Go: Rauchen in der Schwangerschaft. Doch nicht alle werdenden Mütter schaffen es, auf Zigaretten zu verzichten. Wie Janine. Sie ist gerade mit ihrem vierten Kind schwanger (und weiß, dass sie ihrem Baby schadet). Warum sie es nicht schafft, mit dem Rauchen aufzuhören, darüber hat sie ganz offen mit uns geredet.

Jede siebte Schwangere raucht
Nur bei ihrer dritten Schwangerschaft hatte Janine es geschafft, nicht zu rauchen. Bei allen anderen Babys war die Sucht einfach stärker. Die Zigarette ein Ventil für den Stress als Mutter. Obwohl Janine für ihre Kinder eigentlich nur das Beste will.

Mit diesem Zwiespalt ist Janine nicht allein. Einer Studie der Universitäten Mannheim und Heidelberg zufolge raucht etwa jede siebte werdende Mutter während der Schwangerschaft weiter. Obwohl die meisten wissen, was sie ihrem Kind im Bauch damit antun.

Diese Folgen kann Rauchen in der Schwangerschaft für das Kind haben
Ein gesundes Baby zu bekommen – das sollte der größte Ansporn fürs Aufhören sein. Doch immer noch werden die Gefahren unterschätzt. Wer in der Schwangerschaft raucht, nimmt das Risiko einer Früh- und sogar Totgeburt in Kauf. Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft zur Zigarette gegriffen haben, sind häufig körperlich unterentwickelt und können Krankheiten wie Diabetes, Asthma und ADHS bekommen.

Wie können süchtige Schwangere es doch noch schaffen?
Frauen, die es geschafft haben, raten anderen Schwangeren, sich der Verantwortung für das Baby bewusst zu werden. Bei fünf Zigaretten am Tag raucht ein Baby während der Schwangerschaft 1.400 Kippen mit. Jede Zigarette weniger ist ein Erfolg. Aber am besten ist es, ganz aufzuhören. Und zwar sofort. Dabei kann eine gute Freundin helfen, die man sofort anrufen kann. Immer dann, wenn man kurz davor ist, wieder zur Schachtel zu greifen. Hebamme und Frauenärztin können professionelle Unterstützung anbieten. Und vielleicht sollte man sich immer wieder fragen, ob man seinem frisch geborenen Baby eine Zigarette in den Mund stecken würde – wohl eher nicht, oder?

https://rtlnext.rtl.de/cms/tabuthema-ra ... tml?c=ddbf

"Janine für ihre Kinder eigentlich nur das Beste will" ...
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Misterfritz » Di 9. Okt 2018, 21:15

jack000 hat geschrieben:(09 Oct 2018, 21:57)

Zum Thema:

https://rtlnext.rtl.de/cms/tabuthema-ra ... tml?c=ddbf

"Janine für ihre Kinder eigentlich nur das Beste will" ...
Verbote sind nur dann sinnvoll, wenn man sie auch durchsetzen kann.
Was willst Du denn machen, wenn werdende Mütter trotzdem weiter rauchen? Das Kind zwangsabtreiben? Die Mutter irgendwo einweisen?
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon jack000 » Di 9. Okt 2018, 21:19

Misterfritz hat geschrieben:(09 Oct 2018, 22:15)

Verbote sind nur dann sinnvoll, wenn man sie auch durchsetzen kann.
Was willst Du denn machen, wenn werdende Mütter trotzdem weiter rauchen? Das Kind zwangsabtreiben? Die Mutter irgendwo einweisen?

Die Mutter irgendwo einweisen
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon firlefanz11 » Mi 10. Okt 2018, 09:05

Misterfritz hat geschrieben:(09 Oct 2018, 22:15)
Verbote sind nur dann sinnvoll, wenn man sie auch durchsetzen kann.

Davon haben sich die Grünen mit ihrem Verbotswahn noch nie abschrecken lassen neue Verbote für sonstwas zu fordern, und Rauchverbot für werdende Mütter das hört sich extremst grün an... :rolleyes: Das kann man Denen genauso wenig verbieten wie werden Vätern Extremsportarten auszuüben... Jeder muss mit den Konsequenzen seines Handelns leben, und wenn die Schackeline der Meinung ist nicht von den Kippen los zu kommen, und das Kind dann geschädigt o. tot zur Welt kommt, wird sie sich ggf. beim nächsten Versuch drei mal überlegen ob sie sich eine ansteckt...
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Ein Terraner » Mi 10. Okt 2018, 09:10

jack000 hat geschrieben:(09 Oct 2018, 22:19)

Die Mutter irgendwo einweisen


Mit welcher Begründung ?
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon jack000 » Mi 10. Okt 2018, 09:52

Ein Terraner hat geschrieben:(10 Oct 2018, 10:10)

Mit welcher Begründung ?

Körperverletzung
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Ein Terraner » Mi 10. Okt 2018, 09:53

jack000 hat geschrieben:(10 Oct 2018, 10:52)

Körperverletzung


An sich selbst ?
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon jack000 » Mi 10. Okt 2018, 10:20

Ein Terraner hat geschrieben:(10 Oct 2018, 10:53)

An sich selbst ?

Nein, an dem Kind. Es wächst mit Schädigungen auf die von der Mutter zugefügt wurden.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon becksham » Mi 10. Okt 2018, 10:23

jack000 hat geschrieben:(10 Oct 2018, 11:20)

Nein, an dem Kind. Es wächst mit Schädigungen auf die von der Mutter zugefügt wurden.

Und von Vätern und allen rauchenden Personen im Haushalt. Alle einweisen. :rolleyes:
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Ein Terraner » Mi 10. Okt 2018, 10:24

jack000 hat geschrieben:(10 Oct 2018, 11:20)

Nein, an dem Kind. Es wächst mit Schädigungen auf die von der Mutter zugefügt wurden.


Es ist kein Kind sondern ein Embryo oder Fötus der Teil ihres Körpers ist, Biologisch und Rechtlich gesehen ist es ein Körper. Alles weitere kannst du mit religiösen Fanatikern klären.
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon jack000 » Mi 10. Okt 2018, 11:32

Ein Terraner hat geschrieben:(10 Oct 2018, 11:24)

Es ist kein Kind sondern ein Embryo oder Fötus der Teil ihres Körpers ist, Biologisch und Rechtlich gesehen ist es ein Körper. Alles weitere kannst du mit religiösen Fanatikern klären.

Es ist schon auch aus anderen Themen hinreichend bekannt, dass es dir immer sehr wichtig ist, dass Asoziale auf keinen Fall in Ihrem Tun eingeschränkt werden sollten.
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon jack000 » Mi 10. Okt 2018, 11:32

becksham hat geschrieben:(10 Oct 2018, 11:23)

Und von Vätern und allen rauchenden Personen im Haushalt. Alle einweisen. :rolleyes:

Rauchen in der Gegenwart von Kindern geht gar nicht!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Rauchverbot für Mütter!

Beitragvon Ein Terraner » Mi 10. Okt 2018, 11:37

jack000 hat geschrieben:(10 Oct 2018, 12:32)

Es ist schon auch aus anderen Themen hinreichend bekannt, dass es dir immer sehr wichtig ist, dass Asoziale auf keinen Fall in Ihrem Tun eingeschränkt werden sollten.

Es ist auch nichts neues daran das dir Grundrechte am Arsch vorbei gehen und du alles einsperren willst was dir über den Weg läuft.

Aber du kannst auch jetzt gerne versuchen deine geplante Zwangseinweisung und die damit einhergehende Entmündigung zu argumentieren.
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