Was ist Multikulti?

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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Kibuka » So 14. Dez 2008, 18:16

Zeta hat geschrieben:...viele andere haben sich integriert, nur die meisten Türken nicht.


Sag es doch gleich, dass das ein Bashingstrang gegen die Türken wird.

Zeta hat geschrieben:2. Ja, wir haben Perspektiven eröffnet, nur nehmen gerade Araber und Türken diese Perspektiven nicht wahr und stellen daher ein Problem dar.


Dann müssen wir unsere Integrationsbemühungen intensivieren und die Einwanderungspolitik überdenken.

Zeta hat geschrieben:3. Frag doch maol die Jungtürken in Berlin, ob sie sich als Deutsche fühlen. Sie bleiben, auch mit Deutschpass und in der 4ten Generation Türken. Daher haben sie hier nichts verloren.


Zuvor hattest du pauschal von Ausländern gesprochen, nun sind es plötzlich Türken und Araber. Was denn nun? :blink:

Zeta hat geschrieben:Wenn in 5 Jahren die MEhrheit sagt, das Türken und Araber raus müssen, heulst du hoffentlich nicht so rum wie ein Waschweib sondern akzeiptierst den Mehrheitsbeschluss!


Selbstverständlich nicht! Nur glaube ich kaum dass das so passieren wird. Es gibt schließlich internationale Abkommen, besonders in der EU. :giggle:
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Zeta » So 14. Dez 2008, 18:16

Kibuka hat geschrieben:Ich finde es lächerlich, wie die Braunen hier im Forum Personen ausweisen wollen, die mitgeholfen haben das Wirtschaftswunder zu ermöglichen und seit über 50 Jahren in der Bundesrepublik leben. Genausogut könnten die Amerikaner alle eingewanderten Deutschen ausweisen, wenn die Arbeitslosenquote in den USA einmal mehr steigt. Das ist einfach nur krank!

Wer ist hier braun?
WIeviele Türken haben beim Wirtschaftswunder mitgeholfen? Türken und Araber stellen hier seit vielen Jahren überproportional Arbeitslose und sind somit ein Bremsklotz für ein Wirtschaftswunder!
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Kibuka » So 14. Dez 2008, 18:18

Zeta hat geschrieben:1. Falsch. Wir reden gerade von denen, die danach kamen. 1990 hatten wir 7,5 Mio. Ausländer (mit Migrationshintergründlern), 2008 sind es knapp 16 Mio. Das Krisenpotential ist oft bei denen zu suchen, die nach 19990 kamen, also nicht bei den Gastarbeitern.


Also irgendwie scheint ihr mir etwas uneins zu sein. Der User lostsoul und MoOderSo sprachen explizit und pauschal von Gastarbeitern.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Zeta » So 14. Dez 2008, 18:19

[quote="Kibuka"][/quote]
1. Ich sagte nur, das die sich kaum integrieren. Wo wird das ein Bashing? Träumst du?
2. WIr verpulvern jährlich Milliarden für INtegration, ohne das sich gerade die Problemgruppen auf uns zubewegen - damit ist INtegration gescheitert, wir erfüllen unseren Soll, die ANderen nicht. Das wir unsere EInwanderungspolitik überdrnken müssen stimmt.
3. Zumeist MOslems, also hauptsächlich TÜrken und Araber. Ich kann nicht jedes meiner Worte auf die Goldwaage legen.
4. WIr werden sehen. Und welche ABkommen meinst du?
Zeta

Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Zeta » So 14. Dez 2008, 18:21

Kibuka hat geschrieben:
Also irgendwie scheint ihr mir etwas uneins zu sein. Der User lostsoul und MoOderSo sprachen explizit und pauschal von Gastarbeitern.

Nun, ich bin nicht lostsoul uder MoOderSo, auch wenn diese beiden meist gute Thesen vertreten. Das Hauptproblem sind die Moslems (und Afrikaner).
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Kibuka » So 14. Dez 2008, 18:23

Zeta hat geschrieben:1. Ich sagte nur, das die sich kaum integrieren. Wo wird das ein Bashing? Träumst du?


Und jetzt?

Zeta hat geschrieben:2. WIr verpulvern jährlich Milliarden für INtegration, ohne das sich gerade die Problemgruppen auf uns zubewegen - damit ist INtegration gescheitert, wir erfüllen unseren Soll, die ANderen nicht. Das wir unsere EInwanderungspolitik überdrnken müssen stimmt.


Wer sind diese "Problemgruppen" genau?

Zeta hat geschrieben:3. Zumeist MOslems, also hauptsächlich TÜrken und Araber. Ich kann nicht jedes meiner Worte auf die Goldwaage legen.


Also ist das hier ein Bashingstrang gegen Moslems?

Zeta hat geschrieben:4. WIr werden sehen. Und welche ABkommen meinst du?


Die Einwanderungspolitik ist ein politisches Aufgabengebiet der EU.

http://ec.europa.eu/justice_home/fsj/im ... tro_de.htm
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Choelan » So 14. Dez 2008, 20:09

Zeta hat geschrieben:1. Ich sagte nur, das die sich kaum integrieren. Wo wird das ein Bashing? Träumst du?

Genau. Zig mal zu wiederholen, dass die Türken schuld sind, ist kein Bashing....
Zeta hat geschrieben:2. WIr verpulvern jährlich Milliarden für INtegration, ohne das sich gerade die Problemgruppen auf uns zubewegen - damit ist INtegration gescheitert, wir erfüllen unseren Soll, die ANderen nicht. Das wir unsere EInwanderungspolitik überdrnken müssen stimmt.

Wie kommst du zu der Annahme, dass unsere Integrationspolitik richtig ist, nur weil wir Milliarden verpulvern. 30 Jahre Versäumnis sind nun nicht in 10 Jahren zu korrigieren.

Zeta hat geschrieben:3. Zumeist MOslems, also hauptsächlich TÜrken und Araber. Ich kann nicht jedes meiner Worte auf die Goldwaage legen.

Ich wiederhole es gerne nochmal:
Wer in Deutschland zur Bildungsfernen Schicht gehört, gehört mit 90%iger Wahrscheinlichkeit auch in 50 Jahren dazu. Das hat nichts mit Integration zu tun, sondern eher was mit einem schwachsinnigen, unterfinanzierten Schulsystem, es trifft leider auf "Deutsche" genauso zu, wie auf "Migranten".
Im Übrigen sind die 8 Mio. Zuwanderer mehr seit 1990 mehrheitlich nicht aus arabischen Ländern. Eher sind es Familien aus dem Ostblock oder b) Nachwuchs der hierher Immigrierten. Wie du die beiden Gruppen wieder loswerden willst, ist mir schleierhaft. Aber die Frage danach umgehst du ja sowieso.
Zeta hat geschrieben:4. WIr werden sehen. Und welche ABkommen meinst du?

[/quote]
Kp, welches Kibuka meint, aber ich denke mal, dass du bei 70% der hiesigen Migranten keine Ausweisung vornehmen kannst, weil sowohl Völkerrecht als auch GG im Weg stehen.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon petronius » So 14. Dez 2008, 20:17

Zeta hat geschrieben:Ja, das will Petronius nur nicht einsehen...


wo soll ich denn bestritten haben, daß "Gastarbeiterkinder bei Antrag ... die deutsche Staatsbürgerschaft" erhalten?

:?:
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon MoOderSo » So 14. Dez 2008, 20:29

Kibuka hat geschrieben:Ich finde es lächerlich, wie die Braunen hier im Forum Personen ausweisen wollen, die mitgeholfen haben das Wirtschaftswunder zu ermöglichen und seit über 50 Jahren in der Bundesrepublik leben. Genausogut könnten die Amerikaner alle eingewanderten Deutschen ausweisen, wenn die Arbeitslosenquote in den USA einmal mehr steigt. Das ist einfach nur krank!

Vor 50 Jahren?
Vor 47 Jahren lebten gerade mal 6800 Türken in Deutschland.
Ich denke das lässt sich einrichten, dass die hier bleiben können.
:angel:
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Zeta » So 14. Dez 2008, 20:40

Kibuka hat geschrieben:
1. Und jetzt?



2. Wer sind diese "Problemgruppen" genau?



3. Also ist das hier ein Bashingstrang gegen Moslems?



4. Die Einwanderungspolitik ist ein politisches Aufgabengebiet der EU.

http://ec.europa.eu/justice_home/fsj/im ... tro_de.htm

1. ????????????
2. lesen hilft
3. Oh mann, willst du es so oder was?
4. Nein, sie ist freie Entscheidung der Völker EUropas.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Zeta » So 14. Dez 2008, 20:44

Choelan hat geschrieben:1. Genau. Zig mal zu wiederholen, dass die Türken schuld sind, ist kein Bashing....

Wie kommst du zu der Annahme, dass unsere Integrationspolitik richtig ist, nur weil wir Milliarden verpulvern. 30 Jahre Versäumnis sind nun nicht in 10 Jahren zu korrigieren.


2. Ich wiederhole es gerne nochmal:
Wer in Deutschland zur Bildungsfernen Schicht gehört, gehört mit 90%iger Wahrscheinlichkeit auch in 50 Jahren dazu. Das hat nichts mit Integration zu tun, sondern eher was mit einem schwachsinnigen, unterfinanzierten Schulsystem, es trifft leider auf "Deutsche" genauso zu, wie auf "Migranten".
3. Im Übrigen sind die 8 Mio. Zuwanderer mehr seit 1990 mehrheitlich nicht aus arabischen Ländern. Eher sind es Familien aus dem Ostblock oder b) Nachwuchs der hierher Immigrierten. Wie du die beiden Gruppen wieder loswerden willst, ist mir schleierhaft. Aber die Frage danach umgehst du ja sowieso.


4. Kp, welches Kibuka meint, aber ich denke mal, dass du bei 70% der hiesigen Migranten keine Ausweisung vornehmen kannst, weil sowohl Völkerrecht als auch GG im Weg stehen.[/quote]
1. Bashing ist körperliche Gewalt. Ich liste nur Fakten auf.
2. Daher ist die Zuwanderung von MOslems von vorneherein Schwachsinn. WI haben selber genug Bildungsferne, da brauchen wir nicht noch Millionen von Kulturfremden.
3. Aber die Moslems sind der Teil, der den meisten Ärger macht.
4. ICh denke, das wir in ein paar Jahren nicht mehr so genau auf die einzelnen Paragrafen achten werden, da wir dann ganz andere Probleme haben werden.
Wenn sich zwei Volksgruppen bis aufs Blut bekämpfen, kannst du nicht mehr mit Gesetzen ankommen.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon lostsoul » So 14. Dez 2008, 20:58

Kibuka hat geschrieben:Ich finde es lächerlich, wie die Braunen hier im Forum Personen ausweisen wollen, die mitgeholfen haben das Wirtschaftswunder zu ermöglichen

1. als die anwerbeabkommen mit der türkei abgeschlossen wurden war das wirtschaftswunder in vollem gange.
2. als die türken dann in größeren zahlen kamen, setzte der abschwung bereits ein, 1966 und 1967 verzeichnete man bereits eine rezession.
3. die erkenntnis, dass die gastarbeiter eigentlich nicht mehr benötigt wurden führte kurze zeit später zum anwerbestopp.
4. die türken mit dem wirtschaftswunder in verbindung zu bringen ist eine urban legend unter den türken die auch durch wiederholung nicht wahrer wird.
Zuletzt geändert von lostsoul am So 14. Dez 2008, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Kibuka » So 14. Dez 2008, 21:47

MoOderSo hat geschrieben:Ich denke das lässt sich einrichten, dass die hier bleiben können.


Schön, ich hatte gehofft das du im Laufe der Diskussion zur Vernunft kommst.

Zeta hat geschrieben:3. Oh mann, willst du es so oder was?


Las dir doch nicht alles aus der Nase ziehen und geh mal in medias res. Es sind die Moslems, stimmts?!

Zeta hat geschrieben:4. Nein, sie ist freie Entscheidung der Völker EUropas.


Nö, die Kompetenzen wurden an Brüssel abgegeben und das ist gut so.

lostsoul hat geschrieben:1. als die anwerbeabkommen mit der türkei abgeschlossen wurden war das wirtschaftswunder in vollem gange.


Richtig, Marshall-Plan und Währungsreform sei Dank. Die Gastarbeiter halfen mit Deutschland wieder auf Vordermann zu bringen.

lostsoul hat geschrieben:2. als die türken dann in größeren zahlen kamen, setzte der abschwung bereits ein, 1966 und 1967 verzeichnete man bereits eine rezession.


Naja, wir wir alle wissen gehört das zu den normalen Konjukturzyklen. Das dürfte selbst dir bekannt sein.

lostsoul hat geschrieben:3. die erkenntnis, dass die gastarbeiter eigentlich nicht mehr benötigt wurden führte kurze zeit später zum anwerbestopp.


Natürlich! Es macht auch keinen Sinn 500 Millionen Gastarbeiter einzuladen und das hat auch niemand behauptet.

lostsoul hat geschrieben:4. die türken mit dem wirtschaftswunder in verbindung zu bringen ist eine urban legend unter den türken die auch durch wiederholung nicht wahrer wird.


Möchtest du auf ein konkretes Ziel hinaus oder worauf soll diese Bemerkung abzielen? Ich lese darüberhinaus erneut das Wort "Türken". Warum wird hier um den heißen Brei herumgetanzt? Legt doch die Karten auf den Tisch und benennt konkret die eurer Ansicht nach Schuldigen, die aus dem und den Grund raus müssen.
Zuletzt geändert von Kibuka am So 14. Dez 2008, 21:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Choelan » So 14. Dez 2008, 23:10

Zeta hat geschrieben:1. Bashing ist körperliche Gewalt. Ich liste nur Fakten auf.

[/Quote]
Naja. Schwach gekontert.
Zeta hat geschrieben:2. Daher ist die Zuwanderung von MOslems von vorneherein Schwachsinn. WI haben selber genug Bildungsferne, da brauchen wir nicht noch Millionen von Kulturfremden.

Ich würde dir da insofern zustimmen, als dass unser hiesiges Bildungssystem tatsächlich mit jedem weiteren bildungsfernen Zuwanderer nichts anfangen kann und für jeden weiteren bildungsfernen Zuwanderer mit hoher Wahrscheinlichkeit die Arbeitslosigkeit vorprogrammiert ist. Die Migranten loszuwerden, würde zwar die Statistik schönen, aber an unserem Bildungssystem nichts lösen. Andersrum wird ein Schuh draus;Die Lösung wäre eine Bildungsreform, von der dann "Deutsche" und Migranten gleichermaßen profitieren würden.

Zeta hat geschrieben:3. Aber die Moslems sind der Teil, der den meisten Ärger macht.

Der Teil, der den meisten Ärger macht, mag stimmen. Nur weil einige mehr Ärger machen, heisst das nicht dass Alle ihrer Abstammung/Religion es tun, die Statistik zeigt wohl auch recht deutlich, dass es eben nicht so ist.


Zeta hat geschrieben:4. ICh denke, das wir in ein paar Jahren nicht mehr so genau auf die einzelnen Paragrafen achten werden, da wir dann ganz andere Probleme haben werden.
Wenn sich zwei Volksgruppen bis aufs Blut bekämpfen, kannst du nicht mehr mit Gesetzen ankommen.

[/Quote]
So oft wie du vom Bürgerkrieg zwischen Deutschen und Moslems schwurbelst, machst DU mir Angst, nicht die Moslems. Wobei es sicher bei beiden Gruppen Menschen gibt, die das GG und unsere freiheitliche Grundordnung ablehnen. Bei den Moslems sind das die Islamisten, bei den "Deutschen" sinds Leute wie du.
Unser Land braucht keine Freiheitsverteidiger, die nicht verstanden haben, was Freiheit heisst.

PS: Deine Phrasen bleiben so lange hohl, wie du ne praktibale Lösung vorschlägst. Komm schon, lass das GG, Völkerrecht und Menschenrechte mal weg, sei doch mal konkreter. Zeig endlich, dass du Eier hast und nicht nur irgendein Internet-Fascho bist, der sich hinter leeren Phrasen verstecken muss.
Zuletzt geändert von Choelan am So 14. Dez 2008, 23:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Zeta » Mo 15. Dez 2008, 09:03

Choelan hat geschrieben:1. Ich würde dir da insofern zustimmen, als dass unser hiesiges Bildungssystem tatsächlich mit jedem weiteren bildungsfernen Zuwanderer nichts anfangen kann und für jeden weiteren bildungsfernen Zuwanderer mit hoher Wahrscheinlichkeit die Arbeitslosigkeit vorprogrammiert ist. Die Migranten loszuwerden, würde zwar die Statistik schönen, aber an unserem Bildungssystem nichts lösen. Andersrum wird ein Schuh draus;Die Lösung wäre eine Bildungsreform, von der dann "Deutsche" und Migranten gleichermaßen profitieren würden.


2. Der Teil, der den meisten Ärger macht, mag stimmen. Nur weil einige mehr Ärger machen, heisst das nicht dass Alle ihrer Abstammung/Religion es tun, die Statistik zeigt wohl auch recht deutlich, dass es eben nicht so ist.

3.
Deine Phrasen bleiben so lange hohl, wie du ne praktibale Lösung vorschlägst. Komm schon, lass das GG, Völkerrecht und Menschenrechte mal weg, sei doch mal konkreter. Zeig endlich, dass du Eier hast und nicht nur irgendein Internet-Fascho bist, der sich hinter leeren Phrasen verstecken muss.

1. Ohne Zuwanderer stünden wir laut PIAS auf Platz 4, punktgleich mit Taiwan. Rechnet man nich die negativen Einflüsse der Zuwanderer in den Klasse auf unsere Kinder weg, wären wir weltweit mit in der SPitzengruppe.
Unser Bildungssystem hat jahrzehntelang für gute Ingenieure, Meister und Facharbeiter gesorgt.
2. Gerade Molsems führen die Kriminalstatistiken sowie die Arbeitslosenstatistik an.
3. Lösung: Zuwanderungsstopp, keine Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit an Problemgruppen und Arbeitslose, Rückführung der meisten Ausländer, Anreize zur Rückkehr schaffen.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Olifant » Mo 15. Dez 2008, 09:39

Zeta hat geschrieben:2. Gerade Molsems führen ... die Arbeitslosenstatistik an.


Welche ALO-Statistik berücksichtigt denn die Religionszugehörigkeit. Hast Du einen Link parat?
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon petronius » Mo 15. Dez 2008, 11:10

Zeta hat geschrieben:1. Bashing ist körperliche Gewalt. Ich liste nur Fakten auf.
2. Daher ist die Zuwanderung von MOslems von vorneherein Schwachsinn. WI haben selber genug Bildungsferne, da brauchen wir nicht noch Millionen von Kulturfremden.
3. Aber die Moslems sind der Teil, der den meisten Ärger macht.
4. ICh denke, das wir in ein paar Jahren nicht mehr so genau auf die einzelnen Paragrafen achten werden, da wir dann ganz andere Probleme haben werden.
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unter "bashing" versteht man einen diskurs, wo es nur um das werfen mit dreck auf bestimmte gruppen geht und nicht um die auseinandersetzung mit argumenten

bildungsferne ist eben etwas anderes als kulturfremdheit. dein argument gegen zuwanderung von muslimen geht also wieder mal völlig daneben

es sind nicht muslime, die den meisten ärger machen, sondern menschen, die sich nicht an die regeln und gesetze halten, die sich unsere gesellschaft gegeben hat

deine träume vom "bis aufs blut bekämpfen" zweier volksgruppen belegen in erster linie deine abartige fantasie, nicht aber irgendwelche realen entwicklungen
Zuletzt geändert von petronius am Mo 15. Dez 2008, 11:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon petronius » Mo 15. Dez 2008, 11:18

Zeta hat geschrieben:1. Ohne Zuwanderer stünden wir laut PIAS auf Platz 4, punktgleich mit Taiwan. Rechnet man nich die negativen Einflüsse der Zuwanderer in den Klasse auf unsere Kinder weg, wären wir weltweit mit in der SPitzengruppe.
Unser Bildungssystem hat jahrzehntelang für gute Ingenieure, Meister und Facharbeiter gesorgt.
2. Gerade Molsems führen die Kriminalstatistiken sowie die Arbeitslosenstatistik an.
3. Lösung: Zuwanderungsstopp, keine Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit an Problemgruppen und Arbeitslose, Rückführung der meisten Ausländer, Anreize zur Rückkehr schaffen.


woher willst du denn wissen, wo wir ohne zuwanderer bei pisa stehen würden?

ohne "negative einflüsse" (egal von welcher bildungsschwachen gruppe) stünden wir natürlich besser da. und daß unser bildungssystem eben nicht mehr in der lage ist, "gute Ingenieure, Meister und Facharbeiter" in so großer zahl wie früher hervorzubringen, ist eben nicht schuld einer gruppe von schülern, sondern ein problem des bildungssystems

welche kriminalitäts- und arbeitslosenstatistik unterscheidet nach religiösem bekenntnis?

zuwanderungsstopp haben wir doch schon lange. die deutsche staatsbürgerschaft kann nicht nach gutsherrenart verteilt werden, da gibt es klare ansprüche. und wier du die "Rückführung der meisten Ausländer" bewerkstelligen willst, fragen wr dich ja aschon die ganze zeit - aber da kommt ja nix
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Kibuka » Mo 15. Dez 2008, 14:41

petronius hat geschrieben:und wier du die "Rückführung der meisten Ausländer" bewerkstelligen willst, fragen wr dich ja aschon die ganze zeit - aber da kommt ja nix


Ich bin vor allem an der Definition interessiert. Schließlich hatte Zeta bereits ausgesagt, die meisten Türken, Araber, ... würden bereits über eine deutsche Staatsbürgerschaft verfügen.

Wie steht es mit diesem Personenkreis? Wer ist nach Ansicht von Zeta Ausländer? De facto müssen wir auch alle Amerikaner, Engländer, Inder und Japaner ausweisen.

Also wo beginnen wir? Mit den ausländischen Sonderschülern? Mit den Moslems?

Bisher habe ich noch überhaupt nichts vernünftiges dazu gehört.
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Re: Was ist Multikulti?

Beitragvon Zeta » Di 16. Dez 2008, 11:51

Olifant hat geschrieben:
Welche ALO-Statistik berücksichtigt denn die Religionszugehörigkeit. Hast Du einen Link parat?

Integrationsbericht NRW.
S. 24
Das Intrerationsmonitoring zeigt: auch mehr als 50 Jahre nach der ersten Anwerbung italienischer „Gastarbeiter“ liegen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei Arbeit, Einkommen und Bildung deutlich hinter denen ohne Zuwanderungsgeschichte zurück, wobei es gravierende Unterschiede zwischen den verschiedenen zugewanderten Gruppen gibt. Ein besonders hoher Nachholbedarf besteht für die Zuwanderer mit nur türkischer Staatsangehörigkeit und hier insbesondere für die Frauen....
Die Erwerbsquote der Deutschen (15- 65 Jahre) in NRW liegt bei 73,5%, die der deutschen Männer sogar bei über 80%, die der deutschen Frauen bei 66,7%....Bei den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind 65,9% erwerbstätig, bei den Ausländern mit 62,2% noch einmal weniger. Die niedrigste Erwerbsquote weist die türkische Bevölkerung mit nur 55% auf.
Über die Hälfte der Erwerbstätigen , 55,5%, in NRW sind Angestellte, nur mehr knapp ein Viertel (27,1%) sind Arbeiter...
Bei den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sieht das anders aus: mit 49,1% ist fast jede zweite Person als Arbeiter tätig. Bei den türkischen Erwerbstätigen liegt der Arbeiteranteil bei knapp 65%, nur knapp ein Viertel (26,3%) sind Angestellte.
S. 26
Mit fast 17,9% sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte fast doppelt so stark von Erwerbslosigkeit betroffen wie die Erwerbspersonen insgesamt (9,9%). Fast 40% der Erwerbslosen in NRW sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.
Während in NRW das Armutsrisiko von Deutschen bei 11,3% liegt, sind 29,6% der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und sogar 40% der Türken von Armut bedroht. Am geringsten ist die Quote bei Menschen ohne Zuwanderungsgeschichte.
S. 103
Die gezielte Zuwanderung von Hochqualifizierten und Selbständigen nach NRW ist deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es wanderten 2007 lediglich 111 Hochqualifizierte in NRW ein, davon sind 24 tatsächlich aus dem Ausland zugewandert, 87 lebten schon länger in Deutschland.
S. 140
Deutlich häufiger als bei der einheimischen Bevölkerung ist die Lebenslage von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Allgemeinen und Ausländern im Besonderen durch Arbeitslosigkeit gekennzeichnet. Waren in NRW 1995 noch 544.415 Ausländer sozialversicherungspflichtig beschäftigt, waren es 2006 nur noch 429.929, ein Minus von 21%. ... Mit 17,9% sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte fast doppelt so stark von Erwerbslosigkeit betroffen wie die Erwerbspersonen insgesamt (9,9%). Fast 40% der Erwerbslosen in NRW sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Ausländererwerbslosigkeit ist mit 21,7% noch einmal deutlich höher. Dramatisch zu nennen ist die Erwerbslosenquote der türkischen Staatsangehörigen. Mit 26,1% ist sie dreimal höher als die der Deutschen (8,5%).
S. 142
Eingebürgerte sind deutlich seltener von Erwerbslosigkeit betroffen als Personen mit nur ausländischem Pass, liegen aber dennoch klar über den Werten der Deutschen insgesamt. Besorgniserregend ist, dass die Erwerbslosenquote der unter 25 Jahre alten Menschen mit Zuwanderungsgeschichte höher ist als die aller Zugewanderten.

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