Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

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aleph
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Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon aleph » Sa 26. Jul 2008, 17:53

Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deutsche

Erstaunlicher Befund aus Nordrhein-Westfalen: Eingebürgerte Ausländer erlangen nach SPIEGEL-Informationen häufiger die Uni- oder Fachhochschulreife als junge Menschen deutscher Herkunft. Auch auf dem Arbeitsmarkt ziehen die Neubürger in vielen Bereichen gleich.



Hamburg/Düsseldorf - Dieser Bericht dürfte in der deutschen Integrationsdebatte Furore machen: Eingebürgerte Menschen in Nordrhein-Westfalen erlangen häufiger die Hochschul- oder Fachhochschulreife als Deutsche ohne Zuwanderungsgeschichte. Das geht aus einer bislang unveröffentlichten Integrationsuntersuchung der nordrhein-westfälischen Landesregierung hervor, die dem SPIEGEL vorliegt. Der Bericht soll nach der Sommerpause dem Kabinett vorgelegt werden.

Dem Bericht zufolge verfügten im Jahr 2006 30,3 Prozent der eingebürgerten ehemaligen Ausländer über die höchsten Schulabschlüsse, aber nur 27,1 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund.



Auch auf dem Arbeitsmarkt zogen die Neu-Deutschen in etlichen Bereichen mit den Alteingesessenen gleich, während Ausländer ohne deutschen Pass in der Regel deutlich schlechter abschnitten. So arbeiteten mit 10,7 Prozent mehr Eingebürgerte als Selbständige (Deutsche ohne Zuwanderungsgeschichte: 10,1 Prozent). Die Erwerbsquote von Eingebürgerten (71,3 Prozent) lag nur um knapp zwei Prozentpunkte unter der von Ur-Deutschen, während Ausländer bloß 62,2 Prozent erreichten.


Der Autor des Spiegelartikels hat das Wort oft vergessen - ansonst aber kann ich ihn aus meiner Erfahrung bestätigen: es sind nicht nur Dumme, Faule und Kriminelle, die wir hier hereinlassen, es sind auch sehr oft intelligente, arbeitswillige und freundliche Leute, die sich bei uns integrieren wollen. Es zeigt sber auch, daß dieses Land offen für Ausländer ist und denen eine Chance gibt, die bereit sind, ihre Fähigkeiten zu nutzen und sich einzubringen.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon jmjarre » Sa 26. Jul 2008, 21:09

Cappucino hat geschrieben:Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deutsche







Der Autor des Spiegelartikels hat das Wort oft vergessen - ansonst aber kann ich ihn aus meiner Erfahrung bestätigen: es sind nicht nur Dumme, Faule und Kriminelle, die wir hier hereinlassen, es sind auch sehr oft intelligente, arbeitswillige und freundliche Leute, die sich bei uns integrieren wollen. Es zeigt sber auch, daß dieses Land offen für Ausländer ist und denen eine Chance gibt, die bereit sind, ihre Fähigkeiten zu nutzen und sich einzubringen.


Ich stimme dem nicht zu!
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon mabf61 » Sa 26. Jul 2008, 21:11

Seltsam: hier bei mir arbeiten nur Einwanderer ohne deutschen Paß. Aber alle mit abgeschlossener Meisterprüfung oder Ingenieurdiplom.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Zeta » Sa 26. Jul 2008, 21:57

Komisch: ich komme beruflich mit ca. 15 Firmen pro Woche in Kontakt, überall dasselbe: die wichtigen Positionen (GF, TL, Meister, Entwickler etc.) sind in deutscher Hand (nein, kaum Bindestrichdeutsche), einfache Tätikeiten werden dagegen von Deutschen wie Ausländern gleichermaßen ausgeführt. Die Stichprobe des Spiegel dürfte wohl ziemlich vorsortiert gewesen sein, den Holger Bonin hat in seiner Migratiosstudie, obwohl er sehr linkslastig ist, ebenfalls festgestellt, das ers ein großen Bildungsgefälle zwischen Einwanderer und Eingeborenem gibt.
Es gibt natürlich durchaus Zuwanderer, die es geschafft haben, die Chancen dazu haben sie, auch wenn dies seitens der Presse immer wieder bestritten wird.
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jmjarre
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon jmjarre » So 27. Jul 2008, 07:37

ich habe auch bei mir keine Enwanderer, die bei uns im Managementprogramm teilnehmen bzw Vorgesetzte.
Wie es in der Produktion aussieht-keine Ahnung.
Capu meinte, er muss mult-kulti-gebrössl loslassen :clap:
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
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http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Tantris » So 27. Jul 2008, 08:57

Zeta hat geschrieben:Komisch: ich komme beruflich mit ca. 15 Firmen pro Woche in Kontakt, überall dasselbe: die wichtigen Positionen (GF, TL, Meister, Entwickler etc.) sind in deutscher Hand (nein, kaum Bindestrichdeutsche), einfache Tätikeiten werden dagegen von Deutschen wie Ausländern gleichermaßen ausgeführt. Die Stichprobe des Spiegel dürfte wohl ziemlich vorsortiert gewesen sein, den Holger Bonin hat in seiner Migratiosstudie, obwohl er sehr linkslastig ist, ebenfalls festgestellt, das ers ein großen Bildungsgefälle zwischen Einwanderer und Eingeborenem gibt.

Du bringst da mal wieder einiges durcheinander:
Du sprichst über dir bekannte firmen (vermutlich einer bestimmten branche) und stellst fest, dass leute, die dir als ausländer erscheinen im management unterrepresäntiert sind und der Spiegel spricht nicht wie du über "ausländer" sondern eingebürgerte und er misst auch nicht, ob deren anteil am management in dir bekannten firmen für dich erkennbar so und so hoch ist sondern sagt was über abitur und fachhochschulreife.

Tja, das kann man schonmal verwechseln, was? Hauptsache, man ist kein "linker", gelle, du superhirn!


Es gibt natürlich durchaus Zuwanderer, die es geschafft haben, die Chancen dazu haben sie, auch wenn dies seitens der Presse immer wieder bestritten wird.

Es gibt auch sicher artikel, die du verstehen kannst. Lesen kannst du ja, auch wenn die linke system-presse immer was anderes behauptet.


Im Ernst: Diese entwicklung ist mehr oder weniger normal. Unter denene, die migrieren ist der anteil der ehrgeizigen wohl etwas größer, als der anteil derer, die aktivitäten zur verbesserung der lebensverhältnisse ablehnen.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon aleph » So 27. Jul 2008, 09:06

jmjarre hat geschrieben:ich habe auch bei mir keine Enwanderer, die bei uns im Managementprogramm teilnehmen bzw Vorgesetzte.
Wie es in der Produktion aussieht-keine Ahnung.
Capu meinte, er muss mult-kulti-gebrössl loslassen :clap:



Was ist eigentlich Multikulti, ich kenne das nicht.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon MoOderSo » So 27. Jul 2008, 11:07

So arbeiteten mit 10,7 Prozent mehr Eingebürgerte als Selbständige (Deutsche ohne Zuwanderungsgeschichte: 10,1 Prozent).

Mich würde mal interessieren, wie das Verhältnis aussieht, wenn man die Kleingastronomie rausrechnet.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Talyessin » So 27. Jul 2008, 11:29

MoOderSo hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, wie das Verhältnis aussieht, wenn man die Kleingastronomie rausrechnet.


Dann musst du allgemein die Kleinbetriebe rausrechnen.

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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon MoOderSo » So 27. Jul 2008, 11:43

Talyessin hat geschrieben:
Dann musst du allgemein die Kleinbetriebe rausrechnen.

Nun ja, ich würde aber nur ungern so Sachen wie Ingenieurbüros auf eine Stufe mit Döner- oder Pommesbuden stellen.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Talyessin » So 27. Jul 2008, 11:47

MoOderSo hat geschrieben:Nun ja, ich würde aber nur ungern so Sachen wie Ingenieurbüros auf eine Stufe mit Döner- oder Pommesbuden stellen.


Gut, bleiben wir beim Begrif Gewerbliche Kleinbetriebe.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Zeta » So 27. Jul 2008, 19:50

Tantris hat geschrieben:1. Du sprichst über dir bekannte firmen (vermutlich einer bestimmten branche) und stellst fest, dass leute, die dir als ausländer erscheinen im management unterrepresäntiert sind und der Spiegel spricht nicht wie du über "ausländer" sondern eingebürgerte und er misst auch nicht, ob deren anteil am management in dir bekannten firmen für dich erkennbar so und so hoch ist sondern sagt was über abitur und fachhochschulreife.

2. Im Ernst: Diese entwicklung ist mehr oder weniger normal. Unter denene, die migrieren ist der anteil der ehrgeizigen wohl etwas größer, als der anteil derer, die aktivitäten zur verbesserung der lebensverhältnisse ablehnen.

1. Ich bin in verschiedenen Industriebetrieben untwegs und habe viel Kontakt mit technischen und kaufmännischen Entschweisungsträgern. Ich kann einen Heinz Müller von einem Abdul Özdemir unterscheiden; man stellt sich nämlich namentlich vor, die zu deiner Belehrung.
2. Ich sehe unter den muslimischen Einwanderern kaum Ehrgeizlinge. Sehr wohl kenne ich ein paar Koreaner, Italiener etc., besoers Russen und Spätaussiedler scheinen die letzte Zeit verstärkt in Ingenieurberufe einzusteigen, aber Araber und Türken? Ein oder zwei von 100 Betrieben vielleicht.
3. Wenn man schon spotten will, dann sollte man das auf einem etwasgehobenerem Niveau tun.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Xandru » So 27. Jul 2008, 20:24

Cappucino hat geschrieben:Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deutsche







Der Autor des Spiegelartikels hat das Wort oft vergessen - ansonst aber kann ich ihn aus meiner Erfahrung bestätigen: es sind nicht nur Dumme, Faule und Kriminelle, die wir hier hereinlassen, es sind auch sehr oft intelligente, arbeitswillige und freundliche Leute, die sich bei uns integrieren wollen. Es zeigt sber auch, daß dieses Land offen für Ausländer ist und denen eine Chance gibt, die bereit sind, ihre Fähigkeiten zu nutzen und sich einzubringen.


Na den Beitrag rahm ich mir ein. Sowas mal im PF zu lesen, ist schon ne Seltenheit. Die Nachricht ist für mich nichts neues und wird auch schon seit Jahren in einigen Kreisen heiß diskutiert... aus dieser Diskussion entsprang irgendwann der treffliche Begriff "Elite-Kanake" 8)
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Badenweiler » So 27. Jul 2008, 22:12

Ich hatte vor Jahren an eine tamilische Familie vermietet mit drei Kindern. Sie wohnen jetzt rund 30 km von mir entfernt in einer größeren Stadt. Wir haben aber immer noch Kontakt zu ihnen. Der Jüngste hat jetzt sein Abitur gemacht. Er war der beste seines Jahrganges in der Schule, und er bekam den Scheffelpreis für herausragende Leistungen in Deutsch.

Gelernt hat er nach seiner eigenen Aussage so gut wie nicht. Den seinen gibt's halt der Herr im Schlaf. Vielleicht ist in diesem Fall die Intelligenz auch genetish bedingt. Sein bei Karlsruhe wohnender kleiner Kusin übersprang in der Grundschule eine Klasse. Er besucht jetzt ein Gymnasium.

Dass Kinder eingebürgerter Auländer oft besser sind, als einheimische Kinder, hat man ja auch in England festgestellt, wo aus Asien stammende Kinder bei den englischen Mitschülern nicht sehr beliebt sind, weil sie die besten Noten bekommen. Hier liegt es oft daran, dass sie fleißiger beim Lernen sind.

Es ist ganz normal, dass diese Kinder auch später im Berufsleben Einheimischen oftmals überlegen sind.

Einer der Gründe dafür liegt sicher auch darin, dass viele Ausländer, die bei uns Zuflucht suchen, zu den Spitzenkräften ihres Volkes gehören.
Das Strafgesetzbuch hat seit dem 1800 Jhrd. niemals eine Änderung erfahren, wurde seit dem immer nur novelliert, also geändert. (E. R. Ludowici, bis 23.01.2010 Vorsitzender der Interimpartei Deutschland)
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Zeta » Mo 28. Jul 2008, 07:32

Badenweiler hat geschrieben:Einer der Gründe dafür liegt sicher auch darin, dass viele Ausländer, die bei uns Zuflucht suchen, zu den Spitzenkräften ihres Volkes gehören.

:mrgreen: Der war gut.
Warten wir bis nach den Sommerferien die genaue Statistik ab, bis dahin können wir uns ja über die hier unterhalten:
Der Finanzierungsbeitrag der Ausländer zu den deutschen Staatsfinanzen: Eine Bilanz für 2004 http://www.iza.org/index_html?lang=de&m
Darin wird der Effekt der einwandernden "Eliten" auf unsere Lage eindrucksvoll geschildert.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Tantris » Mo 28. Jul 2008, 08:17

Nein, der grund ist, dass es überall in der welt so ist. Wäre es anders, müsste man sich gedanken machen.

Und wenn uns die realität nicht gefällt, dann wechseln wir das thema, nicht wahr, zeta, du hochbegabter bürgerlicher demokrag?
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon aleph » Mo 28. Jul 2008, 10:27

Badenweiler hat geschrieben:Einer der Gründe dafür liegt sicher auch darin, dass viele Ausländer, die bei uns Zuflucht suchen, zu den Spitzenkräften ihres Volkes gehören.

Liegt vor allem an Asylanten, denn kluge Leute hatten mit despotischen Systemen schon immer Probleme. Außerdem muß man schon intelligent sein, aus so einem repressiven Land zu fliehen und wo anders Fuß zu fassen.

Das sieht natürlich anders aus bei Familienzusammenführungen aus Hinteranatolien oder Kasachstan, bei Leuten, die kein Engagementtalent haben, sondern immer das machen, was der Großonkel sagt. Denen wird man auch mit Einbürgerungstests nicht beikommen können. Man muß diese Leute ertragen oder aber die Einwanderung solcher Intelligenzbestien begrenzen. Es gibt nämlich kein Menschenrecht, in einem bestimmten Land zu leben und dort Staatsbürgerrechte zu erhalten.
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Zeta » Mo 28. Jul 2008, 10:50

Kluge Leute kommen auch in einem despotischen System klar. Die meisten, die hier Asyl suchen, haben weder Bildung noch einen realen Fluchtgrund - oder willst du die Türkei als Verfolgerstaat anerkennen? Dann müsste man aber die Beitrittsverhandlungen mit der EU stoppen. Dilemma...
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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon Talyessin » Mo 28. Jul 2008, 12:07

Zeta hat geschrieben:Kluge Leute kommen auch in einem despotischen System klar. Die meisten, die hier Asyl suchen, haben weder Bildung noch einen realen Fluchtgrund - oder willst du die Türkei als Verfolgerstaat anerkennen? Dann müsste man aber die Beitrittsverhandlungen mit der EU stoppen. Dilemma...


Kurze Frage:

Des Lesens bist du doch machtig, oder? Dann lies dir doch nochmal in Ruhe durch, was Cappucino geschrieben hat:

Cappucino hat geschrieben:Das sieht natürlich anders aus bei Familienzusammenführungen aus Hinteranatolien oder Kasachstan, bei Leuten, die kein Engagementtalent haben, sondern immer das machen, was der Großonkel sagt. Denen wird man auch mit Einbürgerungstests nicht beikommen können. Man muß diese Leute ertragen oder aber die Einwanderung solcher Intelligenzbestien begrenzen. Es gibt nämlich kein Menschenrecht, in einem bestimmten Land zu leben und dort Staatsbürgerrechte zu erhalten.


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Re: Eingebürgerte Ausländer sind erfolgreicher als gebürtige Deu

Beitragvon petronius » Mo 28. Jul 2008, 12:12

Zeta hat geschrieben:Kluge Leute kommen auch in einem despotischen System klar. Die meisten, die hier Asyl suchen, haben weder Bildung noch einen realen Fluchtgrund - oder willst du die Türkei als Verfolgerstaat anerkennen? Dann müsste man aber die Beitrittsverhandlungen mit der EU stoppen. Dilemma...


wieviele türken suchen denn hier um asyl an?

mann, du redest aber auch manchmal einen sch...

und nicht wenige asylsuchende sind (hoch)qualifizierte leute, aber asylsuchende dürfen ja hier nicht arbeiten...
quamquam ridentem dicere verum
quid vetat?
(horaz)

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