Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

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jorikke
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon jorikke » Mi 3. Okt 2018, 14:51

Klopfer hat geschrieben:(03 Oct 2018, 13:17)

Natürlich wurde das Rentenniveau und damit auch die Rentenhöhe die letzten Jahre abgesenkt. An diesem Fakt ändern auch die
Verlautbarungen unseres freiberuflichen Rentenberaters nichts.


Wie macht sich das bemerkbar?
Ich bin seit 14 Jahren Rentner und habe in der Zeit regelmäßig von Rentenerhöhungen profitiert.
Weniger gab´s nie.
… aber ich versteh schon, man muss nur dran glauben.
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zollagent
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon zollagent » Mi 3. Okt 2018, 14:55

jorikke hat geschrieben:(03 Oct 2018, 15:51)

Wie macht sich das bemerkbar?
Ich bin seit 14 Jahren Rentner und habe in der Zeit regelmäßig von Rentenerhöhungen profitiert.
Weniger gab´s nie.
… aber ich versteh schon, man muss nur dran glauben.

Es gibt deswegen numerisch nicht weniger, weil es bisher regelmäßige Lohnerhöhungen der Aktiv Arbeitenden gab. Auch Lohnsenkungen würden sich entsprechend auswirken. Da könnte dann auch mal eine Rentensenkung herauskommen, das ist in unserem Rentensystem so angelegt.
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Okt 2018, 14:57

zollagent hat geschrieben:(03 Oct 2018, 15:51)

...für simple Hirne. An dem Umlagesystem wurde so lange rumgeschraubt, bis keine Existenzsichernde Rente selbst für die gesamte Zeit des Arbeitslebens Beschäftigte rauskommt. Und das ganze, um ein Vorsorgegeschäft für private Firmen hochzuziehen. Ein Vorsorgegeschäft, das weniger den Nutzen der Kunden als vielmehr den der Vorsorgeindustrie im Auge hat.


wie wäre es mal mit FAKTEN?

durch die Agenda2010 reduzierte sich der Anteil am BIP für die Rentner von 10% auf 9,5% ( Riester & Co)

das bedeutet Auswirkungen auf die Rentenhöhe von ca 5%

der Rest der "Schrauberei" verhindert den dramatischen Anstieg der Beiträge.

Was schlägst DU also vor?

Noch höheres Renteneintrittsalter oder höhere Beiträge oder beides?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Okt 2018, 14:59

zollagent hat geschrieben:(03 Oct 2018, 15:55)

Es gibt deswegen numerisch nicht weniger, weil es bisher regelmäßige Lohnerhöhungen der Aktiv Arbeitenden gab. Auch Lohnsenkungen würden sich entsprechend auswirken. Da könnte dann auch mal eine Rentensenkung herauskommen, das ist in unserem Rentensystem so angelegt.


nun

das hatten wir vor 10 Jahren- und wurde von der Politik verhindert
Ergebnis:

es gab noch NIE "Rentensenkungen"
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Skull » Mi 3. Okt 2018, 15:09

Alter Stubentiger hat geschrieben:(03 Oct 2018, 15:24)

Tja. Warum?

Vor knapp/über 100 Jahren, bei Einführung der staatlichen SV-Systeme sind diese Gruppen von diesen Solidarsystemen
-ausdrücklich- ausgeschlossen gewesen. Sie mussten und durften alleine die damaligen Krisen überstehen.
Eine Menge Menschen -Berufsstände- schafften es nicht.

Aus diesen Notsituationen begründeten sich die Versorgungswerke, man half sich selbst
und wollte sich damit für die Zukunft besser schützen. Man gründete also eigene Solidargemeinschaften,
da die grosse (staatliche) Solidargemeinschaften sich nicht zuständig wähnte.

Generationen später NUN,
wo sich diese kleineren Solidargemeinschaften berwährten und sich als erfolgreich herausstellten,
Mitglieder für sich selbst sorgen, weil es der Staat NICHT wollte...kommt man auf die glorreiche Idee...

...nun aber sollte Ihr für die anderen mitbezahlen...und am besten -überspitzt-
Eure Systeme zerschlagen, integrieren oder zu sozialisieren.
Früher konntet Ihr alleine klar kommen und heute nehmen wir am besten von Euch dass, was wir brauchen.

Beamte...sind da noch ein anderes Thema.



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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon zollagent » Mi 3. Okt 2018, 15:25

Realist2014 hat geschrieben:(03 Oct 2018, 15:59)

nun

das hatten wir vor 10 Jahren- und wurde von der Politik verhindert
Ergebnis:

es gab noch NIE "Rentensenkungen"

Das habe ich auch nicht behauptet. Ich habe nur ausgesagt, daß es aufgrund der Systematik unseres Rentensystems welche geben könnte. Die Voraussetzungen habe ich auch dazu genannt.
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon zollagent » Mi 3. Okt 2018, 15:34

Realist2014 hat geschrieben:(03 Oct 2018, 15:57)

wie wäre es mal mit FAKTEN?

durch die Agenda2010 reduzierte sich der Anteil am BIP für die Rentner von 10% auf 9,5% ( Riester & Co)

das bedeutet Auswirkungen auf die Rentenhöhe von ca 5%

der Rest der "Schrauberei" verhindert den dramatischen Anstieg der Beiträge.

Was schlägst DU also vor?

Noch höheres Renteneintrittsalter oder höhere Beiträge oder beides?

Klar, wer weniger verdient, führt auch weniger RV-Beiträge ab und hat dann auch geringere Ansprüche. Mit anderen Worten, die Versicherten haben die Senkung ihrer Renten auch noch selbst finanziert. Die Lösung könnte z.B. sein, daß die Beschäftigten mehr Einkommen haben und damit auch höhere RV-Beiträge abführen.
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Okt 2018, 16:47

zollagent hat geschrieben:(03 Oct 2018, 16:34)

Klar, wer weniger verdient, führt auch weniger RV-Beiträge ab und hat dann auch geringere Ansprüche. Mit anderen Worten, die Versicherten haben die Senkung ihrer Renten auch noch selbst finanziert. Die Lösung könnte z.B. sein, daß die Beschäftigten mehr Einkommen haben und damit auch höhere RV-Beiträge abführen.



öhm

wir haben seit einigen Jahren Lohnerhöhungen, welche die Basis für die Rentenerhöhungen bilden...

aber du kannst ja gerne mal anführen, welche Unternehmen "zu geringe" Löhne bezahlen, obwohl sie "große Gewinne" erzielen...
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 3. Okt 2018, 17:08

Skull hat geschrieben:(03 Oct 2018, 16:09)

Vor knapp/über 100 Jahren, bei Einführung der staatlichen SV-Systeme sind diese Gruppen von diesen Solidarsystemen
-ausdrücklich- ausgeschlossen gewesen. Sie mussten und durften alleine die damaligen Krisen überstehen.
Eine Menge Menschen -Berufsstände- schafften es nicht.

Aus diesen Notsituationen begründeten sich die Versorgungswerke, man half sich selbst
und wollte sich damit für die Zukunft besser schützen. Man gründete also eigene Solidargemeinschaften,
da die grosse (staatliche) Solidargemeinschaften sich nicht zuständig wähnte.

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Vor 100 Jahren. Da hatten wir noch ein Plumpsklo. Und weil es damals so war muß es natürlich immer so bleiben... Alles andere wäre Sozialismus. Teufelswerk. :s
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Wähler » Mi 3. Okt 2018, 17:27

Skull hat geschrieben:(03 Oct 2018, 16:09)
Generationen später NUN,
wo sich diese kleineren Solidargemeinschaften berwährten und sich als erfolgreich herausstellten,
Mitglieder für sich selbst sorgen, weil es der Staat NICHT wollte...kommt man auf die glorreiche Idee...
...nun aber sollte Ihr für die anderen mitbezahlen...und am besten -überspitzt-
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Früher konntet Ihr alleine klar kommen und heute nehmen wir am besten von Euch dass, was wir brauchen.

Da der steuerfinanzierte Anteil an der gesetzlichen Rentenversicherung immer größer wird, ist vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft der Punkt erreicht, wo man auf eine steuerfinanzierte Kleinrente für alle Erwerbstätigen umsteigen könnte. Mit einem kontinuierlich sinkenden Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil würde das alte Umlagensystem auslaufen, während parallel eine Betriebsrente für alle Arbeitnehmer aufgebaut würde. Eine Übergangsgeneration käme wohl nicht um einen dritten Pfeiler private Vorsorge herum.
Bleibt das alte Umlagesystem erhalten, ginge es wohl auch in Richtung Kleinrente. Mit zunehmender Binnenmigration innerhalb der EU dürften sich auch die nationalen Rentensysteme angleichen. Also weiterhin ein dynamischer und wegen seiner Komplexität schwer vorstellbarer Prozess.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Okt 2018, 18:05

Wähler hat geschrieben:(03 Oct 2018, 18:27)

Da der steuerfinanzierte Anteil an der gesetzlichen Rentenversicherung immer größer wird, .


wird er das tatsächlich?

Also DER Teil , welcher NICHT für "versicherungsfremde Leistungen" ist?

Hast du da eine Quelle, welche das belegt?
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Skull » Mi 3. Okt 2018, 21:38

Alter Stubentiger hat geschrieben:(03 Oct 2018, 18:08)

Alles andere wäre Sozialismus. Teufelswerk. :s

Wer schreibt oder meint das ? :?:

Ich hatte lediglich Dene Nachfrage beantwortet.

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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Skull » Mi 3. Okt 2018, 21:39

Wähler hat geschrieben:(03 Oct 2018, 18:27)

Also weiterhin ein dynamischer und wegen seiner Komplexität schwer vorstellbarer Prozess.

Keinerlei Widerspruch zu Deinem Posting.

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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Wähler » Do 4. Okt 2018, 05:30

Realist2014 hat geschrieben:(03 Oct 2018, 19:05)
wird er das tatsächlich?
Also DER Teil , welcher NICHT für "versicherungsfremde Leistungen" ist?
Hast du da eine Quelle, welche das belegt?

Bei einem Systemwechsel werden die meisten versicherungsfremden Leistungen nicht weiterfinanziert werden können, zum Beispiel zusätzliche Witwenrenten für Menschen mit eigener Rente. Dafür gäbe es ja für jeden Erwerbstätigen dann eine Kleinrente. Von mir aus kann es auch beim alten Umlagensystem bleiben mit sinkender Durchschnittsrentenhöhe und sinkender Akzeptanz. Ich habe nur versucht, in eine andere Richtung, auch Angleichung an ausländische Rentensysteme, zu denken. Persönlich ist mir eine solidarische Krankenversicherung eh wichtiger.
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon zollagent » Do 4. Okt 2018, 07:01

Realist2014 hat geschrieben:(03 Oct 2018, 17:47)

öhm

wir haben seit einigen Jahren Lohnerhöhungen, welche die Basis für die Rentenerhöhungen bilden...

aber du kannst ja gerne mal anführen, welche Unternehmen "zu geringe" Löhne bezahlen, obwohl sie "große Gewinne" erzielen...

Amazon z.B., Ryanair, Real. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Realist2014 » Do 4. Okt 2018, 08:02

zollagent hat geschrieben:(04 Oct 2018, 08:01)

Amazon z.B., Ryanair, Real. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.



Amazon und auch Real zahlen Löhne in Höhe der Tarife ....

Ob Amazon in D entsprechende Gewinne erzielt- ist ein anderes Thema.

Nur haben wir insgesamt eine Reallohnsteigerung- seit Jahren

das ist ja auch die Basis für die Rentenerhöhungen.


Bis jetzt warte ich aber immer noch auf DEINE Vorschläge..

Beiträge erhöhen oder Eintrittsalter verschieben oder was?
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Realist2014 » Do 4. Okt 2018, 08:04

Wähler hat geschrieben:(04 Oct 2018, 06:30)

Bei einem Systemwechsel werden die meisten versicherungsfremden Leistungen nicht weiterfinanziert werden können, zum Beispiel zusätzliche Witwenrenten für Menschen mit eigener Rente. Dafür gäbe es ja für jeden Erwerbstätigen dann eine Kleinrente. Von mir aus kann es auch beim alten Umlagensystem bleiben mit sinkender Durchschnittsrentenhöhe und sinkender Akzeptanz. Ich habe nur versucht, in eine andere Richtung, auch Angleichung an ausländische Rentensysteme, zu denken. Persönlich ist mir eine solidarische Krankenversicherung eh wichtiger.



das ist aber keine Antwort auf meine Frage bezüglich deiner Behauptung, dass die Steuerzuschüsse für die "normale Rente" gestiegen sind ( also OHNE den Teil für die versicherungsfremden Leistungen)
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon zollagent » Do 4. Okt 2018, 08:08

Realist2014 hat geschrieben:(04 Oct 2018, 09:02)

Amazon und auch Real zahlen Löhne in Höhe der Tarife ....

Ob Amazon in D entsprechende Gewinne erzielt- ist ein anderes Thema.

Nur haben wir insgesamt eine Reallohnsteigerung- seit Jahren

das ist ja auch die Basis für die Rentenerhöhungen.


Bis jetzt warte ich aber immer noch auf DEINE Vorschläge..

Beiträge erhöhen oder Eintrittsalter verschieben oder was?

So, so, Amazon erzielt keine Gewinne? Und die letzten Aktionen von Real sind dir entgangen? Sehr in der Realität verhaftet ist der Realist aber nicht! :D
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Gruwe » Do 4. Okt 2018, 08:20

zollagent hat geschrieben:(04 Oct 2018, 09:08)

So, so, Amazon erzielt keine Gewinne? Und die letzten Aktionen von Real sind dir entgangen? Sehr in der Realität verhaftet ist der Realist aber nicht! :D


Und wo genau steht da jetzt irgendwo was von zu geringen Löhnen?
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon Klopfer » Do 4. Okt 2018, 08:22

Realist2014 hat geschrieben:(03 Oct 2018, 17:47)

öhm

wir haben seit einigen Jahren Lohnerhöhungen, welche die Basis für die Rentenerhöhungen bilden...

aber du kannst ja gerne mal anführen, welche Unternehmen "zu geringe" Löhne bezahlen, obwohl sie "große Gewinne" erzielen...

Solche Unternehmen gibts im Bereich KMU bestimmt mehr als genug, ich alleine kenne 5 Betriebe z.B. aus der Blechbranche die sich Lohnerhöhungen sparen und lieber selber die Hand aufhalten.
Allesamt eigentümergeführte Unternehmen um die 100 Leute, keine Tarifbindung, Jahresfluktuation > 35. Aber dann über Fachkräftemangel jammern...
Regelt sich aber von selbst, solche Unternehmen werden über kurz oder lang verschwinden.

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