Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

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Selina
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Selina » So 4. Mär 2018, 13:44

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(04 Mar 2018, 13:39)

erstmal, ich bin nicht odiug. Und zweitens. Warum sollte jemand der Teilzeit arbeitet nicht genügend "Zeit für die Reproduktion seiner Arbeitskraft" haben"


Ich weiß, dass du nicht odiug bist. Ich wandte mich aber trotzdem an ihn, bevor ich dir antwortete, weil er uns auf OT aufmerksam gemacht hatte... zurecht ;)

Das, was die Niedriglöhner (unter ihnen viele Teilzeitler) an "Freizeit" (Ironie) haben, verbringen sie in einem zweiten Job oder in den Schlangen im Jobcenter, wo sie aufstocken müssen und dort fast denselben entwürdigenden, käfte- und zeitraubenden Mechanismen unterworfen sind wie die Langzeitarbeitslosen. Sind aber eigentlich alles bekannte Fakten.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 4. Mär 2018, 13:46

Selina hat geschrieben:(04 Mar 2018, 13:44)

Ich weiß, dass du nicht odiug bist. Ich wandte mich aber trotzdem an ihn, bevor ich dir antwortete, weil er uns auf OT aufmerksam gemacht hatte... zurecht ;)

Das, was die Niedriglöhner (unter ihnen viele Teilzeitler) an "Freizeit" (Ironie) haben, verbringen sie in einem zweiten Job oder in den Schlangen im Jobcenter, wo sie aufstocken müssen und dort fast denselben entwürdigenden, käfte- und zeitraubenden Mechanismen unterworfen sind wie die Langzeitarbeitslosen. Sind aber eigentlich alles bekannte Fakten.


Was sind bekannte Fakten? Das hätte ich schon gerne mal ein bisschen genauer.
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Selina
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Selina » So 4. Mär 2018, 13:51

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(04 Mar 2018, 13:46)

Was sind bekannte Fakten? Das hätte ich schon gerne mal ein bisschen genauer.


Es gibt Statistiken zum Niedriglohnbereich in Europa und in Deutschland und es gibt medizinische und psychologische Erkenntnisse, wonach dieser Stress, in zwei und manchmal sogar drei Jobs arbeiten zu müssen, um halbwegs über die Runden zu kommen, die Betreffenden krank macht auf Dauer. Dieses Niedriglohn-Malochen plus Aufstocken-Müssen ist einfach unmenschlich, macht krank und gehört abgeschafft. Weiß aber jeder. Hab ich vor längerer Zeit auch alles schon mal verlinkt. Alles andere in den entsprechenden Threads. Ahoi :)
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 4. Mär 2018, 13:55

Selina hat geschrieben:(04 Mar 2018, 13:51)

Es gibt Statistiken zum Niedriglohnbereich in Europa und in Deutschland und es gibt medizinische und psychologische Erkenntnisse, wonach dieser Stress, in zwei und manchmal sogar drei Jobs arbeiten zu müssen, um halbwegs über die Runden zu kommen, die Betreffenden krank macht auf Dauer. Dieses Niedriglohn-Malochen plus Aufstocken-Müssen ist einfach unmenschlich, macht krank und gehört abgeschafft. Weiß aber jeder. Hab ich vor längerer Zeit auch alles schon mal verlinkt. Alles andere in den entsprechenden Threads. Ahoi :)


in welchen Threads? Verlink das doch mal, dann brauchen wir hier nicht themenfremd rumdiskutieren.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Teeernte » So 4. Mär 2018, 14:27

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(04 Mar 2018, 13:55)

in welchen Threads? Verlink das doch mal, dann brauchen wir hier nicht themenfremd rumdiskutieren.


Es ist GENAU der von Selina genannte BEREICH - DIE Leute - die ARBEITEN WOLLEN - und ZUSÄ'TZLICH vom Staat mit allerlei Bürokratie gepiesackt (und gegenüber denen die nicht wollen) ....wenig gefördert werden.

Früh morgens um 5 Uhr die Zeitung austragen....(die ANREISE NICHT vergütet/berechnet bekommen)...danach bis 18 Uhr Regale einräumen ...und dann Büros saubermachen.

(Überstunden werden ERWARTET - und NICHT vergütet.)


"Zweit und Drittjob" auf (VOLLE) Steuerkarte.... um beim Amt dann ....die Steuern zurückerbetteln müssen - weil das Geld nicht reicht.... da "Nebenjob" >> nicht mal (mit Anspruch....Krankenkarte) Sozialversichert.

Rund um die Uhr ARBEIT als NEBENJOB - es wird aber nicht als EIN JOB Zusammengerechnet/GEWERTET/ANERKANNT.

Die Person muss trotz Arbeit noch beim Amt BETTELN/...Ähmmmm >> Ansprüche bearbeiten lassen...!
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » So 4. Mär 2018, 14:36

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(04 Mar 2018, 13:55)

in welchen Threads? Verlink das doch mal, dann brauchen wir hier nicht themenfremd rumdiskutieren.

https://www.destatis.de/DE/Publikatione ... ive1#Link6
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3x schwarzer Kater
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 4. Mär 2018, 14:38



Das ist kein Thread hier.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Milady de Winter » So 4. Mär 2018, 15:28

Orwellhatterecht hat geschrieben:(04 Mar 2018, 11:12)

Der Kommentar ist vor allen Dingen treffend, sehr treffend sogar, er trifft exakt genau ins Schwarze !

Für mich strotzt er vor plumper Polemik und Subjektivität. Aber die Geschmäcker sind verschieden, hatten wir schon.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon jorikke » So 4. Mär 2018, 15:36

Boracay hat geschrieben:(04 Mar 2018, 15:33)

Mal angenommen deine schwachsinnige Ergüsse entsprächen der Wahrheit (was Blödsinn ist den 90% arbeiten freiwillig in Teilzeit). Was genau wäre hier der Vorschlag? Teilzeit verbieten und 90% derer bestrafen die gerne dort arbeiten? Recht auf Vollzeit einführen und damit jedes kleine Unternehmen ruinieren? Was soll der kranke Mist den du hier ablässt?

Der Sozialismus hat Ossiland dahin gebracht wo es jetzt ist - der Retter soll der Sozialismus sein? Ziehe doch weg aus Dunkeldeutschland, hier im Süden gibt es extremen Arbeitskräftemangel, keine Zeitarbeit und auch keine Teilzeit (es gibt leider viel viel zu wenig Teilzeitjobs, viel weniger als die Nachfrage wäre) wenn man nicht will.

Deine ganzen Behauptungen sind eine Sammlung von Lügen und völlig absurden Unterstellungen.


Es sind keine Lügen.
Das würde Kenntnis der Unwahrheit voraus setzen.
Es ist schlimmer.
Ich vermute sie glaubt das alles.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Selina » So 4. Mär 2018, 16:37



Danke für den Link. Ein Zitat daraus, was meine Angaben oben bestätigt, denn ich hatte sehr wohl eingeräumt (siehe obige Beiträge von mir), dass das Geschilderte besonders krass im Osten zutage tritt:

Für die meisten Teilzeitbeschäftigten ist eine Tätigkeit mit einer geringen Wochenstundenzahl weder eindeutig Wunsch noch Notlösung, sondern Ausdruck familiärer oder persönlicher Verpflichtungen: Über 50% aller Teilzeitkräfte gehen einer solchen Tätigkeit hauptsächlich wegen familiärer Verpflichtungen nach. In den neuen Ländern sind jedoch Unterschiede festzustellen. Für 64% der Teilzeiterwerbstätigen dort ist die Teilzeitarbeit offenbar eine Notlösung, da sie keine Vollzeitstelle gefunden haben.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Selina » So 4. Mär 2018, 16:46

Boracay hat geschrieben:(04 Mar 2018, 15:33)

... deine schwachsinnige Ergüsse ...eine Sammlung von Lügen und völlig absurden Unterstellungen.


Solche ad-personam-Beschimpfungen wirst du bei mir nicht finden. Dein Hass und deine Frustration müssen schon ziemlich groß sein, wenn du solch einen harmlosen Gedankenaustausch mit gegensätzlichen Positionen nicht aushalten kannst. Und noch etwas: Nicht ein einziger Satz von mir ist eine Lüge, das hab ich in meinem Alter nicht mehr nötig. Sind alles Erfahrungen und Kenntnisse.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » So 4. Mär 2018, 17:46

jorikke hat geschrieben:(04 Mar 2018, 15:36)

Es sind keine Lügen.
Das würde Kenntnis der Unwahrheit voraus setzen.
Es ist schlimmer.
Ich vermute sie glaubt das alles.

Natürlich sind es keine Lügen. Die Userin lebt nämlich nicht im Speckgürtel Deutschlands, sondern dort, wo Niedriglohn und Zeitarbeit an der Tagesordnung sind, im Osten. Genau wie in vielen Ballungsgebieten Westdeutschlands auch.
Deutschland besteht nunmal nicht nur aus Bayern und Baden-Wuerttemberg, wo es anscheinend mehr Arbeitsplätze als Einwohner gibt.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » So 4. Mär 2018, 17:48

Selina hat geschrieben:(04 Mar 2018, 16:37)

Danke für den Link. Ein Zitat daraus, was meine Angaben oben bestätigt, denn ich hatte sehr wohl eingeräumt (siehe obige Beiträge von mir), dass das Geschilderte besonders krass im Osten zutage tritt:

Für die meisten Teilzeitbeschäftigten ist eine Tätigkeit mit einer geringen Wochenstundenzahl weder eindeutig Wunsch noch Notlösung, sondern Ausdruck familiärer oder persönlicher Verpflichtungen: Über 50% aller Teilzeitkräfte gehen einer solchen Tätigkeit hauptsächlich wegen familiärer Verpflichtungen nach. In den neuen Ländern sind jedoch Unterschiede festzustellen. Für 64% der Teilzeiterwerbstätigen dort ist die Teilzeitarbeit offenbar eine Notlösung, da sie keine Vollzeitstelle gefunden haben.

Naja, die Studie ist wahrscheinlich auch eine Lüge und bösartige Unterstellung von linksextremen Schwachkoepfen erstellt.. :rolleyes:
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Selina » So 4. Mär 2018, 18:04

think twice hat geschrieben:(04 Mar 2018, 17:48)

Naja, die Studie ist wahrscheinlich auch eine Lüge und bösartige Unterstellung von linksextremen Schwachkoepfen erstellt.. :rolleyes:


:D

Sicher doch.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Selina » So 4. Mär 2018, 18:08

think twice hat geschrieben:(04 Mar 2018, 17:46)

Natürlich sind es keine Lügen. Die Userin lebt nämlich nicht im Speckgürtel Deutschlands, sondern dort, wo Niedriglohn und Zeitarbeit an der Tagesordnung sind, im Osten. Genau wie in vielen Ballungsgebieten Westdeutschlands auch.
Deutschland besteht nunmal nicht nur aus Bayern und Baden-Wuerttemberg, wo es anscheinend mehr Arbeitsplätze als Einwohner gibt.


Du sagst es. Prekäre Arbeit ist in jeglicher Form im Osten (und auch in westlichen Problemgebieten) an der Tagesordnung: Leiharbeit, Teilzeitarbeit, billige Hilfsjobs. Und diesen Niedriglohn-Zirkus machen die Leute nicht aus Dumdideldei mit, sondern weil sie müssen, weil sie gezwungen sind dazu.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Skull » So 4. Mär 2018, 18:14

Guten Abend,

ich war jetzt 2 Tage nicht involviert...
Und kann nur sehen, was mein Co-Mod zu tun hatte.

Somit...Schnitt...hier.

Wenn weiterhin rumgespamt wird, das Threadthema umfunktioniert wird...
erfolgen ab jetzt...weitere ...harte...Maßnahmen.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Wähler » So 4. Mär 2018, 18:26

Niedriglöhner oberhalb von Hartz-IV gehören nicht zu den größeren Gruppen unter den Tafelbesuchern:
https://deutsch.rt.com/inland/65536-25- ... ft-tafeln/
RTDeutsch 22. Februar 2018 25 Jahre Armenspeisung in Deutschland – Das Geschäft mit den Tafeln
"Heute betreiben 937 Tafeln rund 2.100 Essensausgabestellen, die zusammen etwa 1,5 Millionen Bedürftige versorgen – Tendenz steigend. Vor allem die Zahl der Rentner und Kinder wächst, warnt der Dachverband. Beide Gruppen stellten inzwischen je ein Viertel der Tafelgänger. Viele der Eltern, die das Angebot nutzten, seien alleinerziehend, heißt es."
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Skull » Do 8. Mär 2018, 19:07

Guten Abend Realist2014,

willkommen zurück nach der Sperrung.


Ich werde es zukünftig nicht mehr dulden, jeden Strang mit den gleichen Textbausteinen zu (zer) stören.

Daher sind Deine Beiträge HIER...umgehend in die Ablage gewandert.

Es gibt Thread THEMEN.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Wähler » Mo 12. Mär 2018, 14:27

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... r-aufnahme
Zeit 11. März 2018 Essen: Tafel
Von der Stadt hieß es, käme es künftig erneut zu Engpässen, sollten besonders Alleinerziehende, Familien mit minderjährigen Kindern sowie Seniorinnen und Senioren – egal welcher Herkunft – bevorzugt aufgenommen werden. Darüber hinaus wird die Essener Tafel ihre Kernzielgruppe demnach um über 50-jährige Bezieher von Arbeitslosengeld oder Hartz IV erweitern.

Die zukünftige Konzentration auf Familien mit Kindern und Senioren ist sinnvoll vor dem Hintergrund, dass viele Flüchtlinge allein hierher gekommen und zwischen 21 und 25 Jahre alt sind.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon relativ » Mo 12. Mär 2018, 14:50

Wähler hat geschrieben:(12 Mar 2018, 14:27)

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... r-aufnahme
Zeit 11. März 2018 Essen: Tafel

Die zukünftige Konzentration auf Familien mit Kindern und Senioren ist sinnvoll vor dem Hintergrund, dass viele Flüchtlinge allein hierher gekommen und zwischen 21 und 25 Jahre alt sind.

Man muss einfach im nachhinein konstatieren, warum solche , oder ähnliche Maßnahmen nicht hätten sofort ergriffen werden können, ohne diese pauschale Zulassungssperre, die ja einfach zu viel emotionalen und übertriebenen Wirbel provoziert hat.
Mich würde interessieren, ob sich an Tafeln nur Flüchtlinge mit anerkannten Flüchtlings bzw. Asylstatus registrieren können, oder auch welche ohne aktuell offiziellen Status, weiss dies zufällig jemand?
Das Banale braucht man nicht zu schälen.

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