Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

In diesem Forum werden Themen rund um die sozialen Sicherungsysteme diskutiert.
Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosengeld 2 (HartzIV), Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch.

Moderator: Moderatoren Forum 1

Benutzeravatar
Alter Stubentiger
Beiträge: 3699
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 08:20
Benutzertitel: Sozialdemokrat

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 8. Mai 2018, 09:48

Realist2014 hat geschrieben:(08 May 2018, 09:06)

Ich hatte deinen Text SO verstanden, dass DU das Unternehmen Amazon des "Steuer-Betrugs" bezichtigst .

Also ist das nun NICHT der Fall?

Du solltest das was ich schreibe vollständig lesen. Die nutzen legale Möglichkeiten um sich einen illegalen Vorteil zu verschaffen. So in etwa hat es Luxemburg beschrieben zur Begründung einer nachträglichen Steuerforderung(+Zinsen). Auch gegen andere Online-Riesen. Es ist also ein grundsätzliches Problem.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
Positiv Denkender
Beiträge: 3574
Registriert: Sa 16. Apr 2016, 16:51

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Di 8. Mai 2018, 21:14

Sanity hat geschrieben:(08 May 2018, 10:09)

wer immer noch daran zweifelt, sollte sich die gestern ausgestrahlte ARD-Doku "Ungleichland – Wie aus Reichtum Macht wird“ in der ARD-Mediathek anschauen.


Hauptsache du hast auch die anschließende Sendung hart aber fair gesehen .
Zum Glück haben wir in Deutschland eine gesunde Unternehmerkultur .
Geld verteilen hat noch keinem Staat wirtschaftlich genutzt .
Starke Unternehmen sind der Garant für unseren weltweit selten erreichten Wohlstand .
Wer anders als Unternehmer soll denn Arbeitsplätze schaffen ? Übrigens die Konzerne zahlen alle weit überdurchschnittliche
Gehälter . Wo es manchmal hapert handelt es sich um kleine Familienbetriebe .Wolltest du denen vorwerfen sie wären
allein auf Profit aus ? Die höchsten Pro Kopf Einkommen gibt es dort wo große Unternehmen angesiedelt sind .
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 6904
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 18:48
Wohnort: München

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Ein Terraner » Di 8. Mai 2018, 21:19

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Feb 2018, 16:43)

Wissenschaftler des Ifo Instituts

[Mod: Spam...komplett entfernt.]
Licht und Dunkel
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38880
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 8. Mai 2018, 21:37




und?

dass die Ursache bei den "Unteren Einkommen" die deutsche Geiz ist geil Mentalität ist, kriegst du nicht in dein Universum...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Sanity
Beiträge: 385
Registriert: Do 29. Mär 2018, 10:56

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Sanity » Mi 9. Mai 2018, 09:31

Positiv Denkender hat geschrieben:(08 May 2018, 22:14)
Starke Unternehmen sind der Garant für unseren weltweit selten erreichten Wohlstand .


"starke Unternehmen" klingt nach "Deutschland AG". Wieso dann nicht gleich verstaatlichen?! ;) Es ist doch jetzt schon so, dass 40% der Beschäftigten in D in nur 0,7% der Unternehmen beschäftigt sind. Diese planwirtschaftlich organisierten Großunternehmen sitzen in den Expertengruppen im Bundestag und bestimmen die Politik in Deutschland entscheidend mit. Diese Oligopole haben eine solch große wirtschaftliche Bedeutung, dass sie von staatlicher Seite besonderen Schutz genießen (siehe Abgasskandal). Nur leider agieren diese Unternehmen nur im privaten Interesse ihrer Investoren und nicht wie staatliche Unternehmen im Interesse der gesamten Gesellschaft. Im Gegenteil, denn durch ihre Beeinflussung politischer Entscheidungen zum eigenen Vorteil bzw. gegen die Interessen einzelner gesellschaftlicher Gruppen schaden sie dem gesellschaftlichen Zusammenhalt (siehe Hartz4 oder irreführende Lebensmittelkennzeichnung, lockeres Tabakwerbeverbot, Cum-Ex-Skandal, Rüstungs-Deals usw.).
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Gandhi)
Positiv Denkender
Beiträge: 3574
Registriert: Sa 16. Apr 2016, 16:51

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 9. Mai 2018, 16:03

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 10:31)

"starke Unternehmen" klingt nach "Deutschland AG". Wieso dann nicht gleich verstaatlichen?! ;) Es ist doch jetzt schon so, dass 40% der Beschäftigten in D in nur 0,7% der Unternehmen beschäftigt sind. Diese planwirtschaftlich organisierten Großunternehmen sitzen in den Expertengruppen im Bundestag und bestimmen die Politik in Deutschland entscheidend mit. Diese Oligopole haben eine solch große wirtschaftliche Bedeutung, dass sie von staatlicher Seite besonderen Schutz genießen (siehe Abgasskandal). Nur leider agieren diese Unternehmen nur im privaten Interesse ihrer Investoren und nicht wie staatliche Unternehmen im Interesse der gesamten Gesellschaft. Im Gegenteil, denn durch ihre Beeinflussung politischer Entscheidungen zum eigenen Vorteil bzw. gegen die Interessen einzelner gesellschaftlicher Gruppen schaden sie dem gesellschaftlichen Zusammenhalt (siehe Hartz4 oder irreführende Lebensmittelkennzeichnung, lockeres Tabakwerbeverbot, Cum-Ex-Skandal, Rüstungs-Deals usw.).

Dort wo man deine Ideologie umgesetzt hat sind die Staaten pleite . 98 % aller Beschäftigten arbeiten in mittelständischen Unternehmen .
Deine Auffassung musst du mit einer verschwindenden Minderheit im Land und Europa teilen .Das ist gut so.
Du träumst noch immer von der DDR ? Träume weiter .
Benutzeravatar
Sanity
Beiträge: 385
Registriert: Do 29. Mär 2018, 10:56

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Sanity » Mi 9. Mai 2018, 19:11

Offenbar fehlen dir Gegenargumente ;) ... stattdessen wird plumpes Bashing gegen Linke betrieben :x
Dass der Kapitalismus seinem Ende zugeht, sehen auch immer mehr nicht-Linke. Einfach mal über Tellerrand schauen! Lesen bildet bekanntlich, nur ein Beispiel:
http://www.deutschlandfunk.de/wirtschaf ... 3835Erstes
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Gandhi)
Benutzeravatar
Alter Stubentiger
Beiträge: 3699
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 08:20
Benutzertitel: Sozialdemokrat

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 9. Mai 2018, 19:42

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 20:11)

Offenbar fehlen dir Gegenargumente ;) ... stattdessen wird plumpes Bashing gegen Linke betrieben :x
Dass der Kapitalismus seinem Ende zugeht, sehen auch immer mehr nicht-Linke. Einfach mal über Tellerrand schauen! Lesen bildet bekanntlich, nur ein Beispiel:
http://www.deutschlandfunk.de/wirtschaf ... 3835Erstes


Kapitalismus endet nie. Er unterliegt periodischen Erschütterungen. Das hat auch Marx in seinen späten Jahren erkannt. Möchtest du ihm widersprechen?
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 19115
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Mi 9. Mai 2018, 20:09

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 20:11)

Dass der Kapitalismus seinem Ende zugeht, sehen auch immer mehr nicht-Linke.
Einfach mal über Tellerrand schauen! Lesen bildet bekanntlich

Diese Cassandra Rufe gab es schon immer, gibt es, wird es auch weiter geben.

Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsformen ändern sich ... dauernd.

Das aber irgendetwas (auch der Kapitalismus) seinem Ende zu geht, kann ich da nicht sehen.
Gerade HEUTE und im Jahr 2018 noch weniger.

Länder, wie Russland, Indien und China ... ganze Regionen in Südamerika, Afrika, Asien und Europa
haben sich doch wohl MEHR in Richtung Kapitalismus aufgemacht.
Also das Gegenteil von einem ... Ende in Sicht.

Natürlich kann man immer wieder von diesem Ende schreiben und rufen... :D

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 19115
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Mi 9. Mai 2018, 21:17

@Sanity,

leider macht eine Antwort mit Zitat keinen Sinn, die Gefahr ist zu gross, das Dein Beitrag in die Ablage verschwindet.

Nur so viel, ich LEBE gestern, heute und morgen.
Ich verwende keine überflüssige Zeit, um von Utopien zu träumen.
Und das JETZT und machbare somit zu vergessen.

Mir ist es da egal, wer in 200 Jahn vielleicht Recht und Unrecht hat.

Ich kümmere mich um HEUTIGE Probleme und dort in erster Linie um diejenigen,
die ich erreichen kann. Im Rahmen meiner sozialen Umgebung.

Träumen, schwafeln und imaginäre Weltverbesserungen des grossen Ganzen überlasse ich anderen.

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38880
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Mai 2018, 21:24

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 20:11)


Dass der Kapitalismus seinem Ende zugeht, sehen auch immer mehr nicht-Linke. Einfach mal über Tellerrand schauen! Lesen bildet bekanntlich, nur ein Beispiel:
http://www.deutschlandfunk.de/wirtschaf ... 3835Erstes


In dem Artikel steht NICHTS vom "Ende des Kapitalismus"...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Sanity
Beiträge: 385
Registriert: Do 29. Mär 2018, 10:56

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Sanity » Mi 9. Mai 2018, 21:41

Realist2014 hat geschrieben:(09 May 2018, 22:24)

In dem Artikel steht NICHTS vom "Ende des Kapitalismus"...

Der gesamte Beitrag dreht sich nur um dieses eine Thema. Hast du ihn überhaupt gelesen?! Nicht, dass ich alle von Herrmann geäußerten Behauptungen zustimmen würde, aber viele Zusammenhänge sind meiner Ansivht nach korrekt erkannt, zB dass wir an der Stufe zu einer Art Neofeudalismus stehen, mit einer Reichen-Kaste und einer immer höhergradig automatisierten Produktion, in der immer mehr Menschen mit einer geringen "Abwrackprämie" (Hartz4) quasi stillgelegt werden müssen, weil sie im Produktionsprozess überflüssig geworden sind. Übrigens ein Argument ernsthaft über das BGE nachzudenken
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Gandhi)
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38880
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Mai 2018, 21:44

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 22:41)

Der gesamte Beitrag dreht sich nur um dieses eine Thema. Hast du ihn überhaupt gelesen?! .



ich habe ihn gerade KOMPLETT gelesen

ihre "Vision" von "überwuchernden Autobahnen" teile ich nicht

wie einiges andere auch nicht

Fakt ist, DU und ich werden beide unser Leben bis zum Ende im "Kapitalismus" führen....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38880
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Mai 2018, 21:46

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 22:41)

, zB dass wir an der Stufe zu einer Art Neofeudalismus stehen, mit einer Reichen-Kaste und einer immer höhergradig automatisierten Produktion, in der immer mehr Menschen mit einer geringen "Abwrackprämie" (Hartz4) quasi stillgelegt werden müssen, weil sie im Produktionsprozess überflüssig geworden sind. Übrigens ein Argument ernsthaft über das BGE nachzudenken



FALLS die Arbeitslosigkeit bei 30% ankommt- dann kann man ja über ein BGE diskutieren

HEUTE und morgen sicher nicht
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Sanity
Beiträge: 385
Registriert: Do 29. Mär 2018, 10:56

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Sanity » Mi 9. Mai 2018, 21:50

Realist2014 hat geschrieben:(09 May 2018, 22:44)

ich habe ihn gerade KOMPLETT gelesen

ihre "Vision" von "überwuchernden Autobahnen" teile ich nicht

wie einiges andere auch nicht

Fakt ist, DU und ich werden beide unser Leben bis zum Ende im "Kapitalismus" führen....

Das mag sein, aber "wer nicht kämpft, hat schon verloren" ;) .. oder noch besser: "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht" (Havel)
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Gandhi)
Positiv Denkender
Beiträge: 3574
Registriert: Sa 16. Apr 2016, 16:51

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Do 10. Mai 2018, 09:20

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 22:50)

Das mag sein, aber "wer nicht kämpft, hat schon verloren" ;) .. oder noch besser: "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht" (Havel)

Die Gewissheit :unser jetziges Wirtschaft und Gesellschaft System wird weiter erfolgreich sein wie in den vergangenen 70 Nachkriegsjahren .
Wer sagt das nur Leute wie du kämpfen ? Dein Kampf hast du eh verloren . Den letzten KO Schlag gab es 1989 .
Positiv Denkender
Beiträge: 3574
Registriert: Sa 16. Apr 2016, 16:51

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Do 10. Mai 2018, 09:26

Sanity hat geschrieben:(09 May 2018, 20:11)

Offenbar fehlen dir Gegenargumente ;) ... stattdessen wird plumpes Bashing gegen Linke betrieben :x
Dass der Kapitalismus seinem Ende zugeht, sehen auch immer mehr nicht-Linke. Einfach mal über Tellerrand schauen! Lesen bildet bekanntlich, nur ein Beispiel:
http://www.deutschlandfunk.de/wirtschaf ... 3835Erstes


Der Kommunismus wurde vor 30 Jahren beendet . Wenn jemand plumpes Bushing gegen unser Land betreibt sind das Leute wie du .
Du musst dich damit abfinden dass deine Ideologie lediglich von sozialistischen Träumern geträumt wird.
Schaue über deinen Tellerrand
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Do 10. Mai 2018, 17:11, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 19115
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Do 10. Mai 2018, 10:28

Guten Morgen,

nachdem nun einige Ihre allgemeinen Floskeln zu irgendwelchen vermeintlichen Ideologien losgeworden sind,
bitte ich darum, NUN zum Threadthema zurückzukehren.

Spam und reine Provokationen unterliegen ab jetzt engeren Grenzen.
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Positiv Denkender
Beiträge: 3574
Registriert: Sa 16. Apr 2016, 16:51

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Do 10. Mai 2018, 17:20

Skull hat geschrieben:(10 May 2018, 11:28)

Guten Morgen,

nachdem nun einige Ihre allgemeinen Floskeln zu irgendwelchen vermeintlichen Ideologien losgeworden sind,
bitte ich darum, NUN zum Threadthema zurückzukehren.

Spam und reine Provokationen unterliegen ab jetzt engeren Grenzen.

Eben . Ungleichheit ist das normalste in einem Gesellschaftssystem .Dort wo man diese Ungleichheit
akzeptiert wird die Gleichmacherei gestoppt . Gleichmacherei hat nirgendwo funktioniert .
Eine Ideologie die 80 Millionen Menschen gleichmachen will ist menschenverachtend .
Wäre das Gleiche wenn alle Fußballer in einer Liga spielen würden . Gleichmacherei verhindert Wettbewerb
und Leistungsbereitschaft .Nicht jeder Krankenpfleger hat das Zeug zum Chefarzt . Wäre es so würde
kein Mediziner sich anstrengen müssen und ein Studium absolvieren .Übrigens ist nicht nur in Deutschland
so wie manche Linksgedrehte versuchen zu vermitteln .
Benutzeravatar
Sanity
Beiträge: 385
Registriert: Do 29. Mär 2018, 10:56

Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Sanity » Do 10. Mai 2018, 22:18

Positiv Denkender hat geschrieben:(10 May 2018, 18:20)

Eben . Ungleichheit ist das normalste in einem Gesellschaftssystem .Dort wo man diese Ungleichheit
akzeptiert wird die Gleichmacherei gestoppt . Gleichmacherei hat nirgendwo funktioniert .
Eine Ideologie die 80 Millionen Menschen gleichmachen will ist menschenverachtend .
Wäre das Gleiche wenn alle Fußballer in einer Liga spielen würden . Gleichmacherei verhindert Wettbewerb
und Leistungsbereitschaft .Nicht jeder Krankenpfleger hat das Zeug zum Chefarzt . Wäre es so würde
kein Mediziner sich anstrengen müssen und ein Studium absolvieren .Übrigens ist nicht nur in Deutschland
so wie manche Linksgedrehte versuchen zu vermitteln .


es geht nicht um "Gleichmacherei", sondern um soziale Ungleichheit. Unsere Ausstattung mit Geld, Macht und Wissen entscheidet über Gewinner und Verlierer in den meisten Lebensbereichen. Deshalb sollte eine gerechte Gesellschaft solche "Ungleichheiten" nur in gesellschaftlich akzeptablen Grenzen zulassen. Diese Grenzen scheinen längst überschritten, angesichts der massiven Macht- und Kapital-Konzentrationen auf der einen Seite und der deutlich sichtbaren Zunahme der Armut großer Bevölkerungsteile auf der anderen Seite. Da kannst du als einzelner "Realitäts-Verweigerer" noch so viele Nebelkerzen von dir geben, um von den genannten Fakten abzulenken. Die Kritik an diesen Zuständen wird immer lauter.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Gandhi)

Zurück zu „10. Sozialpolitik“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste