Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

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Positiv Denkender
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Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Di 20. Feb 2018, 16:43

Wissenschaftler des Ifo Instituts warnen vor falscher staatlicher Umverteilung .
Die ungleiche Verteilung von Lebenschancen ,Einkommen und Vermögen in Deutschland wird immer wieder
von Instituten wie der OECD oder IWF kritisiert .
Das Ifo Institut kommt zu der Einschätzung das ist lediglich ein statistisches Problem .
Dem ist nichts hinzu zufügen . Statistische Armutsgefährdung ist nicht gleichzusetzen mit tatsächlicher Armutsgefährdung .
mein Reden seit langem .
Fazit der Ifo Forschung . Den Menschen in Deutschland geht es gut ,von steigender Einkommensungleichheit könne zumindest seit
2005 keine Rede mehr sein . In Deutschland wird zwar viel verteilt aber in falscher Weise.
immernoch_ratlos
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 20. Feb 2018, 17:15

Und wo kann man das Nachlesen ? Zu einem Eingangsbeitrag gehören auch entsprechende Links, damit sich jeder selbst ein Bild zum Thema machen kann - glaube ich jedenfalls... :rolleyes:

Wo und wie unterscheiden sich OECD - IWF untereinander und wie von der sog. "Ifo Forschung" ? Wie muss ich mir "Ifo Forschung" vorstellen ?

Überhaupt - gibt es nicht im PF bereits ein Thema das sich seit längerem mit "Armut" in D befasst ?
PD hat geschrieben:Dem ist nichts hinzu zufügen . Statistische Armutsgefährdung ist nicht gleichzusetzen mit tatsächlicher Armutsgefährdung .
mein Reden seit langem .
Wenn dem "nichts nichts hinzuzufügen ist" warum gibt es dann überhaupt dieses "neue" Thema :?:
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3x schwarzer Kater
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 20. Feb 2018, 17:21

Wobei auch angemerkt werden muss, dass die Einkommensungleichheit in Deutschland im internationalen Vergleich gesehen eher gering ist. In den meisten Nachbarländern ist sie größer.
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DieBananeGrillt
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon DieBananeGrillt » Di 20. Feb 2018, 17:25

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Feb 2018, 16:43)

Wissenschaftler des Ifo Instituts warnen vor falscher staatlicher Umverteilung .
Die ungleiche Verteilung von Lebenschancen ,Einkommen und Vermögen in Deutschland wird immer wieder
von Instituten wie der OECD oder IWF kritisiert .
Das Ifo Institut kommt zu der Einschätzung das ist lediglich ein statistisches Problem .
Dem ist nichts hinzu zufügen . Statistische Armutsgefährdung ist nicht gleichzusetzen mit tatsächlicher Armutsgefährdung .
mein Reden seit langem .
Fazit der Ifo Forschung . Den Menschen in Deutschland geht es gut ,von steigender Einkommensungleichheit könne zumindest seit
2005 keine Rede mehr sein . In Deutschland wird zwar viel verteilt aber in falscher Weise.



Engstirnige Forscher sehen auch nur das, was sie sehen wollen.
Genauso wie Gutachter, nur das sehen, was in ihrem Horizont liegt.
Aber das Leben spielt sich außerhalb des Tellerrandes ab.
Den Leuten geht es gut..., wenn ich so etwas höre, fange ich gleich an zu kotz...
a ) Welche Leute sind damit gemeint ?
b) Wie bescheuert müßen Forscher sein, die wirkliche Realität nie wahrnehmen zu wollen.
c) In welchen Auftrag und mit welchen Interessen wurde geforscht, wer hat dies finanziert ?

Also wer heutzutage noch glaubt das Forscher und Gutachter die absolute Wahrheit vertreten, der hat sie nicht mehr Alle.
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Di 20. Feb 2018, 17:41

DieBananeGrillt hat geschrieben:(20 Feb 2018, 17:25)

Engstirnige Forscher sehen auch nur das, was sie sehen wollen.
Genauso wie Gutachter, nur das sehen, was in ihrem Horizont liegt.
Aber das Leben spielt sich außerhalb des Tellerrandes ab.
Den Leuten geht es gut..., wenn ich so etwas höre, fange ich gleich an zu kotz...
a ) Welche Leute sind damit gemeint ?
b) Wie bescheuert müßen Forscher sein, die wirkliche Realität nie wahrnehmen zu wollen.
c) In welchen Auftrag und mit welchen Interessen wurde geforscht, wer hat dies finanziert ?

Also wer heutzutage noch glaubt das Forscher und Gutachter die absolute Wahrheit vertreten, der hat sie nicht mehr Alle.


Solange Forscher deine Behauptungen unterstützen zweifelst du nicht an Forschungsergebnisse ?
Das IFO Institut ist nur eines von vielen .
Welche Menschen in Deutschland gemeint sind ? Außer dir, die überwiegende Mehrheit .Da bezweifelt auch kaum jemand .
Ich denke eher du gehörst zu den Realitätsfernen .
Niemals seit Kriegsende ging es der hier lebenden Bevölkerung materiell und finanziell besser als heute .
Nie lebten die Menschen in einer größeren sozialen Sicherheit als heute .
Geh mal durch Städte und Dörfern ,mache die Augen auf .Dann wirst du die Realität erleben .
Natürlich darfst du den Wohlstand der ehemaligen DDR nicht als Maßstab nehmen .Der wird nie wieder erreicht werden können oder ?
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 18:09

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Feb 2018, 16:43)

Das Ifo Institut kommt zu der Einschätzung das ist lediglich ein statistisches Problem .

Aha... :D

Die "Forscher" sehen also keinen Anstieg der Ungleichheit,
weil es nur eine statistische zunehmende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen gibt ?

Kannst Du so einen Blödsinn mal erläutern ?
Und ein Link in Bezug auf der BEHAUPTUNG Deines Eingangsbeitrages wäre da auch nicht schlecht.

Entweder gibt es eine (zunehmende) Ungleichheit und eben nicht.

mfg
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jorikke
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon jorikke » Di 20. Feb 2018, 18:23

Muss denn der Anstieg der Ungleichheit per se negativ sein?
Merkwürdige Frage?
Nicht unbedingt.
Behalten alle Armutsgefährdeten ihr Einkommen + Inflationsausgleich, die oberen 50% legen aber kräftig zu, dann öffnet sich die
Schere gewaltig und die Ungleichheit nimmt statistisch zu. Gleichzeitig hat der Staat aber kräftig steigende Steuereinnahmen und kann Infrastrukturmaßnahmen bezahlen, von denen auch die Armutsgefährdeten profitieren.
Ein statistisches Minus ist somit unter dem Strich ein besseres und gesichertes Leben, gerade für die am unteren Ende der Einkommen.
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 18:57

jorikke hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:23)

Muss denn der Anstieg der Ungleichheit per se negativ sein?
Merkwürdige Frage?
Nicht unbedingt.
Behalten alle Armutsgefährdeten ihr Einkommen + Inflationsausgleich, die oberen 50% legen aber kräftig zu, dann öffnet sich die
Schere gewaltig und die Ungleichheit nimmt statistisch zu. Gleichzeitig hat der Staat aber kräftig steigende Steuereinnahmen und kann Infrastrukturmaßnahmen bezahlen, von denen auch die Armutsgefährdeten profitieren.
Ein statistisches Minus ist somit unter dem Strich ein besseres und gesichertes Leben, gerade für die am unteren Ende der Einkommen.

Dein Hinweis ist sicherlich...richtig.

Es ändert aber nichts daran das ein statistischer Anstieg der Ungleichheit...eben auch Ungleichheit dokumentiert.
Die Bewertung...bleibt jedem selbst überlassen.

Und ich stimme Dir ausdrücklich zu, das Ungleichheit oder deren Zunahme nicht per sé ... negativ zu sehen ist.

mfg
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Ger9374 » Di 20. Feb 2018, 19:18

Statistik ist immer ein zweischneidiges Schwert.
Was wird wie gesucht, und bewertet.
Aber das es unteren Einkommensschichten besser geht wäre wohl als real anzusehen.
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 19:23

Skull hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:57)


Es ändert aber nichts daran das ein statistischer Anstieg der Ungleichheit...eben auch Ungleichheit dokumentiert.
Die Bewertung...bleibt jedem selbst überlassen.



mfg


es hilft sicherlich, die beeinflussenden ( Statistik) root causes zu betrachten...

da wären:

1) Flüchtlinge
2) Alleinerziehende
3) Länger Rentenbezugszeiten
4)....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 19:24

DieBananeGrillt hat geschrieben:(20 Feb 2018, 17:25)



Also wer heutzutage noch glaubt das Forscher und Gutachter die absolute Wahrheit vertreten, der hat sie nicht mehr Alle.



es gibt keine "absolute Wahrheit"

aber objektive Fakten.,..
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Adam Smith » Di 20. Feb 2018, 19:26

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Feb 2018, 16:43)
Das Ifo Institut kommt zu der Einschätzung das ist lediglich ein statistisches Problem .
Dem ist nichts hinzu zufügen
.


Etwas schon. Es gibt unterschiedliche Betrachtungszeiträume und teilweise unterschiedliche Gruppen.

Hier aus dem Link:

Gerade in den Jahren zwischen 1997 und 2005 hat es einen starken Anstieg der Ungleichheit gegeben.


Mit dieser Feststellung endet dann aber die Einigkeit zwischen Fratzscher und Felbermayr. So bestreitet der Ifo-Forscher Fratzschers These, die Lohnungleichheit habe in den vergangenen Jahren weiter zugenommen. Zumindest seit 2011 sinke die Bruttolohnungleichheit unter Vollzeitbeschäftigten.

Seit 2011 verringert sich die Ungleichheit

Das zeige der „Gini-Koeffizient“, der die Ungleichheit unter den Bruttolöhnen misst. Durch den Rückgang der vergangenen Jahre sank dieses Ungleichheitsmaß 2013 sogar wieder ganz leicht unter das Niveau von 2004.

Zieht man alle erwerbsfähigen Personen in die Betrachtung mit ein, zeige sich sogar „ein deutlicher Rückgang der Ungleichheit der Bruttoreallöhne seit dem Jahr 2005“. Damals hatte die Bundesregierung gerade die Hartz-Reformen auf den Weg gebracht.


https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... hheit.html
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Bielefeld09
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Bielefeld09 » Di 20. Feb 2018, 19:36

Realist2014 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:23)

es hilft sicherlich, die beeinflussenden ( Statistik) root causes zu betrachten...

da wären:

1) Flüchtlinge
2) Alleinerziehende
3) Länger Rentenbezugszeiten
4)....

Hier wird doch sicherlich nicht nach Schuldigen gesucht,
oder doch?
Nur dann rechnen wir doch demnächst überall die " root causes" heraus.
Dann ist doch alles toll, oder?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Bielefeld09 » Di 20. Feb 2018, 19:39

Realist2014 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:24)

es gibt keine "absolute Wahrheit"

aber objektive Fakten.,..

Ein objektiver Fakt ist, das wir eine Bevölkerung haben.
Möchte das hier irgend jemand abstreiten?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 19:40

Ger9374 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:18)

Aber das es unteren Einkommensschichten besser geht wäre wohl als real anzusehen.

Weiss nicht.

Im Vergleich 1890 zu heute ... sicherlich.
Im Vergleich 1949 zu heute ... sicherlich.
Im Vergleich 1980 zu heute ... nicht unbedingt.
Im Vergleich 1993 zu heute ... halte ich ... für wenig sicher.

mfg
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 19:40

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:36)

Hier wird doch sicherlich nicht nach Schuldigen gesucht,
oder doch?
?



Was verstehst du an den Wort "Ursachen" nicht?

das ist die Basis, um überhaupt "Gegenmaßnahmen" zu erörtern und einleiten zu können
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Tom Bombadil » Di 20. Feb 2018, 19:42

Zieht man alle erwerbsfähigen Personen in die Betrachtung mit ein, zeige sich sogar „ein deutlicher Rückgang der Ungleichheit der Bruttoreallöhne seit dem Jahr 2005“.

Tja, Einkommen werden aber nicht nur mit entlohnter Arbeit erzielt, das sollten die Herren "Forscher" bitte berücksichtigen. Und warum wurde der Zeitraum seit 2005 gewählt? Wird das begründet?
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 19:44

Skull hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:40)


Im Vergleich 1993 zu heute ... halte ich ... für wenig sicher.

mfg



ganz sicher ist das so....

im absoluten Vergleich...

höhere Wohnflächen
bessere Gesundheits-Versorgung ( Methoden, Medikamente)
Auswahl Lebensmittel
Auswahl sonstige Konsumgüter...

besser Kommunikation ( Internet, Handy. Smartphone...)
Bessere KFZ

usw...


auch die "unterste ökonomische Schicht) ist ja nicht vom "Fortschritt" abgeschnitten

nur ist der Anteil geringer- und zeitverzögert.
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 19:44

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:42)

Zieht man alle erwerbsfähigen Personen in die Betrachtung mit ein, zeige sich sogar „ein deutlicher Rückgang der Ungleichheit der Bruttoreallöhne seit dem Jahr 2005“.

Tja, Einkommen werden aber nicht nur mit entlohnter Arbeit erzielt, das sollten die Herren "Forscher" bitte berücksichtigen. Und warum wurde der Zeitraum seit 2005 gewählt? Wird das begründet?


Trendumkehr...
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 19:45

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:39)

Ein objektiver Fakt ist, das wir eine Bevölkerung haben.
Möchte das hier irgend jemand abstreiten?


ja

und ein Kreis ist rund...

was sollen derartige Banalitäten?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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