Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 19:46

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:42)

Zieht man alle erwerbsfähigen Personen in die Betrachtung mit ein, zeige sich sogar „ein deutlicher Rückgang der Ungleichheit der Bruttoreallöhne seit dem Jahr 2005“.

Tja, Einkommen werden aber nicht nur mit entlohnter Arbeit erzielt, das sollten die Herren "Forscher" bitte berücksichtigen. Und warum wurde der Zeitraum seit 2005 gewählt? Wird das begründet?

Und ich möchte da ergänzen, das der Threaderöffner von Einkommen und Vermögen schrieb.

"Seine" Forscher nehmen da aber gerade mal die ... Bruttolohnungleichheit der Vollzeitbeschäftigten ...seit 2011. :D
Also gerade mal einen (kleinen) Ausschnitt aus der statistischen Masse...

mfg
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 19:51

Realist2014 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:44)

ganz sicher ist das so....

im absoluten Vergleich...

höhere Wohnflächen
bessere Gesundheits-Versorgung ( Methoden, Medikamente)
Auswahl Lebensmittel
Auswahl sonstige Konsumgüter...

Wenn DU jetzt noch darlegen kannst, wo da die Zahlen
und messbaren Daten für UNGLEICHHEIT (oder deren fehlender)
in Bezug auf Einkommen und Vermögen zu finden sind, wäre das toll. :p

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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Bielefeld09 » Di 20. Feb 2018, 19:51

Realist2014 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:40)

Was verstehst du an den Wort "Ursachen" nicht?

das ist die Basis, um überhaupt "Gegenmaßnahmen" zu erörtern und einleiten zu können

Was für Gegenmaßnahmen sollten denn überhaupt eingeleitet werden,
wenn es laut Threadüberschrift keinen Anstieg der Ungleichheit gibt?
Das ist wieder mal peinlich!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 19:53

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:51)

Was für Gegenmaßnahmen sollten denn überhaupt eingeleitet werden,
wenn es laut Threadüberschrift keinen Anstieg der Ungleichheit gibt?
Das ist wieder mal peinlich!


mit [Mod: editiert] hast du es nicht so...

Mein Text war eine Antwort auf DEINE Frage nach "Schuldigen"....

mit [Mod: editiert]
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 19:54

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:51)

Was für Gegenmaßnahmen sollten denn überhaupt eingeleitet werden,
wenn es laut Threadüberschrift keinen Anstieg der Ungleichheit gibt?
Das ist wieder mal peinlich!

Passt doch. :D

Man hängt sich rein, schreibt GEGEN die Entwicklung von Ungleichheit, als gäbe es sie nicht,
um dann aber die Ursachen DIESER Ungleichheit aufzuzeigen.

Da geht es wie immer...nicht um die Sache.
Allenfalls darum, die Moderation bald wieder zu beschäftigen. ;)

mfg
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Bielefeld09 » Di 20. Feb 2018, 19:58

Realist2014 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:45)

ja

und ein Kreis ist rund...

was sollen derartige Banalitäten?

Und im Kreis gibt es Inhalte.
Und Inhalte werden hier zu Banalitäten erklärt?
Das ist auch ein Stil!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 19:59

Guten Abend,

SPAM Alarm. Ich warne somit hier.
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Feb 2018, 20:00

Skull hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:51)

Wenn DU jetzt noch darlegen kannst, wo da die Zahlen
und messbaren Daten für UNGLEICHHEIT (oder deren fehlender)
in Bezug auf Einkommen und Vermögen zu finden sind, wäre das toll. :p

mfg


nenenenene :p

meine Beschreibung ist relativ zwischen den "gleichen" ökonomischen Schichten über die Zeitachse

"Ungleichheit" bezieht sich hier aber auf die Relation zwischen den Schichten zu einem Zeitpunkt X....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 20:08

Realist2014 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:00)

nenenenene :p

meine Beschreibung ist relativ zwischen den "gleichen" ökonomischen Schichten über die Zeitachse

"Ungleichheit" bezieht sich hier aber auf die Relation zwischen den Schichten zu einem Zeitpunkt X....

Deine "Beschreibung" ist somit themenfremd und dient der Störung des ThreadTHEMAS.

Gut das Du das jetzt klargestellt hast. ;)

mfg
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon jorikke » Di 20. Feb 2018, 20:27

Skull hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:57)

Dein Hinweis ist sicherlich...richtig.

Es ändert aber nichts daran das ein statistischer Anstieg der Ungleichheit...eben auch Ungleichheit dokumentiert.
Die Bewertung...bleibt jedem selbst überlassen.

Und ich stimme Dir ausdrücklich zu, das Ungleichheit oder deren Zunahme nicht per sé ... negativ zu sehen ist.

mfg


Sicher.
Mein Einwand sollte lediglich ein Hinweis sein, wie man ein Problem auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann.
Ungleichheit, das eigentliche Problem, kann dadurch natürlich nicht weggeredet werden.
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Bielefeld09
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Bielefeld09 » Di 20. Feb 2018, 20:33

Realist2014 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:00)

nenenenene :p

meine Beschreibung ist relativ zwischen den "gleichen" ökonomischen Schichten über die Zeitachse

"Ungleichheit" bezieht sich hier aber auf die Relation zwischen den Schichten zu einem Zeitpunkt X....

Nun mal ehrlich.
Wer liest hier noch über irgendwelche Zeitachsen nach?
Wäre die Frage nicht eher,
wenn" Forscher keinen Anstieg der Ungleichheit sehen",
was an deren Forschung falsch ist?
Schau dir normalen unsere Schulen an.
Schau dir unsere normalen Gesellen an.
Schau dir unsere Generation Praktikum an.
Schau dir unsere Mindestlöhner an.
Schau dir unsere befristeten Verträge bei jungen Mitarbeitern an.
Das ist eine Zukunft in Ungleichheit?
Das war doch das das Thema!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Excellero » Di 20. Feb 2018, 20:35

Wenn jemand sich Geld erwirtschaftet, wobei es egal ist wie (=ausser durch Schaden an anderen) hat keiner das Recht zu behaupten derjenige müsse etwas abgeben, nur weil er mehr hat als der andere. Ich sehe hierfür weder eine gesetzliche noch moralische Pflicht. Dieser Denkfehler in sämtlichen linken Lagern kotzt mich an.
Nun bedeutet das nicht, ich wäre ein Gegner eines Sozialstaates.... das nicht. Aber wenn man linke so schwadronieren hört, meint man es gäbe so eine art Grundrecht auf Wohlstand(=der von anderen erbracht werden muss). Und diesen Irrglaube sollten die mal endlich ablegen.
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.
-Immanuel Kant
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Odin1506 » Di 20. Feb 2018, 20:40

Skull hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:09)

Aha... :D

Die "Forscher" sehen also keinen Anstieg der Ungleichheit,
weil es nur eine statistische zunehmende Ungleichheit bei Einkommen [b]und
Vermögen gibt ?[/b]

Kannst Du so einen Blödsinn mal erläutern ?
Und ein Link in Bezug auf der BEHAUPTUNG Deines Eingangsbeitrages wäre da auch nicht schlecht.

Entweder gibt es eine (zunehmende) Ungleichheit und eben nicht.

mfg


Diese Forscher sehen keine Ungleichheit, weil diese Forscher dafür bezahlt werden diese Ungleichheit nicht zu sehen.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Di 20. Feb 2018, 21:03

Excellero hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:35)

Wenn jemand sich Geld erwirtschaftet, wobei es egal ist wie (=ausser durch Schaden an anderen)
hat keiner das Recht zu behaupten derjenige müsse etwas abgeben, nur weil er mehr hat als der andere.

Ich sehe hierfür weder eine gesetzliche noch moralische Pflicht.
Dieser Denkfehler in sämtlichen linken Lagern kotzt mich an.

mhmmm...

Der Staat "zwingt" aber diejenigen, etwas abzugeben, weil sie mehr haben.
Das nennt sich...Steuern.

ICH...finde das gar nicht so schlimm. :)

mfg
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Bielefeld09 » Di 20. Feb 2018, 21:12

Excellero hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:35)

Wenn jemand sich Geld erwirtschaftet, wobei es egal ist wie (=ausser durch Schaden an anderen) hat keiner das Recht zu behaupten derjenige müsse etwas abgeben, nur weil er mehr hat als der andere. Ich sehe hierfür weder eine gesetzliche noch moralische Pflicht. Dieser Denkfehler in sämtlichen linken Lagern kotzt mich an.
Nun bedeutet das nicht, ich wäre ein Gegner eines Sozialstaates.... das nicht. Aber wenn man linke so schwadronieren hört, meint man es gäbe so eine art Grundrecht auf Wohlstand(=der von anderen erbracht werden muss). Und diesen Irrglaube sollten die mal endlich ablegen.

Hier hat doch keiner schwadroniert.
Und hier hat auch keiner von Umverteilung gesprochen.
Und hier spricht auch keiner von der Lüge,
das die dämlichsten Erben, nicht immer die Schlauesten sind.
Reicht ein, nur einfaches Contra,jetzt auch zu solchen erbärmlichen Reaktionen?
Wie tief steckt die Angst?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon jorikke » Di 20. Feb 2018, 21:37

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 21:12)

Hier hat doch keiner schwadroniert.
Und hier hat auch keiner von Umverteilung gesprochen.
Und hier spricht auch keiner von der Lüge,
das die dämlichsten Erben, nicht immer die Schlauesten sind.
Reicht ein, nur einfaches Contra,jetzt auch zu solchen erbärmlichen Reaktionen?
Wie tief steckt die Angst?


..." und hier spricht auch keiner von der Lüge, dass die dämlichsten Erben nicht immer die Schlauesten sind."
Du bist mir überlegen, ich krieg da keinen Sinn rein.
Dagegen vermute ich, Karl Valentin hätte seine Freude an dir.
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon KarlRanseier » Di 20. Feb 2018, 22:19

DieBananeGrillt hat geschrieben:(20 Feb 2018, 17:25)

Engstirnige Forscher sehen auch nur das, was sie sehen wollen.
Genauso wie Gutachter, nur das sehen, was in ihrem Horizont liegt.
Aber das Leben spielt sich außerhalb des Tellerrandes ab.
Den Leuten geht es gut..., wenn ich so etwas höre, fange ich gleich an zu kotz...
a ) Welche Leute sind damit gemeint ?
b) Wie bescheuert müßen Forscher sein, die wirkliche Realität nie wahrnehmen zu wollen.
c) In welchen Auftrag und mit welchen Interessen wurde geforscht, wer hat dies finanziert ?

Also wer heutzutage noch glaubt das Forscher und Gutachter die absolute Wahrheit vertreten, der hat sie nicht mehr Alle.



Es ist schon ein Witz, die iflologen als "Forscher" zu bezeichnen. Naja, das ist Deutschland. Da werden ja auch eindeutige Lobbyisten als "unabhängige Experten" bezeichnet.

Die berechnen doch auch immer den "ifo-Geschäftsklimaindex". Dabei werden hauptamtliche Profitmaximierer gefragt, wie sie denn die Gewinnentwicklung für die nahe Zukunft einschätzen und welche Gesetze sie sich denn so wünschen. Der ganze UnSinn wird vom Steuerzahler finanziert und nennt sich "Forschung", lächerlicher geht es nicht.
Wir fordern VOLKSFAHRRÄDER!
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon KarlRanseier » Di 20. Feb 2018, 22:26

Excellero hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:35)

Wenn jemand sich Geld erwirtschaftet, wobei es egal ist wie (=ausser durch Schaden an anderen) hat keiner das Recht zu behaupten derjenige müsse etwas abgeben, nur weil er mehr hat als der andere. Ich sehe hierfür weder eine gesetzliche noch moralische Pflicht. Dieser Denkfehler in sämtlichen linken Lagern kotzt mich an.
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Sieh es doch mal so: Arbeitnehmer müssen einen beachtlichen Teil ihrer Leistung versteuern. Das ist wohl in Ordnung? Außerdem findet auch sonst eine ständige Umverteilung von unten nach oben statt. Was glaubst Du wohl, wer die Dividenden der Aktionäre erwirtschaftet? Und die Zinsen, die die Reichen sehr lange Zeit einstreichen konnten?

Ich verstehe nicht, wieso Konservative die Leistung bekämpfen, indem sie sie hoch besteuern, die Besteuerung von leistungslosem Einkommen aber ablehnen. :?: :?: :?:
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Adam Smith » Di 20. Feb 2018, 22:29

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Feb 2018, 22:26)

Sieh es doch mal so: Arbeitnehmer müssen einen beachtlichen Teil ihrer Leistung versteuern. Das ist wohl in Ordnung? Außerdem findet auch sonst eine ständige Umverteilung von unten nach oben statt. Was glaubst Du wohl, wer die Dividenden der Aktionäre erwirtschaftet? Und die Zinsen, die die Reichen sehr lange Zeit einstreichen konnten?

Ich verstehe nicht, wieso Konservative die Leistung bekämpfen, indem sie sie hoch besteuern, die Besteuerung von leistungslosem Einkommen aber ablehnen. :?: :?: :?:

Weisst du denn wie Dividenden insgesamt besteuert werden?
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Ein Terraner » Di 20. Feb 2018, 22:50

IFO :D
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