Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

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van Kessel
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon van Kessel » Do 10. Mai 2018, 22:51

"Sanity"
es geht nicht um "Gleichmacherei", sondern um soziale Ungleichheit. Unsere Ausstattung mit Geld, Macht und Wissen entscheidet über Gewinner und Verlierer in den meisten Lebensbereichen. Deshalb sollte eine gerechte Gesellschaft solche "Ungleichheiten" nur in gesellschaftlich akzeptablen Grenzen zulassen. Diese Grenzen scheinen längst überschritten, angesichts der massiven Macht- und Kapital-Konzentrationen auf der einen Seite und der deutlich sichtbaren Zunahme der Armut großer Bevölkerungsteile auf der anderen Seite. Da kannst du als einzelner "Realitäts-Verweigerer" noch so viele Nebelkerzen von dir geben, um von den genannten Fakten abzulenken. Die Kritik an diesen Zuständen wird immer lauter.
du verschwendest deine Energie an Lemminge. Es ist ein Trugschluss zu hoffen, der Kapitalismus würde sich überfressen; er wird noch die letzten Leichen abnagen ... er kann halt nicht anders.
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Skull
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » Fr 11. Mai 2018, 06:51

van Kessel hat geschrieben:(10 May 2018, 23:51)

"Sanity"
du verschwendest deine Energie an Lemminge.

Es ist ein Trugschluss zu hoffen, der Kapitalismus würde sich überfressen;
er wird noch die letzten Leichen abnagen ... er kann halt nicht anders.

Was soll das heissen ?

Sanity hat auf jeden Fall Recht und die "Lemminge" dieser Welt begreifen es nicht ? :D

Oder das Deine obigen vollmundigen Worte ein ultimatives Argument...für NICHTS sind. :?:

mfg
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Fr 11. Mai 2018, 07:34

Sanity hat geschrieben:(10 May 2018, 23:18)

es geht nicht um "Gleichmacherei", sondern um soziale Ungleichheit. Unsere Ausstattung mit Geld, Macht und Wissen entscheidet über Gewinner und Verlierer in den meisten Lebensbereichen. Deshalb sollte eine gerechte Gesellschaft solche "Ungleichheiten" nur in gesellschaftlich akzeptablen Grenzen zulassen. Diese Grenzen scheinen längst überschritten, angesichts der massiven Macht- und Kapital-Konzentrationen auf der einen Seite und der deutlich sichtbaren Zunahme der Armut großer Bevölkerungsteile auf der anderen Seite. Da kannst du als einzelner "Realitäts-Verweigerer" noch so viele Nebelkerzen von dir geben, um von den genannten Fakten abzulenken. Die Kritik an diesen Zuständen wird immer lauter.


WO wird die "lauter"?

wahrscheinlich bei den von der angeführten, aber NICHT existenten "sozialen Unruhen "auf unseren Straßen

Die FAKTEN schauen so aus:


Die Höhe der Sozialtransfers für die unterste Schicht ist verfassungskonform in der Höhe.

Es wird aufgrund des progressiven Steuersystems bei den Einkommen massiv nach UNTEN umverteilt.

was NICHT mit der Verfassung vereinbar ist , sind irgendwelche linken Hirngespinste in Bezug auf irgendwelche "maximalem Vermögenshöhen" oder "Einkommenshöhen"

Das tatsächliche/absolute Liebesniveau der heutigen untersten ökonomischen Schicht in D ist HÖHER als das jeder untersten ökonomischen Schicht in der Vergangenheit
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Fr 11. Mai 2018, 07:37

van Kessel hat geschrieben:(10 May 2018, 23:51)

"Sanity"
du verschwendest deine Energie an Lemminge. Es ist ein Trugschluss zu hoffen, der Kapitalismus würde sich überfressen; er wird noch die letzten Leichen abnagen ... er kann halt nicht anders.



komischerweise ist DURCH und WEGEN des "pösen Kapitalismus" Kindersterblichkeit, Hunger usw weiter GLOBAL wesentlich SCHNELLER zurück gegangen , als die UNO und andere Organisationen als Ziel im Jahr 2000 ausgerufen hatten....
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Odin1506 » Fr 11. Mai 2018, 09:24

Realist2014 hat geschrieben:(11 May 2018, 08:37)

komischerweise ist DURCH und WEGEN des "pösen Kapitalismus" Kindersterblichkeit, Hunger usw weiter GLOBAL wesentlich SCHNELLER zurück gegangen , als die UNO und andere Organisationen als Ziel im Jahr 2000 ausgerufen hatten....


Ah ja, also ist es ein Erfolg des Kapitalismus, wenn er die Folgen seines handelns wieder eindämmt.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Fr 11. Mai 2018, 15:09

Odin1506 hat geschrieben:(11 May 2018, 10:24)

Ah ja, also ist es ein Erfolg des Kapitalismus, wenn er die Folgen seines handelns wieder eindämmt.



auch diese Aussage ist natürlich UNSINN und entspricht NICHT den historischen Fakten

überall, wo der pöse Kapitalismus den "gerechten Sozialismus oder Kommunismus" abgelöst hat- geht es den Menschen BESSER..

sogar den Jammerossis.... :D
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 11. Mai 2018, 22:40

Sanity hat geschrieben:(10 May 2018, 23:18)

es geht nicht um "Gleichmacherei", sondern um soziale Ungleichheit. Unsere Ausstattung mit Geld, Macht und Wissen entscheidet über Gewinner und Verlierer in den meisten Lebensbereichen. Deshalb sollte eine gerechte Gesellschaft solche "Ungleichheiten" nur in gesellschaftlich akzeptablen Grenzen zulassen. Diese Grenzen scheinen längst überschritten, angesichts der massiven Macht- und Kapital-Konzentrationen auf der einen Seite und der deutlich sichtbaren Zunahme der Armut großer Bevölkerungsteile auf der anderen Seite. Da kannst du als einzelner "Realitäts-Verweigerer" noch so viele Nebelkerzen von dir geben, um von den genannten Fakten abzulenken. Die Kritik an diesen Zuständen wird immer lauter.

Du meinst deine linken Nebelkerzen ? Mag ja sein das du dich ungerecht behandelt fühlst .
Ad Hominem Spam
zu sein ist ja nicht strafbar . Entscheidend ist dass die Mehrheit aller heir lebenden
Menschen in einem nie dagewesenen Wohlstand lebt .BL Profis haben früher weitaus weniger verdient .
Ad Hominem Spam
Wolltest du ernstlich behaupten
weil diese Profis Millionengehälter beziehen geht es anderen schlechter . Oder gar würden die nur die Hälfte verdienen ginge es anderen besser ? Ob die Grenzen überschritten sind entscheidest nicht du .
Je mehr gut Verdienende ,je mehr Vermögende je besser für das Land .
Gesunde und leistungsstarke Unternehmen garantieren gut bezahlte Jobs.
Armut ist eine rein statistische Größe ,sonst nichts .Als Rentner gehöre ich automatisch zu den statistisch
Armutsgefährdeten .Ein sehr angenehmes Leben . Kommt sicher daher dass ich mir keinen Kopf darüber
mache ob es mir besser ginge wenn ein Manager 50 % weniger verdienen würde. Würde an meinem Einkommen auch nichts ändern .Wer zu große Rosinen im Kopf hat mag damit Probleme haben .
Die political correct speech police hat wieder zugeschlagen --- eure Moderation :thumbup:
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Sanity » Fr 11. Mai 2018, 23:58

Positiv Denkender hat geschrieben:(11 May 2018, 23:40)

Du meinst deine linken Nebelkerzen ? Mag ja sein das du dich ungerecht behandelt fühlst .
Auch das fällt der speech control zum Opfer.

Wieder einmal nur Vermutungen und Verleumdungen. Du gehst von der falschen Annahme aus, dass ich zu den "Verlierern" gehöre und aus dem niederen Beweggrund des "Neids" argumentiere. Dass jemand die Zustände als "ungerecht" ansehen kann, der nicht selbst davon betroffen ist, kommt dir wohl nicht in den Sinn und lässt tief blicken.

Der Rest deiner Mantra-artig wiederholten Ausführungen wurde größtenteils widerlegt. Du kannst die Fakten natürlich ignorieren, wenn es dein Gewissen beruhigt. Weitere Argumente und Fakten hinzuzufügen macht aber wenig Sinn.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Gandhi)
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 12. Mai 2018, 13:02

Sanity hat geschrieben:(12 May 2018, 00:58)

Wieder einmal nur Vermutungen und Verleumdungen. Du gehst von der falschen Annahme aus, dass ich zu den "Verlierern" gehöre und aus dem niederen Beweggrund des "Neids" argumentiere. Dass jemand die Zustände als "ungerecht" ansehen kann, der nicht selbst davon betroffen ist, kommt dir wohl nicht in den Sinn und lässt tief blicken.

Der Rest deiner Mantra-artig wiederholten Ausführungen wurde größtenteils widerlegt. Du kannst die Fakten natürlich ignorieren, wenn es dein Gewissen beruhigt. Weitere Argumente und Fakten hinzuzufügen macht aber wenig Sinn.

Richtig deine Ausführungen bringen nichts als Wiederholungen .
Es mag ja sein dass meine Auffassung deine nicht teilt . Nur solltest du nicht so tun als wenn deine
Ideologie mehrheitsfähig wäre . Diese Anmaßung lässt tief blicken .
Was ungerecht ist bestimmst nicht du .Ungerecht halte ich es das gesunde Menschen sich auf
Kosten der Allgemeinheit einen Lenz machen .Das Menschen unterschiedliche Einkommen haben ist nicht ungerecht sondern sollte Ansporn sein . Übrigens widerlegt hast du was ? Nichts ,lediglich etwas behauptet .
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Sa 12. Mai 2018, 13:08

Sanity hat geschrieben:(12 May 2018, 00:58)

. Du gehst von der falschen Annahme aus, dass ich zu den "Verlierern" gehöre und aus dem niederen Beweggrund des "Neids" argumentiere. .


das liest sich so aus deinen Texten...

daran sind nun nicht die Leser schuld....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Realist2014 » Sa 12. Mai 2018, 13:11

Sanity hat geschrieben:(12 May 2018, 00:58)



Der Rest deiner Mantra-artig wiederholten Ausführungen wurde größtenteils widerlegt. .



DU hast bis jetzt nur "Behauptungen" ohne Fakten aufgestellt ( siehe angebliche soziale Unruhen auf den Straßen wegen ALG II)

und "widerlegt" hast DU hier gar nichts

sondern lediglich die bekannten Fakten, welche die Mehrheit als NORMAL ansieht, links-ideologisch "angepinselt "
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » So 13. Mai 2018, 18:28

Odin1506 hat geschrieben:(11 May 2018, 10:24)

Ah ja, also ist es ein Erfolg des Kapitalismus, wenn er die Folgen seines handelns wieder eindämmt.

Zumindest hat unsere soziale Marktwirtschaft die Folgen des Sozialismus vermindert .
Ein Erfolg auf ganzer Linie .
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Odin1506 » So 13. Mai 2018, 21:46

Positiv Denkender hat geschrieben:(13 May 2018, 19:28)

Zumindest hat unsere soziale Marktwirtschaft die Folgen des Sozialismus vermindert .
Ein Erfolg auf ganzer Linie .


Mit Arbeits- und Obdachlosigkeit also. Toller Erfolg.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Skull » So 13. Mai 2018, 23:29

Guten Abend,

themenfremder Spam-Beitrag...in die Ablage überführt.
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Re: Forscher sehen keinen Anstieg der Ungleichheit

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 14. Mai 2018, 09:11

Odin1506 hat geschrieben:(13 May 2018, 22:46)

Mit Arbeits- und Obdachlosigkeit also. Toller Erfolg.

Obdachlosigkeit ? Wer diejenigen die ihre Miete über einen langen Zeitraum nicht bezahlt haben ?
Arbeitslosigkeit ? Die geringste in Europa .

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