Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

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Boracay
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Boracay » Di 10. Jul 2018, 21:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 21:49)

Nöö,
wir sind uns einig, das sich die Armut der in Deutschland befindlichen Bürger vergrössert hat.
Aber wer sind Bürger?


Man sollte deiner Meinung nach also keine Flüchtlinge mehr rein lassen, einen strengeren NC einführen und Scheidungen unter Strafe stellen? So einfach könnte man die Armutsquote drastisch reduzieren. Nur ob das den Linksbewegten gefallen wird?

Was wäre denn die Alternative? Jedem Flüchtling ein BGE zahlen wie es die Linkspartei fordert? 3.300€ Netto für eine Flüchtlingsfamilie mit 2 Kindern fordert die Linkspartei. Bedingungslos mit gratis Krankenverischerung. Wenn sich das in Afrika rum spricht dann werden Millionen im Mittelmeer verrecken.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 10. Jul 2018, 21:09

Boracay hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:08)

Man sollte deiner Meinung nach also keine Flüchtlinge mehr rein lassen, einen strengeren NC einführen und Scheidungen unter Strafe stellen? So einfach könnte man die Armutsquote drastisch reduzieren.

Nur ob das den Linksbewegten gefallen wird?

Was ist das jetzt für ein Blödsinn ? :?: :mad:

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Boracay » Di 10. Jul 2018, 21:11

Skull hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:07)

Nein. Sind wir uns nicht.

mfg


Du bist aber schon der Meinung das Millionen Arme nach Deutschland eingewandert sind? Du bestreitest auch nicht dass sich die Stundenzahlen in den letzten 15 Jahren fast verdoppelt haben (statistisch alle arm) und du bestreitest auch nicht dass es heute wesentlich mehr Alleinerziehende gibt als noch vor 15 Jahren?

Was hat das für einen Effekt auf die Armutsquote? Seit der Einführung von Hartz 4 ist diese um 1% gestiegen und das trotz der oben genannten Effekte. Bedeutet schlichtweg dass die Armut ohne Flüchtlinge, Stunden und Scheidungen sogar dramatisch gefallen wäre nach dem angeblichen "Armut per Gesetz".
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Boracay » Di 10. Jul 2018, 21:14

Skull hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:09)

Was ist das jetzt für ein Blödsinn ? :?: :mad:

mfg


Ich habe dir lediglich die Effekte aufgezählt die zu dem Minimalen Anstieg der Armut nach Einführung von Hartz 4 geführt haben (und mit Hartz 4 haben die nichts zu tun). Jetzt habe ich Maßnahmen vorgeschlagen wie sich diese Reduzieren lässt. Alternative Ideen?
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 10. Jul 2018, 21:15

Boracay hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:11)

Du bist aber schon der Meinung das Millionen Arme nach Deutschland eingewandert sind? Du bestreitest auch nicht dass sich die Stundenzahlen in den letzten 15 Jahren fast verdoppelt haben (statistisch alle arm) und du bestreitest auch nicht dass es heute wesentlich mehr Alleinerziehende gibt als noch vor 15 Jahren?

und ?

Deswegen sind Deine Gedanken

des Verbotes von Scheidungen, Aufhebung des Asylrechtes, die Erschwerung des Zuganges zu Universitäten...

trotzdem...Bullshit. :)
Boracay hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:14)

Jetzt habe ich Maßnahmen vorgeschlagen wie sich diese Reduzieren lässt. Alternative Ideen?

Und Deine vermeintlichen Alternativen und Massnahmen bleiben ...bullshit.

Verfassungsrechtlich, moralisch, wie... überhaupt und total.

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Boracay » Di 10. Jul 2018, 21:21

Skull hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:15)

und ?

Deswegen sind Deine Gedanken

des Verbotes von Scheidungen, Aufhebung des Asylrechtes, die Erschwerung des Zuganges zu Universitäten...


trotzdem...Bullshit. :)

Und Deine vermeintlichen Alternativen und Massnahmen bleiben ...bullshit.

Verfassungsrechtlich, moralisch, wie... überhaupt total.

mfg


In der Tat sind die Vorschläge Bullshit - nur sollte man eben keine "Armutsquote hat sich wegen Hartz 4 erhöht" und "alles so schrecklich in Deutschland" auspacken, wenn die Ursachen gar nicht vermieden werden können (das mit den Flüchtlingen wäre aber vermeidbar) und in Zukunft durch immer höher steigende Rentnerzahlen selbstverständlich nochmals steigen werden.

Es ist nicht die pöse Wirtschaft, der pöse Kapitalismus oder Hartz 4 die die Verantwortung tragen, sondern der Wunsch nach Bildung, Flüchtlinge, Überalterung und Trennungen.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » Di 10. Jul 2018, 21:39

Boracay hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:08)

Man sollte deiner Meinung nach also keine Flüchtlinge mehr rein lassen, einen strengeren NC einführen und Scheidungen unter Strafe stellen? So einfach könnte man die Armutsquote drastisch reduzieren. Nur ob das den Linksbewegten gefallen wird?

Was wäre denn die Alternative? Jedem Flüchtling ein BGE zahlen wie es die Linkspartei fordert? 3.300€ Netto für eine Flüchtlingsfamilie mit 2 Kindern fordert die Linkspartei. Bedingungslos mit gratis Krankenverischerung. Wenn sich das in Afrika rum spricht dann werden Millionen im Mittelmeer verrecken.

Schreib was du denkst.
Aber bitte wo beginnt deine Armut jetzt?
Wer hat dir was weggenommen?
Und wer hat dir was gegeben?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 21:48

Bielefeld09 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 21:37)

Das habe ich auch schon gelesen.
Mal was neues?



neu wäre, wenn DU diese FAKTEN als solche akzeptieren und zur GRUNDLAGE deiner weiteren Argumentation machen würdest..
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 21:50

Bielefeld09 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:39)


Aber bitte wo beginnt deine Armut jetzt?
?



in D gibt es keine Armut

nur relative Armutsgefährdung

und deren Definition ist klar und eindeutig
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » Di 10. Jul 2018, 22:00

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:50)

in D gibt es keine Armut

nur relative Armutsgefährdung

und deren Definition ist klar und eindeutig

Ich bin Fascho, Nazi und Linker,
aber nur damit du mich ernst nimmst!
Was schreibst du hier?
Es gibt eine riesengrosse Armut von Jugendlichen über 18 Jahren.
Und nicht nur von denen.
Und das war doch das Thema hier!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 22:02

Bielefeld09 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:00)



ich frage nach DEINEN Lösungen...



wo leben die? Bei den Eltern?

gerade waren wir bei den WOHUNGEN- jetzt kommst du mit dem nächsten Thema.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 10. Jul 2018, 22:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:00)

Was schreibst du hier?
Es gibt eine riesengrosse Armut von Jugendlichen über 18 Jahren.

Und ich frage mich regelmässig, was wer hier so schreibt.

Meines Wissens...

gibt es keine RIESENGROSSE Armut in Deutschland.
Noch unter Jugendlichen. Noch weniger unter Jugendlichen (?) über 18.

Es gibt durchaus ein grösser gewordenes Armutsrisiko.

Auch widerspreche ich immer gerne denjenigen, die behaupten, es gäbe KEINE(rlei) Armut und Deutschland.
Auch die gibt es. Sogar absolut und nicht nur relativ.

Warum kann man nicht einmal die Realität sehen. Probleme erkennen und auch anerkennen.
Aber nicht gleich dabei zu völligen Übertreibungen zu kommen...

Die deutsche Gesellschaft ist reich, lebt in einem hohen Wohlstandsniveau.
Und natürlich, auch und trotzdem gibt es hier ein soziales Gefälle und auch Fälle von Armut und Schicksalen.
Manches selbst verursacht, manchmal eben auch nicht.

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 22:15

Skull hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:08)



Auch widerspreche ich immer gerne denjenigen, die behaupten, es gäbe KEINE(rlei) Armut und Deutschland.
Auch die gibt es. Sogar absolut und nicht nur relativ.



mfg


nur FREIWILLIG bei Ignoranz und Ablehnung der staatlichen Hilfe , welche jedem in D rechtlich ja zusteht.

Das lässt sich nun nicht verhindern und ist somit raus aus der "Argumentationskette"

diese "Fälle" meine ich natürlich NICHT
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 10. Jul 2018, 22:20

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:15)

diese "Fälle" meine ich natürlich NICHT

Aber auch "diese Fälle" gibt es. Die kannst DU ja gerne als nicht relevant für irgendeine Argumentationskette betrachten.

Für mich sind es Menschen (und keine Argmentationskettenglieder), die eben auch existieren.
Und die kann man genausowenig ausblenden oder einfach...vergessen.

Guten Abend.

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 22:25

Skull hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:20)

Aber auch "diese Fälle" gibt es. Die kannst DU ja gerne als nicht relevant für irgendeine Argumentationskette betrachten.

Für mich sind es Menschen (und keine Argmentationskettenglieder), die eben auch existieren.
Und die kann man genausowenig ausblenden oder einfach...vergessen.

Guten Abend.

mfg



sie sind in der Argumentation "auszublenden", dass hier "der Staat" was machen kann/sollte

wenn sie sich freiwillig für diesen "Zustand" entschieden haben und jegliche Hilfe ablehnen ( also auf der Strasse leben)

Oder sollte der Staat hier "Zwangsbeglückung" betreiben?

Das kann ich mir nicht als eine "Forderung" von dir vorstellen
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 10. Jul 2018, 22:36

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:25)

Oder sollte der Staat hier "Zwangsbeglückung" betreiben?

Das kann ich mir nicht als eine "Forderung" von dir vorstellen

Korrekt. Das ist wäre keine meiner Forderungen.

Der Staat kann sich aber trotzdem nicht einfach raushalten ... oder die Augen davor ... einfach verschliessen.

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » Di 10. Jul 2018, 22:37

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:02)

wo leben die? Bei den Eltern?

gerade waren wir bei den WOHUNGEN- jetzt kommst du mit dem nächsten Thema.

Nein, wir schreiben hier über Armut.
Aber das ist nicht dein Thema!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 22:39

Skull hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:36)

Korrekt. Das ist wäre keine meiner Forderungen.

Der Staat kann sich aber trotzdem nicht einfach raushalten ... oder die Augen davor ... einfach verschliessen.

mfg



naja

WAS kann er denn bei Verweigerung machen- außer den Hilfen ( Sozialarbeiter usw.) was es heute schon gibt?

Nur gibt es eben dann KEINE Möglichkeiten, diese Menschen aus dem Status der "Armut" geben ihren Willen raus zu holen

DAS- wird aber von unseren "Sozialgerechten" ja suggeriert
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 22:40

Bielefeld09 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:37)

Nein, wir schreiben hier über Armut.
Aber das ist nicht dein Thema!



aber sicher doch

aber eben differenziert
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » Di 10. Jul 2018, 22:46

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:25)

sie sind in der Argumentation "auszublenden", dass hier "der Staat" was machen kann/sollte

wenn sie sich freiwillig für diesen "Zustand" entschieden haben und jegliche Hilfe ablehnen ( also auf der Strasse leben)

Oder sollte der Staat hier "Zwangsbeglückung" betreiben?

Das kann ich mir nicht als eine "Forderung" von dir vorstellen

Sorry, das ich mich hier einmische,
aber der Mensch ist das höchste Gut in unserer Verfassung.
Das werde ich nicht diskutieren.
Niemals.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p

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