Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

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Bielefeld09
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 18. Nov 2017, 22:21

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:12)

nö.

Also geben die Reichen den Armen,
oder was?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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3x schwarzer Kater
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 18. Nov 2017, 22:29

Bielefeld09 hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:21)

Also geben die Reichen den Armen,
oder was?


Mir deiner Sichtweise kann ich nichts anfangen. Wo liegt dein Problem?
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Bielefeld09
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 18. Nov 2017, 22:45

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:29)

Mir deiner Sichtweise kann ich nichts anfangen. Wo liegt dein Problem?

Ich hatte kein Problem,
nur eine Frage.
Und nun?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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3x schwarzer Kater
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 18. Nov 2017, 22:48

Bielefeld09 hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:45)

Ich hatte kein Problem,


Dann ist es ja gut.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon think twice » Sa 18. Nov 2017, 23:05

Realist2014 hat geschrieben:(18 Nov 2017, 16:10)

leben kann man übrigens schon von ALG II

Mindestlohn Vollzeit bedeutet ca 200 bis 500 Euro netto mehr... ( je nach Warmmiete)


aber solche Fakten kommen in diesen linken Revolverblättern ja nicht vor...

Na, das ist doch mal ne Motivation. 200 Euro mehr, wenn man den ganzen Tag buckeln geht.
Kein Wunder, dass die Schwarzarbeit blüht. Würde ich genauso machen.
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
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Bielefeld09
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 18. Nov 2017, 23:09

KarlRanseier hat geschrieben:(17 Nov 2017, 23:54)

So wird's wohl sein. Und die Tafeln werden ausschließlich von Mittelständlern besucht, die einfach nur ihren Profit maximieren wollen, indem sie die Ausgaben für Lebensmittel minimieren, nicht wahr?
Und die Tatsache, dass immer mehr Haushalte hoffnungslos überschuldet sind und dass immer mehr Haushalten der Strom abgeschaltet wird, liegt wohl daran, dass die Leute heute einfach nicht mehr mit dem vielen Geld, das ihnen zur Verfügung steht, umgehen können und ständig Weltreisen unternehmen und sich zahlreiche Luxusyachten und Immobilien zulegen? :?:

Armut halt halt viele Gesichter.
Wir wollen sie eben nicht alle sehen.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » So 19. Nov 2017, 06:47

Wähler hat geschrieben:(18 Nov 2017, 12:13)
Als langjähriger Lernpate konnte ich meine Erfahrungen mit Migrantenkindern und ihren Eltern sammeln. Der wissenschaftlich empirische Befund spricht ebenfalls gegen Deine vereinfachte Betrachtungsweise. Warum fordern denn Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und FDP-Politiker mehr Anstrenungen im Bildungsbereich? Viele Lehrstellen werden garnicht besetzt, weil den ausbildenden Unternehmen die Kenntnisse der Bewerber nicht ausreichen. Willst Du diese junge Menschen ihrem Schicksal überlassen, wie es auch in den französischen Banlieues geschehen ist?

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Nov 2017, 17:11)
Das Problem ist ,dass gut lernende
Schüler durch schwächere aufgehalten werden .Da sollte man den Hebel ansetzten .Deshalb versuchen doch viele Eltern ihre Kinder in Privat oder halbstaatliche
Schulen unterzubringen ...Ich finde es lachhaft es dem Schulsystem anzulasten wenn Kinder nicht lernfähig sind . Erziehung und Ausstattung
beginnt im Elternhaus .Das alles hat weder etwas mit dem Einkommen noch mit der Schulbildung der Eltern zu tun .Nur immer aufs Schlusslicht
zu schauen ist nicht zielführend . Welche Erfahrungen hast du denn mit Migrantenkindern gemacht ? Das ihre Eltern nicht bereit sind mit ihnen deutsch
zu sprechen ? Wer hier herkommt muss halt seinen Hintern bewegen .

Vielleicht sollte man alle einwandernden Eltern zu Deutschsprachkursen verpflichten. Bildung ist ein soziales Grundrecht des Kindes unabhängig von seinem Elternhaus. Es kann nicht sein, dass die Kinder halt Pech haben, wenn ihre Eltern ihnen nicht so in der Schule helfen können, wie andere Eltern. Die Migranteneltern, die ich kennengelernt habe, waren durch die Bank weg in ihren Berufen fleißig. Wer von außen irgendwo rein kommt, hat es anfangs schwerer, als die Systeminsider. Dafür können die KInder aber nichts.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » So 19. Nov 2017, 08:49

think twice hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:05)

Na, das ist doch mal ne Motivation. 200 Euro mehr, wenn man den ganzen Tag buckeln geht.
Kein Wunder, dass die Schwarzarbeit blüht. Würde ich genauso machen.



Danke für die Bestätigung, dass bei ALG II hinsichtlich des Druckes zur Job-Annahme noch viel härter vorgegangen werden muss

das Löhne erwirtschaftet werden müssen kommt natürlich in deiner Beamtenblase nicht vor....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » So 19. Nov 2017, 08:52

KarlRanseier hat geschrieben:(18 Nov 2017, 21:57)

Wenn ein Mensch für 6,50 Euro/Stunde arbeitet, so kann es dafür nur zwei Gründe geben:

.



nein

nur einen

Langzeitarbeitsloser mit extrem geringer Effektivität und Effizienz, der zuerst einmal wieder "an's Arbeiten" gewöhnt werden muss


Ansonsten haben wir einen Mindestlohn von 8,84 €
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 09:02

Realist2014 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 08:52)

nein

nur einen

Langzeitarbeitsloser mit extrem geringer Effektivität und Effizienz, der zuerst einmal wieder "an's Arbeiten" gewöhnt werden muss


Ansonsten haben wir einen Mindestlohn von 8,84 €

Der ist zu niedrig.
Und das ist dir auch bekannt.
Armutsbekämpfung sieht eben anders aus.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Odin1506 » So 19. Nov 2017, 09:35

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:02)

Der ist zu niedrig.
Und das ist dir auch bekannt.
Armutsbekämpfung sieht eben anders aus.


Lass mal, der Genosse Realist wollte schon alle Niedriglöhner und Arbeitslose in 1€-Jobs pressen.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Misterfritz » So 19. Nov 2017, 09:37

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:02)

Der ist zu niedrig.
Und das ist dir auch bekannt.
Armutsbekämpfung sieht eben anders aus.
Bei unqualifizierten Anlerntätigkeiten? Was soll denn Deiner Meinung nach dafür bezahlt werden?
In einem VZ-Job bekommt man gut 1100€ netto (als unverheiratet ohne Kinder) raus.
Das ist zwar jetzt nicht umwerfend viel, aber man kann davon leben.
Wer mehr will, muss sich qualifizieren - das war schon immer so.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon think twice » So 19. Nov 2017, 09:41

Realist2014 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 08:49)

Danke für die Bestätigung, dass bei ALG II hinsichtlich des Druckes zur Job-Annahme noch viel härter vorgegangen werden muss

das Löhne erwirtschaftet werden müssen kommt natürlich in deiner Beamtenblase nicht vor....

Ja, ganz frisches Beispiel aus meiner Blase:
Der hungerleidende Großkonzern " Dänisches Bettenlager" zahlt Fachkräften wie Lageristen und Einzelhandelskaufleuten lediglich den Mindestlohn.
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 19. Nov 2017, 09:49

think twice hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:41)

Ja, ganz frisches Beispiel aus meiner Blase:
Der hungerleidende Großkonzern " Dänisches Bettenlager" zahlt Fachkräften wie Lageristen und Einzelhandelskaufleuten lediglich den Mindestlohn.



Wer kauft schon im dänischen Deppenlager ein? Schlechte Beratung, schlechter Service, miese Produkte, grauenhaftes Ambiente .....
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon think twice » So 19. Nov 2017, 09:50

Misterfritz hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:37)

Bei unqualifizierten Anlerntätigkeiten? Was soll denn Deiner Meinung nach dafür bezahlt werden?
In einem VZ-Job bekommt man gut 1100€ netto (als unverheiratet ohne Kinder) raus.
Das ist zwar jetzt nicht umwerfend viel, aber man kann davon leben.
Wer mehr will, muss sich qualifizieren - das war schon immer so.

Es gibt einige Gegenden in Deutschland, da bekommt man auch mit einer Qualifikation nicht mehr als 1100 Euro netto raus. Ich kenne Verkäuferinnen, die arbeiten VZ ( in riesigen Klamotten-Konzernen) für unter 1000 Euro netto.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon think twice » So 19. Nov 2017, 09:51

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:49)

Wer kauft schon im dänischen Deppenlager ein? Schlechte Beratung, schlechter Service, miese Produkte, grauenhaftes Ambiente .....

Ist das die Begründung für die Ausbeutung der Mitarbeiter?
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon think twice » So 19. Nov 2017, 09:53

Das neueste Modell ist ja das Arbeiten auf Abruf. 2 Stunden arbeiten, nach Hause gehen und wenn das Telefon klingelt , wieder antanzen. Man muss halt flexibel sein.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Misterfritz » So 19. Nov 2017, 09:55

think twice hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:50)

Es gibt einige Gegenden in Deutschland, da bekommt man auch mit einer Qualifikation nicht mehr als 1100 Euro netto raus. Ich kenne Verkäuferinnen, die arbeiten VZ ( in riesigen Klamotten-Konzernen) für unter 1000 Euro netto.
Dann bekommt sie entweder keinen Mindestlohn oder sie hat steuerliche Merkmale, die grössere Abzüge vorsehen, z.B. verheiratet mit mieser Steuerklasse.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon hallelujah » So 19. Nov 2017, 09:55

think twice hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:50)

Es gibt einige Gegenden in Deutschland, da bekommt man auch mit einer Qualifikation nicht mehr als 1100 Euro netto raus. Ich kenne Verkäuferinnen, die arbeiten VZ ( in riesigen Klamotten-Konzernen) für unter 1000 Euro netto.


Was verschweigst du?
Steuerklasse V?
Gäbe es einen Gott, hätte er keine Religionen erschaffen.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon unity in diversity » So 19. Nov 2017, 09:55

think twice hat geschrieben:(19 Nov 2017, 09:51)

Ist das die Begründung für die Ausbeutung der Mitarbeiter?

Dieses Problem haben alle skandinavischen Anbieter.
Ob Hennes&Mauritz, oder IKEA.
Das kann man ändern, indem man diese Ketten boykottiert.
"Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze.
Den Falschen und den Unsrigen."
(Aus den Divided States of America)

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