Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

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Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosengeld 2 (HartzIV), Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch.

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Positiv Denkender
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Do 18. Jan 2018, 16:35

immernoch_ratlos hat geschrieben:(17 Jan 2018, 19:47)

Warum wohl wurden "Alternative Fakten" "Unwort 2017" ?Weil es zunehmend Menschen gibt, welche das was sie für wichtig und richtig halten den Platz von Fakten einnimmt.

In folge sind die Anhänger dieser "neuen Wirklichkeit" bei Zweifeln an ihrer hausgemachten Wirklichkeit, mindest so aufgebracht, wie es sonst nur beim verneinen / bezweifeln von Fakten der Fall ist.

Nun steht der stets empörte PD mit der Nennung von nachprüfbaren Quellen für seine Behauptungen, gleichgültig um welches Thema es gehen mag deutlich auf dem"Kriegsfuß".

Belege - Quellen ???

Was tatsächlich passiert ist - mal Fakten - Quelle "Mediendienst Integration" BAMF-Studie 21.08.2014 | Wie geht es den Aussiedlern in Deutschland?

Ansonsten gibt es bei PD die üblichen unzusammenhängenden "Fakten" die er sich meist selbst ausdenkt - aus eigentlichen Aussiedlern - Überbleibsel die eigentlich das duzendjährige Reich zu verantworten hätte - werden bei PD mal schnell zu "Flüchtlingen" und das seit 2010 jährlich ~2.200 weiter zu uns kommen, empfinde ich durchaus weder als sensationell und der Druck auf den Wohnungsmarkt in einem Land mit ~82 Millionen Einwohnern dürfte nun wirklich niemanden vom Hocker reißen...

PD "wo nicht wie verrückt gebaut wird" - Quelle : destatis 2017 "bauen wie verückt ?" oder als Grafik : Quelle statista "Baufertigstellungen von Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden* in Deutschland in den Jahren 2001 bis 2016 (in Tausend)"

Alles in allem Tendenz - ein Schuldiger muss her - am besten eignen sich dazu Flüchtlinge und alle die man dazu erklärt...

Du meinst wenn man Tatsachen verschweigt oder beschönigt wie du es tust hat das etwas mit Wahrheit zu tun ?
Aber selbst wenn du Recht hättest auch 2000 Wohnungen jeden Monat müssen für Flüchtlinge aus den ehemaligen UDSSR Gebieten
zur Verfügung stehen .Interessant wie Leute wie du versuchen die Zahl der Flüchtlinge aus den ehemaligen UDSSR Staten zu beschränken .
Das Millionen seit dem Ende der UDDSR bereits eingewandert sind und hier auch Wohnungen bekommen haben vergessen Leute wie du.-
Richtig amüsant wird es wenn Leute wie du vorgeben sich für den Umweltschutz einzusetzen auf der andern Seite fordern
jede Wiese jeden Grünzug mit Wohnblöcken vollzubauen . Der Druck auf den Wohnungsmarkt entsteht weil vor 20 Jahren niemand
wissen konnte das zig Millionen Menschen aus dem ehemaligen sozialistischen Staaten in unser Land strömen . Oder hätte ,man deiner
Meinung einige 100000 Wohnungen auf Verdacht bauen sollen .Jetzt wird gebaut auf Deubel komm raus .Nur das dauert halt bis
Wohnviertel wie in HB einst die Vahr ,Huchting ,Tenever oder Kattenturm neu entstehen .Was fehlt ist der Platz für solche
Trabantenstädte .In den Innenstädten gibt es diese Flächen schon gar nicht . Städte haben begrenzte Flächen .#
PS ob nun Flüchtlinge oder Aussiedler spielt keine Rolle . Gebiete der ehemaligen UDSSR gehörten nie zu Deutschland .
Deshalb handelt es sich nicht um Aussiedler sondern um Flüchtlinge . Übrigens ein Klientel, woraus sich die AFD bedient .
Danke für den Link .Dort werden meine Zahlen ja bestätigt. Gemeint sind nicht die Aussiedler der 50er und 60er Jahre sondern
die der 90er Jahre bis heute .
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Do 18. Jan 2018, 17:57

immernoch_ratlos hat geschrieben:(17 Jan 2018, 19:47)

Warum wohl wurden "Alternative Fakten" "Unwort 2017" ?Weil es zunehmend Menschen gibt, welche das was sie für wichtig und richtig halten den Platz von Fakten einnimmt.

In folge sind die Anhänger dieser "neuen Wirklichkeit" bei Zweifeln an ihrer hausgemachten Wirklichkeit, mindest so aufgebracht, wie es sonst nur beim verneinen / bezweifeln von Fakten der Fall ist.

Nun steht der stets empörte PD mit der Nennung von nachprüfbaren Quellen für seine Behauptungen, gleichgültig um welches Thema es gehen mag deutlich auf dem"Kriegsfuß".

Belege - Quellen ???

Was tatsächlich passiert ist - mal Fakten - Quelle "Mediendienst Integration" BAMF-Studie 21.08.2014 | Wie geht es den Aussiedlern in Deutschland?

Ansonsten gibt es bei PD die üblichen unzusammenhängenden "Fakten" die er sich meist selbst ausdenkt - aus eigentlichen Aussiedlern - Überbleibsel die eigentlich das duzendjährige Reich zu verantworten hätte - werden bei PD mal schnell zu "Flüchtlingen" und das seit 2010 jährlich ~2.200 weiter zu uns kommen, empfinde ich durchaus weder als sensationell und der Druck auf den Wohnungsmarkt in einem Land mit ~82 Millionen Einwohnern dürfte nun wirklich niemanden vom Hocker reißen...

PD "wo nicht wie verrückt gebaut wird" - Quelle : destatis 2017 "bauen wie verückt ?" oder als Grafik : Quelle statista "Baufertigstellungen von Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden* in Deutschland in den Jahren 2001 bis 2016 (in Tausend)"

Alles in allem Tendenz - ein Schuldiger muss her - am besten eignen sich dazu Flüchtlinge und alle die man dazu erklärt...

Danke für den Link .Der beweist doch eindeutig das in den letzten Jahren gebaut wurde wie verrückt .
Genau das hast du bestritten . Nimmt man die Zahl der Flüchtlinge mal heraus ist die Bevölkerung nicht mehr geworden .
Wer hat denn einen Schuldigen ausgemacht ? Niemand kann Wohnungen im Voraus auf gut Glück bauen . Wenn man gewillt ist
Millionen von Flüchtlingen aufzunehmen, muss man halt auch vorübergehende Wohnungsknappheit in Kauf nehmen .
Inzwischen hat man doch den Flüchtlingen aus der ehm .UDSSR alle in Wohnungen untergebracht . Es bleibt dir vorbehalten Wohnungen zu bauen .Warum machst du Alleskönner das nicht ? Andere meckern nicht, die bauen
Und zwar massenhaft .Alle Bewohner die in neue Wohnungen einziehen hinterlassen leere Wohnungen . Das war so ist so und bleibt so .
Ausgenommen die Zeit zwischen 1945 und Ende der 70 Jahre . Da herrschte tatsächliche Wohnungsknappheit .
Die Bevölkerung Deutschlands nimmt nicht zu . Im Gegenteil jedes Jahr sinken die Bevölkerungszahlen . Manche prognostizieren
einen Rückgang der deutschen Bevölkerung bis 2050 um 20 % . Spätestens dann platzt die Immobilienblase .
Ich denke solange muss man nicht warten . Schon jetzt übersteigt das Wohnungsangebot die Nachfrage . Wer glaubt kostenlos
tolle Neubauwohnungen beziehen zu können ist halt auf dem falschen Dampfer . Wer mit weniger Luxus auskommt hat auch keine Probleme
eine Wohnung zu bekommen .
Der soziale Wohnungsbau wurde in den 50er -80er Jahren ausreichend gefördert .Diese Wohnungen sind immer noch bewohnt .
Lachhaft zu behaupten es gäbe keinen sozialen Wohnungsbau . Es gab zu viel davon . Deshalb hat man viele Wohnungen in ETW umgewandelt .Zum Glück für hunderttausende ehemaligen Mieter, die so günstig zu Wohneigentum kommen konnten .
Übrigens diese Chance ,die langjährigen Mietwohnungen in ETW umzuwandeln wurden allen Mietern angeboten .
Wer nicht wollte durfte aber weiter als Mieter dort wohnen . Niemanden wurde gekündigt, die Mieten dort sind im Vergleich zu den
Einkommen auch nicht gestiegen .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Fr 19. Jan 2018, 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » Fr 19. Jan 2018, 07:07

Wähler hat geschrieben:(17 Jan 2018, 18:39)
Natürlich kann der deutsche Staat mehr machen. Er kann auch in München die Bodenspekulation durch eine neue Grundsteuer eindämmen. München hat seine städtischen Wohnungsbaugesellschaften noch nicht verkauft, wie zum Beispiel Dresden. In den Großstädten könnten mehr Wohnungsbaugenossenschaften zum Zug kommen, wenn die Bodenspekulation wirklich eingedämmt würde. Deine Vorstellung von Marktwirtschaft sei Dir unbenommen, aber sieh auch einmal den anderen Standpunkt, wie ihn zum Beispiel Hans Jochen Vogel vertritt:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/woh ... -1.3745258

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Jan 2018, 15:43)
Dann erzähle doch an welchen Plätzen man in den Städten bauen kann . Es geht nicht um einige wenige Baulücken sondern
um Flächen wo man tausende Wohnungen erstellen kann . In den ersten 30 Nachkriegsjahren hat man diese Flächen gehabt und bebaut .
Mir ist nicht bekannt dass Wohnungen nun alle in teuren Luxuswohnungen umgewandelt wurden ..
Die Grundsteuer wurde gerade erhöht allerdings legt man diese Kosten auf Mieten um . Merkst du noch etwas ?
Laut Voraussagen sinkt die Bevölkerung bis 2050 um 20 % .Trotzdem wird gebaut wie verrückt nur du merkst es nicht
weil du mit Scheuklappen herumläufst . Wenn in wenigen Jahren die Flüchtlinge zurückgeführt werden kannst du deren ehemaligen Unterkünfte preiswert als sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stellen .

In München wird gerade Bauland an den Stadtgrenzen für neue Stadtviertel ausgewiesen, bei denen die Grundstückspreise dann eingefroren werden, um Bodenspekulation zu beschränken. Eine neue Grundsteuer könnte Besitzer von Baulücken innerhalb von München höher besteuern, wenn diese die Baulücken nicht zeitnah bebauen. In München wird die Bevölkerung bis 2050 um 20% steigen. In München wird mehr gebaut, aber nicht schnell genug, was auch an den Bauvorschriften liegt. Flüchtlinge machen in München 1% der Bevölkerung aus, fallen also nicht ins Gewicht. Steuern sind zum sinnvollen Steuern da, wie der Name schon besagt. :)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 19. Jan 2018, 13:31

Wähler hat geschrieben:(19 Jan 2018, 07:07)

In München wird gerade Bauland an den Stadtgrenzen für neue Stadtviertel ausgewiesen, bei denen die Grundstückspreise dann eingefroren werden, um Bodenspekulation zu beschränken. Eine neue Grundsteuer könnte Besitzer von Baulücken innerhalb von München höher besteuern, wenn diese die Baulücken nicht zeitnah bebauen. In München wird die Bevölkerung bis 2050 um 20% steigen. In München wird mehr gebaut, aber nicht schnell genug, was auch an den Bauvorschriften liegt. Flüchtlinge machen in München 1% der Bevölkerung aus, fallen also nicht ins Gewicht. Steuern sind zum sinnvollen Steuern da, wie der Name schon besagt. :)

Wenn in München neu gebaut wird was meckerst du denn noch ?
1 % der Menschen in München haben einen Migrationshintergrund ? Lustig wenn du allein auf die Flüchtlingszahl des letzten Jahres
Bezug nimmst ohne die Flüchtlingszahlen seit 1989 zu beachten . Ich denke das kommst du zumindest auf 15 % ,eher mehr .
1 % sind immerhin noch mehr als 12000 Menschen die neue Wohnungen benötigen .Warum man diese Menschen nicht in Gebiete
unterbringt wo reichlich Leerstand herrscht sollte man hinterfragen oder ? Immerhin geht es doch nur um vorübergehende Unterbringungen .
Wieviel Menschen sind denn in München Obdachlos haben keine Wohnung ? Beweise doch dass alle die in München eine Wohnung suchen
vorher keine Wohnungen hatten . Außer München gibt es noch viele Städte . Was will man in München wenn man dort keine Wohnung bekommt ?Stellt München zigtausende neue Arbeitsplätze zur Verfügung ?
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Sa 20. Jan 2018, 00:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 19. Jan 2018, 15:47

Die drittgrößte deutsche Stadt ist ausreichend dokumentiert : lt. der Stadt München "Im Juni 2017 befanden sich in den Münchner Unterkünften 5.421 Männer und 2.637 Frauen = 8.058 Personen (Flüchtlinge)"

München hat einen "Aktueller Bevölkerungsbestand zum 31. Dezember 2017: 1.526.056 Personen"

womit der "aktuelle" Flüchtlingsbestand im Vergleich zum Bevölkerungsbestand bei ~0,528 % liegt

Davon waren 867.677 Deutsche (56,86%) - 236.547 Deutsche mit Migrationshintergrund (15,5%) - 213.784 mit EU-Nationalität (14,01%) - 208.048 Ausländer ohne EU-Nationalität (13,63%) 8.058 Flüchtlinge (nicht im Bevölkerungsbestand enthalten (0,528 %)

Je nach politischer "Geisteshaltung" darf nun jeder seine Schlüsse ziehen. München besteht aus 25 Stadtbezirken. Die Bevölkerung hat seit 2016 um 16.804 ~1,1% abgenommen.

Im Jahr 1998 Dezember, waren es übrigens 1.188.897 Einwohner also nur knapp 77,9% gegenüber 2017 die Münchner Bevölkerung hat also um ~22% zugenommen das sind immerhin 337.159 Einwohner mehr in 19 Jahren.

Das entspricht ungefähr der Stadt Bielefeld die 2015 333.090 Einwohner hatte - eine ganze Großstadt mehr an Platzbedarf - es gibt in D z.Z. 7 Städte in dieser Größenordnung. :cool:

Es ist eher nicht lustig, wie Du Behauptungen aus der "hohlen Hand" als "Argumente" nutzt - nun ja das ist eben Dein ganz besonderer Stil.... :p
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 19. Jan 2018, 16:16

immernoch_ratlos hat geschrieben:(19 Jan 2018, 15:47)

Die drittgrößte deutsche Stadt ist ausreichend dokumentiert : lt. der Stadt München "Im Juni 2017 befanden sich in den Münchner Unterkünften 5.421 Männer und 2.637 Frauen = 8.058 Personen (Flüchtlinge)"

München hat einen "Aktueller Bevölkerungsbestand zum 31. Dezember 2017: 1.526.056 Personen"

womit der "aktuelle" Flüchtlingsbestand im Vergleich zum Bevölkerungsbestand bei ~0,528 % liegt

Davon waren 867.677 Deutsche (56,86%) - 236.547 Deutsche mit Migrationshintergrund (15,5%) - 213.784 mit EU-Nationalität (14,01%) - 208.048 Ausländer ohne EU-Nationalität (13,63%) 8.058 Flüchtlinge (nicht im Bevölkerungsbestand enthalten (0,528 %)

Je nach politischer "Geisteshaltung" darf nun jeder seine Schlüsse ziehen. München besteht aus 25 Stadtbezirken. Die Bevölkerung hat seit 2016 um 16.804 ~1,1% abgenommen.

Im Jahr 1998 Dezember, waren es übrigens 1.188.897 Einwohner also nur knapp 77,9% gegenüber 2017 die Münchner Bevölkerung hat also um ~22% zugenommen das sind immerhin 337.159 Einwohner mehr in 19 Jahren.

Das entspricht ungefähr der Stadt Bielefeld die 2015 333.090 Einwohner hatte - eine ganze Großstadt mehr an Platzbedarf - es gibt in D z.Z. 7 Städte in dieser Größenordnung. :cool:

Es ist eher nicht lustig, wie Du Behauptungen aus der "hohlen Hand" als "Argumente" nutzt - nun ja das ist eben Dein ganz besonderer Stil.... :p

Aus der hohlen Hand ? Deine Zahlen sind doch [Mod: Spam entfernt] . Alle diese Menschen die dort aufzählst
leben die in Höhlen ? Wie kann man nur [Mod: Spam entfernt] zu behaupten in dieser Stadt wären seit Kriegsende keine neuen Wohnungen entstanden .
Wäre es so wäre München keine Millionenstadt geworden .Nun zieht es augenscheinlich immer mehr Party Beseelte in solche Großstädte
und beschweren sich über zu hohe Mieten .Niemand wird Wohnungen auf gut Glück bauen . Das hat man auch in den ersten 30 Nachkriegsjahren nicht getan. Damals herrschte Wohnungsnot ,heute gibt es lediglich ein Luxusproblem .
Warum wendest du [Mod: Spam entfernt] dich nicht an die Verantwortlichen in München und erzählst denen ,warum sie nicht zig tausende Wohnungen
für Menschen vorhalten ,die eventuell noch kommen könnten . Wenn in München noch Bauplätze für einige zig tausende Wohnungen zur
Verfügung stehen sollen sie doch bauen .Ich war im Sommer in München und konnte feststellen dass an vielen Orten reichlich gebaut wird.
(Sorry Tatsachen interessieren dich ja nicht weil keine Links ) Deshalb darfst du je weiter behaupten Wohnungsbau findet nicht statt .
Neubauwohnungen haben ihren Preis .Ach sorry du möchtest ja alles den Steuerzahlern aufbürden . Linke Verteilungsmasche .
Niemand konnte ahnen dass innerhalb von wenigen Jahren zu den bereits ca 15 Millionen eingewanderten Menschen nochmals
mehrere Millionen dazu kommen .Die Prognosen gingen von einem riesigen Bevölkerungsschwund aus .
Deine [Mod: Spam entfernt] du hättest vor 10 oder 20 Jahren gewusst das Millionen Menschen ,vor allem auch aus Osteuropa nach Deutschland
kommen würden und er Staat hätte darauf vorbereitet sein müssen ist doch [Mod: Spam entfernt] nicht mehr zu toppen .
Unabhängig davon ob du es für nützlich hältst die Städte weiterhin mit hässlichen Betonklötzen zuzubauen .
Niemand wird gezwungen nach München oder Berlin zu ziehen . Wer dort leben will muss halt blechen . !!!!!das ist gut so.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » Mo 29. Jan 2018, 09:10

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/f ... -1.3843822
SZ 28. Januar 2018 40 Prozent der Alleinerziehenden sind auf Hartz IV angewiesen
Es fehlen bezahlbare, besser gebührenfreie Angebote der Kinderbetreuung in Randzeiten, besonders für Alleinerziehende. Dabei sollte man wissen, dass 60 von 100 Alleinerziehenden eine Beschäftigung im Bereich Pflege, Reinigung, Handel, Hotel und Gaststätten suchen, alles Tätigkeiten, die sich nicht mit den "normalen" Öffnungszeiten von Kitas und Kindergärten in Einklang bringen lassen.

Für getrennt lebende Eltern fehlt jeglicher materielle Anreiz, sich in einem gemeinsamen Haushalt um Einkommen und Erziehung zu kümmern. Im Gegenteil, Eltern verlieren im Normalfall 230 Euro, wenn sie eine Bedarfsgemeinschaft gründen. Beiden wird der Regelsatz gekürzt, und die Zulage für Alleinerziehende wird hinfällig.

Darüber wird viel zu wenig berichtet und in die politische Auseinandersetzung eingebracht.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Hyde » Mo 29. Jan 2018, 12:30

Wäre die EU ein Staat, dann würde dadurch die Armutsquote in Deutschland um die Hälfte zurückgehen, von ca 16% auf 8%

Wenn man die Armut in Deutschland bekämpfen will, sollte man also einfach die Vereinigten Staaten von Europa schaffen.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Di 30. Jan 2018, 12:16

zollagent hat geschrieben:(02 Jan 2018, 19:55)

Die Regelsätze sind bewußt zu niedrig. Das reicht meist nicht mal für das Zahlen der obligatorischen Ausgaben wie Miete, Strom, Wasser. Hinzu kommt die mehr als restriktive Handhabung mit Sanktionen. Du beschwörst hier ein Idealbild, das eigentlich nie erreicht werden kann, wenn man nicht sämtliche Lebenszeichen einstellen will.

Du irrst . Ein Idealbild für Hartz IV Bezieher sollte auch nicht das Ziel sein . Das Ziel sollte sein ,dass sich diese Menschen
bemühen das Idealbild für sich zu erreichen . Hartz IV bzw. Grundsicherung dient alleine dazu ,damit Menschen
die notwendigen Ausgaben bezahlen können. Wohnkosten werden zusätzlich bezuschusst .
Durch zunehmende Einwanderung ist die Zahl der Hartz IV Bezieher gestiegen . Normal und nicht zu ändern .
Die Versäumnisse der Herkunftsländer (Balkan ,Osteuropa ,ehem. Staaten der UDSSR ) berücksichtigst du weniger oder ?
Würden dort die Menschen in ähnlich hohem Wohlstand leben können wie hier ,wäre ja niemand gekommen bzw. es würden nicht noch kommen .
Einen Verweis auf Flüchtlinge die vor Bürgerkriegen flüchten kannst du dir ersparen . Bevor diese Flüchtlinge hier aufgenommen wurden
lag die Zahl der Migranten schon im zweistelligen Millionenbereich . Bedenke, wer sich bereit erklärt Flüchtlinge aufzunehmen
wird es nicht verhindern können ,dass die Zahl der Armutsgefährdeten wächst . Wer das Eine möchte muss das Andere akzeptieren .
Schon erstaunlich wenn man Staaten in Osteuropa ,oder den ehemaligen Staaten der UDSSR ,vielen Staaten in Afrika einen
Persilschein ausstellt und versucht alle Versäumnisse dieser Welt müssten von Deutschland repariert werden .
'Auf Grund seiner Vergangenheit versucht dieses Land alles ,um Reparaturmaßnahmen durchzuführen .Zu behaupten
dieser Staat wäre unsozial widerspricht jeder Realität .
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Di 30. Jan 2018, 18:03

Wähler hat geschrieben:(29 Jan 2018, 09:10)

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/f ... -1.3843822
SZ 28. Januar 2018 40 Prozent der Alleinerziehenden sind auf Hartz IV angewiesen


Darüber wird viel zu wenig berichtet und in die politische Auseinandersetzung eingebracht.

Wenn Eltern sich trennen ist das die Schuld der Politik oder beruhen Trennungen nicht auf höchst eigenverantwortlichen Entscheidungen .
Die Menschen wissen auch was eine Trennung an unerfreulichen Nebenerscheinungen mit sich bringen .
Die Mütter meiner Genration konnten nicht selbst entscheiden ob ihr Partner zurück kommt oder nicht .
Hätten die solch ein Pohei gemacht wie ein Teil heutiger Alleinerziehender wäre es nichts geworden mit dem
Wiederaufbau nach dem Kriege . Nachkriegs Kinder hätten sich im puren Luxus gefühlt ,hätten sie nur einen Bruchteil der
materiellen Ausstattung wie Kinder heutiger Alleinerziehenden .
Wie wäre es denn einmal die Flatterhaftigkeit der Lebenspartner zu hinterfragen ?
Es gibt kein Gesetz der Zwangstrennung oder ? Fragen sollte man sich eher warum so viele alleinerziehend sind .
Die Wenigsten werden es durch Todesfälle der Lebenspartner . Wer seine Partnerschaft aufkündigt muss auch die Konsequenzen tragen.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » Di 30. Jan 2018, 18:12

Wähler hat geschrieben:(29 Jan 2018, 09:10)
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/f ... -1.3843822
SZ 28. Januar 2018 40 Prozent der Alleinerziehenden sind auf Hartz IV angewiesen
Darüber wird viel zu wenig berichtet und in die politische Auseinandersetzung eingebracht.

Positiv Denkender hat geschrieben:(30 Jan 2018, 18:03)
Wer seine Partnerschaft aufkündigt muss auch die Konsequenzen tragen.

Denk auch einmal an die Kinder, die nichts dafür können. Es geht darum, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen, Kinder, Kranke und alte Menschen.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 30. Jan 2018, 19:15

Positiv Denkender hat geschrieben:(30 Jan 2018, 18:03)

Wer seine Partnerschaft aufkündigt muss auch die Konsequenzen tragen.

Und bedeutet was ?

Möchtest Du damit mitteilen, wenn sich Menschen trennen,
sollen die hier angesprochenen Frauen mit Kindern...selbst sehen, wo sie bleiben ?

Oder das Frauen sich Trennungen seitens des Mannes ... rechtlich wehren sollen,
das die Lebenspartnerschaft trotzdem weiter existiert ? :?:

Oder das Frauen, für die die Lebenspartnerschaft unerträglich geworden ist,
am heiligen Bund der Ehe und das weitergehende Leiden festhalten sollen und müssen ?

Was möchtest Du der Forumsgemeinde DAMIT mitteilen ?

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 31. Jan 2018, 15:12

Skull hat geschrieben:(30 Jan 2018, 19:15)

Und bedeutet was ?

Möchtest Du damit mitteilen, wenn sich Menschen trennen,
sollen die hier angesprochenen Frauen mit Kindern...selbst sehen, wo sie bleiben ?

Oder das Frauen sich Trennungen seitens des Mannes ... rechtlich wehren sollen,
das die Lebenspartnerschaft trotzdem weiter existiert ? :?:

Oder das Frauen, für die die Lebenspartnerschaft unerträglich geworden ist,
am heiligen Bund der Ehe und das weitergehende Leiden festhalten sollen und müssen ?

Was möchtest Du der Forumsgemeinde DAMIT mitteilen ?

mfg

Nicht nur der Forengemeinde . Trennungen sind nicht Schuld von Regierung oder Kanzlerin genauso wenig wie Schuld der
Allgemeinheit . Bedeutet jeder der sich trennt weiß was auf ihn zukommt . Soweit mir bekannt ist wird die finanzielle Regelung
bei einer Trennung festgelegt. Es gibt allerdings nicht nur Alleinerziehende die sich vom Partner trennen sondern
auch zu viele die Kinder bekommen ohne eine feste Partnerschaft eingegangen zu sein . Alleinerziehende sind nicht immer die Folge von Trennungen .Nun darf jede Frau Kinder bekommen egal von wem und soviel sie möchte . Das dafür allein die Allgemeinheit gerade stehen soll kann ich nun mal nicht teilen .
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » Mi 31. Jan 2018, 15:20

Positiv Denkender hat geschrieben:(31 Jan 2018, 15:12)
Alleinerziehende sind nicht immer die Folge von Trennungen .Nun darf jede Frau Kinder bekommen egal von wem und soviel sie möchte . Das dafür allein die Allgemeinheit gerade stehen soll kann ich nun mal nicht teilen.

Es geht nicht nur um die Frauen, die sich in der Regel darum bemühen, ihren Lebensunterhalt allein zu verdienen. Es geht auch um deren Kinder, von denen viele, empirisch erwiesen, schlechtere Ausgangsbedingungen für ihr Leben haben. Das mag Dir egal sein, vielen anderen aber nicht.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 31. Jan 2018, 15:33

Wähler hat geschrieben:(31 Jan 2018, 15:20)

Es geht nicht nur um die Frauen, die sich in der Regel darum bemühen, ihren Lebensunterhalt allein zu verdienen. Es geht auch um deren Kinder, von denen viele, empirisch erwiesen, schlechtere Ausgangsbedingungen für ihr Leben haben. Das mag Dir egal sein, vielen anderen aber nicht.

Mir auch nicht nur Trennungen Regierung oder gar Frau Merkel anzulasten ist schon starker Tobak.
Eltern bekommen Kindergeld mehr als jemals zuvor in diesem Land . Jeder der sich trennt weiß , welche finanziellen Konsequenzen
das hat . Bei einer Scheidung wird der Unterhalt geregelt . Ich weiß ja das bei Linken nie die Verursacher Schuld sind
sondern immer nur die anderen oder der Staat. Entscheidend wäre erst einmal das das Kindergeld auch tatsächlich für die
Kinder verwendet wird. Man kann nur den Kopf schütteln wenn Menschen alles dem Staat anlasten . Eigenverantwortung scheint ein Fremdwort für dich zu sein. Übrigens ich kenne genügend Alleinerziehende die Eigenverantwortlich ihre Kinder großziehen
ohne in deine Jammerarie einzustimmen . Kommunismus kennt keine Eigenverantwortung da wird jedem alles vorgekaut allerdings
sehr begrenzt .
Den brauchen wir aber nicht.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » Mi 31. Jan 2018, 15:39

Positiv Denkender hat geschrieben:(31 Jan 2018, 15:33)
Übrigens ich kenne genügend Alleinerziehende die Eigenverantwortlich ihre Kinder großziehen ohne in deine Jammerarie einzustimmen . Kommunismus kennt keine Eigenverantwortung da wird jedem alles vorgekaut allerdings sehr begrenzt .

Du erzählst wie immer nur das, was Dir in Deine Weltsicht passt. Andere empirische Erfahrungen tust Du einfach als belanglos ab:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/f ... -1.3843822
SZ 28. Januar 2018 40 Prozent der Alleinerziehenden sind auf Hartz IV angewiesen
"Es fehlen bezahlbare, besser gebührenfreie Angebote der Kinderbetreuung in Randzeiten, besonders für Alleinerziehende. Dabei sollte man wissen, dass 60 von 100 Alleinerziehenden eine Beschäftigung im Bereich Pflege, Reinigung, Handel, Hotel und Gaststätten suchen, alles Tätigkeiten, die sich nicht mit den "normalen" Öffnungszeiten von Kitas und Kindergärten in Einklang bringen lassen."
"Für getrennt lebende Eltern fehlt jeglicher materielle Anreiz, sich in einem gemeinsamen Haushalt um Einkommen und Erziehung zu kümmern. Im Gegenteil, Eltern verlieren im Normalfall 230 Euro, wenn sie eine Bedarfsgemeinschaft gründen. Beiden wird der Regelsatz gekürzt, und die Zulage für Alleinerziehende wird hinfällig."
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Mi 31. Jan 2018, 16:57

Positiv Denkender hat geschrieben:(31 Jan 2018, 15:12)

Das dafür allein die Allgemeinheit gerade stehen soll kann ich nun mal nicht teilen .

Mal wieder...selektive Wahrnehmung ?

Ich sehe hier NIEMANDEN, der schrieb, meinte oder ausdrückte...

das ... die Allgemeinheit ALLEINE für die Familienverhältnisse gerade stehen soll.

Differenzieren ...
und üben, zu lesen und zu verstehen, was andere schreiben...

kann da nur mein Tipp lauten.

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 31. Jan 2018, 17:31

Skull hat geschrieben:(31 Jan 2018, 16:57)

Mal wieder...selektive Wahrnehmung ?

Ich sehe hier NIEMANDEN, der schrieb, meinte oder ausdrückte...

das ... die Allgemeinheit ALLEINE für die Familienverhältnisse gerade stehen soll.

Differenzieren ...
und üben, zu lesen und zu verstehen, was andere schreiben...

kann da nur mein Tipp lauten.

mfg

Aber bezahlen oder ? ich verstehe ,andere anscheinend nicht . Es wird wird doch nur nach dem Staat geschrien . Selbstverantwortung scheint für einige ein Fremdwort zu sein . Wie hat das die vorherige Generation nur geschafft ohne Kindergeld ihre Kinder zu verantwortlichen
Menschen zu erziehen ? Die Rosinen in manchen Köpfen sind zu groß. Daran kann der Staat nichts ändern .
Alles auf den Staat zu schieben die Eltern aus der Verantwortung zu entlassen scheint für einige das einfachste zu sein .
Unterhaltszahlungen werden vom Gesetzgeber festgelegt . Man muss sie nur einfordern .
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Mi 31. Jan 2018, 17:32

Positiv Denkender hat geschrieben:(31 Jan 2018, 17:31)

ich verstehe ,andere anscheinend nicht .

Korrekt. ;)

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 31. Jan 2018, 17:54

Skull hat geschrieben:(31 Jan 2018, 17:32)

Korrekt. ;)

mfg

Jeder ist für sich selbst Verantwortlich .Eltern für ihre Kinder .

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