Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 16. Jan 2018, 16:42

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Jan 2018, 16:31)

Immer wieder lustig wenn man gewisse Quellen einfordert .

Nö das ist nicht lustig. Es gibt verifizierbare Daten bei statistischen Ämtern.
Erhebungen von verschiedensten Behörden und Institututionen.

Die MEISTENS --> Deinem einfachen Bild des "eigenen offenen Auges"
und Deiner subjektiven (kleinen) Erfahrungswelt
... und eher verzerrten Sicht ... widersprechen.

Ich nehme somit einfach zur Kenntnis.........Mal wieder.......Keine Quellen für Deine Sichtweise. :D

mfg
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Di 16. Jan 2018, 17:13

Skull hat geschrieben:(16 Jan 2018, 16:42)

Nö das ist nicht lustig. Es gibt verifizierbare Daten bei statistischen Ämtern.
Erhebungen von verschiedensten Behörden und Institututionen.

Die MEISTENS --> Deinem einfachen Bild des "eigenen offenen Auges"
und Deiner subjektiven (kleinen) Erfahrungswelt
... und eher verzerrten Sicht ... widersprechen.

Ich nehme somit einfach zur Kenntnis.........Mal wieder.......Keine Quellen für Deine Sichtweise. :D

mfg

Meine Sichtweise beruht auf Erfahrung . In unserer Stadt hat man vor wenigen Jahren mehre Wohnblocks ( erbaut Ende der 60er Jahre )
abgerissen, weil niemand drin wohnen wollte . (Quelle brachliegende Grundstücke ,kann jeder sehen )
Tausende leerstehende Wohnungen in den Randgebieten kann auch jeder besichtigen werden aber in keiner Statistik geführt .
Deshalb nochmals die Frage wo haben die Menschen vorher gewohnt , die heute angeblich Wohnungen suchen?
Momentan übersteigt die Sterberate die Zahl der Geburten bei weitem . Gebaut wird aber wie verrückt .
Lustig daran, die neuen Wohnungen werden auch bezogen . Nur was wird aus den Wohnungen, aus denen diese Menschen ausziehen,
die in die neuen Wohnungen einziehen ? Quelle : als wir aus unserer ehemaligen Wohnung (Haus ) auszogen zogen dort wieder Leute ein .
In deren vorherigen Wohnung auch usw. usw. Jeder Bewohner der eine neue Wohnung bezieht hinterlässt eine leere Wohnung ,die Zahl der Menschen geht eher zurück ,steigt nicht .
In einer Nachbarstadt werden mehre Hochhäuser abgerissen sicher nicht weil dort die Mieter Schlange
standen oder ? . Investoren kann man nur dann motivieren zu bauen ,wenn sich Bauen für sie wirtschaftlich rentiert.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Di 16. Jan 2018, 18:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Jan 2018, 17:13)

Meine Sichtweise beruht auf Erfahrung . In unserer Stadt ...

Und ? Wofür soll das jetzt irgendwie herhalten ?

(Quelle brachliegende Grundstücke ,kann jeder sehen )
Quelle : als wir aus unserer ehemaligen Wohnung (Haus ) auszogen zogen dort wieder Leute ein .


:dead:

Einfach nur albern, die bundesweiten städtischen Probleme und Wohnproblematiken...
...mit Deinen persönlichen individuellen "Erfahrungen" in Deinem Minikosmos ... zu erklären.

Lass mal, das ist weiterhin sinnlos.

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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon jorikke » Mi 17. Jan 2018, 08:46

Skull hat geschrieben:(16 Jan 2018, 18:50)

Und ? Wofür soll das jetzt irgendwie herhalten ?

(Quelle brachliegende Grundstücke ,kann jeder sehen )
Quelle : als wir aus unserer ehemaligen Wohnung (Haus ) auszogen zogen dort wieder Leute ein .


:dead:

Einfach nur albern, die bundesweiten städtischen Probleme und Wohnproblematiken...
...mit Deinen persönlichen individuellen "Erfahrungen" in Deinem Minikosmos ... zu erklären.

Lass mal, das ist weiterhin sinnlos.

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Warum kritisierst du wenn in einem Diskussionsboard jemand eigene Erfahrungen einbringt?
Ist doch der Sinn der Sache. Eigene Erfahrungen, eigene Meinung.
Die mögen ja in diesem besonderen Einzelfall nicht übertragbar und auch sonst recht unterirdisch sein.
Es ist seine Meinung, die darf er hier vertreten.
...aber das weißt du ja alles, es geht dir sicher nur um einen Watschenmann?
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Mi 17. Jan 2018, 08:58

jorikke hat geschrieben:(17 Jan 2018, 08:46)

Die mögen ja in diesem besonderen Einzelfall nicht übertragbar und auch sonst recht unterirdisch sein.
Es ist seine Meinung, die darf er hier vertreten.
...aber das weißt du ja alles, es geht dir sicher nur um einen Watschenmann?

Nö.

Wenn User ständig Dinge wiederholen, die so weder stimmen, noch auf eine Gesamtgesellschaft übertragbar sind,
dann gehört es für mich dazu, sich dem entgegen zu stellen.

Wenn Menschen über die deutlich schwierigere Wohnsituation klagen,
wenn destatis die zunehmend schwierige Situation im Immmobilien- UND Wohnungsmarkt belegt,
wenn Politik und Öffentlichkeit dieses ebenfalls als Problem erkennen und thematisieren...

halte ich es für "legitim" aufzuzeigen, das subjektive eigene "Erfahrungen"
NICHT die Situation und Maßstab in (grossen) Städten ansatzweise wiedergeben.

Wenn man konkret die Historie in diesem Thread nimmt, ist dem diesen User bereits mehrmals aufgezeigt worden ist,
das es definitive Probleme durch das Steigen von Mieten und Immobilienpreise GIBT.

Auch wenn der User dieses mit Regelmässigkeit verneinen möchte...
...und ZUSÄTZLICH noch gegen bestimmte Menschen und Gruppen "Stimmung" macht.

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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » Mi 17. Jan 2018, 10:07

jorikke hat geschrieben:(17 Jan 2018, 08:46)
Warum kritisierst du wenn in einem Diskussionsboard jemand eigene Erfahrungen einbringt?
Ist doch der Sinn der Sache. Eigene Erfahrungen, eigene Meinung.
Die mögen ja in diesem besonderen Einzelfall nicht übertragbar und auch sonst recht unterirdisch sein.
Es ist seine Meinung, die darf er hier vertreten.
...aber das weißt du ja alles, es geht dir sicher nur um einen Watschenmann?

Die betreffende Person lässt aber andere Erfahrungen, die auch noch empirisch belegt werden, leider nicht gelten. ;)
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon jorikke » Mi 17. Jan 2018, 10:33

Wähler hat geschrieben:(17 Jan 2018, 10:07)

Die betreffende Person lässt aber andere Erfahrungen, die auch noch empirisch belegt werden, leider nicht gelten. ;)


Habe ich mit dem Begriff "unterirdisch" entsprechend gewürdigt.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon jorikke » Mi 17. Jan 2018, 10:37

Skull hat geschrieben:(17 Jan 2018, 08:58)

Nö.

Wenn User ständig Dinge wiederholen, die so weder stimmen, noch auf eine Gesamtgesellschaft übertragbar sind,
dann gehört es für mich dazu, sich dem entgegen zu stellen.

Wenn Menschen über die deutlich schwierigere Wohnsituation klagen,
wenn destatis die zunehmend schwierige Situation im Immmobilien- UND Wohnungsmarkt belegt,
wenn Politik und Öffentlichkeit dieses ebenfalls als Problem erkennen und thematisieren...

halte ich es für "legitim" aufzuzeigen, das subjektive eigene "Erfahrungen"
NICHT die Situation und Maßstab in (grossen) Städten ansatzweise wiedergeben.

Wenn man konkret die Historie in diesem Thread nimmt, ist dem diesen User bereits mehrmals aufgezeigt worden ist,
das es definitive Probleme durch das Steigen von Mieten und Immobilienpreise GIBT.

Auch wenn der User dieses mit Regelmässigkeit verneinen möchte...
...und ZUSÄTZLICH noch gegen bestimmte Menschen und Gruppen "Stimmung" macht.

mfg


Stimmt ja alles, doch darf er, wenn es seine Meinung ist, die er vertreten will, soviel Unsinn reden wie er will.
Mir ging es mehr um den gescheiten user Skull, der ein wenig die Zensor Rolle überzieht.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Mi 17. Jan 2018, 11:38

jorikke hat geschrieben:(17 Jan 2018, 10:37)

Stimmt ja alles, doch darf er, wenn es seine Meinung ist, die er vertreten will, soviel Unsinn reden wie er will.
Mir ging es mehr um den gescheiten user Skull, der ein wenig die Zensor Rolle überzieht.

Ich denke, es wird jetzt zu OFF-Topic.

Hier wurde nichts zensiert und auch keine Zensor-Rolle "überzogen".
Ich habe seine "unterirdische" Meinung (Quelle jorikke) allenfalls kritisch gewürdigt. :dead:

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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 17. Jan 2018, 17:45

Skull hat geschrieben:(16 Jan 2018, 18:50)

Und ? Wofür soll das jetzt irgendwie herhalten ?

(Quelle brachliegende Grundstücke ,kann jeder sehen )
Quelle : als wir aus unserer ehemaligen Wohnung (Haus ) auszogen zogen dort wieder Leute ein .


:dead:

Einfach nur albern, die bundesweiten städtischen Probleme und Wohnproblematiken...
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Es bleibt jeden vorbehalten Dinge nach eigener Sicht zu beurteilen . Die Städtischen Probleme sind hausgemachte Probleme
weil enormer Leerstand produziert wird. Die Zahl der Menschen steigt nicht sondern sinkt .
Auch wenn du es nicht hören magst oder gar bestreitest ,die hohe Zahl der Migranten und Flüchtlinge ist zum Teil für Wohnungsknappheit
verantwortlich .Nur wenn man bereit ist muss man auch zu den daraus entstehenden Konsequenzen stehen.
Es wird gebaut auf Teufel kommt raus ,Ganze Stadtteile entstehen neu nur die Einwohnerzahl stagniert .
Deshalb bleibt die Frage wo haben diese Menschen vorher gewohnt die alle in diese zigtausenden Neubauwohnungen einziehen ?
Es wir ja weiter gebaut jede freie Fläche wird zugebaut . Es gibt doch schon heute Wohnviertel mit älterem Baubestand wo
fast ausschließlich Migranten leben . Wohnungsnot bestand in den ersten 30 Nachkriegsjahren . Heute besteht allenfalls ein Luxusproblem .
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Mi 17. Jan 2018, 17:49

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jan 2018, 17:45)

Es bleibt jeden vorbehalten Dinge nach eigener Sicht zu beurteilen . Die Städtischen Probleme sind hausgemachte Probleme
weil enormer Leerstand produziert wird. Die Zahl der Menschen steigt nicht sondern sinkt .
.



Diese Aussage ist im Hinblick auf Städte wie München, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart usw natürlich Unsinn.

Offensichtlich wohnst du in einer Stadt, die nicht zu den "Boom-Städten" zählt...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 17. Jan 2018, 18:16

Skull hat geschrieben:(17 Jan 2018, 08:58)

Nö.

Wenn User ständig Dinge wiederholen, die so weder stimmen, noch auf eine Gesamtgesellschaft übertragbar sind,
dann gehört es für mich dazu, sich dem entgegen zu stellen.

Wenn Menschen über die deutlich schwierigere Wohnsituation klagen,
wenn destatis die zunehmend schwierige Situation im Immmobilien- UND Wohnungsmarkt belegt,
wenn Politik und Öffentlichkeit dieses ebenfalls als Problem erkennen und thematisieren...

halte ich es für "legitim" aufzuzeigen, das subjektive eigene "Erfahrungen"
NICHT die Situation und Maßstab in (grossen) Städten ansatzweise wiedergeben.

Wenn man konkret die Historie in diesem Thread nimmt, ist dem diesen User bereits mehrmals aufgezeigt worden ist,
das es definitive Probleme durch das Steigen von Mieten und Immobilienpreise GIBT.

Auch wenn der User dieses mit Regelmässigkeit verneinen möchte...
...und ZUSÄTZLICH noch gegen bestimmte Menschen und Gruppen "Stimmung" macht.

mfg

Deine Letzte Bemerkung weise ich mit aller Deutlichkeit zurück . In wie fern mache ich gegen bestimmte Menschen und Gruppen
Stimmung . Oder entspricht es nicht der Tatsache das Wohnungsnot , wenn es sie denn gibt ,nicht auf Zuwanderung von
Millionen Menschen zurückzuführen ist und zwar in kürzester Zeit. Mehrere Millionen Menschen sind nach dem Ende der UDSSR
nach Deutschland geflüchtet .Wie hätte man denn bitte für alle diese Menschen Wohnraum bereitstellen sollen ?
Hätte man wissen müssen, dass alle diese Leute innerhalb weniger Jahre nach Deutschland kommen ? Diese Flut der Flüchtlinge
aus Staaten der ehemaligen UDSSR hält weiter an . Warum werden diese Leute alle in ohnehin überfüllte Großstädte untergebracht,
obwohl ganze Landstriche davon bedroht sind auszusterben . Die Ansiedlungspolitik läuft schief ,Wohnraum ist genug vorhanden oder
wird massenweise neu gebaut . Wohnungen werden natürlich teurer weil Baukosten und Ansprüche steigen . Wer Neubauwohnungen bezieht
wohnt in höchstem Luxus ,das kostet halt. Warum soll der Staat einseitig die Kosten für Wohnraum subventionieren ?
Tatsache ist , man hat Bürger ,die es im Laufe der Jahre zu höheren Einkommen gebracht haben, quasi aus den Wohnungen vertrieben,
weil man diese mit einer Fehlbelegungsabgabe belegt hat . Das war der Dank des Staates und die Anerkennung dafür, dass
sich Menschen angestrengt haben .(Übrigens in meinem Wohnort regieren seit 70 Jahren die Sozis. ) Ich kenne keine Stadt, die ich in den letzten 2 Jahren besucht habe wo nicht wie verrückt gebaut wird.
Nur wer in München in der Leopoldstraße wohnen will kann nicht erwarten das er dort eine Sozialwohnung findet .Der Wohnungsmarkt unterliegt den Gesetzen des Marktes . Der Leerstand in den Altbauvierteln ist riesig .
Der Staat ist kein Bauherr .Der kann nur Wohnungen bezuschussen .Das geschieht reichlich . Mehr geht nicht .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Do 18. Jan 2018, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 17. Jan 2018, 18:33

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jan 2018, 17:49)

Diese Aussage ist im Hinblick auf Städte wie München, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart usw natürlich Unsinn.

Offensichtlich wohnst du in einer Stadt, die nicht zu den "Boom-Städten" zählt...

Was bedeutet Boom Stadt? Warum zieht es denn die Menschen in diese Städte ? Warum verlassen die ihre ehemaligen Häuser
oder Wohnungen am Rande der ,wie du schreibst, Boom Städte, in der angeblich die Menschen hohen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt
sind . Massenarbeitsplätze entstehen nicht in Innenstädte ,diese sind eh voll bebaut da passt kein Stein mehr auf den anderen .
Wo soll man denn in München oder HH noch im Centrum zigtausende Wohnungen erstellen ohne bestehende Bauten abzureißen ?
Es ist doch einfach falsch zu behaupten es würde nicht gebaut . In unserer Stadt schießen die Neubauten wie Pilze aus der Erde
ohne dafür die nötigen Infrastrukturen zu schaffen .Jede Woche stehen neue Baugebiete zur Debatte ,selbst die Galopprennbahn will man bebauen .
Natürlich ist dort aus Kostengründen kein sozialer Wohnungsbau möglich . Aber selbst wenn ,werden Menschen daraus vertrieben
sobald ihr Einkommen etwas ansteigt .Bedeutet nichts anderes Leistung wird einmal mehr bestraft .
Der Staat ist kein Bauherr .Sollte er auch nie werden .
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Mi 17. Jan 2018, 18:36

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jan 2018, 18:33)

Was bedeutet Boom Stadt? Warum zieht es denn die Menschen in diese Städte ? n .



weil es dort Jobs gibt....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Mi 17. Jan 2018, 18:37

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jan 2018, 18:16)

D
Nur wer in München in der Leopoldstraße wohnen will kann nicht erwarten das er dort eine Sozialwohnung findet .Der Wohnungsmarkt unterliegt den Gesetzen des Marktes . Der Leerstand in den Altbauvierteln ist riesig .
.



was ist das für ein Nonsens?

WO gibt es in München "Leerstand in Altbauvierteln"?

In Großraum München gibt es zu wenig Wohnungen bis im Umkreis von 40 km vom Stadtkern
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Wähler » Mi 17. Jan 2018, 18:39

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jan 2018, 18:16)
(Übrigens in meinem Wohnort regieren seit 70 Jahren die Sozis. ) Ich kenne keine Stadt, die ich in den letzten 2 Jahren besucht habe wo nicht wie verrückt gebaut wird.
Nur wer in München in der Leopoldstraße wohnen will kann nicht erwarten das er dort eine Sozialwohnung findet .Der Wohnungsmarkt unterliegt den Gesetzen des Marktes . Der Leerstand in den Altbauvierteln ist riesig .
Der Staat ist kein Bauherr .Der kann nur Wohnungen bezuschussen .Das geschieht reichlich . Mehr geht nicht

Natürlich kann der deutsche Staat mehr machen. Er kann auch in München die Bodenspekulation durch eine neue Grundsteuer eindämmen. München hat seine städtischen Wohnungsbaugesellschaften noch nicht verkauft, wie zum Beispiel Dresden. In den Großstädten könnten mehr Wohnungsbaugenossenschaften zum Zug kommen, wenn die Bodenspekulation wirklich eingedämmt würde. Deine Vorstellung von Marktwirtschaft sei Dir unbenommen, aber sieh auch einmal den anderen Standpunkt, wie ihn zum Beispiel Hans Jochen Vogel vertritt:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/woh ... -1.3745258
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 17. Jan 2018, 19:47

Warum wohl wurden "Alternative Fakten" "Unwort 2017" ?
BR hat geschrieben:"Alternative Fakten" ist Unwort des Jahres. Es sei "der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen".
Weil es zunehmend Menschen gibt, welche das was sie für wichtig und richtig halten den Platz von Fakten einnimmt.

In folge sind die Anhänger dieser "neuen Wirklichkeit" bei Zweifeln an ihrer hausgemachten Wirklichkeit, mindest so aufgebracht, wie es sonst nur beim verneinen / bezweifeln von Fakten der Fall ist.

Nun steht der stets empörte PD mit der Nennung von nachprüfbaren Quellen für seine Behauptungen, gleichgültig um welches Thema es gehen mag deutlich auf dem"Kriegsfuß".
PD hat geschrieben:Mehrere Millionen Menschen sind nach dem Ende der UDSSR
nach Deutschland geflüchtet

PD hat geschrieben:Diese Flut der Flüchtlinge aus Staaten der ehemaligen UDSSR hält weiter an

Belege - Quellen ???

Was tatsächlich passiert ist - mal Fakten - Quelle "Mediendienst Integration" BAMF-Studie 21.08.2014 | Wie geht es den Aussiedlern in Deutschland?

Ansonsten gibt es bei PD die üblichen unzusammenhängenden "Fakten" die er sich meist selbst ausdenkt - aus eigentlichen Aussiedlern - Überbleibsel die eigentlich das duzendjährige Reich zu verantworten hätte - werden bei PD mal schnell zu "Flüchtlingen" und das seit 2010 jährlich ~2.200 weiter zu uns kommen, empfinde ich durchaus weder als sensationell und der Druck auf den Wohnungsmarkt in einem Land mit ~82 Millionen Einwohnern dürfte nun wirklich niemanden vom Hocker reißen...

PD "wo nicht wie verrückt gebaut wird" - Quelle : destatis 2017 "bauen wie verückt ?" oder als Grafik : Quelle statista "Baufertigstellungen von Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden* in Deutschland in den Jahren 2001 bis 2016 (in Tausend)"

Alles in allem Tendenz - ein Schuldiger muss her - am besten eignen sich dazu Flüchtlinge und alle die man dazu erklärt...
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 17. Jan 2018, 20:02

Wähler hat geschrieben:Natürlich kann der deutsche Staat mehr machen. Er kann auch in München die Bodenspekulation durch eine neue Grundsteuer eindämmen. München hat seine städtischen Wohnungsbaugesellschaften noch nicht verkauft, wie zum Beispiel Dresden.

Da waren "wir alle" mal lieber was Karlsruhe zur Grundsteuer zu sagen hat :( : Quelle: SPON (15.01.2018)"Grundsteuer vor dem Verfassungsgericht | Unter jedem Dach droht ein Ach"
SPON hat geschrieben:Es gibt etwas, das verbindet den Bewohner einer Einzimmerwohnung in der Großstadt mit der Villenbesitzerin auf dem Lande: Beide zahlen Grundsteuer. Hausbesitzer müssen die Steuer direkt abführen, auf Mieter wird sie über die Nebenkosten abgewälzt.

Doch wer wie viel bezahlt, könnte sich bald ändern. Denn die Grundsteuer ist in Karlsruhe gelandet. Am Dienstag verhandelt das Bundesverfassungsgericht mündlich über mehrere Verfassungsbeschwerden und Vorlagen des Bundesfinanzhofs zur Steuer. Damit ziehen die Richter eine Reform an sich, die bereits seit Jahrzehnten angemahnt wird und in der es um Bewertungsmaßstäbe geht, die zum Teil noch aus der NS-Zeit stammen.
Glaubt irgendwer es könnte "billiger" werden :?: Nebenkosten sind ohnedies eine Art "zweiter Miete". Wer kann, wird die eventuelle Erhöhung (noch weiß keiner was draus wird - besonders "Ostgrundstücke" gelten als "unterbewertet") auf "seine" Mieter abwälzen. Lachen darf vermutlich nur der Staat - also "wir"..... :dead:
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Do 18. Jan 2018, 15:43

Wähler hat geschrieben:(17 Jan 2018, 18:39)

Natürlich kann der deutsche Staat mehr machen. Er kann auch in München die Bodenspekulation durch eine neue Grundsteuer eindämmen. München hat seine städtischen Wohnungsbaugesellschaften noch nicht verkauft, wie zum Beispiel Dresden. In den Großstädten könnten mehr Wohnungsbaugenossenschaften zum Zug kommen, wenn die Bodenspekulation wirklich eingedämmt würde. Deine Vorstellung von Marktwirtschaft sei Dir unbenommen, aber sieh auch einmal den anderen Standpunkt, wie ihn zum Beispiel Hans Jochen Vogel vertritt:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/woh ... -1.3745258


Dann erzähle doch an welchen Plätzen man in den Städten bauen kann . Es geht nicht um einige wenige Baulücken sondern
um Flächen wo man tausende Wohnungen erstellen kann . In den ersten 30 Nachkriegsjahren hat man diese Flächen gehabt und bebaut .
Mir ist nicht bekannt dass Wohnungen nun alle in teuren Luxuswohnungen umgewandelt wurden ..
Die Grundsteuer wurde gerade erhöht allerdings legt man diese Kosten auf Mieten um . Merkst du noch etwas ?
Laut Voraussagen sinkt die Bevölkerung bis 2050 um 20 % .Trotzdem wird gebaut wie verrückt nur du merkst es nicht
weil du mit Scheuklappen herumläufst . Wenn in wenigen Jahren die Flüchtlinge zurückgeführt werden kannst du deren ehemaligen Unterkünfte preiswert als sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stellen .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Do 18. Jan 2018, 16:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Positiv Denkender » Do 18. Jan 2018, 16:12

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jan 2018, 18:37)

was ist das für ein Nonsens?

WO gibt es in München "Leerstand in Altbauvierteln"?

In Großraum München gibt es zu wenig Wohnungen bis im Umkreis von 40 km vom Stadtkern


Nonsens ? für dich . Die meisten Arbeitsplätze entstehen doch nicht in Citylage sondern an den Stadträndern .
Ich kann das in unserem Einzugsbereich sehen .Daimler liegt am östlichen Rand der Stadt . Aus den Randgebieten kommt man dort schneller
hin als wenn jemand aus der City dorthin fährt .GVZ ,Hafen Acelor ,Daimler Atlas , Unternehmen wo insgesamt mehr als 100000 Menschen
beschäftigt sind liegen nicht in der Stadt sondern an den Rändern .Aus den Speckgürtel kommt man dort schneller hin als aus der Innenstadt .
Man hat hier den gesamten Hafen zugebaut und mit der Überseestadt tausende neue Wohnungen geschaffen, ohne das die Zahl
der Einwohner nennenswert gestiegen ist . Wo haben die Menschen nur vorher gewohnt ? Neubauten kosten eben, deshalb sind diese nicht für den sozialen Wohnungsbau geeignet .
Trotzdem sind diese Wohnungen fast alle weg .Ist doch wohl ein Zeichen, dass die Mieten dort aufgebracht werden können .
Ca 30 % der Menschen leben in "Trabantenstädte " die zwischen den 50er und 8oer Jahren erstellt wurden .
Heute leben dort Menschen aus 100 verschiedenen Nationen . Alles sozialer Wohnungsbau. Du willst mir nun erzählen dass die hohe Zahl der Migranten
auf den Bezug von Sozialwohnungen keinen Einfluss hatte ? Wohnungsbau ist nicht Sache der Städte ,die können nur
Baugrund zur Verfügung stellen wenn vorhanden .Ist aber kaum noch . Vermarkten und vermieten müssen Wohnungen Investoren .
Nun kann man natürlich dafür plädieren, noch mehr Partyvolk in die Städte zu holen . Nur wohin? oder bist du ein Fan von Hochhäusern ?
Darin wollen schon heute keine Menschen mehr wohnen .Die werden abgerissen .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Do 18. Jan 2018, 16:47, insgesamt 1-mal geändert.

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