Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

In diesem Forum werden Themen rund um die sozialen Sicherungsysteme diskutiert.
Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosengeld 2 (HartzIV), Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch.

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Alana4
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Alana4 » Mi 21. Feb 2018, 18:49

KarlRanseier hat geschrieben:(21 Feb 2018, 18:43)

In einem Punkt muss ich widersprechen: Wenn Du 125 Jahre oder älter wirst, dann ärgerst Du Dich, keinen Riestervertrag abgeschlossen zu haben. .....


au Backe, das ist aber jetzt echt doof. Warum habe ich nicht auf den FinanzFuzzi gehört.....5x hat der hier geklingelt, weil er glaubte, ich würde "riester" nicht verstehen. Ich hab nämlich immer nur verstanden, dass der mir Geld wegnehmen will, jeden Monat! Mhm.....na gut....an meinem 125. Geburtstag mache ich dann die letzte Flasche Schampus auf......hab ich eben Pech gehabt.
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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Skull
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Re: Re:

Beitragvon Skull » Mi 21. Feb 2018, 18:53

KarlRanseier hat geschrieben:(21 Feb 2018, 18:34)

Denkaufgabe für Dich:

1. In den Vorständen welcher Konzerne saßen die unabhängigen Experten -"Lobbyisten" sagt man nicht-, die GerHartz den Ungetönten darin berieten, wie weit er das Rentenniveau senken soll, damit es in Deutschland endlich wieder echte Altersarmut gibt?

a) Autokonzerne
b) Energieriesen
c) Versicherungskonzerne?

2. In den Vorständen welcher Konzerne saßen die unabhängigen Experten, die die deutsche Regierung berieten, dass sie die Folgekosten der Kernenergienutzung weitestgehend dem Steuerzahler aufzubürden habe?

a) Autokonzerne
b) Energieriesen
c) Versicherungskonzerne

OFF TOPIC.

Erkläre mal warum Fachleute aus Automobilkonzerne über die Rentenproblematik beraten sollten ?
Oder über die Kosten der Energiepolitik ? :p

Meines Wissens ist es meist so, das Sach-Experten zu Sach-Themen gehört werden und beratend aktiv sind.
Meistens ja nicht einseitig. Verschiedene Experten von und mit verschiedenen Standpunkten.

Natürlich haben diese Leute auch die Perspektive aus Ihrer Situation heraus zu vermitteln. (Lobbyismus).
Es ist aber nicht so, das ein einziger Lobbyist die Entscheidung beeinflusst.

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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 21. Feb 2018, 19:02

KarlRanseier hat geschrieben:(21 Feb 2018, 18:43)

In einem Punkt muss ich widersprechen: Wenn Du 125 Jahre oder älter wirst, dann ärgerst Du Dich, keinen Riestervertrag abgeschlossen zu haben. Für Menschen, die früher sterben, lohnt sich Riester nicht, es war ja auch mehr als Subvention für die Versicherungen gedacht, die prächtig daran verdienen würden, wenn es genügend Dumme gäbe, die auf diesen Scheiß hereinfallen. Auch Riester selbst verdiente prächtig daran... :thumbup:


Naja. So schlecht ist Riester auch wieder nicht. Für den Normalo, der sich prinzipiell nicht um Geldanlage kümmern will, ist das schon eine gute Sache. Du managst dein Vermögen wohl lieber selber. Da kann man natürlich mit entsprechendem Sachverstand mehr raus holen.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Mahmoud » Mi 21. Feb 2018, 19:09

Armut in Deutschland? Das Thema halte ich für massiv überbewertet.
Passt aber in die heutige Zeit: Man kann damit zeigen, daß man "betroffen" und "emphatisch" ist, beides ganz ganz tolle und wichtige Eigenschaften.

Es wird immer Leute geben, die am unteren Level herumkrebsen, weil sie weniger intelligent sind oder faul und bequem oder Beides. Darwinismus ist schließlich keine Weltanschauung, sondern ein wissenschaftlicher Fakt.

Zu sagen, man sei gegen Darwinismus ist etwa so, als wenn man sagen würde, man sei dagegen, daß sich die Erde um die Sonne dreht.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon KarlRanseier » Mi 21. Feb 2018, 19:21

Mahmoud hat geschrieben:(21 Feb 2018, 19:09)

Armut in Deutschland? Das Thema halte ich für massiv überbewertet.
Passt aber in die heutige Zeit: Man kann damit zeigen, daß man "betroffen" und "emphatisch" ist, beides ganz ganz tolle und wichtige Eigenschaften.

Es wird immer Leute geben, die am unteren Level herumkrebsen, weil sie weniger intelligent sind oder faul und bequem oder Beides. Darwinismus ist schließlich keine Weltanschauung, sondern ein wissenschaftlicher Fakt.

Zu sagen, man sei gegen Darwinismus ist etwa so, als wenn man sagen würde, man sei dagegen, daß sich die Erde um die Sonne dreht.



Gerade im Westen Deutschlands gibt es extrem viele religiöse Kapitalismusfanatiker, die sehen es wirklich so, wie Du es beschreibst. Ihr Gott ist die Börse, ihr Glauben ist "Wachstum". Mit Argumenten braucht man da nicht zu kommen...
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Skull » Mi 21. Feb 2018, 19:26

KarlRanseier hat geschrieben:(21 Feb 2018, 19:21)

Mit Argumenten braucht man da nicht zu kommen...

Welche Argumente...wofür ... oder wogegen ?

Um was KONKRETES geht es da ?

HIER in diesem Thread geht es übrigens ... um das Thema Armutsgefährdung...

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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Mahmoud » Mi 21. Feb 2018, 19:29

Mag wohl sein. Ich zähle mich nicht dazu. Im Gegenteil: Ich sehe "Wachstum um jeden Preis" sehr kritisch. Ich sage nur, das Thema Armut wird massiv überbewertet und Viele haben es sich selbst zuzuschreiben.
Man muss dafür sorgen, daß Alle möglichst gleiche Startbedingungen haben. Aber auch dann wird es Gewinner und Verlierer geben. Das ist halt so.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 21. Feb 2018, 19:31

KarlRanseier hat geschrieben:(21 Feb 2018, 19:21)

Gerade im Westen Deutschlands gibt es extrem viele religiöse Kapitalismusfanatiker, die sehen es wirklich so, wie Du es beschreibst. Ihr Gott ist die Börse, ihr Glauben ist "Wachstum". Mit Argumenten braucht man da nicht zu kommen...


Ach du bist aus dem Osten der Republik? Wie alt? Hast du das repressive System in der DDR schon bei vollem Sachverstand mitbekommen?
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Mahmoud » Mi 21. Feb 2018, 19:34

Es gibt viele Menschen, die glauben, wenn Alle so ziemlich den gleichen Lebensstandard hätten, dann sei das gerecht.
Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall!
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Boracay » Mi 21. Feb 2018, 19:44

KarlRanseier hat geschrieben:(21 Feb 2018, 18:43)

In einem Punkt muss ich widersprechen: Wenn Du 125 Jahre oder älter wirst, dann ärgerst Du Dich, keinen Riestervertrag abgeschlossen zu haben. Für Menschen, die früher sterben, lohnt sich Riester nicht, es war ja auch mehr als Subvention für die Versicherungen gedacht, die prächtig daran verdienen würden, wenn es genügend Dumme gäbe, die auf diesen Scheiß hereinfallen. Auch Riester selbst verdiente prächtig daran... :thumbup:


Riester lohnt sich vor allem für Familien mit vielen Kids. Ab zwei Kindern lohnt es sich immer, da sinkt die die notwendige Lebenserwartung auf unterhalb der Durchschnittlichen ab. Für Gutverdiener mit noch mehr Kindern wird es dann richtig attraktiv. Als Single lohnt es sich absolut nicht.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Ger9374 » Mi 21. Feb 2018, 20:03

Materielle armut , oder das risiko dort hin zu gelangen sehe ich eher als bedürftigkeit.
Armut ist Hunger und das man die Grundbedürfnisse des Lebens nicht aus eigener Kraft mehr erfüllen kann.
Hungern muss niemand in diesem Land,
Grundbedürfnisse zu erfüllen hilft der Sozialstaat.
Wer sich den Regeln dieses Staates entzieht , hat selbst die verantwortung für sich zu tragen.
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Odin1506 » Mi 21. Feb 2018, 20:16

Ger9374 hat geschrieben:(21 Feb 2018, 20:03)

Materielle armut , oder das risiko dort hin zu gelangen sehe ich eher als bedürftigkeit.
Armut ist Hunger und das man die Grundbedürfnisse des Lebens nicht aus eigener Kraft mehr erfüllen kann.
Hungern muss niemand in diesem Land,
Grundbedürfnisse zu erfüllen hilft der Sozialstaat.
Wer sich den Regeln dieses Staates entzieht , hat selbst die verantwortung für sich zu tragen.


Und wieder eine falsche Aussage.
Jeder Obdachlose hier in Deutschland hat noch nicht einmal eine Krankenversicherung.
Also nichts mit Grundbedürfnisse werden hier erfüllt.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 21. Feb 2018, 20:37

Odin1506 hat geschrieben:(21 Feb 2018, 20:16)

Und wieder eine falsche Aussage.
Jeder Obdachlose hier in Deutschland hat noch nicht einmal eine Krankenversicherung.
Also nichts mit Grundbedürfnisse werden hier erfüllt.


Dann muss er sich halt drum kümmern, dann kriegt er die auch.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Odin1506 » Mi 21. Feb 2018, 20:48

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(21 Feb 2018, 20:37)

Dann muss er sich halt drum kümmern, dann kriegt er die auch.


Wenn jemand obdachlos geworden ist, dann bekommt dieser jemand keine Krankenversicherung.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon KarlRanseier » Mi 21. Feb 2018, 20:50

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(21 Feb 2018, 20:37)

Dann muss er sich halt drum kümmern, dann kriegt er die auch.



Du lebst wohl in einem Rechtsstaat? :rolleyes:

Ich selbst war einst "Aufstocker". Ich kam mit meiner Selbständigkeit fast über die Runden, die Sozialversicherungsbeiträge konnte ich hingegen nicht zahlen. Also beantragte ich Hartz.
Die Antwort war, dass ich Wohngeld beantragen solle. Das wurde allerdings abgelehnt, weil ich "zu viel" verdiente. Den Ablehnungsbescheid brachte ich persönlich zum "Jobcenter". Natürlich passierte nichts. 6 Monate lang. Die Krankenkasse, die ja über ein halbes Jahr lang keine Beiträge erhielt, drohte bereits mit Pfändung.

Das Jobcenter hatte also äußerst viel Zeit. Und mit Obdachlosen gehen sie mit Sicherheit noch widerlicher um. Grundrechte gibt es hierzulande eben nicht für Jeden.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 21. Feb 2018, 20:54

Odin1506 hat geschrieben:(21 Feb 2018, 20:48)

Wenn jemand obdachlos geworden ist, dann bekommt dieser jemand keine Krankenversicherung.


Wie geschrieben. Kümmern muss man sich schon drum.
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Realist2014 » Mi 21. Feb 2018, 21:55

Odin1506 hat geschrieben:(21 Feb 2018, 20:48)

Wenn jemand obdachlos geworden ist, dann bekommt dieser jemand keine Krankenversicherung.



aufgrund welcher Rechtsgrundlage?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Boracay » Mi 21. Feb 2018, 22:31

Odin1506 hat geschrieben:(21 Feb 2018, 20:48)

Wenn jemand obdachlos geworden ist, dann bekommt dieser jemand keine Krankenversicherung.


Absurder Blödsinn. Natürlich können sich Obdachlose gratis krankenversichern. Die 80€ Zuzahlung pro Jajr bekommen Sie sogar auf Antrag erstattet.

Wie kommst du auf so ein Zeug???
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon KarlRanseier » Mi 21. Feb 2018, 23:00

Boracay hat geschrieben:(21 Feb 2018, 22:31)

Absurder Blödsinn. Natürlich können sich Obdachlose gratis krankenversichern. Die 80€ Zuzahlung pro Jajr bekommen Sie sogar auf Antrag erstattet.

Wie kommst du auf so ein Zeug???



Wie kommt es dann, dass immer mehr Menschen hierzulande ihren Krankenversicherungsschutz verlieren? :?: :?: :?:

Sind seit GerHartzens Reformen die Leute einfach faul und blöde geworden?

Warum wird Bedürftigen aus nichtigem Anlass Miete und Krankenversicherung gestrichen, wenn diese Dinge zu den Grundbedürfnissen gehören und die Würde des Menschen, glaubt man dem Grundgesetz, an Merkels Billigstandort "unantastbar" ist? :?: :?: :?:
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Re: Armut/Armutsgefährdung in Deutschland erreicht Rekordwert seit der Wiedervereinigung

Beitragvon Boracay » Mi 21. Feb 2018, 23:04

Skull hat geschrieben:(21 Feb 2018, 07:43)

Ich bestreite doch nicht diese 4 Punkte. Nur gibt es da noch weitere ausschlaggebende Gründe.

Soooo einfach ... ist es ja nicht.

Und WENN es auch so einfach WÄRE, ändert es nichts am Sachverhalt der ... Armutsgefährdung. ;)

mfg


Nein - das sind die einzigen Gründen für das minimale steigen der Armutsgefährdung. Entfernt man diesen Effekt wird man feststellen das die Armutsgefährdung (Deutsche Berufstätige und Familien) massiv gesunken ist.

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