Wohnungspolitik

In diesem Forum werden Themen rund um die sozialen Sicherungsysteme diskutiert.
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Bielefeld09
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 1. Aug 2018, 20:53

Misterfritz hat geschrieben:(01 Aug 2018, 21:37)

Nein, zumindest wenn es um Studenten geht.
Im übrigen finde ich es interessant, dass die Eltern klagen, statt ihrem Nachwuchs nahezulegen, in einer preisgünstigeren Stadt zu studieren.
Ich schätze, das Studium ist in der Qualität in Görlitz nicht schlechter als in München - vor Allem, wenn man nicht nebenher arbeiten muss. Der Fun-Factor mag anders sein, aber es ist Studium, der Grundstein für späteres Berufsleben.

Ich werde diese Diskussion nicht durch deine absurde Studienplatzwahlwohnanfrage fortführen.
Du bist an dieser Stelle entlarvt,
Und vielleicht erkennst du auch an,
das wir auch weitere Probleme in der Wohnungsbaupolitik haben!
Oder hätte ich Sie siezen müssen?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » Mi 1. Aug 2018, 20:57

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Aug 2018, 21:53)

Ich werde diese Diskussion nicht durch deine absurde Studienplatzwahlwohnanfrage fortführen.
Du bist an dieser Stelle entlarvt,
Und vielleicht erkennst du auch an,
das wir auch weitere Probleme in der Wohnungsbaupolitik haben!
Oder hätte ich Sie siezen müssen?

1. Ich duze in Foren.
2. Anrede schreibe ich aber immer gross :D
3. Ich hatte aber eben NUR auf die Situation von Studenten geantwortet. Und die haben die Möglichkeit, durch Studienplatzwahl ihre Kosten zu reduzieren, was Arbeitnehmer eben nicht haben.
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Teeernte
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Aug 2018, 21:14

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Aug 2018, 21:01)

Und den Rest zahlen die Eltern,
wenn sie es können!
Soviel zur Wohnungspolitik und Bildungsgerechtigkeit.
Aber man darf eben nicht alles durcheinander bringen,, oder?
Es ist wieder mal zum fremdschämen! :mad:


Oder Student geht ARBEITEN. Hab ich auch machen müssen.....und das ist über 30 Jahre her...
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Bielefeld09
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 1. Aug 2018, 21:18

Misterfritz hat geschrieben:(01 Aug 2018, 21:57)

1. Ich duze in Foren.
2. Anrede schreibe ich aber immer gross :D
3. Ich hatte aber eben NUR auf die Situation von Studenten geantwortet. Und die haben die Möglichkeit, durch Studienplatzwahl ihre Kosten zu reduzieren, was Arbeitnehmer eben nicht haben.

Na denn hätten Sie ja Punkt 1+2 geklärt.
Nur warum erklärst du bei einer desolaten Wohnungsbaupolitik in den Ballungszentren
permanent den Fehler der Studenten?
Erklär doch einfach mal die Obdachlosigkeit von 63% deutschen Obdachlosen!
Tendenz steigend!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » Mi 1. Aug 2018, 21:19

Teeernte hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:14)

Oder Student geht ARBEITEN. Hab ich auch machen müssen.....und das ist über 30 Jahre her...
Ich habe mein Studium auch komplett selbst finanziert, mit Halbtagsarbeit.
Gut, das geht mit Bachelor- und Masterstudium wohl nicht mehr so gut.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » Mi 1. Aug 2018, 21:20

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:18)

Na denn hätten Sie ja Punkt 1+2 geklärt.
Nur warum erklärst du bei einer desolaten Wohnungsbaupolitik in den Ballungszentren
permanent den Fehler der Studenten?
Erklär doch einfach mal die Obdachlosigkeit von 63% deutschen Obdachlosen!
Tendenz steigend!
Ich bin hier nicht der Erklärbär - ausserdem solltest Du die 63% belegen.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 1. Aug 2018, 21:21

Teeernte hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:14)

Oder Student geht ARBEITEN. Hab ich auch machen müssen.....und das ist über 30 Jahre her...

Ich auch!
Aber wir leben in 2018.
Und wann hast du ein Zimmer gesucht?
Aber nebenbei, hier geht es um Wohnungspolitik!
Nicht um Studis!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 1. Aug 2018, 21:33

Misterfritz hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:20)

Ich bin hier nicht der Erklärbär - ausserdem solltest Du die 63% belegen.

Ich muss hier nichts belegen!
Aber nur für dich.
Du kannst es ja in der NW nachlesen.
Möchtest du das Problem nun auf einer sachlichen Ebene weiterführen
oder glaubst : Wohnungsnot ist ein Problem von Bielefeld 09 ?
Ich frag ja nur!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Aug 2018, 21:34

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:21)

Ich auch!
Aber wir leben in 2018.
Und wann hast du ein Zimmer gesucht?
Aber nebenbei, hier geht es um Wohnungspolitik!
Nicht um Studis!


Wer teuere Wohnungen in Gegenden mit hohen Quadratmeterpreisen ALIMENTIERT - und diese mit Personen belegt, die dort nicht wohnen MÜSSEN -
kann von Politik keine AHNUNG haben.
Was passiert ?

Der MARKT wird durch Staatsgeld ausser Kraft gesetzt - und der MANGEL durch Fehlbelegung weiter verschärft.

Weiteres Geld in den Bau stecken ? >> wird Quadratmeterpreise und Baupreise treiben... MARKT. Preise Steigen WEITER.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 1. Aug 2018, 22:02

Teeernte hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:34)

Wer teuere Wohnungen in Gegenden mit hohen Quadratmeterpreisen ALIMENTIERT - und diese mit Personen belegt, die dort nicht wohnen MÜSSEN -
kann von Politik keine AHNUNG haben.
Was passiert ?

Der MARKT wird durch Staatsgeld ausser Kraft gesetzt - und der MANGEL durch Fehlbelegung weiter verschärft.

Weiteres Geld in den Bau stecken ? >> wird Quadratmeterpreise und Baupreise treiben... MARKT. Preise Steigen WEITER.

Welches Staatsgeld setzt welchen Mark ausser Kraft?
Welches Beispiel am Wohnungsmarkt bitte?
Ich möchte es nur verstehen!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Aug 2018, 22:14

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Aug 2018, 23:02)

Welches Staatsgeld setzt welchen Mark ausser Kraft?
Welches Beispiel am Wohnungsmarkt bitte?
Ich möchte es nur verstehen!


Jouuu...

Wenn Du 300 Wohnungen in München hast....und die zB mit Beamten aus Hamburg zur Schulung in München füllst - werden DIR die 300 Wohnungen fehlen.

Andere 500 Leute werden dann weiter 300 Wohnungen suchen.. - 100 haben so viel Geld - dass sie gern das Doppelte für ein Wohnung bezahlen können.... der Preis steigt.

100 andere werden für die eben genannten( mit Geld) .....ihre Wohnung verlieren.....der Preis steigt. ....auf das DOPPELTE !

Die Beamten aus HAmburg sind nur ein Beispiel. Da kannst Du jeden einsetzen - der dort GELD vom Staat für eine Wohnung kassiert- diese selbst nicht zahlen kann.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 1. Aug 2018, 22:26

Teeernte hat geschrieben:(01 Aug 2018, 23:14)

Jouuu...

Wenn Du 300 Wohnungen in München hast....und die zB mit Beamten aus Hamburg zur Schulung in München füllst - werden DIR die 300 Wohnungen fehlen.

Andere 500 Leute werden dann weiter 300 Wohnungen suchen.. - 100 haben so viel Geld - dass sie gern das Doppelte für ein Wohnung bezahlen können.... der Preis steigt.

100 andere werden für die eben genannten( mit Geld) .....ihre Wohnung verlieren.....der Preis steigt. ....auf das DOPPELTE !

Die Beamten aus HAmburg sind nur ein Beispiel. Da kannst Du jeden einsetzen - der dort GELD vom Staat für eine Wohnung kassiert- diese selbst nicht zahlen kann.

Nun mal ehrlich!
Das erklärt die Wohnungsnot in Leipzig, Eisenach oder Berlin?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Aug 2018, 22:48

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Aug 2018, 23:26)

Nun mal ehrlich!
Das erklärt die Wohnungsnot in Leipzig, Eisenach oder Berlin?


Eisenach kannste streichen...

Dem vom IVD bei dem Kongress vorgelegten neuen Preisspiegel zufolge liegen die Mieten für Wohnungen, die zwischen 1990 und 2000 gebaut oder umfassend saniert wurden, in Erfurt in guter Lage im Schnitt bei 7,30 Euro pro Quadratmeter. In Jena würden 8,00 Euro fällig, in Eisenach 4,90 Euro, in Altenburg 4,50 Euro, in Suhl und Meiningen 5,50 Euro und in Nordhausen 4,70 Euro. Der Spitzenwert in Jena habe 10,00 Euro pro Quadratmeter betragen.
https://www.focus.de/regional/erfurt/an ... 66446.html

Mach das "Pendeln" teuer//oder langdauernd durch Stau....dann werden die Wohnungen in den Städten teuer..

Pendlerverflechtungen im Großraum Leipzig
Datei ist nicht barrierefreiDownload (PDF, 217KB, Datei ist nicht barrierefrei) https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Raumen ... ungen.html
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Wähler » Sa 4. Aug 2018, 14:22

Teeernte hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:34)
Wer teuere Wohnungen in Gegenden mit hohen Quadratmeterpreisen ALIMENTIERT - und diese mit Personen belegt, die dort nicht wohnen MÜSSEN -
kann von Politik keine AHNUNG haben.

Du möchtest also, dass Geringverdiener, die in öffentlichen Dienstleistungsberufen mit Schichtarbeit im Innenraum tätig sind, soweit hinaus an die Grenzen des Außenraumes von Ballungszentren pendeln, bis sie entsprechend den Marktgesetzen bezahlbaren Wohnraum finden?
Das ist nicht nur unsozial den geringverdienenden Pendlern gegenüber, sondern auch eine indirekte Subventionierung von Grundstücks- und Immobilienbesitzern im Innenraum durch öffentliche Steuergelder, von denen mehr Infrastruktur für die Pendler vorgehalten werden muss, als bei einer besseren Durchmischung nötig wäre.
Eigentlich müssten nämlich die unverdienten Grundstückspreis - und Immobilienpreissteigerungen in den Innenstädten auf Grund von guter Infrastrukturlage abgeschöpft werden, um damit das Mehr an Pendlerinfrastruktur oder sozialen Wohnungsbau in den Innenstädten zu finanzieren.
Aber Preisbildungen in der Marktwirtschaft sind natürlich per Definition immer fair. ;)
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » So 5. Aug 2018, 20:48

Wähler hat geschrieben:(04 Aug 2018, 15:22)

Du möchtest also, dass Geringverdiener, die in öffentlichen Dienstleistungsberufen mit Schichtarbeit im Innenraum tätig sind, soweit hinaus an die Grenzen des Außenraumes von Ballungszentren pendeln, bis sie entsprechend den Marktgesetzen bezahlbaren Wohnraum finden?
Das ist nicht nur unsozial den geringverdienenden Pendlern gegenüber, sondern auch eine indirekte Subventionierung von Grundstücks- und Immobilienbesitzern im Innenraum durch öffentliche Steuergelder, von denen mehr Infrastruktur für die Pendler vorgehalten werden muss, als bei einer besseren Durchmischung nötig wäre.
Eigentlich müssten nämlich die unverdienten Grundstückspreis - und Immobilienpreissteigerungen in den Innenstädten auf Grund von guter Infrastrukturlage abgeschöpft werden, um damit das Mehr an Pendlerinfrastruktur oder sozialen Wohnungsbau in den Innenstädten zu finanzieren.
Aber Preisbildungen in der Marktwirtschaft sind natürlich per Definition immer fair. ;)


Nö - ich würde Leuten, die GARNICHT arbeiten - und vom Staat die Wohnung bezahlt bekommen - diese mittels einem Programm umzusiedeln...
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » So 5. Aug 2018, 21:06

Wähler hat geschrieben:(04 Aug 2018, 15:22)

Du möchtest also, dass Geringverdiener, die in öffentlichen Dienstleistungsberufen mit Schichtarbeit im Innenraum tätig sind, soweit hinaus an die Grenzen des Außenraumes von Ballungszentren pendeln, bis sie entsprechend den Marktgesetzen bezahlbaren Wohnraum finden?
Das ist nicht nur unsozial den geringverdienenden Pendlern gegenüber, sondern auch eine indirekte Subventionierung von Grundstücks- und Immobilienbesitzern im Innenraum durch öffentliche Steuergelder, von denen mehr Infrastruktur für die Pendler vorgehalten werden muss, als bei einer besseren Durchmischung nötig wäre.
Eigentlich müssten nämlich die unverdienten Grundstückspreis - und Immobilienpreissteigerungen in den Innenstädten auf Grund von guter Infrastrukturlage abgeschöpft werden, um damit das Mehr an Pendlerinfrastruktur oder sozialen Wohnungsbau in den Innenstädten zu finanzieren.
Aber Preisbildungen in der Marktwirtschaft sind natürlich per Definition immer fair. ;)

Nö, nö.

Früher gab es Dienstbotenunterkünfte. Mussten die Arbeitgeber dafür sorgen.

Soll der öffentliche Dienst eben für die Kosten aufkommen. Wenn er billige Arbeitskräfte will, muss er für entsprechende Unterkünfte sorgen.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » So 5. Aug 2018, 22:06

Senexx hat geschrieben:(05 Aug 2018, 22:06)

Nö, nö.

Früher gab es Dienstbotenunterkünfte. Mussten die Arbeitgeber dafür sorgen.

Soll der öffentliche Dienst eben für die Kosten aufkommen. Wenn er billige Arbeitskräfte will, muss er für entsprechende Unterkünfte sorgen.

So ist das nicht mehr!
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Mo 6. Aug 2018, 22:13

Teeernte hat geschrieben:(05 Aug 2018, 21:48)

Nö - ich würde Leuten, die GARNICHT arbeiten - und vom Staat die Wohnung bezahlt bekommen - diese mittels einem Programm umzusiedeln...



dorthin, wo Wohnungsleerstand herrscht...

also in den Osten...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Wähler » Di 7. Aug 2018, 05:52

Teeernte hat geschrieben:(05 Aug 2018, 21:48)
Nö - ich würde Leuten, die GARNICHT arbeiten - und vom Staat die Wohnung bezahlt bekommen - diese mittels einem Programm umzusiedeln...

Realist2014 hat geschrieben:(06 Aug 2018, 23:13)
dorthin, wo Wohnungsleerstand herrscht...
also in den Osten...

Rechtlich ist es nach EU-Recht nur erlaubt, Flüchtlinge aus Drittstaaten von außerhalb der EU umzusiedeln:
https://de.wikipedia.org/wiki/Umsiedler ... chen_Union
Für EU-Bürger gilt die Niederlassungsfreiheit. Der Sozialhilfeanspruch an ihrem Wohnort gilt in Deutschland für alle EU-Bürger, wenn sie in Deutschland eine gewisse Zeitspanne gearbeitet haben. Da müßten also viele Gesetze im Sozial- und Rechtsstaat Deutschland und EU-Verordnungen geändert werden.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » Sa 11. Aug 2018, 07:38

Proteste gg. "Sozialen" Wohnungsbau

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 22616.html

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