Wohnungspolitik

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Realist2014
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Mi 25. Jul 2018, 16:20

Bielefeld09 hat geschrieben:(24 Jul 2018, 22:55)

#
Warum verkaufen dann Städte, Gemeinden und Länder,
Wohnungen an private Betreiber?
Hat da der Rechtsstaat nicht reagiert
oder sind da Bürger nicht einfach verkauft worden?
Auch in München.
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DU hast dich einfach mal mit den Fakten zu beschäftigen. Dann findest du auch die Antworten auf deine Fragen.

So zum Beispiel, warum die BayLaBA die Wohnungen in ihrem Eigentum 2013 verkaufen MUSSTE
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 25. Jul 2018, 18:27

Kölner1302 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 08:50)

Letztendlich würde auch die Versorgung der verbleibenden wohlhabenden Stadtbevölkerung leiden: Polizisten, Pfleger, Verwaltungsbeamte etc müssten leider draußen bleiben und sie würden ihr Einkommen auch woanders ausgeben, was weitere wirtschaftliche Folgen hätte...

Wohnen Menschen dieser Berufsgruppen nicht in Städten ? Wohlhabende Stadtbevölkerung ?
Na dann schau dir einmal die großen Wohnbezirke (Trabantenstädte ) deutscher Städte an. Wohlhabende leben
meistens am Rande der Städte . In den Innenstädten (Citylage ) wohnen eh nur wenige Menschen . Sozialer Wohnungsbau auf dem Marienplatz ? Den Platz dafür hast du sicher anzubieten oder? . Du tust ja als wenn deutsche Städte neu entstanden wären und deren Bewohner
(Pfleger ,Polzisten Verwaltungsbeamte bisher auf dem Mond gewohnt haben . Diese Menschen wohnen oft seit Jahrzehnte
in Städten . Industriebetriebe liegen auch selten in Innenstädte . D.h . viele AN aus den Randgebieten erreichen ihren Arbeitsplatz
schneller wenn sie im Umland wohnen als auf der der anderen Seite des Stadtgebiets .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Mi 25. Jul 2018, 19:54

Positiv Denkender hat geschrieben:(25 Jul 2018, 19:27)

Wohnen Menschen dieser Berufsgruppen nicht in Städten ? Wohlhabende Stadtbevölkerung ?
Na dann schau dir einmal die großen Wohnbezirke (Trabantenstädte ) deutscher Städte an. Wohlhabende leben
meistens am Rande der Städte . In den Innenstädten (Citylage ) wohnen eh nur wenige Menschen . Sozialer Wohnungsbau auf dem Marienplatz ? Den Platz dafür hast du sicher anzubieten oder? . Du tust ja als wenn deutsche Städte neu entstanden wären und deren Bewohner
(Pfleger ,Polzisten Verwaltungsbeamte bisher auf dem Mond gewohnt haben . Diese Menschen wohnen oft seit Jahrzehnte
in Städten . Industriebetriebe liegen auch selten in Innenstädte . D.h . viele AN aus den Randgebieten erreichen ihren Arbeitsplatz
schneller wenn sie im Umland wohnen als auf der der anderen Seite des Stadtgebiets .


Schon mal was von Münchener Polizisten gehört, die wegen der hohen Mieten in München nicht mehr leben können? Und die sozialen Brennpunkte am Stadtrand sollen eine Lösung dafür sein?
Hier in Köln wohnen die Beamten schon vielfach in Rheinbach oder in Gummersbach, -zig km außerhalb
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Re: Wohnungsspekulation

Beitragvon Realist2014 » Do 26. Jul 2018, 17:42

Kölner1302 hat geschrieben:(22 Jul 2018, 01:10)

Welcher Artikel?



Steuerwillkür.

Das geht nicht.
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odiug
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon odiug » Fr 27. Jul 2018, 09:50

Realist2014 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 17:20)



DU hast dich einfach mal mit den Fakten zu beschäftigen. Dann findest du auch die Antworten auf deine Fragen.

So zum Beispiel, warum die BayLaBA die Wohnungen in ihrem Eigentum 2013 verkaufen MUSSTE

Das stimmt so nicht ganz:
Die Bayerische Landesbank, deren Mehrheitseigentümer der Freistaat ist, musste sich auf Druck der Europäischen Union von ihrer lukrativen Immobilientochter trennen.

Die Bayrische Landesbank musste diesen Geschäftszweig abgeben ... aber die EU hat nicht zwingend vorgeschrieben, dass die Immobilien privatisiert werden mussten.
eine eigenständige, bayrische Gesellschaft oder ein Verkauf an die Kommunen zu günstigen Bedingungen wäre durchaus auch möglich gewesen.
Söder in Erklärungsnot: Der Fluch des GBW-Verkaufs
20.07.2018, Bayern, München: Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, nimmt als Zeuge an einer Sitzung des Untersuchungsausschusses des bayerischen Landtags zum Verkauf der GBW-Anteile durch die Bayerische Landesbank teil. Der Ausschuss will die Hintergründe zum GBW-Verkauf aufklären. Als damaliger Regierungschef waren Seehofer sowie sein Nachfolger und damaliger Finanzminister Söder direkt in die Vorgänge eingebunden.

Als Zeuge in einem Untersuchungsausschuss. Und das im Wahljahr. Das hat sich Ministerpräsident Markus Söder wohl anders vorgestellt. Die alles entscheidende Frage: Durfte der Freistaat die GBW-Wohnungen nicht selbst kaufen – oder wollte er nicht? Die CSU beharrt darauf, die EU habe den Kauf damals de facto verboten. Doch ein Dokument einer damals vom Finanzministerium selbst beauftragten Beraterfirma legt nahe: Ein Kauf wäre möglich gewesen. Trotzdem gab man die GBW aus der öffentlichen Hand. Und überließ die Mieter von mehr als 30.000 Wohnungen einer Immobilienfirma, die seither munter die Mieten erhöht.

Quelle: Quer Bayrischer Rundfunk
https://www.br.de/br-fernsehen/sendunge ... ng100.html
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Fr 27. Jul 2018, 12:31

odiug hat geschrieben:(27 Jul 2018, 10:50)

Das stimmt so nicht ganz:
Die Bayrische Landesbank musste diesen Geschäftszweig abgeben ... aber die EU hat nicht zwingend vorgeschrieben, dass die Immobilien privatisiert werden mussten.
eine eigenständige, bayrische Gesellschaft oder ein Verkauf an die Kommunen zu günstigen Bedingungen wäre durchaus auch möglich gewesen.

Quelle: Quer Bayrischer Rundfunk
https://www.br.de/br-fernsehen/sendunge ... ng100.html



Seehofer wurde ja dazu befragt(Untersuchungsausschuss) . Die Folgen dessen, was du als "möglich" beschreibst, wäre eine Verfahren vor dem europäischen Gerichtshof gewesen.

du musst schon den kompletten Sachverhalt betrachten
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odiug
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon odiug » Fr 27. Jul 2018, 13:44

Realist2014 hat geschrieben:(27 Jul 2018, 13:31)

Seehofer wurde ja dazu befragt(Untersuchungsausschuss) . Die Folgen dessen, was du als "möglich" beschreibst, wäre eine Verfahren vor dem europäischen Gerichtshof gewesen.

du musst schon den kompletten Sachverhalt betrachten

Und du solltest einen Konjunktiv, so wie er im EU Bericht stand, dass es zu einem Verfahren kommen könnte, nicht als Fakt darstellen, dass es zu einem Verfahren kommen wird.
Das tut Söder schon.
Es gibt keine EU Richtlinie, die es einem Staat verbietet, Immobilien zu besitzen.
Die Bedenken der Kommission richteten sich gegen die Bayrische Landesbank als Besitzer und nicht gegen das Land Bayern.
Das macht auch insofern Sinn, da eine Bank als Besitzer eines Unternehmens, diesem durch seine Rolle als Bank, dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile schafft.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Wähler » Sa 28. Jul 2018, 07:33

Realist2014 hat geschrieben:(27 Jul 2018, 13:31)
Seehofer wurde ja dazu befragt(Untersuchungsausschuss) . Die Folgen dessen, was du als "möglich" beschreibst, wäre eine Verfahren vor dem europäischen Gerichtshof gewesen.
du musst schon den kompletten Sachverhalt betrachten

Die Aufsichtsräte der CSU bei der Bayerischen Landesbank haben die Spekulation mit schlechten Hypothekenkrediten zugelassen. Deswegen geriet die Bank in Schieflage und die Wohnungsbautochter wurde verkauft, mit allen sozialen Folgen. Jetzt versteckt sich die CSU hinter der EU-Kommission. Diese Verantwortungslosigkeit und mangelnde Fehlererkenntis merken sich hoffentlich genug Wähler am 14. Oktober.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 28. Jul 2018, 07:59

Realist2014 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 17:20)



DU hast dich einfach mal mit den Fakten zu beschäftigen. Dann findest du auch die Antworten auf deine Fragen.

So zum Beispiel, warum die BayLaBA die Wohnungen in ihrem Eigentum 2013 verkaufen MUSSTE


Da hat Söder schlicht gelogen. Die Folgen tragen die Mieter. Die neuen Eigentümer kennen alle Tricks um die Mieten in die Höhe zu treiben.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 09:33

Kölner1302 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 20:54)

Schon mal was von Münchener Polizisten gehört, die wegen der hohen Mieten in München nicht mehr leben können? Und die sozialen Brennpunkte am Stadtrand sollen eine Lösung dafür sein?
Hier in Köln wohnen die Beamten schon vielfach in Rheinbach oder in Gummersbach, -zig km außerhalb

Und ist das schlimm ? Übrigens in Citylage zu wohnen ist nur wenigen vergönnt . Welche Polzisten sind es denn
die aus ihren Wohnungen ausziehen mussten weil die Mieten explodiert sind ? Eine Behauptung mehr nicht .
Wo anders soll denn sozialer Wohnungsbau stattfinden als in den Satellitenstädte ? Am Stachus ?
Von Städtebau der letzten 70 Jahre hast du wenig mitbekommen . Sonst wüsstest du das in Citylage oder in unmittelbarer
Nähe schon aus Platzgründen sozialer Wohnungsbau nicht möglich ist und wahr. Die Satellitenstädte sind zwischen
1950 und 80er Jahren entstanden .Ohne wär die damalige wirkliche Wohnungsnot gar nicht zu bewältigen gewesen .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 12:57

Bielefeld09 hat geschrieben:(24 Jul 2018, 22:55)

#
Warum verkaufen dann Städte, Gemeinden und Länder,
Wohnungen an private Betreiber?
Hat da der Rechtsstaat nicht reagiert
oder sind da Bürger nicht einfach verkauft worden?
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Deine Fragen nur wen interessieren die . Der Rechtsstaat hat sich vollkommen gesetzeskonform verhalten .
Welche Bürger wurden denn verkauft? Warum zieht es denn angeblich so viele Menschen nach München obwohl
diese Stadt auch zum Regierungsbereich Söders gehört . Niemand wurde verkauft .Deine linken Vorstellungen
interessieren niemanden . Grundstücke müssen Geld bringen ganz einfach . Sozialwohnungen gibt es reichlich
mit hohem Leerstand . Sozialwohnungen am Stachus geht nicht .Nicht bezahlbar kein Platz .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Ebiker » Sa 28. Jul 2018, 13:34

Und baut dann wirklich jemand mal bezahlbaren Wohnraum in der City ist es den Linksfaschisten auch wieder nicht recht

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/grundsteinlegung-fuer-neues-carree-unter-polizeischutz
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon MoOderSo » Sa 28. Jul 2018, 14:56

Ebiker hat geschrieben:(28 Jul 2018, 14:34)

Und baut dann wirklich jemand mal bezahlbaren Wohnraum in der City ist es den Linksfaschisten auch wieder nicht recht

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/grundsteinlegung-fuer-neues-carree-unter-polizeischutz

Den Architekten haben sie wahrscheinlich auch wegen des "Baulärms" die Fenster eingeschmissen.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 28. Jul 2018, 19:07

Realist2014 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 17:20)



DU hast dich einfach mal mit den Fakten zu beschäftigen. Dann findest du auch die Antworten auf deine Fragen.

So zum Beispiel, warum die BayLaBA die Wohnungen in ihrem Eigentum 2013 verkaufen MUSSTE

Du bist mir ein ganz schlauer Fuchs!
Bankenrettung zugunsten der Wirtschaft!
Die Opfer sind die Mieter!
Ach, wie einfach kann doch " Wohnungsbaupolitik" sein.
Noch mehr davon. :D
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon frems » Sa 28. Jul 2018, 19:21

Ebiker hat geschrieben:(28 Jul 2018, 14:34)

Und baut dann wirklich jemand mal bezahlbaren Wohnraum in der City ist es den Linksfaschisten auch wieder nicht recht

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/grundsteinlegung-fuer-neues-carree-unter-polizeischutz

Gröner erzählte, dass den Leipziger Architekten, die für das Projekt arbeiten, alle Scheiben eingeschmissen wurden – als die gerade an ihren Bürotischen saßen. „Wir verlieren die Kontrolle über unseren Rechtsstaat“, sagt er. Die Situation erinnere ihn an 1933, als die Fenster von Juden geführter Geschäfte eingeschmissen wurden.


Autsch. Ein Journalistenholocaust steht natürlich kurz bevor, weil auf Töpfe geklopft wird und irgendeiner Scheiben eingeschmissen hat. Bei dem Grinsen aufm letzten Bild weiß man aber auch gleich, mit was für Leuten man es da zu tun hat. Bis zu den Zentren Berlins sind das auch einige Kilometer und "bezahlbar" ist jede Wohnung, die einen Mieter bzw. Käufer findet. :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 28. Jul 2018, 19:43

MoOderSo hat geschrieben:(28 Jul 2018, 15:56)

Den Architekten haben sie wahrscheinlich auch wegen des "Baulärms" die Fenster eingeschmissen.

Nöö, wegen mangelnden bezahlbarem Wohnraum!
540 Euro sind nicht bezahlbar.
Überlegt euch neue Modelle!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon MoOderSo » Sa 28. Jul 2018, 20:27

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2018, 20:43)

Nöö, wegen mangelnden bezahlbarem Wohnraum!
540 Euro sind nicht bezahlbar.
Überlegt euch neue Modelle!

Weniger Fenster einwerfen mehr arbeiten, dann kann man sich auch was leisten.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 28. Jul 2018, 20:41

MoOderSo hat geschrieben:(28 Jul 2018, 21:27)

Weniger Fenster einwerfen mehr arbeiten, dann kann man sich auch was leisten.

Sorry, aber was soll das?
Weder werfen ich, noch meine Freunde Scheiben ein.
Und Studenten und Auszubildende können sich was leisten?
Welche Arroganz über die Zukunft ( unsere Jugend ) leistest du dir?
Schau dir Bafög -Sätze an.
Man ist einfach nur peinlich.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon MoOderSo » Sa 28. Jul 2018, 21:01

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2018, 21:41)

Sorry, aber was soll das?
Weder werfen ich, noch meine Freunde Scheiben ein.
Und Studenten und Auszubildende können sich was leisten?
Welche Arroganz über die Zukunft ( unsere Jugend ) leistest du dir?
Schau dir Bafög -Sätze an.
Man ist einfach nur peinlich.

Die Studenten sind doch die Kollegen, die ständig dafür demonstrieren, dass halb Afrika hier wohnen darf. Die können sich 540 Euro Miete leisten.
Pech gehabt. :)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon frems » Sa 28. Jul 2018, 21:04

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2018, 21:41)

Sorry, aber was soll das?
Weder werfen ich, noch meine Freunde Scheiben ein.
Und Studenten und Auszubildende können sich was leisten?
Welche Arroganz über die Zukunft ( unsere Jugend ) leistest du dir?
Schau dir Bafög -Sätze an.
Man ist einfach nur peinlich.

Wieso brauchen Studenten eine eigene Wohnung. Sind WGs schon nicht mehr zumutbar? Ist für viele Studenten auch normal mit ein, zwei Leuten im selben Zimmer eines Wohnheims zu leben. Als nächstes brauchen die wohl n eigenes Haus pro Studi... :?
Labskaus!

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