Wohnungspolitik

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Alter Stubentiger
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 22. Jun 2018, 15:38

franktoast hat geschrieben:(22 Jun 2018, 09:24)

Was ist deiner Ansicht nach der Grund, warum Mieter unerwünscht sind?
Nehmen wir an, du bist Spekulant und kaufst die Wohnung für 100 000€. Du erwartest, dass die Wohnung in 5 Jahren 130 000€ wert wäre. Da nichts sicher ist, liegt der Erwartungswert bei 20 000€ plus. Davon kommen 5000€ Fixkosten wie Versicherung und Grundsteuer weg. Eine solche Wohnung kann man für 500€ vermieten. Nach Abzug der Kosten bleiben womöglich 300€ übrig. Dann noch das Risiko der Mietnormaden ist da und Renovierungskosten nach dem Auszug bleiben 200€ übrig. Also 12 000€. Da der Spekulant keine Arbeit haben will, bezahlt er jemanden, der alles für einem macht. 2000€ nochmal weg.

Statt also 15 000€ erwartet, kämen nochmal 10 000€ oben drauf. Warum machen das die Spekulanten nicht?


Frag in Berlin nach. Die werden dir bestätigen dass der Leerstand zum Teil Geschäftsmodell ist. Immer mehr große Städte machen jetzt aber mobil und gehen gegen den Leerstand vor weil der gesetzlich verboten ist. Dasselbe bei B&B. Hab vor kurzem noch einen Bericht aus Amsterdam gesehen wo die Stadt regelrecht mobil gegen diese Geschäftsmodelle macht.
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Quatschki
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Quatschki » Fr 22. Jun 2018, 18:26

Alter Stubentiger hat geschrieben:(22 Jun 2018, 16:38)

Frag in Berlin nach. Die werden dir bestätigen dass der Leerstand zum Teil Geschäftsmodell ist. Immer mehr große Städte machen jetzt aber mobil und gehen gegen den Leerstand vor weil der gesetzlich verboten ist. Dasselbe bei B&B. Hab vor kurzem noch einen Bericht aus Amsterdam gesehen wo die Stadt regelrecht mobil gegen diese Geschäftsmodelle macht.

Mobilmachen ist im Zusammenhang mit Immobilien das falsche Wort!
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Misterfritz
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » Fr 22. Jun 2018, 19:00

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Jun 2018, 15:35)

Wer eine Wohnung lange leer stehen lässt wird auf Dauer wenig daran verdienen .
Spekulanten wollen ja nicht auf Dauer an einer Wohnung verdienen, sondern sie preiswert kaufen und dann mit Gewinn wieder verkaufen. Da kann dann eine Wohnung ruhig mal ein Jahr leer stehen, leere Wohnungen verkaufen sich meist besser.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 22. Jun 2018, 22:09

Misterfritz hat geschrieben:(22 Jun 2018, 20:00)

Spekulanten wollen ja nicht auf Dauer an einer Wohnung verdienen, sondern sie preiswert kaufen und dann mit Gewinn wieder verkaufen. Da kann dann eine Wohnung ruhig mal ein Jahr leer stehen, leere Wohnungen verkaufen sich meist besser.

Wollen und können sind zweierlei . Letztendlich wird sich keine Wohnung rentieren wenn sie jahrelang leer steht .
Der Wohnungsmarkt ist satt ,Gebaut wird auf Deubel komm rauf ,die Menschen werden in diesem Land nicht mehr .
Wer heute baut will diese Immobilen nicht jahrelang leer stehen lassen und warten bis die Immobilienblase platzt .
Selbst wenn Bauherren spekulieren sind diese Objekte sicher nicht für den sozialen Wohnungsbau gedacht .
Sozialer Wohnungsbau wird eh selten als gewinnbringend eingestuft .Für private Bauherren selten lukrativ .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 22. Jun 2018, 22:25

frems hat geschrieben:(22 Jun 2018, 10:09)

Das Landleben wird ja -- vor allem auch durch (zugezogene) Städter -- romantisiert: https://www.zeit.de/2018/25/landflucht- ... ettansicht

Und bezahlbar sind Städte ja. Wären sie es nicht, würde dort niemand leben. Und je attraktiver sie werden, desto mehr sind Menschen bereit, dafür zu bezahlen. Und im internationalen Vergleich sind Mieten in Deutschland ja spottbillig, was natürlich auch daran liegt, dass der deutsche Michel lieber Geld in eine Dreckschleuder investiert statt in eine schöne, komfortable Wohnung.

Es sind aber gerade Menschen die eine " Dreckschleuder" fahren die sich in den Städten Immobilien kaufen .
Du darfst gerne in den Neubaugebieten herumlaufen ,da wirst du sehen dass diese Leute nicht nur im Grünen leben wollen sondern
auch zu ihren Wohnungen und zum Arbeitsplatz fahren wollen . Je teurer die Wohngegend je teurer und größer die Autos .
Weniger Autos gibt es in den Wohnvierteln wo nicht gerade die gut Verdienenden wohnen .
Wären die Städte so verseucht wie du es behauptest ,würden Menschen doch Großstädte meiden .
Übrigens in Innenstädten hält sich der Bau von Wohnraum in Grenzen .Kein Platz weil die Innenstädte für den Wohnungsbau
zu teuer sind und der Platz dafür fehlt. In der Stadtmitte wohnen die wenigsten Menschen, außer einigen Hausmeistern.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 23. Jun 2018, 12:42

Misterfritz hat geschrieben:(22 Jun 2018, 20:00)

Spekulanten wollen ja nicht auf Dauer an einer Wohnung verdienen, sondern sie preiswert kaufen und dann mit Gewinn wieder verkaufen. Da kann dann eine Wohnung ruhig mal ein Jahr leer stehen, leere Wohnungen verkaufen sich meist besser.

Was für ein Blödsinn . Wenn jemand Wohnungen bauen lässt sind die immer leer.
Das Gegenteil ist richtig . Die Wohnungen werden bereits vor der Grundsteinlegung angeboten .
Sicher nicht um sie lange leer stehen zu lassen .
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unity in diversity
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon unity in diversity » Sa 23. Jun 2018, 14:33

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jun 2018, 13:42)

Was für ein Blödsinn . Wenn jemand Wohnungen bauen lässt sind die immer leer.
Das Gegenteil ist richtig . Die Wohnungen werden bereits vor der Grundsteinlegung angeboten .
Sicher nicht um sie lange leer stehen zu lassen .

Wenn sich nicht mindestens 300 Bewerber zur Wohnungsbesichtigung einfinden, war es eine Fehlinvestition.
Richtig?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 23. Jun 2018, 16:04

unity in diversity hat geschrieben:(23 Jun 2018, 15:33)

Wenn sich nicht mindestens 300 Bewerber zur Wohnungsbesichtigung einfinden, war es eine Fehlinvestition.
Richtig?

Du hast keine Ahnung vom Wohnungsbau . Letzte Woche lass ich ein Hinweisschild vor einem Haus einer großen
Wohnungsbaugesellschaft . Wohnungen zu vermieten .Wäre sicher unnötig bei 300 Bewerbern .
Übrigens auch in Zeitungen werden reichlich Wohnungen angeboten .
Neubauten werden bereits angeboten bevor der erste Stein verbaut wurde .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon franktoast » Mo 25. Jun 2018, 07:27

Alter Stubentiger hat geschrieben:(22 Jun 2018, 16:38)

Frag in Berlin nach. Die werden dir bestätigen dass der Leerstand zum Teil Geschäftsmodell ist. Immer mehr große Städte machen jetzt aber mobil und gehen gegen den Leerstand vor weil der gesetzlich verboten ist. Dasselbe bei B&B. Hab vor kurzem noch einen Bericht aus Amsterdam gesehen wo die Stadt regelrecht mobil gegen diese Geschäftsmodelle macht.

Sorry, aber anstatt einen Missstand jetzt irgendwie zu bekämpfen, macht es da nicht erstmal Sinn, sich mit den Ursachen zu beschäftigen? Ich weiß, emotionales Thema und Menschen haben Emotionen. Aber ein Gehirn sollte da auch vorhanden sein. Und man sollte es benutzen. Was denkst du?

Nur mal kurz gegooglet:
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ ... s-30441242
Offenbar sind die Hauptgründe für den Leerstand nicht bei den Spekulanten zu suchen. Sondern eher andere Gründe wie zB. dass man zu hohe Mieten verlangt oder die Wohnung aus anderen Gründen unbewohnbar ist? Oder täusch ich mich da?
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 25. Jun 2018, 14:59

franktoast hat geschrieben:(25 Jun 2018, 08:27)

Sorry, aber anstatt einen Missstand jetzt irgendwie zu bekämpfen, macht es da nicht erstmal Sinn, sich mit den Ursachen zu beschäftigen? Ich weiß, emotionales Thema und Menschen haben Emotionen. Aber ein Gehirn sollte da auch vorhanden sein. Und man sollte es benutzen. Was denkst du?

Nur mal kurz gegooglet:
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ ... s-30441242
Offenbar sind die Hauptgründe für den Leerstand nicht bei den Spekulanten zu suchen. Sondern eher andere Gründe wie zB. dass man zu hohe Mieten verlangt oder die Wohnung aus anderen Gründen unbewohnbar ist? Oder täusch ich mich da?


Spekulanten sind natürlich nur Teil des Problems. Im Link steht auch ziemlich deutlich dass die Hälfte des Leerstands Ramsch oder asbestverseucht sind. Auf jeden Fall steht da auch dass Berlin wie so viele Städte die Regeln für Eigentümer verschärft hat. Die Ursachen sind also klar. Warum den Misstand nicht bekämpfen? Weil es der Beton-Gold Fraktion nicht passt?
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon franktoast » Mo 25. Jun 2018, 16:12

Alter Stubentiger hat geschrieben:(25 Jun 2018, 15:59)

Spekulanten sind natürlich nur Teil des Problems. Im Link steht auch ziemlich deutlich dass die Hälfte des Leerstands Ramsch oder asbestverseucht sind. Auf jeden Fall steht da auch dass Berlin wie so viele Städte die Regeln für Eigentümer verschärft hat. Die Ursachen sind also klar. Warum den Misstand nicht bekämpfen? Weil es der Beton-Gold Fraktion nicht passt?

Also wenn man die Ursache nicht kennt, würde ich erstmal gar nichts "bekämpfen". Denn sonst weiß man gar nicht, ob man die richtigen Mittel verwendet. Wenn man zB. irgendwelche Regeln aufstellt, ohne die Ursachen zu kennen, kommt man dem Ziel nicht näher und schadet zugleich noch anderen - im Worst Case.

Und nein, die Ursache ist nicht klar. Das ist so, wie wenn man als Spekulant auf höhere Kurse bei BASF wettet, aber die Dividende dann nicht mitnimmt. Macht auch keinen Sinn.

Wenn Spekulanten, die auf höhere Immobilienpreise wetten, diese Immobilie nicht vermieten, dann hätt ich doch gern mal den Grund dafür. Kann es und wird es vermutlich ja auch geben. Aber den Grund hätt ich gerne.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » Mo 25. Jun 2018, 17:31

franktoast hat geschrieben:(25 Jun 2018, 17:12)

Also wenn man die Ursache nicht kennt, würde ich erstmal gar nichts "bekämpfen". Denn sonst weiß man gar nicht, ob man die richtigen Mittel verwendet. Wenn man zB. irgendwelche Regeln aufstellt, ohne die Ursachen zu kennen, kommt man dem Ziel nicht näher und schadet zugleich noch anderen - im Worst Case.

Und nein, die Ursache ist nicht klar. Das ist so, wie wenn man als Spekulant auf höhere Kurse bei BASF wettet, aber die Dividende dann nicht mitnimmt. Macht auch keinen Sinn.

Wenn Spekulanten, die auf höhere Immobilienpreise wetten, diese Immobilie nicht vermieten, dann hätt ich doch gern mal den Grund dafür. Kann es und wird es vermutlich ja auch geben. Aber den Grund hätt ich gerne.


eine nicht vermitete beinhaltet eine Illusion auf noch höhere Mietpreise.

Die Steigerung der Kaufpreise hat genug Steigerung da muss keine Vermieten - im oberen Bereich.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon franktoast » Di 26. Jun 2018, 07:01

Teeernte hat geschrieben:(25 Jun 2018, 18:31)

eine nicht vermitete beinhaltet eine Illusion auf noch höhere Mietpreise.

Die Steigerung der Kaufpreise hat genug Steigerung da muss keine Vermieten - im oberen Bereich.

Aber man kann doch befristete Mietverträge machen.
Wenn ich denke, ich mache 600€ Miete in einem Jahr, aber aktuell nur 500€, dann könnte man den Mietvertrag auf 1 Jahr befristen.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Teeernte » Di 26. Jun 2018, 10:01

franktoast hat geschrieben:(26 Jun 2018, 08:01)

Aber man kann doch befristete Mietverträge machen.
Wenn ich denke, ich mache 600€ Miete in einem Jahr, aber aktuell nur 500€, dann könnte man den Mietvertrag auf 1 Jahr befristen.


Möbliert an Dienstreisende vermieten.... - Geldanleger jedoch wollen keine Arbeit....und Immobilienfonds ist es im Endeffekt - EGAL. (Die meisten Anleger wissen nicht was sie da kaufen)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon franktoast » Di 26. Jun 2018, 12:02

Teeernte hat geschrieben:(26 Jun 2018, 11:01)

Möbliert an Dienstreisende vermieten.... - Geldanleger jedoch wollen keine Arbeit....und Immobilienfonds ist es im Endeffekt - EGAL. (Die meisten Anleger wissen nicht was sie da kaufen)

Ja eben. Die Arbeit machen ja andere. Und wenn dann am Ende 5000€ mehr aufm Konto sind für 2std Arbeit (um jemanden zu finden, der den Job macht), dann ist das kein schlechter Stundenlohn...
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Do 5. Jul 2018, 16:26

unity in diversity hat geschrieben:(17 Jun 2018, 12:22)

Wo genau, gehen die Bevölkerungszahlen, trotz Zuwanderung, zurück?
Statistik wäre genehm?

In Deutschland . . Die Geburtenrate liegt weit unter der Sterberate . Die Zuwanderer müssen halt das nehmen was frei ist oder
wieder in ihre ehemaligen Luxuswohnungen zurückziehen . Die Wohnungen die heute gebaut werden könne Zuwanderer eh
nicht bezahlen .Es gibt aber Millionen Menschen die aus ihrer ehemaligen Wohnung in Neubauten umziehen .
So werden halt die ehemaligen Wohnungen frei . Der Leerstand ist enorm .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Do 5. Jul 2018, 17:06

Positiv Denkender hat geschrieben:(05 Jul 2018, 17:26)

In Deutschland . . Die Geburtenrate liegt weit unter der Sterberate . Die Zuwanderer müssen halt das nehmen was frei ist oder
wieder in ihre ehemaligen Luxuswohnungen zurückziehen . Die Wohnungen die heute gebaut werden könne Zuwanderer eh
nicht bezahlen .Es gibt aber Millionen Menschen die aus ihrer ehemaligen Wohnung in Neubauten umziehen .
So werden halt die ehemaligen Wohnungen frei . Der Leerstand ist enorm .

Wenn das so ist,
dann wird es Zeit das eine Behörde steuernd eingreift
und zwischen Bedarf und Leerstand vermittelt.
Das scheint eine gute Lösung zu sein!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jul 2018, 17:09

Bielefeld09 hat geschrieben:(05 Jul 2018, 18:06)

Wenn das so ist,
dann wird es Zeit das eine Behörde steuernd eingreift
und zwischen Bedarf und Leerstand vermittelt.
Das scheint eine gute Lösung zu sein!


der Leerstand ist nicht in den Ballungsräumen...

sondern JWD.....
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Do 5. Jul 2018, 17:42

Realist2014 hat geschrieben:(05 Jul 2018, 18:09)

der Leerstand ist nicht in den Ballungsräumen...

sondern JWD.....

Ach was hier nicht so alles geschrieben wird.
Hat dem jemals einer wiedersprochen?
Komme der User doch zum Punkt!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jul 2018, 18:03

Bielefeld09 hat geschrieben:(05 Jul 2018, 18:42)

Ach was hier nicht so alles geschrieben wird.
Hat dem jemals einer wiedersprochen?
Komme der User doch zum Punkt!



der Punkt heißt MARKT

man kann nur dort wohnen, wo man sich die dortigen Kosten ( Miete) auch leisten kann...

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