Wohnungspolitik

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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » So 17. Jun 2018, 14:21

Weltregierung hat geschrieben:(17 Jun 2018, 14:24)

Dachte ich mir schon.



Das wollen auch nicht "alle".


aber eben "zu viele"...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » So 17. Jun 2018, 14:59

Wähler hat geschrieben:(17 Jun 2018, 09:00)

Wenn die Städte und Kommunen entschieden gegensteuern, kann mindestens die private und öffentliche Gier mit der Grundbodenrendite in den Stadtzentren beendet werden. Die bayerische Verfassung erlaubt ein solches Vorgehen und auch im Bund sollte es keine allzu großen rechtlichen Hindernisse geben.

Gibt auch schon Gemeinden die Baugrundstücke die dann doch nicht bebaut werden wieder einkassiert. Man kann auch rechtlich gegen den Speekulations-Leerstand vorgehen. Da kommt es eben drauf an ob die Gemeinden ihren Job machen oder sich ausruhen.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » So 17. Jun 2018, 15:11

Teeernte hat geschrieben:(17 Jun 2018, 10:37)

Die HATTEN und HABEN kein Geld - die Änderung hat für das KURZFRISTIGE versprochene "Freibier" von RR gesorgt.

Pleite ist PLEITE.


Die Roten Grünen und Dunkelroten haben die Stadt Berlin in einem völlig heruntergewirtschafteten Zustand von der CDU geerbt. Der Herr Diepgen hat zuvor in kaum vorstellbaren Maße abgewirtschaftet. Berlin ist in vielerlei Hinsicht ein Sonderfall und die Roten werden und wurden da von den Sachzwängen zu einer Politik gezwungen die Volkswirtschaftlich gesehen richtig ist aber eben deshalb auch nicht so sozial sein konnte wie sie es sollte.

Der Berliner Bankenskandal um die dunkle Eminenz der Berliner CDU Landowsky kostete die Stadt Milliarden. Das ganze Ausmaß brachte erst die rot-rote Übergangsregierung zum Vorschein. Wobei auch die Beteiligung einiger SPD-Politiker aufgedeckt wurde. Aber dass macht den Unterschied. Die SPD deckte auf. Die CDU wollte alles unter dem Deckel behalten.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » So 17. Jun 2018, 15:15

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jun 2018, 12:08)

Um Grundstücke zu erwerben müssen auch welche vorhanden sein .
Die Bevölkerungszahlen gehen drastisch zurück ,wer soll denn in den zigtausenden Neubauten einziehen ?
Die Immobilen Blase platzt spätestens ,wenn es sich herausstellt dass es für die Neubauten keine Interessenten mehr gibt.
Die Menschen wohnen jetzt auch schon in Wohnungen . Diese Wohnungen werden leer wenn Leute umziehen und bleiben
lange leer .Studenten könnte man bestens in Wohncontainer unterbringen die inzwischen von Flüchtlingen geräumt sind .
Für einige wenige Studienjahre völlig ausreichend .


Man läßt bewußt leer stehen in den angesagten Lagen. Es geht dabei nur um die Rendite beim Weiterverkauf. Im Moment kommt in deutschen Städten viel Geld aus dem Ausland zum Einsatz. Gerade für Deutschland setzen die internationalen Spekulanten jetzt auf deutsche Großstädte nachdem z.B. London allmählich zu riskant wird für die wirklich Smarten.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » So 17. Jun 2018, 15:42

Alter Stubentiger hat geschrieben:(17 Jun 2018, 16:11)

Die Roten Grünen und Dunkelroten haben die Stadt Berlin in einem völlig heruntergewirtschafteten Zustand von der CDU geerbt. Der Herr Diepgen hat zuvor in kaum vorstellbaren Maße abgewirtschaftet. Berlin ist in vielerlei Hinsicht ein Sonderfall und die Roten werden und wurden da von den Sachzwängen zu einer Politik gezwungen die Volkswirtschaftlich gesehen richtig ist aber eben deshalb auch nicht so sozial sein konnte wie sie es sollte.

Der Berliner Bankenskandal um die dunkle Eminenz der Berliner CDU Landowsky kostete die Stadt Milliarden. Das ganze Ausmaß brachte erst die rot-rote Übergangsregierung zum Vorschein. Wobei auch die Beteiligung einiger SPD-Politiker aufgedeckt wurde. Aber dass macht den Unterschied. Die SPD deckte auf. Die CDU wollte alles unter dem Deckel behalten.

Du vermutest das . Was hätte denn die CDU heruntergewirtschaftet .Den Flughafen ? das kann sich rot grün und Rot an die
Backe binden .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » So 17. Jun 2018, 15:44

unity in diversity hat geschrieben:(17 Jun 2018, 12:22)

Wo genau, gehen die Bevölkerungszahlen, trotz Zuwanderung, zurück?
Statistik wäre genehm?

Die Zuwanderung musst du schon herausrechnen .Die gehen ja alle wieder zurück . Fakt ist es sterben mehr Menschen
als geboren werden . Die Flüchtlinge konnte nun mal niemand beim Wohnungsbau einrechnen .Dafür muss auch niemand
Wohnungen bereitstellen .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » So 17. Jun 2018, 16:19

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jun 2018, 16:44)

Die Zuwanderung musst du schon herausrechnen .Die gehen ja alle wieder zurück .
Wie kommst Du darauf? Im übrigen bedeutet Zuwanderung, dass die Leute bleiben.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Weltregierung » So 17. Jun 2018, 16:28

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 15:21)

aber eben "zu viele"...


Und Du meinst, das ändert sich, indem man garnichts tut? Mutig. :thumbup:
>>wer kein rückgrat hat, der wird vereidigt auf den staat<< (WTG)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » So 17. Jun 2018, 16:42

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jun 2018, 16:42)

Du vermutest das . Was hätte denn die CDU heruntergewirtschaftet .Den Flughafen ? das kann sich rot grün und Rot an die
Backe binden .

Die Berliner Bank und die damit verbundenen Immobiliengeschäfte. Ich habe ja sogar Namen und Fakten genannt. Einfach mal zur Kenntnis nehmen.

Und auch den BER haben die Roten von der CDU und Diepgen geerbt
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » So 17. Jun 2018, 20:42

Weltregierung hat geschrieben:(17 Jun 2018, 17:28)

Und Du meinst, das ändert sich, indem man garnichts tut? Mutig. :thumbup:


da habe ich nicht geschrieben

nur kann auch nicht jeder ein Grundstück "am See" haben

Daher findet dann das statt, was als Gentrifizierung bekannt ist...
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Weltregierung » So 17. Jun 2018, 20:56

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 21:42)

da habe ich nicht geschrieben


Stimmt, Du bist ja nicht an einer Problemlösung interessiert.

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 21:42)
nur kann auch nicht jeder ein Grundstück "am See" haben

Daher findet dann das statt, was als Gentrifizierung bekannt ist...


Ein Grundstück am See braucht man auch nicht unbedingt. Eine Mietwohnung in der Stadt in der man arbeitet sollte aber schon drin sein, meinst Du nicht?
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » So 17. Jun 2018, 20:59

Weltregierung hat geschrieben:(17 Jun 2018, 21:56)

Stimmt, Du bist ja nicht an einer Problemlösung interessiert.



?



was soll die Unterstellung?

Ich sehe die Sache nur realistisch

Eine Mietwohnung in der Stadt in der man arbeitet sollte aber schon drin sein, meinst Du nicht


das war noch NIE der Fall für alle

Schon seit Jahrzehnten wird "gependelt"

Zu BMW sind die Arbeiter schon vor 40 Jahren aus Niederbayen 100km mit dem Bus gefahren
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » So 17. Jun 2018, 21:18

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 21:59)

was soll die Unterstellung?

Ich sehe die Sache nur realistisch



das war noch NIE der Fall für alle

Schon seit Jahrzehnten wird "gependelt"

Zu BMW sind die Arbeiter schon vor 40 Jahren aus Niederbayen 100km mit dem Bus gefahren
Zumal man feststellen muss, dass es sogenannte gemischte Gebiete mit Wohnraum und Gewerbe kaum noch gibt - weil es keiner mehr haben will und die Auflagen wegen Lärm und Umweltschutz dabei viel zu hoch sind.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon think twice » So 17. Jun 2018, 21:20

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 21:59)

Schon seit Jahrzehnten wird "gependelt"

Zu BMW sind die Arbeiter schon vor 40 Jahren aus Niederbayen 100km mit dem Bus gefahren

Aber nur in der Provinz. Der Großstädter ist da etwas anspruchsvoller.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Misterfritz » So 17. Jun 2018, 21:25

think twice hat geschrieben:(17 Jun 2018, 22:20)

Aber nur in der Provinz. Der Großstädter ist da etwas anspruchsvoller.
Ist er das? Ja, wenn es geht, nicht direkt neben dem Werk wohnen, deshalb steht der Kram ja auch nicht in der Innenstadt sondern eher ausserhalb. Und wenn es heute Werke gibt, die zentraler liegen, dann, weil die Stadt in Richtung Werk gewachsen ist. Die Zeiten, in denen Arbeitgeber Werkwohnungen direkt neben dem Werk gebaut haben, sind vorbei. Ich würde auch nicht gerne neben einem riesigen Chemiewerk wohnen wollen, auch wenn die Chemie-Industrie gut zahlt.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » So 17. Jun 2018, 21:32

think twice hat geschrieben:(17 Jun 2018, 22:20)

Aber nur in der Provinz. Der Großstädter ist da etwas anspruchsvoller.



der "Großstädter" muss sich seine Wohnung aber auch leisten können- sprich das entsprechende Einkommen haben
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 18. Jun 2018, 08:48

Alter Stubentiger hat geschrieben:(17 Jun 2018, 17:42)

Die Berliner Bank und die damit verbundenen Immobiliengeschäfte. Ich habe ja sogar Namen und Fakten genannt. Einfach mal zur Kenntnis nehmen.

Und auch den BER haben die Roten von der CDU und Diepgen geerbt


Das CHAOS des BER hat mit Diepken nichts zu tun .Die Fehler sind beim Bau passiert nicht bei der Planung des Flughafens .
Die Berliner Bank hat was verursacht ? Alles im rot dunkelroten grünen Bereich .Bauen muss sich rentieren .
Du kannst Abhilfe schaffen in dem du selbst kostengünstige Wohnungen zur Verfügung stellst .Der Zuzug nach Berlin
wurde nicht angeordnet sondern basiert auf Freiwilligkeit . Gerade der Leerstand in den neuen Bundesländern ist enorm hoch .
Wer Party will muss die auch bezahlen .Oder wolltest du erzählen Menschen ziehen dort hin um zu arbeiten ?
Wäre es so dürfte es ja in Berlin keine Arbeitslosen geben .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 18. Jun 2018, 08:52

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jun 2018, 22:32)

der "Großstädter" muss sich seine Wohnung aber auch leisten können- sprich das entsprechende Einkommen haben

Da es immer mehr Menschen in Großstädte zieht wird das auch so sein .
Übrigens die Arbeitslosigkeit im Speckgürtel unserer Stadt liegt bei unter 5 % in der Stadt selbst bei über 10 % .
Arbeit kann es ja wohl nicht sein ,wenn immer mehr Menschen in angeblich verseuchte Städte ziehen .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 18. Jun 2018, 09:05

Misterfritz hat geschrieben:(17 Jun 2018, 22:25)

Ist er das? Ja, wenn es geht, nicht direkt neben dem Werk wohnen, deshalb steht der Kram ja auch nicht in der Innenstadt sondern eher ausserhalb. Und wenn es heute Werke gibt, die zentraler liegen, dann, weil die Stadt in Richtung Werk gewachsen ist. Die Zeiten, in denen Arbeitgeber Werkwohnungen direkt neben dem Werk gebaut haben, sind vorbei. Ich würde auch nicht gerne neben einem riesigen Chemiewerk wohnen wollen, auch wenn die Chemie-Industrie gut zahlt.

Deshalb ziehen ja auch kluge Mitarbeiter dieser Firmen in die zum Arbeitsplatz näherliegenden Randgebiete .
Der Kardinalfehler besteht darin, dass man Migranten hauptsächlich in Großstädte unterbringt ,wo dann zwangsläufig
Wohnraum besetzt wird obwohl es in der Provinz massenhaften Leerstand gibt.
Industriebetriebe sind selten oder nie in den Innenstädten angesiedelt . In der Innenstadt selbst wohnen die wenigsten Menschen ,
eventuell einige Hausmeistern .Dort tummeln sich Einzelhandel ,Büros , Hotels Gastronomie . Das war nie anders.
Übrigens die teuersten Wohngegenden befinden sich selten in Innenstädte sondern an den Stadträndern .
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 18. Jun 2018, 15:08

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Jun 2018, 09:48)

Das CHAOS des BER hat mit Diepken nichts zu tun .Die Fehler sind beim Bau passiert nicht bei der Planung des Flughafens .
Die Berliner Bank hat was verursacht ? Alles im rot dunkelroten grünen Bereich .Bauen muss sich rentieren .
Du kannst Abhilfe schaffen in dem du selbst kostengünstige Wohnungen zur Verfügung stellst .Der Zuzug nach Berlin
wurde nicht angeordnet sondern basiert auf Freiwilligkeit . Gerade der Leerstand in den neuen Bundesländern ist enorm hoch .
Wer Party will muss die auch bezahlen .Oder wolltest du erzählen Menschen ziehen dort hin um zu arbeiten ?
Wäre es so dürfte es ja in Berlin keine Arbeitslosen geben .


Die Planung des BER lief schon zu Zeiten der CDU. So lange dauert dass in Berlin. Davon abgesehen wird der BER wird nicht von Parteien gebaut. Die Politiker sind letztlich genau solche Laien wie ein privater Bauherr der sich auf einen Bauträger verlässt. Und wenn solche Bauträger und/oder Bauleitung versagen steht jeder doof da. Wenn man ehrlich ist liegt es daran wie solche Großprojekte in D. angegangen werden. Denn egal wohin man schaut. Große Bauten werden in D. immer zu teuer und alles dauert viel zu lange. Auch wenn eine Stadt oder Landesregierung von rot zu schwarz oder grün und wieder zurück wechselt. Das ist völlig wurscht. Es klappt einfach nicht. Man sollte mal ernsthaft nachforschen wo das wirkliche Problem liegt.

Und die Berliner Bank war ein 90% CDU Skandal. Da gibts nichts zu diskutieren. Auch wenn einige Genossen sich auch haben bestechen lassen. Die Partei und Wowereit haben letztlich alles aufgedeckt. Wenn du anderer Meinung bist dann nenne bitte die Namen und die Partei derer die deiner Meinung nach Verantwortlich sind. Ich habe ja bereits Namen genannt. Die Verantwortlichkeiten kann jeder auf Wikipedia nachlesen. Wenn du keine besseren Quellen hast dann verschone uns mit deinem rot-rot-grün Gelaber.
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