Wohnungspolitik

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Bielefeld09
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Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Do 14. Sep 2017, 23:09

Die Mieten explodieren.
Aber es scheint keinen zu interessieren.
Darüber schreibt hier keiner,
ist das eher kein Thema?
Nur mal so gefragt.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Aberwitz » Do 14. Sep 2017, 23:16

Bei mir noch nicht in einem 60er Jahre Ghetto
einer Landeshauptstadt.

Ursprünglich Neue Heimat.

Sozialwohnungen.

Noch habe ich Glück.
1.Mose 11,9 :
Daher heißt ihr Name Berlin Babel, daß der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder.
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Bielefeld09
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 15. Sep 2017, 00:36

Aberwitz hat geschrieben:(15 Sep 2017, 00:16)

Bei mir noch nicht in einem 60er Jahre Ghetto
einer Landeshauptstadt.

Ursprünglich Neue Heimat.

Sozialwohnungen.

Noch habe ich Glück.

Ist das bei allen User so?
Oder eben egal?
Und wer sich hier über sozial unterhält,
der redet über Hartz 4.
Ist das so?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » Fr 15. Sep 2017, 05:34

Bielefeld09 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 00:09)

Die Mieten explodieren.
Aber es scheint keinen zu interessieren.
Darüber schreibt hier keiner,
ist das eher kein Thema?
Nur mal so gefragt.

Bedanken Sie sich bei den Grünen und den Roten, die sie überhaupt erst salonfähig gemacht haben. Und bei der Merkel, die die Massenimmigration ins Rollen gebracht hat.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Fr 15. Sep 2017, 05:49

Bielefeld09 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 00:09)

Die Mieten explodieren.
Aber es scheint keinen zu interessieren.
Darüber schreibt hier keiner,
ist das eher kein Thema?
Nur mal so gefragt.



"die Mieten" explodieren nicht

da muss man schon wesentlich differenzierter schauen
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Skull » Fr 15. Sep 2017, 07:26

Senexx hat geschrieben:(15 Sep 2017, 06:34)

Und bei der Merkel, die die Massenimmigration ins Rollen gebracht hat.

Die Mieten stiegen stark zu Beginn der neunziger Jahre.
Und die Mieten steigen zunehmend in den beliebten Ballungsräumen seit knapp 10 Jahren.

Was dieses mit Frau Merkel und einer vermeintlichen Massenimmigration zu tun hat...
...erschliesst sich mir nicht.

Ich denke, dieses wird auch kein Flüchtlingsthread werden.

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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon jorikke » Fr 15. Sep 2017, 07:31

Wohnraummangel besteht, kann nicht wegdiskutiert werden.
Wie kann man das Problem angehen?
Zunächst, es ist so vielschichtig, eine Patentlösung wird es nicht geben.
Es muss wohl an vielen Stellschrauben gedreht werden. Schnelle Lösungen sind nicht möglich, die Baukonjunktur ist zur Zeit ohnehin überhitzt.
Drei Ansätze:
1. Privaten Mietwohnungsbau durch Steueranreize fördern.
2. Eigenheimbau/Eigentumswohnungen. Ebenfalls steuerliche Förderung verstärken.
3. Staatlichen sozialen Wohnungsbau erheblich ausweiten.

Eins ist auch klar, egal wie, es ist günstiger Wohnraum, der durch Subventionen (steuerliche Anreize) entsteht. Diejenigen, die sich aus eigener Kraft, mit eigenem Geld Wohnraum geschaffen haben, müssen sich dann übervorteilt vorkommen. Der ganz große Wurf sind Subventionsmodelle deshalb auch nicht.
Aber wie sagt der Volksmund, "Not kennt kein Gebot" und das etwas passieren muss dürfte auf der Hand liegen.
...wer kennt den Königsweg?
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 15. Sep 2017, 07:41

Senexx hat geschrieben:(15 Sep 2017, 06:34)

Bedanken Sie sich bei den Grünen und den Roten, die sie überhaupt erst salonfähig gemacht haben. Und bei der Merkel, die die Massenimmigration ins Rollen gebracht hat.

Sorry, aber das Problem mit dem eingestellten sozialen Wohnungsbau ist bestimmt älter als die Bundeskanzlermerkel.
War ihnen das nicht bekannt?
Vielleicht fragen sie ja mal bei der FDP nach,
von wegen der Markt regelt das schon.
Nützt aber nichts.
Wie lösen wir das Problem?
Das war meine Frage.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Skull » Fr 15. Sep 2017, 07:51

Bielefeld09 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 08:41)

Wie lösen wir das Problem?
Das war meine Frage.

Hatte jorikke doch schon im Prinzip beantwortet.

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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » Fr 15. Sep 2017, 07:56

Skull hat geschrieben:(15 Sep 2017, 08:26)

Die Mieten stiegen stark zu Beginn der neunziger Jahre.
Und die Mieten steigen zunehmend in den beliebten Ballungsräumen seit knapp 10 Jahren.

Was dieses mit Frau Merkel und einer vermeintlichen Massenimmigration zu tun hat...
...erschliesst sich mir nicht.

Ich denke, dieses wird auch kein Flüchtlingsthread werden.

mfg


Wenn 2 Millionen + Zuzug kommen steigt die Nachfrage nach Wohnraum und damit die Mieten.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Skull » Fr 15. Sep 2017, 08:00

Senexx hat geschrieben:(15 Sep 2017, 08:56)

Wenn 2 Millionen + Zuzug kommen steigt die Nachfrage nach Wohnraum und damit die Mieten.

Das ist richtig.

Wenn aber die Demographie in Deutschland (ohne Zuzug) dafür sorgt, das die Nachfrage sinkt,
hat das einen gegenteiligen Effekt.

Beides erklärt und begründet somit in keinster den Preisanstieg der letzten 10 Jahre.
In erster Linie in den attraktiven Ballungsräumen und dort in Lagen mit mittlerem bis hohem Preisniveau.
Noch weniger die Entwicklung der Mieten in ländlicheren Räumen.

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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Fr 15. Sep 2017, 08:11

Bielefeld09 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 08:41)

Sorry, aber das Problem mit dem eingestellten sozialen Wohnungsbau ist bestimmt älter als die Bundeskanzlermerkel.
War ihnen das nicht bekannt?
Vielleicht fragen sie ja mal bei der FDP nach,
von wegen der Markt regelt das schon.
Nützt aber nichts.
Wie lösen wir das Problem?
Das war meine Frage.


einfach mal alle Fakten berücksichtigen:

"Zwei Millionen Wohnungen in Deutschland stehen leer

Die Fachleute in den Behörden werten die Zahlen als Indiz des demografischen Wandels. „Der Anteil älterer Menschen ohne Angehörige steigt“, sagt eine Sprecherin der Bezirksregierung im westfälischen Münster. Eine große Rolle spielen auch ökonomische Faktoren: So boomt in Bayern zwar die Wirtschaft im Großraum München, doch in vielen ländlichen Landesteilen schwindet die Bevölkerung. Dementsprechend lassen sich dort nur mit Mühe Käufer finden, die Immobilienpreise sinken. Ein Beispiel: Im oberfränkischen Landkreis Kronach im Nordosten Bayerns ist ein gebrauchtes Ein- oder Zweifamilienhaus laut Immobilienmarktbericht der Staatsregierung im Schnitt für nur noch 85 000 Euro zu haben - im Landkreis München kostet eine vergleichbare Immobilie dagegen 1,5 Millionen.

Insgesamt stehen in Deutschland nach einer Schätzung des Bundes zwei Millionen Wohnungen leer, die meisten davon in strukturschwachen ländlichen Regionen. In den Ballungsräumen dagegen fehlen Wohnungen. „Wir haben eigentlich genug Wohnraum in Deutschland - aber wir haben ihn an der falschen Stelle“, sagt Andreas Ibel, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft."


http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/w ... 61462.html
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » Fr 15. Sep 2017, 08:19

Skull hat geschrieben:(15 Sep 2017, 09:00)

Das ist richtig.

Wenn aber die Demographie in Deutschland (ohne Zuzug) dafür sorgt, das die Nachfrage sinkt,
hat das einen gegenteiligen Effekt.

Beides erklärt und begründet somit in keinster den Preisanstieg der letzten 10 Jahre.
In erster Linie in den attraktiven Ballungsräumen und dort in Lagen mit mittlerem bis hohem Preisniveau.
Noch weniger die Entwicklung der Mieten in ländlicheren Räumen.

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Die Bevölkerung wächst und altert. Beides führt zu einem steigenden Bedarf an Wohnraum.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Fr 15. Sep 2017, 08:23

Senexx hat geschrieben:(15 Sep 2017, 09:19)

Die Bevölkerung wächst und altert. Beides führt zu einem steigenden Bedarf an Wohnraum.



nein

"Insgesamt stehen in Deutschland nach einer Schätzung des Bundes zwei Millionen Wohnungen leer, die meisten davon in strukturschwachen ländlichen Regionen. "
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » Fr 15. Sep 2017, 08:28

Realist2014 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 09:23)

nein

"Insgesamt stehen in Deutschland nach einer Schätzung des Bundes zwei Millionen Wohnungen leer, die meisten davon in strukturschwachen ländlichen Regionen. "

Was in der Pampa passiert, interessiert keine Sau.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Fr 15. Sep 2017, 08:36

Senexx hat geschrieben:(15 Sep 2017, 09:28)

Was in der Pampa passiert, interessiert keine Sau.




die "Nicht-Pampa" muss man sich leisten können
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » Fr 15. Sep 2017, 08:42

Hat aber mit dem Thema nix zu tun.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Unité 1 » Fr 15. Sep 2017, 08:42

jorikke hat geschrieben:(15 Sep 2017, 08:31)

Wohnraummangel besteht, kann nicht wegdiskutiert werden.
...
Schnelle Lösungen sind nicht möglich, die Baukonjunktur ist zur Zeit ohnehin überhitzt.

Was meinst du damit?
Drei Ansätze:
1. Privaten Mietwohnungsbau durch Steueranreize fördern.
2. Eigenheimbau/Eigentumswohnungen. Ebenfalls steuerliche Förderung verstärken.
3. Staatlichen sozialen Wohnungsbau erheblich ausweiten.

Eins ist auch klar, egal wie, es ist günstiger Wohnraum, der durch Subventionen (steuerliche Anreize) entsteht. Diejenigen, die sich aus eigener Kraft, mit eigenem Geld Wohnraum geschaffen haben, müssen sich dann übervorteilt vorkommen. Der ganz große Wurf sind Subventionsmodelle deshalb auch nicht.
Aber wie sagt der Volksmund, "Not kennt kein Gebot" und das etwas passieren muss dürfte auf der Hand liegen.
...wer kennt den Königsweg?

Ich vermute, 1. soll den steigenden Mietpreisen durch eine Erhöhung des Angebots entgegenwirken? Von wievielen Wohnungen reden wir denn dann, die gebaut werden müssten, damit das einen nennenswerten Effekt haben kann? Ich denke nicht, dass vermehrter Neubau das Problem lösen wird - der müsste in Größenordnungen stattfinden, die wohl nicht realistisch sind aufgrund begrenzter Bauplätze und langwieriger Genehmigungsverfahren. Dass ein Marktversagen besteht, ist durch die Existenz der Mietpreisbremse belegt.

Um Sozialwohnungsbau wird man nicht herumkommen. Und wenn dabei die plötzlich die Erkenntnis reift, dass Wohnraum zur öffentlichen Daseinsvorsorge zählt und entsprechend durch kommunale oder städtische Betriebe verwaltet bzw. bereitgestellt werden sollte, umso besser. Es wird Zeit.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Senexx » Fr 15. Sep 2017, 08:51

Der soziale Wohnungsbau muss beendet werden.

Was wir brauchen ist großzügige Ausweisung von Bauland und eine Abkehr von der Nachverdichtung, der Zerstörung der Gartenstädte, der Konzentration der Bevölkerung in Großwohnanlagen.

Das schafft natürlich keine kurzfristige Abhilfe.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Fr 15. Sep 2017, 08:55

Senexx hat geschrieben:(15 Sep 2017, 09:42)

Hat aber mit dem Thema nix zu tun.



aber sicher doch

es können nun mal nicht alle in den Großstädten wohnen
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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