Pflege- und Gesundheitsreform

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yogi61
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon yogi61 » Fr 24. Feb 2017, 08:56

Moses hat geschrieben:(23 Feb 2017, 18:40)

Ich fang (mal wieder) mit Deiner ersten Frage an, weil ich nicht müde das immer und immer wieder zu schreiben:

Der Minister bringt die politische Richtungsentscheidung in das Ministerium und dort sitzen die Fachleute. Der Minister muss also Politiker sein (obs da gute gibt muss jeder für sich entscheiden) ein Fachman in Bezug auf sein Ministerium muss er also nicht sein.


Und ich kann Dir nur immer wieder antworten,dass es nicht zielführend ist, wenn der Minister vom Thema keine Ahnung hat und wenn man die Möglichkeit hat, einen Mediziner zum Minister zu machen, dies aber wegen der Postenschacherei nicht tut.
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Moses
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Moses » Fr 24. Feb 2017, 09:53

yogi61 hat geschrieben:(24 Feb 2017, 08:56)

Und ich kann Dir nur immer wieder antworten,dass es nicht zielführend ist, wenn der Minister vom Thema keine Ahnung hat und wenn man die Möglichkeit hat, einen Mediziner zum Minister zu machen, dies aber wegen der Postenschacherei nicht tut.


Deine Meinung sei Dir unbenommen - praktisch hat Fachwissen aber keinen wirkliche Vorteil, kann jedoch nachteilig sein, wenn man den Fachleuten dauern reinquatscht, die Aufgabe des Ministers ist eine andere.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon yogi61 » Fr 24. Feb 2017, 10:00

Moses hat geschrieben:(24 Feb 2017, 09:53)

Deine Meinung sei Dir unbenommen - praktisch hat Fachwissen aber keinen wirkliche Vorteil, kann jedoch nachteilig sein, wenn man den Fachleuten dauern reinquatscht, die Aufgabe des Ministers ist eine andere.


Deine Meinung sei Dir ebenfalls unbenommen. Wenn Du Dich privat aus Deinen Haus ausschliesst und statt eines Schlüsseldienstes einen Schlachter anrufst, kannst Du das natürlich machen. Für die Beitragszahler in der Bundesrepublik ist so etwas aber kontraproduktiv und das ist an der Kostenexplosion auch leicht zu messen.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Brainiac » Fr 24. Feb 2017, 10:10

Moses hat geschrieben:(24 Feb 2017, 09:53)

Deine Meinung sei Dir unbenommen - praktisch hat Fachwissen aber keinen wirkliche Vorteil, kann jedoch nachteilig sein, wenn man den Fachleuten dauern reinquatscht, die Aufgabe des Ministers ist eine andere.

Na ja, das sehe ich schon ein bisschen anders.

Klar, die Aufgabe eines Ministers, wie jeder Führungskraft im Top Management, ist vor allem Führung und Kommunikation. Es ist aber absolut nicht schädlich, auch mal selbst in dem Fachgebiet tätig gewesen zu sein - sofern man in der Lage ist, davon zu abstrahieren und nicht die eigenen Erfahrungen für allgemeingültig hält. Im Gegenteil, etwas Fachwissen und auch der "Stallgeruch" helfen dabei, dass einem die Gesprächspartner, beispielsweise Chefs von Pharmakonzernen, nicht einen vom Mond erzählen können. Auch ist man eher fähig zu beurteilen, ob einem die eigenen Mitarbeiter sinnvolle Konzepte vorlegen, oder Schrott. Des weiteren dürfte die Akzeptanz bei den eigenen Fachleuten etwas höher sein.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon SirToby » Fr 24. Feb 2017, 10:26

yogi61 hat geschrieben:(24 Feb 2017, 08:53)

Es geht nicht um die Sicherheit, es geht darum, dass heute schon jedes dritte neue Medikament ohne Zusatznutzen ist. Der GKV-Spitzenverband rechnete aus, dass statt der seit 2012 gesetzlich verankerten Preisverhandlung nicht die angestrebten 10 Milliarden Euro,sondern insgesamt nur 2,5 Milliarden Euro eingespart wurden. Alles zu Lasten der Beitragszahler.


Falsch. Ein Medikament findet nur dann Eingang in den Leistungskatalog der Krankenkassen, wenn ein Zusatznutzen

a) nachgewiesen ist
b) dieser zu vertretbaren Kosten erstrebt werden kann.

Ein Medikament ohne Zusatznutzen geht also gerade nicht zu Lasten der Beitragszahler.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Dampflok94 » Fr 24. Feb 2017, 12:38

Brainiac hat geschrieben:(24 Feb 2017, 10:10)

Na ja, das sehe ich schon ein bisschen anders.

Klar, die Aufgabe eines Ministers, wie jeder Führungskraft im Top Management, ist vor allem Führung und Kommunikation. Es ist aber absolut nicht schädlich, auch mal selbst in dem Fachgebiet tätig gewesen zu sein - sofern man in der Lage ist, davon zu abstrahieren und nicht die eigenen Erfahrungen für allgemeingültig hält. Im Gegenteil, etwas Fachwissen und auch der "Stallgeruch" helfen dabei, dass einem die Gesprächspartner, beispielsweise Chefs von Pharmakonzernen, nicht einen vom Mond erzählen können. Auch ist man eher fähig zu beurteilen, ob einem die eigenen Mitarbeiter sinnvolle Konzepte vorlegen, oder Schrott. Des weiteren dürfte die Akzeptanz bei den eigenen Fachleuten etwas höher sein.

Klingt alles nett. Hat aber Nebenwirkungen. Nehmen wir an, man nimmt einen Spitzenmanager der Pharmaindustrie als Minister. Der weiß garantiert wovon er redet. Aber ich möchte nicht wissen, was dann los wäre. "Die Pharmalobby muß jetzt nicht mehr beim Minister antichambrieren, der Minister ist die Lobby." So etwa wäre zu hören. Alle, die richtig Ahnung haben, sind bereits Teil des Systems.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Brainiac » Fr 24. Feb 2017, 12:56

Dampflok94 hat geschrieben:(24 Feb 2017, 12:38)

Klingt alles nett. Hat aber Nebenwirkungen. Nehmen wir an, man nimmt einen Spitzenmanager der Pharmaindustrie als Minister. Der weiß garantiert wovon er redet. Aber ich möchte nicht wissen, was dann los wäre. "Die Pharmalobby muß jetzt nicht mehr beim Minister antichambrieren, der Minister ist die Lobby." So etwa wäre zu hören. Alle, die richtig Ahnung haben, sind bereits Teil des Systems.

Das ist nun das andere Extrem, dazwischen gibt es ja wohl noch Bandbreiten.

Herr Lauterbach zB., der nach meiner Erinnerung statt Gröhe auch im Gespräch war, ist Mediziner und Medizinforscher gewesen. Dabei war er natürlich auch im weiteren Sinne "Teil des Systems", aber sicher nicht mit den selben Hemmungen bzgl. größerer Umgestaltungen ausgestattet wie jemand, der 5 Jahre Vorstand F+E bei Sanofi gewesen ist.

Oder einfach nur mal Medizin studiert und Arzt gewesen sein, oder von mir aus auch Apotheker, wäre auch schon hilfreich.

Ich sage auch nicht, dass Fachwissen eine zwingende Voraussetzung für ein Ministeramt ist. Persönliche Skills wie Glaubwürdigkeit, Integrität, analytische Auffassungsgabe, Kommunikation, Charisma, Durchsetzungsvermögen, Standing sind sicher wichtiger. Aber hilfreich ist etwas Ahnung vom Thema schon. Es ist vor allem ein Startvorteil, schließlich ist man ja (ggf) nur vier Jahre im Amt.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Cobra9 » Fr 24. Feb 2017, 15:06

yogi61 hat geschrieben:(24 Feb 2017, 08:53)

Es geht nicht um die Sicherheit, es geht darum, dass heute schon jedes dritte neue Medikament ohne Zusatznutzen ist. Der GKV-Spitzenverband rechnete aus, dass statt der seit 2012 gesetzlich verankerten Preisverhandlung nicht die angestrebten 10 Milliarden Euro,sondern insgesamt nur 2,5 Milliarden Euro eingespart wurden. Alles zu Lasten der Beitragszahler.


Ähm ist das nicht eigentlich eher ein Kassenproblem ? Seit wann darf die Politik den bitte Unternehmen verbieten ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Gar nicht, wenn keine Risiken usw. bestehen. Ich denke logisch wäre es schon das eine Prüfung eingeführt werden sollte bei neuen Medikamten über Nutzen , Vorteile usw. für die Patienten. Gibt es schon Medikamente mit gleichen Leistungsmerkmalen , Nebenwirkungen usw. könnte man überlegen eben gleichartige Medikamente nicht mehr in den Leistungskatalog aufzunehmen.
Anton Tschechow

Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon yogi61 » Sa 25. Feb 2017, 07:52

SirToby hat geschrieben:(24 Feb 2017, 10:26)

Falsch. Ein Medikament findet nur dann Eingang in den Leistungskatalog der Krankenkassen, wenn ein Zusatznutzen

a) nachgewiesen ist
b) dieser zu vertretbaren Kosten erstrebt werden kann.

Ein Medikament ohne Zusatznutzen geht also gerade nicht zu Lasten der Beitragszahler.


Träum weiter., aber wie gesagt, das ist nur ein Aspekt im Versagen in der Pflege und Gesundheitspolitik.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon yogi61 » Sa 25. Feb 2017, 08:10

Cobra9 hat geschrieben:(24 Feb 2017, 15:06)

Ähm ist das nicht eigentlich eher ein Kassenproblem ? Seit wann darf die Politik den bitte Unternehmen verbieten ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Gar nicht, wenn keine Risiken usw. bestehen. Ich denke logisch wäre es schon das eine Prüfung eingeführt werden sollte bei neuen Medikamten über Nutzen , Vorteile usw. für die Patienten. Gibt es schon Medikamente mit gleichen Leistungsmerkmalen , Nebenwirkungen usw. könnte man überlegen eben gleichartige Medikamente nicht mehr in den Leistungskatalog aufzunehmen.


Dazu nur ein Beispiel von zig anderen Tricks.

Neues Etikett, daher 42-facher Preis

Eine besonders dreiste Strategie zur Gewinnmaximierung ist die Neuvermarktung bereits eingeführter Medikamente. Beispiel Alemtuzumab: Vor 2012 war der Wirkstoff unter dem Handelsnamen MacCampath für 21,07 Euro pro Milligramm zu haben – als Mittel gegen Blutkrebs. „Dann wurde das Mittel über Nacht weltweit vom Markt genommen“, berichtet Chistiane Fischer von MEZIS. „Wir haben bis Kolumbien nachgeforscht. Das Mittel war verschwunden. Dann wurde es wieder zugelassen für Multiple Sklerose (MS).“ Einziger Grund für die Neuetikettierung: Mehr Profit. Der MS-Markt ist größer und die Konkurrenz-Präparate sind teurer. Jetzt kostet es unter dem neuen Namen Lemtrada 887,75 Euro pro Milligramm – 42 mal soviel wie zuvor. Alter Wein in neuen Schläuchen, ohne große Entwicklungskosten. Dabei rechtfertigt die Pharmabranche ihre Preise gerade mit der teuren und risikoreichen Forschung.


http://www.swr.de/odysso/teure-medikame ... 4/1025xwp/

Natürlich ist das auch ein Problem der Kassen, es ist aber vor allen Dingen ein Problem der Politik.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Cobra9 » Sa 25. Feb 2017, 08:53

yogi61 hat geschrieben:(25 Feb 2017, 08:10)

Dazu nur ein Beispiel von zig anderen Tricks.

Neues Etikett, daher 42-facher Preis

Eine besonders dreiste Strategie zur Gewinnmaximierung ist die Neuvermarktung bereits eingeführter Medikamente. Beispiel Alemtuzumab: Vor 2012 war der Wirkstoff unter dem Handelsnamen MacCampath für 21,07 Euro pro Milligramm zu haben – als Mittel gegen Blutkrebs. „Dann wurde das Mittel über Nacht weltweit vom Markt genommen“, berichtet Chistiane Fischer von MEZIS. „Wir haben bis Kolumbien nachgeforscht. Das Mittel war verschwunden. Dann wurde es wieder zugelassen für Multiple Sklerose (MS).“ Einziger Grund für die Neuetikettierung: Mehr Profit. Der MS-Markt ist größer und die Konkurrenz-Präparate sind teurer. Jetzt kostet es unter dem neuen Namen Lemtrada 887,75 Euro pro Milligramm – 42 mal soviel wie zuvor. Alter Wein in neuen Schläuchen, ohne große Entwicklungskosten. Dabei rechtfertigt die Pharmabranche ihre Preise gerade mit der teuren und risikoreichen Forschung.


http://www.swr.de/odysso/teure-medikame ... 4/1025xwp/

Natürlich ist das auch ein Problem der Kassen, es ist aber vor allen Dingen ein Problem der Politik.


Ja das ist dreist und gehört unterbunden. Aber auch die Ärzte gehören ins System. Nötig wäre ein sinnvolles System das solche miesen Maschen unterbindet, aber es den Kassen nicht ermöglicht sinnvolle und neue Medikamente nicht ihren Kunden bezahlen zu müssen.
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Re: Wahlumfragen.

Beitragvon harry52 » Sa 25. Feb 2017, 21:10

yogi61 hat geschrieben:Mc Carthy...Da wird bei der Erbschaftssteuer

Statt das nächste komplexe Thema (Erbschaftssteuer) nur anzusprechen,
statt wenigstens mal eine Liste der Pros und Contras zu bringen, wäre es besser gewesen, Dich für das "Stimmvieh" zu entschuldigen und mal zu erklären, warum du immer so platt und aggressiv reagierst? So ein Themenwechsel ist ja auch schon wieder ziemlich platt und der Vergleich zwischen mir und McCarthy hat auch kein Niveau, weil Du auch dazu keinerlei Gründe nennst, was an mir wie bei McCarthy ist.

Ich hoffe, dass du den extrem schlechten Eindruck, den du machst, jetzt mal korrigierst.
Also was habe ich mit Mc Carthy gemeinsam? Erstens, zweitens, drittens... Oder entschuldige Dich jetzt für "Stimmvieh" und "McCarthy". Das wäre mal eine echt gei.. erwachsene Reaktion. Sag einfach mal: Sorry.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
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Re: Wahlumfragen.

Beitragvon yogi61 » So 26. Feb 2017, 10:00

harry52 hat geschrieben:(25 Feb 2017, 21:10)

Statt das nächste komplexe Thema (Erbschaftssteuer) nur anzusprechen,
statt wenigstens mal eine Liste der Pros und Contras zu bringen, wäre es besser gewesen, Dich für das "Stimmvieh" zu entschuldigen und mal zu erklären, warum du immer so platt und aggressiv reagierst? So ein Themenwechsel ist ja auch schon wieder ziemlich platt und der Vergleich zwischen mir und McCarthy hat auch kein Niveau, weil Du auch dazu keinerlei Gründe nennst, was an mir wie bei McCarthy ist.

Ich hoffe, dass du den extrem schlechten Eindruck, den du machst, jetzt mal korrigierst.
Also was habe ich mit Mc Carthy gemeinsam? Erstens, zweitens, drittens... Oder entschuldige Dich jetzt für "Stimmvieh" und "McCarthy". Das wäre mal eine echt gei.. erwachsene Reaktion. Sag einfach mal: Sorry.


Statt hier die beleidigte Leberwurst zu spielen, hättest Du lieber auf das Thema eingehen sollen. Wenn man nichts beizutragen hat, dann einfach mal nichts schreiben, ist ganz einfach.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon SirToby » So 26. Feb 2017, 13:26

yogi61 hat geschrieben:(25 Feb 2017, 07:52)

Träum weiter., aber wie gesagt, das ist nur ein Aspekt im Versagen in der Pflege und Gesundheitspolitik.


Das ist halt die Realität. Man kann sie akzeptieren, oder postfaktisch von irgendwelchen Pharmariesen schwafeln.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon yogi61 » So 26. Feb 2017, 13:28

SirToby hat geschrieben:(26 Feb 2017, 13:26)

Das ist halt die Realität. Man kann sie akzeptieren, oder postfaktisch von irgendwelchen Pharmariesen schwafeln.


Man kann so etwas natürlich auch postfaktisch verdrängen und immer so weiter machen, schon klar. :)
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon SirToby » So 26. Feb 2017, 13:49

Machen Sie ja erfolgreich vor.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon yogi61 » So 26. Feb 2017, 13:55

SirToby hat geschrieben:(26 Feb 2017, 13:49)

Machen Sie ja erfolgreich vor.


Und Du steckst sehr erfolgreich den Kopf in den Sand. :)
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon SirToby » So 26. Feb 2017, 14:12

Wo denn bitte schön? Sagen Sie mir doch bitte mal was den von mir zitierten Aussage falsch ist. Es ist eben nun mal so, dass neue Medikamente keineswegs automatisch Eingang in den gesetzlichen Leistungskatalog finden.

Wenn Sie das nicht wissen, oder nicht wahr haben wollen, dann erübrigt sich eh jede Diskussion.
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Dampflok94 » So 26. Feb 2017, 14:31

Cobra9 hat geschrieben:(24 Feb 2017, 15:06)

Ähm ist das nicht eigentlich eher ein Kassenproblem ? Seit wann darf die Politik den bitte Unternehmen verbieten ihre Produkte auf den Markt zu bringen...

Ist das Problem nicht gerade, daß es keinen richtigen Markt gibt? Und nicht geben kann?
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Re: Pflege- und Gesundheitsreform

Beitragvon Ger9374 » Do 2. Mär 2017, 02:43

Ist der Arznei Markt nicht aufgeteilt?
Ist das Präparat auf der Kassenliste wird auch
durch die Kassen bezahlt.
Sonst muss der Patient selbst zahlen!
So habe ich das immer gesehen.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:

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