Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 19:37

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:34)

Das sind ja keine Kosten, sondern Prozentangaben. Wenn Du den Unterschied zwischen 75 und 85 wissen möchtest, dann gönn Dir: http://de.statista.com/graphic/5/152323 ... wohner.jpg

Nun schau Dir den demographischen Dönerspieß noch an. Kostet natürlich immer mehr. Aber bevor Du aufschreist: nein, ich verlange nicht, dass man Operationen ab einem gewissen Alter sein lässt.



Deine Grafik widerspricht ja nicht meiner Aussage....



wenn du schon diejenigen nennen willst- die wenig Beiträge zahlen, aber viel kosten- dann musst die die Abgrenzung schon anders vornehmen....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » Mi 30. Nov 2016, 19:41

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:37)

Deine Grafik widerspricht ja nicht meiner Aussage....



wenn du schon diejenigen nennen willst- die wenig Beiträge zahlen, aber viel kosten- dann musst die die Abgrenzung schon anders vornehmen....

Mir ging's gar nicht darum, wie viel irgendwer einzahlt(e). Ich sagte nur, dass die Sozialausgaben immer weiter steigen und nicht nur die Rente; und dass der Steuerzahler immer mehr zuschießt. Die Frage ist nur, ob man die Entwicklung so laufen lässt oder, wie es bspw. die CDU will, nochmal einige Schippen nachlegt.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 19:42

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:41)

Mir ging's gar nicht darum, wie viel irgendwer einzahlt(e). Ich sagte nur, dass die Sozialausgaben immer weiter steigen und nicht nur die Rente; und dass der Steuerzahler immer mehr zuschießt. Die Frage ist nur, ob man die Entwicklung so laufen lässt oder, wie es bspw. die CDU will, nochmal einige Schippen nachlegt.



dann muss man halt auf der Ausgabenseite bei der GKV kürzen....
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » Mi 30. Nov 2016, 19:44

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:42)

dann muss man halt auf der Ausgabenseite bei der GKV kürzen....

Wieso?
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 19:46

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:44)

Wieso?


na- weil dann die von dir angeführten Zuschüsse über die Steuer entfallen könnten

oder was wäre dein Vorschlag zur Kostenreduzierung bei der GKV?
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Boracay » Mi 30. Nov 2016, 19:50

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:44)

Wieso?


Weil dieses System so wie es ist (gratis Familienversicherung, Gratis Flüchtlingsversicherung inklusive Zahnsanierung, Gratis alle Schnorrer drin, kein Selbstbehalt, immer mehr Rentner mit Ansprüchen,...) nicht mehr finanzierbar ist.

Selbstbehalt von 500€ einführen, Zahnarzt generell ausnahmen von Leistungen, weitere Leistungen streichen. Beiträge liegen ja jetzt schon jenseits von gut und böse.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » Mi 30. Nov 2016, 19:53

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:46)

na- weil dann die von dir angeführten Zuschüsse über die Steuer entfallen könnten

oder was wäre dein Vorschlag zur Kostenreduzierung bei der GKV?

Die Zuschüsse kamen ja erst durch die "Reformen" der CDU. Die Überalterung würde zwar die Kosten auch weiter ansteigen lassen, aber nicht so schnell und extrem wie durch die aktuelle Politik der Christdemokraten.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Boracay » Mi 30. Nov 2016, 19:56

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:53)

Die Zuschüsse kamen ja erst durch die "Reformen" der CDU. Die Überalterung würde zwar die Kosten auch weiter ansteigen lassen, aber nicht so schnell und extrem wie durch die aktuelle Politik der Christdemokraten.


Und welche Reformen waren das?
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » Mi 30. Nov 2016, 19:59

Boracay hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:56)

Und welche Reformen waren das?

Wurde zwar schon mehrmals verlinkt, aber nun gut, hier nochmal ein Beispiel:

Die Versicherten bekämen dafür allerdings keine bessere Gesundheitsversorgung, sondern vielmehr steigende Zusatzbeiträge und Bürokratie, gab Schneider zu bedenken. "Statt sich mit einer langfristigen Ausgabenreduktion im Sinne der Beitragszahler zu beschäftigten, hat Minister Gröhe mehr Kosten geschaffen."

Die Terminservicestellen seien ein überteuertes und unnötiges Bürokratiemonstrum, verdeutlichte Schneider. "Allein in Nordrhein-Westfalen wurden dafür zu Jahresbeginn die zusätzlichen Bürokratiekosten auf 1,4 bis 3,7 Millionen Euro geschätzt." [...]

Schneider warf Gröhe vor, sich bei der Frage nach der Gegenfinanzierung seiner Politik aus der Verantwortung zu stehlen. Stattdessen wolle er durch einen einmaligen Eingriff in die von den Versicherten angesparten Rücklagen des Gesundheitsfonds den Anstieg der Zusatzbeiträge bis zur Bundestagswahl abbremsen. Schneider konstatierte: "Die Zeche für diese Politik zahlen die Beitragszahler."

https://www.liberale.de/content/groehe- ... ragszahler

An einer Stelle irrt die Kritikerin Schneider aber: Gröhe könnte nicht der teuerste Gesundheitsminister werden, sondern ist es schon. Besser wäre es, wenn er irgendwo mit Fähnchen wedelt statt mit Gesetzen alles nur weiter zu verschlimmern.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 20:00

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:59)

Wurde zwar schon mehrmals verlinkt, aber nun gut, hier nochmal ein Beispiel:


https://www.liberale.de/content/groehe- ... ragszahler

An einer Stelle irrt die Kritikerin Schneider aber: Gröhe könnte nicht der teuerste Gesundheitsminister werden, sondern ist es schon. Besser wäre es, wenn er irgendwo mit Fähnchen wedelt statt mit Gesetzen alles nur weiter zu verschlimmern.



gut

das wusste ich nicht. Betrifft mich ja nicht, daher bin ich da nicht so im Bilde
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » Mi 30. Nov 2016, 20:08

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 20:00)

gut

das wusste ich nicht. Betrifft mich ja nicht, daher bin ich da nicht so im Bilde

Oh, unter Gröhe ist der Zuschuss durch den Steuerzahler nun erstmalig im zweistelligen Milliardenbereich. Betrifft Dich nicht?
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Boracay » Mi 30. Nov 2016, 20:13

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 20:00)

gut

das wusste ich nicht. Betrifft mich ja nicht, daher bin ich da nicht so im Bilde


Leider finanzierst du dieses gestörte System als PKV Patient auch mit. Und wenn du als Selbständiger nicht in die GRV einzhalst, über steuern musst du trotzdem die ganzen Russen füttern die Rentenansprüche aus Kasachstan hier geltend machen.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 20:13

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 20:08)

Oh, unter Gröhe ist der Zuschuss durch den Steuerzahler nun erstmalig im zweistelligen Milliardenbereich. Betrifft Dich nicht?


das schon- oder auch nicht (solange DESWEGEN die Steuern nicht erhöht werden...)

ich meinte die Beiträge zur GKV....
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Misterfritz » Mi 30. Nov 2016, 20:15

Boracay hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:50)

Weil dieses System so wie es ist (gratis Familienversicherung, Gratis Flüchtlingsversicherung inklusive Zahnsanierung, Gratis alle Schnorrer drin, kein Selbstbehalt, immer mehr Rentner mit Ansprüchen,...) nicht mehr finanzierbar ist.

Selbstbehalt von 500€ einführen, Zahnarzt generell ausnahmen von Leistungen, weitere Leistungen streichen. Beiträge liegen ja jetzt schon jenseits von gut und böse.
ich würde vor allem an anderer seite sparen:
keine homöopathie, raus mit alldem unfug aus den leistungen,
keine massenhaft kassen mit den ganzen verwaltungen,
bei den pharmakosten sparen,
keine mehrfachuntersuchungen mehr. da heutzutage eh' die daten in digitaler form vorliegen (können), macht es keinen sinn, dass jemand wegen derselben krankheit mehrfach teuer untersucht wird.
to be continued
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 20:26

Boracay hat geschrieben:(30 Nov 2016, 20:13)

Leider finanzierst du dieses gestörte System als PKV Patient auch mit. .



wie das?
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Boracay » Mi 30. Nov 2016, 22:25

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 20:26)

wie das?


Über Steuern die jedes Jahr in die GKV rein gebuttert werden. Die zahlst du auch als PKV Patient.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 22:27

Boracay hat geschrieben:(30 Nov 2016, 22:25)

Über Steuern die jedes Jahr in die GKV rein gebuttert werden. Die zahlst du auch als PKV Patient.



das mit den Steuern hatten wir schon

du hast es aber so dargestelt- das es auch von der PKV eine zweite "quersubventionierung" geben würde...
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Boracay » Mi 30. Nov 2016, 23:10

Realist2014 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 22:27)

das mit den Steuern hatten wir schon

du hast es aber so dargestelt- das es auch von der PKV eine zweite "quersubventionierung" geben würde...


Gibt es - die PKV zahlt wesentlich mehr pro Patient und Behandlung und nur deswegen sind manche Praxen lebensfähig und können auch GKV Patienten behandeln.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Mi 30. Nov 2016, 23:18

Boracay hat geschrieben:(30 Nov 2016, 23:10)

Gibt es - die PKV zahlt wesentlich mehr pro Patient und Behandlung und nur deswegen sind manche Praxen lebensfähig und können auch GKV Patienten behandeln.


deswegen ist es aber keine Quersubventionierung der GKV

diese "manche" Praxen müssten halt ohne PKV einfach schließen
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 2. Dez 2016, 15:27

frems hat geschrieben:(30 Nov 2016, 19:00)

Die Rentenkosten sind nicht einmal das größte Problem der chaotischen Problemgeneration.

Ich denke eher, du persönlich hast ein Problem .Mit "Problem Generation" kannst du nur dich persönlich gemeint haben .
Zum Glück gehörst du zu den wenigen Ausnahmen . Sonst hätte dieses Land tatsächlich ein Problem .

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