Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

In diesem Forum werden Themen rund um die sozialen Sicherungsysteme diskutiert.
Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosengeld 2 (HartzIV), Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch.

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frems
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Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » Fr 1. Jul 2016, 18:36

Die Sozialausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr einem Bericht zufolge auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die "Bild"-Zeitung zitierte Zahlen aus dem Bundessozialministerium, wonach sich diese Ausgaben 2015 auf 888,2 Milliarden Euro summiert hätten. Diese Summe liegt 4,5 Prozent über dem Wert des Vorjahrs 2014, als sich die Sozialausgaben auf 849,8 Milliarden Euro beliefen.

Die höchsten Einzelposten im Sozialbudget waren demnach die Rente mit 282,4 Milliarden Euro, die Krankenversicherung mit 211,9 Milliarden Euro und die Beamtenpensionen mit 52,9 Milliarden Euro.

Erstmals lagen den Angaben zufolge die Ausgaben für die Pflegeversicherung mit 28,9 Milliarden Euro über denen der Arbeitslosenversicherung mit 27,4 Milliarden Euro. Der Beitrag der Privathaushalte zur Finanzierung des Sozialbudgets stieg von 278 Milliarden Euro im Jahr 2014 auf knapp 289 Milliarden im Jahr 2015.

http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... dhoch.html

Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob die Sozialausgaben von Ländern und Kommunen dort schon mit drin sind. Wie auch immer: wenn's so weitergeht, können wir in absehbarer Zeit die 1-Billionen-Euro-Marke knacken. Ist das eine positive Entwicklung?
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von Grimm
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon von Grimm » Fr 1. Jul 2016, 18:57

Positiv ist, dass sich unsere Gesellschaft um Alte, Kranke und Pflegebedürftige kümmert, auf einem halbwegs erträglichen Niveau.
In der Urgemeinschaft, und auch noch im Feudalismus war das Niveau in funktionierenden Familien wesentlich höher.

Was solls.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Fr 1. Jul 2016, 19:00

frems hat geschrieben:(01 Jul 2016, 19:36)

http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... dhoch.html

Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob die Sozialausgaben von Ländern und Kommunen dort schon mit drin sind. Wie auch immer: wenn's so weitergeht, können wir in absehbarer Zeit die 1-Billionen-Euro-Marke knacken. Ist das eine positive Entwicklung?



und wie entwickelt sich die EINNAHME-Seite?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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frems
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » Fr 1. Jul 2016, 19:01

Realist2014 hat geschrieben:(01 Jul 2016, 20:00)

und wie entwickelt sich die EINNAHME-Seite?

Such's Dir raus, wenn es Dich interessiert.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon jack000 » Sa 2. Jul 2016, 22:20

frems hat geschrieben:(01 Jul 2016, 19:36)

http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... dhoch.html

Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob die Sozialausgaben von Ländern und Kommunen dort schon mit drin sind. Wie auch immer: wenn's so weitergeht, können wir in absehbarer Zeit die 1-Billionen-Euro-Marke knacken. Ist das eine positive Entwicklung?

Das Sozialbudget ist in dem Fall seltsam definiert. Renten, Krankenversicherung, ALG1 haben Einnahmen (Sozialversicherungsbeiträge). ALG2 und Beamtenpensionen haben keine Einnahmen. Was die Beamtenpensionen betrifft ist das aktuelle System günstiger als alle anderen Systeme da davon auszugehen ist das das aktuelle Staatssystem ewig existieren wird.
=> Da werden Sachen zusammen geschmissen die nicht zusammen gehören.
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Ammianus
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Ammianus » Sa 2. Jul 2016, 23:21

von Grimm hat geschrieben:(01 Jul 2016, 19:57)

Positiv ist, dass sich unsere Gesellschaft um Alte, Kranke und Pflegebedürftige kümmert, auf einem halbwegs erträglichen Niveau.
In der Urgemeinschaft, und auch noch im Feudalismus war das Niveau in funktionierenden Familien wesentlich höher.

Was solls.


Ja ja, und die Lebenserwartung bei der Geburt lag so bei Mitte 30. Das große Sterben begann schon bei der Geburt, die Mütter gleich mit. Die Jungs und Mädchen, welche die ersten Jahre überlebten, starben dann nach Einsetzen der Pubertät. Die Mädels bei den ersten Geburten, die Kerle wenn sie ihren Mann stehen mussten und eins mit dem Steinbeil über die Rübe bekamen.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon frems » So 3. Jul 2016, 12:52

jack000 hat geschrieben:(02 Jul 2016, 23:20)

Das Sozialbudget ist in dem Fall seltsam definiert. Renten, Krankenversicherung, ALG1 haben Einnahmen (Sozialversicherungsbeiträge). ALG2 und Beamtenpensionen haben keine Einnahmen. Was die Beamtenpensionen betrifft ist das aktuelle System günstiger als alle anderen Systeme da davon auszugehen ist das das aktuelle Staatssystem ewig existieren wird.
=> Da werden Sachen zusammen geschmissen die nicht zusammen gehören.

Warum gehören Pensionen und Arbeitslosengeld nicht zu Sozialausgaben aus Deiner Sicht? :?:
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HugoBettauer

Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon HugoBettauer » Sa 9. Jul 2016, 11:25

frems hat geschrieben:(01 Jul 2016, 19:36)

http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... dhoch.html

Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob die Sozialausgaben von Ländern und Kommunen dort schon mit drin sind. Wie auch immer: wenn's so weitergeht, können wir in absehbarer Zeit die 1-Billionen-Euro-Marke knacken. Ist das eine positive Entwicklung?

Angesichts der allgemeinen Preisentwicklung, der alternden Bevölkerung und der Zahl von Geringverdienern kann eine maßvolle Steigerung der Kosten gar nicht verhindert werden.
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Fadamo
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Fadamo » Sa 9. Jul 2016, 13:46

frems hat geschrieben:(01 Jul 2016, 19:36)

http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... dhoch.html

Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob die Sozialausgaben von Ländern und Kommunen dort schon mit drin sind. Wie auch immer: wenn's so weitergeht, können wir in absehbarer Zeit die 1-Billionen-Euro-Marke knacken. Ist das eine positive Entwicklung?



Ich frage mich wer oder was da auf der strecke bleiben wird ?
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Adam Smith
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Adam Smith » Sa 9. Jul 2016, 14:04

von Grimm hat geschrieben:(01 Jul 2016, 19:57)

Positiv ist, dass sich unsere Gesellschaft um Alte, Kranke und Pflegebedürftige kümmert, auf einem halbwegs erträglichen Niveau.
In der Urgemeinschaft, und auch noch im Feudalismus war das Niveau in funktionierenden Familien wesentlich höher.

Was solls.


Hier mal die Urgemeinschaft.

Heute müssen die Eskimos Strom-, Wassergeld und Beiträge für die Rentenversicherung bezahlen. Dafür brauchen sie im Winter nicht mehr den krebserregenden Qualm aus alten Tranfunzeln einzuatmen. Und die alten Leute werden auch nicht mehr wie früher zum Sterben ins Eis geschickt, wenn ihre Zeit gekommen ist.


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13523698.html

Wobei laut anderen Quellen die Personen freiwillig gegangen sind.
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Adam Smith
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Adam Smith » Sa 9. Jul 2016, 14:08

Fadamo hat geschrieben:(09 Jul 2016, 14:46)

Ich frage mich wer oder was da auf der strecke bleiben wird ?


Such dir einen Posten aus. Oder es werden die Steuern und/oder Beiträge erhöht. Kurzfristig könnten auch die Schulden erhöht werden. Langfristig endet das natürlich im bankrott.

http://www.bundeshaushalt-info.de/#/201 ... lplan.html

Wobei natürlich auch Bundesländer und Städte/Gemeinden Ausgaben kürzen müssen.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon HugoBettauer » Sa 9. Jul 2016, 16:02

Mir scheint die Fragestellung doch sehr tendenziös. In der aktuellen Lage gibt es anders als in den Schröderjahren kein Finanzierungsproblem. Allenfalls ein glaubhaft prognostiziertes unter wahrscheinlich aussehenden Annahmen.
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epona
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon epona » Sa 9. Jul 2016, 16:50

jack000 hat geschrieben:(02 Jul 2016, 23:20)

Das Sozialbudget ist in dem Fall seltsam definiert. Renten, Krankenversicherung, ALG1 haben Einnahmen (Sozialversicherungsbeiträge). ALG2 und Beamtenpensionen haben keine Einnahmen. Was die Beamtenpensionen betrifft ist das aktuelle System günstiger als alle anderen Systeme da davon auszugehen ist das das aktuelle Staatssystem ewig existieren wird.
=> Da werden Sachen zusammen geschmissen die nicht zusammen gehören.


Es fehlt halt nur die Einnahmenseite.
Über 2/3 des Budgets werden durch Beitragseinnahmen (Sozialvers. AG u. AN) finanziert.

http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_Sozialbudget
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon DieBananeGrillt » Di 12. Jul 2016, 20:41

frems hat geschrieben:(01 Jul 2016, 19:36)

http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... dhoch.html

Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob die Sozialausgaben von Ländern und Kommunen dort schon mit drin sind. Wie auch immer: wenn's so weitergeht, können wir in absehbarer Zeit die 1-Billionen-Euro-Marke knacken. Ist das eine positive Entwicklung?



Tja, da sieht man wieder einmal, das geschönte Statistiken nichts Fundamentales bringen.

Die Arbeitslosigkeit ist gesunken aufgrund von niedrigen Löhnen der Nichtfesteingestellten Arbeitnehmer und deren niedrigen Beiträgen zu Sozialversicherungen.
Da hat sich der Staat wieder einmal selbst kurzgeschlossen.

Und das die Krankenversicherungskosten ständig Rekordhöhen erreichen liegt daran, das man es immer noch begriffen hat oder begreifen will, warum das so ist.
Es gibt nicht die minimalsten Anstrengungen überhaupt in die richtige Richtung denken zu wollen,
obwohl es sehr einfach ist.
Wer doof ist muß eben zahlen !

Und wo bleiben jetzt die Rechenkünstler und Mathematik - Genies einmal darüber nachzudenken nicht nur das Renteneintrittsalter verlängern zu wollen, was einfach ist, sondern effektiv die Kosten der Krankenversicherungen in den Griff zu bekommen ?
Zu schwierig ?
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Di 12. Jul 2016, 20:48

DieBananeGrillt hat geschrieben:(12 Jul 2016, 21:41)



Die Arbeitslosigkeit ist gesunken aufgrund von niedrigen Löhnen der Nichtfesteingestellten Arbeitnehmer und deren niedrigen Beiträgen zu Sozialversicherungen.
Da hat sich der Staat wieder einmal selbst kurzgeschlossen.

Und das die Krankenversicherungskosten ständig Rekordhöhen erreichen liegt daran, das man es immer noch begriffen hat oder begreifen will, warum das so ist.
Es gibt nicht die minimalsten Anstrengungen überhaupt in die richtige Richtung denken zu wollen,
obwohl es sehr einfach ist.
Wer doof ist muß eben zahlen !

Und wo bleiben jetzt die Rechenkünstler und Mathematik - Genies einmal darüber nachzudenken nicht nur das Renteneintrittsalter verlängern zu wollen, was einfach ist, sondern effektiv die Kosten der Krankenversicherungen in den Griff zu bekommen ?
Zu schwierig ?


was sind denn "Nichtfestangestellte Arbeitnehmer"?

Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren seit 2005 wegen der erfolgreichen Agenda2010 gesunken....

und wie sind die Kosten der GKV in den Griff zu bekommen? Welche Ausgaben der GKV möchtest du senken? ( jetzt aber keinen Blödsinn a la Einheitskrankenkasse...)
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon DieBananeGrillt » Di 12. Jul 2016, 21:05

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2016, 21:48)

was sind denn "Nichtfestangestellte Arbeitnehmer"?



Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren seit 2005 wegen der erfolgreichen Agenda2010 gesunken....



und wie sind die Kosten der GKV in den Griff zu bekommen? Welche Ausgaben der GKV möchtest du senken? ( jetzt aber keinen Blödsinn a la Einheitskrankenkasse...)



a )Zeitarbeiter, Scheinselbstständige, Geringverdiener, Minijobber, u.s.w.....

b )Und hat es etwas gebracht, wenn ja für wen ? Für den Staat ? Oder nur für für kosmetische Statistiken ?

c )Kosten sind an der Wurzel zu bekämpfen und nicht rechentechnisch mit anderen Kassenmodellen.
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Di 12. Jul 2016, 21:12

DieBananeGrillt hat geschrieben:(12 Jul 2016, 22:05)

a )Zeitarbeiter, Scheinselbstständige, Geringverdiener, Minijobber, u.s.w.....

b )Und hat es etwas gebracht, wenn ja für wen ? Für den Staat ? Oder nur für für kosmetische Statistiken ?

c )Kosten sind an der Wurzel zu bekämpfen und nicht rechentechnisch mit anderen Kassenmodellen.



a) Zeitarbeiter sind "festangestellt" bei der Zeitarbeitsfirma.
b) Für alle- denn aus dem kranken Mann Europas ist die Nummer 1 geworden
c) wie schaut der Kampf an der Wurzel konkret aus?
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Ein Terraner » Di 12. Jul 2016, 22:00

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2016, 22:12)

a) Zeitarbeiter sind "festangestellt" bei der Zeitarbeitsfirma.


Jup, wie die Nutte bei ihrem Zuhälter. :thumbup: Manchmal bist du echt zum brüllen.

Bist du schon mal bei einer Zeitarbeitsfirma rausgeflogen weil die Firma an die man verkauft wurde dich nicht mehr haben wollte?
Licht und Dunkel

Artikel 13, Save the Internet Petition: https://www.change.org/p/stoppt-die-zen ... loadfilter
Was ist Artikel 13? https://www.youtube.com/watch?v=1DKk69J5pb4
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 16. Jul 2016, 14:40

Ein Terraner hat geschrieben:(12 Jul 2016, 23:00)

Jup, wie die Nutte bei ihrem Zuhälter. :thumbup: Manchmal bist du echt zum brüllen.

Bist du schon mal bei einer Zeitarbeitsfirma rausgeflogen weil die Firma an die man verkauft wurde dich nicht mehr haben wollte?

Das ändert trotzdem nichts an der Tatsache das AN bei den Zeitarbeitsfirmen angestellt sind . Auch Festangestellte AN verlieren hin und wieder ihren
Arbeitsplatz weil Firmen zahlungsunfähig wurden . Das Leben ist von der Geburt bis zum Sprung in die Gruft voller Risiken .
Jeder muss damit fertig werden . Das klappt bei den Meisten Menschen auch recht gut. Der Staat ist keine Hebamme auf Lebenszeit .
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Re: Arbeitslosigkeit sinkt, Sozialausgaben steigen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Jul 2016, 14:42

Ein Terraner hat geschrieben:(12 Jul 2016, 23:00)

Jup, wie die Nutte bei ihrem Zuhälter. :thumbup: Manchmal bist du echt zum brüllen.

Bist du schon mal bei einer Zeitarbeitsfirma rausgeflogen weil die Firma an die man verkauft wurde dich nicht mehr haben wollte?


schon mal was von § 613 gehört?
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