"Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 14:22

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 15:14)

Keine Behauptungen, Thesen, Annahmen..
Von wegen!
Fakten!

D hat bei den Banken Barvermögen in Billionenhöhe angehäuft. Dieses Geld unterliegt der schleichenden Entwertung, ganz egal ob du das glauben magst oder nicht. Der Michel tut nichts dagegen es zu verhindern, bzw. zu wenig.
Ausuferndes Gelddrucken - nichts anderes tut die EZB (und auch die Fed) momentan, führt zwangsweise zur Inflation.

Mein vertrauter (wirklich vertrauenswürdiger) Banker sagte mir unlängst, die Schließfächer in seiner Filiale seien ausgebucht und nahezu randvoll. Das glaube ich ihm, nicht nur weil ich ihn persönlich gut kenne und Anteilseigner dieser Bank bin.
Ein paar Wenige haben also ihre Konten bereits geleert und das Geld in Sicherheit gebracht. Ein Teil davon auf Anraten des Bankiers selbst.
Er teilt somit meine Einschätzung und ich seine.

Die Politik mag auf das Bargeldverbot hin arbeiten, es vermutlich auch binnen Jahren durchsetzen, alles kann er jedoch nicht kontrollieren.
Was heute schon nicht mehr in den Büchern auftaucht, kann morgen ebenso nicht mehr nachvollzogen werden.
Ich würde einen Teufel tun und diesem Staat auch nur annähernd die Möglichkeit geben größere Geldflüsse in Zukunft nachvollziehen zu können.
Bargeld ist Freiheit und diese erhalte ich mir solange es irgend möglich ist.
Fiatgeld nutze ich nur noch um den alltäglichen Zahlungsverkehr zu regeln.
Das böse Erwachen kommt für die Masse, ganz sicher.

Der Staat kann mir mit Steuererhöhng kommen. Das ist kein Problem, denn sie kann niemals zu hoch ausfallen, ansonsten geht die Wirtschaft den Bach runter.
Grundschuld kann er mir eintragen. Kein Problem, die bezahle ich bar und habe danach meine Ruhe.
Inflation auf Lebensmittel und Konsumgüter. Kein Thema. Wenn ich nichts mehr zu Essen habe, hungert 99% von D mit. Dann geht es ans Eingemachte.
Nein, so weit kommt es nicht, daher habe ich wenig Sorge.

5 Billionen deutscher Gelder stecken in sanktionsfähigen Währungen, Aktien und anderen Papieren, weitere 5 Billionen (alles ca.) in Immobilien.
An diese wird der Staat zum Teil ran wollen. Je mehr bei Zeit aus den Büchern und in Bankschließfächer bzw. Tresore verschwindet, umso mehr bleibt davon erhalten. Aus Dummheit und falschem Glauben der Masse in eine schwindende Währung, lasse ich mir freiwillig keinen Cent zwacken.
Kostet fast nichts und ist legal. Ab ins Fach, Schlüssel abziehen und fertig. An mein Schließfach komme ich selbst Sonntags, dafür hat die Bank gesorgt.
Die Versicherung steht für Raub gerade. Ganz im Gegensatz zum Staat. Was er dir nimmt ist für immer weg.
Die Bankster zocken solange weiter bis die EZB brennt. Soll sie doch, ist schließlich nicht mein Verlust!



wieder nur Thesen- die darauf bauen- das "der Staat" , der momentan aufgrund der niedrigen Zinsen seine Schulden sogar REDUZIERT-angeblich "irgendwann" auf das Vermögen der deutschen Bürger zugreift ( WO ist da die Notwendigkeit in der Zukunft?). Nein, Weder Spanien oder Italien usw. werden "Pleite " gehen....

genau so, dass die "Bankster" angeblich "zocken"- ohne irgendwelche Belege und ohne stringente Darlegung inwieweit dieses von dir dargestellte "Währungsreform-Szenario" verursachen soll....

Die Situation, dass die Realverzinsung ( also Nominalzinsen abzüglich Inflation) aus Sparguthaben negativ war- hatten wir in der Hälfte der Zeit der BRD....
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 14:31

Du Narr!

Warum druckt die EZB dann so viel Geld wenn es den Staaten doch so gut geht wie du versuchst es darzustellen?

Etwa um die so dermaßen florierende Wirtschaft weiter anzukurbeln? :D

Das "hatten" in deinem letzten Satz enttarnt dein Gewäsch. Es war einmal so, ja, seit 10 Jahren ist das ganz anders.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 14:38

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 15:31)

Du Narr!

Warum druckt die EZB dann so viel Geld wenn es den Staaten doch so gut geht wie du versuchst es darzustellen?

Etwa um die so dermaßen florierende Wirtschaft weiter anzukurbeln? :D

Das "hatten" in deinem letzten Satz enttarnt dein Gewäsch. Es war einmal so, ja, seit 10 Jahren ist das ganz anders.


ich habe nirgends geschrieben- das es den Staaten "gut geht".

nur ist das noch lange keine Grundlage für deine "Währungsreformen" , Zugriff des deutschen Staates auf die Vermögen der Bürger usw.

aber wie gesagt- reite deinen apokalyptischen Gaul- da bist du ja wohl nicht alleine. dein Banker reitet ja wohl mit...

Und ja- heute ist es anders als 2006- und da war es anders als 1996..

was bringt diese Erkenntnis?
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Teeernte » Sa 9. Apr 2016, 14:47

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 15:31)

Du Narr!

Warum druckt die EZB dann so viel Geld wenn es den Staaten doch so gut geht wie du versuchst es darzustellen?

Etwa um die so dermaßen florierende Wirtschaft weiter anzukurbeln? :D

Das "hatten" in deinem letzten Satz enttarnt dein Gewäsch. Es war einmal so, ja, seit 10 Jahren ist das ganz anders.


Warum druckt die EZB dann so viel Geld.... die Macht ist teilbar - und die Spielteilnehmer bekommen jeden Monat ein paar Krumen ab - bunt gefärbt - und klein - damit JEDER gleich seinen Platz am oder unterm Tisch findet.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 14:48

Beantworte doch zuerst mal meine Frage bezüglich EZB und der Gelddruckerei.

Danach reden wir darüber warum es manchen Staaten evtl. nicht ganz so gut geht wie hinlänglich gedacht oder geschildert wird bzw. warum Griechenland und Co. gewisse Sorgen plagt.

Werter Forumskollege,
du hast nichts als Parolen zu bieten, aber keine Fakten welche meine widerlegen.
Du kannst mit mir bis zum Sanktnimmerleinstag diskutieren und sämtliche Behauptungen abschmettern oder ins Lächerliche ziehen.
Fundamental hast du meinen Ausführungen nichts, aber auch gar nichts, entgegen zu bringen was sie entkräften würden.

Du stocherst im Nebel, versuchst dich in Diffamierungen der seichten Art und lebst in einer Welt längst vergangener Tage.
Hast du nur ein durchschnittliches Einkommen und lebst davon, hast keinen größeren Besitz und/oder Kinder welchen du etwas hinterlassen möchtest?
Falls ja, dann wirst du in ein paar Jahren nur unmerklich weniger haben als derzeit. Macht ja nichts. Reicher wirst du so aber nicht, es sei denn du gewinnst im Lotto. Viel Glück! Bei Chance 1:140.000.000 wirst du es brauchen.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 14:51

Teeernte hat geschrieben:(09 Apr 2016, 15:47)

Warum druckt die EZB dann so viel Geld.... die Macht ist teilbar - und die Spielteilnehmer bekommen jeden Monat ein paar Krumen ab - bunt gefärbt - und klein - damit JEDER gleich seinen Platz am oder unterm Tisch findet.


Du glaubst also an einen fairen, liberalen Sozialstaat?
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 14:52

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 15:51)

Du glaubst also an einen fairen, liberalen Sozialstaat?



in D haben wir das....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 14:56

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 15:48)

Beantworte doch zuerst mal meine Frage bezüglich EZB und der Gelddruckerei.

Danach reden wir darüber warum es manchen Staaten evtl. nicht ganz so gut geht wie hinlänglich gedacht oder geschildert wird bzw. warum Griechenland und Co. gewisse Sorgen plagt.

Werter Forumskollege,
du hast nichts als Parolen zu bieten, aber keine Fakten welche meine widerlegen.
Du kannst mit mir bis zum Sanktnimmerleinstag diskutieren und sämtliche Behauptungen abschmettern oder ins Lächerliche ziehen.
Fundamental hast du meinen Ausführungen nichts, aber auch gar nichts, entgegen zu bringen was sie entkräften würden.

Du stocherst im Nebel, versuchst dich in Diffamierungen der seichten Art und lebst in einer Welt längst vergangener Tage.
Hast du nur ein durchschnittliches Einkommen und lebst davon, hast keinen größeren Besitz und/oder Kinder welchen du etwas hinterlassen möchtest?
Falls ja, dann wirst du in ein paar Jahren nur unmerklich weniger haben als derzeit. Macht ja nichts. Reicher wirst du so aber nicht, es sei denn du gewinnst im Lotto. Viel Glück! Bei Chance 1:140.000.000 wirst du es brauchen.


Du hast KEINE Fakten.

Alles was du BEHAUPTEST , was die Zukunft betrifft- sind THESEN.

Die EZB kauft Anleihen auf von Banken. In der (strittigen) Hoffnungen einer höheren /vermehrten Kreditvergabe an Unternehmer und Konsumenten.
Das dürfte unstrittig sein.

Ob das wirksam ist- steht auf einem anderen Blatt.

Und was ist ein "größerer Besitz" in Euro?

Gehörst DU zu den knapp 500tsd Vermögensmillionären in D?
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Teeernte » Sa 9. Apr 2016, 15:15

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 15:51)

Du glaubst also an einen fairen, liberalen Sozialstaat?


Fair für Die - die es bezahlen können..... - und "Liberal" >> was sollen diese staatszerstörenden , IS - nahen Thesen ??
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 15:43

Letzteres will ich überhaupt nicht verraten, denn das geht niemanden etwas an.
Nur so viel: ich arbeite und mehre Vermögen nicht primär für mich und um selbst dem Konsum zu frönen, sondern der nächsten Generation zu zeigen dass es Sinn macht auf bleibende Werte zu setzen anstatt Spekulation oder übermäßigen Verbrauch von Ressourcen.
Nur so erhält man sich selbst und anderen ein (gute) Zukunft.
Geld allein macht nicht glücklich, der festen Überzeugung bin ich weil es stimmt.
Das schließt ein gutes Leben mit Spaß und Befriedigung diverser Art nicht aus, denn auch Mäßigung kann in Teilen durchaus zufriedenstellend wirken.
Reichtum ist relativ. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit dem was ich habe und genau dieses Lebensgefühl will ich für spätere Generationen erhalten. Nicht zwingend mehr, aber mit Sicherheit nicht weniger.

Zukunft geht immer mit Thesen, Vermutungen oder Behauptungen einher. Sie ist nicht fix planbar, selbst Megareiche oder -mächtige können dies nicht (obwohl es deren Antrieb ist sie zu gestalten, meist aus eigenem Interesse).


Die EZB kauft Anleihen, richtig.
Schrottanleihen um genauer zu sein. Hoch spekulative Papiere, schlimmer fast als jedes Hebelpapier. Genau in dem Wissen, dass die Schulden dieser Papiere mit allerallergrößter Wahrscheinlichkeit niemals zurückbezahlt werden. Zu deutsch: sie kauft sie, weil es sonst den Eindruck erwecken würde, die EZB verschenke Geld einfach so, ohne Gegenwert.
Der Gegenwert ist NULL!
Es ist in gewisser Weise Helikoptergeld. Für bereits insolvente Staaten und Banken. Spielgeld um den Kollaps hinaus zu zögern. Faules Geld für faule Kredite. Die Bankrotterklärung der höchsten Fiat-Ebene.
Schulden, die alle noch solventen Konsumenten der EU in Form von Inflation bezahlen werden.

80 Mrd. allein im April.
Sollte das noch ein paar Jahre so weiter gehen, die Wirtschaft dann nicht den Durchbruch schaffen und der Michel davon Wind bekommen, ist Schicht.
Zum Glück geht es ihm noch gut genug, deswegen hegt er keinen Verdacht bzw. hält die Füße still.
Wenn der Staat auf den dummen Gedanken käme die Vermögen der oberen 5% im Kollektiv massiv anzugreifen, so platzt der Knoten, denn immerhin geht es dann an die Kohle einiger sehr einflussreichen Personen. Ein paar "tragische Unfälle" mit Todesfolge werden darauf hin wohl unvermeidbar sein.
Manche sichern ihr Pfründe durchaus auch mit unlauteren Mitteln.
Deutschland steht die kommenden Jahre vor großen Auf- und Ausgaben.

China geht derweil weiter auf Einkaufstour in Europa. Die Leute und vor allem die Politiker nutzen die Gunst der Stunde. Recht haben sie.
Deren Vorgehen ist, zumindest in finanzieller Sicht, nachhaltiger als alles was EU und USA derzeit praktizieren. Meinen tiefsten Respekt vor dem Reich der Mitte. Sollte der Yuan-Goldstandard verwirklicht werden, löst China die USA als Weltmacht ab und die Europäer reiben sich verdutzt die Augen.
Wer glaubt Russland könne von der deutschen Flüchtlingskrise profitieren, der schaue noch gespannter nach China. Die positiveren Nachrichten werden demnächst aus diesem Land kommen, momentane Schwächen der Wirtschaft hin oder her.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 15:46

Teeernte hat geschrieben:(09 Apr 2016, 16:15)

Fair für Die - die es bezahlen können..... - und "Liberal" >> was sollen diese staatszerstörenden , IS - nahen Thesen ??


Ist Deutschland denn nicht liberal und sozial?

IS oder andere muslimisch angehauchte Jünger werden D nicht zerstören, nur weiter schwächen. Aber das ist von Staats wegen so gewollt, deswegen mache ich ihnen keinen Vorwurf mehr. Sie sind auch nur billige Handlanger.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 15:59

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 16:43)



Die EZB kauft Anleihen, richtig.
Schrottanleihen um genauer zu sein. Hoch spekulative Papiere, schlimmer fast als jedes Hebelpapier. .



Belege dafür ( das es sich um Schrottanleihen handelt) ?

oder wieder nur eine BEHAUPTUNG?
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 16:11

Realist2014 hat geschrieben:(09 Apr 2016, 16:59)

Belege dafür ( das es sich um Schrottanleihen handelt) ?

oder wieder nur eine BEHAUPTUNG?


Als was bezeichnest du Griechenland-Anleihen denn?
Konservative Anlage mit hohen Zukunftschancen? :D
Oder spanische. 25% Arbeitslosigkeit und Schulden dass der Rauch aufsteigt? :D
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 16:46

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 17:11)

Als was bezeichnest du Griechenland-Anleihen denn?
Konservative Anlage mit hohen Zukunftschancen? :D
Oder spanische. 25% Arbeitslosigkeit und Schulden dass der Rauch aufsteigt? :D


wieder nur die THESE- das der Staat Spanien pleite geht...

gähn...
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 17:01

Realist2014 hat geschrieben:(09 Apr 2016, 17:46)

wieder nur die THESE- das der Staat Spanien pleite geht...

gähn...


Wohl eher die These dass weite Teile der EU hoffnungslos überschuldet sind und somit ein gut funktionierender Sozialstaat wie wir ihn in D auf- und ausgebaut haben, kennen und gewohnt sind, auf Dauer in Europa nicht aufgeht.
Dafür ist das Geld nicht vorhanden, sprich Werte womit er bestehen könnte.
Nicht mal D schafft es in Zukunft und die Schulden stehen dem zudem entgegen.
Sofern Politik und Wirtschaft, vor allem aber die Leute nicht umdenken, werden wir amerikanische Verhältnisse bekommen.
Das ist auch überhaupt keine Theorie mehr, sondern Realität in den USA. Wir (EU) Stehen nur nicht ganz so desolat da. Noch nicht, aber wir sind auf einem "guten" Weg dort hin.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 17:04

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 18:01)

Wohl eher die These dass weite Teile der EU hoffnungslos überschuldet sind und somit ein gut funktionierender Sozialstaat wie wir ihn in D auf- und ausgebaut haben, kennen und gewohnt sind, auf Dauer in Europa nicht aufgeht.
Dafür ist das Geld nicht vorhanden, sprich Werte womit er bestehen könnte.
Nicht mal D schafft es in Zukunft und die Schulden stehen dem zudem entgegen.
Sofern Politik und Wirtschaft, vor allem aber die Leute nicht umdenken, werden wir amerikanische Verhältnisse bekommen.
Das ist auch überhaupt keine Theorie mehr, sondern Realität in den USA. Wir (EU) Stehen nur nicht ganz so desolat da. Noch nicht, aber wir sind auf einem "guten" Weg dort hin.


ich war immer noch auf die Antwort, warum angeblich das System "kollabiert"- wenn die realen Durchschnittseinkommen in 10 Jahren nicht niedriger sind als heute...

mit "amerikanischen Verhältnissen" hast du genau welches Problem?

Was genau meinst du mit "umdenken" konkret?

Was wären deine konkreten Vorschläge/Maßnahmen?
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 17:37

Realist2014 hat geschrieben:(09 Apr 2016, 18:04)

ich war immer noch auf die Antwort, warum angeblich das System "kollabiert"- wenn die realen Durchschnittseinkommen in 10 Jahren nicht niedriger sind als heute...

mit "amerikanischen Verhältnissen" hast du genau welches Problem?

Was genau meinst du mit "umdenken" konkret?

Was wären deine konkreten Vorschläge/Maßnahmen?


Von einem Land deren Bevölkerung zu 40% von Essensmarken lebt und 40...50% drei Jobs braucht um den persönlichen Verbrauch zu erwirtschaften, will ich nichts wissen. Von der Kriminalitätsrate erst recht nicht.
Würde sich Deutschland dauerhaft in diese Richtung entwickeln und selbst auf dem Land und kleineren Städten derlei Verhältnisse herrschen, würde ich auswandern.

Lösungen sind schwer und langwierig zu realisieren. Das Erste wäre wohl viel Staat abschaffen um den Einzelnen mehr in die Pflicht zu nehmen. Private Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung, zumindest in Teilen. Leider funktioniert es in den USA auch nicht so prickelnd, es wäre aber ein Anreiz mehr auf eigenen Beinen zu stehen, sprich eigenverantwortlicher zu handlen.

Eigenes Haus oder Wohnung, mehr Privatvermögen für das Rentenalter, weniger Belastung der Kassen wegen Mückenschiss, nur weil derjenige keinen Bock Aug Arbeit hat.
Strefrechtsverschärfung auf höheres Abschreckungsniveau.
usw.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 17:41

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 18:37)

Lösungen sind schwer und langwierig zu realisieren. Das Erste wäre wohl viel Staat abschaffen um den Einzelnen mehr in die Pflicht zu nehmen. Private Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung, zumindest in Teilen. Leider funktioniert es in den USA auch nicht so prickelnd, es wäre aber ein Anreiz mehr auf eigenen Beinen zu stehen, sprich eigenverantwortlicher zu handlen.

Eigenes Haus oder Wohnung, mehr Privatvermögen für das Rentenalter, weniger Belastung der Kassen wegen Mückenschiss, nur weil derjenige keinen Bock Aug Arbeit hat.
Strefrechtsverschärfung auf höheres Abschreckungsniveau.
usw.





also weniger Staat- weniger ALG II usw- - dafür mehr privatisieren?


also insgesamt weniger "soziales"?

Wie willst du das mit dem "Mückenschiss" regeln?
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon William » Sa 9. Apr 2016, 20:48

Realist2014 hat geschrieben:(09 Apr 2016, 18:41)

also weniger Staat- weniger ALG II usw- - dafür mehr privatisieren?


also insgesamt weniger "soziales"?

Wie willst du das mit dem "Mückenschiss" regeln?


Nicht Privatisieren um des Privatisieren willens, sondern allen Bürgern wieder sowohl mehr Rechte geben als auch Pflichten aufbürden.
Wenn ich die Arbeitsgeschwindigkeit auf diversen Ämtern miterlebe, kommt mir das kalte Grausen. Das Pensum ist viel zu gering, +50% wäre für jeden aus der freien Wirtschaft kommend locker machbar, auch ohne Streß oder Hektik.

Vor der Praxis meines Hausarztes stehen tagtäglich dermaßen viel Autos, man möge meinen die Bürger seien dauerhaft in Massen krank. Betrete ich die Praxis (kommt im Schnitt nur alle 2 Jahre vor), sehe ich die Leute in gelassener Stimmung im Wartezimmer sitzen. Man möchte die Hälfte glatt fragen ob sie in der Wirtsstube nicht besser aufgehoben wären.
Für manche scheint es eine Art Freizeitgestaltung zu sein mir und den anderen Beitragszahlern auf der Tasche zu liegen.
10% Eigenanteil an den Behandlungskosten und sie wissen was für Beträge der Arzt abrechnet. 2 Bier am Stammtisch kommen sie billiger, demnach werden sie sich auch dort treffen und nicht beim Onkel Doktor sofern sie nicht wirklich eine Behandlung benötigen sondern nur Unterhaltung.

Zigtausend Beispiele gäbe es wo die Sozialkassen viel zu hoch und vor allem sinnlos belastet werden. Es ließen sich von heute auf morgen Mrd. € sparen wenn nur Vernunft angenommen würde, dabei reden wir noch gar nicht über die fetten Beträge wie sie Politiker (S21, BER, etc.) ständig in den Sand setzen.
Dieses Land könnte auch ohne Erdölvorkommen oder andere gefragte Ressourcen blühen wie kaum ein anderes, allein schon aufgrund der hervorragenden klimatischen Bedingungen. Selbst Dubai würde blass vor Neid. Leider ist es voll von faulen, dummen Menschen ohne Antrieb und Zukunftsperspektive welche Chancen und Möglichkeiten überhaupt nicht sehen, sowohl freiwillig als auch unfreiwillig.
Sie müssen von sich aus darauf kommen wo das Potential liegt, nicht von anderen alles vorgekaut bekommen. Aber was will man von Schülern erwarten deren Eltern bereits voll in den Seilen des Sozialstaats hängen und Lehrern welche ihnen nicht mehr annähernd etwas von Anstand und Disziplin beibringen können oder dürfen? Allein Lesen, Schreiben und Rechnen wird so bereits zur kaum zu bewältigen Mammutaufgabe. 2 Fremdsprachen oder mehr ist ein feuchter Traum, ein nicht unerheblicher Teil scheitert bereits an Deutsch in Wort und Schrift. Heutige Hauptschulabgänger haben weniger Wissen und Fähigkeiten zu bieten als noch vor 60 Jahren, dabei stehen ihnen so viele Möglichkeiten zur Verfügung wie noch nie. Traurige, reizüberflutete, trotz alledem unterentwickelte Jugend. Eine Schande für das Land, genauso wie unsere Politiker.
Ich würde meinen Nachwuchs enterben, würde er sich nur mit dem Durchschnitt messen lassen wollen und lediglich Daddeln, Chatten und anderes unnützes Zeug im Sinn haben.

D wäre mit 60 Mio. qualitativ gut ausgebildeten, fleißigen und aufgeschlossenen Menschen besser bedient. Stattdessen setzt man auf billigste Quantität. Das Ergebnis sehen wir nun und es ist schlechter als es hätte sein müssen. So gehen nun viele ihren eigenen Weg anstatt miteinander und dem trage auch ich Rechnung, verfahre ergo ebenso. Zwar war dies nie meine Wunschvorstellung, aber manchem Mainstream muss man folgen weil ansonsten der Widerstand unnötig groß ist.

Kein Land kann es sich auf Dauer leisten für Null-Leistung viel Geld zu geben, zumindest ist mir kein solches auf diesem Planeten bekannt.
Wenn D meint es könne das, dann machen wir dies Experiment. Zugleich wirft die EZB Massen an Geld aus dem Fenster. Von mir aus.
Sollte damit mein bis dato ordentliches Gehalt auf Hartz4-Ramsch-Niveau absacken, stelle ich die Arbeit bis auf weiteres ein, rühre keinen Finger mehr und beginne ebenfalls damit den Staat auszunehmen so gut es geht. Sofern dessen Geldquelle versiegt und keine Aussicht auf Wandel besteht, packe ich meine Koffer. Der Nabel der Welt ist D bei Gott nicht, auch wenn das viele glauben. Gutes Geld lässt sich an vielen Orten verdienen, man muss es nur wollen und klar bei Verstand sein. Stand heute, mit zu hoher Arbeitslosigkeit, zu schlechter Bildung, teils maroder Infrastruktur und einer nicht gewählten Europaregierung tritt D bestenfalls auf der Stelle. Wobei ich das sogar für übertrieben optimistisch erachte. Der Trend geht momentan eher abwärts, fraglich bleibt wo der Boden ist und wann er kommt oder ob wir einen nahezu Totalabsturz ob anderer EU-Länder sehen werden.
Die EZB ist demnächst mit ihrem Latein am Ende, in die Politiker setzte ich ohnehin keine großen Hoffnungen. Wir werden erleben wie die Masse der Bevölkerung reagieren wird...
Ich bin der festen Überzeugung dass ein richtiger Crash DIE Lösung ist, damit selbst der Durchgeknallteste endlich aufwacht und zur Besinnung kommt. Viele lernen es nur wenn sie den Abgrund gesehen haben. 1x die volle Packung, bitte... und alsdann gefälligst zurück zur Vernunft. Danach ist (fast) alles wieder schick.
Zuletzt geändert von William am Sa 9. Apr 2016, 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Agenda 2020" für Zuwanderungspolitik sonst ist die Rente nicht mehr sicher

Beitragvon Realist2014 » Sa 9. Apr 2016, 20:57

William hat geschrieben:(09 Apr 2016, 21:48)

Nicht Privatisieren um des Privatisieren willens, sondern allen Bürgern wieder sowohl mehr Rechte geben als auch Pflichten aufbürden.
Wenn ich die Arbeitsgeschwindigkeit auf diversen Ämtern miterlebe, kommt mir das kalte Grausen. Das Pensum ist viel zu gering, +50% wäre für jeden aus der freien Wirtschaft kommend locker machbar, auch ohne Streß oder Hektik.

Vor der Praxis meines Hausarztes stehen tagtäglich dermaßen viel Autos, man möge meinen die Bürger seien dauerhaft in Massen krank. Betrete ich die Praxis (kommt im Schnitt nur alle 2 Jahre vor), sehe ich die Leute in gelassener Stimmung im Wartezimmer sitzen. Man möchte die Hälfte glatt fragen ob sie in der Wirtsstube nicht besser aufgehoben wären.
Für manche scheint es eine Art Freizeitgestaltung zu sein mir und den anderen Beitragszahlern auf der Tasche zu liegen.
10% Eigenanteil an den Behandlungskosten und sie wissen was für Beträge der Arzt abrechnet. 2 Bier am Stammtisch kommen sie billiger, demnach werden sie sich auch dort treffen und nicht beim Onkel Doktor sofern sie nicht wirklich eine Behandlung benötigen sondern nur Unterhaltung.

Zigtausend Beispiele gäbe es wo die Sozialkassen viel zu hoch und vor allem sinnlos belastet werden. Es ließen sich von heute auf morgen Mrd. € sparen wenn nur Vernunft angenommen würde, dabei reden wir noch gar nicht über die fetten Beträge wie sie Politiker (S21, BER, etc.) ständig in den Sand setzen.
Dieses Land könnte auch ohne Erdölvorkommen oder andere gefragte Ressourcen blühen wie kaum ein anderes, allein schon aufgrund der hervorragenden klimatischen Bedingungen. Selbst Dubai würde blass vor Neid. Leider ist es voll von faulen, dummen Menschen ohne Antrieb und Zukunftsperspektive welche Chancen und Möglichkeiten überhaupt nicht sehen, sowohl freiwillig als auch unfreiwillig.
Sie müssen von sich aus darauf kommen wo das Potential liegt, nicht von anderen alles vorgekaut bekommen. Aber was will man von Schülern erwarten deren Eltern bereits voll in den Seilen des Sozialstaats hängen und Lehrern welche ihnen nicht mehr annähernd etwas von Anstand und Disziplin beibringen können oder dürfen? Allein Lesen, Schreiben und Rechnen wird so bereits zur kaum zu bewältigen Mammutaufgabe. 2 Fremdsprachen oder mehr ist ein feuchter Traum, ein nicht unerheblicher Teil scheitert bereits an Deutsch in Wort und Schrift. Heutige Hauptschulabgänger haben weniger Wissen und Fähigkeiten zu bieten als noch vor 60 Jahren, dabei stehen ihnen so viele Möglichkeiten zur Verfügung wie noch nie. Traurige, reizüberflutete, trotz alledem unterentwickelte Jugend. Eine Schande für das Land, genauso wie unsere Politiker.
Ich würde meinen Nachwuchs enterben, würde er sich nur mit dem Durchschnitt messen lassen wollen und lediglich Daddeln, Chatten und anderes unnützes Zeug im Sinn haben.

D wäre mit 60 Mio. qualitativ gut ausgebildeten, fleißigen und aufgeschlossenen Menschen besser bedient. Stattdessen setzt man auf billigste Quantität. Das Ergebnis sehen wir nun und es schlechter als es hätte sein können oder müssen. So gehen nun viele ihren eigenen Weg anstatt miteinander und dem trage ich Rechnung, verfahre ergo ebenso. Zwar war dies nie meine Wunschvorstellung, aber manchem Mainstream muss man folgen weil ansonsten der Widerstand unnötig groß ist.

Kein Land kann es sich auf Dauer leisten für Null-Leistung viel Geld zu geben, zumindest ist mir kein solches auf diesem Planeten bekannt.
Wenn D mein es könne das, dann machen wir die Experiment. Zugleich wirft die EZB Massen an Geld aus dem Fenster. Von mir aus.
Sollte damit mein bis dato ordentliches Gehalt auf Hartz4-Ramsch-Niveau absacken, stelle ich die Arbeit bis auf weiteres ein, rühre keinen Finger mehr und beginne ebenfalls damit den Staat auszunehmen so gut es geht. Sofern dessen Geldquelle versiegt und keine Aussicht auf Wandel besteht, packe ich meine Koffer. Der Nabel der Welt ist D bei Welt nicht, auch wenn das viele glauben. Gutes Geld lässt sich an vielen Orten verdienen, man muss es nur wollen und klar bei Verstand sein. Stand heute, mit zu hoher Arbeitslosigkeit, zu schlechter Bildung, teils maroder Infrastruktur und einer nicht gewählten Europaregierung tritt D bestenfalls auf der Stelle. Wobei ich das sogar für übertrieben optimistisch erachte. Der Trend geht momentan eher abwärts, fraglich bleibt wo der Boden ist und wann er kommt oder ob wir einen nahezu Totalabsturz ob anderer EU-Länder sehen werden.
Die EZB ist demnächst mit ihrem Latein am Ende, in die Politiker setzte ich ohnehin keine großen Hoffnungen. Wir werden erleben wie die Masse der Bevölkerung reagieren wird...



Bei dem Text kann ich dir zu 90% zustimmen. Bei einigen Punkten übertreibst du zwar, aber der Grundansatz stimmt. Trotzdem ergibt sich für mich nicht dein "Absturzszenario" im letzten Absatz. Dazu gibt es auch bei den "Jungen" wesentlich mehr "gute und leistungswillige" als die Erben der Sozialhilfedynastien...

Die Linken/ Sozialgerechten würden aber auf die Barrikaden gehen bei deinen Vorstellungen... :D
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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