Armutsfalle private Krankenversicherung

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lunaluna
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon lunaluna » Mi 25. Mär 2015, 16:11

epona » Mi 25. Mär 2015, 15:57 hat geschrieben:
Warum sollte ich versuchen deine Behauptungen zu belegen? :?:


Deine Behauptung, dass der demografische Wandel PKVen trifft, hast du nicht belegt.

Ausser dass halt der Pool an möglichen Neukunden schrumpft, was ja jeden trifft, der hier seine Leistungen anbietet, trifft es sie nicht.

Insbesondere leidet die Verzinsung der Altersrückstellungen nicht DArunter, wohingegen das beim Umlageverfahren sehr wohl der Fall ist.

Wobei - und das mag man als ausgleichende Gerechtigkeit sehen - MOMENTAN die Zinsprobleme beider Finanzierungsverfahren ähnlich sind.
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Adam Smith
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Adam Smith » Mi 25. Mär 2015, 18:12

Die nächste Bundesregierung, egal welcher Couleur auch immer, wird sich wieder mit der privaten Krankenversicherung beschäftigen müssen. Die Debatte wird heftig werden.


http://www.sueddeutsche.de/geld/kranken ... -1.2321548

Meines Erachtens kann es dann dazu kommen, dass es in Zukunft nur noch eine Basiskrankenversicherung für alle Bürger gibt. Die privaten Krankenversicherungen bieten dann wie heute nur noch Zusatzversicherungen an. Dieses Geschäft wird dann stark wachsen.

und das Doppelsystem beenden, bevor es kollabiert.

...
Das wäre auch das Ziel: eine gesetzliche Grundsicherung für alle mit der Option, private Leistungen zuzukaufen. Und diese, wenn es finanziell eng wird, wieder abzustoßen. Bevor sie einen ruinieren.


http://www.tagesspiegel.de/meinung/zuku ... 75234.html
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Blickwinkel
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Blickwinkel » Do 26. Mär 2015, 13:47

Adam Smith » Mi 25. Mär 2015, 19:12 hat geschrieben:
http://www.sueddeutsche.de/geld/kranken ... -1.2321548

Meines Erachtens kann es dann dazu kommen, dass es in Zukunft nur noch eine Basiskrankenversicherung für alle Bürger gibt. Die privaten Krankenversicherungen bieten dann wie heute nur noch Zusatzversicherungen an. Dieses Geschäft wird dann stark wachsen.


Aber nochmal, die Basiskrankenversicherung wird nicht auf dem Niveau der heutigen PKV sein. Es wird eine abgespeckte Version der GKV werden.
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)
Elvis Domestos

Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Elvis Domestos » Sa 28. Mär 2015, 00:32

Meines Erachtens kann es dann dazu kommen, dass es in Zukunft nur noch eine Basiskrankenversicherung für alle Bürger gibt. Die privaten Krankenversicherungen bieten dann wie heute nur noch Zusatzversicherungen an. Dieses Geschäft wird dann stark wachsen.


Schließlich wollen wir der armutsbedrohten Versicherungsbranche nicht die Butter vom Brot nehmen!

Aber nochmal, die Basiskrankenversicherung wird nicht auf dem Niveau der heutigen PKV sein. Es wird eine abgespeckte Version der GKV werden.


Wenn dafür die Beitragsstabilität höher wird, sie vermutlich sogar temporär sinken würde, why not. Wer will kann sich Zusatzversichern!

Aber ich denke für viele wird sich die Versorgung auch bessern, Prioritäten werden sich ändern!

soviel Einigkeit ist mir schon fast wieder unheimlich... :)
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Blickwinkel
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Blickwinkel » Sa 28. Mär 2015, 07:26

Elvis Domestos » Sa 28. Mär 2015, 01:32 hat geschrieben:
Schließlich wollen wir der armutsbedrohten Versicherungsbranche nicht die Butter vom Brot nehmen!


Wenn der Markt da ist, ist der Markt da. Es wird immer Premium in der KV geben. Ist eben nur die Frage, ob das jeder will (und braucht).

Wenn dafür die Beitragsstabilität höher wird, sie vermutlich sogar temporär sinken würde, why not. Wer will kann sich Zusatzversichern!


Ich befürchte, dass die Beitragsstabilität aufgrund der Demographie nicht gewährleistet sein kann, es sei denn, wir investieren massiv Geld in die Forschung und hier muss man sagen, probieren Unternehmer die Kiste voranzutreiben.

Aber ich denke für viele wird sich die Versorgung auch bessern, Prioritäten werden sich ändern!

soviel Einigkeit ist mir schon fast wieder unheimlich... :)


Im Prinzip muss es zu mehr Prävention gehen in der Medizin, statt Krankheiten zu verwalten. Deswegen ist auch die Apparatemedizin zwar teuer, aber umso wichtiger in der Zukunft.
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Dr. Nötigenfalls

Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Dr. Nötigenfalls » Mo 13. Jul 2015, 00:14

Wenn wir Rosinenpickerei zulassen un damit erlauben das die lukrativen Kunden privatisiert werden,wirds Gesellschaftlich nicht einfacher.
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Thomas I
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Thomas I » Mi 20. Jan 2016, 04:41

Alana4 hat geschrieben:(23 Mar 2015, 20:00)


Wenn Beamte in der GKV sind, dann in aller Regel, weil sie Frau und (mehrere) Kinder haben. Denn dann wird sich das rechnen.

Oder weil sie behindert oder chronisch krank mit hohen regelmäßigen Behandlungskosten sind.
Aus dem Grund bin ich trotz Beamtenstatus immernoch zu 100 in der PKV.
Meine Medikamentenkosten sind im Quartal etwa 6700 Euro.
Ich müsste also alle drei Monate 6700 Euro in der Apotheke hinlegen und dann warten, dass ich die von PKV und Beihilfe wiederbekomme.
Bein Arbeitstempo der Beihilfe bekomm ich deren 3350 gerade paar Tage bevor ich zur Apotheke muss wieder...

...ohne Beihilfe rechnet die Apotheke das direkt mit der PKV ab.
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John Galt
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon John Galt » Mi 10. Feb 2016, 20:28

Heute durfte ich auch mal einen Knüller erleben.

Staatliches Facharztzentrum, quasi mit Monopolstellung in der Region.

GKV-Versicherte 4 Wochen Wartezeitmaximum

Ich zahle den 3-4fachen Preis und bekomme einen Termin in 3 Monaten. :D
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 30. Apr 2016, 11:33

Dr. Nötigenfalls hat geschrieben:(01 Mar 2015, 15:07)

Knapp neun Millionen Selbständige, Beamte und gutverdienende Arbeitnehmer in Deutschland genießen die bevorzugte Behandlung als Privatpatienten. Oft steigen sie mit überschaubaren oder Super-Spar-Tarifen bei den Privaten ein. Doch eine "billige" Versicherung kann schnell teuer werden,...

http://www.hr.gl-systemhaus.de/mp4/ARDm ... bl_ard.mp4

Das war ja immer schon meine Rede.
Würden ausnahmslos ALLE in die Gesetzliche Einzahlen wäre die Budgetierung ganz schnell vom Tisch !!
und die privaten (Rosinenpicker) Anbieter wären auch weg vom Fenster.


Sozialistischer Einheitsbrei ist aber nicht gefragt . Würden alle in die GKV einzahlen würden dort auch mehr Leistungen bezahlt werden .Null Rechnung .
Fakt ist, privat Versicherte stützen die gesetzlichen KV ,nicht umgekehrt. Letztendlich ist es jedem ,der einkommensmäßig über der
Bemessungsgrenze liegt selbst überlassen wie er seine KV organsiert . Die ärztlichen Leistungen machen eh keinen Unterschied zwischen Privat und gesetzl. Versicherten .
Oder will jemand ernstlich behaupten Operationen werden unterschiedlich ausgeführt ? nach dem Motto der Privat Patient bekommt ein goldenes Kniegelenk der gesetzlich Versicherte
eines aus Sperrholz?
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John Galt
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon John Galt » Sa 30. Apr 2016, 11:41

Wie rechtfertigt eigentlich der Gesetzgeber die unterschiedliche Preisgestaltung die er selber in Gesetze gießt?

Ich war letztens beim Endokrinologe der mir eine 600 Euro in die Rechnung gedrückt hat.
- TSH (EBM-Ziffer 32101, 3,00 Euro, GOÄ-Ziffer 4030, 16,76 Euro
- FT3 (EBM-Ziffer 32321 3,70 Euro, GOÄ-Ziffer 4022.H4, 16,76 Euro)
- FT4 (EBM-Ziffer 32320, 3,70 Euro, GOÄ 4023.H4, 16,76 Euro)

EBM = GKV
GOÄ = PKV


https://www.vdgh.de/presse/labortipp... ... hilddruese

Warum kosten die Werte das 5 fache für Privatversicherte?
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon firlefanz11 » Mo 2. Mai 2016, 09:42

Würden alle in die GKV einzahlen würden dort auch mehr Leistungen bezahlt werden

Träum weiter. Die GLV würde die Mehreinnahmen ins Vorratssäckl für schlechte Zeiten stecken aber niemals mehr Leistungen bezahlen...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Positiv Denkender » Di 3. Mai 2016, 23:05

firlefanz11 hat geschrieben:(02 May 2016, 10:42)

Träum weiter. Die GLV würde die Mehreinnahmen ins Vorratssäckl für schlechte Zeiten stecken aber niemals mehr Leistungen bezahlen...

ich träume nicht ich benenne Fakten .
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon firlefanz11 » Fr 3. Jun 2016, 09:31

Oh Mann, wenn ich so einen BS lese wird mir angesichts, dass solche Leute, das Volk vertreten sollen, ganz schlecht...
Nach den Worten der Grünen-Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink steigt die Zahl der älteren PKV-Versicherten, die Probleme haben, ihren Beitrag zu bezahlen, kontinuierlich an. "Die Bundesregierung vertröstet diese Menschen auf den Notlagentarif, der nur Leistungen im akuten Notfall vorsieht. Das ist zu wenig." Nötig sei eine grundlegende Lösung, nämlich eine Bürgerversicherung. "Damit kommen alle Versicherten unter das schützende Dach einer solidarischen Krankenversicherung. Dies würde gerade die häufig prekäre Lage von Menschen mit geringen Einkommen deutlich verbessern."

1. Hat die prekäre Lage von Einkommensschwachen NICHTS mit der PKV zu tun, und auch wenn eine Bürgerversicherung käme würde sich für die Einkommensschwachen gegenüber dem aktuellen Status Quo mit GKV genau GAR nichts ändern, und
2. Ist es genau wie Reker sagt:
... die Grünen skandalisieren, dass 0,8 Prozent der Privatversicherten in den Sozialtarifen reduzierte Leistungen auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten, um dann als Lösung anzubieten, "auch die restlichen 99,2 Prozent der Privatversicherten zwangsweise in die gleiche Versorgung umzusiedeln". Das nennen sie dann "Bürgerversicherung".

Typisch Grüne halt. Zwang Zwang Zwang...
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Flat » Fr 3. Jun 2016, 09:59

lunaluna hat geschrieben:(25 Mar 2015, 16:11)

Deine Behauptung, dass der demografische Wandel PKVen trifft, hast du nicht belegt.



Moin,

wenn die Bevölkerug älter wird, gibt es logischerweise auch in der PKV mehr (teurere) ältere Versicherte.

Die PKVen reagieren darauf, immer neue billige Tarife zu kreieren, um neue Kunden zu bekommen. Diese finanzieren dann aber eben nicht die Älteren mit (oder bestenfalls teilweise), was dazu führt, dass die alten Tarife immer teurer werden.

Nicht ohne Grund wechseln so manche PKV-Versicherte in den Basistarif, was sie gesetzlich können, was aber deutliche Leistungsverschlechterungen bedeutet.
_______
wer Rechtsradikales sagt und tut, ist rechtsradikal. Das hat nichts mit Nazikeule zu tun.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/inte ... 62231.html
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon firlefanz11 » Fr 3. Jun 2016, 11:51

Flat hat geschrieben:(03 Jun 2016, 10:59)
Nicht ohne Grund wechseln so manche PKV-Versicherte in den Basistarif, was sie gesetzlich können, was aber deutliche Leistungsverschlechterungen bedeutet.

Bis hin zu dem was sie in der GKV an Leistungen kriegen würden, ja. Aber dafür haben sie in der PKV noch ihre Altersrücklagen, die den Beitrag im Standardtarif unter das senken was sie in der GKV zahlen würden. Die Grünen wollen sie mit der Zwangsumsiedlung in eine "Bürgerversicherung" um ihre Altersrückstellung bescheissen, so dass sie im Endeffekt MEHR zahlen als im Standardtarif der PKV.
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Realist2014 » Fr 3. Jun 2016, 12:41

firlefanz11 hat geschrieben:(03 Jun 2016, 12:51)

Bis hin zu dem was sie in der GKV an Leistungen kriegen würden, ja. Aber dafür haben sie in der PKV noch ihre Altersrücklagen, die den Beitrag im Standardtarif unter das senken was sie in der GKV zahlen würden. Die Grünen wollen sie mit der Zwangsumsiedlung in eine "Bürgerversicherung" um ihre Altersrückstellung bescheissen, so dass sie im Endeffekt MEHR zahlen als im Standardtarif der PKV.



die Altersrücklagen aller PKV betragen angeblich weit mehr als 200Mrd Euro.

An diesen Trog wollen alle "linksgedrehten" schon lange.

nur ist die PKV als Vollversicherung durch das Verfassungsgericht geschützt
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon firlefanz11 » Fr 3. Jun 2016, 14:00

Zum Glück...
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Provokateur » Mi 8. Jun 2016, 14:34

Aus gut informierter Quelle (leitende Angestellte einer großen deutschen Versicherung) habe ich erfahren, dass sich die Versicherer darauf einstellen, dass in den nächsten Jahren so etwas wie die Bürgerversicherung kommen wird.
Sie reagieren schon darauf, indem sie Entlassungen vorbereiten. (Neben der Abschaffung der PKV hat das aber auch mit zu automatisierenden Vorgängen wie Lohnbuchhaltung etc. zu tun.)
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon firlefanz11 » Mi 8. Jun 2016, 14:41

BLOSS NICHT...!!!
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Re: Armutsfalle private Krankenversicherung

Beitragvon Provokateur » Mi 8. Jun 2016, 14:51

firlefanz11 hat geschrieben:(08 Jun 2016, 15:41)

BLOSS NICHT...!!!


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