BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

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lili
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:18

Wähler hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:11)

Wo ist der Link zum Nachprüfen?



Keine Ahnung ich habe mich richtig angestrengt. Jetzt seid ihr an der Reihe.

Ich stelle mal eine Gegenfrage: Erstellt mir eine Rechnung um zu beweisen, dass dieses Sozialsystem ohne ein BGE besser wäre.

Jetzt haben wir ALG 2 + Maßnahmen + Gerichtskosten+ Bürokratie+ Mitarbeiter die im Jobcenter arbeiten.....
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Skull » Fr 14. Sep 2018, 17:21

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:18)

Keine Ahnung ich habe mich richtig angestrengt. Jetzt seid ihr an der Reihe.

Nochmals. Du hast DEFINITIV hier niemals eine Rechnung aufgestellt. Nicht mal ansatzweise. :D

Du hast Dich da NULL angestrengt...ausser das Du immer behauptest, es wäre einfach zu finanzieren.

DU bist in der Bringschuld. Niemand anderes.

mfg
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Wähler » Fr 14. Sep 2018, 17:22

Wähler hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:11)
Wo ist der Link zum Nachprüfen?

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:18)
Keine Ahnung ich habe mich richtig angestrengt. Jetzt seid ihr an der Reihe.

Dachte ich mir schon. ;)
Ist aber kein guter Diskussionsstil.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Sep 2018, 17:24

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:18)

Keine Ahnung ich habe mich richtig angestrengt. Jetzt seid ihr an der Reihe.


nö, DU stellst nur Behauptungen OHNE Berechnungen mit realen Zahlen auf

Ich stelle mal eine Gegenfrage: Erstellt mir eine Rechnung um zu beweisen, dass dieses Sozialsystem ohne ein BGE besser wäre.


es IST besser, weil SOZIALER durch die Bedarfsorientierung bei den Existenzsicherungssystemen



Jetzt haben wir ALG 2


PLUS Sozialhilfe PLUS Grundsicherung im Alter

+ Maßnahmen + Gerichtskosten+ Bürokratie+ Mitarbeiter die im Jobcenter arbeiten.....


vernachlässigbar
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:25

Skull hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:21)

Nochmals. Du hast DEFINITIV hier niemals eine Rechnung aufgestellt. Nicht mal ansatzweise. :D

Du hast Dich da NULL angestrengt...ausser das Du immer behauptest, es wäre einfach zu finanzieren.

DU bist in der Bringschuld. Niemand anderes.

mfg



Ich habe deutlich drei Modelle vorgestellt. Da kam gleich wieder die Kritik. Das war aber schon länger her.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:27

Realist2014 hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:24)

nö, DU stellst nur Behauptungen OHNE Berechnungen mit realen Zahlen auf



es IST besser, weil SOZIALER durch die Bedarfsorientierung bei den Existenzsicherungssystemen





PLUS Sozialhilfe PLUS Grundsicherung im Alter



vernachlässigbar



Die Bedarfsorientierung hat eindeutig versagt, wegen den Gerichtskosten.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Sep 2018, 17:27

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:27)

Die Bedarfsorientierung hat eindeutig versagt, wegen den Gerichtskosten.


NEIN, hat sie NICHT

weil das speziell die WARM-Miete betrifft

und kein Wünsch-dir was
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:33

Realist2014 hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:27)

NEIN, hat sie NICHT

weil das speziell die WARM-Miete betrifft

und kein Wünsch-dir was


Doch, weil es unberechtigte Sanktionen gab. Einige Anwälte haben doch diese Prozesse gewonnen.
Zuletzt geändert von lili am Fr 14. Sep 2018, 17:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: BGE

Beitragvon Maltrino » Fr 14. Sep 2018, 17:33

franktoast hat geschrieben:(14 Sep 2018, 08:27)

Egal ob liberal, konservativ oder sozialdemokratisch. Im Grundsatz sind sich alle einig, dass die staatliche Hilfe bedarfsgerecht ist und dass die Hausfrau eines reichen Bankiers schlichtweg keine 600€ im Monat erhalten soll. Einfach weil sie es nicht braucht. Punkt. Wenn es darum geht, wie viel oder wann jemand bedürftig ist, machen Liberale und Sozialdemokraten natürlich einen Unterschied.

...


Siehe die Antwort zu folgendem:

franktoast hat geschrieben:(14 Sep 2018, 08:27)

...Jeder, der heute Hilfe vom Staat braucht, bekommt diese auch. Arbeitslose, Alleinerziehende etc. Diese bekommen durch ein BGE bestimmt nicht mehr. Nur die, die heute nichts brauchen, profitieren vom BGE. Richtig?


Auch das hatte ich hier schon tausendmal geschrieben und das hatte Herr POnader auch schon vor Jahren in Talkshows gesagt, aber die leute interessieren sich ja lieber für Pegida oder fürs Dschungelcamp: Die "Bedarfsgerechte Förderung sorgt dafür, dass es viele Ungerechtigkeiten gibt, vor allem bei Leuten denen es "zu gut" geht um Förderung zu bekommen aber "zu schlecht" fürs Gut gehen. Ich kann da Ponader 100% zitieren was er bei Markus Lanz vor ca. 6 Jahren gesagt hat: BGE sorgt natürlich dafür, dass diese die auch heute schon von Sozialhilfe leben, dies auch weiterhin tun. Bei den Reichen, bei denen wird es natürlich durch Steueranpassungen verrechnet (Außerdem fällt es nicht groß ins Gewicht wenn einige Millionäre 1000 Euro mehr haben. Das kostet den Staat nicht groß und für sie ändert es auch nichts, aber wie gesagt, es würde sowieso verrechnet werden), die einzigen die wirklich profitieren sind zum Beisiel diejenigen die heute als Krankenpfleger oder Putskraft irgendwelche Drecksjobs für die Gemeinschaft machen (also die die hier in diesem Forum wohl als "Faule" bezeichnet werden). Die verdienen wenig und bekommen kein Hartz4. Wenn BGE käme würde sich das BGE zu ihrem Verdienst addieren, und ihre Situation würde sich verbessern. Nochmal was ich bereits hier hundertemal schrieb: Heute ist es so, ein "Hartzer" bekommt 900 Euro. Wenn er durch einen Job 1200 Euro verdient, dann werden die 900 Euro gestrichen und er hat nur 300 Euro mehr als vorher. Das ist die Haupt Ungerechtigkeit im derzeitigen System. Die Niedrigverdiener, also die die kein Vermögen haben und schlecht bezahlte Arbeit annehmen müssen (also diejenigen die hier im Forum wohl als Abschaum und Faulenzer bezeichnet werden), für die würde sich was ändern. Bei allen anderen würde sich nichts groß ändern. Die einzigen die wirklich profitieren wären Leute die einfach nur arbeiten und kein Vermögen haben. Jeder der zwischen 100 und 2000 Euro verdient würde profitieren. Und jetzt schau mal auf die Straße wer das ist.

franktoast hat geschrieben:(14 Sep 2018, 08:27)

...

Korrigier mich, aber meiner Ansicht nach gab es keine absolute Monarchie (ohne parlament oder Ähnlichem) und dann haben plötzlich alle(auch Frauen) eine gleich gewichtige (Stichwort Dreiklassenwahlrecht) gehabt. Das hat eher ein paar Hundert Jahre gedauert.
...


Tja. Es wurde damals halt gesagt "Frauen brauchen ja kein Wahlrecht, sie wissen sowieso nicht was sie damit anfangen sollen, sie haben ja ihren Mann der für sie wählt, das reicht ja". Erst später hat man erkannt, dass das nicht gut ist. Und genauso wirds (hoffentlich) bei der Sozialhilfe sein. Bei allen wo jetzt gesagt wird "Die brauchen das ja nicht", also Putzleute die gerade mal 1000 Euro verdienen, Frauen von reichen Unternehmern, Leute die bei einem Partner leben der sie schlägt aber von dem sie finanziell abhängig sind... Da wird man irgendwann auch mal sehen, dass es das fairste ist wenn einfach jeder was bekommt. Wie gesagt, bei den ganz Reichen muss es natürlich durch eine Steuer verrechnet werden. Aber das ist alles kein Problem.
Wie ihr seht, habe ich jetzt auch ein Profilbild wo das Portrait eines großen politischen Denkers aus der Vergangenheit abgebildet ist. Damit ist jetzt jede meiner Aussagen wahr und absolut seriös.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:34

Realist2014 hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:27)

NEIN, hat sie NICHT

weil das speziell die WARM-Miete betrifft

und kein Wünsch-dir was


bleiben wir bitte beim BGE.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Sep 2018, 17:41

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:33)

Doch, weil es unberechtigte Sanktionen gab. Einige Anwälte haben doch diese Prozesse gewonnen.



WAS hat das mit der durch die Warmmiete realisierte Bedarfsorientierung zu tun?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Sep 2018, 17:42

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:34)

bleiben wir bitte beim BGE.



wird es nicht geben

weil UNSOZIAL
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:43

Realist2014 hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:42)

wird es nicht geben

weil UNSOZIAL


äh nein :rolleyes:
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Sep 2018, 17:44

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:25)

Ich habe deutlich drei Modelle vorgestellt. r.



nochmal

jedes "Modell", was eine höhere Belastung derer bedeutet, die alles erwirtschaften müssen, ist für die TONNE
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Sep 2018, 17:45

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:43)

äh nein :rolleyes:



äh DOCH
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:46

Realist2014 hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:44)

nochmal

jedes "Modell", was eine höhere Belastung derer bedeutet, die alles erwirtschaften müssen, ist für die TONNE


Da gebe ich dir vollkommen recht. Aus diesem Grund sollte man Leute mit einem niedrigen Gehalt entlasten. Das geht nur mit einem BGE.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:49

Realist2014 hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:45)

äh DOCH


dir ist die Sozialpolitik doch sowieso egal. Deswegen passt deine Begründung irgendwie nicht.

Wenn dieses System nicht funktioniert, dann sagst du die sollen sich nicht so anstellen. Wenn das andere Modell kommen würde, dann wäre es wieder unsozial.
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Re: BGE

Beitragvon jorikke » Fr 14. Sep 2018, 17:53

Maltrino hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:33)

Siehe die Antwort zu folgendem:



Auch das hatte ich hier schon tausendmal geschrieben und das hatte Herr POnader auch schon vor Jahren in Talkshows gesagt, aber die leute interessieren sich ja lieber für Pegida oder fürs Dschungelcamp: Die "Bedarfsgerechte Förderung sorgt dafür, dass es viele Ungerechtigkeiten gibt, vor allem bei Leuten denen es "zu gut" geht um Förderung zu bekommen aber "zu schlecht" fürs Gut gehen. Ich kann da Ponader 100% zitieren was er bei Markus Lanz vor ca. 6 Jahren gesagt hat: BGE sorgt natürlich dafür, dass diese die auch heute schon von Sozialhilfe leben, dies auch weiterhin tun. Bei den Reichen, bei denen wird es natürlich durch Steueranpassungen verrechnet (Außerdem fällt es nicht groß ins Gewicht wenn einige Millionäre 1000 Euro mehr haben. Das kostet den Staat nicht groß und für sie ändert es auch nichts, aber wie gesagt, es würde sowieso verrechnet werden), die einzigen die wirklich profitieren sind zum Beisiel diejenigen die heute als Krankenpfleger oder Putskraft irgendwelche Drecksjobs für die Gemeinschaft machen (also die die hier in diesem Forum wohl als "Faule" bezeichnet werden). Die verdienen wenig und bekommen kein Hartz4. Wenn BGE käme würde sich das BGE zu ihrem Verdienst addieren, und ihre Situation würde sich verbessern. Nochmal was ich bereits hier hundertemal schrieb: Heute ist es so, ein "Hartzer" bekommt 900 Euro. Wenn er durch einen Job 1200 Euro verdient, dann werden die 900 Euro gestrichen und er hat nur 300 Euro mehr als vorher. Das ist die Haupt Ungerechtigkeit im derzeitigen System. Die Niedrigverdiener, also die die kein Vermögen haben und schlecht bezahlte Arbeit annehmen müssen (also diejenigen die hier im Forum wohl als Abschaum und Faulenzer bezeichnet werden), für die würde sich was ändern. Bei allen anderen würde sich nichts groß ändern. Die einzigen die wirklich profitieren wären Leute die einfach nur arbeiten und kein Vermögen haben. Jeder der zwischen 100 und 2000 Euro verdient würde profitieren. Und jetzt schau mal auf die Straße wer das ist.

Ein "Hartzer" bekommt 900,-€, weil er kein Einkommen hat.
Hast du richtig erkannt.
Wenn er 1.200,- verdient, warum in alles in der Welt, soll er dann noch zusätzlich 900,- über Hartz IV bekommen?
P.S.
Es sind Niedrig Verdiener, du brauchst sie nicht unter dem Deckmantel andere täten das, als Abschaum und Faulenzer beschimpfen.
Geil dich daran nicht auf, du selbsternannter Philantroph.






















v bekommen.




Tja. Es wurde damals halt gesagt "Frauen brauchen ja kein Wahlrecht, sie wissen sowieso nicht was sie damit anfangen sollen, sie haben ja ihren Mann der für sie wählt, das reicht ja". Erst später hat man erkannt, dass das nicht gut ist. Und genauso wirds (hoffentlich) bei der Sozialhilfe sein. Bei allen wo jetzt gesagt wird "Die brauchen das ja nicht", also Putzleute die gerade mal 1000 Euro verdienen, Frauen von reichen Unternehmern, Leute die bei einem Partner leben der sie schlägt aber von dem sie finanziell abhängig sind... Da wird man irgendwann auch mal sehen, dass es das fairste ist wenn einfach jeder was bekommt. Wie gesagt, bei den ganz Reichen muss es natürlich durch eine Steuer verrechnet werden. Aber das ist alles kein Problem.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon unity in diversity » Fr 14. Sep 2018, 17:54

lili hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:46)

Da gebe ich dir vollkommen recht. Aus diesem Grund sollte man Leute mit einem niedrigen Gehalt entlasten. Das geht nur mit einem BGE.

Über den Nutzen von Positivsteuern und Negativsteuern wird noch gestritten.
Man überlegt aktuell, wie man die Sache kostenneutral gestaltet.
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Fr 14. Sep 2018, 17:56

unity in diversity hat geschrieben:(14 Sep 2018, 18:54)

Über den Nutzen von Positivsteuern und Negativsteuern wird noch gestritten.
Man überlegt aktuell, wie man die Sache kostenneutral gestaltet.


man überlegt viel. Die GroKo macht nur nicht viel. Das ist halt das Problem.
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