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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 16:57
von Maltrino
3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 Aug 2018, 17:50)

Eben, das ist ja der Witz an der Sache.


Ja und was glaubst du warum die Leute von der Stiftung trotzdem eine teure Studie darüber machen wenn es deiner Meinung nach nur ein "Witz" ist? Weil diese "Grenzbelastung" in der Realität sich im Geldbeutel niederschlägt. Ich hab dazu alles geschrieben, lies nochmal was ich über die Leute die 1500 oder 3000 Euro verdienen geschrieben hab. Es führt dazu, dass realer finanzieller Verlust da ist wenn man zum Beispiel zwei Monate 1500 Euro verdient, anstatt ein Monat 3000 Euro und den anderen Monat arbeitslos (Hartz4) ist. Das ist kein "Witz", das ist real, es hat reale Auswirkungen.

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 16:58
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 17:53)

Ok, du bist also bereit eine politische Forderung zu unterstützen die nicht BGE heißt sondern "bessere "Abstimmung" der Sozialleistungen für die NIEDRIGLÖHNER", sehe ich das richtig? Da bist du dafür oder dagegen? Findest du die Forderung der Bertelsmann Leute nach besserer "Abstimmung" der Sozialleistungen für die NIEDRIGLÖHNER richtig oder falsch?


eine "bessere Abstimmung" bedeutet definitiv NICHT das, was DU gerne HÄTTEST

teilweise ist das überhaupt NICHT umsetzbar... ( Stichwort: "kommunizierende Röhren")- weil eben variable Systeme aufeinander stoßen...

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 16:59
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 17:57)

Ja und was glaubst du warum die Leute von der Stiftung trotzdem eine teure Studie darüber machen wenn es deiner Meinung nach nur ein "Witz" ist? Weil diese "Grenzbelastung" in der Realität sich im Geldbeutel niederschlägt. .


logisch

weil eben die Sozialleistungen bei eigenem Einkommen entsprechend gekürzt werden MÜSSEN

daher ergibt sich diese rein rechnerische "Grenzbelastung" in speziellen EINZELFÄLLEN...

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:02
von Maltrino
Realist2014 hat geschrieben:(13 Aug 2018, 17:58)

eine "bessere Abstimmung" bedeutet definitiv NICHT das, was DU gerne HÄTTEST

teilweise ist das überhaupt NICHT umsetzbar... ( Stichwort: "kommunizierende Röhren")- weil eben variable Systeme aufeinander stoßen...


Oh mann. Gesetze sind keine Naturgesetze, sie können angepasst werden. Und für was bist du dann? Du bist also dagegen dass eine bessere "Abstimmung" der Sozialleistungen für die NIEDRIGLÖHNER geschieht und sagst also diese Forderung der Bertelmann Studien Leute soll nicht umgesetzt werden? Du bist also für eine schlechte "Abstimmung" der Sozialleistungen für die NIEDRIGLÖHNER und findest es gut, dass die "effektive Grenzbelastung" im Niedriglohnbereich bei ca. 80% liegt? Oder für was bist du?

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:04
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:02)

Oh mann. Gesetze sind keine Naturgesetze, sie können angepasst werden. ?



Du verstehst die Problematik nicht. Es geht nicht um "Gesetze", sondern dynamische, variable Systeme mit gegenläufigen Wirkungen

Um das zu verstehen, muss man aber zumindest Abitur in Mathematik erfolgreich absolviert haben.

Hast du das?

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:04
von Maltrino
Realist2014 hat geschrieben:(13 Aug 2018, 17:59)

logisch

weil eben die Sozialleistungen bei eigenem Einkommen entsprechend gekürzt werden MÜSSEN

daher ergibt sich diese rein rechnerische "Grenzbelastung" in speziellen EINZELFÄLLEN...


Danke. Denn das ist Willkür. Einzelfälle werden also diskriminiert, ohne dass es einen nachvollziehbaren Grund dafür gibt. Endlich hast du mal etwas erkannt, merkst es aber glaube ich gar nicht, dass du es erkannt hast. Schade.

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:05
von 3x schwarzer Kater
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 17:57)

Ja und was glaubst du warum die Leute von der Stiftung trotzdem eine teure Studie darüber machen wenn es deiner Meinung nach nur ein "Witz" ist? Weil diese "Grenzbelastung" in der Realität sich im Geldbeutel niederschlägt.


Als Denkanstoß. Die in der Studie angesprochene "Ungerechtigkeit" kann man relativ einfach beseitigen. Durch einen konstanten Steuersatz (z.b. 30%), einen einkommensunabhängigen Satz zur Krankenversicherung und eine Grundrente mit einheitlichem Satz.

Dann wären die "Probleme" in dem von dir verlinkten Artikel beseitigt. Den Niedrigverdienern würde es allerdings schlechter gehen als heute-

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:06
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:04)

Danke. Denn das ist Willkür.


Nein, Gesetzeslage

Einzelfälle werden also diskriminiert,


nein, da gibt es keinerlei "Diskriminierung"

ohne dass es einen nachvollziehbaren Grund dafür gibt.


doch, die Mathematik

Endlich hast du mal etwas erkannt, merkst es aber glaube ich gar nicht, dass du es erkannt hast. Schade.


ich habe schon lange erkannt, dass dich das Ganze überfordert...

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:07
von Realist2014
3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:05)

Als Denkanstoß. Die in der Studie angesprochene "Ungerechtigkeit" kann man relativ einfach beseitigen. Durch einen konstanten Steuersatz (z.b. 30%), einen einkommensunabhängigen Satz zur Krankenversicherung und eine Grundrente mit einheitlichem Satz.

Dann wären die "Probleme" in dem von dir verlinkten Artikel beseitigt. Den Niedrigverdienern würde es allerdings schlechter gehen als heute-


du hast noch die Abschaffung des Einkommensabhängigen Wohngeldes etc. vergessen...

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:16
von Skull
Guten Tag,

die letzten Spam-Beiträge...entsorgt.

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:18
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 17:57)

Ja und was glaubst du warum die Leute von der Stiftung trotzdem eine teure Studie darüber machen wenn es deiner Meinung nach nur ein "Witz" ist? Weil diese "Grenzbelastung" in der Realität sich im Geldbeutel niederschlägt. Ich hab dazu alles geschrieben, lies nochmal was ich über die Leute die 1500 oder 3000 Euro verdienen geschrieben hab. Es führt dazu, dass realer finanzieller Verlust da ist wenn man zum Beispiel zwei Monate 1500 Euro verdient, anstatt ein Monat 3000 Euro und den anderen Monat arbeitslos (Hartz4) ist. Das ist kein "Witz", das ist real, es hat reale Auswirkungen.


Du wirst lernen müssen zu akzeptieren, dass die von den unserer sozialen Marktwirtschaft für die ökonomisch Schwachen zur Verfügung gestellten, individuellen Leistungen logischerweise GESENKT werden bei steigender, EIGENER ökonomischer Leistungsfähigkeit

an diesem GRUNDSATZ gibt es daher auch nicht viel zu "reformieren"

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:26
von Maltrino
Skull hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:16)

Guten Tag,

die letzten Spam-Beiträge...entsorgt.



Wieso, die stehen doch noch alle da, zum Beispiel das da:

Realist2014 hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:18)

Du wirst lernen müssen zu akzeptieren, dass die von den unserer sozialen Marktwirtschaft für die ökonomisch Schwachen zur Verfügung gestellten, individuellen Leistungen logischerweise GESENKT werden bei steigender, EIGENER ökonomischer Leistungsfähigkeit

an diesem GRUNDSATZ gibt es daher auch nicht viel zu "reformieren"


Und ich habe gerade eine Studie verlinkt und Zahlen präsentiert die aussagen, dass im derzeitigen System genau das eben nicht der Fall ist, sondern Niedrigverdiener, also ökonomisch schwache, stärker belastet werden als Gutverdiener. Die genannten ökonomisch schwachen werden dafür bestraft, dass sie ökonomisch schwach sind und die ökonomisch stärkeren belohnt. Ich hab dazu alles beschrieben, und darüber kann man eigentlich auch nicht diskutieren. Ich schildere nur die Realität. Die Bertelsmann Leute schildern auch nur die Realität. Die Frage ist was für Schlüsse man daraus zieht. Wenn du die Schlüsse daraus ziehst, dass es so bleiben muss wie es ist, dass also die ökonomisch schwächeren bestraft werden, dann ist das deine Sache. Ich finds halt schlecht.

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:31
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:26)

Wieso, die stehen doch noch alle da, zum Beispiel das da:



Und ich habe gerade eine Studie verlinkt und Zahlen präsentiert die aussagen, dass im derzeitigen System genau das eben nicht der Fall ist, sondern Niedrigverdiener, also ökonomisch schwache, stärker belastet werden als Gutverdiener. Die genannten ökonomisch schwachen werden dafür bestraft, dass sie ökonomisch schwach sind und die ökonomisch stärkeren belohnt. .



NEIN, das ist NICHT der Fall

das steht auch NICHT in der Studie

darin geht es um die GRENZBELASTUNG der Niedriglöhner bei STEIGENDEM eigenem Einkommen

und dieses resultiert NUR aus den dann logischerweise SINKENDEN , einkommensabhängigen "Sozialleistungen" wie Wohngeld etc.

was daran verstehst du nicht?

Wenn du die Schlüsse daraus ziehst, dass es so bleiben muss wie es ist, dass also die ökonomisch schwächeren bestraft werden,


das werden sie ja NICHT

es wird lediglich die Unterstützung bei STEIGENDEM eigenen Einkommen reduziert

und ja, das wird natürlich so BLEIBEN

weil es SOZIAL GERECHT ist.


Bei einem BGE würde das alles dann SOZIAL UNGERECHT werden

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:50
von Maltrino
3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:05)

Als Denkanstoß. Die in der Studie angesprochene "Ungerechtigkeit" kann man relativ einfach beseitigen. Durch einen konstanten Steuersatz (z.b. 30%), einen einkommensunabhängigen Satz zur Krankenversicherung und eine Grundrente mit einheitlichem Satz.

Dann wären die "Probleme" in dem von dir verlinkten Artikel beseitigt. Den Niedrigverdienern würde es allerdings schlechter gehen als heute-


Hab ich hier nicht eben schonmal drauf geantwortet? Und was glaubst du warum das was du schreibst noch nicht gemacht wurde wenn es doch "relativ" einfach" wäre?

Nein, die Probleme werden dadurch nicht beseitigt, da die Hauptursache für das Problem der abrupte Abfall der Hartz4 Leistung über weniger Einkommensstufen hinweg ist. Und dadurch dass eben nicht nur ein paar extrem hilfsbedürftige Leute Hartz4 bekommen, sondern mit 5% der Gesamtbevölkerung eine ganze Schicht an ökonomisch und gesellschaftlich relevanten Menschen, ist es eben so, dass dieses Hartz4 System Teil eines Gesamtsystems werden, dass die geben genannten Probleme verursacht. Und nun magst du zurecht fragen warum das nicht gleich gelöst wurde: Die Antwort ist natürlich klar: Weil es Geld kostet dieses Problem zu lösen. Das ist mir schon bewusst. Dieser ganze Kram den der "Realist" da schreibt, das ist hier nicht relevant. Ich gehe mal davon aus, dass es durchaus auch einige Politiker gibt, die in der Lage sind das zu verstehen. Selbst Herr Lindner versteht es. Nochmal: Das Problem ist natürlich: Man kann das Problem "relativ leicht" lösen, indem man zum Beispiel die Hartz4 Zuverdienstmöglichkeiten so reformiert, dass sie bis weit in den Normalverdienerbereich reichen, aber das würde Geld kosten. Damit die Situation der Niedriglöhner verbessert wird muss jemand anderes (relativ) schlechter gestellt werden. Da diese Schicht der Niedrigverdiener, also die Schicht derjenigen die zu stark ist um gar nichts zu verdienen, aber zu schwach um gut zu verdienen, aber die schwächste Lobby in diesem Land hat, hat man sich dazu entschieden eben diese Schicht bluten zu lassen, damit man allen anderen ab und zu mal Wahlgeschenke liefern kann. Das ist die Krux. Um die Niedrigverdiener besser zu stellen muss man andere schlechter stellen. Nein anders: Um die Niedrigverdiener normal zu stellen, muss man die Privilegien von anderen kürzen. Und da diejenigen die diese Privilegien zur Zeit bekommen die Wähler der Regierungsparteien, und der meisten anderen Parteien im Bundestag sind, tut sich da nichts. Und weil viele Menschen nicht begreifen, dass sie von einer Reform (muss nicht BGE heißen, kann aber) profitieren würden. Viele Leute, die heute unter 2000 Euro Netto verdienen, würden bei einer sinnvollen Reform profitieren. Sie wissen es aber nicht. Ihnen wird eingeredet, dass jegliche Reform bei Hartz4 oder ein BGE nur "Penner" privilegiert. Vielleicht würde sogar der "Realist" profitieren, ich weiß ja nicht was er arbeitet oder wer seine Kunden sind. Aber es bleibt dabei: Eine Reform die die genannten Probleme beseitigt wird andere Leute (relativ) schlechter stellen als heute. Das ist der Hauptgrund warum es nicht gemacht wird. Dieses ganze Geschwafel mit "Es wird kein BGE geben weil soziale Marktwirtschaft"... alles unwichtig. Die Reform die die Bertelsmänner fordern würde jemand anderm Geld kosten, ansonsten hätte man es schon längst gemacht. Es muss aber trotzdem gemacht werden.

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 17:55
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:50)

H

. Dieser ganze Kram den der "Realist" da schreibt, das ist hier nicht relevant.


das HÄTTEST du gerne, Ich beschriebe die Situation und WARUM sie so ist und BLEIBEN wird


Ich gehe mal davon aus, dass es durchaus auch einige Politiker gibt, die in der Lage sind das zu verstehen. Selbst Herr Lindner versteht es. Nochmal: Das Problem ist natürlich: Man kann das Problem "relativ leicht" lösen, indem man zum Beispiel die Hartz4 Zuverdienstmöglichkeiten so reformiert, dass sie bis weit in den Normalverdienerbereich reichen, aber das würde Geld kosten.


du möchtest also die Anzahl der Bezieher von HartzIV verdreifachen....


. Nein anders: Um die Niedrigverdiener normal zu stellen, muss man die Privilegien von anderen kürzen. .



es gibt keine derartigen "Privilegien"

was DU möchtest, ist dass diejenigen , die HEUTE schon die meisten Steuern bezahlen, noch MEHR Steuern bezahlen
Also eine Steuererhöhung der "Besserverdiener"

Das ist die alte linke Forderungsorgie. Wird es nicht geben

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 18:04
von Maltrino
Realist2014 hat geschrieben:(13 Aug 2018, 18:55)

...


du möchtest also die Anzahl der Bezieher von HartzIV verdreifachen....

...


Das wäre eine Möglichkeit. Damit hätten viele Leute, die heute zwischen 100 und 2000 Euro verdienen, mehr Geld in der Tasche.
Eine andere Möglichkeit wäre Hartz4 vollständig abzuschaffen und keine Sozialleistungen mehr, aber das willst du ja komischerweise auch nicht.

Realist2014 hat geschrieben:...

was DU möchtest, ist dass diejenigen , die HEUTE schon die meisten Steuern bezahlen, noch MEHR Steuern bezahlen
Also eine Steuererhöhung der "Besserverdiener"

...


Nochmal: Ich möchte, dass diejenigen, die heute durch ein willkürliches System effektiv am meisten Steuern zahlen, nämlich die Niedrigverdiener, normal viel Steuern zahlen, und diejenigen die heute zu wenig zahlen, also die Besserverdiener, mehr. Das ist auch keine linke Forderung sondern eine klassisch liberale. Auch Autoren vom Handelsblatt fordern sowas. Und die FDP fordert wie gesagt ebenfalls eine Besserstellung der Niedrigverdiener im Vergleich zu heute. Keine Angst, ich bin kein staatsgläubiger bayerischer Söder Wähler der auf seinem Sofa sitzt und darauf wartet, dass der Freistaat mir Geld in die Taschen schaufelt.

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 18:06
von 3x schwarzer Kater
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 19:04)


Nochmal: Ich möchte, dass diejenigen, die heute durch ein willkürliches System effektiv am meisten Steuern zahlen, nämlich die Niedrigverdiener,.


Schon hier fährt der Unsinn Achterbahn ......

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 18:12
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 19:04)





Nochmal: Ich möchte, dass diejenigen, die heute durch ein willkürliches System effektiv am meisten Steuern zahlen, nämlich die Niedrigverdiener, t.



die zahlen NUR 10% auf IHR Einkommen..

was schreibst du da für einen NONSENS?

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 18:13
von Realist2014
Maltrino hat geschrieben:(13 Aug 2018, 19:04)

. Und die FDP fordert wie gesagt ebenfalls eine Besserstellung der Niedrigverdiener im Vergleich zu heute. .



WO steht das ?

Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Verfasst: Mo 13. Aug 2018, 18:27
von Maltrino
Realist2014 hat geschrieben:(13 Aug 2018, 19:13)

WO steht das ?


Da: https://www.fdp.de/sites/default/files/ ... erecht.pdf

Zitate:

"Die FDP fordert die Einführung des Liberalen Bürgergeldes mit dem Ziel, die Prinzipien
der Sozialen Marktwirtschaft wieder in Kraft zu setzen – für mehr Wachstum und
Beschäftigung in Deutschland. "


"Das Bürgergeld setzt das Leistungsprinzip auch im Niedriglohnbereich wieder in
Kraft: Derjenige, der arbeitet, bekommt spürbar mehr, als derjenige, der nicht arbeitet.
Dafür bedarf es fairer und zugleich durchschaubarer Hinzuverdienstmöglichkeiten.
Im Vergleich zum Arbeitslosengeld-II müssen diese zum einen zur Aktivierung
von Arbeitslosen ausgeweitet und zum anderen verständlicher gestaltet werden. "