BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

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Troh.Klaus
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Troh.Klaus » So 18. Feb 2018, 19:20

Der ist gut.
Wann fanden Steuerzahler die Steuergesetzgebung gerecht?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 19:30

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 19:03)

Ein BGE macht dann Sinn, wenn ein großer Teil der Bevölkerung mit den Rahmenbedingungen, die der Staat mit seinem Steuerrecht und seinen Ausgaben setzt nicht zufrieden ist.
E.


die ökonomische Unterschicht zahlt keine Steuern auf ihr Einkommen

und in der Schweiz gab es 2016 sogar eine Volksabstimmung...

da ist das BGE krachend gescheitert...

weil der große Teil der Bevölkerung DAGEGEN gestimmt hat....

also DER Teil, der das Faulenzen der "Niedrigkompetenzler" dort zahlen sollte...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 19:49

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 19:30)

die ökonomische Unterschicht zahlt keine Steuern auf ihr Einkommen

und in der Schweiz gab es 2016 sogar eine Volksabstimmung...

da ist das BGE krachend gescheitert...

weil der große Teil der Bevölkerung DAGEGEN gestimmt hat....

also DER Teil, der das Faulenzen der "Niedrigkompetenzler" dort zahlen sollte...

Genau das ist das Problem.
Bei einem BGE werden „Niedrigkompetenzler“ eher regulär arbeiten gehen, da sie dann ja auch mehr Geld haben.
Jetzt macht das ökonomisch für sie keinen Sinn, da jede Einnahme aus regulärer Erwerbstätigkeit ihr verfügbares Vermögen reduziert.
Manche wollen nicht verstehen, dass momentan unser Sozialstaat illegale Tätigkeiten extrem fördert.
Man sollte diese Tatsache den Leuten auch bewusst machen, bevor man mit so etwas in eine Volksabstimmung geht.
Allerdings wird seit dieser Volksabstimmung das Thema ja auch erstmals wieder ernsthaft diskutiert.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 19:53

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 19:49)

Genau das ist das Problem.
Bei einem BGE werden „Niedrigkompetenzler“ eher regulär arbeiten gehen, da sie dann ja auch mehr Geld haben.
Jetzt macht das ökonomisch für sie keinen Sinn, da jede Einnahme aus regulärer Erwerbstätigkeit ihr verfügbares Vermögen reduziert.
Manche wollen nicht verstehen, dass momentan unser Sozialstaat illegale Tätigkeiten extrem fördert.
Man sollte diese Tatsache den Leuten auch bewusst machen, bevor man mit so etwas in eine Volksabstimmung geht.
Allerdings wird seit dieser Volksabstimmung das Thema ja auch erstmals wieder ernsthaft diskutiert.


ach so

entweder freiwillig mehr Kuchen in den ökonomischen Keller- oder es wird illegal ( schwarz) gearbeitet.. :dead:

da bin ich für eine wesentlich schärfere Verfolgung der Schwarzarbeit und härtere Strafen :x

schon schräg , deine Argumentation :rolleyes:

nur bleibt es dabei, wer nicht backen kann, der bekommt eben keinen Kuchen, sondern nur Krümel :thumbup:
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 20:00

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 19:53)

ach so

entweder freiwillig mehr Kuchen in den ökonomischen Keller- oder es wird illegal ( schwarz) gearbeitet.. :dead:

da bin ich für eine wesentlich schärfere Verfolgung der Schwarzarbeit und härtere Strafen :x

schon schräg , deine Argumentation :rolleyes:

nur bleibt es dabei, wer nicht backen kann, der bekommt eben keinen Kuchen, sondern nur Krümel :thumbup:

Augenscheinlich leben einige Personen lieber halblegal gut, wie legal beschissen.
Finde da nix dran schräg. Entspricht auch weitgehend jeder ökonomischen Theorie.
450€ Job angemeldet geht ja eh.
Dann eventuell noch die Frau dazu sind schon 900€.
Hier und da 50€ für „Nachbarschaftshilfe“.
Wie sollten da Strafen helfen?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 20:03

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:00)

Augenscheinlich leben einige Personen lieber halblegal gut, wie legal beschissen.
Finde da nix dran schräg. Entspricht auch weitgehend jeder ökonomischen Theorie.
450€ Job angemeldet geht ja eh.
Dann eventuell noch die Frau dazu sind schon 900€.
Hier und da 50€ für „Nachbarschaftshilfe“.
Wie sollten da Strafen helfen?


das wäre eine Bedarfsgemeinschaft...

von den 900 Euro werden 580 Euro von den Regelsätzen abgezogen ( logischerweise)

wer die 50 Euro nicht angibt , begeht Sozialbetrug

aber das ist in DEINEN Augen sicher ""legitim"...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 20:15

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:03)

das wäre eine Bedarfsgemeinschaft...

von den 900 Euro werden 580 Euro von den Regelsätzen abgezogen ( logischerweise)

wer die 50 Euro nicht angibt , begeht Sozialbetrug

aber das ist in DEINEN Augen sicher ""legitim"...

Nein, aber realistisch.
Die Einnahmen aus Drogenverkauf, nicht gemeldeter Prostitution, usw. werden wahrscheinlich auch nicht steuerlich angegeben. Dieses halte ich für wesentlich illegitimer.
Unser Sozialsystem wird ausgenutzt. Mittel gehen nicht an Bedürftigte sondern an Personen, die sich bestens mit den Regularien auskennen.
Gerecht ist das nicht, schon gar nicht für die Personen, die das bezahlen.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 20:16

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:15)

Nein, aber realistisch.
Die Einnahmen aus Drogenverkauf, nicht gemeldeter Prostitution, usw. werden wahrscheinlich auch nicht steuerlich angegeben. Dieses halte ich für wesentlich illegitimer.
Unser Sozialsystem wird ausgenutzt. Mittel gehen nicht an Bedürftigte sondern an Personen, die sich bestens mit den Regularien auskennen.
Gerecht ist das nicht, schon gar nicht für die Personen, die das bezahlen.


das wird immer so sein..

die pösen Menschen...

nur ändert das nix, dass es kein BGE und schon gar nicht mehr Umverteilung geben wird...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 20:25

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:16)

das wird immer so sein..

die pösen Menschen...

nur ändert das nix, dass es kein BGE und schon gar nicht mehr Umverteilung geben wird...

Persönlich fände ich es gut, wenn man mit 150h regulärer Arbeit im Monat mehr in der Tasche hätte, wie jemand, der nix tut. Unabhängig vom Familienstand. Hat irgendwas mit meinem Gerechtigkeitsempfinden zu tun. Habe deswegen auch durchaus Verständnis für „Wutbürger“ obwohl mir die Wahl ihrer Protestpartei (links wie rechts) eher nicht passt.
Das muss definitiv nicht per BGE sein.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 20:26

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:25)

Persönlich fände ich es gut, wenn man mit 150h regulärer Arbeit im Monat mehr in der Tasche hätte, wie jemand, der nix tut. .


das ist ja der Fall.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 20:31

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:26)

das ist ja der Fall.

Wie schon mehrmals auch hier in verschiedenen Foren durchgerechnet:
Nö.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 20:32

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:31)

Wie schon mehrmals auch hier in verschiedenen Foren durchgerechnet:
Nö.


aber sicher doch

Vollzeit Mindestlohn ergibt 1150 Euro netto

das ist mit ALG II in der Regel NICHT zu schaffen

nur in Grenzfällen mit hoher Warmmiete


das sind aber Probleme der Systemgrenzen
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 20:43

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:32)

aber sicher doch

Vollzeit Mindestlohn ergibt 1150 Euro netto

das ist mit ALG II in der Regel NICHT zu schaffen

nur in Grenzfällen mit hoher Warmmiete


das sind aber Probleme der Systemgrenzen

ALG II ist mit Warmmiete.
Die muss also vom netto noch runter, richtig?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 20:48

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:43)

ALG II ist mit Warmmiete.
Die muss also vom netto noch runter, richtig?


ALG II inklusive Warmmiete schwankt zwischen 650 ( billige Wohngegenden) und 1100 Euro maximal ( extremfälle München , HH etc.)

nun ist der tatsächliche Mindestlohn in München aber auch höher als 9 Euro...

und es gibt ja auch noch Wohngeld...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Ger9374 » So 18. Feb 2018, 21:00

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:48)

ALG II inklusive Warmmiete schwankt zwischen 650 ( billige Wohngegenden) und 1100 Euro maximal ( extremfälle München , HH etc.)

nun ist der tatsächliche Mindestlohn in München aber auch höher als 9 Euro...

und es gibt ja auch noch Wohngeld...


Wohngeld ist aber auch gedeckelt, meine ich.
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 21:00

Ger9374 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 21:00)

Wohngeld ist aber auch gedeckelt, meine ich.



naja, hängt vom Einkommen und der Miete ab...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 21:01

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 20:48)

ALG II inklusive Warmmiete schwankt zwischen 650 ( billige Wohngegenden) und 1100 Euro maximal ( extremfälle München , HH etc.)

nun ist der tatsächliche Mindestlohn in München aber auch höher als 9 Euro...

und es gibt ja auch noch Wohngeld...

Wohngeld ist nur beantragbar, solange kein eigenes Vermögen vorliegt.
13% der Erwerbstätigen arbeiten zur Zeit immer noch zu Tarifen unterhalb des Mindestlohns.
http://www.mindest-lohn.org
Dann gibt es ja auch Antragsmöglichkeiten für Mehrbedarf und Einmalbedarf
Wenn man Kinder einbezieht wird die Rechnung noch unrentabler.
Man muss also Glück haben und eine gut bezahlte Arbeit in einem Gebiet mit niedrigem Wohnkosten finden um „mehr“ zu haben.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 21:06

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 21:01)

Wohngeld ist nur beantragbar, solange kein eigenes Vermögen vorliegt.
13% der Erwerbstätigen arbeiten zur Zeit immer noch zu Tarifen unterhalb des Mindestlohns.
http://www.mindest-lohn.org
Dann gibt es ja auch Antragsmöglichkeiten für Mehrbedarf und Einmalbedarf
Wenn man Kinder einbezieht wird die Rechnung noch unrentabler.
Man muss also Glück haben und eine gut bezahlte Arbeit in einem Gebiet mit niedrigem Wohnkosten finden um „mehr“ zu haben.



nein

mit ML und normaler Miete hat man immer mehr

deine 13% sind übrigens KEINE Vollzeit Arbeitenden..

aber solche Details sind sicher nur hinderlich


es gibt auch lediglich 11% die VOLLZEIT arbeiten und "Niedriglohn" haben..

der ist höher als der ML....
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » So 18. Feb 2018, 21:08

TheTank hat geschrieben:(18 Feb 2018, 21:01)

Wohngeld ist nur beantragbar, solange kein eigenes Vermögen vorliegt.
.



wieder FALSCH

Freibetrag 60.000 Euro...


irgendwie fehlt dir zu allem die Faktenkenntnis...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon TheTank » So 18. Feb 2018, 21:22

Realist2014 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 21:06)

nein

mit ML und normaler Miete hat man immer mehr

deine 13% sind übrigens KEINE Vollzeit Arbeitenden..

aber solche Details sind sicher nur hinderlich


es gibt auch lediglich 11% die VOLLZEIT arbeiten und "Niedriglohn" haben..

der ist höher als der ML....

Wie bereits beschrieben.
Man kommt mit legalem Nebenverdienst immer höher.
Mit halblegalen weit drüber hinaus.
Mir fehlt bei Dir einfach die Tatsache, dass Du Dich nicht mit den Möglichkeiten beschäftigst, die außerhalb der Regelangaben sind.
Mit Lohn- und Gehaltsrechner https://www.mehrwertsteuerrechner.de/brutto-netto-rechner/#1506012838/calc/bnr/resultkomme ich bei 1300€ auch nur auf 991€ Netto.
Deine Angaben sind immer korrekt, keine Frage.
Das Leben ist halt nur nicht so stromlinienförmig, wie bei Dir vorgegeben.
Dies ist viel Teilzeit, richtig.
Warum gibt es denn soviel Teilzeitarbeit?
Liegt es -nur vielleicht- an den von mir beschriebenen Auswirkungen der Sozialgesetzgebung und Besteuerung?
Zumindest teilweise?
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