BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 18:07

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:05)

Ja, das ist aber nur der halbe Artikel.

Eigentum verpflichtet auch dazu es so zu Nutzen, dass es der Allgemeinheit dient.


dieser Teil ist dem anderen untergeordnet

und verpflichtet weder zum kostenlosen Überlassen desselben, oder Teilen oder sonstigen "linken" Vorstellungen

Das Verfassungsgericht und diverse weitere Quellen helfen da weiter
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 18:09

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:03)

Es geht nicht darum ob diese Yachten in Deutschland liegen oder nicht. Es geht darum, dass diejenigen die sich diese Yachten kaufen sich in Deutschland um ihren gerechten Anteil an der Steuer drücken.

Wie will man einem Hartz IV Empfänger denn klar machen, dass er für den Mindestlohn in einem Amazon Versandlager zu arbeiten hat, während Amazon in Deutschland keine Steuern zahlt und Jeff Bezos einer der Reichsten Menschen der Erde ist?


WIE machen die PERSONEN das?

mit ihrem zu versteuernden Einkommen in Deutschland?

erzähl mal

Amazon ist keine "Person" , die irgendwo eine Yacht hat

sondern ein globaler Konzern

und Bezos kein DEUTSCHER Staatsbürger
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 18:13

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:07)

dieser Teil ist dem anderen untergeordnet

und verpflichtet weder zum kostenlosen Überlassen desselben, oder Teilen oder sonstigen "linken" Vorstellungen

Das Verfassungsgericht und diverse weitere Quellen helfen da weiter


(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt.

Das GG schließt keineswegs eine Enteignung kategorisch aus, es schließt sie nur für den Fall aus, das sie einem anderem Zweck dient als dem Wohl der Allgemeinheit.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 18:52

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:40)

der Mindestlöhner zahlt sowieso kaum Steuern auf sein Einkommen

also KEIN Argument

Nur das wir uns richtig verstehen


Dann nehmen wir mal die Steuern von Amazon und packen sie als Steuerzusschuss ins Kranken oder Sozialversicherungssystem. Dadurch sinken die Beitragssätze für den Mindestlöhner.



Das mit der Steueroptimierung der globalen Konzerne gefällt mir auch nicht

nur betrifft das deutsche Konzerne ( DAX 100) praktisch nicht

ein Blick in die Jahresabschlüsse genügt


Steueroptimierung gefällt also nicht?
Also haben sie doch einen "Steueranteil" im Kopf der für Großkonzerne fair wäre.

Sollte der Reichtum den ein Firmenchef anhäufen kann begrenzt sein? Nicht Absolut, sondern relativ im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 18:56

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:52)

Dann nehmen wir mal die Steuern von Amazon und packen sie als Steuerzusschuss ins Kranken oder Sozialversicherungssystem. Dadurch sinken die Beitragssätze für den Mindestlöhner.

?


nein

so funktionieren unsere Systeme nicht

die Mindestlöhner zahlen sowie bei der GKV & der Pflege sehr geringe Beiträge, obwohl sie damit Anspruch auf die gleichen Leistungen haben
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 19:00

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:52)

Dann nehmen wir mal die Steuern von Amazon und packen sie als Steuerzusschuss ins Kranken oder Sozialversicherungssystem. Dadurch sinken die Beitragssätze für den Mindestlöhner.





Steueroptimierung gefällt also nicht?
Also haben sie doch einen "Steueranteil" im Kopf der für Großkonzerne fair wäre.

Sollte der Reichtum den ein Firmenchef anhäufen kann begrenzt sein? Nicht Absolut, sondern relativ im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung?



der "Reichtum" kann nicht "begrenzt" werden

das gibt unsere Verfassung nicht her

weder 100% Einkommenssteuer , noch 100% Vermögenssteuer

beides wäre aber dann ab der "Begrenzung" nötig

Und die Gesamtsteuer bei Konzernen/Kapitalgesellschaften in D beträgt bei Auszahlung der Gewinne an die Gesellschafter/Aktionäre ja heute 40% bis 54% ( BMW )
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 19:01

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:56)

nein

so funktionieren unsere Systeme nicht

die Mindestlöhner zahlen sowie bei der GKV & der Pflege sehr geringe Beiträge, obwohl sie damit Anspruch auf die gleichen Leistungen haben


Absolut oder Relativ gesehen?

Relativ zum Einkommen zahlt ein Mindestlöhner mehr in die Gkv & Pflegeversicherung als ein Fußballprofi mit mehreren Millionen an Einkommen im Jahr.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 19:02

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:01)

Absolut oder Relativ gesehen?

Relativ zum Einkommen zahlt ein Mindestlöhner mehr in die Gkv & Pflegeversicherung als ein Fußballprofi mit mehreren Millionen an Einkommen im Jahr.



absolut natürlich

und das andere ist auch klar

wieder ein Blick zum Verfassungsgericht

deswegen gibt es die BBG

der Profi ist übrigens natürlich in der PKV

und die wird auch bleiben
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 19:11

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:02)

absolut natürlich

und das andere ist auch klar

wieder ein Blick zum Verfassungsgericht

deswegen gibt es die BBG

der Profi ist übrigens natürlich in der PKV

und die wird auch bleiben


Das ist doch genau der Punkt. Bei Steuern zahlen Reiche ja absolut gesehen auch mehr ein und bekommen keine anderen Leistungen als Mindestlöhner. Warum sollte das bei der Krankenkasse anders sein?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 19:19

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:11)

Das ist doch genau der Punkt. Bei Steuern zahlen Reiche ja absolut gesehen auch mehr ein und bekommen keine anderen Leistungen als Mindestlöhner. Warum sollte das bei der Krankenkasse anders sein?


weil das eine Versicherung ist

und da ist irgendwann eben Schluß

nennt sich BBG

Geprüft und für gut befunden vom Verfassungsgericht
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 19:24

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:19)

weil das eine Versicherung ist

und da ist irgendwann eben Schluß

nennt sich BBG

Geprüft und für gut befunden vom Verfassungsgericht


Gut ist kein Wort, dass das Verfassungsgericht benutzen würde. Mit dem GG vereinbar trifft es eher.

Aber warum sollte die Finanzierung von Infrastruktur, Bildung, und Verwaltung solidarisch sein, aber die eines sozialen Sicherungssystems nicht?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 19:28

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:24)

Gut ist kein Wort, dass das Verfassungsgericht benutzen würde. Mit dem GG vereinbar trifft es eher.

Aber warum sollte die Finanzierung von Infrastruktur, Bildung, und Verwaltung solidarisch sein, aber die eines sozialen Sicherungssystems nicht?



nochmal

weil es eine Versicherung ist

und die ist ja schon solidarisch- weil eben mit steigendem Gehalt ja höhere Beiträge bezahlt werden.
Eben bis zur BBG der GKV

der Mindestlöhner zahlt ja nur einen Bruchteil davon
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 19:40

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:28)

nochmal

weil es eine Versicherung ist

und die ist ja schon solidarisch- weil eben mit steigendem Gehalt ja höhere Beiträge bezahlt werden.
Eben bis zur BBG der GKV

der Mindestlöhner zahlt ja nur einen Bruchteil davon


Aber nicht über die BBG hinaus. Das bedeutet, dass die Solidarität nur bis zu einem gewissen Einkommen besteht.

Die BBG liegt ja rechnerisch über dem "Spitzensteuersatz" (ausgenommen der Reichensteuer).
Das bedeutet, dass ich für jeden Euro den ich zwischen Spitzensteuersatz und BBG erwirtschafte mehr an Abgaben zahlen muss als wenn ich über der BBG bin. Das bedeutet wiederum, dass ab einem gewissen Einkommen die Abgabenlast wieder sinkt. Ist das wirklich sinnvoll und wünschenswert?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 19:49

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:40)

Aber nicht über die BBG hinaus. Das bedeutet, dass die Solidarität nur bis zu einem gewissen Einkommen besteht.

Di t?


ja

das ist auch verfassungskonform

denn es gibt ja auch noch die PKV

seit mehr als 150 Jahren
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 19:59

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:49)

ja

das ist auch verfassungskonform

denn es gibt ja auch noch die PKV

seit mehr als 150 Jahren


Das beantwortet aber nicht die Frage, warum es sinnvoll ist die relative Abgabenlast ab einer gewissen Grenze wieder sinken zu lassen.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 20:04

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 20:59)

Das beantwortet aber nicht die Frage, warum es sinnvoll ist die relative Abgabenlast ab einer gewissen Grenze wieder sinken zu lassen.



tut es ja nicht


denn der RV und der AV stehen ja auch Leistungen gegenüber

wenn die BBG der RV und der AV aufgehoben werden würde, dann würden damit auch sehr hohe Renten enstehen

wobei Selbständige ja mit beiden nun nichts zu tun haben
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 20:11

Realist2014 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 21:04)

tut es ja nicht



Natürlich tut sie das, wenn die Sozialabgaben wegfallen ab einem gewissen Schwellenwert.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 20:14

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 21:11)

Natürlich tut sie das, wenn die Sozialabgaben wegfallen ab einem gewissen Schwellenwert.


rechnest du in deinem sonstigen Leben auch Äpfel & Birnen zusammen?

möchtest du die BBG der RV & AV aufheben?

mit den bereits von mir beschriebenen Folgen extrem hoher Renten ?

Und Selbständige zahlen keine Beiträge in die RV und die AV

damit trifft für die deine Behauptung gar nicht zu...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon ryu1850 » Sa 16. Sep 2017, 20:19

Bei der RV und der AV ist das schwer. Weil beides indviduelle Ansprüche sind.

Aber es geht eher um die KV und die Pflegeversicherung.

Da sind die Leistungen die man für seinen Betrag erhält nämlich absolut. Und bei allem was Steuer finanziert ist, bekommt man eine absolute Gegenleistung für einen relativen Einkommensbetrag.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 16. Sep 2017, 20:25

ryu1850 hat geschrieben:(16 Sep 2017, 21:19)

Bei der RV und der AV ist das schwer. Weil beides indviduelle Ansprüche sind.

Aber es geht eher um die KV und die Pflegeversicherung.

Da sind die Leistungen die man für seinen Betrag erhält nämlich absolut. Und bei allem was Steuer finanziert ist, bekommt man eine absolute Gegenleistung für einen relativen Einkommensbetrag.


so

und nun sind wir an dem Punkt, dass es eben bei NUR Betrachtung von Steuer, GKV und Pflege praktisch KEINE "Absenkung" gibt.

lediglich eine kleine "Delle" bei der BBG von beiden, bis die Steuer wieder höher ist als vorher Steuer, GKV und Pflege zusammen

und welche "absolute Gegenleistung" bekommst du speziell für deine EK-Steuer?

das ist NICHT der Fall.
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