BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

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Bielefeld09
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Bielefeld09 » Di 17. Okt 2017, 21:01

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 21:57)

es geht darum, das diejenigen, die es zahlen sollen- dagegen sind...

was verstehst du daran nicht?

Ich zahle doch selber.
Was willst du?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Just Me » Di 17. Okt 2017, 21:06

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 21:48)
auch in der Zukunft muss das, was DU verteilen willst , zuerst einmal erwirtschaftet werden
und diejenigen, die das tun, wollen keine "Arbeitsbefreiung von unangenehmen Jobs" der angeblichen "personifizierten Zukunftsperspektiven" am unteren Ende der Kompetenzskala
*Hust* ... dein Ernst?

Nicht ohne Grund ist der Niedriglohnsektor in Deutschland so gigantisch: Es gibt eigentlich gar nicht genug ausreichend bezahlbare Arbeit ... Alternativ musst du notwendigerweise voraussetzen, dass die Habgier der Reichen uferlos geworden ist.

Und das gilt bereits heute. Prognosen für die Zukunft gehen von einer "80-20-Gesellschaft" (Google es, falls du den Begriff nicht kennst!) aus, in der 20 Prozent der Erwerbsfähigen ausreichen, um sämtliche Wirtschaftsprozesse robust am Laufen zu halten und die verbleibenden 80 Prozent mitzuversorgen. Nun kannst du natürlich die verbleibenden 80 Prozent einfach verhungern lassen oder sonstwie von der Rechnung streichen. Du kannst aber auch sozialere Wege gehen. Und wenn du das willst, wirst du an einem BGE, also einem bedingungslos verteilten Einkommen zur Existenzsicherung und sozialen Teilhabe, nicht vorbeikommen.

Und was das "Erwirtschaften" betrifft: Mache dir keine Sorgen. Würde man das erwirtschaftete Volksvermögen gleichverteilen, würdest du schon heute monatlich rund 3.300 Euro einstreichen. (Vor 10 Jahren waren es übrigens noch "nur" rund 2.500 Euro.) Es ist also schon jetzt mehr als genug Geld vorhanden...

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 21:48)
die "Kinderarmut", die ja sowieso keine ist, stieg durch die Flüchtlinge
Echt jetzt?

[Mod: editiert]

Die Kinderarmut ist eine Folge der Einkommensarmut der Eltern (oft alleinerziehend). Wenn das durch die Flüchtlinge verursacht wurde: Haben die den Eltern der 2,4 Millionen betroffenen Kinder die Arbeit weggenommen? Oder wie kombinierst du "Flüchtlinge" mit "Kinderarmut"?
Zuletzt geändert von Skull am Di 17. Okt 2017, 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: beleidigender Spam entfernt
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:24

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:06)

*Hust* ... dein Ernst?

Nicht ohne Grund ist der Niedriglohnsektor in Deutschland so gigantisch: Es gibt eigentlich gar nicht genug ausreichend bezahlbare Arbeit ... t"?


was ist denn die Definition von "ausreichend bezahlbare Arbeit"?

Und der "Niedriglohnsektor" liegt ganz einfach an der deutschen "Geiz ist geil Mentalität"

und nicht an irgendwelchen öminösen "Reichen"
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:27

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:06)

*

Und das gilt bereits heute. Prognosen für die Zukunft gehen von einer "80-20-Gesellschaft" (Google es, falls du den Begriff nicht kennst!) aus, in der 20 Prozent der Erwerbsfähigen ausreichen, um sämtliche Wirtschaftsprozesse robust am Laufen zu halten und die verbleibenden 80 Prozent mitzuversorgen. Nun kannst du natürlich die verbleibenden 80 Prozent einfach verhungern lassen oder sonstwie von der Rechnung streichen. Du kannst aber auch sozialere Wege gehen. Und wenn du das willst, wirst du an einem BGE, also einem bedingungslos verteilten Einkommen zur Existenzsicherung und sozialen Teilhabe, nicht vorbeikommen.

?


auch für die 80% würde natürlich das Existzenzminimum zur Verfügung stehen.
ALG II, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter

also eine bedarfsgerechte Versorgung

anders als das unsoziale BGE
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:30

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:06)

*

Echt jetzt? [Mod: editiert]

Die Kinderarmut ist eine Folge der Einkommensarmut der Eltern (oft alleinerziehend). Wenn das durch die Flüchtlinge verursacht wurde: Haben die den Eltern der 2,4 Millionen betroffenen Kinder die Arbeit weggenommen? Oder wie kombinierst du "Flüchtlinge" mit "Kinderarmut"?


Auch hier glänzt du wieder durch Unwissen:

"Die Kinderarmut in Deutschland ist angestiegen – und zwar zuletzt überwiegend durch die starke Zuwanderung minderjähriger Flüchtlinge, die zumeist unter der Armutsgrenze leben müssen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. "

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... ge-anstieg
Zuletzt geändert von Skull am Di 17. Okt 2017, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Originalzitat editiert
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Just Me » Di 17. Okt 2017, 21:31

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:24)
was ist denn die Definition von "ausreichend bezahlbare Arbeit"?
Du kennst nicht einmal die fundamentalsten Grundlagen des Kapitalismus, Realist2014?

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:24)
Und der "Niedriglohnsektor" liegt ganz einfach an der deutschen "Geiz ist geil Mentalität"
und nicht an irgendwelchen öminösen "Reichen"
Arbeit ist also deiner Ansicht nach Selbstzweck, quasi reine Beschäftigungstherapie? Ihr liegt auch kein zu schaffender Wert zugrunde; sie ist also obendrein wahlfrei und beliebig?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Just Me » Di 17. Okt 2017, 21:32

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:30)
Auch hier glänzt du wieder durch Unwissen:
"Die Kinderarmut in Deutschland ist angestiegen – und zwar zuletzt überwiegend durch die starke Zuwanderung minderjähriger Flüchtlinge, die zumeist unter der Armutsgrenze leben müssen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. " http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... ge-anstieg
Mein lieber Realist2014, soll ich dir die Bedeutung der Phrase "überwiegend gestiegen" erklären, oder kommst du allein drauf?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:32

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:06)

*

Und was das "Erwirtschaften" betrifft: Mache dir keine Sorgen. Würde man das erwirtschaftete Volksvermögen gleichverteilen, würdest du schon heute monatlich rund 3.300 Euro einstreichen. (Vor 10 Jahren waren es übrigens noch "nur" rund 2.500 Euro.) Es ist also schon jetzt mehr als genug Geld vorhanden...

Ec ?


ich streiche heute schon weit mehr als 3000 Euro pro Monat ein

weil ICH das erwirtschafte

und mich interessieren derartige verfassungsfeindliche Gleichmacherträume nicht
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:36

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:31)

Du kennst nicht einmal die fundamentalsten Grundlagen des Kapitalismus, Realist2014?

Arbeit ist also deiner Ansicht nach Selbstzweck, quasi reine Beschäftigungstherapie? Ihr liegt auch kein zu schaffender Wert zugrunde; sie ist also obendrein wahlfrei und beliebig?


Grundlage des Kapitalismus ist die Erzielung von Mehrwert durch Investitionen..

und die Niedriglöhner arbeiten als AN von Unternehmen , wo auch der Unternehmer keinen großen Gewinn erzielt...

Bezahlung von Arbeit unterliegt dem Markt - Angebot & Nachfrage
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:38

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:32)

Mein lieber Realist2014, soll ich dir die Bedeutung der Phrase "überwiegend gestiegen" erklären, oder kommst du allein drauf?


lerne einfach lesen:

" Dies lege nahe, dass "der gesamte Zuwachs der Kinderarmut auf das hohe Armutsrisiko" auf diese Zuwanderung zurückzuführen sei, sagte WSI-Studienautor Eric Seils.

Dazu passen laut Seils zwei Entwicklungen: So habe sich zum einen das Armutsrisiko von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden, seit Einsetzen der Flüchtlingszuwanderung kaum verändert. Zum anderen sei die Quote bei Kindern ohne Migrationshintergrund zuletzt sogar geringfügig von 13,7 auf 13,5 Prozent zurückgegangen. "Der Anstieg der Kinderarmut durch die Flüchtlingseinwanderung ist damit an den einheimischen Kindern spurlos vorübergegangen", sagte Seils. "
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Just Me » Di 17. Okt 2017, 21:43

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:32)
... verfassungsfeindliche Gleichmacherträume ...
Da du schon Schwierigkeiten mit dem Verstehen einfachster Begriffe der deutschen Sprache hast und dir selbst fundamentalste Grundlagen des Kapitalismus nicht geläufig sind: Gibt's wenigstens Begründung der behaupteten "Verfassungsfeindlichkeit"? Oder ist das auch nur heiße Luft?

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:32)
Grundlage des Kapitalismus ist die Erzielung von Mehrwert durch Investitionen..
Erkennst du den Widerspruch zu deiner folgenden Aussage allein, oder soll ich sie dir in möglichst schlichten Worten erklären, Realist2014?

Realist2014 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:32)
und die Niedriglöhner arbeiten als AN von Unternehmen , wo auch der Unternehmer keinen großen Gewinn erzielt...
Ach was?! Und das machen sie, weil sie sich sagen: "Mööööööönsch, woanders würde ich scheiße viel Geld verdienen. Schließlich gibt's auf dem Arbeitsmarkt noch mehr als 3 Millionen bestens bezahlter Arbeitsplätze, die unbesetzt sind. Aber ich kann sowieso nix mit so viel Geld anfangen. Deshalb arbeite ich hier und unterstütze das Unternehmen dabei, keine großen Gewinne zu erzielen, damit der Unternehmer das Unternehmen nicht mangels Mehrwert einfach schließt. ... Ich arbeite ihn also quasi kaputt."? Oder könnte eine andere Motivation zugrunde liegen?
Zuletzt geändert von Just Me am Di 17. Okt 2017, 21:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 17. Okt 2017, 21:44

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:06)

Würde man das erwirtschaftete Volksvermögen gleichverteilen,


:rolleyes:

Schon wieder einer, der den Unterschied zwischen Vermögen und Einkommen nicht kennt.
„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ (Karl Valentin)
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:47

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:43)



Ach was?! Und das machen sie, weil sie sich sagen: "Mööööööönsch, woanders würde ich scheiße viel Geld verdienen. Schließlich gibt's auf dem Arbeitsmarkt noch mehr als 3 Millionen bestens bezahlter Arbeitsplätze, die unbesetzt sind. Aber ich kann sowieso nix mit so viel Geld anfangen. Deshalb arbeite ich hier und unterstütze das Unternehmen dabei, keine großen Gewinne zu erzielen, damit der Unternehmer das Unternehmen nicht mangels Mehrwert einfach schließt. ... Ich arbeite ihn also quasi kaputt."? Oder könnte eine andere Motivation zugrunde liegen?


was hindert dich eigentlich die Grundlagen der Marktwirtschaft zu verstehen?

woher kommen diese völlig sinnfreien "Thesen"?

und ja, erklär mir mal die Grundlagen des Kapitalismus aus DEINER Sicht mit "einfachen Worten" im Hinblick auf den durch Investitionen erzielten Mehrwert...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Okt 2017, 21:49

Just Me hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:43)

Da du schon Schwierigkeiten mit dem Verstehen einfachster Begriffe der deutschen Sprache hast n?



was sollen derartige, dümmliche ad personam Angriffe?

Deine Worterfindungen ( "ausreichend bezahlbare Arbeit") ergeben keinen Sinn.

offensichtlich meinst du "ausreichend bezahlte Arbeit"...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Skull » Di 17. Okt 2017, 21:56

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 20:25)

Es geht hier überhaubt nicht um eine Kindergartenveranstaltung,
es geht hier nebenbei um Zukunftsförderung.
Und es geht beim BGE auch darum,
das zukunftsbegabte Jugendliche gefördert werden,.
Wenn sie wollen.
Und sie wollen nur strafen durch Hartz 4.
Das hätte ich gerne anders.
Fördern sieht eben anders aus!

Das mag ja sein.

BGE (für alle) ist das eine. Mit allen eventuellen Konsequenzen.
Jugendförderung ist was anderes.

Da kann man gerne gesellschaftlich drüber diskutieren, was sinnvoll und zukunftsfördernd sein mag.

HIER geht es aber doch um ein BGE für alle. In welcher Höhe. Mit welchen Auswirkungen für ALLE. :)

mfg
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Skull » Di 17. Okt 2017, 22:00

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 21:29)

Sorry,
es ist schon befremdlich für mich,
gegen den Vorstand zu argumentieren.
Ich habe eben keinen Bock auf Stress.

Der oder ein Vorstand interessiert NICHT.
Das ist jetzt eher "billig".

Ich gebe meine eigene Meinung (und Postings) als USER und Mensch nicht an der Garderobe ab.
Und es ist auch ersichtlich, wann ICH in Funktion poste oder als einzelner User.

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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Skull » Di 17. Okt 2017, 22:09

Guten Abend,

mal wieder 2 Beiträge in die Ablage verschoben
und zwei weitere Beiträge editiert.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Bielefeld09 » Di 17. Okt 2017, 22:11

Skull hat geschrieben:(17 Oct 2017, 22:56)

Das mag ja sein.

BGE (für alle) ist das eine. Mit allen eventuellen Konsequenzen.
Jugendförderung ist was anderes.

Da kann man gerne gesellschaftlich drüber dikutieren, was sinnvoll und zukunftsfördernd sein mag.

HIER geht es aber doch um ein BGE für alle. In welcher Höhe. Mit welchen Auswirkungen für ALLE. :)

mfg

Hättest ja auch charmant sagen können: Na gut.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Skull » Di 17. Okt 2017, 22:17

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Oct 2017, 23:11)

Hättest ja auch charmant sagen können: Na gut.

Guten Abend...nochmals.

Ich möchte Dich bitten, nicht den Vorstandsmitgliedern oder Moderatoren etwas zu unterstellen,
was so nicht existiert.

Hier kann jeder FÜR oder GEGEN ein BGE (in welcher Art auch immer) diskutieren.
Natürlich somit auch Mitglieder des Vorstandes.

Desweiteren möchte ich Dich bitten, Dich weder provozieren zu lassen,
noch andere zu provozieren. In solchen Fällen schreite ich ein.
Und wenn DAS zu oft passiert, folgen irgendwann Sanktionen.

Danke für Beachtung.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon unity in diversity » Mi 18. Okt 2017, 02:45

Wenn eine Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungsgesellschaft umgebaut wird, muß man mit einem fallenden BIP rechnen.
Die Grundsicherung oder ein BGE müßte man natürlich auch regelmäßig nach unten anpassen.
Zuerst vielleicht jährlich und später monatlich.
Mit gesellschaftlicher Teilhabe ist da nicht viel los, ohne eigene Arbeit.
Ein BGE kommt auch nur in Frage, wenn es alle sonstigen betrieblichen und staatlichen Verpflichtungen dem Einzelnen gegenüber ablösen kann.
Das muß man offenbar nochmal klarstellen.
Noch ein Nebenaspekt verdient Erwähnung:
Eine Dienstleistungsgesellschaft ist für 80% der Bevölkerung prekär, weil die Wertschöpfung zu kurz kommt.
Woraus folgt, daß die Geringverdiener länger arbeiten müssen, damit es zum Leben reicht.
Für die Rente bedeutet dies:
Die bis 40 jährigen arbeiten 10 und die bis 30 jährigen 20 Jahre länger, um Rentenanwartschaften oberhalb der Grundsicherung zu erwerben.
Das könnte Inhalt der Agenda 2025 werden.
"Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze.
Den Falschen und den Unsrigen."
(Aus den USA)

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