BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 14. Mai 2018, 09:55

Maltrino hat geschrieben:(14 May 2018, 10:07)

Nochmal: Heute ist es so, dass das System nur finanzierbar ist weil die Niedrigverdiener total ungerecht behandelt werden.


und Nochmal, das ist UNSINN.
Was aber nicht dagegen spricht, die Vorschläge der FDP umzusetzen um den "Übergang" raus aus ALG II "motivierender" zu gestalten

Wobei sich für den "nichtarbeitenden ALG II Bezieher" dann aber NICHTS ändert....
Er bekommt weiter DRUCK, sich Arbeit zu suchen und Angebote anzunehmen.
Für diejenigen, die diesbezüglich schwer von Begriff sind, gibt es weiterhin Sanktionen
Logischerweise.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon Kritikaster » Mo 14. Mai 2018, 10:03

Maltrino hat geschrieben:(14 May 2018, 05:04)

Und wer nicht arbeitet, soll sterben?

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Wer nicht arbeiten WILL, obwohl er KANN ... na ja, der hat keinen Anspruch auf meine Unterstützung als Steuer- und Sozialabgabenzahler.

Wer nich arbeiten KANN, obwohl er WOLLEN WÜRDE, dem muss natürlich geholfen werden.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon Realist2014 » Mo 14. Mai 2018, 10:04

Kritikaster hat geschrieben:(14 May 2018, 11:03)

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Wer nicht arbeiten WILL, obwohl er KANN ... na ja, der hat keinen Anspruch auf meine Unterstützung als Steuer- und Sozialabgabenzahler.

W .



das scheinen einige nicht so ganz zu kapieren

die glauben allen Ernstes, es gäbe in "Grundrecht" faul auf der Couch zu hocken und von dem zu leben, was ANDERE erwirtschaften
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon Teeernte » Mo 14. Mai 2018, 10:35

Maltrino hat geschrieben:(13 May 2018, 08:41)

Ich will mal nicht zu philosophisch werden, darüber schreiben was laut Meinung von manchen Leuten und von Gerichten Grundrecht ist und was nicht, sondern einfach sagen: Die Forderung nach Grundeinkommen oder Bürgergeld oder wie man es auch immer nennt, ist in erster Linie eine stinknormale politische Forderung. Und wenn die Regierung, die durch die demokratische Mehrheit gewählt wird, so etwas beschließt, dann ist es "Recht", genauso wie ein Lehrer vom Staat bezahlt wird oder ein Windradhersteller Subventionen bekommt und diese "zu Recht" bekommt.



Tja... "Leben auf KOSTEN der Anden", auch so ein merkwürdiger Begriff. Sollen diese Leute denn sterben, damit die "Anderen" keine Kosten haben? Ich habe an anderer Stelle schonmal ausgeführt, dass in Ländern wie Deutschland man sich nicht einfach irgendwo Land nehmen kann und da autark und "100% aus eigener Kraft" leben kann. Man kann sogar fragen ob es generell möglich ist in dieser Welt zu leben ohne dass es jemand anderen etwas "kostet".



Sorry, aber in "D" musst Du noch ca. 7000 Eu mitbringen - um MIT NULL durchzukommen. Soviel KOSTET der Staat - ....ohne Hängemattenkunden.

Polizei... bis Nahverkehr - inklusive Landesverteidigung.

Erst MIT (NETTO-) Zahlung von 7.000 Eu (Jahr) kostest Du "nichts".
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Maltrino » Mo 14. Mai 2018, 11:09

Realist2014 hat geschrieben:(14 May 2018, 10:47)

es ist NICHT bedingungslos für ARBEITSFÄHIGE Erwachsene....

auch die Sanktionen sollen natürlich BLEIBEN...

und natürlich wird beim Bürgergeld auch die Bedürftigkeit geprüft

die Vereinfachung der Bürokratie soll über die Zusammenlegung der heute unterschiedlichen Zuständigkeiten erfolgen....


Realist2014 hat geschrieben:(14 May 2018, 10:55)

und Nochmal, das ist UNSINN.
Was aber nicht dagegen spricht, die Vorschläge der FDP umzusetzen um den "Übergang" raus aus ALG II "motivierender" zu gestalten

Wobei sich für den "nichtarbeitenden ALG II Bezieher" dann aber NICHTS ändert....
Er bekommt weiter DRUCK, sich Arbeit zu suchen und Angebote anzunehmen.
Für diejenigen, die diesbezüglich schwer von Begriff sind, gibt es weiterhin Sanktionen
Logischerweise.


Kritikaster hat geschrieben:(14 May 2018, 11:03)

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Wer nicht arbeiten WILL, obwohl er KANN ... na ja, der hat keinen Anspruch auf meine Unterstützung als Steuer- und Sozialabgabenzahler.

Wer nich arbeiten KANN, obwohl er WOLLEN WÜRDE, dem muss natürlich geholfen werden.


Realist2014 hat geschrieben:(14 May 2018, 11:04)

das scheinen einige nicht so ganz zu kapieren

die glauben allen Ernstes, es gäbe in "Grundrecht" faul auf der Couch zu hocken und von dem zu leben, was ANDERE erwirtschaften



Tja, na gut, dann wissen wir jetzt wenigstens endgültig, dass die FDP, [Mod: editiert] keine Ahnung von Wirtschaft und keine Ahnung von Logik haben. Hab ich hier aber auch schon alles oft erklärt und bestätigt sich immer wieder.

Zu den "Sanktionen" die die FDP offenbar (laut deiner Interpretation) will:

Das ist in zweierlei Hinsicht skuril bis absurd:

1. Im Grunde genommen ist es dann entweder ein Grundeinkommen mit Strafzahlung an den Staat für "unartige" Bürger. Heißt: Der Staat muss irgendwelche "Bedingungen" setzen zu diesen diese Strafzahlungen fällig werden. Oder das ganze "Bürgergeld" ist eine Art "Job vom Staat für Jedermann" wo der Staat überwacht, dass auch jeder brav seinen Staatsjob macht und seinen Plan erfüllt. Und das hat alles natürlich nichts mit Marktwirtschaft zu tun. Das ist und bleibt Staatswirtschaft, Planwirtschaft, DDR4.0 in Reinkultur.

2. Die FDP und die "Bürgergeld" Freunde erkennen dann offenbar die Logik ihres eigenen Vorschlages nicht. Die Sanktionionen sind in ihrem Konzept, wenn es halbwegs sinnvoll gedacht ist, eigentlich schon enthalten.

Beispiel: Jemand bekommt 700 Euro "Bürgergeld". Ein anderer verdient 400 Euro in seinem Job und hat, je nach Ausgestaltung der Prozentsätze ca. 940 (+-) Euro insgesamt. Der andere wird bestraft, sanktioniert, dadurch, dass er nicht arbeitet. Wenn nun aber "Sanktionen" bewirken, dass jemand unter 700 Euro sinken kann, was heißt das? Sinkt er auf Null? Wohl kaum. Worauf sinkt er? Auf 300? Keine Ahnung. Deshalb kann ich da jetzt auch nicht weiternachdenken.

Es bleibt euch ja überlassen für sowas zu sein. Ihr müsst euch dann aber im Klaren sein, dass ihr etwas unterstützt was nichts mit Wirtschaftsliberalität oder "Arbeit muss sich lohnen" zu tun hat. Eurer Meinung nach soll der Staat Leuten Geld geben, die irgendwas machen was der Staat will. Das ist Planwirtschaft. [Mod: editiert] Genauso wie die FDP. Und nur die bunten AUfkleber wo da draufsteht "Ich bin liberal" oder [Mod: editiert] verschleiern eure zutiefst authoritäre und staatsgläubige Einstellung. Wenn ich noch weiter gehe könnte ich da sogar [Mod: editiert] reininterpretieren, da das alles Auswuchs einer fehlgeleiteten [Mod: editiert] die nichts mit Marktwirtschaft zu tun hat sondern auf einer (Fehl-)Interpretation des Alten Testamentes fusst. In dieser verkorksten Arbeitsmoral, die wahrscheinlich irgendwann im Mittelalter ihren Anfang nahm, ist die bibliche Vertreibung aus dem Paradies, und vor allem der Satz "Im Schweiße deines Angesichtes sollst du arbeiten" eine zutiefst antisemitische Haltung. Warum? [Mod: editiert] Dieses "Im Schweiße deines Angesichtes sollst du arbeiten" wird heute als "Der Leistungsempfänger muss Arbeitsbereitschaft zeigen" neu formuliert, bleibt aber das selbe. Eine tendentiel antisemitische und marktfeindliche Haltung. Den Markt interessiert nicht ob jemand "sich bemüht" oder "im Schweiße seines Angesichtes" arbeitet. Der Markt belohnt stur denjenigen der irgendwas macht mit dem er Erfolg hat. Und wenn jemand mit Zinswirtschaft Erfolg hat, dann belohnt der Markt ihn, und wenn jemand Erfolg damit hat in der Hängematte zu liegen und sich dabei fotografieren lässt, dann belohnt der Markt ihn, oder auch nicht. Aber der Markt sollte in der Marktwirtschaft die maßgebliche Größe sein. Ihr fordert dagegen einen Staat der den Satz "Im Schweiße deines Angesichtes sollst du arbeiten" mit Geld belohnt. Die Einhaltung religiöser Dogmen, die zudem noch tendentiel antisemitisch aufgeladen sind [Mod: editiert] sollen vom Staat überwacht werden und ihre EInhaltung mit "Bürgergeld" belohnt werden... Schweiß als Selbstzweck der vom Staat mit Geld belohnt wird, egal ob der Schweiß, das Bemühen, dafür sorgt, dass Produkte entstehen die auf dem Markt Erfolg haben. Ds ist Wahnsinn, aber damit seid ihr (und die FDP) voll und ganz auf Linie der deutschen Mehrheitsbürger. Ändert nichts daran, dass sie deutsche Mehrheitsgesellschaft da auf einem falschen Weg ist. Und ich hab wenig Hoffnung, dass ihr das versteht, aber ich schreibs trotzdem mal hier hin, vielleicht liest es ja in 50 Jahren jemand und sagt dann "Oh, kluger Mann, der hat damals schon gewusst was wir heute wissen!". :thumbup:

[Mod] Letzte Warnung !

Ich habe diesen Beitrag jetzt absichtlich so stehen lassen. Damit nochmals jeder sehen kann,
an wie vielen Stellen so ein Beitrag editiert werden durfte.

Noch ein einziger solcher HETZ-Beitrag gegenüber Usern oder anderen Gruppen führt
nicht nur zur kompletten Verschiebung in die Ablage, sondern auch zu Sanktionen.
Wie ihr seht, habe ich jetzt auch ein Profilbild wo das Portrait eines großen politischen Denkers aus der Vergangenheit abgebildet ist. Damit ist jetzt jede meiner Aussagen wahr und absolut seriös.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 14. Mai 2018, 13:22

Maltrino hat geschrieben:(14 May 2018, 12:09)



1. Im Grunde genommen ist es dann entweder ein Grundeinkommen mit Strafzahlung an den Staat für "unartige" Bürger. Heißt: Der Staat muss irgendwelche "Bedingungen" setzen zu diesen diese Strafzahlungen fällig werden. Oder das ganze "Bürgergeld" ist eine Art "Job vom Staat für Jedermann" wo der Staat überwacht, dass auch jeder brav seinen Staatsjob macht und seinen Plan erfüllt. Und das hat alles natürlich nichts mit Marktwirtschaft zu tun. Das ist und bleibt Staatswirtschaft, Planwirtschaft, DDR4.0 in Reinkultur.


Im Grund genommen verstehst du offensichtlich nicht einmal die Grundlagen unseres differenzierten Sozialsystems.

Sozialleistungen setzen IMMER eine Art "Bedürftigkeit voraus".
Diese Leistungen sind weder bei der Sozialhilfe- noch bei der Grundsicherung im Alter an weitere Bedingungen geknüpft. Sanktionen gibt es auch nicht

NUR bei denen, die ALG II beziehen, die arbeiten KÖNNTEN, es aber nicht WOLLEN - DIE werden sanktioniert- und wenn notwendig bis auf NULL


Der andere wird bestraft, sanktioniert, dadurch, dass er nicht arbeitet. Wenn nun aber "Sanktionen" bewirken, dass jemand unter 700 Euro sinken kann, was heißt das? Sinkt er auf Null? Wohl kaum. Worauf sinkt er? Auf 300? Keine Ahnung. Deshalb kann ich da jetzt auch nicht weiternachdenken.



nein, er wird sanktioniert - wenn er sich nicht an die Regeln ( Jobcenter) hält...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 14. Mai 2018, 13:28

Maltrino hat geschrieben:(14 May 2018, 12:09)

. Den Markt interessiert nicht ob jemand "sich bemüht" oder "im Schweiße seines Angesichtes" arbeitet. :

[ ]



solange dieser "jemand" nicht GELD von ANDEREN haben will- ist das korrekt

du landest immer wieder bei einer "Erwartungshaltung" , dass ANDERE für "dich und deine Gesuinnungsgenossen= BGE Anhänger" quasi "sorgen müssten"...

das- ist NICHT der Fall...

es ist auch nicht nachvollziehbar, wie du auf diese seltsame und realitätsfremde Erwartungshaltung überhaupt kommst...
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon JosefG » Mo 14. Mai 2018, 20:58

Realist2014 hat geschrieben:(14 May 2018, 11:04)
die glauben allen Ernstes, es gäbe in "Grundrecht" faul auf der Couch zu hocken und von dem zu leben, was ANDERE erwirtschaften


Wenn aber dieses "Grundrecht" allen in gleicher Weise zusteht, und auch die "ANDEREN"
jederzeit die Möglichkeit hätten, davon Gebrauch zu machen, wenn sie es nur wollen?

Dann können die "ANDEREN" sich nicht beklagen, dass sie für die Faulen zahlen müssen.
Denn sie tun es ja freiwillig.
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon Misterfritz » Mo 14. Mai 2018, 21:01

JosefG hat geschrieben:(14 May 2018, 21:58)

Wenn aber dieses "Grundrecht" allen in gleicher Weise zusteht, und auch die "ANDEREN"
jederzeit die Möglichkeit hätten, davon Gebrauch zu machen, wenn sie es nur wollen?

Dann können die "ANDEREN" sich nicht beklagen, dass sie für die Faulen zahlen müssen.
Denn sie tun es ja freiwillig.
Wozu sollte das gut sein?
Denn die ANDEREN sind die, die dieses System finanzieren. Wenn diese also wegfallen würden, wer soll das Ganze dann bezahlen?
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon Skull » Mo 14. Mai 2018, 21:04

JosefG hat geschrieben:(14 May 2018, 21:58)

Wenn aber dieses "Grundrecht" allen in gleicher Weise zusteht, und auch die "ANDEREN"
jederzeit die Möglichkeit hätten, davon Gebrauch zu machen, wenn sie es nur wollen?

Dann können die "ANDEREN" sich nicht beklagen, dass sie für die Faulen zahlen müssen.
Denn sie tun es ja freiwillig.

Watt is datt jetzt für eine Logik ?

Plädierst Du jetzt für die Phantasie-Gesellschaft, in denen niemand mehr etwas erarbeiten braucht.
Weil alles irgendwie "vom Himmel" fällt ?
Und die, die dann arbeiten, sind selbst schuld, weil sie halt blöd sind, noch zu arbeiten ? :?:

Alles muss erst einmal erarbeitet, geschaffen und produziert werden.
Und kann DANN in welcher Form verteilt werden.

So offen habe ich bisher selten jemanden ein Recht auf Faulheit fordern sehen. Gratulation. :D

mfg
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon JosefG » Mo 14. Mai 2018, 21:10

Misterfritz hat geschrieben:(14 May 2018, 22:01)

Wenn diese also wegfallen würden, wer soll das Ganze dann bezahlen?


Es fallen ja nicht alle weg. Es bleiben die, die es freiwillig machen.

Und damit ausreichend viele es freiwillig machen, muss das BGE niedrig
genug sein, und die Arbeitsbedingungen müssen hinreichend gut sein.
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Re: Die wahre Steuerlast der Niedriglöhner

Beitragvon Wähler » Di 15. Mai 2018, 06:10

JosefG hat geschrieben:(14 May 2018, 22:10)
Es fallen ja nicht alle weg. Es bleiben die, die es freiwillig machen.
Und damit ausreichend viele es freiwillig machen, muss das BGE niedrig
genug sein, und die Arbeitsbedingungen müssen hinreichend gut sein.

Das BGE läge dann anfangs bei etwa 100 Euro pro Einwohner und Monat, da man die Rentenproblematik nur über den Zeitraum von 1 bis 2 Generationen in das BGE integriert bekäme und die Grundsicherung für kranke arbeitsunfähige Menschen ebenfalls aus der Verteilungsmasse herausfällt, Außerdem müssten Kinder bevorzugt behandelt werden. Der Sozialstaat sollte doch für die wirklich Bedürftigen da sein. Für mich sind die BGE-Berechnungen ohne massive Umverteilung Luftschlösser:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... ageIndex_0
FAZ 3.4.2007: Geld für alle Bürger
"Bei den Berechnungen des Grundeinkommenverfechters Thomas Straubhaar kommt jeder nach der Krankenversicherung nur auf 400 Euro im Monat an verfügbarem Bürgergeld. Er hat auch eine zweite Variante mit 600 Euro verfügbarem Bürgergeld im Monat durchgerechnet. Das ist immer noch weniger als Hartz IV.
Dafür muss der Staat 800 Euro im Monat zahlen, denn 200 Euro gehen an die Krankenversicherung. Am Schluss bleibt eine Finanzierungslücke (siehe Grafik), für die der Staat zehn Prozentpunkte mehr Einkommensteuer bräuchte. Dazu kommt: Auch die Renten sollen für das Grundeinkommen herangezogen werden. Viele Menschen haben aber schon Ansprüche erworben, die der Staat nicht einfach streichen kann. Auch die müssen finanziert werden."
Graphik: (Zahlen von 2007 in Milliarden Euro hier nur aufgelistet)
Wie eine monatliche Zahlung von 800 Euro finanziert würde.
286,07 Krankenversicherungsbeiträge
231,92 Rentenversicherungsbeiträge
47,98 Beamtenpensionen
38,41 Arbeitslosenversicherung
34,87 Kindergeld
25,41 Arbeitslosengeld II
18,36 Sozialhilfe
12,81 Wohngeld und übrige Leistungen
6,82 Unfallversicherung
158,61 Zu finanzierender Fehlbetrag
Persönlich bin ich für eine Beibehaltung von Hartz IV mit höherem Zusatzverdienst, höherem Mindestlohn und Solidarischem Grundeinkommen für alte Hartz-IV-Bezieher über 58.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Skull » Do 17. Mai 2018, 22:32

Guten Abend,

drei Beiträge in den

-> Rote_Galaxie/Kommunismus Sammelstrang

verschoben.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Maltrino » Fr 18. Mai 2018, 07:42

Realist2014 hat geschrieben:(14 May 2018, 14:22)

...
Sozialleistungen setzen IMMER eine Art "Bedürftigkeit voraus".
...


Ihr dreht euch ja immer noch im Kreis.
Das schlimme ist, dass ihr selber dran schuld seid. In dem anderen Thema (Zuverdienst) faseln die Leute davon, dass es einen "Abstand" zwischen Hartz4 und Mindestlohn geben muss. Das ist natürlich Blödsinn und absurd, habe ich auch schon oft erklärt, aber wenn "ihr" grundsätzlich jede meiner Äußerungen als "Unsinn" markiert, müsst ihr halt mit so einem Niveau leben.

Und was die "Bedürftigkeit" angeht, ist das irgendwie auch seltsam.

Ihr scheint davon auszugehen, dass die Bedürftigkeit schlagartig, ab einem bestimmten Betrag auf Null geht. Ab wann ist jemand "nicht bedürftig"? Wenn jemand trotz Bemühungen 999 Euro verdient ist er bedürftig? Wenn er einen Euro mehr verdient, dann nicht? In der Realität, falls ich diese mal hier einbringen darf, sinkt die Bedrftigkeit langsam. jemand der Null Euro verdient, hat viel Bedürftigkeit, jemand der 300 Euro verdient, etwas Bedürftigkeit, jemand der 600 Euro verdient, etwas weniger... Aber selbst jemand der 1500 Euro verdient hat noch ein wenige "Bedürftigkeit". Diese Abstufung, die gilt es zu gestalten. Naja.

Ich kann ja einen letzt Versuch starten und das hier reinkopieren:

In einem Sozialstaat leben 6 Personen.

Person A ist leider arbeitslos und verdient Null Euro
Person B verdient 500 Euro im Monat
Person C verdient 1000 Euro im Monat
Person D verdient 2000 Euro im Monat
Person E verdient 4000 Euro im Monat
Person F verdient 8000 Euro im Monat

Der Sozialstaat hat nur diese Informationen (!), und sonst keine, und hat nur die Möglichkeit monatliche Sozialhilfe zu vergeben und monatliche Einkommenssteuer zu erheben und muss aufgrund dieser Informationen entscheiden wer wie behandelt wird. Alles andere, was bei uns das Leben so kompliziert macht, gibt es nicht, kein Wohngeld, kein Kindergeld, kein Ehegattensplitting, keine Bedarfsgemeinschaften, keine Bedarfsprüfung, keine Prüfung durch welche Art von Arbeit das Geld verdient wurde, keine Umsatzsteuer oder sonstwas... nur Sozialhilfe und Einkommenssteuert gibt es.

Wenn ihr dieser Staat wäret, wie hoch würdet ihr diese 6 Personen besteuern, wem würdet ihr Sozialhile geben und wieviel? Wie würdet ihr, ohne Grundeinkommen, dafür sorgen, dass jemand der 500 oder 1000 Euro verdient, mehr hat als jemand der weniger verdient?

Ach ja, die Preise für Lebensmittel und Lebenshaltungskosten sind ungefähr so wie in Deutschland.
Wie ihr seht, habe ich jetzt auch ein Profilbild wo das Portrait eines großen politischen Denkers aus der Vergangenheit abgebildet ist. Damit ist jetzt jede meiner Aussagen wahr und absolut seriös.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 18. Mai 2018, 10:06

Maltrino hat geschrieben:(18 May 2018, 08:42)

Ihr dreht euch ja immer noch im Kreis.
Das schlimme ist, dass ihr selber dran schuld seid.

Ihr scheint davon auszugehen, dass die Bedürftigkeit schlagartig, ab einem bestimmten Betrag auf Null geht. A

De .



der einzige , der sich im Kreis dreht bist du...

a) weil du das mit der Bedürftigkeit und der daraus resultieren AUFSTOCKUNG ( bei ALG II , bei der Grundsicherung im Alter) immer noch nicht kapiert hast. Daher sind ALLE deine Zahlentabellen NONSENS

die Bedürftigkeit ist nur DANN "Null", wenn die EIGENEN Einkünfte hoch genug sind , um das Existenzminimum INKLUSIVE einer angemessenen Warmniete SELBER zu bezahlen...
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 18. Mai 2018, 10:26

Maltrino hat geschrieben:(18 May 2018, 08:42)



Alles andere, was bei uns das Leben so kompliziert macht, gibt es nicht, kein Wohngeld, kein Kindergeld, kein Ehegattensplitting, keine Bedarfsgemeinschaften, keine Bedarfsprüfung, keine Prüfung durch welche Art von Arbeit das Geld verdient wurde, keine Umsatzsteuer oder sonstwas... nur Sozialhilfe und Einkommenssteuert gibt es.

W .



das wird es IMMER geben- denn das IST ja der "Sozialstaat"

DU und alle BGE Verfechter wollen den ja offensichtlich abschaffen...

im Sinne Gleichmacherei
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon jorikke » Fr 18. Mai 2018, 11:01

Maltrino hat geschrieben:(18 May 2018, 08:42)

Ihr dreht euch ja immer noch im Kreis.
Das schlimme ist, dass ihr selber dran schuld seid. In dem anderen Thema (Zuverdienst) faseln die Leute davon, dass es einen "Abstand" zwischen Hartz4 und Mindestlohn geben muss. Das ist natürlich Blödsinn und absurd, habe ich auch schon oft erklärt, aber wenn "ihr" grundsätzlich jede meiner Äußerungen als "Unsinn" markiert, müsst ihr halt mit so einem Niveau leben.

Und was die "Bedürftigkeit" angeht, ist das irgendwie auch seltsam.

Ihr scheint davon auszugehen, dass die Bedürftigkeit schlagartig, ab einem bestimmten Betrag auf Null geht. Ab wann ist jemand "nicht bedürftig"? Wenn jemand trotz Bemühungen 999 Euro verdient ist er bedürftig? Wenn er einen Euro mehr verdient, dann nicht? In der Realität, falls ich diese mal hier einbringen darf, sinkt die Bedrftigkeit langsam. jemand der Null Euro verdient, hat viel Bedürftigkeit, jemand der 300 Euro verdient, etwas Bedürftigkeit, jemand der 600 Euro verdient, etwas weniger... Aber selbst jemand der 1500 Euro verdient hat noch ein wenige "Bedürftigkeit". Diese Abstufung, die gilt es zu gestalten. Naja.

Ich kann ja einen letzt Versuch starten und das hier reinkopieren:

In einem Sozialstaat leben 6 Personen.

Person A ist leider arbeitslos und verdient Null Euro
Person B verdient 500 Euro im Monat
Person C verdient 1000 Euro im Monat
Person D verdient 2000 Euro im Monat
Person E verdient 4000 Euro im Monat
Person F verdient 8000 Euro im Monat

Der Sozialstaat hat nur diese Informationen (!), und sonst keine, und hat nur die Möglichkeit monatliche Sozialhilfe zu vergeben und monatliche Einkommenssteuer zu erheben und muss aufgrund dieser Informationen entscheiden wer wie behandelt wird. Alles andere, was bei uns das Leben so kompliziert macht, gibt es nicht, kein Wohngeld, kein Kindergeld, kein Ehegattensplitting, keine Bedarfsgemeinschaften, keine Bedarfsprüfung, keine Prüfung durch welche Art von Arbeit das Geld verdient wurde, keine Umsatzsteuer oder sonstwas... nur Sozialhilfe und Einkommenssteuert gibt es.

Wenn ihr dieser Staat wäret, wie hoch würdet ihr diese 6 Personen besteuern, wem würdet ihr Sozialhile geben und wieviel? Wie würdet ihr, ohne Grundeinkommen, dafür sorgen, dass jemand der 500 oder 1000 Euro verdient, mehr hat als jemand der weniger verdient?

Ach ja, die Preise für Lebensmittel und Lebenshaltungskosten sind ungefähr so wie in Deutschland.


Ungefähr ist relativ, das sieht jeder aus seinem Blickwinkel anders. Da musst du schon konkreter werden um eine vernünftige Antwort zu bekommen.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Maltrino » Fr 18. Mai 2018, 11:02

Realist2014 hat geschrieben:(18 May 2018, 11:26)

das wird es IMMER geben- denn das IST ja der "Sozialstaat"

DU und alle BGE Verfechter wollen den ja offensichtlich abschaffen...

im Sinne Gleichmacherei


Ja, so einen Sozialstaat brauchen wir nicht, da er vielleicht in der Theorie ein gutes Konzept ist, aber genauso wie der Kommunismus (DDR), den ihr ja wahrscheinlich ganz gut findet, in der Realität nicht wirklich stimmig und überlebensfähig war.

Aber ich will mal folgendes zeigen und ich selber bin erschrocken wenn ich durch dieses Video gezeigt bekomme wie weit man 2012 in den Gedankengängen schon war, dass dies jetzt aber alles verschütt gegangen ist und wieder von Null angefangen wird.

Hier, ich habs zu einer interessanten Stelle vorgespult, aber das ganze Video ist natürlich interessant:

https://youtu.be/Y2hmYrR6Nag?t=3m53s

Warum ist dieser Mann in den Sandalen damals schon auf etwas gekommen worauf ich erst jetzt gekommen bin, dass das einzige was sich bei einem BGE ändert ist, dass sich für Niedrigverdiener endlich Arbeit lohnt? Offenbar weil es so ist, und Leute unabhängig voneinander dies bemerken.

Ihr, die das ganze kritisiert, wollt also einfach nur, dass Niedrigverdiener weiterhin die Dummen sind.

Und es ist auch bezeichnend, dass der Volksmusikant, der dort in der Sendung den BGE-Kritiker gibt, dass der genau dem Irrtum aufsitzt wie manche hier im Forum, dass Mindestlohn die Lösung ist. Nein, Mindestlohn ist natürlich nicht die Lösung da es eben stundenweise gezahlt wird und es keinen "Monats-Mindestlohn" gibt. Das hast ja selbst du, Realist, erkannt. Nun muss du dir aber mal die Frage stellen auf welcher Seite du stehen willst, auf der Seite von BGE Kritikern, die sachlich falsch argumentieren?

Ja, vielleicht ist das ja sogar so, dass das BGE eine Forderung von jungen Leuten ist, die erfahren haben, dass sich Mehrverdienst nicht lohnt, und die einfach egoistisch wollen, dass sie, wenn sie vielleicht 500 Euro verdienen, mehr haben als jemand der 0 Euro verdient. Dann kann man das auch so benennen, dann akzeptiere ich das auch und dann kann man drüber diskutieren ob diese egoistische wirtschaftsliberale Haltung sinnvoll ist. Aber es immer so darzustellen, dass die BGE Verfechter den "Hängematten-Staat" wollen, das stimmt so einfach nicht. Bei einem BGE System welcher Art auch immer haben diejenigen die in der Hängematte liegen sehr viel weniger Geld als alle anderen, nämlich als alle die Arbeiten. Die können sich nur das nötigste leisten. Was hat das mit "Hängematten-Staat" zu tun? Wie gesagt, überlegt euch mal auf welcher Seite ihr stehen wollt.
Wie ihr seht, habe ich jetzt auch ein Profilbild wo das Portrait eines großen politischen Denkers aus der Vergangenheit abgebildet ist. Damit ist jetzt jede meiner Aussagen wahr und absolut seriös.
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Maltrino
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Maltrino » Fr 18. Mai 2018, 11:04

jorikke hat geschrieben:(18 May 2018, 12:01)

Ungefähr ist relativ, das sieht jeder aus seinem Blickwinkel anders. Da musst du schon konkreter werden um eine vernünftige Antwort zu bekommen.


Die Preise sind wie in Deutschland. Also wenn dir das Detail schon zuviel ist, dann lässt du es am besten. Es geht bei diesem Gedankenspiel je gerade um das Grundprinzip.
Wie ihr seht, habe ich jetzt auch ein Profilbild wo das Portrait eines großen politischen Denkers aus der Vergangenheit abgebildet ist. Damit ist jetzt jede meiner Aussagen wahr und absolut seriös.
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jorikke
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon jorikke » Fr 18. Mai 2018, 11:19

Maltrino hat geschrieben:(18 May 2018, 12:04)

Die Preise sind wie in Deutschland. Also wenn dir das Detail schon zuviel ist, dann lässt du es am besten. Es geht bei diesem Gedankenspiel je gerade um das Grundprinzip.


Hab ich mir doch gedacht, vertiefende Rückfragen sind die ein Gräuel. Hast du Angst du könntest bei Detailfragen das Grundprinzip deiner Gedankenspiele in den Sand setzen?
Jetzt schreibst du, die Preise sind wie in Deutschland. Vorher waren sie nur ungefähr so wie in Deutschland.
Ist dir in deiner Argumentation denn alles egal?

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