Rente mit 70

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Fazer
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Fazer » Do 19. Jan 2017, 01:12

frems hat geschrieben:(18 Jan 2017, 18:22)

Komische Diskussion um die Todessteuer. Die macht keine 1% der Staatseinnahmen aus. Das ist so bedeutsam wie die Steuern auf Kaffee, Alkohol und Lotto. Oder ein Drittel von Tabak. :?:


Wenn jeder Erbfall mit 1% besteuert würde, ohne jede Freibeträge, würde sich auch niemand beschweren. Selbst bei 5 oder 10%, ggf. zu stunden, würde sich die Diskussion in Grenzen halten. Aber es ist halt wie immer: die Kleinen müssen angeblich unbedingt geschont werden, und die "Grossen" mittels Progressionstarif dann schön geschröpft. Wieviel das dann für den Staatshaushalt ausmacht ist den linken Umverteilern dabei meist geradezu egal.
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Dampflok94 » Do 19. Jan 2017, 10:59

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Jan 2017, 14:57)

Treffen aber den Kern .Erbschaftssteuer ist unsozial und ungerecht .

Das Fehlen einer angemessenen Erbschaftssteuer ist unsozial und ungerecht. :cool:
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Dampflok94 » Do 19. Jan 2017, 11:08

Fazer hat geschrieben:(19 Jan 2017, 01:12)

Wenn jeder Erbfall mit 1% besteuert würde, ohne jede Freibeträge, würde sich auch niemand beschweren. Selbst bei 5 oder 10%, ggf. zu stunden, würde sich die Diskussion in Grenzen halten. Aber es ist halt wie immer: die Kleinen müssen angeblich unbedingt geschont werden, und die "Grossen" mittels Progressionstarif dann schön geschröpft. Wieviel das dann für den Staatshaushalt ausmacht ist den linken Umverteilern dabei meist geradezu egal.

10% auf alle Erbfälle ohne Freibeträge? Das wäre doch Schwachsinn! Bürokratie ohne Ende. Dann müßte alles bewertet werden. Was ist der Restwert der Möbel, der Waschmaschine, des Fernsehers. Wer soll das wie leisten und wer überprüfen? Die Freibeträge sind alleine schon notwendig um sich nicht um die Null-Acht-Fünfzehn Erbschaft kümmern zu müssen.

Und über die sozialen Gesichtspunkte steigern die sich natürlich. Welchen Sinn soll es machen, die Ehefrau aus dem Haus zu treiben, weil sie die Erbschaftssteuer für das kleine gemeinsame Häuschen beim Tod des Ehegatten nicht aufbringen kann?

Erbschaftssteuer ist erst ab gewissen Größenordnungen überhaupt sinnvoll. Und das heißt automatisch, es trifft den Nachlaß von Begüterten mehr, als den von Otto Normalverbraucher. Hat Umverteilung erst mal sehr wenig zu tun.
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Fazer » Do 19. Jan 2017, 14:24

Dampflok94 hat geschrieben:(19 Jan 2017, 10:59)

Das Fehlen einer angemessenen Erbschaftssteuer ist unsozial und ungerecht. :cool:


Nö. Der Gerechtigkeit wird beim Aufbau des Familienvermögens und der damit verbundenen Besteuerung vollkommen Genüge getan.
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Positiv Denkender » Do 19. Jan 2017, 19:25

Skull hat geschrieben:(18 Jan 2017, 16:21)

Nein.

Du hast keine Deutungshoheit.
Noch weniger zu den Begriffen UNSOZIAL und UNGERECHT.

Es ist nur Deine Meinung. Nicht mehr.

mfg

Und die darf ich nicht äußern . Ich habe keine Deutungshoheit ? Na wenn du das sagst .
Meine Meinung wirst du nicht ändern ? Was ich unter ungerecht verstehe wirst du mir nicht vorschreiben .
Ungerecht und unsozial halte ich diese Steuer .Die Auslegung überlasse bitte mir . Mag sein das du ein andere Auslegung
dieser Begriffe hast ..
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Misterfritz » Do 19. Jan 2017, 20:54

Positiv Denkender hat geschrieben:(19 Jan 2017, 19:25)
Ungerecht und unsozial halte ich diese Steuer .
Dass Du als Erbe das evtl. als ungerecht empfindest, geschenkt.
Dass Du aber diese Regelung als sozial ungerecht empfindest, bei den hohen Bemessungsgrenzen, ab denen überhaupt Erbschaftssteuer gezahlt werden muss, das halte ich für einen Witz!
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Skull » Do 19. Jan 2017, 21:36

Positiv Denkender hat geschrieben:(19 Jan 2017, 19:25)

Und die darf ich nicht äußern . Ich habe keine Deutungshoheit ? Na wenn du das sagst .
Meine Meinung wirst du nicht ändern ? Was ich unter ungerecht verstehe wirst du mir nicht vorschreiben .
Ungerecht und unsozial halte ich diese Steuer .Die Auslegung überlasse bitte mir . Mag sein das du ein andere Auslegung
dieser Begriffe hast ..

Du darfst Deine Meinung äussern und ich werde sie nicht ändern können.

Widerspruch auf DEINE persönliche, individuelle und einseitige DEUTUNG von Begriffen musst Du aber aushalten.


Sonst noch was ? :D

mfg
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Dampflok94 » Fr 20. Jan 2017, 10:07

Fazer hat geschrieben:(19 Jan 2017, 14:24)

Nö. Der Gerechtigkeit wird beim Aufbau des Familienvermögens und der damit verbundenen Besteuerung vollkommen Genüge getan.

Immer wieder diese langweilige Nummer mit der Doppelbesteuerung. Die ist so etwas von ausgelutscht.
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 20. Jan 2017, 18:44

Misterfritz hat geschrieben:(19 Jan 2017, 20:54)

Dass Du als Erbe das evtl. als ungerecht empfindest, geschenkt.
Dass Du aber diese Regelung als sozial ungerecht empfindest, bei den hohen Bemessungsgrenzen, ab denen überhaupt Erbschaftssteuer gezahlt werden muss, das halte ich für einen Witz!

Darfst du .Du darfst jede andere Meinung als Witz empfinden .Es geht ums Prinzip .20000 € kommen schnell zusammen . Was wäre daran denn sozial ?
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 20. Jan 2017, 18:49

Skull hat geschrieben:(19 Jan 2017, 21:36)

Du darfst Deine Meinung äussern und ich werde sie nicht ändern können.

Widerspruch auf DEINE persönliche, individuelle und einseitige DEUTUNG von Begriffen musst Du aber aushalten.


Sonst noch was ? :D

mfg

Wenn weiter nichts ist als andere Meinungen auszuhalten dann ist alles ok . Du musst es auch . Wie würdest du es denn nennen wenn sich
der Staat am Eigentum einiger Bürger vergreift . ?
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 20. Jan 2017, 18:53

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Jan 2017, 18:44)

Darfst du .Du darfst jede andere Meinung als Witz empfinden .Es geht ums Prinzip .20000 € kommen schnell zusammen . Was wäre daran denn sozial ?

Übrigens meine Eltern sind lange tot ,zu erben war da eh nichts . Wir waren schon dankbar das genügend übergeblieben war um Beerdigung und Wohnungsauflösung davon bezahlen zu können .Es geht mir weder um mich noch um irgendein Familienmitglied .
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Skull » Fr 20. Jan 2017, 19:02

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Jan 2017, 18:49)

Wie würdest du es denn nennen wenn sich der Staat am Eigentum einiger Bürger vergreift . ?

Kommt doch auf den Einzelfall an.
Und was man unter "vergreifen" versteht.

Steuern und Abgaben sind halt nicht per se, ein vergreifen. :)
Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Jan 2017, 18:53)

Übrigens meine Eltern sind lange tot ,zu erben war da eh nichts . Wir waren schon dankbar das genügend übergeblieben war um Beerdigung und Wohnungsauflösung davon bezahlen zu können .Es geht mir weder um mich noch um irgendein Familienmitglied .

Jetzt sage nicht, das Dein Vermögen so gering ist, das DEINE Erben gar keine Erbschaftssteuer bezahlen brauchen. :D

mfg
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 20. Jan 2017, 19:07

Skull hat geschrieben:(20 Jan 2017, 19:02)

Kommt doch auf den Einzelfall an.
Und was man unter "vergreifen" versteht.

Steuern und Abgaben sind halt nicht per se, ein vergreifen. :)
Jetzt sage nicht, das Dein Vermögen so gering ist, das DEINE Erben gar keine Erbschaftssteuer bezahlen brauchen. :D

mfg

Richtig umgekehrt wäre es eher möglich .Mag ja sein dass du lediglich über Dinge lamentierst dich selbst betreffen .
Dann könntest du 90 % dieses Forum schließen .
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Skull » Fr 20. Jan 2017, 19:13

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Jan 2017, 19:07)

Richtig umgekehrt wäre es eher möglich .
Mag ja sein dass du lediglich über Dinge lamentierst dich selbst betreffen .
Dann könntest du 90 % dieses Forum schließen .


Im Gegensatz zu DIR...lamentiere ICH nicht.
Im Gegensatz zu DIR...schreibe ich i.d.R. nur zu Dingen, wo ich mich auch auskenne.

Zumindest ein bisschen. :D
Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Dec 2016, 11:44)

Hast du schon einmal geerbt oder etwas vererbt ? Wenn nicht solltest du nicht so viel dummes Zeug labern .

:p

mfg
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 21. Jan 2017, 14:04

Fazer hat geschrieben:(19 Jan 2017, 01:12)

Wenn jeder Erbfall mit 1% besteuert würde, ohne jede Freibeträge, würde sich auch niemand beschweren. Selbst bei 5 oder 10%, ggf. zu stunden, würde sich die Diskussion in Grenzen halten. Aber es ist halt wie immer: die Kleinen müssen angeblich unbedingt geschont werden, und die "Grossen" mittels Progressionstarif dann schön geschröpft. Wieviel das dann für den Staatshaushalt ausmacht ist den linken Umverteilern dabei meist geradezu egal.

Erbschaftssteuer ist grundsätzlich abzulehnen .Egal wie hoch egal durch wem .Eigentum wurde bereits versteuert .
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 26. Jan 2017, 14:03

Fazer hat geschrieben:(19 Jan 2017, 01:12)

Wenn jeder Erbfall mit 1% besteuert würde, ohne jede Freibeträge, würde sich auch niemand beschweren. Selbst bei 5 oder 10%, ggf. zu stunden, würde sich die Diskussion in Grenzen halten. Aber es ist halt wie immer: die Kleinen müssen angeblich unbedingt geschont werden, und die "Grossen" mittels Progressionstarif dann schön geschröpft. Wieviel das dann für den Staatshaushalt ausmacht ist den linken Umverteilern dabei meist geradezu egal.



Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus! Weil man gerade bei den Grossen immer sehr diskret zur Seite schaut und auf das, was eigentlich des Staates ist, verzichtet, halten sich die Fiskal Ritter an den kleinen Leuten schadlos. Da wird beispielsweise darum gefeilscht, ob der Weg zur Arbeitsstätte 30 km beträgt oder ob es möglicherweise doch nur 29 km sind. Und dabei sind die allseits vorhandenen Routenplaner auch nicht unbedingt immer hilfreich, denn auch sie ermitteln durchaus unterschiedliche Weglängen.
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!“
(Friedrich Schiller)
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Re: Rente mit 70

Beitragvon jorikke » Do 26. Jan 2017, 16:48

Orwellhatterecht hat geschrieben:(26 Jan 2017, 14:03)

Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus! Weil man gerade bei den Grossen immer sehr diskret zur Seite schaut und auf das, was eigentlich des Staates ist, verzichtet, halten sich die Fiskal Ritter an den kleinen Leuten schadlos. Da wird beispielsweise darum gefeilscht, ob der Weg zur Arbeitsstätte 30 km beträgt oder ob es möglicherweise doch nur 29 km sind. Und dabei sind die allseits vorhandenen Routenplaner auch nicht unbedingt immer hilfreich, denn auch sie ermitteln durchaus unterschiedliche Weglängen.


Kleiner Tipp:
Nie mit dem Finanzbeamten um einen km streiten. Wenn es tatsächlich 30km sind, immer 40 abrechnen.
Der Beamte wird das bemängeln.
Bisschen diskutieren und sich dann auf 35 runter handeln lassen.
...und schon sind beide Seiten zufrieden.
Mal ernsthaft, wem willst du denn erzählen, dass Finanzbeamte ihre Zeit damit vertrödeln sich um einen Km zu streiten.
Wieder eine typische Horrorgeschichte die nur in deinem Kopf rum spukt.
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Orwellhatterecht » Do 26. Jan 2017, 18:35

jorikke hat geschrieben:(26 Jan 2017, 16:48)

Kleiner Tipp:
Nie mit dem Finanzbeamten um einen km streiten. Wenn es tatsächlich 30km sind, immer 40 abrechnen.
Der Beamte wird das bemängeln.
Bisschen diskutieren und sich dann auf 35 runter handeln lassen.
...und schon sind beide Seiten zufrieden.
Mal ernsthaft, wem willst du denn erzählen, dass Finanzbeamte ihre Zeit damit vertrödeln sich um einen Km zu streiten.
Wieder eine typische Horrorgeschichte die nur in deinem Kopf rum spukt.



Horrorgeschichte? Na, Du musst es ja wissen!
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Fazer » Do 26. Jan 2017, 22:36

Orwellhatterecht hat geschrieben:(26 Jan 2017, 14:03)

Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus! Weil man gerade bei den Grossen immer sehr diskret zur Seite schaut und auf das, was eigentlich des Staates ist, verzichtet, halten sich die Fiskal Ritter an den kleinen Leuten schadlos. Da wird beispielsweise darum gefeilscht, ob der Weg zur Arbeitsstätte 30 km beträgt oder ob es möglicherweise doch nur 29 km sind. Und dabei sind die allseits vorhandenen Routenplaner auch nicht unbedingt immer hilfreich, denn auch sie ermitteln durchaus unterschiedliche Weglängen.


Das sind Ammenmärchen, die du da verbreitest. Wie man zuletzt bei Hoeness, Middelhoff, Zumdieck und Co. gesehen hat ist es mittlerweile eher umgekehrt: es wird viel genauer hingesehen und härter gestraft. Dabei ist die Schwarzarbeitswirtschaft, von unzählichen Bürgern betrieben, das was der Wirtschaft am meisten schadet. Und ob du 29 oder 30 km einträgst interessiert am Ende niemand, erst recht keinen Finanzbeamten. Es gibt im übrigen ein Gegenmittel gegen Kleinkariertheit: Bemessungsgrundlage verbreitern, Ausnahmen reduzieren, GERINGERE Steuersätze. Dann kann sich jeder selbst überlegen ob er lieber mehr Miete zahlt oder mehr fährt.
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Re: Rente mit 70

Beitragvon Ger9374 » Do 26. Jan 2017, 23:33

Was hat das alles mit Rente mit 70 zu tun.??

Dann kann man den Strang auch schließen!!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:

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