Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Sep 2017, 19:19

lili 1 hat geschrieben:(23 Sep 2017, 20:17)

Jemand der z.B. BWL studiert hat.
Ein BWL-Studium macht nicht einen unbedingt zu einem Hochqualifizierten.
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon lili 1 » Sa 23. Sep 2017, 19:27

Misterfritz hat geschrieben:(23 Sep 2017, 20:19)

Ein BWL-Studium macht nicht einen unbedingt zu einem Hochqualifizierten.


Was ist denn für dich ein Hochqualifizierter. Es kann durchaus jemand sein mit Master.
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Sep 2017, 19:33

lili 1 hat geschrieben:(23 Sep 2017, 20:27)

Was ist denn für dich ein Hochqualifizierter. Es kann durchaus jemand sein mit Master.
Naja, ein mittelmässiges BWL-Studium ist nicht gleich hochqualifiziert. Ist der Absolvent dann noch ein Mensch, dem jeder Besenstiel die show stielt, fehlt es halt, soft skills gehören nun mal im Job auch dazu.
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon lili 1 » Sa 23. Sep 2017, 19:36

Misterfritz hat geschrieben:(23 Sep 2017, 20:33)

Naja, ein mittelmässiges BWL-Studium ist nicht gleich hochqualifiziert. Ist der Absolvent dann noch ein Mensch, dem jeder Besenstiel die show stielt, fehlt es halt, soft skills gehören nun mal im Job auch dazu.


Ich habe ja nicht geschrieben dass er ein mittelmäßigen Abschluss absolviert hat. Es kann schon 1, irgendwas sein.
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Sep 2017, 19:39

lili 1 hat geschrieben:(23 Sep 2017, 20:36)

Ich habe ja nicht geschrieben dass er ein mittelmäßigen Abschluss absolviert hat. Es kann schon 1, irgendwas sein.
Dann wird es wohl an den soft skills liegen. Oder er/sie ist nicht bereit, für einen Job den Ort zu wechseln ...
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon lili 1 » Sa 23. Sep 2017, 20:11

Misterfritz hat geschrieben:(23 Sep 2017, 20:39)

Dann wird es wohl an den soft skills liegen. Oder er/sie ist nicht bereit, für einen Job den Ort zu wechseln ...


Es kann auch sein dass sie Pech hatten und kein Job gefunden haben.
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Sep 2017, 20:15

lili 1 hat geschrieben:(23 Sep 2017, 21:11)

Es kann auch sein dass sie Pech hatten und kein Job gefunden haben.
Du "kennst" gleich mehrere davon?
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon lili 1 » Sa 23. Sep 2017, 20:15

Misterfritz hat geschrieben:(23 Sep 2017, 21:15)

Du "kennst" gleich mehrere davon?


Es kann ein Grund sein.
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Sep 2017, 20:29

lili 1 hat geschrieben:(23 Sep 2017, 21:15)

Es kann ein Grund sein.
Was kann ein Grund sein?
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon Loki » Sa 23. Sep 2017, 20:36

Misterfritz hat geschrieben:(23 Sep 2017, 21:29)

Was kann ein Grund sein?

"Überangebot an BWLern" als Grund für viele arbeitssuchende BWLer.

Als qualifizierte Autoschrauber stellt die i.d.R. keiner ein.
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Re: Ein höherer H4 Satz...was würde das bringen?

Beitragvon Excellero » So 26. Nov 2017, 18:00

Ich sehe da kein Problem mit der Höhe ansich. Eher darin daß er zu starr ist. D.h. man müsste ihn a) ans Lohnniveau binden und b) an die Inflation angleichen und zwar jährlich. Sonst sind die Harzler mit Strom zum Beispiel überproportional benachteiligt.
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon Realist2014 » Mo 4. Dez 2017, 20:37

kaka hat geschrieben:(04 Dec 2017, 19:10)

Das Problem ist die Umverteilung. Wieso muss ein Mensch, welcher einen Vollzeitjob hat (Kassierer, Friseur, etc.), obwohl er 40 Std. arbeitet trotzdem aufstocken. Das stelle ich an den Pranger. .


Erklär mal wie das funktionieren soll mit dem "Aufstocken" bei 1150 Euro netto ( = Vollzeit Mindestlohn) eines Friseurs ?

das ist NONSENS
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon Misterfritz » Mo 4. Dez 2017, 20:41

Realist2014 hat geschrieben:(04 Dec 2017, 20:37)

Erklär mal wie das funktionieren soll mit dem "Aufstocken" bei 1150 Euro netto ( = Vollzeit Mindestlohn) eines Friseurs ?

das ist NONSENS
Alleinerziehend/-verdiener mit mehreren Kindern. Selbst Dir müsste das klar sein.
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon Realist2014 » Mo 4. Dez 2017, 22:15

Misterfritz hat geschrieben:(04 Dec 2017, 20:41)

Alleinerziehend/-verdiener mit mehreren Kindern. Selbst Dir müsste das klar sein.




auch dann nicht wegen dem Kindergeld...

Natürlich aber schon wenn noch ein Erwachsener Arbeitsloser mit versorgt werden muss

dann ist aber die Bedarfsgemeinschaft die Ursache..

und nicht der "geringe Lohn"
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon kaka » Mo 4. Dez 2017, 23:10

Realist2014 hat geschrieben:(04 Dec 2017, 22:15)



auch dann nicht wegen dem Kindergeld...

Natürlich aber schon wenn noch ein Erwachsener Arbeitsloser mit versorgt werden muss

dann ist aber die Bedarfsgemeinschaft die Ursache..

und nicht der "geringe Lohn"


Wenn über 700 € für die Kaltmiete draufgeht, hat man nicht sehr viel fürs Leben. Wenn z.B. 2 Kinder noch mitversorgt werden. Diese müssen ernährt und verpflegt werden. Da wird es mit 400 € ziemlich eng.
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon Realist2014 » Di 5. Dez 2017, 09:54

kaka hat geschrieben:(04 Dec 2017, 23:10)

Wenn über 700 € für die Kaltmiete draufgeht, hat man nicht sehr viel fürs Leben. Wenn z.B. 2 Kinder noch mitversorgt werden. Diese müssen ernährt und verpflegt werden. Da wird es mit 400 € ziemlich eng.


wieso 400€?

wo sind die fast 400€ Kindergeld?

das sind dann schon fast 800€

nur ging es ja um's Aufstocken

das findet bei Mindestlöhnern NUR bei Bedarfsgemeinschaften statt

und das interessiert die Unternehmen aber nicht. Ist auch nicht deren Thema
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon kaka » Di 5. Dez 2017, 13:48

Realist2014 hat geschrieben:(05 Dec 2017, 09:54)

wieso 400€?

wo sind die fast 400€ Kindergeld?

das sind dann schon fast 800€

nur ging es ja um's Aufstocken

das findet bei Mindestlöhnern NUR bei Bedarfsgemeinschaften statt

und das interessiert die Unternehmen aber nicht. Ist auch nicht deren Thema


Ich habe auch nicht die Warmkosten, die Kleidung, Schulmaterialien, etc. betrachtet, wo mehr als 400€ Kindergeld hingehen.
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon Positiv Denkender » Di 5. Dez 2017, 16:05

kaka hat geschrieben:(04 Dec 2017, 19:10)

Deiner Meinung nach müsste China und die USA die sozialsten Länder der Welt sein. Das Problem ist, dass viele Menschen, um zu überleben in den USA mehrere Jobs haben müssen, weil sie mit einem nicht genug verdienen, um die Familie zu ernähren.
Von China will ich schon gar nicht anfangen.




Anhand der Flüchtlinge zu beurteilen wie gut das Land lebt ist auch interessant. Das ist glaube ich etwas für die AfD.
Die Flüchtlinge kommen nach Deutschland, weil (hier muss ich dir recht geben) Deutschland wirtschaftlich stark aufgestellt ist. Das bestreite ich auch nicht. Das Problem ist die Umverteilung. Wieso muss ein Mensch, welcher einen Vollzeitjob hat (Kassierer, Friseur, etc.), obwohl er 40 Std. arbeitet trotzdem aufstocken. Das stelle ich an den Pranger. Ich stelle an den Pranger, dass es keinen bezahlbaren Wohnraum gibt.

Die eigentliche Frage ist, ob ohne die starken Sozialleistungen (ALG, usw.) die Menschen, welche als nicht arbeitslos gelten genug verdienen.

Ein Gehalt muss aushalten, um mindestens das Grundverlangen zu decken (Essen, Kleidung, Wohnung) und nicht zu zeigen, dass die Arbeit nicht respektiert wird.

Wieso meine ich dass China und USA zu den sozialsten Ländern gehören ? Anhand der Zahl von Migranten kann man schon ablesen warum diese Menschen
gerade Deutschland bevorzugen .Es gibt keinen bezahlbaren Wohnraum ? Wo stehen denn die ganzen Zelte ? Bezahlbaren Wohnraum gibt es ausreichend
oder wo haben die Menschen die es heute in die Metropolen zieht vorher gewohnt ? Die Bevölkerung soll bis 2050 um ca 20 % sinken .
Trotzdem wird gebaut was das Zeug hält und zwar am Markt vorbei .Wohnungsnot bestand in den ersten 30 Nachkriegsjahren .Heute schaffen wir eine
Immobilienblase . Die Rosinen im Kopf der Menschen sind halt zu groß was Wohnraum anbetrifft .Wohnblocks werden abgerissen , Orte in der Provinz
verzeichnen riesige Leerstände.
Bleibt die Frage was verdient denn eine Vollzeitkraft als Kassiererin im Supermarkt bei einer 40 Std. Woche? Anscheinend hast du davon wenig Ahnung .
Jedes Gehalt einer Vollzeitkraft reicht aus um damit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren ,ganz davon abgesehen dass heute die Mehrheit aller
Familien auf 2 Gehälter zurückgreifen kann . Dank unseres gut funktionierenden Sozialstaat der durch Kitas und Krippen dafür sorgt dass Eltern
ihre beruflichen Karrieren nicht unterbrechen müssen . Die Erhöhung der Rente pro Kind kommt hinzu.
Übrigens wer meint mit einem Einkommen nicht auszukommen hat die Möglichkeit einen 2. Job auszuüben . Jeder wie er möchte .
ich gehöre zu Rentnergeneration und kann dir sagen meine Rente ist nicht annähernd so hoch wie das Gehalt einer Kassiererin im SM .
Warum ? weil es eine Höchstrente gibt .Davon müssen 2 Personen leben .Tun sie bestens .
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon Odin1506 » Di 5. Dez 2017, 16:47

Positiv Denkender hat geschrieben:(05 Dec 2017, 16:05)

Wieso meine ich dass China und USA zu den sozialsten Ländern gehören ? Anhand der Zahl von Migranten kann man schon ablesen warum diese Menschen
gerade Deutschland bevorzugen .Es gibt keinen bezahlbaren Wohnraum ? Wo stehen denn die ganzen Zelte ? Bezahlbaren Wohnraum gibt es ausreichend
oder wo haben die Menschen die es heute in die Metropolen zieht vorher gewohnt ? Die Bevölkerung soll bis 2050 um ca 20 % sinken .
Trotzdem wird gebaut was das Zeug hält und zwar am Markt vorbei .Wohnungsnot bestand in den ersten 30 Nachkriegsjahren .Heute schaffen wir eine
Immobilienblase . Die Rosinen im Kopf der Menschen sind halt zu groß was Wohnraum anbetrifft .Wohnblocks werden abgerissen , Orte in der Provinz
verzeichnen riesige Leerstände.
Bleibt die Frage was verdient denn eine Vollzeitkraft als Kassiererin im Supermarkt bei einer 40 Std. Woche? Anscheinend hast du davon wenig Ahnung .
Jedes Gehalt einer Vollzeitkraft reicht aus um damit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren ,ganz davon abgesehen dass heute die Mehrheit aller
Familien auf 2 Gehälter zurückgreifen kann . Dank unseres gut funktionierenden Sozialstaat der durch Kitas und Krippen dafür sorgt dass Eltern
ihre beruflichen Karrieren nicht unterbrechen müssen . Die Erhöhung der Rente pro Kind kommt hinzu.
Übrigens wer meint mit einem Einkommen nicht auszukommen hat die Möglichkeit einen 2. Job auszuüben . Jeder wie er möchte .
ich gehöre zu Rentnergeneration und kann dir sagen meine Rente ist nicht annähernd so hoch wie das Gehalt einer Kassiererin im SM .
Warum ? weil es eine Höchstrente gibt .Davon müssen 2 Personen leben .Tun sie bestens .



Stimmt so nicht, die Höchstrente in beträgt 2.742€/Monat und eine Verkäuferin im Netto Marken-Discount bekommt 1098€/Monat.
Quelle: https://www.glassdoor.de/Gehalt/Netto-M ... 926453.htm
und : https://www.vermoegenszentrum.de/ratgeb ... rente.html
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Die Idee des Kommunismus - Planwirtschaft - keine Funktion?

Beitragvon Misterfritz » Di 5. Dez 2017, 16:52

Odin1506 hat geschrieben:(05 Dec 2017, 16:47)

Stimmt so nicht, die Höchstrente in beträgt 2.742€/Monat und eine Verkäuferin im Netto Marken-Discount bekommt 1098€/Monat.
Quelle: https://www.glassdoor.de/Gehalt/Netto-M ... 926453.htm
und : https://www.vermoegenszentrum.de/ratgeb ... rente.html
Kann man so nicht vergleichen, weil Rentner z.B. ihre Krankenversicherung von ihrer Rente zahlen müssen.

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