BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 7. Okt 2017, 10:35

Dampflok94 hat geschrieben:(07 Oct 2017, 10:00)

Richtest Du eigentlich deine Meinung nur danach aus, was gerade Mehrheitsmeinung ist? Gibt es nichts, was momentan keine Mehrheit hat, aber Du trotzdem befürworten würdest?

Viele Menschen, auch wenn sie zur Zeit nur eine Minderheit sind, halten das BGE für eine gute Sache. Und werden dafür arbeiten, daß sich die Mehrheiten ändern. Und steter Tropfen...



wen man diejenigen ausklammert, die direkt davon profitieren würden ( oder es zumindest glauben)...

sind es nicht mehr "viele"
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Dampflok94 » Sa 7. Okt 2017, 12:51

Realist2014 hat geschrieben:(07 Oct 2017, 11:35)

wen man diejenigen ausklammert, die direkt davon profitieren würden ( oder es zumindest glauben)...

sind es nicht mehr "viele"

Das sehe ich genau andersrrum. Ein Großteil der Befürworter würde vom BGE nicht profitieren. Jedenfalls nicht direkt.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Sa 7. Okt 2017, 13:35

Dampflok94 hat geschrieben:(07 Oct 2017, 13:51)

Das sehe ich genau andersrrum. Ein Großteil der Befürworter würde vom BGE nicht profitieren. Jedenfalls nicht direkt.


die größten Befürworter- liest man ja auch im Forum

möchten keine "Scheissjobs" mehr für den ML machen müssen..

als eine Aufhebung des Marktes...

möchte ich nicht
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili 1 » Mi 11. Okt 2017, 20:14

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(07 Oct 2017, 07:39)

Oder was dazuverdienen. Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet bedingungslose Selbstverantwortung.


Ist doch gut.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 11. Okt 2017, 20:22

lili 1 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 21:14)

Ist doch gut.


na dann ... dann passt das doch.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili 1 » Mi 11. Okt 2017, 20:28

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(11 Oct 2017, 21:22)

na dann ... dann passt das doch.


Deswegen brauchen wir ein BGE.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 11. Okt 2017, 20:32

lili 1 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 21:28)

Deswegen brauchen wir ein BGE.


Das war gerade nicht das Thema. Aber natürlich durchaus angebracht dein Kommentar. Arbeitslose würden dann nicht teueren Wohnraum in Ballungsgebieten blockieren. Das könnte die die Wohnungsituation dort entspannen.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili 1 » Mi 11. Okt 2017, 23:28

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(11 Oct 2017, 21:32)

Das war gerade nicht das Thema. Aber natürlich durchaus angebracht dein Kommentar. Arbeitslose würden dann nicht teueren Wohnraum in Ballungsgebieten blockieren. Das könnte die die Wohnungsituation dort entspannen.


Können die sich überhaupt teure Wohnungen leisten? Ist auch egal manchmal sieht man Vorteile woanders. Aber du siehst dann dass das BGE doch Vorteile hat. :)
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Do 12. Okt 2017, 12:57

lili 1 hat geschrieben:(12 Oct 2017, 00:28)

Können die sich überhaupt teure Wohnungen leisten? )



natürlich nicht
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 12. Okt 2017, 14:19

lili 1 hat geschrieben:(12 Oct 2017, 00:28)

Können die sich überhaupt teure Wohnungen leisten?


Natürlich, zahlt doch in jetzigen System die Arge.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon franktoast » Fr 13. Okt 2017, 09:06

Hm was wäre eigentlich mit einem BGE, dass NICHT zum Leben reicht. Beispiel: Man führt ein BGE von 5% vom BIP pro Kopf ein. Das wären um die 200€ pro Person. Alle anderen Sozialleistungen blieben erhalten, allerdings würden die 200€ dann angerechnet (alle Sozialleistungen unter 200€ wie das Kindergeld würden tatsächlich wegfallen). Sollte das BIP somit um 10% steigen, würde das BIP auf 220€ steigen. Fällt das BIP wegen eines Crashs, sinkt auch das Grundeinkommen.

Das hätte den Vorteil, dass man die Infrastruktur für ein BGE schafft und man kann auch beobachten, wie die Menschen darauf reagieren (zB. zwecks Arbeit nachgehen).



Schritt für Schritt könnte man das BGE dann auf zB. 10% anheben. Oder beispielsweise die Beiträge zur Krankenversicherung gegen eine Steuer tauschen und jeden Bügrer basisversichern.
Sollte das BIP irgendwann anfangen zu sinken, sollte man den Prozentsatz nicht mehr heben. Falls das BGE dann nur bei zB. 500€ liegt, dann wäre das eben so.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Dampflok94 » Fr 13. Okt 2017, 09:42

franktoast hat geschrieben:(13 Oct 2017, 10:06)Hm was wäre eigentlich mit einem BGE, dass NICHT zum Leben reicht. Beispiel: Man führt ein BGE von 5% vom BIP pro Kopf ein. Das wären um die 200€ pro Person. Alle anderen Sozialleistungen blieben erhalten, allerdings würden die 200€ dann angerechnet (alle Sozialleistungen unter 200€ wie das Kindergeld würden tatsächlich wegfallen). Sollte das BIP somit um 10% steigen, würde das BIP auf 220€ steigen. Fällt das BIP wegen eines Crashs, sinkt auch das Grundeinkommen.

Verstehe ich das richtig? Das BGE käme nur jenen zu Gute, die keine Sozialleistungen beziehen? Weil dann ja nichts angerechnet wird? Welchen Sinn sollte das denn haben?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon pikant » Fr 13. Okt 2017, 09:58

ich lege mich mal fest - unter Jamaika wird es kein BGE geben.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon franktoast » Fr 13. Okt 2017, 10:25

Dampflok94 hat geschrieben:(13 Oct 2017, 10:42)

Verstehe ich das richtig? Das BGE käme nur jenen zu Gute, die keine Sozialleistungen beziehen? Weil dann ja nichts angerechnet wird? Welchen Sinn sollte das denn haben?

Ähm, bei welchem BGE-Modell kämen denn zum BGE nochmal die gleichen Sozialleistungen wie heute oben drauf? Qausi 1000€ BGE + nochmal 1000€ Hartz4?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 13. Okt 2017, 10:49

pikant hat geschrieben:(13 Oct 2017, 10:58)

ich lege mich mal fest - unter Jamaika wird es kein BGE geben.


Auch unter einer anderen Koalition nicht. Dazu sind die Konzepte zu wenig ausgereift und auch in der öffentlichen Diskussion spielt es keine Rolle.
Wobei man natürlich auch schon sagen muss, dass die FDP mit ihrem Konzept des Bürgergelds sich ja schon mal in diese Richtung (wenn auch vorsichtig) begibt.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Dampflok94 » Fr 13. Okt 2017, 12:10

franktoast hat geschrieben:(13 Oct 2017, 11:25)

Ähm, bei welchem BGE-Modell kämen denn zum BGE nochmal die gleichen Sozialleistungen wie heute oben drauf? Qausi 1000€ BGE + nochmal 1000€ Hartz4?

Bei keinem. Es soll sie aber weitgehend ersetzen. Im Idealfall komplett. Das ist ja der Sinn der Sache. Ein Teil-BGE wäre sinnlos. Man hat die ganzen Kosten aber die Entlastungsseite entfällt komplett. Was sollte das bringen?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon franktoast » Fr 13. Okt 2017, 12:56

Dampflok94 hat geschrieben:(13 Oct 2017, 13:10)

Bei keinem. Es soll sie aber weitgehend ersetzen. Im Idealfall komplett. Das ist ja der Sinn der Sache. Ein Teil-BGE wäre sinnlos. Man hat die ganzen Kosten aber die Entlastungsseite entfällt komplett. Was sollte das bringen?

Also wenn du ein BGE auf Hartz4-Niveau wolltest, was hätte der Hartz4ler davon? Faktisch wäre das das Gleiche wie wenn man ein BGE auf Hartz4-Höhe einführt und das komplett auf Hartz4 anrechnen würde.

Naja, die Vor- und Nachteile wären bei einem kleineren BGE genauso vorhanden wie bei einem Großen, nur in geringerem Maße.
Alle Sozialleistungen wird ein BGE eh nicht ersetzen können, oder muss das BGE für alle so hoch sein wie für die Person, die heute die meisten Sozialleistungen erhält?

Ich hab hier schon öfter erwähnt: Ich will eigentlich mal ein Jahr ne Weltreise mit Freundin machen. Gäbe es ein BGE von 200€, wären das immerhin 4800€ im Jahr, die uns dabei helfen könnten. Ich meine, ich würde dann ja ein Jahr nicht arbeiten, wodurch ja ein hohes Einkommen weg geht. Dazu gibt man viel aus.

Und diese 200€ könnte man einem eben nicht nehmen. Auch wenn man sich jeder Arbeit oder sonst was verweigert.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 13. Okt 2017, 12:57

Dampflok94 hat geschrieben:(13 Oct 2017, 13:10)

Bei keinem. Es soll sie aber weitgehend ersetzen. Im Idealfall komplett. Das ist ja der Sinn der Sache. Ein Teil-BGE wäre sinnlos. Man hat die ganzen Kosten aber die Entlastungsseite entfällt komplett. Was sollte das bringen?


genauso ist es.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon pikant » Fr 13. Okt 2017, 13:02

franktoast hat geschrieben:(13 Oct 2017, 13:56)

Also wenn du ein BGE auf Hartz4-Niveau wolltest, was hätte der Hartz4ler davon? Faktisch wäre das das Gleiche wie wenn man ein BGE auf Hartz4-Höhe einführt und das komplett auf Hartz4 anrechnen würde.

.


der Hartz4 Empfaenger bekommt dann das gleiche Geld, muss dem Arbeitsmarkt aber nicht mehr zur Verfuegung stehen.
ich bin uebrigens ein Gegner von Hartz4 und finde eine Mindestsicherung viel besser - die gibt es in Luxembourg und mit diesem Geld muss der Arbeitslose alles selbst bezahlen.
staerkt die Eigenverantwortung eines Arbeitslosen und fuehrt dazu, dass viele Arbeitslosen aus der Stadt ziehen und sich auf dem Land dann eine Wohnung suchen und oder WG's bilden.
Wenn man Geld sparen kann, dann kommt man auf recht gute Gedanken.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Fr 13. Okt 2017, 13:36

pikant hat geschrieben:(13 Oct 2017, 14:02)

der Hartz4 Empfaenger bekommt dann das gleiche Geld, muss dem Arbeitsmarkt aber nicht mehr zur Verfuegung stehen.
ich bin uebrigens ein Gegner von Hartz4 und finde eine Mindestsicherung viel besser - die gibt es in Luxembourg und mit diesem Geld muss der Arbeitslose alles selbst bezahlen.
.



Stimmt ja nicht so ganz:

"Um den Zuschuss zu beziehen, darf der Antragsteller nicht:

während der 6 Monate vor dem Antrag seine letzte Anstellung freiwillig und ohne ersichtlichen Grund aufgegeben haben;
während der 6 Monate vor dem Antrag wegen einer schwerwiegenden Verfehlung entlassen worden sein (ein neuer Antrag kann frühestens 3 Monate nach Zustellung der Ablehnung des vorherigen Antrags auf das garantierte Mindesteinkommen gestellt werden);
ohne zulässige Begründung unbezahlten Urlaub oder Teilzeiturlaub genommen haben;
während der 6 Monate vor dem Antrag seine Arbeitszeit auf eigenen Wunsch und ohne ernsten und ersichtlichen Grund reduziert haben;
mehr als 1 Monat in Untersuchungshaft gesessen haben oder zu einer mehr als 1-monatigen Haftstrafe verurteilt worden sein;
eine von der Agentur für Arbeit (Agence pour le développement de l'emploi - ADEM) organisierte Beschäftigungsmaßnahme verweigert oder abgebrochen haben;
während der 6 Monate vor dem Antrag aufgrund der Weigerung, eine Arbeitsstelle anzunehmen, den Anspruch auf Arbeitslosengeld verloren haben;
gegenüber dem Nationalen Solidaritätsfonds unvollständige oder falsche Angaben machen.
"

http://www.guichet.public.lu/citoyens/d ... index.html
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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