Glaube und Erkenntnis

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Dark Angel
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Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Dark Angel » Fr 9. Mär 2018, 14:47

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 14:36)

Natürlich ist Kreationismus nicht naturwissenschaftlich. Darum geht es ja auch nicht. Der naturwissenschaftliche Zugang zur Welt ist ein Zugang. Es gibt andere Zugänge und Ansätze sich die Welt zu erklären. Und es gibt verschiedene Erklärungsmodelle, von denen halt manche naturwissenschaftlich sind (Evolutionstheorie), andere nicht metaphysisch (Kreationismus) etc.

Ich finde das sollte in einer Schule immer begleitend diskutiert und erklärt werden.

Doch darum geht es und nur darum.

Nein - es gibt keine verschiedenen Erklärungen.
Glaube ist keine Erklärung!
Erklärungen sind nachvollziehbar, an und in der Realität überprüfbar und sie sind falsifizierbar.
Erklärungen basieren auf Beobachtungen.
All das kann Glaube nicht liefern und darum ist Glaube auch kein Erklärungsansatz
Zuletzt geändert von Brainiac am Sa 10. Mär 2018, 16:27, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: [MOD] Grundsatzdiskussion aus Strang zu "Kreationismus an dt. Schulen" ausgelagert
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Charles » Fr 9. Mär 2018, 15:14

Dark Angel hat geschrieben:(09 Mar 2018, 14:47)
All das kann Glaube nicht liefern und darum ist Glaube auch kein Erklärungsansatz


Er ist ein Erklärungsansatz, aber halt kein naturwissenschaftlicher.

Man sollte sich mal davon lösen, dass man nur noch naturwissenschaftliche Erklärungen gelten lässt und andere Erkenntnisquellen per se abqualifiziert.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Fr 9. Mär 2018, 15:19

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:14)

Man sollte sich mal davon lösen, dass man nur noch naturwissenschaftliche Erklärungen gelten lässt und andere Erkenntnisquellen per se abqualifiziert.


Warum?
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Keoma » Fr 9. Mär 2018, 15:21

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:14)

Er ist ein Erklärungsansatz, aber halt kein naturwissenschaftlicher.

Man sollte sich mal davon lösen, dass man nur noch naturwissenschaftliche Erklärungen gelten lässt und andere Erkenntnisquellen per se abqualifiziert.

Kreationismus ist eine Erkenntnisquelle?
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 9. Mär 2018, 15:21

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:14)

Er ist ein Erklärungsansatz,


Nein ist es nicht, es ist einfach nur eine Geschichte die durch jede X Beliebige austauschbar ist. Gott oder pupsendes Einhorn, erklärt ist damit gar nichts.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Charles » Fr 9. Mär 2018, 15:35

Keoma hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:21)
Kreationismus ist eine Erkenntnisquelle?


Subjektives Erleben ist eine Erkenntnisquelle für die Person, die es erlebt. Und dazu gehört religiöser Glaube.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Charles » Fr 9. Mär 2018, 15:40

Alexyessin hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:19)
Warum?


Weil Naturwissenschaft nicht die "Wahrheit" ist. Das behaupten echte Naturwissenschaftler auch gar nicht.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Fr 9. Mär 2018, 15:50

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:40)

Weil Naturwissenschaft nicht die "Wahrheit" ist.


Die Wahrheit ist etwas, das ein wenig übertrieben klingt, wenn es um irrationale Vorstellungen wie Gottesbilder geht.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 9. Mär 2018, 15:50

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:35)

Subjektives Erleben ist eine Erkenntnisquelle für die Person, die es erlebt. Und dazu gehört religiöser Glaube.

Ich nehme an, du meinst, dass religiöser Glaube, spirituelles Erleben eine von mehreren möglichen Erlebensformen ist und nicht, dass religiöser Glaube Voraussetzung für Erkenntnis durch Erleben überhaupt ist ....

Erkenntnistheorie, die Frage nach den Voraussetzungen für Erkenntnis und dem Zustandekommen von Wissen ist eines der Hauptgebiete der Philosophie. Und zumindest in meinem beschränkten Verständnis ist es klar, dass eine Wissenskreierungsmaschinerie wie die Naturwissenschaften diese grundsätzliche Frage logischerweise nicht selbst beantworten kann sondern dass dazu eine Metatheorie nötig ist. Die Naturwissenschaften können sich nicht selbst von außen betrachten. Nur von einem philosophischen Standpunkt kann ein Vergleich zwischen Erkenntnis aus religiösem Glauben und Erkenntnis aus Wissenschaft gezogen werden.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 9. Mär 2018, 15:51

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:40)

Weil Naturwissenschaft nicht die "Wahrheit" ist. Das behaupten echte Naturwissenschaftler auch gar nicht.


Das liegt darin das Naturwissenschaften nicht nach Wahrheit suchen sondern nach dem was ist, mit Wahrheiten brüsten sich nur Religionen.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Fr 9. Mär 2018, 15:51

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:35)

Subjektives Erleben ist eine Erkenntnisquelle für die Person, die es erlebt. Und dazu gehört religiöser Glaube.


Das wäre mir aber neu. Aber ohne eigentlich auch keine Frage für diesen Thread.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Dark Angel » Fr 9. Mär 2018, 15:59

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:14)

Er ist ein Erklärungsansatz, aber halt kein naturwissenschaftlicher.

Man sollte sich mal davon lösen, dass man nur noch naturwissenschaftliche Erklärungen gelten lässt und andere Erkenntnisquellen per se abqualifiziert.

Welche anderen "Erkenntnisquellen" gibt es denn, die die Kriterien nachvollziehbar, überprüfbar und falsifizierbar erfüllen?
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Selina » Fr 9. Mär 2018, 16:21

schokoschendrezki hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:50)

Ich nehme an, du meinst, dass religiöser Glaube, spirituelles Erleben eine von mehreren möglichen Erlebensformen ist und nicht, dass religiöser Glaube Voraussetzung für Erkenntnis durch Erleben überhaupt ist ....

Erkenntnistheorie, die Frage nach den Voraussetzungen für Erkenntnis und dem Zustandekommen von Wissen ist eines der Hauptgebiete der Philosophie. Und zumindest in meinem beschränkten Verständnis ist es klar, dass eine Wissenskreierungsmaschinerie wie die Naturwissenschaften diese grundsätzliche Frage logischerweise nicht selbst beantworten kann sondern dass dazu eine Metatheorie nötig ist. Die Naturwissenschaften können sich nicht selbst von außen betrachten. Nur von einem philosophischen Standpunkt kann ein Vergleich zwischen Erkenntnis aus religiösem Glauben und Erkenntnis aus Wissenschaft gezogen werden.


Selbstverständlich ist das so. Eigentlich ne Binse ;)
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Dark Angel » Fr 9. Mär 2018, 17:27

schokoschendrezki hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:50)

Ich nehme an, du meinst, dass religiöser Glaube, spirituelles Erleben eine von mehreren möglichen Erlebensformen ist und nicht, dass religiöser Glaube Voraussetzung für Erkenntnis durch Erleben überhaupt ist ....

Erkenntnistheorie, die Frage nach den Voraussetzungen für Erkenntnis und dem Zustandekommen von Wissen ist eines der Hauptgebiete der Philosophie. Und zumindest in meinem beschränkten Verständnis ist es klar, dass eine Wissenskreierungsmaschinerie wie die Naturwissenschaften diese grundsätzliche Frage logischerweise nicht selbst beantworten kann sondern dass dazu eine Metatheorie nötig ist. Die Naturwissenschaften können sich nicht selbst von außen betrachten. Nur von einem philosophischen Standpunkt kann ein Vergleich zwischen Erkenntnis aus religiösem Glauben und Erkenntnis aus Wissenschaft gezogen werden.

Du hast wirklich ein sehr beschränktes Verständnis, vor allem von Naturwissenschaften und dem, was sie leisten.
Stell dir mal vor, es ist gar NICHT Aufgabe der Naturwissenschaften, sich "von außen zu betrachten", ihre Aufgabe ist es Erklärungen (Antworten) zu liefern und zwar nachvollziehbare, überprüfbare und falsifizierbare. Und dieser Aufgabe werden die Naturwissenschaften gerecht.
Philosophie hingegen liefert gar nichts!
Du überschätzt die Philosophie maßlos, räumst ihr einen Stellenwert ein, den sie schon lange nicht mehr hat!
Es gibt nichtmal DIE Erkenntnistheorie, sondern zig verschiedene in den letzten Jahrhunderten. Welche ist denn die Richtige?
Son Quatsch "braucht Methatheorie" - braucht es gar nicht und schon gar nicht braucht es einen ".
Aus religiösem Glauben werden keine Erkenntnisse gezogen, darum heißt das ja Glaube
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Charles » Fr 9. Mär 2018, 20:43

schokoschendrezki hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:50)
Ich nehme an, du meinst, dass religiöser Glaube, spirituelles Erleben eine von mehreren möglichen Erlebensformen ist und nicht, dass religiöser Glaube Voraussetzung für Erkenntnis durch Erleben überhaupt ist ....


Richtig.

Wenn ich verliebt bin, dann ist das meine Erkenntnis, die ich gewonnen habe, ganz ohne irgendwelche naturwissenschaftlichen Versuche/Experimente/Bücher whatever. Ähnlich läuft es, wenn ein Mensch im Gebet oder aus sonstigem Erleben Gott erkennt.

Die Reduzierung des Menschen auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse halte ich für falsch.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Charles » Fr 9. Mär 2018, 20:47

Ein Terraner hat geschrieben:(09 Mar 2018, 15:51)
Das liegt darin das Naturwissenschaften nicht nach Wahrheit suchen sondern nach dem was ist, mit Wahrheiten brüsten sich nur Religionen.


Zumindest würde kein seriöser Naturwissenschaftler behaupten, dass es keinen Gott gibt oder dass Gott die Welt/den Menschen geschaffen hat. Mit sowas beschäftigt sich ein Naturwissenschaftler überhaupt nicht.

Der beschränkt sich allein darauf zu beschreiben, was er durch Beobachtung und Experimente in der Natur erkennen kann und erstellt daraus Theorien, mit denen er dann arbeitet.

Dieser Ansatz hat natürlich seine Berechtigung, aber hat eben nicht den ultimativen Absolutheitsanspruch auf die reine "Wahrheit" über die Welt, das Dasein etc.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 9. Mär 2018, 20:59

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 20:47)

Zumindest würde kein seriöser Naturwissenschaftler behaupten, dass es keinen Gott gibt oder dass Gott die Welt/den Menschen geschaffen hat. Mit sowas beschäftigt sich ein Naturwissenschaftler überhaupt nicht.


Stimmt, die sagen aber auch nur: Überall wo wir nachgesehen haben war keiner und auch nicht das kleinste Anzeichen dafür, eher das Gegenteil ist der Fall. Desto mehr wir verstehen, desto unwahrscheinlicher wird aktuell die These Gott.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Michi » Fr 9. Mär 2018, 21:05

Sobald die alternativen Erkenntnisquellen auf dem Mond landen, bin ich gerne bereit, sie ernst zu nehmen.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Charles » Fr 9. Mär 2018, 21:28

Ein Terraner hat geschrieben:(09 Mar 2018, 20:59)
Stimmt, die sagen aber auch nur: Überall wo wir nachgesehen haben war keiner und auch nicht das kleinste Anzeichen dafür, eher das Gegenteil ist der Fall. Desto mehr wir verstehen, desto unwahrscheinlicher wird aktuell die These Gott.


Ob es übernatürliche Wesen/Kräfte gibt, die auf die Natur einwirken oder diese beherrschen, das kann man naturwissenschaftlich überhaupt nicht herausfinden und damit beschäftigt sich auch kein Naturwissenschaftler. Deshalb würde auch kein seriöser Naturwissenschaftler behaupten, die These Gott sei unwahrscheinlich.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 9. Mär 2018, 21:34

Charles hat geschrieben:(09 Mar 2018, 21:28)

Ob es übernatürliche Wesen/Kräfte gibt, die auf die Natur einwirken oder diese beherrschen, das kann man naturwissenschaftlich überhaupt nicht herausfinden und damit beschäftigt sich auch kein Naturwissenschaftler. Deshalb würde auch kein seriöser Naturwissenschaftler behaupten, die These Gott sei unwahrscheinlich.


So funktioniert das auch gar nicht, sondern es geht mehr in die Richtung das für nichts was im Universum beobachtet werden kann in irgend einer weise ein Gott notwendig wäre um die Beobachtung zu erklären.

P.S. Und was ein seriöser Wissenschaftler sagt oder wer einer ist, liegt bestimmt nicht bei dir.
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