Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Moderator: Moderatoren Forum 7

Rob Schuberth
Beiträge: 66
Registriert: Mi 21. Feb 2018, 10:53
Benutzertitel: HIN- u. nicht WEGseher
Wohnort: im Norden

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Rob Schuberth » So 25. Feb 2018, 13:51

Dampflok94 hat geschrieben:(24 Feb 2018, 20:01)

:?: Deine Worte sind wirr. Wo ist dein Problem?

Ich wollte jedenfalls darauf hinweisen, daß ich keineswegs der Meinung bin, daß Nationalstaaten bis ans Ende der Zeit bestehen werden. Aber eben andere Arten von Grenzen. Wenn dir die Existenz von letzteremnicht bekannt ist, dann ist das eher dein Problem.



Wenn Ihnen meine Worte als wirr erscheinen, muss es wohl an Ihrer Lesart liegen.

Ich muss nicht jedermanns Meinung teilen...Sie ebenso wenig.

Lassen wir es gut sein.
Wir beide kommen eh nicht auf einen Nenner.

Aber he, dafür sind Foren ja da. Da kann jeder seine Meinung wiederfinde.
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 5466
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 18:48
Wohnort: München

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ein Terraner » So 25. Feb 2018, 15:20

Skeptiker hat geschrieben:(25 Feb 2018, 13:06)

Lieber Terraner, ca. 1Mio Migranten in kürzester Zeit sind ein Migrationsstrom. Du magst die Worte verbiegen aber nicht die Realitäten.

Nein nein, Migrationskataklysmus trifft es viel besser.
Licht und Dunkel
Benutzeravatar
Alter Stubentiger
Beiträge: 2981
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 08:20
Benutzertitel: Sozialdemokrat

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alter Stubentiger » So 25. Feb 2018, 15:21

Alpha Centauri hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:39)

Ich habe vor kurzem eine interessantes Pro und Contra Streit Gespräche in einem Philosophie Magazin gelesen mit der Frage inwieweit das politische Konstrukt Nationalstaaten überhaupt noch zukunftsfähig ist, wie moralisch fragwürdig,ethnisch willkürlich und einer global vernetzten digitalen High Tech Welt geradezu widersprüchlich der klassische "Nationalstaat" eigentlich ist.

Andreas Gasse hält dem Nationalstaat aufgrund des technischen Fortschritts ohnehin.für ein Auslaufmodell, er plädiert für offene Grenzen

Zum einem meint er ,der Nationalstaat offenbart in seiner Ausgestaltung moralisch höchst fragwürdige Widersprüche. z.b.der unterschiedliche Umgang mit der individuellen Bewegungsfreiheit der Menschen, die seiner Ansicht nach nicht logisch zu rechtfertigen ist. Gasse: Jemand der von Paris nach Nizza oder von Berlin nach Stuttgart geht oder umzieht muss nicht unmittelbar irgendwelche Flucht bzw.Umzugsgründe nennen,international dagegen wird der Menschen dagegen seiner Bewegungsfreiheit beraubt ohne dass man diese willkürlich Unterscheidung begründen könnte, das Recht auf individuelle Bewegungsfreiheit wird hier nämlich unrechtmäßig verletzt,so Gasse.

Zudem sagt Gasse existiert schlicht kein Grundrecht darauf Menschen am überschreiten künstlich und willkürlich gezogener und von Menschen erdachter Grenzen zu hindern ( erst recht nicht mit Waffengewalt, dann ist es ein vollzogenes Unrecht),Gasse weiter: AUS DER EXISTENZ VON STAATENGEBILDEN UND DERER WILLKÜRLICHER UMGRENZUNG FOLGT NICHT DASS EBEN DIESE GEBILDE EIN NATÜRLICHES RECHT HABEN, MENSCHEN ( ZU MAL MIT UNMENSCHLICHEN METHODEN) AN DER ÜBERQUERUNG DIESER UMGRENZUNG ZU HINDERN, VIEL MEHR NEHMEN SICH DIESE STAATENGEBILDE DIESE RECHT WAS KEINES IST EINFACH HERAUS..

Gasse plädiert zudem das die " VEREINTEN NATIONEN endlich mal beginnen sollten ihren Namen den sie tragen.ernst zunehmen im 21,Jahrhundert

Was meint ihr im Forum, Nationalstaaten ein politisches Auslaufmodell?????


Das nennt man Realitätsverlust. Es gibt viel zu viele Menschen auf de Welt die natürlich alle gut leben wollen. Aber wie gut kann man noch leben in Nordeuropa wenn alle kommen? Alle brauchen Wohnungen, Strom, Schulen, Infrastruktur, Arbeitsplätze. Wer will die Bereitstellen? Die Philosophen?
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
Benutzeravatar
joss fritz
Beiträge: 7
Registriert: Do 29. Okt 2015, 22:51

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon joss fritz » So 25. Feb 2018, 15:31

In einer Welt des entfalteteten, globalen Kapitalismus gibt es natürlich tendenziell keine Grenzen mehr. Auch Nationalitäten haben eine historische Dimension. Wie viele Völker, zum Beispiel Hunnen, Karthager, Sioux, um nur einige zu nennen gibt es nicht mehr. Ja selbst die Deutschen oder das Deutsche waren eigentlich nur Bezeichnungen für das Volk (thuodt) in einer lateinisch - romanisch sprechenden Herrschaft.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 24705
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Adam Smith » So 25. Feb 2018, 15:33

Ein Terraner hat geschrieben:(25 Feb 2018, 15:20)

Nein nein, Migrationskataklysmus trifft es viel besser.

Das betrifft die Situation in Bangladesh. Hier dürfen die Flüchtlinge sich nicht frei bewegen. Die Anzahl der Drogensüchtigen nimmt hier sehr stark zu.
Benutzeravatar
Skeptiker
Beiträge: 502
Registriert: Do 11. Jan 2018, 22:26

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Skeptiker » So 25. Feb 2018, 16:49

Ein Terraner hat geschrieben:(25 Feb 2018, 15:20)
Nein nein, Migrationskataklysmus trifft es viel besser.

Ich lasse mir nicht Begriffe Deiner Psyche in meinen Mund legen. 2015 hatten wir einen Migrationsstrom - nicht mehr und nicht weniger.
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 5466
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 18:48
Wohnort: München

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ein Terraner » So 25. Feb 2018, 18:16

Skeptiker hat geschrieben:(25 Feb 2018, 16:49)

Ich lasse mir nicht Begriffe Deiner Psyche in meinen Mund legen. 2015 hatten wir einen Migrationsstrom - nicht mehr und nicht weniger.

Bei ca. 1% Bevölkerungszuwachs war der Strom dann doch mehr ein Bächlein oder Rinnsal, findest du nicht?
Licht und Dunkel
Alpha Centauri
Beiträge: 1966
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 09:49

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » So 25. Feb 2018, 18:30

joss fritz hat geschrieben:(25 Feb 2018, 15:31)

In einer Welt des entfalteteten, globalen Kapitalismus gibt es natürlich tendenziell keine Grenzen mehr. Auch Nationalitäten haben eine historische Dimension. Wie viele Völker, zum Beispiel Hunnen, Karthager, Sioux, um nur einige zu nennen gibt es nicht mehr. Ja selbst die Deutschen oder das Deutsche waren eigentlich nur Bezeichnungen für das Volk (thuodt) in einer lateinisch - romanisch sprechenden Herrschaft.



Richtig,nach Gasse führt der technologische Fortschritt ohnehin dazu, das Nationalstaaten an Gewicht und Macht ( Souveränität ohnehin) verlieren , Nationalität wir zunehmend bedeutungsloser,
Alpha Centauri
Beiträge: 1966
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 09:49

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » So 25. Feb 2018, 18:35

Alter Stubentiger hat geschrieben:(25 Feb 2018, 15:21)

Das nennt man Realitätsverlust. Es gibt viel zu viele Menschen auf de Welt die natürlich alle gut leben wollen. Aber wie gut kann man noch leben in Nordeuropa wenn alle kommen? Alle brauchen Wohnungen, Strom, Schulen, Infrastruktur, Arbeitsplätze. Wer will die Bereitstellen? Die Philosophen?


Wieso Realitätsverlust?? Einige Punkte seiner Kritik sind wert mal darüber nachzudenken ( z.b. der widersprüchliche Umgang mit der individuellen Bewegungsfreiheit) statt immer alle philosophisch kritische Betrachtung als bloßen Realitätsverlust abzutun nur weil einem eben diese Betrachtung in sein eigenes beschränktes Weltbild nicht hineinpasst?
Benutzeravatar
Skeptiker
Beiträge: 502
Registriert: Do 11. Jan 2018, 22:26

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Skeptiker » So 25. Feb 2018, 21:19

Ein Terraner hat geschrieben:(25 Feb 2018, 18:16)
Bei ca. 1% Bevölkerungszuwachs war der Strom dann doch mehr ein Bächlein oder Rinnsal, findest du nicht?

Du hältst Einwanderung in Millionenstärke für ein Rinnsal? Frag mal Lehrer was das für Anstrengungen bedeutet einen hochwertigen Unterricht aufrecht zu erhalten. Schau Dir mal die Diskussionen im Flüchtlingsstrang zu all den damit verbundenen Problemen an.
Weiter gehe ich darauf nicht ein, weil das nicht das Thema dieses Stranges ist.
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 5466
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 18:48
Wohnort: München

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ein Terraner » So 25. Feb 2018, 21:43

Skeptiker hat geschrieben:(25 Feb 2018, 21:19)

Du hältst Einwanderung in Millionenstärke für ein Rinnsal?

Nennen wir es Bach, Migrationsbach.
Licht und Dunkel
Benutzeravatar
Ger9374
Beiträge: 2653
Registriert: Sa 19. Nov 2016, 05:39
Benutzertitel: Einigkeit,Recht und Freiheit!!

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ger9374 » Mo 26. Feb 2018, 05:56

Ein Terraner hat geschrieben:(25 Feb 2018, 21:43)

Nennen wir es Bach, Migrationsbach.



Selig sind die .....
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 24705
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Adam Smith » Mo 26. Feb 2018, 06:48

Ein Terraner hat geschrieben:(25 Feb 2018, 18:16)

Bei ca. 1% Bevölkerungszuwachs war der Strom dann doch mehr ein Bächlein oder Rinnsal, findest du nicht?

Frag mal die Menschen in Bangladesh. Hier waren es 0,5%. Und die Flüchtlinge sind in Isolationhaft und möchten wieder weg.
Benutzeravatar
Ger9374
Beiträge: 2653
Registriert: Sa 19. Nov 2016, 05:39
Benutzertitel: Einigkeit,Recht und Freiheit!!

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ger9374 » Mo 26. Feb 2018, 08:48

Der Bodensatz aus Nordafrika, ist kein Bevölkerungszuwachs. Das sind Sozialschmarotzer,mit fragwürdigem hintergrund.
Die nur auf dem was die Deutschen ihrem Sozialsystemen zukommen lassen aus sind.
Das Deutsche Geld.Die wenigen echten politisch verfolgten mögen mir das nachsehen. Aber diese
Landsleute missbrauchen bewusst unser System!
Was unsere Regierung scheint es kaum jukt.
Siehe die Abschiebezahlen!!
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
Benutzeravatar
TheManFromDownUnder
Beiträge: 678
Registriert: Do 8. Feb 2018, 04:54
Wohnort: Queensland Australien

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mo 26. Feb 2018, 10:46

joss fritz hat geschrieben:(25 Feb 2018, 15:31)

In einer Welt des entfalteteten, globalen Kapitalismus gibt es natürlich tendenziell keine Grenzen mehr. Auch Nationalitäten haben eine historische Dimension. Wie viele Völker, zum Beispiel Hunnen, Karthager, Sioux, um nur einige zu nennen gibt es nicht mehr. Ja selbst die Deutschen oder das Deutsche waren eigentlich nur Bezeichnungen für das Volk (thuodt) in einer lateinisch - romanisch sprechenden Herrschaft.


Das nennt man Evolution
Support the Australian Republican Movement
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 5466
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 18:48
Wohnort: München

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 26. Feb 2018, 10:49

Adam Smith hat geschrieben:(26 Feb 2018, 06:48)

Frag mal die Menschen in Bangladesh. Hier waren es 0,5%. Und die Flüchtlinge sind in Isolationhaft und möchten wieder weg.

Menschen die für Lagerhaltung sind gibt es ja hier auch zu genüge, hältst du das auch für eine gute Idee ?
Licht und Dunkel
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 24705
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Adam Smith » Mo 26. Feb 2018, 10:53

Ein Terraner hat geschrieben:(26 Feb 2018, 10:49)

Menschen die für Lagerhaltung sind gibt es ja hier auch zu genüge, hältst du das auch für eine gute Idee ?

In Bezug auf die Bevölkerung handelt es sich nur um ganz wenige Menschen. Hongkonk hat pro Jahr in Bezug auf seine Bevölkerung wesentlich mehr fremde Menschen innerhalb seiner Grenzen.
Benutzeravatar
Alter Stubentiger
Beiträge: 2981
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 08:20
Benutzertitel: Sozialdemokrat

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 26. Feb 2018, 15:35

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Feb 2018, 18:35)

Wieso Realitätsverlust?? Einige Punkte seiner Kritik sind wert mal darüber nachzudenken ( z.b. der widersprüchliche Umgang mit der individuellen Bewegungsfreiheit) statt immer alle philosophisch kritische Betrachtung als bloßen Realitätsverlust abzutun nur weil einem eben diese Betrachtung in sein eigenes beschränktes Weltbild nicht hineinpasst?


Egal wie man es betrachtet am Ende des Tages brauchen alle die kommen alle Strom, Wasser, Wohnung, Infrastruktur, Gesundheitswesen, Arbeitsplätze. Geh mal rein in Kommunen die wirklich viele Syrer aufgenommen haben. Da kann man noch so liberal sein, es gibt Grenzen die mancher Kommune heute schon erreicht werden. Wer darüber hinaus geht muß mit sozialen Spannungen und Sympathie für rechte Bewegungen klar kommen. Das kommt dann nämlich weil eine ungehemmte Zuwanderung Ängste bei den unteren sozialen Schichten auslöst. Seien die jetzt berechtigt oder nicht.

Der Herr Philosoph sollte aus seinem Elfenbeinturm kommen und sich vielleicht mal in einer Kommune wie Görlitz hautnah mit Problemen beschäftigen die eine zu starke Zuwanderung auslöst.

Bei dem Thema muß man einen Mittelweg finden. Mit gesteuerter Zuwanderung auf der einen Seite. Und Hilfe für wirklich Verfolgte auf der anderen Seite. Allen Menschen auf dem Globus können wir keine Heimstatt bieten. Wer offene Grenzen für alle fordert macht sich nicht klar welche Völkerwanderung er damit auslöst.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
Benutzeravatar
Alter Stubentiger
Beiträge: 2981
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 08:20
Benutzertitel: Sozialdemokrat

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 26. Feb 2018, 15:41

Adam Smith hat geschrieben:(26 Feb 2018, 10:53)

In Bezug auf die Bevölkerung handelt es sich nur um ganz wenige Menschen. Hongkonk hat pro Jahr in Bezug auf seine Bevölkerung wesentlich mehr fremde Menschen innerhalb seiner Grenzen.


DA gibt es allerdings auch Käfighaltung wegen des begrenzten Wohnraums. Sowas möchte ich hier nicht wirklich mitmachen nur weil ein Philosoph meint freie Grenzen wäre die große Lösung für die Probleme der Welt.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 24705
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Adam Smith » Mo 26. Feb 2018, 16:16

Alter Stubentiger hat geschrieben:(26 Feb 2018, 15:41)

DA gibt es allerdings auch Käfighaltung wegen des begrenzten Wohnraums. Sowas möchte ich hier nicht wirklich mitmachen nur weil ein Philosoph meint freie Grenzen wäre die große Lösung für die Probleme der Welt.

Die Menschen wohnen hier freiwillig.

Zurück zu „70. Philosophie“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast