Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

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Alpha Centauri
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 26. Feb 2018, 18:36

Alter Stubentiger hat geschrieben:(26 Feb 2018, 15:41)

DA gibt es allerdings auch Käfighaltung wegen des begrenzten Wohnraums. Sowas möchte ich hier nicht wirklich mitmachen nur weil ein Philosoph meint freie Grenzen wäre die große Lösung für die Probleme der Welt.



Der Philosoph meint ja auch technologische Fortschritt führt zu Schwächung und Auflösung von Nationalstaaten.und damit auch deren Grenzen,aber man dass nun.gut heißt oder nicht ist egal, technologischer Fortschritt lässt nun mal nicht aufhalten oder gar umkehren. Das ist reines Wunschdenken.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 26. Feb 2018, 18:54

Ger9374 hat geschrieben:(26 Feb 2018, 08:48)

Der Bodensatz aus Nordafrika, ist kein Bevölkerungszuwachs. Das sind Sozialschmarotzer,mit fragwürdigem hintergrund.
Die nur auf dem was die Deutschen ihrem Sozialsystemen zukommen lassen aus sind.
Das Deutsche Geld.Die wenigen echten politisch verfolgten mögen mir das nachsehen. Aber diese
Landsleute missbrauchen bewusst unser System!
Was unsere Regierung scheint es kaum jukt.
Siehe die Abschiebezahlen!!



Ist sehr interessant also neuerdings bunt bedrucktes Papier je nach Gusto seine eigene Nationalität??? "DEUTSCHES GELD" so ein Käse , mit solche dämmlichen Begrifflichkeiten spielt die BLAUE PARTEI,freilich allzu gerne,aber zurück zum Thema bitte.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Rob Schuberth » Mo 26. Feb 2018, 20:16

Alpha Centauri hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:54)

Ist sehr interessant also neuerdings bunt bedrucktes Papier je nach Gusto seine eigene Nationalität??? "DEUTSCHES GELD" so ein Käse , mit solche dämmlichen Begrifflichkeiten spielt die BLAUE PARTEI,freilich allzu gerne,aber zurück zum Thema bitte.



So so, schnell niedermachen, aber kein eigenes Argument liefern.
Wo ist denn Ihr Argument, dass Ihre Anti-These (das es nicht deutsches Geld ist was lockt) belegen würde?

Vermutlich muss ich da lange warten...aber ich habe Zeit.
Dafür nehme ich sie mir, denn das könnte int. werden.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 26. Feb 2018, 23:03

Rob Schuberth hat geschrieben:(26 Feb 2018, 20:16)

So so, schnell niedermachen, aber kein eigenes Argument liefern.
Wo ist denn Ihr Argument, dass Ihre Anti-These (das es nicht deutsches Geld ist was lockt) belegen würde?

Vermutlich muss ich da lange warten...aber ich habe Zeit.
Dafür nehme ich sie mir, denn das könnte int. werden.



Dazu bedarf es kein Argument sondern begriffliche Logik, Geld ist ein Tauschmittel und hat keine Nationalität, das Wort "DEUTSCHES GELD" ist kokolores znd dient einzig bestimmten Krwisen indirekt zur Stimmungsmache.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 27. Feb 2018, 08:00

Alpha Centauri hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:36)

Der Philosoph meint ja auch technologische Fortschritt führt zu Schwächung und Auflösung von Nationalstaaten.und damit auch deren Grenzen,aber man dass nun.gut heißt oder nicht ist egal, technologischer Fortschritt lässt nun mal nicht aufhalten oder gar umkehren. Das ist reines Wunschdenken.


Technologischer Fortschritt führt immer zu anderen Ergebnissen als Philosophen und Futuristen es sich ausmalen.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 27. Feb 2018, 08:07

Alpha Centauri hat geschrieben:(26 Feb 2018, 23:03)

Dazu bedarf es kein Argument sondern begriffliche Logik, Geld ist ein Tauschmittel und hat keine Nationalität, das Wort "DEUTSCHES GELD" ist kokolores znd dient einzig bestimmten Krwisen indirekt zur Stimmungsmache.


Du machst es dir zu einfach. Offene Grenzen kann es nur geben wenn die Nordafrikaner frei sind dorthin zu reisen wenn sie es möchten. Sie sind es aber nicht. Wirtschaftliche Gründe treiben sie in den Norden. Für so viele Menschen mit so vielen Problemen können aber nicht alle Probleme in Nordeuropa gelöst werden. Es ist einfach nicht möglich. Auch wenn man noch so will. Gerade die Gutmenschen die sich da engagieren kommen da heute schon an ihre Grenzen. Nationale Grenzen können nur unter Volkswirtschaften existieren die nicht zu ungleich sind in ihren Lebensverhältnissen. Offene Grenzen zu Polen gehen. Offene Grenzen zum Kosovo gehen gar nicht.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon schelm » Di 27. Feb 2018, 08:21

Alpha Centauri hat geschrieben:(26 Feb 2018, 23:03)

Dazu bedarf es kein Argument sondern begriffliche Logik, Geld ist ein Tauschmittel und hat keine Nationalität, das Wort "DEUTSCHES GELD" ist kokolores znd dient einzig bestimmten Krwisen indirekt zur Stimmungsmache.

Klar, in deinen Kreisen. Der Eindruck soll erzeugt werden, Geld regnet es vom Himmel und die Rassisten unter den Deutschen wollen es für sich behalten. :D
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon odiug » Di 27. Feb 2018, 08:32

Das Problem ist eigentlich nicht der Nationalstaat als solches, sondern wie man ihn begründet.
Wenn eine Nation sich legitimiert mit Worthülsen wie "Vaterland", "Muttererde", "Blut", "Volksgemeinschaft" und von seinen Bürgern "Opferbereitschaft", "Loyalität", "Gehorsam" und dergleichen verlangt, dann habe ich ein Problem mit dem Nationalstaat.
Der Nationalstaat ist für mich eine Verwaltungsebene und mehr nicht.
Zugegeben, eine sehr wichtige und sehr hohe Verwaltungsebene, aber letztendlich nichts anderes als ein Kreistag, oder Bezirk.
Und das zunehmende Bedürfnis nach einer emotionalen Bindung, welche sich in Diskursen über Leitkultur und Heimat ausdrückt, ist mir zu irrational, zu gefühlsbetont.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon odiug » Di 27. Feb 2018, 08:41

Alter Stubentiger hat geschrieben:(27 Feb 2018, 08:00)

Technologischer Fortschritt führt immer zu anderen Ergebnissen als Philosophen und Futuristen es sich ausmalen.

Die These, technologischer Fortschritt löst den Nationalstaat auf, ist aber logisch zwingend.
Erstens führt die immer leichtere, internationale Kommunikation von selbst zu einem zunehmenden verschwimmen von nationalen Grenzen und zweitens wird der technologische Fortschritt zunehmend aufwendiger, so dass internationale Kooperation zwingend ist, will man nicht zurückfallen.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 27. Feb 2018, 10:03

odiug hat geschrieben:(27 Feb 2018, 08:41)

Die These, technologischer Fortschritt löst den Nationalstaat auf, ist aber logisch zwingend.
Erstens führt die immer leichtere, internationale Kommunikation von selbst zu einem zunehmenden verschwimmen von nationalen Grenzen und zweitens wird der technologische Fortschritt zunehmend aufwendiger, so dass internationale Kooperation zwingend ist, will man nicht zurückfallen.


Das betrifft nur Verwaltungsstrukturen. Eigentlich ein alter Hut. Die EU hat ja für Waren und Dienstleistungen den Nationalstaat schon lange abgeschafft.
Andere Grenzen bleiben aber weil der Egoismus sich nun mal nicht mit technologischen Fortschritt abschaffen läßt. Darum kocht jeder Nationalstaat z.B. beim Steuerrecht sein eigenes Süppchen obwohl es sicher cleverer wäre Konzerne wie Amazon aus ihre Online-Steueroase zu zerren.

Die These das technologischer Fortschritt den Nationalstaat auflöst ist blühender Unsinn. Die These ist ein Gedankengebäude und hat mit Logik nichts zu tun. Der technologische Fortschritt und der Eindruck des Einzelnen da nicht mehr mithalten zu können stärkt den Nationalstaat sogar. Und wenn da noch einer alle Grenzen aufmacht dann werden die Menschen in Massen dem Nationalismus alter Prägung folgen. Das kann man heute schon in Osteuropa und Dunkeldeutschland beobachten.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Rob Schuberth » Di 27. Feb 2018, 12:28

Alpha Centauri hat geschrieben:(26 Feb 2018, 23:03)

Dazu bedarf es kein Argument sondern begriffliche Logik, Geld ist ein Tauschmittel und hat keine Nationalität, das Wort "DEUTSCHES GELD" ist kokolores znd dient einzig bestimmten Krwisen indirekt zur Stimmungsmache.



Das mit dem "Kokolores" sehe ich doch auch so.

Jetzt wundert mich nur, dass Sie ihre eigenen Worte (nicht ich, sondern Sie brachten den Begriff des deutschen Geldes) plötzlich als Kokolores bezeichnen.

Das ist arg widersprüchlich u. überzeugt daher nicht. Es sei denn Sie würden sich klar zu einer Fehlaussage bekennen.
Kann ja noch kommen.

Die Macht des Geldes, zumal in diesen enormen Mengen über die bestimmte Wirtschaftsmächtige u. ä. verfügen, sollte allerdings unzweifelhaft sein.
Und da ein Nationalstaat ohne Geld nicht existieren kann, muss der Begriff des Geldes eben inkludiert werden, wenn die angestrebte Diskussion objektiv sein soll,
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 27. Feb 2018, 12:57

Rob Schuberth hat geschrieben:(27 Feb 2018, 12:28)

Das mit dem "Kokolores" sehe ich doch auch so.

Jetzt wundert mich nur, dass Sie ihre eigenen Worte (nicht ich, sondern Sie brachten den Begriff des deutschen Geldes) plötzlich als Kokolores bezeichnen.

Das ist arg widersprüchlich u. überzeugt daher nicht. Es sei denn Sie würden sich klar zu einer Fehlaussage bekennen.
Kann ja noch kommen.

Die Macht des Geldes, zumal in diesen enormen Mengen über die bestimmte Wirtschaftsmächtige u. ä. verfügen, sollte allerdings unzweifelhaft sein.
Und da ein Nationalstaat ohne Geld nicht existieren kann, muss der Begriff des Geldes eben inkludiert werden, wenn die angestrebte Diskussion objektiv sein soll,


Was aber denn Blödsinn dieses Begriffes nicht besser macht zumal auch diesem Kontinent größtenteils EURO heißt, wenn dann schon kann man allerhöchsten von " EUROPÄISCHEN GELD" sprechen und selbst dass klingt dämmlich, denn noch mall Geld ist ein Tauschmittel und kennt keine Nationalität, dass ist eine begriffliche Erfindung bestimmter politischer Kreise.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Adam Smith » Di 27. Feb 2018, 13:19

Alpha Centauri hat geschrieben:(27 Feb 2018, 12:57)

Was aber denn Blödsinn dieses Begriffes nicht besser macht zumal auch diesem Kontinent größtenteils EURO heißt, wenn dann schon kann man allerhöchsten von " EUROPÄISCHEN GELD" sprechen und selbst dass klingt dämmlich, denn noch mall Geld ist ein Tauschmittel und kennt keine Nationalität, dass ist eine begriffliche Erfindung bestimmter politischer Kreise.

Es handelt sich um EZB-Geld.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Rob Schuberth » Di 27. Feb 2018, 16:40

Adam Smith hat geschrieben:(27 Feb 2018, 13:19)

Es handelt sich um EZB-Geld.


YES :thumbup: :thumbup: :thumbup:
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Rob Schuberth » Di 27. Feb 2018, 16:56

Alpha Centauri hat geschrieben:(27 Feb 2018, 12:57)

Was aber denn Blödsinn dieses Begriffes nicht besser macht zumal auch diesem Kontinent größtenteils EURO heißt, wenn dann schon kann man allerhöchsten von " EUROPÄISCHEN GELD" sprechen und selbst dass klingt dämmlich, denn noch mall Geld ist ein Tauschmittel und kennt keine Nationalität, dass ist eine begriffliche Erfindung bestimmter politischer Kreise.



Der Mitforist "Adam Smith" hat es gut geschrieben. Dem stimme ich zu.

Der Rest ist mir zu viel Philosophie und viel zu wenig Realismus.

Zum philosophieren bin ich aber nicht hier.
Also halten wir einfach nur fest. Sie u. ich kommen nicht auf einen gemeinsamen Nenner und gut ist.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Do 1. Mär 2018, 09:14

Rob Schuberth hat geschrieben:[url=http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4142812#p4142812] (27 Feb 2018, 16:56)[

D/url]

Der Mitforist "Adam Smith" hat es gut geschrieben. Dem stimme ich zu.

Der Rest ist mir zu viel Philosophie und viel zu wenig Realismus.

Zum philosophieren bin ich aber nicht hier.
Also halten wir einfach nur fest. Sie u. ich kommen nicht auf einen gemeinsamen Nenner und gut ist.


Ist schon richtig, aber zum einen ist hier dass Philosophie Forum und zum anderen ist was sie unter Realismus verstehen auch eine Frage der Philosophie? Wie real ist die Realität?

Zum anderen wird hiervon den Usern über Gasse Kritik ( z.b.der widersprüchliche Umgang mit Bewegungsfreiheit) überhaupt nicht darauf ein gegangen, statt mal mit guten Gegenargumeten zu kontern,hält man sich mit Allgemeinplätzen auf odetrsagt sich Vorurteils verblendet : Typisch Philosoph,
Zuletzt geändert von Alpha Centauri am Do 1. Mär 2018, 22:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ein Terraner » Do 1. Mär 2018, 10:14

Rob Schuberth hat geschrieben:(27 Feb 2018, 16:56)

Der Rest ist mir zu viel Philosophie und viel zu wenig Realismus.


Verwechselst du gerade Philosophie mit Phantasie ?
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Rob Schuberth » Do 1. Mär 2018, 13:11

Ein Terraner hat geschrieben:(01 Mar 2018, 10:14)

Verwechselst du gerade Philosophie mit Phantasie ?



nein, aber netter Kalauer...habe immerhin gelacht...you made my day...thanks :thumbup:
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 1. Mär 2018, 21:34

Adam Smith hat geschrieben:(27 Feb 2018, 13:19)

Es handelt sich um EZB-Geld.

Dann hören wir doch einfach auf zu arbeiten und lassen die EZB das Geld für uns drucken?
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Do 1. Mär 2018, 22:19

Tom Bombadil hat geschrieben:(01 Mar 2018, 21:34)

Dann hören wir doch einfach auf zu arbeiten und lassen die EZB das Geld für uns drucken?


Bitte beim Strang Thema bleiben.

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