Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Moderator: Moderatoren Forum 7

Benutzeravatar
Maskulist
Beiträge: 329
Registriert: Di 15. Sep 2015, 19:04
Benutzertitel: Kein Feminist! Humanist!
Wohnort: Irgendwo in Niedersachsen
Kontaktdaten:

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Maskulist » Mo 26. Sep 2016, 16:43

epona hat geschrieben:(26 Sep 2016, 16:56)

Oje, dir wurde doch bereits klar gesagt, das ist ein Diskussionsforum, kein dumme-Jungs-youtube-Filmchen-Zeigeplatz.

Wenn du dich nicht mitteilen kannst, dich stattdessen Youtube und Pöbelein bedienst, hast du halt keine Chance.

Bist du noch lernfähig?


Ich bin lernfähig, was ich leider bei Ihnen jedoch bisher nicht festgestellt habe. Sie haben bisher auch noch keine wirkliche Diskussion angenommen, sondern entweder die Person angegriffen, welche mit Ihnen diskutiert hat, oder die Person, welche die Kritik aufgestellt hat.

Bis heute habe ich keine Widerlegung der Aussage von Professor Buchholz erhalten, sondern lediglich Polemik und Angriffe gegen seine Person. Gender Studies ist nicht kritikfähig (was man an Ihnen besonders merkt, anscheinend haben Sie einen Lehrstuhl inne), sonst hätte zumindest EINE von 192 GS-Professuren geantwortet.

epona hat geschrieben:(26 Sep 2016, 16:56)
Du darfst natürlich auch weinen und dich in deiner Maskulistengruppe trösten lassen. ;)

Und natürlich darf das übliche radikalfeministische MIMIMI! nicht fehlen.

So, ich ziehe mich jetzt wieder aus dieser sogenannten Diskussion (Argumente hat bisher wirklich nur Dark Angel geliefert) zurück, dafür ist mir meine wenige Freizeit zu schade.
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon epona » Mo 26. Sep 2016, 16:46

Maskulist hat geschrieben:(26 Sep 2016, 17:43)


So, ich ziehe mich jetzt wieder aus dieser sogenannten Diskussion (Argumente hat bisher wirklich nur Dark Angel geliefert) zurück, dafür ist mir meine wenige Freizeit zu schade.


Also doch keine Argumente.

Tschüss :cool:
Benutzeravatar
Maskulist
Beiträge: 329
Registriert: Di 15. Sep 2015, 19:04
Benutzertitel: Kein Feminist! Humanist!
Wohnort: Irgendwo in Niedersachsen
Kontaktdaten:

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Maskulist » Mo 26. Sep 2016, 16:52

epona hat geschrieben:(26 Sep 2016, 17:46)

Also doch keine Argumente.

Tschüss :cool:


Ich habe meine Argumente schon vor langer Zeit vorgebracht.

GS hatte keine Antwort.
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon epona » Mo 26. Sep 2016, 17:01

Dark Angel hat geschrieben:(26 Sep 2016, 17:35)


Doch - genau dazu führt es. Männer und Frauen unterscheiden sich nunmal - anatomisch, genetisch UND psychisch/psychologisch. Und diesen Unterschied musst du akzeptieren, den kannst du NICHT wegdiskutieren - ob dir das nun passt oder nicht. Den Unterschied kannst du auch nicht "weg erziehen" funktioniert nicht. Der Unterschied ist biologisch - und NICHT anerzogen - vorgegeben, das Gednder"forscher"/Genderbefürworter leugnen so viel sie wollen.


Gleichstellung bedeutet eben NICHT gleiche Rechte! Gleichberechtigung bedeutet gleiche Rechte.


Nein ist KEIN "purer Blödsinn"!
Die Einführung von Gendermainstream erfolgte NICHT nach Diskussion und Beschlussfassung im Bundestag, sondern durch Entscheidung der Regierung Schröder 1999.
Ohne Diskussion und Beschlussfassung des Bundestages gibt es KEINE parlamentarische Legitimation.


Tja - wer lesen (und verstehen kann) ist klar im Vorteil. Aus deinem Link geht doch eindeutig hervor, dass KEINE demokratischeund/oder parlamentarische Legitimation für die Durchsetzung von Gendermainstream vorliegt, sondern die Regierung(en) zur Durchsetzung verpflichtet werden.


Ja und? Die Frauenkonferenz kann so viele Beschlüsse fassen, wie sie will, dennoch hat sie KEINE demokratische Legitimation. So lange die Beschlüsse nicht in breitem Rahmen, zumindest aber im Parlament diskutiert werden, handelt es sich um Zwang, um ein Diktat.


Ja sicher, der schreibt viel wenn der Tag lang ist. In Rabulistik ist er Meister.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass auch der Mensch (biologisch) zum Tierreich gehört UND seine evolutionär erworbenen Instinkte nicht einfach ablegen kann.
Dabei spielt es absolut keine Rolle, ob ihm oder dir der Fachbegriff (und es ist sehr wohl ein Fachbegriff für das Fürsorgeverhalten ddem Nachwuchs gegenüber) nun gefällt oder nicht. Tatsache IST, die Mehrheit (schätzungsweise 95%) der Frauen hat diesen Instinkt und lebt ihn auch.


Niemand bestreitet anatomische/genetische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Darum geht es nicht.
Es geht darum, dass biologische und kulturelle Einflüsse miteinander verwoben sind und wie stark die jeweiligen Einflüsse prägen.

Mir wird ganz schlecht wenn ich deine auf Instinkte reduzierte Wahrnehmung menschl. Verhaltens lese.
Deine Schätzungen sind für den Müll.
Die simple Tatsache geringer Geburtenraten, steigender Frauenerwerbstätigkeit, ökonomischer Unabhängigkeit der Frauen beweist bereits das Gegenteil.
Hinzu kommt, dass erst jetzt Frauen den Mut finden NEIN zu sagen. NEIN zum Stillzwang, NEIN Nachteile in Beruf und Karriere zu akzeptiern, NEIN zum Supermütterleindasein.
Muss ich dir die entsprechenden Bücher und Kommunikationsplattformen aufzählen?

Was du nun an internationen , von Deutschland ratifizierten Verträgen und deren Umsetzung sowie verpflichtenden EU-Regelungen nicht verstehst, erschließt sich mir nicht.
Sollte allgemein bekannt sein. :rolleyes:

Du musst damit leben.
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 12377
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Dark Angel » Mo 26. Sep 2016, 17:29

epona hat geschrieben:(26 Sep 2016, 17:42)

Doch, habe ich dir bereits erklärt.

s. zb. Gleichberechtigung GG ---------> Staat - Bürger
u.a. Gleichstellungsgesetz ------------------> Bürger/Privatrecht/Arbeitsrecht

ist doch nicht so schwierig. :rolleyes:

Das eine hat mit dem anderen immernoch nichts zu tun.
Gleichstellung bedeutet Bevorzugung der Angehörigen einer Gruppe gegenüber Angehörigen anderer Gruppen/einer anderen Gruppe.
Gleichberechtigung bezieht sich auf das Individuum, Gleichstellung auf Gruppenzugehörigkeit.
Gleiche Rechte bedeutet (auch) die Freiheit der Entscheidung. Mit Gleichstellung soll Ergebnisgleichheit erzielt werden und damit werden Freiheitsrechte - nämlich das der Entscheidungsfreiheit beschnitten ==> Angehörige einer Gruppe werden so lange bevorzugt, bis Ergebnisgleichheit erreicht ist und das bedeutet im Umkehrschluss, dass Angehörige anderer Gruppen/einer anderen Gruppe i.S. dieser Ergebnisgleichheit benachteiligt = diskriminiert werden.
Dafür wurde u.a. der Begriff "positive Diskriminierung" erfunden.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 12377
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Dark Angel » Mo 26. Sep 2016, 17:38

epona hat geschrieben:(26 Sep 2016, 18:01)

Niemand bestreitet anatomische/genetische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Darum geht es nicht.
Es geht darum, dass biologische und kulturelle Einflüsse miteinander verwoben sind und wie stark die jeweiligen Einflüsse prägen.

Mir wird ganz schlecht wenn ich deine auf Instinkte reduzierte Wahrnehmung menschl. Verhaltens lese.
Deine Schätzungen sind für den Müll.
Die simple Tatsache geringer Geburtenraten, steigender Frauenerwerbstätigkeit, ökonomischer Unabhängigkeit der Frauen beweist bereits das Gegenteil.
Hinzu kommt, dass erst jetzt Frauen den Mut finden NEIN zu sagen. NEIN zum Stillzwang, NEIN Nachteile in Beruf und Karriere zu akzeptiern, NEIN zum Supermütterleindasein.
Muss ich dir die entsprechenden Bücher und Kommunikationsplattformen aufzählen?

Was du nun an internationen , von Deutschland ratifizierten Verträgen und deren Umsetzung sowie verpflichtenden EU-Regelungen nicht verstehst, erschließt sich mir nicht.
Sollte allgemein bekannt sein. :rolleyes:

Du musst damit leben.

EBEN - verpflichtende Regelung, heißt keine demokratische Legitimation ==> verpflichtend = Zwang!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon epona » Mo 26. Sep 2016, 17:43

Dark Angel hat geschrieben:(26 Sep 2016, 18:38)

EBEN - verpflichtende Regelung, heißt keine demokratische Legitimation ==> verpflichtend = Zwang!


DAS IST QUATSCH!!!

Verpflichtend bezieht sich auf bestehende/Verträge/Vereinbarungen.

S. u.a. Art.59 GG

Leidest du sehr in diesem Land? :rolleyes:
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon epona » Mo 26. Sep 2016, 17:45

Dark Angel hat geschrieben:(26 Sep 2016, 18:29)

Das eine hat mit dem anderen immernoch nichts zu tun.
Gleichstellung bedeutet Bevorzugung der Angehörigen einer Gruppe gegenüber Angehörigen anderer Gruppen/einer anderen Gruppe.
Gleichberechtigung bezieht sich auf das Individuum, Gleichstellung auf Gruppenzugehörigkeit.
Gleiche Rechte bedeutet (auch) die Freiheit der Entscheidung. Mit Gleichstellung soll Ergebnisgleichheit erzielt werden und damit werden Freiheitsrechte - nämlich das der Entscheidungsfreiheit beschnitten ==> Angehörige einer Gruppe werden so lange bevorzugt, bis Ergebnisgleichheit erreicht ist und das bedeutet im Umkehrschluss, dass Angehörige anderer Gruppen/einer anderen Gruppe i.S. dieser Ergebnisgleichheit benachteiligt = diskriminiert werden.
Dafür wurde u.a. der Begriff "positive Diskriminierung" erfunden.


DAS ist gewollt/gesetzl. festgelegt.

Was stört dich denn daran, wenn zb. Behinderten durch bestimmte Maßnahmen/Vorschriften die Teilhabe in allen Lebensbereichen ermöglicht wird?
Benutzeravatar
Fuerst_48
Beiträge: 3710
Registriert: Mi 22. Jan 2014, 20:09
Benutzertitel: Cogito, ergo sum

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Fuerst_48 » Mo 26. Sep 2016, 18:00

Dark Angel hat geschrieben:(26 Sep 2016, 18:38)

EBEN - verpflichtende Regelung, heißt keine demokratische Legitimation ==> verpflichtend = Zwang!

...und Zwang war noch nie gut !!
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon epona » Mo 26. Sep 2016, 18:03

Fuerst_48 hat geschrieben:(26 Sep 2016, 19:00)

...und Zwang war noch nie gut !!


Vetragliche Verpflichtungen sind bindend. :rolleyes:

Ist doch nichts Ungewöhnliches, sollte jeder erwachsene Mensch wissen.
Benutzeravatar
Billie Holiday
Beiträge: 12604
Registriert: Mi 11. Jun 2008, 10:45
Benutzertitel: Mein Glas ist halbvoll.
Wohnort: Schleswig-Holstein, meerumschlungen

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 26. Sep 2016, 18:04

epona hat geschrieben:(26 Sep 2016, 18:45)

DAS ist gewollt/gesetzl. festgelegt.

Was stört dich denn daran, wenn zb. Behinderten durch bestimmte Maßnahmen/Vorschriften die Teilhabe in allen Lebensbereichen ermöglicht wird?


Schon mal einen Rollstuhlfahrer auf einem Dachstuhl gesehen, den Zimmerleuten erklärend, was sie zu tun haben?

Vorschriften sollten Sinn ergeben.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 12377
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Dark Angel » Mo 26. Sep 2016, 18:04

Atheist hat geschrieben:(26 Sep 2016, 15:47)
Offensichtlich merken Biologen und Biologie-Interessierte noch nicht einmal, was sie für ein Menschenbild vermitteln, wenn sie in Bezug auf Menschen Worte wie "Brutpflege" und "Alphaweibchen" sowie "reproduktive Aufgaben" verwenden - so als ob Menschen keinen freien Willen hätten, sondern Zuchttiere wären..

Biologen/Biologie vermittelt gar kein "Menschenbild", ist auch nicht deren Aufgabe. Biologen liefern Erklärungen auf der Basis von Fakten.
Und biologisch betrachtet ist der Mensch nunmal nichts Besonderes, auch wenn er sich gerne für etwas Besonderes hält.
Biologisch gehört der Mensch zu den Säugetieren und hat evolutionär die gleichen Instinkte (Triebe) entwickelt und hat sie immer noch.
Und wie bei anderen Tieren auch, gibt es beim Menschen Alphatiere - männliche und weibliche.
Ganz unabhängig davon, ob dir das nun gefällt oder nicht.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
schokoschendrezki
Beiträge: 9409
Registriert: Mi 15. Sep 2010, 15:17
Benutzertitel: wurzelloser Kosmopolit
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 28. Sep 2016, 08:14

Was ist hier eigentlich los? Ich bin mir ziemlich sicher, dass mindestens ein Beitrag von mir einfach verschwunden ist. Klicke ich bei Benachrichtungen auf eine Replik von "Fuerst_48" in diesem Thread, bekomme ich die Meldung "Du hast keine Berechtigung, dieses Forum zu lesen." :?: :?:
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
Benutzeravatar
Keoma
Beiträge: 9963
Registriert: Mi 25. Jun 2008, 12:27
Benutzertitel: Drum Legend
Wohnort: Österreich

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Keoma » Mi 28. Sep 2016, 08:32

schokoschendrezki hat geschrieben:(28 Sep 2016, 09:14)

Was ist hier eigentlich los? Ich bin mir ziemlich sicher, dass mindestens ein Beitrag von mir einfach verschwunden ist. Klicke ich bei Benachrichtungen auf eine Replik von "Fuerst_48" in diesem Thread, bekomme ich die Meldung "Du hast keine Berechtigung, dieses Forum zu lesen." :?: :?:


Wurde ein wenig ruppig aufg'räumt.
Schade, waren ein paar lustige Sachen dabei.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
Benutzeravatar
schokoschendrezki
Beiträge: 9409
Registriert: Mi 15. Sep 2010, 15:17
Benutzertitel: wurzelloser Kosmopolit
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 28. Sep 2016, 08:39

Keoma hat geschrieben:(28 Sep 2016, 09:32)

Wurde ein wenig ruppig aufg'räumt.
Schade, waren ein paar lustige Sachen dabei.

Es ist nicht so, dass ich nicht auch mal polemisch werde. In diesem Thread jedoch habe ich - mit absoluter Gewissheit - ausschließlich sachlich und unparteiisch argumentiert. Das macht mich schon sehr nachdenklich und zweifelnd.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
Benutzeravatar
Keoma
Beiträge: 9963
Registriert: Mi 25. Jun 2008, 12:27
Benutzertitel: Drum Legend
Wohnort: Österreich

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Keoma » Mi 28. Sep 2016, 08:53

schokoschendrezki hat geschrieben:(28 Sep 2016, 09:39)

Es ist nicht so, dass ich nicht auch mal polemisch werde. In diesem Thread jedoch habe ich - mit absoluter Gewissheit - ausschließlich sachlich und unparteiisch argumentiert. Das macht mich schon sehr nachdenklich und zweifelnd.


Das ganze hat sich wieder einmal aufgeschaukelt.
Kommt vor.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
Benutzeravatar
Fuerst_48
Beiträge: 3710
Registriert: Mi 22. Jan 2014, 20:09
Benutzertitel: Cogito, ergo sum

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 28. Sep 2016, 09:08

Keoma hat geschrieben:(28 Sep 2016, 09:32)

Wurde ein wenig ruppig aufg'räumt.
Schade, waren ein paar lustige Sachen dabei.

Die beiden "Gestutzten" fanden es weniger lustig.
Ich habe meinen Kahlschlag mit @dark angel per PN geklärt.
Es gibt Schlimmeres !!
Benutzeravatar
schokoschendrezki
Beiträge: 9409
Registriert: Mi 15. Sep 2010, 15:17
Benutzertitel: wurzelloser Kosmopolit
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 28. Sep 2016, 09:18

Fuerst_48 hat geschrieben:(28 Sep 2016, 10:08)

Die beiden "Gestutzten" fanden es weniger lustig.
Ich habe meinen Kahlschlag mit @dark angel per PN geklärt.
Es gibt Schlimmeres !!

Sicher gibt es Schlimmeres. Ich hatte meinen Beitrag über die feministische Physikerin Karen Barad als Beleg für den Beitrag von Genderforschung auch in den Grundlagenwissenschaften wirklich sorgfältig recherchiert und formuliert und eigentlich gehofft, eine sachliche Antwort darauf zu bekommen. Stattdessen wurde er kommentarlos gelöscht. Ohne dass es darum überhaupt ein jota diskursive Aufschaukelung gegeben hätte. Was soll man davon halten?
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 12377
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Dark Angel » Mi 28. Sep 2016, 09:40

schokoschendrezki hat geschrieben:(28 Sep 2016, 10:18)

Sicher gibt es Schlimmeres. Ich hatte meinen Beitrag über die feministische Physikerin Karen Barad als Beleg für den Beitrag von Genderforschung auch in den Grundlagenwissenschaften wirklich sorgfältig recherchiert und formuliert und eigentlich gehofft, eine sachliche Antwort darauf zu bekommen. Stattdessen wurde er kommentarlos gelöscht. Ohne dass es darum überhaupt ein jota diskursive Aufschaukelung gegeben hätte. Was soll man davon halten?

Im Moderatoren-Diskussionsthread im Wissenschaftsforum hatte ich schon etwas dazu geschrieben, dass es leider nicht funktioniert, bei Trennung/Verschiebung einzelne Beiträge selektiv im Thread zu belassen. Ich hatte nur die Möglichkeit jeden Beitrag einzeln zu editieren oder die betreffenden Seiten abzutrennen - habe mich für letzteres entschieden, weil es einfach zu viel geworden war. Ich kriege auch einzelne Beiträge nicht zurück verschoben.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
Fuerst_48
Beiträge: 3710
Registriert: Mi 22. Jan 2014, 20:09
Benutzertitel: Cogito, ergo sum

Re: Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie?

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 28. Sep 2016, 09:42

schokoschendrezki hat geschrieben:(28 Sep 2016, 10:18)

Sicher gibt es Schlimmeres. Ich hatte meinen Beitrag über die feministische Physikerin Karen Barad als Beleg für den Beitrag von Genderforschung auch in den Grundlagenwissenschaften wirklich sorgfältig recherchiert und formuliert und eigentlich gehofft, eine sachliche Antwort darauf zu bekommen. Stattdessen wurde er kommentarlos gelöscht. Ohne dass es darum überhaupt ein jota diskursive Aufschaukelung gegeben hätte. Was soll man davon halten?

Vielleicht (meine Vermutung) war die Löschaktion etwas zu umfassend. Ich habe zum Gender-Thema die gleiche Meinung wie @Dark Angel und wurde gelöscht, wiewohl ich namhafte Wissenschaftler (Grundlagenforscher) ins Treffen führte. Und insgesmt auch sachlich unterwegs war.
Naja, vergessen, vorbei...

Zurück zu „70. Philosophie“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast