Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon BingoBurner » Mi 15. Jul 2015, 08:54

Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 08:30 hat geschrieben:Das ist aber unserer Darstellungsform von Zeit geschuldet. Die Uhr sagt nichts über die Zeit an sich aus. Würden wir die Zeit heute noch mit megapräzisen Sanduhren messen, wären wir natürlich davon überzeugt, dass es ein Ende gibt, weil oben ja irgendwann leer ist.


Nein. Zeit ist eine periodische Abfolge. Gemessen mit Sandkörnern oder Zeigern spielt keine Rolle. Tick, Tack.
Kein metaphysiches Konzept also. Einfach was eine Uhr oder Sanduhr oder sonstwas misst.
Was Einstein, beweisbar, in Frage stellte war ja das die Zeit keine Konstante ist genau wie der Raum
Das ändert aber nichts an dem Gedanken Beispiel was ich beschrieb.

Die Frage war ja nach dem Ende oder folgernd daraus nach den Anfang. Das finde ich ja an diesen "Zifferblatt" Gedanken
so faszinierend. Diese Fragen werden obsolet. Mal eine Kreis und darauf einen Punkt, wo du willst und definiere ihn. Ende oder Anfang.
Das ist aber wie schon beschrieben nicht neu und wohl auch eine falsche Vorstellung von Zeit. Dennoch finde ich hat es was.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 09:02

Was uns fehlt, ist ein Sinnesorgan für Zeit. Alles, was wir feststellen können (besser: meinen feststellen zu können) ist die Veränderung vom eben zum jetzt.
Veränderung ist also eine Ausdrucksform, ein Symptom von Zeit (was interessanterweise zwangsläufig zu der Feststellung führt, dass am Ort des absoluten Nullpunktes, 0 Kelvin, wohl auch die Zeit stillstehen dürfte - wenn keine Elektronen kreisen, sondern diese auch stehen).

Damit ist aber noch nicht gesagt, was Zeit ist - ist Zeit das, was Veränderung ermöglicht?

Und das ist der Knackpunkt - wir wissen es einfach nicht. Es könnte etwas ganz anderes sein, viel mehr als das, was Einstein beschrieb. Und wir nehmen, wie durch ein Fenster, durch die Möglichkeiten unserer Wahrnehmung, nur einen Ausschnitt wahr.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 09:25

SIRENE » Mi 10. Jun 2015, 20:53 hat geschrieben:Räusper.

Mich würde sehr interessieren, warum euch interessiert,
was am Ende sein wird oder am Anfang war.

Wozu sollen Antworten gut sein?

Was könnte man damit anfangen,
wenn jemand zutreffende Antworten liefert?


Es macht spaß darüber nachzudenken.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 09:28

》Was uns fehlt, ist ein Sinnesorgan für Zeit.

Nope. Das ist unser erinnerungsvermögen
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 09:30

Das ist unser Gehirn, und das ist nicht fehlerfrei bzw. kann getäuscht werden.
Als Schaltzentrale werden dort die Eindrücke aller Sinnesorgane zusammengeführt, deswegen halte ich es für missverständlich, das Hirn als Sinnesorgan zu bezeichnen.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 09:41

Vielleicht ist zeit selbst eine täuschung. Weil wir uns an vergangenes erinnern konstruieren wir zeit.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 09:48

Womit wir wieder bei der Frage sind: Gibt es Realität? :D
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 09:48

Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 10:41 hat geschrieben:Vielleicht ist zeit selbst eine täuschung. Weil wir uns an vergangenes erinnern konstruieren wir zeit.


Ich denke, wir nehmen Zeit in erster Linie durch die alltägliche Beobachtung wahr, dass in einem abgeschlossenen System ohne äußere Energiezufuhr die Entropie mit der Zeit zunimmt. Diese Erfahrung können schon kleine Kinder mit ihrem Spielkram nachdrücklich machen.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 10:19

schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 10:48 hat geschrieben:
Ich denke, wir nehmen Zeit in erster Linie durch die alltägliche Beobachtung wahr, dass in einem abgeschlossenen System ohne äußere Energiezufuhr die Entropie mit der Zeit zunimmt. Diese Erfahrung können schon kleine Kinder mit ihrem Spielkram nachdrücklich machen.


Wir nehmen aber auch das gegenteil wahr, dass die natur strukturen und ordnung hervorbringt. Die wahrnehmung von veränderung erzeugt unseren zeiteindruck.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Boraiel » Mi 15. Jul 2015, 10:23

Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 10:02 hat geschrieben:Was uns fehlt, ist ein Sinnesorgan für Zeit. Alles, was wir feststellen können (besser: meinen feststellen zu können) ist die Veränderung vom eben zum jetzt.
Veränderung ist also eine Ausdrucksform, ein Symptom von Zeit (was interessanterweise zwangsläufig zu der Feststellung führt, dass am Ort des absoluten Nullpunktes, 0 Kelvin, wohl auch die Zeit stillstehen dürfte - wenn keine Elektronen kreisen, sondern diese auch stehen).

Damit ist aber noch nicht gesagt, was Zeit ist - ist Zeit das, was Veränderung ermöglicht?

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Manche sagen ja auch, dass es gar keine Vergangenheit und Zukunft gibt, sondern nur die Gegenwart. In diesem Sinne wäre die Ausgangsfrage einfach mit "Nein" zu beantworten.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 10:27

Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 11:19 hat geschrieben:
Wir nehmen aber auch das gegenteil wahr, dass die natur strukturen und ordnung hervorbringt.


Ja. Aber nur durch ständige Zuführung von Energie und Abführung von Entropie. Lebende Systeme befinden sich mit ihrer Umgebung in einem starken thermodynamischen Ungleichgewicht.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 10:30

Boraiel » Mi 15. Jul 2015, 11:23 hat geschrieben:Manche sagen ja auch, dass es gar keine Vergangenheit und Zukunft gibt, sondern nur die Gegenwart. In diesem Sinne wäre die Ausgangsfrage einfach mit "Nein" zu beantworten.


Es gibt Untersuchungen, nach denen die im Durschnitt von Menschen subjektiv als "Gegenwart" angesehene Zeitspanne seit Jahren kontinuierlich kürzer wird. Am Ende dieser Entwicklungen steht vielleich tatsächlich der bezuglos von Link zu Link klickende Homo Internetensis.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 10:44

schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 11:27 hat geschrieben:
Ja. Aber nur durch ständige Zuführung von Energie und Abführung von Entropie. Lebende Systeme befinden sich mit ihrer Umgebung in einem starken thermodynamischen Ungleichgewicht.


Vielleicht bist du theoretischer physiker, aber der durchschnittsbürger hegt eher nicht solche gedankengänge, wenn er sich zeit bewusst macht.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon BingoBurner » Mi 15. Jul 2015, 11:22

Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 09:02 hat geschrieben:Was uns fehlt, ist ein Sinnesorgan für Zeit. Alles, was wir feststellen können (besser: meinen feststellen zu können) ist die Veränderung vom eben zum jetzt.
Veränderung ist also eine Ausdrucksform, ein Symptom von Zeit (was interessanterweise zwangsläufig zu der Feststellung führt, dass am Ort des absoluten Nullpunktes, 0 Kelvin, wohl auch die Zeit stillstehen dürfte - wenn keine Elektronen kreisen, sondern diese auch stehen).

Damit ist aber noch nicht gesagt, was Zeit ist - ist Zeit das, was Veränderung ermöglicht?

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Ja, stimme ich zu aber eben auch nein, würde ich jetzt mal so behaupten. Wenn ich das richtig verstehe, sprichst du die Unschärfe an bzw. Quanten Effekte. Ich hau mal das in die Runde zum Thema Zeit, Anfang Ende..... :

https://www.youtube.com/watch?v=iJGSCwYM4TQ

Für mich Normalo wird da einiges klar. Eine Sekunde ist immer eine Sekunde, Tick, Tack, jedenfalls relativ betrachtet.
Zuletzt geändert von BingoBurner am Mi 15. Jul 2015, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 11:53

Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 11:44 hat geschrieben:
Vielleicht bist du theoretischer physiker, aber der durchschnittsbürger hegt eher nicht solche gedankengänge, wenn er sich zeit bewusst macht.


Nein. Deshalb sage ich ja: Schon ein Kleinkind stellt fest, dass seine Spielecke ohne Energiezufuhr langsam im Chaos versinkt. Und dass "Zeit" mehr oder weniger identisch mit diesem langsamen In-Unordnung-Geraten bei fehlendem äußeren Eingriff ist. Das Neu-Entstehen von Strukturen, zum Beispiel durch "Aufräumen" ist etwas eher schubweises.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 12:34

schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 12:53 hat geschrieben:
Nein. Deshalb sage ich ja: Schon ein Kleinkind stellt fest, dass seine Spielecke ohne Energiezufuhr langsam im Chaos versinkt. Und dass "Zeit" mehr oder weniger identisch mit diesem langsamen In-Unordnung-Geraten bei fehlendem äußeren Eingriff ist. Das Neu-Entstehen von Strukturen, zum Beispiel durch "Aufräumen" ist etwas eher schubweises.


Das Kleinkind stellt aber auch fest, dass eine aufgeräumte Spielecke aufgeräumt bleibt, wenn niemand eingreift.
Zeit wird womöglich von ihm als eine Abbildung von Aktion/Leben wahrgenommen. Letztlich stehen ja auch Zeit und Dynamik in engem Zusammenhang.
Zuletzt geändert von Blockhead am Mi 15. Jul 2015, 12:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 15. Jul 2015, 13:05

Blockhead » Mi 15. Jul 2015, 13:34 hat geschrieben:
Das Kleinkind stellt aber auch fest, dass eine aufgeräumte Spielecke aufgeräumt bleibt, wenn niemand eingreift.
Zeit wird womöglich von ihm als eine Abbildung von Aktion/Leben wahrgenommen. Letztlich stehen ja auch Zeit und Dynamik in engem Zusammenhang.


Ja. ok. Das Beispiel ist vielleicht wirklich nicht gut gewählt. Aber dass ein angebissenes Butterbrötchen am nächsten morgen unansehnlich wird und am übernächsten unangenehm riecht ... ist vielleicht anschaulicher. Dies macht in meinen Augen den stetigen Fluss der Zeit als Entropiewachstum wahrnehmbar. Dass eine Reaktion auf eine Aktion folgt und nicht umgekehrt, macht dagegen eher das Kausalitätsprinzip, die Asymmetrie des Zeitpfeils wahrnehmbar.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 13:06

BingoBurner » Mi 15. Jul 2015, 12:22 hat geschrieben:
Ja, stimme ich zu aber eben auch nein, würde ich jetzt mal so behaupten. Wenn ich das richtig verstehe, sprichst du die Unschärfe an bzw. Quanten Effekte. Ich hau mal das in die Runde zum Thema Zeit, Anfang Ende..... :

https://www.youtube.com/watch?v=iJGSCwYM4TQ

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Ich ignoriere dich nicht, ich kann nur gerade auf Arbeit kein Video schauen. Ich antworte, wenn ich Dienstschluss habe.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon BingoBurner » Mi 15. Jul 2015, 22:32

Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 13:06 hat geschrieben:
Ich ignoriere dich nicht, ich kann nur gerade auf Arbeit kein Video schauen. Ich antworte, wenn ich Dienstschluss habe.


Kein Thema.
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon BingoBurner » Mi 15. Jul 2015, 22:32

Provokateur » Mi 15. Jul 2015, 13:06 hat geschrieben:
Ich ignoriere dich nicht, ich kann nur gerade auf Arbeit kein Video schauen. Ich antworte, wenn ich Dienstschluss habe.


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