Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

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Fuerst_48
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Fuerst_48 » Di 19. Jan 2016, 16:01

Agesilaos Megas hat geschrieben:(19 Jan 2016, 15:35)

Diese Basis kann aber durchaus von der Frage abhängig sein, wie man das Ende für sich interpretiert (Djana, Paradies, Nichts, usw.).

Gewiß! Nur das ENDE fällt mit dem Erleben desselben im Tod in sich zusammen, wodurch sich die Frage danach erübrigt.
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Agesilaos Megas
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Agesilaos Megas » Di 19. Jan 2016, 16:08

Fuerst_48 hat geschrieben:(19 Jan 2016, 16:01)

Gewiß! Nur das ENDE fällt mit dem Erleben desselben im Tod in sich zusammen, wodurch sich die Frage danach erübrigt.


Mh, manche Menschen glauben, dass das Ende kein Ende sei und machen von der Definition des Endes ihr eigenes Leben abhängig. Dürfen sie das? Und ist es (immer) notwendig, sie vom Gegenteil zu überzeugen?
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Fuerst_48 » Di 19. Jan 2016, 16:11

Agesilaos Megas hat geschrieben:(19 Jan 2016, 16:08)

Mh, manche Menschen glauben, dass das Ende kein Ende sei und machen von der Definition des Endes ihr eigenes Leben abhängig. Dürfen sie das? Und ist es (immer) notwendig, sie vom Gegenteil zu überzeugen?

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich...
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Agesilaos Megas » Di 19. Jan 2016, 16:21

Fuerst_48 hat geschrieben:(19 Jan 2016, 16:11)

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich...


Oder so. :)

Und ist es nicht so, dass sich die Menschen eben wegen solcher Dinge, die eigentlich ihr eigener "Wille" sein sollten, bekriegen und zerfetzen, weil die anderen den ihren nicht teilen?
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Fuerst_48 » Di 19. Jan 2016, 16:24

Agesilaos Megas hat geschrieben:(19 Jan 2016, 16:21)

Oder so. :)

Und ist es nicht so, dass sich die Menschen eben wegen solcher Dinge, die eigentlich ihr eigener "Wille" sein sollten, bekriegen und zerfetzen, weil die anderen den ihren nicht teilen?

Wie schon EINSTEIN formulierte...die menschliche Dummheit scheint unendlich...(Zitat verkürzt).
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon SIRENE » Di 19. Jan 2016, 16:26

Agesilaos Megas hat geschrieben:(19 Jan 2016, 15:33)

Mh, Du bist ja sehr bescheiden. Da maße ich mir einmal an, Dir die beste Antwort auf alle Fragen zuzutrauen: "Sirene weiß alles."

Das ist sicherlich eine maßlose Übertreibung. Ich gebe allerdings zu, dass mir das Wichtigste bekannt und bewusst ist, und dass es wenige Situationen gibt, in welchen ich das aus den Augen verliere. Das ist einesteils sehr angenehm, macht mich andererseits aber zu einem Ekel, vor allem im Wortkampfarenen, in die sich die meisten nur begeben, um ihre "Denkmuckis" vorzuführen.
Das Bisschen, auf das viele nicht verzichten und sich damit rechtschaffene Wampen anfressen,
gönnen sie auch Mächtigeren. Und das türmt sich dann zu dem auf, was weder Juristen noch Politiker beherrschen ...
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon Agesilaos Megas » Di 19. Jan 2016, 16:29

SIRENE hat geschrieben:(19 Jan 2016, 16:26)

Das ist sicherlich eine maßlose Übertreibung. Ich gebe allerdings zu, dass mir das Wichtigste bekannt und bewusst ist, und dass es wenige Situationen gibt, in welchen ich das aus den Augen verliere. Das ist einesteils sehr angenehm, macht mich andererseits aber zu einem Ekel, vor allem im Wortkampfarenen, in die sich die meisten nur begeben, um ihre "Denkmuckis" vorzuführen.


Das dürfte mitnichten wohl übertrieben sein. Ich glaube eher, dass Du der erste Mensch auf der Erde bist, der sagt, er habe das Wichtigste gefunden... :)
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Re: Frage zur Existenz: Gibt es ein Ende?

Beitragvon SIRENE » Di 19. Jan 2016, 17:10

Agesilaos Megas hat geschrieben:(19 Jan 2016, 16:29)

Das dürfte mitnichten wohl übertrieben sein. Ich glaube eher, dass Du der erste Mensch auf der Erde bist, der sagt, er habe das Wichtigste gefunden... :)

Das halte ich nicht für möglich, weil ich stark davon ausgehe, dass Du nicht dem Allwissenden auf dem Schoß sitzt, der dir das erzählt haben könnte, nachdem ihm alles bekannt sein müsste, was ungefähr 100 Milliarden Menschen bisher gesagt haben.
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