Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers?

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Corella
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Corella » Sa 26. Apr 2014, 18:41

Matthias Pochmann » Sa 26. Apr 2014, 18:33 hat geschrieben:
Corella » vor 50 Minuten hat geschrieben:
Nun lies doch mal nicht nur irgendwelches Aufgeschnapptes eines Redakteurs, der auf Quoten schauen muss, und in wissenschaftlicher Literatur nur die letzten Absätze wahrnimmt (das sind die für die Geldgeber), sondern auch mal was von Leuten, die sich damit auskennen. Hier eine Einführung:

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel ... index.html

Edith: Nein, es ist nicht an deinem Thema vorbei, weil es so medizinisch klingt. Das Verbiegen des Themas auf Medizin gehört genauso zum Sponsoring...

Ich verstehe Deinen Einwand nicht wirklich - glaubst Du generell nicht daran, dass sich Technologie soweit entwickeln kann, dass sie beginnt sich selbst (funktional) zu optimieren?
Auch nicht in 50, 100 oder gar 500 Jahren?


Also mit Blick auf 100 oder gar 500 Jahre habe ich einen Glauben, tatsächlich. Ich glaube, dass wir uns mit aller Kraft um Umwelten kümmern sollten, die die Möglichkeit für solch Träumereien erhalten. Dabei können uns Maschinen sehr helfen, aber nichts spricht dafür, dass uns Maschinen bis dahin das Denken abnehmen werden. Wir haben erstmal andere Probleme. Träumen ist freilich erlaubt, aber bitte als Traum, nicht als Mission.
Wir haben uns ... der Illusion hingegeben, dass es so etwas wie Umweltkapital nicht gibt. Dass man ... [es] zum Nulltarif nutzen kann und ... in diesen Kapitalstock nicht reinvestieren muss. (Klaus Töpfer 2005)
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Corella » Sa 26. Apr 2014, 18:45

Matthias Pochmann » Sa 26. Apr 2014, 18:38 hat geschrieben:
Corella » vor 2 Minuten hat geschrieben:
Ich habe es auch nicht so mit Esotherik Matthias, tut mir Leid, kann ich nicht mit dienen. Aber wenn das soweit okay ist: ja, nichts gegen die Möglichkeit allegorischer Weisheiten alter Religionen. Ja, auch ich bin ein Trackie! Deshalb weiß ich aber trotzdem nicht, wann auch nur ein schnöder Kopierer mit seiner Koa-I selbständig irgendetwas einstellt, was ich nicht mühsamst zurück fummeln müsste. Das Ding mit dem einfachen Algorithmus: das glauben doch die Jünger des übertriebenen Technikoptimismus schon so lange, wie die Zeugen Jehovas an das Ende!

Kennst Du Watson?
http://de.wikipedia.org/wiki/Watson_(K%C3%BCnstliche_Intelligenz)


Nicht persönlich :-)
So weit ich drüber las, toller Chat-Bot. So was wie ein Super-Tamagotschi. Die übertrieben Technikoptimistischen machen an der Stelle dann immer die üblichen Reduktionismen: der Mensch sucht auch nur Textbausteine aus seinem Speicher zusammen und dann kommt immer etwas mit "nichts anderes als", ein Irrtum mit Tradition.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Nichtwähler » Sa 26. Apr 2014, 18:54

Die Frage war:

Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers?

Darauf finde ich viele Antworten. Beginne ich mal ganz früh: Christenverbrennungen im Röischen Reich, Hexenverbrennungen der Kirche, Versklavung der Neger, Freibeuter und Piratenunterstützer, Bürgerkrieg Süd- gegen Nordstaaten, Kolonialfeldzüge der - damals - großen Mächte, der Holocaust an den Juden, Coventry, Dresden, Hiroshima, Nagasaki, Koreakrieg, Vietnamkrieg, Tschernobyl, Hutu - Tutsi Massaker, Srebenica Massaker, Fucushima usw. usf..
Bestimmt habe ich vieles nicht aufgezählt oder vergessen, dafür sorry. Aber um alles Unrecht dieser Welt auf zu zählen fehlt mir die Zeit, es ist so unendlich viel.

Wenn nach all diesen Dingen noch jemand an einen intelligenten Schöpfer bzw. an einen Gott glaubt, kann ich nur erwidern, das dieser entweder sagenhaft pervers oder völlig durchgeknallt sein muss.

Aber das ist nun mal so, der Übergang von Intelligenz zum Wahnsinn geschieht ganz schnell und ist dann unumkehrbar.
Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Sri Aurobindo » Sa 26. Apr 2014, 18:55

Corella » vor 4 Minuten hat geschrieben:
Matthias Pochmann » Sa 26. Apr 2014, 18:33 hat geschrieben:Ich verstehe Deinen Einwand nicht wirklich - glaubst Du generell nicht daran, dass sich Technologie soweit entwickeln kann, dass sie beginnt sich selbst (funktional) zu optimieren?
Auch nicht in 50, 100 oder gar 500 Jahren?


Also mit Blick auf 100 oder gar 500 Jahre habe ich einen Glauben, tatsächlich. Ich glaube, dass wir uns mit aller Kraft um Umwelten kümmern sollten, die die Möglichkeit für solch Träumereien erhalten. Dabei können uns Maschinen sehr helfen, aber nichts spricht dafür, dass uns Maschinen bis dahin das Denken abnehmen werden. Wir haben erstmal andere Probleme. Träumen ist freilich erlaubt, aber bitte als Traum, nicht als Mission.

Das war nicht wirklich eine Antwort auf die Frage - aber macht ja nichts.

Das Ziel selbst selbst optimierende technische Systeme zu entwickeln, wird natürlich mit sehr viel Kapital vorangebracht.


Technologie, wie Watson werden wir in wenigen Jahrzehnten mit unseren Smartphones herumtragen - das war bisher immer so, dass einstige Supercomputerleistung später in Heimcomputern steckt.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Sri Aurobindo » Sa 26. Apr 2014, 18:56

Nichtwähler » vor 1 Minute hat geschrieben:Die Frage war:

Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers?

Darauf finde ich viele Antworten. Beginne ich mal ganz früh: Christenverbrennungen im Röischen Reich, Hexenverbrennungen der Kirche, Versklavung der Neger, Freibeuter und Piratenunterstützer, Bürgerkrieg Süd- gegen Nordstaaten, Kolonialfeldzüge der - damals - großen Mächte, der Holocaust an den Juden, Coventry, Dresden, Hiroshima, Nagasaki, Koreakrieg, Vietnamkrieg, Tschernobyl, Hutu - Tutsi Massaker, Srebenica Massaker, Fucushima usw. usf..
Bestimmt habe ich vieles nicht aufgezählt oder vergessen, dafür sorry. Aber um alles Unrecht dieser Welt auf zu zählen fehlt mir die Zeit, es ist so unendlich viel.

Wenn nach all diesen Dingen noch jemand an einen intelligenten Schöpfer bzw. an einen Gott glaubt, kann ich nur erwidern, das dieser entweder sagenhaft pervers oder völlig durchgeknallt sein muss.

Aber das ist nun mal so, der Übergang von Intelligenz zum Wahnsinn geschieht ganz schnell und ist dann unumkehrbar.

viewtopic.php?p=2512913#p2512913
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Sri Aurobindo » Sa 26. Apr 2014, 18:58

Corella » vor 12 Minuten hat geschrieben:


Nicht persönlich :-)
So weit ich drüber las, toller Chat-Bot. So was wie ein Super-Tamagotschi. Die übertrieben Technikoptimistischen machen an der Stelle dann immer die üblichen Reduktionismen: der Mensch sucht auch nur Textbausteine aus seinem Speicher zusammen und dann kommt immer etwas mit "nichts anderes als", ein Irrtum mit Tradition.

Nun inzwischen ist Watson ein Dr.Watson.

http://news.doccheck.com/de/726/watson- ... ktortitel/
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Nichtwähler » Sa 26. Apr 2014, 19:02

Matthias Pochmann » 26.04.2014, 19:56 hat geschrieben:
Nichtwähler » vor 1 Minute hat geschrieben:Die Frage war:

Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers?

Darauf finde ich viele Antworten. Beginne ich mal ganz früh: Christenverbrennungen im Röischen Reich, Hexenverbrennungen der Kirche, Versklavung der Neger, Freibeuter und Piratenunterstützer, Bürgerkrieg Süd- gegen Nordstaaten, Kolonialfeldzüge der - damals - großen Mächte, der Holocaust an den Juden, Coventry, Dresden, Hiroshima, Nagasaki, Koreakrieg, Vietnamkrieg, Tschernobyl, Hutu - Tutsi Massaker, Srebenica Massaker, Fucushima usw. usf..
Bestimmt habe ich vieles nicht aufgezählt oder vergessen, dafür sorry. Aber um alles Unrecht dieser Welt auf zu zählen fehlt mir die Zeit, es ist so unendlich viel.

Wenn nach all diesen Dingen noch jemand an einen intelligenten Schöpfer bzw. an einen Gott glaubt, kann ich nur erwidern, das dieser entweder sagenhaft pervers oder völlig durchgeknallt sein muss.

Aber das ist nun mal so, der Übergang von Intelligenz zum Wahnsinn geschieht ganz schnell und ist dann unumkehrbar.

viewtopic.php?p=2512913#p2512913


Natürlich, schon klar. Aber er - so es "ihn" gibt, was ich ablehne zu glauben - fügt nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur irreparabele Schäden zu.
Bleibt die Frage: Warum?

Und dazu meine persönliche Meinung; Glauben heisst, nichts Wissen. Ich als Freidenker habs eben nicht so mit den Himmelskomikern, egal welcher Richtung.
Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Corella » Sa 26. Apr 2014, 19:09

Matthias Pochmann » Sa 26. Apr 2014, 18:58 hat geschrieben:
Corella » vor 12 Minuten hat geschrieben:
Nicht persönlich :-)
So weit ich drüber las, toller Chat-Bot. So was wie ein Super-Tamagotschi. Die übertrieben Technikoptimistischen machen an der Stelle dann immer die üblichen Reduktionismen: der Mensch sucht auch nur Textbausteine aus seinem Speicher zusammen und dann kommt immer etwas mit "nichts anderes als", ein Irrtum mit Tradition.

Nun inzwischen ist Watson ein Dr.Watson.

http://news.doccheck.com/de/726/watson- ... ktortitel/


Ja das Ding kenn ich nicht, sorry. Aber was ich in der Branche neulich las, das war von einem Simulationsprogramm, von dem vorgegeben wurde, dass es in der Lage sei, kombinierte Nebenwirkungen mehrerer Medikamente abschätzen zu helfen. Und weißte wie die Sheila das verkauft hat: als "Digital double". Sorry, ich hab da Schwielen auf der Seele. Für die Einschätzung all solch "Literatur" braucht es Medienkompetenz. Aber bei dieser ganzen von Amerika stammenden Angeberei ist der nicht Eingeweihte hilflos ausgeliefert, das sehe ich irgendwo ein und kann ich dir nicht vorwerfen.
Wir haben uns ... der Illusion hingegeben, dass es so etwas wie Umweltkapital nicht gibt. Dass man ... [es] zum Nulltarif nutzen kann und ... in diesen Kapitalstock nicht reinvestieren muss. (Klaus Töpfer 2005)
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Sri Aurobindo » Sa 26. Apr 2014, 19:13

Nichtwähler » vor 3 Minuten hat geschrieben:


Natürlich, schon klar. Aber er - so es "ihn" gibt, was ich ablehne zu glauben - fügt nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur irreparabele Schäden zu.
Bleibt die Frage: Warum?

Und dazu meine persönliche Meinung; Glauben heisst, nichts Wissen. Ich als Freidenker habs eben nicht so mit den Himmelskomikern, egal welcher Richtung.

Kann schon sein, dass Gott ein egoistisches Arschloch ist - denkt nur an seinen eigenen Spaß an der Schöpfung ;)

nee - ich bin mir auch nicht sicher - ich zweifle - und weil ich zweifle , schließe ich keine Möglichkeiten von vorn herein aus.
Die Welt kann auch einfach nur da sein - ohne tieferen Sinn - einfach nur da ...
... aber es könnte auch durchaus so etwas, wie Sinn geben

und Bewusstsein - und die Entwicklung von Bewusstsein - also ein Erwachen im Kosmos , gibt dieser Welt einen solchen Sinn.

Beides ist irgendwie möglich - mir gefällt die Story mit Sinn aber besser
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Sri Aurobindo » Sa 26. Apr 2014, 19:19

Corella » vor 6 Minuten hat geschrieben:


Ja das Ding kenn ich nicht, sorry. Aber was ich in der Branche neulich las, das war von einem Simulationsprogramm, von dem vorgegeben wurde, dass es in der Lage sei, kombinierte Nebenwirkungen mehrerer Medikamente abschätzen zu helfen. Und weißte wie die Sheila das verkauft hat: als "Digital double". Sorry, ich hab da Schwielen auf der Seele. Für die Einschätzung all solch "Literatur" braucht es Medienkompetenz. Aber bei dieser ganzen von Amerika stammenden Angeberei ist der nicht Eingeweihte hilflos ausgeliefert, das sehe ich irgendwo ein und kann ich dir nicht vorwerfen.

Welche Medienkompetenz braucht es denn, um zu verstehen, was es bedeutet, dass eine Maschine von IBM inzwischen besser Jeopardy spielt, als die besten amerikanischen Jeopardy Spieler?
https://www.youtube.com/watch?v=WFR3lOm_xhE
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Nichtwähler » Sa 26. Apr 2014, 19:37

Matthias Pochmann » 26.04.2014, 20:13 hat geschrieben:
Nichtwähler » vor 3 Minuten hat geschrieben:
Natürlich, schon klar. Aber er - so es "ihn" gibt, was ich ablehne zu glauben - fügt nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur irreparabele Schäden zu.
Bleibt die Frage: Warum?

Und dazu meine persönliche Meinung; Glauben heisst, nichts Wissen. Ich als Freidenker habs eben nicht so mit den Himmelskomikern, egal welcher Richtung.

Kann schon sein, dass Gott ein egoistisches Arschloch ist - denkt nur an seinen eigenen Spaß an der Schöpfung ;)

nee - ich bin mir auch nicht sicher - ich zweifle - und weil ich zweifle , schließe ich keine Möglichkeiten von vorn herein aus.
Die Welt kann auch einfach nur da sein - ohne tieferen Sinn - einfach nur da ...
... aber es könnte auch durchaus so etwas, wie Sinn geben

und Bewusstsein - und die Entwicklung von Bewusstsein - also ein Erwachen im Kosmos , gibt dieser Welt einen solchen Sinn.

Beides ist irgendwie möglich - mir gefällt die Story mit Sinn aber besser


:thumbup: Gut pariert, hätte ich nicht mit gerechnet.
Und mit dem Sinn muss ich dir - was dir natürlich ;) voher klar war - sogar Recht geben, denn was wäre das Leben bzw. die Welt, wenn man nicht einen tieferen - nicht Göttlichen! - Sinn darin sehen oder erkennen sollte. Das wäre dann nur ein Dahinvegetieren.
Für mich besteht dieser Sinn in meiner Familie, dem Familienzusammenhalt und dem Vertrauen, das wir als Familie in einander haben.

Schade das wir uns hier treffen, ich habe das Gefühl das man mit dir tatsächlich - ohne Reformationsgedanken, wenn du verstehst was ich meine - einen guten Gedankenaustausch hin bekommen könnte.
Hier verlässt mich allerdings manchmal nicht nur der Verstand sondern auch die Vernunft und so habe ich mich der Mehrheit angeschlossen, mal hier und da etwas zu posten, natürlich mit der Absicht zu provozieren, sonst nichts. Ich nehme sonst - seit ich vernünftig denken und Arbeiten kann - gerne Argumente zur Kenntnis und wäge auch ab, aber hier kannst du sowas völlig vergessen und entweder mit dem Mainstraem mitschwimmen oder nieder gemacht werden.
Pardon das mein Post so lang war, aber zu einem kürzeren fehlte mir die Zeit.
( In Anlehnung an einen großen Menschen dieser Welt, Goethe. )
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Magnes » Sa 26. Apr 2014, 22:14

Nichtwähler » Sa 26. Apr 2014, 20:37 hat geschrieben:... denn was wäre das Leben bzw. die Welt, wenn man nicht einen tieferen - nicht Göttlichen! - Sinn darin sehen oder erkennen sollte. Das wäre dann nur ein Dahinvegetieren.
Das würdest du nicht behaupten, wenn du das Leben lieben würdest, einfach nur wie und weil es ist.
Zuletzt geändert von Magnes am Sa 26. Apr 2014, 22:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Nichtwähler » So 27. Apr 2014, 11:26

Magnes » 26.04.2014, 23:14 hat geschrieben:
Nichtwähler » Sa 26. Apr 2014, 20:37 hat geschrieben:... denn was wäre das Leben bzw. die Welt, wenn man nicht einen tieferen - nicht Göttlichen! - Sinn darin sehen oder erkennen sollte. Das wäre dann nur ein Dahinvegetieren.
Das würdest du nicht behaupten, wenn du das Leben lieben würdest, einfach nur wie und weil es ist.


Nun ja, da ich das Leben tatsächlich liebe und es mir auch viel Spass macht, habe ich somit schon (m)einen Sinn gefunden. Ich dachte nicht, das ich das hier explizit erwähnen müsste.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Sri Aurobindo » So 27. Apr 2014, 12:02

Nichtwähler » Gestern 19:37 hat geschrieben:
Matthias Pochmann » 26.04.2014, 20:13 hat geschrieben:Kann schon sein, dass Gott ein egoistisches Arschloch ist - denkt nur an seinen eigenen Spaß an der Schöpfung ;)

nee - ich bin mir auch nicht sicher - ich zweifle - und weil ich zweifle , schließe ich keine Möglichkeiten von vorn herein aus.
Die Welt kann auch einfach nur da sein - ohne tieferen Sinn - einfach nur da ...
... aber es könnte auch durchaus so etwas, wie Sinn geben

und Bewusstsein - und die Entwicklung von Bewusstsein - also ein Erwachen im Kosmos , gibt dieser Welt einen solchen Sinn.

Beides ist irgendwie möglich - mir gefällt die Story mit Sinn aber besser


:thumbup: Gut pariert, hätte ich nicht mit gerechnet.
Und mit dem Sinn muss ich dir - was dir natürlich ;) voher klar war - sogar Recht geben, denn was wäre das Leben bzw. die Welt, wenn man nicht einen tieferen - nicht Göttlichen! - Sinn darin sehen oder erkennen sollte. Das wäre dann nur ein Dahinvegetieren.
Für mich besteht dieser Sinn in meiner Familie, dem Familienzusammenhalt und dem Vertrauen, das wir als Familie in einander haben.

Schade das wir uns hier treffen, ich habe das Gefühl das man mit dir tatsächlich - ohne Reformationsgedanken, wenn du verstehst was ich meine - einen guten Gedankenaustausch hin bekommen könnte.
Hier verlässt mich allerdings manchmal nicht nur der Verstand sondern auch die Vernunft und so habe ich mich der Mehrheit angeschlossen, mal hier und da etwas zu posten, natürlich mit der Absicht zu provozieren, sonst nichts. Ich nehme sonst - seit ich vernünftig denken und Arbeiten kann - gerne Argumente zur Kenntnis und wäge auch ab, aber hier kannst du sowas völlig vergessen und entweder mit dem Mainstraem mitschwimmen oder nieder gemacht werden.
Pardon das mein Post so lang war, aber zu einem kürzeren fehlte mir die Zeit.
( In Anlehnung an einen großen Menschen dieser Welt, Goethe. )

Hey - dazu fällt mir nicht wirklich viel ein - ich kann mit Widerspruch weit besser umgehen, als mit Zuspruch
Danke :)

Trotz des zugegeben schwierigen Klimas hier, versuche ich dennoch meine eigenen Gedanken und Argumente zu formulieren - ich kann einfach nicht anders.
Ich glaube an die Möglichkeit einer sowohl gerechteren, als auch leistungsfähigeren (zukünftigen) Gesellschaft - das mag naiv sein - ich finde trotzdem keine Ruhe.
;)
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Magnes » So 27. Apr 2014, 14:19

Nichtwähler » So 27. Apr 2014, 12:26 hat geschrieben:
Magnes » 26.04.2014, 23:14 hat geschrieben:Das würdest du nicht behaupten, wenn du das Leben lieben würdest, einfach nur wie und weil es ist.


Nun ja, da ich das Leben tatsächlich liebe und es mir auch viel Spass macht, habe ich somit schon (m)einen Sinn gefunden. Ich dachte nicht, das ich das hier explizit erwähnen müsste.
Finde ich widersprüchlich zu dem, was du vorhersagtest.

Ich stelle mir die Frage nach dem Sinn meiner Existenz nicht, weil mein Bewusstsein bereits damit ausgelastet bin, bewusst zu sein. Das ist das Gegenteil von "Dahinvegetieren".
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Nichtwähler » So 27. Apr 2014, 14:45

Matthias Pochmann » 27.04.2014, 13:02 hat geschrieben:
Nichtwähler » Gestern 19:37 hat geschrieben:
:thumbup: Gut pariert, hätte ich nicht mit gerechnet.
Und mit dem Sinn muss ich dir - was dir natürlich ;) voher klar war - sogar Recht geben, denn was wäre das Leben bzw. die Welt, wenn man nicht einen tieferen - nicht Göttlichen! - Sinn darin sehen oder erkennen sollte. Das wäre dann nur ein Dahinvegetieren.
Für mich besteht dieser Sinn in meiner Familie, dem Familienzusammenhalt und dem Vertrauen, das wir als Familie in einander haben.

Schade das wir uns hier treffen, ich habe das Gefühl das man mit dir tatsächlich - ohne Reformationsgedanken, wenn du verstehst was ich meine - einen guten Gedankenaustausch hin bekommen könnte.
Hier verlässt mich allerdings manchmal nicht nur der Verstand sondern auch die Vernunft und so habe ich mich der Mehrheit angeschlossen, mal hier und da etwas zu posten, natürlich mit der Absicht zu provozieren, sonst nichts. Ich nehme sonst - seit ich vernünftig denken und Arbeiten kann - gerne Argumente zur Kenntnis und wäge auch ab, aber hier kannst du sowas völlig vergessen und entweder mit dem Mainstraem mitschwimmen oder nieder gemacht werden.
Pardon das mein Post so lang war, aber zu einem kürzeren fehlte mir die Zeit.
( In Anlehnung an einen großen Menschen dieser Welt, Goethe. )

Hey - dazu fällt mir nicht wirklich viel ein - ich kann mit Widerspruch weit besser umgehen, als mit Zuspruch
Danke :)

Trotz des zugegeben schwierigen Klimas hier, versuche ich dennoch meine eigenen Gedanken und Argumente zu formulieren - ich kann einfach nicht anders.

Das ist dir durchaus gelungen und bei der Menge deiner Postings wünsche ich dir gutes Gelingen.
Ich glaube an die Möglichkeit einer sowohl gerechteren, als auch leistungsfähigeren (zukünftigen) Gesellschaft - das mag naiv sein - ich finde trotzdem keine Ruhe.
;)

Daran habe ich auch sehr lange geglaubt - da sind wir wieder beim Glauben :D - aber in den letzten 10 Jahren habe ich diesen Glauben der Realität preis gegeben. Aber das ist eine andere Geschichte, die gehört hier nicht hin.

Viel Spass noch, vielleicht treffen wir uns in einem anderen Thread mal wieder und vielleicht :D rasseln wir auch mal zusammen. Möglich ist alles und es wäre grausam, wenn alle die gleiche Linie vertreten würden.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Nichtwähler » So 27. Apr 2014, 14:47

Magnes » 27.04.2014, 15:19 hat geschrieben:
Nichtwähler » So 27. Apr 2014, 12:26 hat geschrieben:
Nun ja, da ich das Leben tatsächlich liebe und es mir auch viel Spass macht, habe ich somit schon (m)einen Sinn gefunden. Ich dachte nicht, das ich das hier explizit erwähnen müsste.
Finde ich widersprüchlich zu dem, was du vorhersagtest.

Ich stelle mir die Frage nach dem Sinn meiner Existenz nicht, weil mein Bewusstsein bereits damit ausgelastet bin, bewusst zu sein. Das ist das Gegenteil von "Dahinvegetieren".


So tief Esoterisch wollte ich hier gar nicht werden. Mir reichts das ich lebe und meistens meinen Spass habe.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Pachuchel » Di 29. Apr 2014, 21:17

Matthias Pochmann » Sa 26. Apr 2014, 10:56 hat geschrieben:Zunächst, der Strang macht ziemlich Arbeit - ich werde mich die nächste Woche mal darum kümmern - deshalb zunächst nur kurz

Horacker » vor 20 Minuten hat geschrieben:
Kann man diese Frage nicht erweitern: Wie kam das Böse (an sich) zu, oder besser - in den Menschen?

Wobei und wenn man sich diese Welt anschaut, in Vergangenheit und Gegenwart, der Mensch (an sich) so intelligent nun eher nicht ist. Also sollte man vielleicht die Frage so stellen:

Wie kam die Dummheit in die Welt?

Wenn man von wirklich von einem Schöpfer (im monotheistischen Sinne) ausgeht, dann muss dieser, also Gott/JHWH/Allah und wer da auch immer, jedenfalls einen gewaltigen Aussetzer gehabt haben, als er den Menschen schuf...

Man kann das auch anders sehen - wenn man an die Multiversumtheorie glaubt und zudem daran, dass alle Möglichkeit (also auch alle möglichen Universen) verwirklicht ist, dann ist unser menschliches Leben hier lediglich ein Ausdruck von Vielfalt.

Wenn man zum Gedanken des Multiversums noch die Idee eines intelligenten Schöpfers hinzuzieht, dann ist es gerade der Ausdruck von größerer Schöpferkraft größere Vielfalt zu verwirklichen.
Dann erweitert auch das Elend unserer Welt bloß das Spektrum der Möglichkeiten - dann wäre ein Multiversum, das dieses unschöne Extrem nicht verwirklicht ein Ausdruck geringerer Schöpfermacht, als ein Multiversum in dem alle Möglichkeit auch verwirklicht ist.

Gott schöpft nicht für den Menschen - er schöpft lediglich für sich selbst - er hat Vergnügen seine Macht vollständig zum Ausdruck zu bringen.

In Indien gibt es dafür Begriffe

lila = das (schöpferische) Spiel Gottes
Ananda = die Wonne (Extase) Gottes an diesem Spiel
(großes A = langes a)


Gott schöpft nicht für den Menschen. ;)
Er schöpft für Vollidioten..
Die Typen, die Angst vor dem Tod haben.
Sich vor lauter Angst in die Hose scheißen.
Und einfach an alles glauben, um sich nicht damit auseinander setzen zu müssen, das der Tod das Ende bedeutet.
Das es keine Gerechtigkeit und kein Erbarmen gibt.
Kein Leben nach dem Tod und kein Wiedersehen mit geliebten Verstorbenen.
Und vor dieser Tatsache habt ihr Angst.
Religion ist Angst.
Glauben basiert immer auf Angst. ;)
Ihr habt einfach nur Angst.
:thumbup: :thumbup: :thumbup:
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Sri Aurobindo » Di 29. Apr 2014, 22:11

Pachuchel » vor 32 Minuten hat geschrieben:
Matthias Pochmann » Sa 26. Apr 2014, 10:56 hat geschrieben:Zunächst, der Strang macht ziemlich Arbeit - ich werde mich die nächste Woche mal darum kümmern - deshalb zunächst nur kurz


Man kann das auch anders sehen - wenn man an die Multiversumtheorie glaubt und zudem daran, dass alle Möglichkeit (also auch alle möglichen Universen) verwirklicht ist, dann ist unser menschliches Leben hier lediglich ein Ausdruck von Vielfalt.

Wenn man zum Gedanken des Multiversums noch die Idee eines intelligenten Schöpfers hinzuzieht, dann ist es gerade der Ausdruck von größerer Schöpferkraft größere Vielfalt zu verwirklichen.
Dann erweitert auch das Elend unserer Welt bloß das Spektrum der Möglichkeiten - dann wäre ein Multiversum, das dieses unschöne Extrem nicht verwirklicht ein Ausdruck geringerer Schöpfermacht, als ein Multiversum in dem alle Möglichkeit auch verwirklicht ist.

Gott schöpft nicht für den Menschen - er schöpft lediglich für sich selbst - er hat Vergnügen seine Macht vollständig zum Ausdruck zu bringen.

In Indien gibt es dafür Begriffe

lila = das (schöpferische) Spiel Gottes
Ananda = die Wonne (Extase) Gottes an diesem Spiel
(großes A = langes a)


Gott schöpft nicht für den Menschen. ;)
Er schöpft für Vollidioten..
Die Typen, die Angst vor dem Tod haben.
Sich vor lauter Angst in die Hose scheißen.
Und einfach an alles glauben, um sich nicht damit auseinander setzen zu müssen, das der Tod das Ende bedeutet.
Das es keine Gerechtigkeit und kein Erbarmen gibt.
Kein Leben nach dem Tod und kein Wiedersehen mit geliebten Verstorbenen.
Und vor dieser Tatsache habt ihr Angst.
Religion ist Angst.
Glauben basiert immer auf Angst. ;)
Ihr habt einfach nur Angst.
:thumbup: :thumbup: :thumbup:

Ist diese Angst nicht völlig natürlich für alle Wesen, die sich ihrer Endlichkeit bewusst werden?
Eine Erklärung wird nicht richtig, nur weil sie plausibel klingt.
(d.h. auch Du spekulierst nur, wie alle anderen Menschen auch)

... Ich glaube an die Macht spiritueller Praxis.
... Ich glaube nur daran, was mich überzeugt.

Und selbst wenn es falsch wäre woran ich glaube, dann würde mich dieser falsche Glaube dennoch zu Entwicklung antreiben.
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Re: Ein Indiz für die Existenz eines intelligenten Schöpfers

Beitragvon Dampflok94 » Mi 30. Apr 2014, 07:23

Pachuchel » 29. Apr 2014, 22:17 hat geschrieben:Gott schöpft nicht für den Menschen. ;)
Er schöpft für Vollidioten..
Die Typen, die Angst vor dem Tod haben.
Sich vor lauter Angst in die Hose scheißen.
Und einfach an alles glauben, um sich nicht damit auseinander setzen zu müssen, das der Tod das Ende bedeutet.
Das es keine Gerechtigkeit und kein Erbarmen gibt.
Kein Leben nach dem Tod und kein Wiedersehen mit geliebten Verstorbenen.
Und vor dieser Tatsache habt ihr Angst.
Religion ist Angst.
Glauben basiert immer auf Angst. ;)
Ihr habt einfach nur Angst.
:thumbup: :thumbup: :thumbup:

Du meinst also die Aussicht auf ewige Höllenqualen mindert die Angst vor dem Tod :?:

Sorry, deine Idee würde tragen wenn Religionen nur so etwas wie ein Paradies nach dem Tod vorsehen würden. Dem ist aber nicht so. In manchen Religionen kann es noch viel schlimmer als im Leben werden. Wie sollte das Angst abbauen?

Was Du betreibst ist durchsichtig. Du versuchst dich selber zu überzeugen, in dem Du die Gegenposition ins lächerliche ziehst. Das Pfeifen im dunklen Wald.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!

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