Krieg in Syrien - Ursache und Auswirkung

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Wildermuth
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Krieg in Syrien - Ursache und Auswirkung

Beitragvon Wildermuth » Di 22. Nov 2016, 04:53

Satori hat geschrieben:(22 Nov 2016, 03:42)

Anscheinend ist die planlose Masseneinwanderung durchaus ein vorgegebenes Ziel von ganz oben.


Der krieg in syrien ist von moskau aus gewollt. Weiter oben gehts für dich ja wohl nicht, was?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Wildermuth » Mi 23. Nov 2016, 02:47

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(23 Nov 2016, 02:40)

Und anstatt des "Tyrannen" hätten wir dann wen in Damaskus? Die "Barbaren" vom IS oder Al Nusra oder wie auch immer die "gemäßigten" Islamisten heißen? Da ist Assad das kleinere Übel.


Der IS ist in syrien nicht so das problem. Weit mehr menschen, hundertausende, sind durch asads bombardierungen gestorben.

Laut satoris, war das im westen geplant. Der scheint putin tatsächlich für einen knecht des westens zu halten... Wie gesagt... wenn man putin an seinen "erfolgen" misst, könnte er ein westlicher spion sein. Und zwar ein sehr erfolgreicher.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Satori » Mi 23. Nov 2016, 02:51

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(23 Nov 2016, 02:40)

Und anstatt des "Tyrannen" hätten wir dann wen in Damaskus? Die "Barbaren" vom IS oder Al Nusra oder wie auch immer die "gemäßigten" Islamisten heißen? Da ist Assad das kleinere Übel.


Dann sähe es aus, wie in Lybien. Zerstrittene Terrorgruppen teilen sich das Land auf.
Minderheiten haben keine Zuflucht mehr.
Und weitere Flüchtlingsströme, die sich nach Europa aufmachen.

.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Ger9374 » Mi 23. Nov 2016, 03:14

Ein geschundenen Volk, ein zerrissenes Land!
Terroristen, Großmächte,Regionalmächte alles dabei . Chemiewaffen,Massenhinrichtungen, Allianzen die an sich Politisch nicht passen aber militärisch einwandfrei laufen. Ein Paradebeispiel Politischen Versagens und Menschlicher Dummheit! Die einzigen die von allem was haben die Militärs, die können Chemiewaffen, Streubomben ect. Alles was der Menschliche Geist so ermöglicht austesten, fürs nächste Mal .
Wieso ist eigentlich noch keiner drauf gekommen da ne War Opera für das Fernsehen zu machen.
Sowie MASH so hieß es doch. Name vielleicht
SYRWAR,. HOLOSYR, ODER EINFACH WARCAM.
Damit wenigstens Hollywood da eindeutig feststellen kann wer in diesem Chaos noch gut und wer böse ist. Na ja die Antwort kenn ich schon.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon lobozen » Mi 23. Nov 2016, 05:35

Wildermuth hat geschrieben:(23 Nov 2016, 01:53)

Ohne putin wäre der tyrann in damaskus schon seit zwei jahren fertig. Und du meinst, putin macht das, weil er aus dem westen ferngesteuert wird?

Und was waere dann? Dann haetten die paar nicht islamistischen Hanseln von der "freien syrischen Armee" oder wie immer sich der Verein nennt ein freies, demokratisches, bluehendes Syrien aufgebaut?

Oder waere es nicht eher so wie in saemtlichen Laendern, die man seit 9/11 "befreit" hat? Chaos, Warlords, Islamisten. Warum sollte es gerade in Syrien anders sein als in Afghanistan, Irak und Libyen?
Ist daran auch der Teufel Putin schuld?
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Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Wildermuth » Mi 23. Nov 2016, 05:39

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:35)

Und was waere dann? Dann haetten die paar nicht islamistischen Hanseln von der "freien syrischen Armee" oder wie immer sich der Verein nennt ein freies, demokratisches, bluehendes Syrien aufgebaut?

Oder waere es nicht eher so wie in saemtlichen Laendern, die man seit 9/11 "befreit" hat? Chaos, Warlords, Islamisten. Warum sollte es gerade in Syrien anders sein als in Afghanistan, Irak und Libyen?


Und was ist nun am jetztigen zustand syriens besser? Warum ist der jetztige zustand syriens so supertoll, dass ihn hundertausende mit dem leben bezahlen und millionen auf der flucht sind?


Ist daran auch der Teufel Putin schuld?


Er ist an seinen eigenen taten, verbrechen und entscheidungen selbst schuld, oder hälst du ihn für eine marionette des westens?
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Krieg in Syrien - Ursache und Auswirkung

Beitragvon Wildermuth » Mi 23. Nov 2016, 05:43

Satori hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:36)

Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland ?
Nein, die Regierungsfeindlichkeit wächst.
Die Regierung, die Regierungsmedien
versuchen, sich zu verstecken.
Man kann es auch so sagen: Sie wollen uns verarXXXen.


Die regierung will die putin-trolle verarschen?

Das ist ja unerhört!



Die Medien und die Regierungsdarsteller verarXXXen uns,
wenn sie demnächst erzählen, schade, das ihr immer ärmer werdet.
Aber die Migrantenkriese hat Vorrang.

Klingt nach einem fremdenfeindlichen vorurteil. Ist das noch linientreu zum putinismus? oder ist für dich alles gut, hauptsache es riecht irgendie braun?


Die Auflagen der Verdummungsmedien im freien Fall, Spiegel muss schon Journalisten kündigen.
Die Auflagen fallen nicht wegen Fremdenfeindlichkeit der Spiegel-Leser sondern wegen Abscheu gegen Lügenschreiberei.

Freie presse war schon immer ein jucken im arsch der rechtsextremen. :thumbup:
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Beitragvon lobozen » Mi 23. Nov 2016, 05:44

Wildermuth hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:39)

Und was ist nun am jetztigen zustand syriens besser? Warum ist der jetztige zustand syriens so supertoll, dass ihn hundertausende mit dem leben bezahlen und millionen auf der flucht sind?
Wer spricht von supertoll?
Es wird vermutlich gleich ein Riesengeschrei anheben, aber: Leben die Libyer heute sicherer und besser als unter Gaddafi? Die Iraker und Saddam? Die Afghanen unter den Taliban? Ich bezweifle das.

oder hälst du ihn für eine marionette des westens?
Was soll der Unsinn?
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Beitragvon Wildermuth » Mi 23. Nov 2016, 05:46

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:44)

Wer spricht von supertoll?
Es wird vermutlich gleich ein Riesengeschrei anheben, aber: Leben die Libyer heute sicherer und besser als unter Gaddafi? Die Iraker und Saddam? Die Afghanen unter den Taliban? Ich bezweifle das.


Also, es ist gut, wenn wir den krieg in syrien am toben halten, weil ja die nachkriegszeit möglicherweise riskant wäre?


Was soll der Unsinn?


:thumbup:
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Beitragvon lobozen » Mi 23. Nov 2016, 05:55

Wildermuth hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:46)

Also, es ist gut, wenn wir den krieg in syrien am toben halten, weil ja die nachkriegszeit möglicherweise riskant wäre?
Nicht moeglicherweise, tantris. Jedenfalls nicht, wenn man auf die anderen "Befreiungserfolge" schaut, die die Vertreibung der Diktatoren bewirkt hat und die anschliessende Entwicklung zu failed states zur Kenntnis zu nehmen bereit ist.

Nochmal die Frage: Warum sollte es in Syrien anders laufen? Ist ein Syrien, das von den IS-Kopfabschneidern beherrscht wird, fuer die Syrer oder den Westen wuenschenswerter?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Satori » Mi 23. Nov 2016, 06:08

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:58)

Quatsch!


Informieren ist besser als Quatsch.

;)
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon think twice » Mi 23. Nov 2016, 06:21

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:55)

Nochmal die Frage: Warum sollte es in Syrien anders laufen? Ist ein Syrien, das von den IS-Kopfabschneidern beherrscht wird, fuer die Syrer oder den Westen wuenschenswerter?

Für die Syrer macht es keinen Unterschied, ob ihnen vom IS der Kopf abgeschnitten wird oder ob sie von Assads Bomben zerfetzt werden.
Die Irren gehören alle weg. Aber die Welt schaut zu und ergeht sich in Schuldzuweisungen und in Diskussionen, wer das kleine Übel ist.
Niemand fragt die Syrer.
Zuletzt geändert von think twice am Mi 23. Nov 2016, 06:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon think twice » Mi 23. Nov 2016, 06:24

Satori hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:50)

Assad wird als Patriot gesehen, der hätte längst gehen können und irgendwo am Pool liegen wie Ben Ali von Tunesien.
Aber der kämpft für sein Volk,
und die Syrer vertrauen Assad ungebrochen.

Haste dich schonmal mit einem syrischen Flüchtling unterhalten oder postest du direkt aus dem Kreml?
Ist ja unfassbar. :mad:
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Ger9374 » Mi 23. Nov 2016, 06:29

Ich wandle Ulbrich s Satz mal ab:

NIEMAND HAT DIE ABSICHT(jetzt ich)einen Krieg
zu führen, aber wenn er schon mal da ist mischen doch wohl alle mit!

Die USA UND die UdSSR(Russland) ab und zu auch China mischen sich seit Ende des 2 WK.
immer wieder irgendwo ein. Sie versuchen um jeden Preis ihre Einflusssphären zu erhalten oder auszubauen. Dazu zählt natürlich auch das Ressourcen gesichert werden. Frankreich und Großbritannien zeitweise auch Sorry.

Im Rückblick , geschichtlich gesehen und nur mit anderen Staaten als Teilnehmern läuft das schon durch die ganze Menschheitsgeschichte so.Mittel Wege,Namen ändern sich der Rest nicht.

Moralische Entrüstung über Kriege ect. Äusserten schon die alten Geschichtsschreiber und Gelehrten! Wir sind also keinen Schritt weiter gekommen.Moralische Instanzen wie die Kirchen mischten selber mit oder keinen interessiert was sie äussern. Versuche wie Völkerbund UNO eine Farce.Es ist wie es immer war wer die größte Keule hat,hat Recht.

P.S. Weiss einer wo es Keulen zu kaufen gibt?:-))
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Wildermuth » Mi 23. Nov 2016, 06:44

Satori hat geschrieben:(23 Nov 2016, 06:08)

Informieren ist besser als Quatsch.

;)


Natürlich vertrauen die syrer assad! Wenn merkel ein paar hunterttausend deutsche in ihren wohngebieten mit bomben töten würden, dann würden wir ihr doch auch ungebrochen vertrauen.

Was gibt es vertrauenswürdigeres als einen tyrannen? Also... ich meine vom standpunkt eines neo-nazis oder putinisten.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon think twice » Mi 23. Nov 2016, 06:49

Wildermuth hat geschrieben:(23 Nov 2016, 06:44)

Natürlich vertrauen die syrer assad! Wenn merkel ein paar hunterttausend deutsche in ihren wohngebieten mit bomben töten würden, dann würden wir ihr doch auch ungebrochen vertrauen.

Was gibt es vertrauenswürdigeres als einen tyrannen? Also... ich meine vom standpunkt eines neo-nazis oder putinisten.

Als ich das erste Mal so einen Assad-Versteher gelesen habe, dachte ich ernsthaft, das wäre Satire. :s
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Wildermuth » Mi 23. Nov 2016, 06:50

Eher ein bot. Oder hast du schonmal mitgekriegt, dass satori auf irgendwas eingegangen ist? auf irgendein posting reagiert hätte?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon think twice » Mi 23. Nov 2016, 06:53

Wildermuth hat geschrieben:(23 Nov 2016, 06:50)

Eher ein bot. Oder hast du schonmal mitgekriegt, dass satori auf irgendwas eingegangen ist? auf irgendein posting reagiert hätte?

Mir ist der, ehrlich gesagt, noch nie aufgefallen.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon firlefanz11 » Mi 23. Nov 2016, 09:36

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 05:55)
...,wenn man auf die anderen "Befreiungserfolge" schaut, die die Vertreibung der Diktatoren bewirkt hat und die anschliessende Entwicklung zu failed states zur Kenntnis zu nehmen bereit ist.

So isses... Das ganze Problem fing mit Afghanistan an... Hätten die Amis bzw. die Weltgemeinschaft, nachdem die Russen vertrieben wurden, sich nicht einfach zurück gezogen sondern beim Aufbau des Landes geholfen, wäre es vermutlich nie zur Ausbreitung des Islamismus in der Region gekommen, und genauso war es später in allen anderen Krisenherden auch.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Texas41 » Mi 23. Nov 2016, 09:45

firlefanz11 hat geschrieben:(23 Nov 2016, 09:36)

So isses... Das ganze Problem fing mit Afghanistan an... Hätten die Amis bzw. die Weltgemeinschaft, nachdem die Russen vertrieben wurden, sich nicht einfach zurück gezogen sondern beim Aufbau des Landes geholfen, wäre es vermutlich nie zur Ausbreitung des Islamismus in der Region gekommen, und genauso war es später in allen anderen Krisenherden auch.


Das bezweifle ich! Es hätte in der Bevölkerung immer Strömungen gegeben, die das Ganze als Verwestlichung oder Christianisierung empfunden hätten und die damit nicht einverstanden gewesen wären. Man kann in diesen mittelalterlich geprägten Regionen einfach keine westlichen Maßstäbe ansetzen und dann meinen, was hier zu großen Teilen funktioniert hat, muß dort auch funktionieren.

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