Weiter Kämpfe in Libyen

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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon ToughDaddy » Di 19. Nov 2013, 19:32

DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 19:08 hat geschrieben:Libyen hat die Freiheit gewählt, es ist nicht unsere Sache oder die von Frau Merkel, die Knochen von Gaddafi auszubuddeln und erneut zu inthronisieren. Wer die Diktatur für Libyen will, sollte es den Libyern mitteilen.


Jaja Freiheit gewählt, als hätten die Terrorgruppen die Bevölkerung gefragt. Mann oh Mann. :rolleyes:
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon sylvester » Di 19. Nov 2013, 19:34

DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 19:27 hat geschrieben:Das ist die Meinung politischer Sekten, die keine einzige Partei des demokratischen Spektrums teilt.




Das ist keine Meinung sondern eine Tatsache !!!
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 19:55

ToughDaddy » Dienstag 19. November 2013, 19:32 hat geschrieben:
Jaja Freiheit gewählt, als hätten die Terrorgruppen die Bevölkerung gefragt. Mann oh Mann. :rolleyes:

Die erste frei gewählte Regierung Libyens war ein klares Votum des libyschen Volkes gegen den jahrzehntelangen Gaddafi-Terror.

Akzeptierst du in D auch keine Wahl, wenn dir das Ergebnis nicht zusagt?
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 20:23

sylvester » Dienstag 19. November 2013, 19:34 hat geschrieben:


Das ist keine Meinung sondern eine Tatsache !!!

Eine Tatsachenbehauptung von Sektierern, die außerhalb des demokratischen Spektrum kolportiert wird.
Vor allem den Herrscherfamilien und ihren Adepten sind diese Revolutionen peinlich. US-Präsident Obama hat sich hingegen frühzeitig auf die Seite der Erhebungen gestellt:
US-Präsident Barack Obama hielt im Mai 2011 eine Grundsatzrede, in der er die Revolutionen des „Arabischen Frühlings“ als historische Gelegenheit für die USA bezeichnete: „Wir haben die Chance zu zeigen, dass Amerika die Würde eines Straßenverkäufers in Tunesien höher achtet als die rohe Macht des Diktators.“ Obama zog eine Parallele zwischen den arabischen Aufständen und der Geburt der USA im Kampf gegen die britische Herrschaft. Amerika könne daher nicht anders als sich auf die Seite der arabischen Völker zu stellen.[137]
http://de.wikipedia.org/wiki/Arabischer_Fr%C3%BChling
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon ToughDaddy » Di 19. Nov 2013, 20:33

DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 19:55 hat geschrieben:Die erste frei gewählte Regierung Libyens war ein klares Votum des libyschen Volkes gegen den jahrzehntelangen Gaddafi-Terror.

Akzeptierst du in D auch keine Wahl, wenn dir das Ergebnis nicht zusagt?


Nana. Das Volk hat die Regierung nicht gewählt, die tollen sog. Rebellen haben sogar bestimmt, wer ins Parlament gewählt werden durfte.
Eine Regierung gibt es nicht in Libyen. Und der Ministerpräsident wurde nicht mal mit der Mehrheit des Parlaments "gewählt". Und der tolle Ministerpräsident hat mit der sog. Nationalen Front für die Rettung Libyens (natürlich mit der USA und Frankreich) den brutalen Herrscher in Tschad unterstützt. Aber alles ganz nette Leute.

viewtopic.php?p=2267830#p2267830
Stimmt, Obama hat sich schnell wie Hillary von den Märchen ala Viagra-Schwarzen-Söldner und Co einwickeln lassen und die mordenden Rebellen bei ihren Massakern unterstützt.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 21:21

ToughDaddy » Dienstag 19. November 2013, 20:33 hat geschrieben:
Nana. Das Volk hat die Regierung nicht gewählt, die tollen sog. Rebellen haben sogar bestimmt, wer ins Parlament gewählt werden durfte.
Eine Regierung gibt es nicht in Libyen. Und der Ministerpräsident wurde nicht mal mit der Mehrheit des Parlaments "gewählt". Und der tolle Ministerpräsident hat mit der sog. Nationalen Front für die Rettung Libyens (natürlich mit der USA und Frankreich) den brutalen Herrscher in Tschad unterstützt. Aber alles ganz nette Leute.

viewtopic.php?p=2267830#p2267830
Stimmt, Obama hat sich schnell wie Hillary von den Märchen ala Viagra-Schwarzen-Söldner und Co einwickeln lassen und die mordenden Rebellen bei ihren Massakern unterstützt.

Im Gegensatz zu Syrien - mit bislang über 125.000 Toten - konnte in Libyen der Bürgerkrieg rasch beendet werden. Eine Fortsetzung des Bürgerkrieges hätte m. E. keinerlei Vorteile erbracht. Seit diesem Zeitpunkt ist ein Stabilisierungs- und Demokratisierungsprozess in Gang, der sicher nicht ganz ohne Probleme auskommt. So gefährden die Rivalitäten zwischen den Milizen das öffentliche Leben, es zirkulieren große Mengen an Kleinwaffen und die Aussöhnung ehemaliger Kriegsgegner ist für viele ein äußerst schmerzhafter Prozess.
Das Ende des Gaddafi-Regimes und der Diktatur kann fraglos als Erfolg der Revolution angesehen werden.
In Tripolis patroullieren mittlerweile Einheiten der libyschen Armee, um für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.
Die Europäische Union bleibt im Rahmen der Euro-mediterranen Partnerschaft (EUROMED) herausgefordert, Libyen bei der Stabilisierung, dem demokratischen Prozess und in der ökonomischen Entwicklung effektiv zu unterstützen.
Über die konstituierenden Vorgänge informiert das Auswärtige Amt im Juni diesen Jahres:
Mit der Erklärung der Befreiung ganz Libyens am 23. Oktober 2011 hat Libyen ein neues Kapitel in seiner Geschichte aufgeschlagen. Der am 7. Juli 2012 gewählte Allgemeine Nationalkongress wählte Mohammed Magarief zum Parlamentspräsidenten und de-facto-Staatsoberhaupt sowie (nach mehreren gescheiterten Anläufen zur Regierungsbildung) Ali Seidan zum Premierminister der neuen Übergangsregierung. Nach dem Rücktritt von Mohammed Magarief wählte das Parlament am 25. Juni 2013 Nuri Abu Sahmein zum neuen Parlamentspräsidenten.
Eine der vordringlichsten Aufgaben des Parlaments ist nun die Erarbeitung eines Wahlgesetzes für die vorgesehene direkte Wahl der Mitglieder des Verfassungskonvents. Der Konvent soll einen Verfassungsentwurf erarbeiten und in einem Referendum dem Volk zur Abstimmung vorlegen. Auf der Grundlage der neuen Verfassung sollen dann neue Wahlen zu einem regulären Parlament abgehalten werden.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Ausse ... _node.html
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon zollagent » Di 19. Nov 2013, 21:24

Der Verlust des Querfrontgenossen scheint unsere Diktaturknaller doch immer noch zu schmerzen! Zuerst Saddam, dann Ceaucescu, dann Honecker, dann der "Maximo Lider", dann Ghaddafi, jetzt wackelt Assad, wer um alles in der Welt soll das Heil noch bringen? :D
Zuletzt geändert von zollagent am Di 19. Nov 2013, 21:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 21:28

zollagent » Dienstag 19. November 2013, 21:24 hat geschrieben:Der Verlust des Querfrontgenossen scheint unsere Diktaturknaller doch immer noch zu schmerzen! :D

Die Bundesregierung möge ein spezielles Programm auflegen - "Versöhnungsprozess Geschichte". Man muss auch mal loslassen können.
;)

(...) wer um alles in der Welt soll das Heil noch bringen?

Würde die Neuauflage der Jones-Sekte empfehlen.
Zuletzt geändert von DarkLightbringer am Di 19. Nov 2013, 21:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon ToughDaddy » Di 19. Nov 2013, 21:31

Tja und wenn nichts mehr einfällt, gehen die Beleidigungen los. War klar.
Hauptsache man kann Massaker usw. als Demokratisierungsprozess bezeichnen. :x
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 22:13

Der Eindruck drängt sich schon auf, dass manche über das Abhanden kommen des Psychopathen Gaddafi säuerlich und daher missgünstig gegenüber Libyen gestimmt sind. Dieser Eindruck findet sich nicht zuletzt darin begründet, weil die selben Leute, die den Krieg in Syrien ganz normal finden, für Libyen den engen Maßstab Schweizer Verhältnisse anlegen. Das passt einfach nicht zusammen, zumal die Situation in Syrien ungleich dramatischer ist.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon ToughDaddy » Di 19. Nov 2013, 22:44

DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 22:13 hat geschrieben:Der Eindruck drängt sich schon auf, dass manche über das Abhanden kommen des Psychopathen Gaddafi säuerlich und daher missgünstig gegenüber Libyen gestimmt sind. Dieser Eindruck findet sich nicht zuletzt darin begründet, weil die selben Leute, die den Krieg in Syrien ganz normal finden, für Libyen den engen Maßstab Schweizer Verhältnisse anlegen. Das passt einfach nicht zusammen, zumal die Situation in Syrien ungleich dramatischer ist.


Der Eindruck drängt sich auf, dass manche wegen einem Diktator auch gerne mal Terroristen, Massakerverüber und Co unterstützen, solange es für die gute Sache ist.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Nov 2013, 22:50

ToughDaddy » Dienstag 19. November 2013, 22:44 hat geschrieben:
Der Eindruck drängt sich auf, dass manche wegen einem Diktator auch gerne mal Terroristen, Massakerverüber und Co unterstützen, solange es für die gute Sache ist.

Wer könnte hierbei mit "Diktator" gemeint sein - der libysche Premierminister? Und die Forderung, Ruhe zu bewahren, wäre "Terrorismus"?
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon Tankist » Di 19. Nov 2013, 23:08

zollagent » Di 19. Nov 2013, 22:24 hat geschrieben:Der Verlust des Querfrontgenossen scheint unsere Diktaturknaller doch immer noch zu schmerzen! Zuerst Saddam, dann Ceaucescu, dann Honecker, dann der "Maximo Lider", dann Ghaddafi, jetzt wackelt Assad, wer um alles in der Welt soll das Heil noch bringen? :D


Diese Leute sind Geschichte. Auch Gaddafi. Hier geht es um die aktuelle Situation, und den Terror der "Revolutionäre" gegen die Libyer.
Zuletzt geändert von Tankist am Di 19. Nov 2013, 23:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon MG-42 » Di 19. Nov 2013, 23:11

Tankist » Di 19. Nov 2013, 16:08 hat geschrieben:
Diese Leute sind Geschichte. Auch Gaddafi. Hier geht es um die aktuelle Situation, und den Terror der "Revolutionäre" gegen die Libyer.


Es gibt hier keine einheitliche Gruppe der Revolutionäre, sondern lokale Milizen und Stämme und eine sehr schwache zentrale demokratisch gewählte Regierung die nicht Kontrolle über weite Teile des Landes hat.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon ToughDaddy » Di 19. Nov 2013, 23:12

MG-42 » Di 19. Nov 2013, 23:11 hat geschrieben:
Es gibt hier keine einheitliche Gruppe der Revolutionäre, sondern lokale Milizen und Stämme und eine sehr schwache zentrale demokratisch gewählte Regierung die nicht Kontrolle über weite Teile des Landes hat.


Das wird sie wohl eher auch nie haben. Das Problem ist der Kuchen.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon Satori » Mi 20. Nov 2013, 01:47

zollagent » Di 19. Nov 2013, 21:24 hat geschrieben:Der Verlust des Querfrontgenossen scheint unsere Diktaturknaller doch immer noch zu schmerzen! Zuerst Saddam, dann Ceaucescu, dann Honecker, dann der "Maximo Lider", dann Ghaddafi, jetzt wackelt Assad, wer um alles in der Welt soll das Heil noch bringen? :D


Du hast noch vergessen: Nero, Idi Amin, Dschingis Khan, Herodes, Mao Tze Tung und so weiter. ;)

Ich glaube die Methode der Desinformanten ist jede INFORMATION zu veralbern, die zum Hinterfragen und NACHDENKEN anregen könnte.
Nur Trollerei, nix neues. :cool:
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon zollagent » Mi 20. Nov 2013, 09:50

Satori » Mi 20. Nov 2013, 01:47 hat geschrieben:
Du hast noch vergessen: Nero, Idi Amin, Dschingis Khan, Herodes, Mao Tze Tung und so weiter. ;)

Ich glaube die Methode der Desinformanten ist jede INFORMATION zu veralbern, die zum Hinterfragen und NACHDENKEN anregen könnte.
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Diktaturjubelei ist nichts zum Hinterfragen und Nachdenken. Es hat mit beidem nicht das Geringste zu tun. Du schmückst dich mit Federn, die dir nicht zustehen.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon zollagent » Mi 20. Nov 2013, 09:52

ToughDaddy » Di 19. Nov 2013, 22:44 hat geschrieben:
Der Eindruck drängt sich auf, dass manche wegen einem Diktator auch gerne mal Terroristen, Massakerverüber und Co unterstützen, solange es für die gute Sache ist.

Vor allem dann, wenn der Diktator diese "Terroristen" benennt und ihnen alle Massakker dann zuschiebt. Nur peinlich, wenn dann festgestellt wird, daß diese Massakker von seinem Lager verursacht wurden.
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon ToughDaddy » Mi 20. Nov 2013, 10:14

zollagent » Mi 20. Nov 2013, 09:52 hat geschrieben:Vor allem dann, wenn der Diktator diese "Terroristen" benennt und ihnen alle Massakker dann zuschiebt. Nur peinlich, wenn dann festgestellt wird, daß diese Massakker von seinem Lager verursacht wurden.


Nachweislich wurden die Massaker usw. an den Schwarzen durch die netten Freiheitskämpfer begangen. Dass Du das natürlich wieder entgegen der Faktenlage siehst, ist nichts neues. :rolleyes:
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Re: Weiter Kämpfe in Libyen

Beitragvon zollagent » Mi 20. Nov 2013, 10:17

ToughDaddy » Mi 20. Nov 2013, 10:14 hat geschrieben:
Nachweislich wurden die Massaker usw. an den Schwarzen durch die netten Freiheitskämpfer begangen. Dass Du das natürlich wieder entgegen der Faktenlage siehst, ist nichts neues. :rolleyes:

An den Schwarzen? Syrer sind Araber und daher nur in Ausnahmefällen schwarz. Es sei denn, nach der "Behandlung" durch die Schergen des Diktators. Die Medizin schmeckt immer noch nicht. :D
Zuletzt geändert von zollagent am Mi 20. Nov 2013, 10:17, insgesamt 1-mal geändert.
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